Lord Rothschild wettet auf Euro-Zusammenbruch


Paul Joseph Watson

Nach dem Vorgehen Lord Jacob Rothschilds zu urteilen, ist bald mit dem seit langem vorhergesagten Kollaps des Euro zu rechnen. Denn der 76jährige Großbankier platzierte eine 200 Millionen Dollar schwere Wette gegen die angeschlagene Einheitswährung. Wie der Fernsehsender CNBC berichtete, hat »Lord Rothschild, eines der älteren Mitglieder der Bankendynastie der Rothschilds, über den Investmentfonds RIT Capital, dessen Vorstandschef er ist, Position gegen den Euro bezogen«. RIT hat seine Minuspositionen gegen den Euro von drei Prozent im Januar auf sieben Prozent im Juli erhöht.

Die Europäische Zentralbank versucht weiterhin, über massive, aber bisher vergebliche Wiederbelebungsversuche das Euro-System zu retten, indem weitere Gelder in hochverschuldete

Länder wie Griechenland, Portugal und Spanien gepumpt werden.

Führende Investoren halten es demgegenüber nur noch für eine Frage der Zeit, bis die Einheitswährung auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. In der vergangenen Woche hieß es im Spiegel, »Banken, Unternehmen und Investoren bereiten sich auf einen Zusammenbruch des Euro vor«.

In der Zwischenzeit haben Milliardäre wie John Paulson und George Soros ihr finanzielles Gewicht hinter Gold gestellt, da man damit rechnet, dass die allgemeine Instabilität der Finanzlage bis zum Jahresende noch zunehmen wird. »Berichten von Bloomberg News zufolge haben Paulson & Co. sowie Soros Fund Management ihre Anteile an dem (börsengehandelten Fond) SPDR Gold Trust auf 21,8 Millionen Aktien bzw. 884.000 Aktien erhöht. Paulson & Co. verfügt nun über einen Anteil von 44 Prozent an dem 24 Mrd. Dollar schweren Fonds, der auf dem Goldmarkt engagiert ist, meldet die amerikanische Nachrichtensendung ABC News.

 

Die nächste Phase des Finanzkollapses werde, so prognostizieren viele, noch weitaus schwerwiegender als der Einbruch des Jahres 2008 ausfallen. So sagte etwa Max Keiser am vergangenen Freitag in der Alex-Jones-Show eine systemische wirtschaftliche Kernschmelze noch vor April 2013 voraus. »Diese Entwicklung kann nicht mehr aufgehalten werden, denn die Systemanalyse lehrt mich, wenn ein so komplexes System wie das Euro-System dermaßen verworren und in sich instabil geworden ist, liegt die Wahrscheinlichkeit eines völligen Systemzusammenbruchs noch vor April 2013 bei 99,9 Prozent.« Und weiter sagte er:

»Diese Entwicklung lässt nur ein Ergebnis zu: Bürgerkrieg. In Amerika wird es zwischen den Generationen zu massiven Auseinandersetzungen kommen. Die Dreißigjährigen werden mit allen Mitteln gegen die über 45jährigen vorgehen, die ihnen im Grunde genommen all‘ ihr Geld, ihr Land und ihren Wohlstand gestohlen haben … Kommt es zum Kollaps, sind schwerste innenpolitische Verwerfungen 2013 unvermeidlich.«

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/paul-joseph-watson/lord-rohtschild-wettet-auf-euro-zusammenbruch.html

Die Euro-Verräter – von Kohl bis Schröder


Hochverräter—trotz französischer Erpressung: Alt-Kanzler Helmut Kohl

Uli Dönch, Euro, Griechenland, Helmut Kohl, Gerhard Schröder

Hochverräter—trotz französischer Erpressung: Alt-Kanzler Helmut Kohl

Seit 1999 gaukelt uns die CDU vor, dass Deutschland niemals für die Schulden anderer Euro-Länder haften müsse. 2003 zertrümmerte Gerhard Schröder den einzigen Sicherheitsanker. Welche Märchen erzählen sie uns als nächstes?

