Die Willkür der Staatsgewalt von Herford – unglaublich, aber …..


Polizei stürmt in den frühen Morgenstunden Wohnung und bedroht alleinstehende Frau wegen 5 € !

Ort des Geschehens: Herford – Ostwestfalen Lippe

Eine gute Bekannte und Mitstreiterin – Frau Elke Muthmann – erhielt im vergangenen Sommer einen “Strafzettel” von 5 € (!), da sie die Parkzeit mit Ihrem PKW um rund 8 Minuten (!) überschritten hatte.

Im laufe der Monate folgte ein mal mehr mal weniger reger Schriftverkehr, in euch sicherlich bekannter Form, der jedoch auf taube Ohren stieß.

Es folgte am Ende eine Aufforderung zum 1tägigen Haftantritt innerhalb einer Woche ansonsten erginge Haftbefehl (Haftbefehl im Zivilrecht?  Na, ja …). Der Aufforderung wurde selbstverständlich nicht nachgekommen.

Daraufhin fand sich ein Kärtchen eines Herrn von der Polizei – DUHME – im Briefkasten mit der Bitte um Anruf … Es kam zum Telefonat – Frau Muthmann solle doch bitte die 5 € entrichten … und so weiter und sofort… Schon sehr merkwürdig. Aber na ja. Polizeihauptkommissar Duhme gab Frau Muthmann dann übers Wochenende des 14./ 15.7.2012 “Bedenkzeit”.

In den frühen Morgenstunden des 17.07.2012 (Dienstag) klingelten, ohne weitere Vorwarnung, 4 Polizisten inklusive eines Schlossers Frau Muthmann aus dem Bett. Sie bedrohten Frau Muthmann über die Gegensprechanlage in der Form, das sie 5 Sekunden Zeit habe die Tür zu öffnen sonst würde man sich Zutritt verschaffen.

Als diese nicht öffnete und nach Hilfe telefonierte, verschafften sich die 4 Polizisten unter Zuhilfenahme des Schlosser gewaltsam Zutritt zur Wohnung von Frau Muthmann.

Sie brachen die Tür auf und zerstörten das Schloss.

Herr Polizeihauptkommissar Hermann- Josef Duhme (Heiko-Plöger-Weg 33,32052 Herford) erklärte sich als Einsatzleiter des ganzen Szenarios und gab an das die Namen seiner Begleiter nicht von Interesse seien. Einer der eh bewaffneten Polizisten trug zusätzlich einen Elektroschocker griffbereit.

Es wurde ein so gewollter Haftbefehl überreicht in dem ein(e) Richter(in) noch nicht mal in gedruckter Form namentlich erwähnt wurde, von einer Unterschrift ganz zu schweigen. Lediglich eine Justizangestellte wird dort in aufgedruckter Form erwähnt – Unterschrift dieser ebenfalls Mangelware.

Frau Muthmann argumentierte (was ich persönlich mir in der Schock Situation nicht leicht vorstelle) wurde aber unter lautem Geschrei in gleicher Form wie bereits an der Haustür bedroht und entrichtete letztendlich die 5€ (!).

Daraufhin zogen die Herrschaften rund um Herrn Duhme ab und ließen Frau Muthmann kreidebleich zurück. Als Hilfe ankam waren die Herren um Herrn Duhme bereits an ihren Fahrzeugen und dabei sich vom Acker zu machen. Der Aufforderung, durch die zu Hilfe geeilten Personen, sich auszuweisen, ignorierten sie kommentarlos und hatten es recht eilig.

Nicht auszumahlen, hätten sich Kinder, oder Pflegebedürftige Personen in der Wohnung befunden! Ebenfalls bedenklich das es 4 (!) bewaffnete Polizisten braucht um eine bekanntlich alleinstehende Frau mittleren Alters zu überfallen … öhm … “zu überzeugen”.

Was jetzt seitens der Polizei sicherlich noch folgen wird ist wohl eine dicke Rechnung für den Einsatz. Diese dürfte dann weit im 3stelligen, wenn nicht im 4stelligem Bereich liegen. Bleibt die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Nur zur Erinnerung wir reden hier von einer überschrittenen Parkzeit von 8 Minuten und einem 5 € “Knöllchen”.

