Kretschmann und das Mordlager Tuol Sleng


Vom Morden unter Pol Pot und der Todeswelt der Roten Khmer hat sich Kretschmann bis heute mit keinem Wort distanziert.

Das grüne Lügenmaul und Rotfaschist und sein verehrter Massenmörder Pol Pot………….

hören statt lesen:

In der schönen neuen Welt unserer Bunten Republik ist zum ersten Mal ein Anhänger Pol Pots zum Ministerpräsidenten aufgestiegen: Winfried Kretschmann, in dessen Kommunistischem Bund Westdeutschlands (KBW) sich in den 70er-Jahren die deutschen Unterstützer der Roten Khmer zusammenfanden.

Was für ein Mensch muss man sein, um sich für das grausame Töten in Pol Pots Mordlager Tuol Sleng zu begeistern? Was sind das für Menschen, die wir heute zu unseren Führern wählen?

(Von M. Sattler)

In den 70er-Jahren war der KBW eine straff organisierte Kaderorganisation, in der sich der radikale Flügel des deutschen Maoismus organisierte: alles Leute, denen Maos selbstzerstörerische Kulturrevolution in China noch nicht weit genug ging. Leute, denen die Prügel- und Totschlagbanden der chinesischen Roten Garden immer noch zu lasch waren, die sich eher vom aktiven Morden und Töten der Roten Khmer in Kambodscha angezogen fühlen. Wie alle anderen maoistischen K-Gruppen ging auch der KBW später in der Partei der Grünen auf, wo seine Führungskader schnell Karriere machten – darunter Winfried Kretschmann, der heute erste „grüne“ Ministerpräsident der Bunten Republik. Vom Morden unter Pol Pot und der Todeswelt der Roten Khmer hat sich Kretschmann bis heute mit keinem Wort distanziert.

Getötet wurde unter den Roten Khmer zum größten Teil anarchisch: „Junge“ töteten „Alte“. Wer jeweils „jung“ oder „alt“ war, blieb der politischen Willkür überlassen. In Pol Pots menschenleerer Hauptstadt Phnom Penh wurde aber auch mit System gemordet: Im Lager Tuol Sleng und auf den berühmten Killing Fields von Choeung Ek. Vor allem in Tuol Sleng, einer zum Folterzentrum umgebauten Schule, zeigte sich der ideologisch verbrämte Blutdurst des Regimes. 17.000 Menschen durchliefen dort grausamste „Verhöre“, bevor man sie auf den Killing Fields erschlug. 17.000 Menschen, für die Kretschmann und seine radikalen Kumpane nicht eine Spur Mitleid empfanden. Ihr Herz gehörte den Folterern und deren Auftraggebern.

Für die Gefangenen bedeutete Tuol Sleng, an Eisenketten angekettet einer Tortur nach der anderen ausgesetzt zu sein. Tortur, das hieß: auf den blanken Metallrost eines Bettes gefesselt und dann mit Stromstößen behandelt zu werden. Zum Standard gehörte auch das Zufügen von Verbrennungen mit glühenden Nägeln und Schrauben, das simulierte oder tatsächliche Ersticken mit Plastiktüten, oder man riss den Gemarterten die Fingernägel aus und beträufelte die Wunden mit Alkohol, damit sie besonders schmerzten. Wer weinte oder schrie, wurde mit der doppelten Zahl Stromstöße „bestraft“: Weinen und schreien waren per Lagerordnung verboten, ebenso wie jegliches Sprechen außerhalb des Verhörraums. Konnte der „Arzt“ die Misshandelten nicht wiederherstellen, blutete er sie zu Tode. Wichtigste Aufgabe der Lagerwachen war, die Gefangenen am Selbstmord zu hindern: Mit den Ketten konnte man sich, wenn sie nicht fest genug anlagen, die Pulsadern aufschneiden und so vor dem nächsten Verhör „fliehen“, was verhindert werden musste.

Begleitet wurde das Foltern und Morden in Tuol Sleng von einer einzigartigen bürokratischen Pedanterie. Alle eingelieferten Gefangenen wurden bei ihrer Ankunft fotografiert, alle „Verhöre“ schriftlich protokolliert: 17.000 Folterprotokolle mit genauen Anweisungen über die Stärke der Stromstöße, die Zahl der Peitschenhiebe. Jeder Befehl der Folterer, jede Frage („Weiß er, was mit seiner Frau passiert ist?“), jede Antwort der Gefolterten („Ja, ich bin ein Tier!“) wurde während der Marter auf Tonband oder handschriftlich festgehalten. Diese Aufzeichnungen aus dem Folterraum wurden nach den Verhören sauber abgeschrieben und in Ordnern gesammelt. Hatte man den Gefolterten umgebracht, wurde auch seine verstümmelte Leiche fotografiert und das Bild in die Akte geheftet. Wer das „Verhör“ überstand, wurde zu den Killing Fields in Choeung Ek geschafft, wo man ihn mit Eisenstangen und Knüppeln totschlug. Von den 17.000 Insassen in Tuol Sleng hat niemand überlebt.


