Mehrere Ausschüsse des Bundestages befassen sich am am Mittwoch mit dem geplanten europäischen Hilfspaket für den spanischen Bankensektor


der spanische „Way of Life“ auf deutsche Kosten!!

Worüber der Bundestag entscheidet

Worum geht es?

Es geht um ein Hilfsprogramm, das Spaniens Banken zugute kommen soll. Diese hatten in den zurückliegenden Jahren zahlreiche Kredite vergeben, die nun aufgrund einer geplatzten Immobilienblase und der schlechten Wirtschaftslage in dem südeuropäischen Land nicht mehr zurückgezahlt werden.

Für Fehler spanischer Bankleute soll und nach ESM auch muss der deutsche Steuerzahler unbegrenzt zahlen, mindestens mit 40 Milliarden, ohne dass davon dem sozialen Bereich in Spanien auch nur ein Pfennig (Cent) zufließt.

Der spanische Staat hat die Banken bereits mit Milliarden gestützt, ist aber aufgrund eigener Haushaltsprobleme mit der Rekapitalisierung des Finanzsektors überfordert. Deswegen sollen nun die Euro-Rettungsfonds aushelfen.

Ist das ein Hilfsprogramm wie vorher für Griechenland, Irland und Portugal?

Nein. Diesmal ist das Geld nicht zur Unterstützung eines Staats gedacht, sondern erstmals für die Banken. Deswegen sind die Auflagen weniger streng als zum Beispiel für Griechenland. Sie betreffen etwa nicht die Höhe von Mindestlohn und Renten, sondern die einzelnen Banken und den spanischen Finanzsektor insgesamt.

Kurz: Deutschland zahlt (die Beiträge anderer Länder sollen uns nicht interessieren) zig-Milliarden für ausländische Banken, die nicht mit dem deutschen Bankwesen verbunden sind!!!!!!!!!!!!!!

Wieviel Geld erhalten die spanischen Banken?

Innerhalb von kurzer Zeit werden mindestens 100 Milliarden Euro ausgezahlt.

Davon trägt Deutschland u.U. unbegrenzt!!!! mindestens aber rd. 40 Milliarden!!!

Bis in die zweite Septemberhälfte hinein werden die Bücher der spanischen Banken weiter unter die Lupe genommen. Dann soll klar sein, welche Institute wieviel Hilfe brauchen – und welche in so hoffnungsloser Lage sind, dass sie geschlossen und abgewickelt werden. Dann wird das Geld in mehreren Raten ausgezahlt. Bevor jedoch Geld aus dem Hilfsprogramm an eine Bank fließt, sollen Anteilseigner und Investoren Verluste hinnehmen.

Woher stammt das Geld?

Das Hilfsprogramm startet unter dem bisherigen Euro-Rettungsschirm EFSF und soll vom dauerhaften Rettungsfonds ESM übernommen werden, wenn dieser einsatzbereit ist. Das zieht sich aber wegen der Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht noch mindestens bis September hin.

Übernimmt der ESM das Programm, wird es zu den EFSF-Bedingungen fortgeführt. Das heißt: Sollte Spanien pleite gehen, wird der ESM ausnahmsweise nicht anderen Schuldnern bei der Rückzahlung von Krediten vorgezogen.

Das bedeutet, dass Deutschland den weitaus größten Teil zahlen wird, damit in Spanien keine Sparmaßnahmen beschlossen werden müssen und die Spanier weiter wie bisher mit einer minimalen Volkswirtschaft prächtig leben können-

Stimmt der Bundestag jetzt auch über direkte Finanzhilfen für Banken ab?

Nein. Auf dem letzten Euro-Gipfel Ende Juni wurde beschlossen, dass direkte Zahlungen aus dem ESM an marode Banken in Zukunft möglich sein sollen.

Autor: deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

2 Kommentare zu „Mehrere Ausschüsse des Bundestages befassen sich am am Mittwoch mit dem geplanten europäischen Hilfspaket für den spanischen Bankensektor“

  1. Jedes Wirtschaftsunternehmen hat einen Geldgeber, auch die Banken. Im Hintergrund der spanischen Banken stehen die Wallstreet und die City of London. Diese Kapitalgeber haben sich verzockt und viel Geld verloren. Werner Sinn ist der Ansicht, dass es bei der ganzen Retterei nur darum geht, diesen Kapitalisten die Verluste zu bezahlen.
    Die Bundesregierung wirft unser aller Steuergeld in den gierigen Rachen dieser Leute. Auch die Sparer werden durch die niedrigen Zinsen und die verdeckte Inflation enteignet.
    Offenbar verfügen die politischen Eliten in Berlin über hohe kriminelle Energien. In anderen Zeiten unserer Geschichte, als schwere Verbrechen noch gesühnt wurden, hätte man diese Gangster kurz und bündig aufgehängt.
    100 Miliarden für spanische Banken, das muss man sich ersteinmal wegstecken.

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  2. Es geht immer nur um Bankenrettungen, die sich verzockt haben! Es geht niemals um den Bürger, den kleinen Mann, oder gar den Arbeiter, weder in Spanien, noch in Griechenland, noch in Deutschland! NIEMALS!!!!!!!!!!!!!! Ich bin davon überzeugt, dass es eine friedliche Wende nicht mehr geben wird (Weil „Imperator“ Schäuble und seine Mitarbeiterin Kanzlerin „Jabba the Hutt“ den Crash wollen, um ihre „One World“ Wahnvorstellungen umsetzen zu können!!). Die anstehende Diktatur wird nur gewaltsam auf der Strasse bekämpft werden können. Das demokratische Votum und das Wohl der Bürger interessiert diese Schergen schon gar nicht mehr. Selbst „Zwangsanleihen“ der Bürger werden bereits in Erwägung gezogen. Der „Imperator“ und „Jabba the Hutt“ finden den Gedanken von Zwangsanleihen als gut! (Beispiel: Dein Haus ist 100.000,- € wert. Dann musst Du z.B. 20.000,- € bei ner Bank leihen um dies dem Staat zu leihen, damit dieser Bankenrettungen durchführen kann). Tja, wann jagen wir das Pack zum Teufel???????????

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