PS: Für Rückfragen stehe ich/wir jederzeit zur Verfügung / bis hierhin konnte alles nur recht kurzfristig festgehalten werden.

Weitere Infos folgen …

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Gedächtnisprotokoll:

17.7.2012     Bei mir wurde nicht angeschellt.

8:24 Duhme rief mich an. (Fon …15116716886). Ich meldete mich mit meinen Namen. Er sagte, das er vor der Tür stehen würde und ich solle die Tür aufmachen, er wüsste das ich zu hause wäre. Ich sagte, nein ich mache die Tür nicht auf. Er sagte, dann werde ich jetzt den Schlüsseldienst anrufen, denn schließlich habe er mir ja ein paar Tage zeit gegeben um darüber nachzudenken ob ich die geforderten 5,- € bezahle oder für einen Tag verhaftet werde. Er erwähnte noch, würde ich jetzt nicht zahlen, werde ich in die JVA nach Bielefeld gefahren. Ich sagte dann, hiermit beende ich das Telefongespräch und habe es auch beendet um meine Leute anzurufen, weil ich hier ganz alleine war. Ich alarmierte ein paar Freunde aus dem Thema und diese haben sich sofort auf den Weg zu mir gemacht. Zwischenzeitlich standen die Bullen vor meiner Wohnungstür und klopften an die Tür. Ich war voller Panik und zitterte am ganzen Körper, denn schließlich habe ich so was noch nie erleben müssen. Nur weil ich den legalen Rechtsweg gehe und die richtigen Gesetze achte, werde ich von einer Behörde Namens Polizei räuberisch erpresst, gedemütigt und schikaniert. Duhme rief durch die Tür das ich öffnen solle, sonst müsse er die Tür gewaltsam öffnen lassen. Dann war es eine Zeit lang still vor meiner Tür. Das gab mir den anlas mutig zur Wohnungstür zu schleichen und den Schlüssel der von innerhalb meiner Haustür steckte, bis zum Anschlag zuzuschließen. Dabei hörte ich einen sagen, warte mal da tut sich was. Ich schlich mich schnell ins Badezimmer und setzte mich auf den Klodeckel und trank dort meinen Tee und rauchte mir ne Zigarette. Tee schmeckte nicht, Zigarette schmeckte nicht, ich hatte Angst. So saß ich da in der Hoffnung, das meine Leute möglichst bald auftauchten. Aber das ging leider nicht so schnell wie ich es hoffte. Schließlich war es dann auch so weit.

Mit einem nicht unterschriebenen und ungesiegelten Haftbefehl, drangen vier Bedienstete Mitarbeiter der BRD GmbH gewaltsam in meinem Privaten Bereich, meiner Wohnung ein. (Hausfriedensbruch, Einbruch, nach den legalen Gesetzen wird das so genannt). Auf dem Klodeckel kauernd bekam ich mit das meine Badezimmertür sich ganz langsam und leise öffnete. Duhme schaute um die Ecke, aber er kam nicht näher rein. Ich sah eine Gerätschaft in seiner Hand. (Kann sein das, daß ein Elektroschocker war). Ich rauchte noch an der Zigarette und trank noch meine Tasse Tee (das mir ja sowieso nicht schmeckte), was sollte ich sonst machen. Dann sagte mir Duhme was ich machen sollte und zwar, ich soll sofort die Zigarette ausmachen und aus dem Bad kommen. Dieses tat ich nicht sofort. Dann sagte er , ich zähle jetzt bis fünf. Er fing an zu zählen. Bei vier stand ich langsam auf. ( dieses Zählmanöver hatte er in der ganzen Zeit, wo die vier Bullen meine Wohnung belagerten, öfters an gewand. Duhme fragte mich nochmals, ob ich die 5,- € zahlen werde. Ich sagte darauf, muss ich ja schon, dazu werde ich ja hier gezwungen. Ich rief meinen Bekannten noch mal an, um zu wissen wann er bei mir ist. Er sagte, in ca. 3 Min. bin ich da. In der zwischen zeit sollte ich mir sämtliche Namen der anwesenden aufschreiben und mir deren Dienstausweis zeigen lassen. Dieses tat ich aber leider ohne Erfolg. Keiner sagte mir seinen Namen oder zeigte mir seine Ligimitation. Die kamen mir vor wie hingestellte Marionetten. Nur der Duhme war aktiv. Als er das mitbekam (der war gerade dabei mir auf der Rückseite des vermeintlichen Haftbefehl zu bestätigen, das ich räuberische Erpressung eingewilligt habe), da sich die Ausweise sehen wollte, schrie er laut, jetzt reicht es aber und er zog seinen Dienstausweiß aus der Tasche oder so und wies sich mir gegenüber mit seinem Dienstausweis aus, mit den Worten, es reicht wenn ich mich nur ausweise denn ich bin der leitende PHK. Als ich seinen Ausweis sah, sagte ich , das wäre ja nur ein Dienstausweis. Duhme wiederum wies auf den Begriff  P o l i z e i  hin.

