ESM-Schutzschirm ohne Limit……In der Euro-Krise fallen jetzt die letzten Tabus!!!!!!!!!!!!!


Europa plant den ESM ohne Grenzen

Direkte Kapitalspritzen für Banken

ESM-Schutzschirm ohne Limit

Was die EZB noch tun kann – und was die Deutschen kritisieren

großer Bericht, Fakten und reale Szenarien des sicheren Unterganges durch den „EU“-Fanatismus—-verflucht sei die „EU“, Gott rette unser „heiliges Deutschland“…

zum vorlesen, zeit-sparen und Augen-schonend

als PDF-Datei:

In der Euro-Krise fallen jetzt die letzten Tabus

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Bankenunion, Banklizenz, José Manuel Barroso, EFSF, ESM, HWWI, Schuldenkrise, Schuldentilgungsfonds, Staatsverschuldung

Die Skyline von Frankfurt am Main

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FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-26733/grosse-keule-gegen-die-euro-krise-so-will-draghi-am-donnerstag-den-euro-retten-was-die-ezb-noch-tun-kann-und-was-die-deutschen-kritisieren_aid_791075.html

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Die Krisengipfel jagen sich fast im Tagesabstand. Deutlicher kann man nicht illustrieren, daß man keine Ahnung hat, was man tut sondern nur wild rumrudert. Zweitens: Am 24. Mai, also doch schon vor zwei Monaten, hat sich u.a. unsere mächtigste Frau der Welt für eine bessere Vermittlung von Facharbeitern eingesetzt (wir haben in der Arbeitsagentur etc. bis heute keine Ahnung, wie man Facharbeiter vermittelt, und wie man das auf nicht vorhandene Stellen tut, ist noch rätselhafter) und für eine Stärkung des Binnenmarktes, wo doch in manchen Branchen die Reallöhne seit 1990 um 50 % gefallen sind. Das ganze ist geradezu ein Offenbarungseid an politischer Inkompetenz.

Angst vor Eskalation der Euro-Krise……………Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“


Die Wirtschaft bricht ein, doch die Börsen jubeln. Reden wir uns die Lage nur schlecht? Nein, sagt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix. Die Frühindikatoren sind so negativ wie lange nicht – es könnte ganz schlimm kommen.

Wer sich in diesen Tagen mit der Lage der deutschen Wirtschaft befasst, kann ins Grübeln kommen. Selbst Experten fällt es schwer, sich ein klares Bild zu machen. Das hat einen einfachen Grund: Seit Wochen tauchen höchst widersprüchliche Meldungen auf. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ist fast alles dabei.

Wie steht es denn nun wirklich um die deutsche Wirtschaft? Reden wir uns die Krise nur ein?

Düstere Zahlen

Eine Antwort auf diese Frage gibt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix, das regelmäßig die Stimmung der Marktteilnehmer misst. Er hat sein Ohr immer nah an den Börsen und kommt zu einem klaren Schluss: „Ich vertraue nicht auf Prognosen, ich vertrauen den Frühindikatoren.“ Und die seien durch die Bank negativ. Allen voran die Einkaufsmanagerindizes. Sie zeigen in Deutschland und in der Euro-Zone nach unten. Das heißt: Die Einkaufsmanager der Unternehmen ordern weniger Material, weil die Auftragslage schlecht ist. Ein untrügliches Zeichen für ein Abflauen der Konjunktur.

Das ist erst der Anfang einer ganzen Reihe von Negativ-Meldungen. Der wichtigste deutsche Indikator, der Ifo-Index, sank im Juli zum dritten Mal in Folge. Das gilt unter Beobachtern als Wendepunkt. Die rund 7000 befragten Unternehmen beurteilen nun sowohl ihre aktuelle Lage als auch ihre Geschäftsaussichten deutlich schlechter als zuvor. In dieses Bild reiht sich der Index des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nahtlos ein. Auch dieser Indikator, der auf der Einschätzung von rund 300 Analysten und Groß-Anlegern beruht, sank zuletzt drei Mal hintereinander.

