Salafisten auf ihrem brutalen Dschihad in Pforzheim


Eine Dokumentation der ARD zeigt, wie erfolgreich und aggressiv Salafisten in Deutschland junge Menschen umwerben. Die radikalen Missionare wollen einen Glauben wie zu Zeiten Mohammeds. Von Tim Slagman

„Im Netz der Salafisten“ lautet der Titel einer ARD-Doku. Sie versucht, die radikalen Muslime zu entlarven.

Pierre Vogel aus Köln gehört zu den aggressivsten Salafisten. Er rechtfertigt die Scharia und Steinigungen. Seine Lieblingsbeschäftigung: Junge Leute auf offener Bühne zum Islam zu konvertieren

Beatrix Reinders (l.) und ihre Tochter Svenja aus Berlin trauern um Sohn und Bruder: Danny konvertierte zum Islam und rutschte in die salafistische Szene ab. Er ging nach Waziristan, ins Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. Dort wurde er zum Gotteskrieger und starb in einem Feuergefecht.

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als AUDIO:

Immer wieder das Paradies. Immer wieder die Hölle. „Wenn einem ein Unfall passiert, dann kommt man ins Paradies. Die anderen kommen in die Hölle“, sagt die Schwester einer jungen Frau, die Katharina genannt wird und mit 20 bei ihren Eltern auszog, um sich fortan ganz dem Islam in der Interpretation der Salafisten hinzugeben.

In Frankfurt am Main, bei einer der umstrittenen Koranverteilungen der jüngeren Vergangenheit, steht ein blutjunger Bursche am Stand, er sagt in die Kamera, immer wieder: „Wenn Sie den Islam kennen und ihn ablehnen, dann kommen Sie in die Hölle“, bis ihn ein älterer Funktionär zur Seite nimmt: „Das reicht.“

Wenn Abu Abdullah, einer der führenden Köpfe des Netzwerks „Die wahre Religion“, in einem Internetvideo vom Paradies spricht, dann kommen ihm die Tränen. So schön sei es dort, so wunderbar, dass die Menschen es sich gar nicht vorstellen können, das habe Allah versprochen.

Es sind archaische Gegensätze, die aufeinanderprallen in der Dokumentation „Im Netz von Salafisten“, die Eric Beres und Fritz Schmaldienst für den SWR gedreht haben, auch auf Basis von Recherchen für das Politmagazin „Report Mainz“.

Es sind aber auch Glaubenselemente, die vielen Religionen in ihren fundamentalistischen Strömungen eigen sind. Für die spezielle Auslegung der Salafisten, für deren Geschichte und Entstehung, für deren Verhältnis zu den anderen Richtungen des Islams interessieren die Autoren sich nicht.

„Einen Glauben wie zu Zeiten Mohammeds“ wollten die Salafisten, heißt es einmal. Das weckt schauderhafte Vorstellungen von einem jahrtausendealten Gesellschaftsbild. Aber es erklärt wenig.

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Im Krieg der Bilderproduktion

Beres und Schmaldienst haben einen Warnfilm gemacht, eine Materialsammlung zusammen getragen, die zeigen soll, welche Gefahr diese Gruppierung für die westliche Gesellschaft bedeutet. Und zweifelsohne: Eigenes von dem, das sie gefunden haben, ist zum Gruseln: „Mitten in der islamischen Umma ein paar verfluchte Juden, und 1500 Millionen Muslime um sie herum. Wenn die alle einmal spucken, dann ertrinken die“, hört man Abu Abdullah geifern.

Und Pierre Vogel, wie Abdullah aus dem Rheinland und so etwas wie der Popstar der Salafisten, tönt: „Wie werden in zwei Jahren die Stadteile so entasozialisieren, wie sie noch nie gewesen sind.“ Entasozialisieren – das klingt nach einer der Säuberungsphantasien, die gerne einmal im Massenmord enden.

Es ist ein Propagandakrieg, in den die Autoren sich werfen, und es ist ein Krieg der Bilderproduktion. Wo die Filmemacher auftreten, wird zurückgefilmt, mit Camcordern oder Handykameras, eine beliebte Einschüchterungsstrategie radikaler Islamisten.