Sie werden sich wünschen, sie hätten diese Worte nie geschrieben. Diese Mischung aus wichtigtuerischen Versprechungen und größenwahnsinnigen Phantastereien. Doch sie haben es getan. Und das Internet vergisst nichts: Mein politisch allzeit wacher FOCUS-Kollege Michael Klonovsky schickte mir gerade ein wahres Dokument des Grauens – eine CDU-Wahlwerbung zur Europawahl 1999.

Die Euro-Euphorie der CDU

Die Christdemokraten wurden damals noch stark von Helmut Kohl geprägt. Und sie versuchten, kurz vor der offiziellen Euro-Einführung 1999 (Bargeld 2002), die schlimmsten Befürchtungen der Deutschen klein zu reden – genau jene Ängste, die leider längst Wahrheiten sind. Doch in ihrer Euro-Euphorie behauptete die CDU damals Unfassbares:

Auf die Frage „Muss Deutschland für die Schulden anderer Ländern aufkommen?“, beschwichtigen die Euro-Fanatiker: „Ein ganz klares Nein! Der Maastricht-Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften.“ Aus heutiger Sicht: eine glatte Lüge. Seit Mai 2010 tut der noch halbwegs gesunde Teil von Euro-Land nichts anderes, als die schon immer hoffnungslosen Fälle finanziell über Wasser zu halten.

Schröders Tabu-Bruch

Die CDU-Strategen fabulieren weiter: „Mit den Stabilitätskriterien des Vertrags und dem Stabilitätspakt wird von vornherein sichergestellt, dass die Netto-Neuverschuldung auf unter drei Prozent des Brutto-Inlandsprodukts begrenzt wird.“ Nur vier Jahre später bricht – ausgerechnet! – Deutschland dieses Versprechen. SPD-Kanzler Gerhard „Basta“ Schröder verhindert 2003 gemeinsam mit Frankreich, dass die beiden wichtigsten Euro-Staaten mit Sanktionen bestraft werden, weil sie die Drei-Prozent-Schwelle klar gerissen haben. Der so genannte „Stabilitätspakt“ ist damit Makulatur. Unsere griechischen Freunde nehmen diese Einladung sofort an: Sie steigern ihre Neuverschuldung bis 2009 gleich auf mehr als drei-mal-drei Prozent – und fälschen zusätzlich auch noch die Statistiken.

Die CDU-Träumer von 1999 wollen diese Gefahren einfach nicht wahrhaben. Sie verherrlichen lieber weiter den Stabilitätspakt: „Die Euro-Teilnehmerstaaten werden daher auf Dauer ohne Probleme ihren Schuldendienst leisten können.“ Genau – und noch diese Woche überweisen Griechenland & Co. Zins und Tilgung. Doch die Christdemokraten schaffen es 1999 sogar, diese bereits irrwitzige Behauptung noch zu steigern: „Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaats kann daher von vornherein ausgeschlossen werden.“ Wenn schon größenwahnsinnig, dann richtig.

Nur: Wie konnte so etwas 1999 geschehen? Wie konnte eine Partei es wagen, eine derart dümmliche Propagandaschrift zu veröffentlichen? Schließlich warnten damals hunderte von Experten vor den Euro-Risiken. Und verzweifelte Wirtschaftsprofessoren klagten gar vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Gemeinschaftswährung.

Gutgläubig, verblendet oder besoffen?