Dann wurde ich noch von Duhme gefragt, ob der Schlüsseldienst mir einen neuen Zylinder ins Schloss einbauen soll. Ich sagte ja, aber nicht auf meine kosten. Der Schlüsselmann verneinte und machte sich  vom Acker. Dann war da noch die Sache mit meinen Regenschirm im Hausflur. Einer der Marionetten sagte, den Schirm können wir da ja wieder hinstellen wo er war. Keine Ahnung wrum die den da weggenommen haben. Die Verbrecher zogen mit meinen 5.-€ ab. Meine Bekannten waren mittlerweile eingetroffen und haben die Verbrecher noch vor meinem Haus erwischt. Meinen Bekannten wurde gesagt, das nur ich deren Ansprechpartner gewesen wäre. Dieser Spuk war um ca. 8.50 Uhr vorbei.

Gedächtnisprotokoll Ende.     

Bilder anklicken zur Vergrößerung:

….bitte befassen Sie sich sich mit den §§  249,1 ff.  StGB, sowie 240,1  ff. (Nötigung).  Dies ist keine Rechtsberatung sondern nur ein Tip.

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/20/die-willkur-der-staatsgewalt-von-herford-unglaublich-aber/

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Betreff EURO-Entwicklung….20.07.12…Devisen: Eurokurs bleibt stark unter Druck – Krisenmaßnahmen überzeugen nicht


20 Schweizer Franken
20 Schweizer Franken

FRANKFURT (dpa-AFX) – Die jüngsten Krisenmaßnahmen der Politik haben den Devisenmarkt nicht überzeugt und den Eurokurs am Freitag auf Talfahrt geschickt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2158 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel hatte er noch 1,2281 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2200 (Donnerstag: 1,2287) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8197 (0,8139) Euro.  ‚Dem Markt wird mehr und mehr bewusst, dass die bisherigen Maßnahmen und Ankündigungen der Politik keinen Ausweg aus der Eurokrise weisen‘, sagte Sebastian Sachs, Devisenexperte beim Bankhaus Metzler. Die Milliarden-Hilfe für Spanien wurde am Freitag zwar von den Finanzministern verabschiedet. Laut Sachs ist es aber immer noch völlig unklar, ob die bisher vorgesehenen Summen tatsächlich ausreichen. Auch die auf dem letzten Euro-Gipfel besprochene Bankenunion sei bisher nur eine Ankündigung. ‚Die Umsetzung liegt noch in ferner Zukunft, und es ist noch nicht einmal sicher, ob es überhaupt dazu kommt‘, sagte Sachs. ‚Mit Ankündigungen alleine kann man die Märkte nicht mehr überzeugen.‘  ‚Die Skepsis der Märkte hat sich auch in der Flucht aus den Anleihemärkten Italiens und Spaniens gezeigt‘, sagte Sachs. Die Risikoaufschläge für die Anleihen Spaniens sind auf neue Rekordstände geklettert. Der Eurokurs geriet auch zum japanischen Yen unter Druck. Er fiel mit 95,54 Yen auf den tiefsten Stand seit November 2000. Dabei hatte die japanische Notenbank noch zu Wochenbeginn erklärt, dass sie eine weitere Aufwertung des Euro verhindern wolle. ‚Offenbar sehen viele Anleger im Yen weiterhin einen sicheren Hafen, auch wenn dies fundamental kaum zu rechtfertigen ist‘, sagte Sachs. Der Abwärtstrend beim Euro sollte daher anhalten.  Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,77835 (0,78300) britische Pfund , 95,86 (96,51) japanische Yen und 1,2009 (1,2010) Schweizer Franken fest. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.576,25 (Vortag: 1.584,00) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 40.840,00 (40.660,00) Euro./jsl/hbr/stw//239394132