Durch ihre Dokumentation geistern immer wieder Videos von einschlägigen Webseiten, in denen Prediger und Konvertiten die in der Öffentlichkeit sorgsam zurechtgerückten Masken fallen lassen.

„Wenn Allah uns eine Sache verbietet, dann rechtfertigen wir das nicht vor den anderen Leuten“, stellt der Berliner Salafist Ahmad Abul Baraa hier etwa klar. Vielleicht ist es ein Glück, vielleicht auch ein Fluch, dass im Netz nun Dinge zu finden sind, die man einander früher höchstens hinter verschlossenen Türen zuraunte.

Manchmal wirkt der SWR-Film wie ein besonders dickes Ausrufungszeichen, das aus der Flut der Bilder heraus entschlossen den Zeigefinger heben will, ein Gegenschlag der alten Medien, der mit aller Kraft geführt wird gegen die Kakophonie der neuen Kommunikationswege.

Kinder ziehen in den Dschihad

Es ist aber auch ein Film über Abwesende, über Menschen, von denen es höchstens noch alte Fotos gibt. Über Katharina etwa, die gar nicht Katharina heißt und der in einer Pforzheimer Moschee ein Vormund bestellt wurde.

Ihre Eltern sind fassungslos, die Dokumentation auch. „Sie wurde dort offen und freundlich aufgenommen“, sagt ihr Vater, es ist, neben dem Versprechen eines jenseitigen Paradieses und der Drohung ewiger Höllenqual, einer der wenigen Erklärungsversuche für das scheinbar Unerklärliche.

Beatrix Reinders verlor ihren Sohn Danny ebenfalls an die Salafisten, er hielt sich ab 2007 immer öfter im Dunstkreis der Al Nur Moschee in Neukölln auf, irgendwann brach er die Schule ab, weil ihm dort kein Gebetsraum zur Verfügung gestellt wurde. Ende September zog er in ein Camp nach Waziristan, ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet, im Frühjahr 2010 kommt er bei einem Gefecht mit der Armee ums Leben.

Es ist wichtig, diese Geschichten zu erzählen. Aber Beres und Schmaldienst scheinen von all dem nicht nur genauso erschüttert wie die Angehörigen selbst, sie bedienen sich auch der Guerilla-Methoden eines Michael Moore: Dem Gegner auflauern und dann hoffen, dass er sich selbst entlarvt.

So fahren sie mehrfach zur Pforzheimer Moschee, wo man nicht mit ihnen reden will. Sie fahren zum islamischen Kulturzentrum Mesdschid Sahabe, wo man nicht mit ihnen reden will. Sie lauern den deutschsprachigen Hasspredigern aus dem Internet auf, die nicht mit ihnen reden wollen.

Irgendwann wird all dies so vorhersehbar und redundant, dass man nicht nur den Salafisten, sondern auch den Autoren eine gewisse Sturheit vorwerfen muss. Dem Phänomen des religiösen Fanatismus ist so jedenfalls nicht beizukommen: Anders als die Gegenseite predigen Beres und Schmaldienst nur zu den Bekehrten.

http://www.welt.de/fernsehen/article108284713/Salafisten-auf-ihrem-brutalen-Dschihad-in-Pforzheim.html

Salafisten und Islam: Gehen den Öffentlichen langsam die Augen auf?


Das war einer der kritischsten Filme der ARD über den Islam. Wir rieben uns die Augen und fragten uns, was da plötzlich geschehen sein mag. Einer der Gründe der ARD-Reportage über die Gefahr der Salafisten für unser Land mag darin zu suchen sein, dass die beiden Macher dieser Reportage, Beres und Schmaldiens, just dort wohnen, wo der Salafismus eine seiner Hochburgen hat: Im schwäbischen Pforzheim. Was einem geografisch so sehr auf den Pelz gerückt ist, das macht Angst. Vielleicht haben sie auch einfach nur Angst um ihre Kinder. Dass diese ebenso in die Fänge der Salafisten geraten wie die, über die sie in der Reportage berichten. Nichts dagegen einzuwenden: Ist ein ehrenvolles Motiv, sich aus Angst um seine Kinder näher mit dem Islam zu befassen.