Waren die CDU-Strategen zu gutgläubig? Gar verblendet? Oder einfach nur vom Kohl´schen Europa-Auftrag besoffen? Wir werden es nie erfahren. Es tröstet uns keineswegs, dass die Sozialdemokraten den Euro damals kaum realistischer beurteilten. Sie schwärmten in ihrem „Manifest für die Europawahlen 1999“ von „nachhaltigem Wachstum“ und „stabilem Geldwert“. Sie würden „alle Möglichkeiten ausschöpfen, damit die Gemeinschaftswährung ihren Beitrag zu Wachstum, Beschäftigung und Stabilität leistet“. Leider ahnten sie nicht, dass ausgerechnet ihr Kanzler diese hehren Prinzipien in den Staub treten würde.

Wir haben schon immer vermutet, dass Parteien nicht besonders lernfähig sind. Jetzt wissen wir es sicher. Denn obwohl die Euro-Probleme immer offenkundiger wurden, strotzte auch die Wahl-Propaganda 2004 und 2009 nur so vor halb Wahrem und komplett Wahnsinnigem.

Als Beleg sei hier nur – in seiner ganzen Pracht und Schönheit – ein Auszug aus dem CDU-Wahlprogramm 2009 genannt (Titel: „Für ein Europa mit soliden Finanzen“): „Es ist insbesondere ein Verdienst von Helmut Kohl und Theo Waigel, dass der Euro als stabile und sichere Währung zu einem wichtigen Baustein des europäischen Hauses geworden ist.“

Oh wenn man sie doch nur dazu zwingen könnte, all diese gedruckten Worte zu verspeisen. Buchstabe für Buchstabe. Vor den Augen ihrer Wähler.


http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/doenchs-finanzen-die-euro-verraeter-von-kohl-bis-schroeder_aid_803282.html

Beiruter Bischof warnt vor Islamisierung Europas


Christliches Kreuz: Beiruter Bischof warnt Europa vor der Islamisierung

MÜHLHEIM. Der emeritierte Beiruter Erzbischof Flavien Joseph Melki hat während seines Deutschlandbesuchs am Sonntag vor einer Islamisierung Europas gewarnt. Durch Polygamie, die hohe Geburtenquote und die finanzielle Unterstützung der Golfstaaten drohe der Islam innerhalb der nächsten 50 bis 100 Jahre Europa zu erobern, sagte der syrisch-katholische Geistliche in Mühlheim nach einem Bericht der WAZ-Mediengruppe.

Der anwesende Mühlheimer Pfarrer Michael Janßen reagierte zurückhaltend auf die Äußerungen Melkis. In Mülheim führe man seit Jahren einen guten „interreligiösen Dialog“, betonte Janßen. „Fundamentalismus ist der Tod jeder Religion, und wenn wir ehrlich sind, wir Katholiken haben auch Fundamentalisten.“

Unterdessen deutet sich an, daß der geplante Papstbesuch im Libanon in drei Wochen abgesagt werden könnte. Der Krieg in Syrien könne die Reise von Benedikt XVI. verhindern, warnte der armenisch-katholische Patriarch, Nerses Bedros Tarmouni, nach Angaben der Katholischen Presseagentur Österreich. In den vergangen Tagen hatten die Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen im Libanon stark zugenommen.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M519dac2be18.0.html

Die Öffentlichkeit erkennt zunehmend das abgekartete Spiel


aber sehr sehr sehr langsam….viel zu langsam……..

hören statt lesen

Eva Hermans Abrechnung mit dem „Medienkartell“

Achtzehn Jahre lang gehörte sie
als Tagesschau-Sprecherin dazu,
zum „Medienkartell“, und fügte sich
ein in die wie gleichgeschaltet wirkende
Front der Meinungsmacher,
die den Zuschauern und Zuhörern
vorgaben, welche Ereignisse als
wichtig einzuordnen und wie sie
zu bewerten sind. Und dann, von
einem Tag zum anderen, war Eva
Herman als Verfemte plötzlich ausgeschlossen.
Sie, die schon mehrere erfolgreiche
Bücher geschrieben wie „Und dann
kamst Du“ (auch von der ARD vermittelt)
und damit bewiesen hatte,
daß sie mehr kann als Nachrichten
zu verlesen, wurde abgetan als blondes
Dummerchen und als politisch
nicht zurechnungsfähig. Sie war ausgebrochen
aus der Clique der politisch
Korrekten, indem sie öffentlich
zuerst nichts anderes getan hatte, als
für den Wert der intakten Familie einzutreten.