Die Gefahr ist real

Lange konnte man diese Werte als reine Stimmungsbilder abtun. Schließlich schien in der Realwirtschaft alles weiter und zu laufen. Doch spätestens seit der vergangenen Woche ist mit dieser positiven Lesart Schluss. In der laufenden Berichtssaison musste eine ganze Reihe deutscher Großunternehmen miese Quartalszahlen verkünden.

Siemens zum Beispiel bekommt die Abkühlung der Weltwirtschaft mit Wucht zu spüren. Der Auftragseingang brach um 23 Prozent ein, der Gewinn lag mit 850 Millionen Euro deutlich unter den Erwartungen – als Reaktion rief der Konzern für den Herbst ein Sparprogramm aus. Andere Dax-Schwergewichte boten ein ähnliches Bild: Bei BASF sank der Gewinn im zweiten Quartal um knapp 16 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Bei Daimler ging das Plus um elf Prozent zurück.

Teilweise schlägt die angespannte Wirtschaftslage bereits auf den Arbeitsmarkt durch. Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp kündigte am Donnerstagabend an, er werde ab August Kurzarbeit einzuführen.


Angst vor Eskalation der Euro-Krise: Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“ – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/tid-26709/angst-vor-eskalation-der-euro-krise-die-finanzmaerkte-rechnen-mit-dem-big-bang_aid_790278.html

ESM-Zahlungen statt Sozialleistungen?………Euro-Rettung gegen den Willen des Parlaments


Die Skepsis vieler Abgeordneter gegenüber dem Euro-Rettungsschirm ESM ist nicht neu, einem aktuellen Gutachten zufolge aber berechtigt. Auch ohne Zustimmung des Parlaments könnte Deutschland zu Zahlungen in Milliardenhöhe verpflichtet werden.

Merkel, Schäuble und Regierung wie Opposition lügen bewusst und führen Niedergang Deutschlands und seiner Bürger kaltblütig voran!!

Vier Wochen nach der Bundestagsentscheidung zum dauerhaften Rettungsfonds ESM mehren sich die Hinweise auf versteckte Risiken der Euro-Hilfen: Die Kontrollrechte des Bundestags beim ESM sind offenbar doch nicht so umfassend wie von der Bundesregierung angegeben, berichten die Zeitungen der „WAZ“-Mediengruppe am Dienstag unter Berufung auf ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags.

Nach der vertraulichen Expertise kann der ESM auch von Deutschland weitere Bareinzahlungen in Milliardenhöhe abrufen, ohne dass dagegen eine Veto-Möglichkeit von deutscher Seite besteht.

Dabei geht es um den Fall, dass nach „Operationen“ des Rettungsfonds Verluste beim eingezahlten Stammkapital von 80 Milliarden Euro ausgeglichen werden müssen.

In diesem Fall könnte das ESM-Direktorium – anders als bei einer Erhöhung des Kapitals oder des Darlehensvolumens – das Kapital mit einfacher Mehrheit von den ESM-Mitgliedsländern abrufen.

Im Gutachten heißt es, dass Deutschland sich dann mit seinem Anteil von 27 Prozent der Stimmrechte „letztlich gegen einen Kapitalabruf nicht sperren könnte“.

Der vertrauliche Entwurf der Bedingungen für diese Kapitalabrufe sehe für die Zahlungen einen Zeitraum von höchstens zwei Monaten vor, so das Gutachten weiter. Deutschland trägt von den 80 Milliarden Euro Bareinlage einen Anteil von 21,7 Milliarden Euro.

Hohe Gehälter für ESM-Mitarbeiter

Deutschland kann sogar gegen den Willen des Parlaments zur Zahlung zweistelliger Milliardenbeträge in die Euro-Kasse verpflichtet werden.“ Riexinger warnte, es drohten als Konsequenz aus den Milliardenpflichten Sozialkürzungen in Deutschland.

Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Bundesverfassungsgericht den ESM kippen werde.

Die Ergebnisse des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags vom 24. Juli ist brisant, weil sie sechs Wochen vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum ESM Befürchtungen der Kritiker bestätigt. Bisher war die Parlamentszustimmung zum ESM auch mit den weit reichenden Mitbestimmungsrechten des Bundestags gerechtfertigt worden.

Unterdessen bestätigt das Gutachten auch, dass den Angestellten des ESM nach Entwürfen der Durchführungsbestimmungen hohe Gehälter in Aussicht gestellt werden:

So soll der Geschäftsführende Direktor ein Grundgehalt von 324 000 Euro im Jahr bekommen, mehr als die Bundeskanzlerin.

ESM-Zahlungen statt Sozialleistungen?: Euro-Rettung gegen den Willen des Parlaments – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/esm-zahlungen-statt-sozialleistungen-euro-rettung-gegen-den-willen-des-parlaments_aid_790593.html

Nachtrag-Update: –Polizei im Fernsehgarten….Linksradikale aus der Kölner Szene feuern Fackel ab und bewerfen Teilnehmer und Zuschauer


Unser Schriftverkehr mit dem ZDF und die Antwort von der Zuschauer-Redaktion:

Sehr geehrte deutschelobby,

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF. Auch für uns sind die Vorkommnisse im Fernsehgarten vom vergangenen Sonntag sehr bedauerlich.

Sie nehmen in Ihrer Mail Bezug darauf, dass Ihrer Meinung nach viel zu spät eingegriffen bzw. gar nicht eingegriffen wurde.

Die Störer waren regulär angemeldet und verfügten über Eintrittskarten. Im Vorfeld war nicht erkennbar, wer sich hinter der Reservierung verbarg. Hinzu kam die Größe der Gruppe von ca. 80 Personen, die sich sehr schnell in Kleingruppen auf dem Gelände verteilt haben.

Schon vor Beginn der live-Übertragung wurden Platzverweise ausgesprochen. Von einer gewaltsamen Durchsetzung wurde allerdings Abstand genommen, da nach Einschätzung der Sicherheitsfachleute ein nicht zu kalkulierendes Risiko für Unbeteiligte bestand. Das Sicherheitsmanagement des ZDF und die Polizei haben deshalb eine zurückhaltende und deeskalierende Strategie gewählt. Es ist nachvollziehbar, dass für die Zuschauer vor Ort diese von uns gewählte Zurückhaltung irritierend war, wir mussten aber mit Blick auf die Sicherheit aller so entscheiden.

Ihre kritischen Anmerkungen haben wir gerne an die zuständige Redaktion weitergeleitet. Dort werden sie in der internen Auseinandersetzung mit unserem Programmangebot bzw. im Rahmen der Nachbesprechungen zu den Sendungen zusammen mit anderen Zuschauerreaktionen berücksichtigt.

Ihre Ausführungen fließen darüber hinaus in unsere hausinterne Auswertung ein und bilden somit einen wichtigen Hinweis darauf, welche Resonanz unsere Programmarbeit bei den Zuschauern findet.

Wir hoffen, Sie auch weiterhin zu unserem interessierten Zuschauerkreis zählen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Illgen-Baier

ZDF, Zuschauerredaktion

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unser Anschreiben zuvor

Grüß Gott,

 Warum nennt das ZDF die Täter nicht beim „Namen“???

Es waren, dies war deutlich zu hören und zu erkennen, anti-deutsche Gruppierungen aus der linksradikalen Szene, die anders-lautende Ansichten und Geschmäcker nicht dulden.

 Nein, hier wird allgemein von „Betrunkenen“, „Störenfriede“ usw gesprochen.

Warum nicht die Wahrheit?

Bekannte waren dort. Sie sind Zeugen, dass es sich um Linksradikale, deutschfeindliche Banden handelte.

Dies werden wir auch so veröffentlichen, einschließlich der einwandfreien Video- und Audio-Bweise.

 Wären es konservative, rechts-stehende Personen gewesen, die nur laut gehustet hätten, so würde sofort deutschlandweit von einem gefährlichen Nazi-Angriff gesprochen….und das ist nachweisbar Fakt!!!

 mit freundlichen Grüßen

deutschelobby

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Wohl-weislich verharmlost das ZDF und die Polizei, sowie die Medien den Vorfall, spricht von „Fans“ die zuviel getrunken hätten…..80 Personen aus der gleichen Szene!!!

Die Rufe: „Deutschland verrecke“ sollten für alle Beteiligten Beweis genug sein, dass es sich hier um eine gezielte linksradikale Aktion handelte……doch die Linksradikalen sitzen auch im ZDF, der Polizei und vor allen bei den Medien….

Jedoch können sie nicht verhindern, dass die Zuschauer, auch vor dem Fernseher, hörten und sahen, was eindeutiger nicht sein konnte……

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 Die Störung am Sonntag war übrigens nicht der erste Zwischenfall im „Fernsehgarten“. Bereits am 8. Juli wurde ein Auftritt von Roland Kaiser von der „Occupy“-Bewegung durch Zwischenrufe gestört.

Doch mitten in einen Auftritt von Roland Kaiser platzte am Sonntag das Chaos: „Deutschland ist scheiße“, schallte es über die Mikrofone.

Schlagersänger Roland Kaiser sang ein Hit-Medley, als die Stimmen der Störer zu hören waren. „Deutschland ist scheiße, ihr seid die Beweise“, skandierten sie mehrfach und gut hörbar, bis ihnen der Ton abgedreht wurde.

Rund 80 Personen haben einen Polizei-Einsatz im „ZDF Fernsehgarten“ ausgelöst. Lautstark grölten die Fans und brachten Moderatorin Andrea Kiewel kurzzeitig aus dem Konzept. Auch Zuschauer wurden angepöbelt.

Käse, Fackeln, Pöbeleien: Turbulent ging es am Sonntag einmal mehr beim „ZDF Fernsehgarten“ zu. Während des Auftritts von Sänger Buddy kam es laut Medienberichten zu Unruhen im Publikum. Nach Angaben der Polizei störten rund 80 Fans die gewohnte Routine der Live-Sendung im ZDF. „Es handelte sich um Fans, viele angetrunken, die Unsinn im Kopf hatten“, gab am Montag ein Sprecher des ZDF bekannt, schreibt die „Allgemeine Zeitung“ aus Mainz online.

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Polizei im Fernsehgarten: Käse werfende Pöbel-Fans feuern Fackel im ZDF ab – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/polizei-im-fernsehgarten-kaese-werfende-poebel-fans-feuern-fackel-im-zdf-ab_aid_785887.html
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Warum nennt das ZDF, die Polizei und auch der Focus nicht die Täter beim „Namen“???
Es waren, dies war deutlich zu hören und zu erkennen, anti-deutsche Gruppierungen aus der linksradikalen Szene, die anders-lautende Ansichten und Geschmäcker nicht dulden.

Nein, hier wird allgemein von „Betrunkenen“, „Störenfriede“ usw gesprochen.
Warum nicht die Wahrheit?
Bekannte waren dort. Sie sind Zeugen, dass es sich um Linksradikale, deutschfeindliche Banden handelte.
Dies werden wir auch so veröffentlichen, einschließlich der einwandfreien Video- und Audio-Bweise.

Wären es konservative, rechts-stehende Personen gewesen, die nur laut gehustet hätten, so würde sofort deutschlandweit von einem gefährlichen Nazi-Angriff gesprochen….und das ist nachweisbar Fakt!!!