Was diese Reportage ebenfalls möglich machte ist der Umstand, dass man bei den Salafisten so schön zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren meinen glaubt. Dort die Bösen. Hier die Guten. Was aber ein ausgemachter Unsinn ist und – wenn unsere Islamversteher davon nicht abrücken – unser aller Ende bedeuten wird.

Denn es gibt definitiv keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, zwischen Islam und Salafismus und und und. Der erste Islamist war Mohammed himself. Diesem nachzueifern in allen seinen Taten und Untaten ist das Ziel von Milliarden Muslimen. Über die westliche Unterschiedung zwischen Islam und Islamismus lachen kluge Muslime, und einfache fühlen sich davon schlicht beleidigt. (Mehr dazu hier)

„Im Netz von Salafisten – Wie radikale Muslime junge Menschen verführen“

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weiter im folgenden Artikel

Salafisten: Der SWR verschweigt die wahren Opfer


 

Solingen: Salafisten greifen Polizei an.
Politik: „Islam ist eine friedliche Religion“

 
 

Dienstag, 17. Juli 2012 (Quelle)

 
 

Der SWR verschweigt die wahren Opfer

Ein Salafist, der eine Konvertitin heiratet, bekommt also „Extrapunkte“ fürs Paradies. Ein Salafisten-Chef redet davon, dass die „verfluchten Juden“ sowieso ertrinken, wenn 1,5 Milliarden Muslime erst einmal auf sie spucken. Und Pierre Vogel will Deutschland „ent-asozialisieren“, meint damit aber leider etwas anderes als seine Ausreise nach Ägypten – scheinbar lernt man nie aus, wenn es um die deutschen Salafisten geht. Aber mal im Ernst: Insgesamt war die SWR-Dokumentation „Im Netz von Salafisten“ eine bedrückende, aber zweifelsfrei gut gemachte und sehenswerte Dokumentation.

Leider jedoch hatte sie einen großen „Strickfehler“. Diese Doku suggeriert, dass die Gefährlichkeit der Salafisten ausschließlich daraus resultiere, dass junge Menschen in ihre Fänge geraten. Und sie tut so, als ob diese jungen Menschen, die sich dann den Salafisten anschließen und damit ihr Leben wegwerfen sowie ihre ratlosen Angehörigen die einzigen Opfer der Salafisten seien.
Bei allem Mitgefühl für Eltern, die damit fertig werden müssen, dass ihr Kind Nazi oder Salafist geworden ist – wenn uns deutsche „Gotteskrieger“ als „Opfer“ präsentiert werden, dann bekommt der Betreiber dieses Blogs starke Magenschmerzen. Denn fanatische Salafisten, die irgendwo im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet Raketen auf Kufar abfeuern, sind keine Opfer – sondern ein Fall für amerikanische Drohnen. Und, nein, deren Einsatz verursacht dem Betreiber dieses Blogs keinerlei Mitleid.

Und wenn eine junge Frau ihr Leben dadurch wegwirft, dass sie von nun an fünfmal täglich beten und mit einem „Ehemann“, den sie vor ihrer Heirat gerade zweimal in Anwesenheit anderer getroffen hat, „Extrapunkte“ fürs Paradies sammeln möchte, dann ist das ihre Entscheidung. Da mögen einem die Eltern leid tun, denn als gute Eltern haben sie sich sicherlich Besseres für ihre Tochter gewünscht. Aber es ist ihre Entscheidung, denn in unserer Kultur hat sie auch ein Recht darauf, ihr Leben wegzuwerfen.Die wahren Opfer der Salafisten jedoch sind andere; Die wahren Opfer der Salafisten sind jene unschuldigen Menschen, die sich nie dafür entschieden haben, durch salafistische Attentäter ermordet zu werden – und natürlich ihre trauernden Hinterbliebenen.