Das war die Welt des KBW, die Welt der Kretschmanns, der Bütikofers, der Krista Sagers und der später so bieder auftretenden Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Kein einziger dieser heutigen Spitzenpolitiker unserer Bunten Republik hat das Morden in Tuol Sleng jemals bedauert. Kein Wort der Trauer, kein Wort des Mitleids ist ihnen bis heute über die Lippen gekommen. Was sind das für Menschen, die wir heute zu unseren Führern wählen?

http://www.pi-news.net/2012/08/kretschmann-und-das-mordlager-tuol-sleng/

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Pol Pot,
 
 auch Saloth Sar, kambodschanischer Politiker, * Memot (Provinz Kompong Thom) 19. 5. 1925 (1928?),  (nahe der Grenze zu Thailand) 15. 4. 1998; Lehrer; Mitbegründer der KP, deren Führung er 1963 als Sekretär des ZK übernahm. Gestützt auf die Roten Khmer, beseitigte er in einem Bürgerkrieg (1970-75) die »Khmer-Republik« unter Lon Nol. Nach dem Sieg seiner Truppen 1975 errichtete er (als Kopf einer anfangs »Angka[r]« genannten Führungsgruppe, 1976-79 offiziell Ministerpräsident) ein Terrorregime, dem etwa 2 Mio. Kambodschaner zum Opfer fielen. 1979 durch eine militärische Intervention Vietnams gestürzt, ging er in den Untergrund. 1979 in Abwesenheit wegen Völkermordes zum Tode verurteilt, führte er von den Dschungelgebieten an der thailändischen Grenze aus einen Guerillakrieg gegen die von Vietnam unterstützte kambodschanische Regierung der »VR Kampuchea«; trat zwar 1985 offiziell von der Spitze der Roten Khmer zurück, bestimmte aber weiterhin deren Aktivitäten. Im Juni 1997 wurde er von rebellierenden Truppenteilen der Roten Khmer festgesetzt und im Juli 1997 in ihrem Stützpunkt Anlong Veng durch ein »Volksgericht« (im Stil eines Schauprozesses) zu lebenslangem Arrest verurteilt.   

(c) wissenmedia GmbH, 2010

3 Kommentare

  1. In Russland ermordeten die Bolschewisten zuerst die katholische und orthodoxe Geistlichkeit, die sie als Haupthindernis für ihre Schreckensherrschaft ansahen. Alexander Solschenyzin schätzt die Gesamtzahl der Todesopfer im Kommunismus seit 1917 allein in der Sowjetunion auf über 66 Millionen Menschen.
    Die Grünen, an ihrer Spitze Jürgen Trittin, der eine kommunistische Gesinnung hat, vertreten auch die anderen Mitglieder dieser Partei mehr oder weniger die gleichen Ansichten. Sie betreiben also geistige Hurerei mit Massenmördern.
    Sage mir mit wem du umgehst, und ich sage dir wer du bist ! Ob Merkel, Gabriel, Roth, Böhmer, sie sind alle Fleisch vom gleichen Fleisch und Gebein vom gleichen Gebein.

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  2. Vielen Dank, für diesen kraftvollen, informativen Artikel!
    Linke Blutsäufer-Groupies sind offenbar nur orgasmusfähig, wenn sie vor menschlichen Leichenbergen stehen.
    „Hören statt lesen“ erscheint mir, in diesem Zusammenhang, als das richtige Rezept, angesichts der unterentwickelten Lesekompetenz, unseres rotgrünbraunen Primatentums.
    Dazu the Comedian Communists:

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  3. »Was für ein Mensch muss man sein, um sich für das grausame Töten in Pol Pots Mordlager Tuol Sleng zu begeistern? Was sind das für Menschen, die wir heute zu unseren Führern wählen?«

    Es ist doch nicht nur der Kretschmann der glühender Anhänger eines mörderischen Despoten ist. Merkel, Roth, Böhmer usw. huldigen doch auch dem Massenmörder Mohammed! Wo ist da der Unterschied?

    Pol Pot, Mohammed, Stalin oder Kim Jong-il, sind alles Massenmörder, denen seitens unserer Regierung gehuldigt wird wie kein anderer!

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