Ich Danke Euch für meine düstere Zukunft


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Ich Danke Euch für meine düstere

Vreden: Südländer versucht, 23-Jährige zu vergewaltigen


16.07.2012 | 16:21 Uhr

POL-BOR: Vreden – Zeugen verhindern Sexualdelikt

48691 Vreden (ots) – (pl) Am Sonntag gegen 03.20 Uhr ging eine 23-jährige Frau aus Vreden nach dem Besuch einer Diskothek auf der Straße Up de Hacke entlang der Overbergstraße nach Hause. In Höhe der Einmündung Up de Hacke/Overbergstraße fiel ihr bereits ein Mann auf, der zunächst einige Meter hinter ihr in gleiche Richtung lief, dann aber an einem geparkten Pkw stehen blieb. Die Frau bekam ein ungutes Gefühl, ging weiter in Richtung Berkel. Dabei täuschte sie ein Telefonat vor. Kurz vor der Berkelbrücke hörte sie, wie der Mann hinter ihr her rannte. Als sie sich umdrehte, hatte sie der Täter bereits eingeholt und forderte mit dem Wort „iPhone“ offenbar die Herausgabe des Smartphones. Als die 23-Jährige diese verneinte, zerrte sie der Mann etwa 80 Meter weit die Overbergstraße zurück und dann in einen Verbindungsweg gegenüber der Ausbachstraße bis zum Grüngürtel am Ufer des Berkelsees. Dort versuchte der Täter, sexuelle Handlungen an der 23-jährigen Frau vorzunehmen. Der Vredenerin gelang es, laut um Hilfe zu rufen. Dies hörten drei Radfahrer, die aus Richtung Innenstadt kamen. Als sie der Frau zur Hilfe eilten, flüchtete der Täter über die Ausbachstraße in Richtung Innenstadt. Einer der Zeugen rannte dem Mann noch einige Meter hinterher bis er dessen Spur verlor. Zuvor konnte er beobachten, wie der Unbekannte stolperte und auf die Straße stürzte. Es ist nicht auszuschließen, dass er sich dabei verletzte oder seine Kleidung beschädigt wurde. Beschreibung: Der Mann war etwa 20 bis 25 Jahre alt und ca. 170 bis 180 cm groß mit normaler Statur. Er hatte kurze, schwarze Haare, ein rundes Gesicht mit Dreitagebart und wirkte ungepflegt. Bei der Tatausführung trug der Täter ein graues Oberteil und eine graue Jogginghose mit weißen Streifen entlang der Beine und einem auffälligen, roten Emblem auf dem Gesäß. Nach Meinung des Opfers und der Zeugen soll es sich um einen Südländer gehandelt haben. Die Polizei sucht Zeugen. Wer konnte die hier beschriebene Person im Vorfeld der Tat oder im Nachgang beobachten. Eventuell hatte der Mann nach seinem Sturz Verletzungen an den Händen oder Beschädigungen an der Kleidung. Hinweise nimmt die Direktion Kriminalität in Borken 02861-9000 entgegen.

Kreispolizeibehörde Borken
Pressestelle
Burloer Straße 93
46325 Borken

Tel.: 02861-900-2200

(dh) Dieter Hoffmann
(pl) Peter Lefering
(fr) Frank Rentmeister

Stuttgart: Ausländer fügt 30-Jährigem schwere Schnittverletzung zu


in einem Schnellrestaurant kommt es zu einem Streit zwischen einem 30-Jährigen und einem Araber oder Nordafrikaner Ende 20. Dieser verlagert sich auf die Straße, wo beide Kontrahenten aufeinander einschlagen und -treten. Nachdem der 30-Jährige zu Boden geht, tritt der Unbekannte weiter auf ihn ein. Als dieser gerade aufstehen will, geht der Täter mit einem abgeschlagenen Flaschenhals auf ihn los und fügt ihm eine nicht unerhebliche Verletzung am Oberarm zu, die in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden muß. Anschließend flüchtet der Täter.

Pressemitteilung 15.07.2012
PP Stuttgart / Gefährliche Körperverletzung – Zeugen gesucht

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Stuttgart-Mitte: Bei einer körperlichen Auseinandersetzung am
Sonntagmorgen (15.07.2012) gegen 05.00 Uhr in der Marienstraße
wurde einem 30-Jährigen eine schwere Schnittverletzung am
Oberarm zugefügt.
In einem Schnellrestaurant war es kurz zuvor zwischen dem Geschädigten und einem
noch unbekannten Täter zu einem Streit gekommen. Dieser verlagerte sich auf die
Marienstraße, wo beide Kontrahenten aufeinander einschlugen und –traten. Nachdem
der 30-Jährige zu Fall gekommen war, trat der Unbekannte weiter auf den am Boden
Liegenden ein. Als dieser gerade im Begriff war aufzustehen, ging der Täter mit einem
abgeschlagenen Flaschenhals auf ihn los und fügte ihm eine nicht unerhebliche
Verletzung am Oberarm zu, die in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden musste.
Anschließend flüchtete der Unbekannte. Von ihm liegt folgende Beschreibung vor: Ende
20, ca. 170 cm groß, kurze dunkle Haare mit Halbglatze, arabisches / nordafrikanisches
Aussehen, bekleidet mit weißem T-Shirt, heller Bluejeans, beigefarbener Jacke und
Sportschuhen, trug auffallende Ohrringe und eine Halskette.

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Zeugenhinweise erbittet die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5461.
Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart, Tel: 0711-89900, Fax: 0711-89902283
EMail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de, Internet: http://www.polizei-stuttgart.de Seite 1 von 1

Berlin: Südländer tritt Fahrgast in der U-Bahn ins Gesicht


Die Berliner Polizei sucht mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem Täter, der bereits am 30. Januar 2012 in einer U-Bahn einen Fahrgast beleidigte und ins Gesicht trat. Aus einer Gruppe von fünf Personen heraus soll der 16- bis 17-jährige Südländer den unbeteiligten Fahrgast attackiert haben. Das Opfer erlitt eine Platzwunde am Nasenbein.

Berliner Polizei sucht diesen U-Bahn-Schläger

Polizei sucht U-Bahn-Treter

Der brutale U-Bahn-Treter aus der Berliner U7: Wer kennt diesen jungen Mann?

Foto: Polizei
14.07.2012 — 17:11 Uhr

Berlin – Der junge Mann mit den schwarzen lockigen Haaren und der dunklen Jacke steht in der U-Bahn, hält sich an einer Stange fest. Doch seine lässige Haltung täuscht: Er hat einen Mann brutal in Gesicht getreten und beleidigt.

Jetzt sucht die Polizei mit diesen Fotos aus der Überwachungskamera in der Bahn nach dem Schläger.

Die Tat passierte bereits am 30. Januar 2012, am Nachmittag! Gegen 16.40 Uhr hatten fünf junge Männer am U-Bahnhof Hermannplatz im Stadtteil Neukölln den Zug der Linie

Description: Hermannplace in Berlin-Neukölln, ...
Hermannplace in Berlin-Neukölln, border to Berlin-Kreuzberg.

U7 betreten. Plötzlich gerieten sich zwei von ihnen in die Haare.

Polizei sucht U-Bahn-Treter

Ein Kumpel hält den Angreifer von weiteren Attacken auf sein Opfer ab

Der Streit eskalierte – und plötzlich trat einer der Männer einem unbeteiligten Fahrgast (24) mit dem Schuh ins Gesicht, beleidigte ihn. Das Opfer erlitt eine Platzwunde am Nasenbein.

Ein Kumpel aus seiner Gruppe ging dazwischen, hinderte den Täter an weiteren Attacken. An der nächsten Station verließen die fünf Männer die U-Bahn.

Der Brutalo-Treter mit südländischem Aussehen soll zwischen 16 und 17 Jahre alt und 1,75 bis 1,80 m groß sein. Der Körperbau ist athletisch, seine schwarz gelockten Haare sind an den Seiten kurz geschoren.

Er trug zur Tatzeit einen schwarzen Anorak, eine schwarze Strickjacke mit einem weißen Zeichen auf der linken Brustseite, blaue Jeanshosen sowie schwarze Schuhe mit einem weißen Rand an der Sohle.
Die Polizei bittet um Hinweise, fragt:

  • Wer kennt den Gesuchten und kann Angaben zu dessen Identität und/oder Aufenthaltsort machen?
  • Wer wurde Zeuge des Vorfalls und hat sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die 3. Dienstgruppe des Polizeiabschnitts 52 in der Friesenstraße 16 in Berlin-Kreuzberg unter den Telefonnummern (030) 4664 – 552 318 bzw. – 552 700 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Düsseldorf: Südländer vergewaltigt junge Frau


Logo der Polizei NRW

Die Polizei berichtet über einen Vorfall, der sich bereits in der Nacht vom 6. auf den 7. Juli ereignet hat. Eine junge Frau wurde von einem Südländer (25-30) angegriffen und in einem Gebüsch vergewaltigt. Der Täter konnte flüchten.

POL-D: Samstag, 7. Juli 2012, 3 Uhr
Sexualdelikt in Garath – Polizei sucht Zeugen
13.07.2012 – 14:19 Uhr, Polizei Düsseldorf

Die Polizei sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich in der Nacht von Freitag auf Samstag
(6./7. Juli) an der Frankfurter Straße ereignet hat. Eine junge Frau wurde von einem
Unbekannten angegriffen und in einem dortigen Gebüsch missbraucht.
Die Frau war gegen 3 Uhr auf dem Gehweg der Frankfurter Straße in Richtung Düsseldorfer Straße
unterwegs. In Höhe Hausnummer 245, gegenüber der dortigen Feuerwache, wurde sie plötzlich von
hinten angegriffen. Ein Unbekannter zog die junge Frau in das Gebüsch einer Grünanlage und
vergewaltigte sie. Laut Aussage des Opfers ging der Täter anschließend zum S-Bahnhof Garath
und stieg dort in eine Bahn in Richtung Innenstadt.
Das Opfer konnte erst in dieser Woche vernommen werden.
Der Täter soll circa 25 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,65 bis 1,70 Meter groß sein. Er trug
eine schwarze Jeans, eine schwarze Adidas-Trainingsjacke, weiße Turnschuhe und eine dunkle
Baseballkappe. Er soll ein südländisches Aussehen haben.
Das zuständige Kriminalkommissariat 12 bittet Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können
und/oder zwischen 3 und 3.20 Uhr Verdächtiges beobachtet haben und/oder einen Mann, auf den
die Beschreibung zutreffen könnte, in einer Bahn in Richtung Innenstadt gesehen haben, sich

unter Telefon 0211-8700 zu melden.
Rückfragen bitte an:
Polizei Düsseldorf
Pressestelle
Telefon: 0211-870 2002 bis 2010
Fax: 0211-870 2008
http://www1.polizei-nrw.de/duesseldorf
Originaltext: Polizei Düsseldorf
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/polizei-duesseldorf
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_13248.rss2

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/2288802/pol-d-samstag-7-juli-2012-3-uhr-sexualdelikt-ingarath-
polizei-sucht-zeugen abgerufen werden.