Und einmal den Weg der
eigenen Meinung beschritten, folgten
kritische Fragen über die Nachrichtenquellen,
aus denen die maßgebenden
Journalisten ihre Meldungen
schöpften, warum über die Einwanderungspolitik
ebenso einseitig berichtet
wird wie über Frauenpolitik.
Permanente Täuschung
der Öffentlichkeit
Man warf ihr vor, daß ihre Bewertung
der Mutterrolle den Ansichten
ähnelt, die vor 1945 vertreten wurden,
und schon traf sie die Nazi-Keule.
Seitdem fühlt sich Eva Herman
als freier Mensch, wie sie in ihrem
neuen Buch schreibt, in dem sie den

Betrieb des Medienkartells, das sie soist entstanden, das, wie sie in ihrem
neuen Buch mit eben diesem Titel
schreibt, permanent die Öffentlichkeit
täuscht, indem es ihr oktroyiert,
wie sie die von den Medienmachern
ausgewählten Ereignisse zu sehen und
zu bewerten hat.
Daß das „Medienkartell“ beherrscht
wird von Personen, die fast
ausnahmslos dem linken Lager angehören,
ist zwar durch seit langem
vom Allensbacher Institut regelmäßig
durchgeführte Erhebungen bekannt,
doch erst jetzt verstand Frau Herman
die Folgen: Die Meinungsfreiheit in

der Bundesrepublik ist gravierend eingeschränkt.
Kein Wunder, da nach
neuesten Untersuchungen 86 Prozent
aller Journalisten sich selbst als
Sympathisanten des linken Parteispektrums
(SPD, Grüne und Linkspartei)
bezeichnen. Sie dulden weder
Kritik an der Einwanderungspolitik
und an der Integration der Ausländer,
noch an den Bestrebungen, deutsche
Souveränität einzuschränken. Männer
und Frauen sind gleich; Unterschiede
sind einzuebnen. Kinder sind so früh
wie möglich in staatliche Erziehungsinstitute
einzugliedern, die Familie ist
als bürgerliches Unterdrückungsinstrument
aufzulösen. Wer sich wehrt
– so wie Eva Herman, als sie einem
Moderator, der ihr vorwarf, ihr Familienbild
ähnele dem von vor 1945,
antwortete, er befahre ja auch die im
„Dritten Reich“ gebauten Autobahnen
–, wird gefeuert.
Als weitere Beispiele führt Frau
Herman anhand von Interviews mit
den Betroffenen die Fälle des ehemaligen
CDU-Abgeordneten Martin
Hohmann und des Bundeswehrgenerals
Reinhard Günzel vor, die
beide, als sie die Grenze der politischen
Korrektheit überschritten,
mit Hilfe von Lügen diffamiert und
ausgeschaltet wurden, wobei das Zusammenspiel
von Spiegel und Axel
Springer Verlag, öffentlich-rechtlichen
Fernseh-Journalisten und parteipolitischen
Spitzenkräften bestürzend
ist. Obwohl die Angegriffenen
sich stets mit Hilfe von Gerichten
im nachhinein gegen die Diffamierungen
wehren konnten, wurden sie
letztlich doch sozial ausgeschaltet.
Eva Herman meint, die Macht des
Medienkartells habe ihren Höhepunkt
überschritten. Die Glaubwürdigkeit
der Journalisten habe schwer
gelitten. Die Öffentlichkeit erkennt
zunehmend das abgekartete Spiel.
Das Internet, das sich der Kontrolle
durch das Kartell entzieht, habe
daran seinen Anteil. Gegenkräfte
formieren sich.