Beispielsweise die Hinterbliebenen eines Nicholas J. Alden, der am 02.03.11 durch den feigen Attentäter Arid Uka hinterrücks ermordet wurde – und die jetzt ohne ihren Ehemann, ihren Vater, ihren Sohn und ihren Bruder weiterleben müssen. Oder eine Eva Sandler, die erst vor wenigen Monaten durch das Attentat Mohamed Merahsihre zwei Kinder und ihren Ehemann verloren hat – nur um einmal zwei von vielen Beispielen zu nennen.Diese Menschen sind die wahren Opfer der Salafisten, diese Menschen sind einer der wichtigsten Gründe, weshalb es richtig und wichtig ist, gegen Salafisten zu protestieren – damit unsere Politiker, ganz besonders nordrhein-westfälische SPD-Politiker, endlich mal Druck bekommen, etwas gegen die Herren Salafisten zu unternehmen.Aber auf das Leid dieser Menschen geht unser öffentlich-rechtliches Erziehungsfernsehen erst gar nicht ein, die Familie von Nicholas J. Alden wird genausowenig erwähnt, wie jenes salafistische Attentat, bei welchem er ermordet wurde. Auch das schreckliche Leid einer Eva Sandlerwird erst gar nicht erwähnt, stattdessen verfährt die SWR-Doku nach dem Motto „Kein Terrorismus, nirgends“. Salafistische Terror-Anschläge werden einfach ausgeblendet, man tut so, als hätte es diese Anschläge und ihre Opfer nie gegeben. Damit wird suggeriert, die Salafisten seien nur deshalb gefährlich, weil junge Menschen in ihre Fänge geraten könnten und damit ihr Leben wegwerfen.Bei allem Mitgefühl für die Eltern, die ihr Kind an die Salafisten verloren haben: Solange das öffentlich-rechtliche Fernsehen salafistische Terror-Anschläge und deren Opfer verschweigt, betreibt es die Verharmlosung der Salafisten.

http://michael-mannheimer.info/2012/07/25/salafisten-der-swr-verschweigt-die-wahren-opfer/

Fjordman über Eurabia: “Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind”


Vorwort von Michael Mannheimer

Der vorliegende Text des wohl brillantesten europäischen Islamkritikers Fjordman ist eine umfassende politische und gesellschaftliche Analyse der Umstände, die zur gegenwärtigen katastrophalen Situation der massivsten Immigration der europäischen Geschichte geführt haben. Im Zuge dieser Eurabisierung verlor Europa binnen weniger Jahrzehnte bereits große Teile seiner europäischen und nationalstaatlichen Identität.

Geschichtsvergessene linke Politiker verleugnen eine über 2000jährige europäische Identitätsbildung und einen 1300jährigen erbitterten Abwehrkampf Europas gegen den unentwegten Ansturm des Islam auf die Festung Europas und öffnen die Tore für eine Immigrationswelle, die in der gesamten Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist. Binnen weniger Jahrzehnte holten jene Politiker sage und schreibe über 50 Millionen Muslime aus kulturell und wirtschaftlich teilweise 1000 Jahre zurückgebliebenen Gebieten nach Europa und muteten ihren eigenen indigenen Bevölkerungen eine Integrationsleitung zu, die weltgeschichtlich  ohne Beispiel ist. Es geht den Politikern dabei keinesfalls nur um eine wie auch immer geartete Multikulturisierung Europas. Es geht ihnen vielmehr um den Totalaustausch europäischer Bevölkerungen durch kulturfernste islamische Bevölkerungsgruppen. Es geht ihnen um die Zerstörung des Europas.

Was hinter diesem ethnisch-zivilisatorischen Vernichtungsprogramm steckt, zeigt Fjordman in der vorliegenden tiefgreifenden Analyse anhand zahlreicher Beispiele auf. Der Text ist lang, anspruchsvoll und geht an die Substanz. Ich ermuntere hier aber meine Leser ausdrücklich dazu, sich die nötige Zeit für den gesamten Text zu nehmen. Wer den ideologischen Hintergrund dieses aktuell stattfindenden Vernichtungsprogramms nicht verstanden hat, kann kaum begreifen, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

Ich verbeuge mich vor dem vorliegenden brillanten Text, der einem die Augen öffnet, wo sie bisher noch verschlossen gewesen sein mögen.

daher wird er von deutschelobby als PDF-Datei angeboten:

und dazu als Audio-Datei

Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind