Vermummte Linksextremisten überfallen Berliner Bio-Hotel


Berlin…immer wieder Berlin..GRÜN-ROTER MÜLL..von Sicherheit bis „Bildung“….

Überfall auf Hotel: Staatsschutz ermittelt

BERLIN.

Eine Gruppe vermummter Linksextremisten hat in der Nacht zum Montag ein Hotel im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg überfallen und verwüstet. Dabei wurden mehrere Fenster zerstört, die Fassade beschmiert und Teer in die Lobby geschüttet. „Es war ein Geräusch wie mehrere Explosionen gleichzeitig. Unsere Mitarbeiter dachten, Krieg sei ausgebrochen“, sagte die Hotelchefin der Berliner Zeitung. Offensichtlich gebe es eine Gruppe von Menschen, die durch Terror ihren Willen durchsetzen wolle.

Auch 15 vor dem Hotel abgestellte Fahrräder wurden zum Teil schwer beschädigt. Da eine politische Motivation nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Berliner Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Auf der linksextremen Internetplattform „Indymedia Linksunten“ wurde ein Bekennerschreiben der noch unbekannten Täter veröffentlicht. Darin heißt es: „Um darauf hinzuweisen und zu zeigen, daß die von Gentrifizierung betroffenen Menschen keine Lust haben, sich verdrängen zu lassen, haben wir unserm Ärger an einem Paradebeispiel Luft gemacht.“

Das Bio-Hotel, das sich seiner vegetarischen Küche rühmt, war erst vor Kurzem eröffnet worden und liegt in der Nähe mehrerer linksextremer „Wohnprojekte“. Bereits vor der Eröffnung hatten linke Gruppen gegen das Bauvorhaben protestiert, da zehn mit Schädlingen befallene Pappeln gefällt werden mußten. Zuvor befand sich auf dem Gelände ein Gebrauchtwagenhändler.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56ca896a1f7.0.html

Drohender Bürgerkrieg? Das Ruhrgebiet braucht ein Rettungspaket


Torben Grombery

Das Ruhrgebiet war einmal das Rückgrat des deutschen Wohlstands. Dort brummte die Wirtschaft. Überall wurde gearbeitet. Heute ist das Straßenbild von schmuddeligen Dönerbuden, Wettbüros und Teestuben geprägt. Dem Ballungsgebiet droht der Bürgerkrieg.

Nicht nur in Dortmund kocht die Stimmung hoch. Überall im Ruhrgebiet gibt es heute unter ethnischen Deutschen eine Ausländerfeindlichkeit, die man noch vor wenigen Monaten für unmöglich gehalten hätte. Während die Deutschen arbeiten, verbringen die zahlreichen Migranten den Tag in der Teestube – so das weit verbreitete Bild. Die Bewohner des Ruhrgebiets erleben einen

Verfall, der kaum noch zu beschreiben ist. In den Schulen und Kindergärten fällt der Putz von den schimmeligen Wänden, auf den Straßen quälen sich die Fahrzeugkolonnen um die immer größer werdenden Schlaglöcher herum. Die Kommunen erfinden ständig neue Steuern – etwa die Katzensteuer, doch das Geld verschwindet gleich wieder in den gewaltigen Sozialetats. Stadtteilbibliotheken, Bäder und kommunale Hallen werden geschlossen, freiwillige Leistungen werden gestrichen, Jugendheime stehen vor dem Aus.

Es ist überall das gleiche desolate Bild: In Duisburg sollen Lehrer an den Schulen für die Benutzung der Schulparkplätze Geld zahlen, in Dorsten müssen dieFeuerwehrleute die Dienstkleidung selber waschen, in Bochum werden 1.000 Stellen im Öffentlichen Dienst gestrichen und in Dortmund wird die Pflege von Parks und Grünflächen eingestellt, öffentliche Gebäude und Brücken werden nicht mehr vor dem Verfall geschützt.

Die Schuld an dieser Entwicklung schieben immer mehr Bürger eben auch jenen Massen von Ausländern zu, die nicht arbeiten und soziale Leistungen beanspruchen. Und die Kommunen gestehen die Probleme auch offen ein. Auf der Homepage der Stadt Oberhausen heißt es etwa: »In der Innenstadt leben mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Auffallend hoch sind die Sozialhilfedichte und der Anteil der nicht-deutschen Kinder und Jugendlichen. Fast 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen erhalten Hilfen zum Lebensunterhalt. Kindergärten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen berichten von steigender Aggressivität und zunehmend auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen.«

Und die Entwicklung verschlimmert sich rapide. In einer Stadt wie Dortmund sind 15.000 Kinder im Alter unter sechs Jahren Migranten, während es nur noch 13.000 deutsche Kinder in der gleichen Altersgruppe gibt. Viele sprechen kein Deutsch. Die Ruhrgebietsstädte müssen immer mehr nicht vorhandenes Geld ausgeben, um Migrantenkindern die Grundzüge der deutschen Sprache beizubringen. Und auch die Eltern bekommen Sprachunterricht. 40 Prozent der Schulkinder können nicht einmal schwimmen.

Aus dem Ruhrgebiet wird rasend schnell ein Slum. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet über die vielen sozialen Brennpunkte, die zu explodieren drohen. In keiner anderen deutschen Region haben sich so viel Hass und Wut aufgestaut.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/drohender-buergerkrieg-das-ruhrgebiet-braucht-ein-rettungspaket.html

„Ihr braucht bayerisches Geld für eure Misswirtschaft!“


Der Länderfinanzausgleich in Bayern

Stefan Jetz in bayerischer Tracht
Ein Blick in eine weiß-blaue Seele: Stefan Jetz ist ein überzeugter bayerischer Patriot, ein Königstreuer. Er spricht über Ungerechtigkeiten beim Länderfinanzausgleich, eine mögliche Monarchie und Misswirtschaft anderer Länder.
„Mia san mia“ heißt es im schön Bayernland. Das zeugt von einer gewissen Schrulligkeit, die bis zur kompletten mentalen Abkapselung von äußeren Einflussen geht. Es erzählt aber auch von einem gehörigen Selbstbewusstsein. Die Bayern sind sich ihrer Andersartigkeit bewusst, sie sind traditionell, und sie sind patriotisch im weiß-blauen Sinne. Genau wie der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer: Als Solo-Spieler prescht er immer wieder voran und spuckt der bundesdeutschen CDU-Schwester oder anderen Bundes-Ländern mit Vergnügen in die Suppe. So wie jetzt beim Länderfinanzausgleich.Unter den bayerischen Konservativen und Patrioten kommte dieses Brüllen des bayerischen Löwen in der Regel gut an.Stefan Jetz ist ein 65-jähriger Pensionär, zuletzt als Rechtspfleger tätig. Er ist Mitglied der CSU und war in den 80er-Jahren zweiter Bürgermeister der erzkatholischen Stadt Altötting. Für den dortigen Stimmkreis saß er bis 2003 im bayerischen Landtag. Nun engagiert er sich ehrenamtlich als 1. Vorsitzender des Verbands der Königstreuen in Bayern e.V.FOCUS Online: Herr Jetz, was halten Sie eigentlich vom Länderfinanzausgleich in seiner jetzigen Form?

Stefan Jetz: Diese Ausgleichszahlungen halte ich für unzumutbar für jene Geber-Länder, die sparen, im Vergleich zu jenen Ländern, die das Geld hinaustragen. Ein Beispiel: In anderen Ländern ist das Studium kostenlos, in Bayern müssen die Studenten bezahlen. Ich als Bayer sehe nicht ein, dass man in Berlin auf meine Kosten studieren kann.

FOCUS Online: Sollen die Unterstützungen dann eingefroren werden?

Jetz: Nein, schwächere Länder müssen schon unterstützt werden. Aber es muss eine Messlatte geben, die die Ausgaben dieser Länder beschränkt. Man muss das an deren Leistungsfähigkeit und an deren Ausgabenverhalten festmachen. Es kann einfach nicht sein, dass manche Länder die Gelder verrauchen, versaufen, verleben – und wir dafür zahlen!

FOCUS Online: Aber das einst arme Agrarland Bayern hat über 40 Jahre lang als Nehmerland Gelder bekommen.

Jetz: Ja, aber Bayern hat sich angestrengt über diese 40 Jahre, seinen Zustand zu verbessern – anders als andere Länder. Es wurden früh die richtigen Parameter geschaffen. Bayern wurde vom Agrarland zum Industrieland, durch Freiräume entwickelte sich Modernisierung. Das lag sicherlich an der frühen Arbeit von Goppel, der die Weichen gestellt hat, und später an dem Pusher Strauß. Es ist wichtig, immer an der Spitze bleiben zu wollen.

FOCUS Online: Was haben die anderen Bundesländer verpasst?

Jetz: Sie haben zu lange an Altem festgehalten: Ich erinnere mich an den Kohlepfennig für Nordrhein-Westfalen. Dort wurde viel zu lange am Kohleabbau festgehalten, der sogar subventioniert werden musste. Wir hatten auch Kohlekraftwerke in Penzberg – die wurden, als sie unrentabel wurden, ausgeschaltet. Diese Länder erinnern mich an die DDR: Dort konnte man auch nur mit Subventionen überleben.

FOCUS Online: Wie können Länder ihren Status verbessern?

Jetz: Nehmen wir solche Pippifax-Länder wie das Saarland: Das ist so groß wie der Raum Ansbach. Da muss ich mich schon fragen: Können wir uns das überhaupt leisten? Die haben einen viel zu großen Stab. Würde man das beispielsweise in Nordrhein-Westfalen angliedern, würden die einfach in dieser Riesen-Bürokratie aufgehen. Man bräuchte kaum neue Stellen, außer vielleicht ein paar mehr Putzfrauen für die zusätzlichen Büros. Außerdem braucht es Fleiß, eine vernünftige Ausgabenpolitik und die Verwendung neuer Technologien.

FOCUS Online: Wem würden Sie dann überhaupt Gelder geben?

Jetz: Sonderfällen oder Härtefällen – wie damals das „Notopfer Berlin“, also die Pfennige, die man extra zur Briefmarke draufgeklebt hatte zur Unterstützung von West-Berlin. Für die anderen gilt: Wenn ich nicht in der Lage bin, mich selbst zu finanzieren, gibt es auch kein Geld. Da muss man sagen: Ihr braucht unser Geld für eure Misswirtschaft!

FOCUS Online: Wäre ein separater, bayerischer Staat eine Möglichkeit oder ist das ein Stammtischthema unter Königstreuen?

Jetz: Das gehört auf jeden Fall nicht nur an den Stammtisch: Je mehr Eigenständigkeit einem Staat genommen wird, desto größer wird der Drang zur Abwendung von Deutschland. Es könnten viele Dinge ohne den Bund oder die EU erledigt werden. Da ist es gut, dass wir beispielsweise eigene Schulbücher haben. Eine Geschichte über die Bergweihnacht kann sich ein Friesenkind ja gar nicht vorstellen!

FOCUS Online: Wie könnte die Eigenständigkeit erreicht werden?

Jetz: Es ist schon interessant, dass im Grundgesetz ein Eintritt in den deutschen Staatenbund zwar möglich, ein Austritt aber gar nicht vorgesehen ist. Gibt es nicht auch die Möglichkeit des Volksentscheides zum Austritt? Ist das gesetzlich möglich? Die Zweidrittelmehrheit im Landtag wäre in dieser Parteienkonstellation aber sicherlich kaum erreichbar. Da wäre die Wiedereinführung eines Königreichs wahrscheinlicher.

FOCUS Online: Eine Monarchie in Bayern als Verheißung?

Jetz: Es ist eine Frage der Staatsrepräsentation: Das kann ein Staatspräsident ebenso wie ein König, im Grunde wäre das egal. Doch das wurde nach dem Krieg abgelehnt. Tragbar wäre die Monarchie, das schon, doch durchsetzbar? Nein.

FOCUS Online: Wie geht es weiter mit Bayern, wird es nicht immer kleiner in einem geeinten Europa?

Jetz: Während der Zeit der DDR konnte sich kein Mensch eine Wiedervereinigung vorstellen. Nun leben wir in einem geeinten Deutschland: Die Zeiten ändern sich, und auch die BRD oder gar Bayern werden nicht ewig Bestand haben. Es ist nur wichtig, innerhalb der Staaten für geordnete Verhältnisse zu sorgen. Das ist in Deutschland eigentlich gelungen.

FOCUS Online: Geordnete Verhältnisse enstehen auch durch soziale und finanzielle Balance. Also sind Sie doch für den Länderfinanzausgleich?

Jetz: Er sollte erhalten werden, doch er muss an unsere Zeit angepasst werden: Die Stellschrauben müssen nachjustiert werden, denn nichts hat ewigen Bestand. Und außerdem muss jedes Land bestrebt sein, aus dem Nehmer-Land-Status herauszukommen. Wir helfen dir, müsste es heißen, aber in zwei Jahren schauen wir weiter.

FOCUS Online: Hat die Klage Bayerns überhaupt eine Chance?

Jetz: Freilich. Das Gericht wird Bayern rechtgeben, zumindest in wesentlichen Punkten. Der Finanzausgleich muss anders laufen. Die Frage ist nur: Warum erst jetzt und nicht viel früher?

FOCUS Online: Weil es einen Mann wie Seehofer braucht, der sich durch so etwas profilieren will?

Jetz: Vielleicht. Jeder Spitzenpolitiker muss sich persönlich profilieren. Demokratie heißt Buhlen.

Der Länderfinanzausgleich in Bayern: „Ihr braucht bayerisches Geld für eure Misswirtschaft!“ – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/der-laenderfinanzausgleich-in-bayern-ihr-braucht-das-geld-nur-fuer-eure-misswirtschaft_aid_783235.html
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wie auch immer gemeint, wie schließen uns Herrn Jetz vorbehaltlos an.

Bayern hat auch traditionell nichts mit dem Rest von Deutschland zu schaffen.
Bayern sollte sich endlich von Deutschland lösen und sich Österreich anschließen, damit ein starker Wirtschaftsraum geschaffen wird. Einschließlich Süd-Tirol, die ebenfalls für eine geschichtlich und nach internationalem Recht berechtigte Rückkehr nach Österreich kämpfen.

Wir pfeifen auf die restlichen 15 Bundesländer und erst recht auf die „EU“.
Wir sind für eine „Alpen-Republik“, souverän, ohne „EU“, nach Vorbild Schweiz.
Möglichst unter Einschluss aller deutschsprachigen Alpenländer.

Der Rest der „EU“ kann uns dann mal…….aus der Ferne grüßen!!!!!!

Mehr Geld für Asylbewerber in Deutschland


 Klasse was? Nach 50 Jahren Arbeit in Deutschland, regelmäßiger Einzahlungen in die Rentenkasse,

liegt die Durchschnitts-Rente bei 800 Euro…

Wer aufgrund einer schweren Krankheit oder Verletzung früher in Rente gehen muss, also Erwerbsunfähigkeit-Rentner, müssen laut Bundesverfassungsgericht bis zu 12 % Rentenkürzungen akzeptieren, weil sie vor dem gesetzlichen Rentenalter in Rente gegangen sind.

Eine unfassbare Logik!!!Unschuldige Menschen erhalten bei dem schon allgemein niedrigem Renten-Niveau zur Strafe noch 12 % weniger, auf Lebenszeit. Auch mit Erreichen des gesetzlichem Rentenalters bekommen sie keine Voll-Rente.

Das ist das Urteil vom BFG………………………

Bei Asylbewerbern, bei denen schon vorher feststeht, dass keine Verfolgung vorliegt, sondern es sich zu 90 % um Asyl-Betrüger handelt, diese bekommen nun das Gleiche, wie ein 40 Jahre in Deutschland arbeitender Deutscher, der unschuldig arbeitslos wurde und aufgrund des Arbeitsmarktes oder seines Alters keine Arbeit mehr findet.

Mit Sicherheit eher Sozialbetrüger als Asylbewerber, wie auch immer, auch wenn es ein echter Asylbewerber ist, erthält nun das Gleiche wie besagter deutscher Arbeitnehmer…………..

BFG , bisher hat es stets gegen das Grundgesetz verstoßen, bei den Lissabon-Verträger, sämtlichen EU-Anträgen, Einführung des Euro……..immer nachweislich gegen das Grundgesetz.

Die einzige Existenzberechtigung des BFG ist der Schutz und Einhaltung des GG………

Was lernen wir daraus…………….richtig, am 12.09.12 schafft sich auch das BFG selber ab…..Unglaublich, aber Personen ohne Rückgrat handeln so……………………….

Sowas wird, auch zu Recht, als Hochverrat bezeichnet………………….

First Senate 1989

 Bundesverfassungsgericht fordert mehr Geld: Asylbewerber in Deutschland sollen auf Hartz-IV-Niveau

 

http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg12-056.html

Es ist ein Urteil aus Karlsruhe, das keinen Zweifel lässt: Die staatlichen Hilfen für Asylbewerber müssen erhöht werden. Sie sollen in etwa das Niveau von Sozialhilfe und Hartz IV erreichen – unverzüglich. Damit bekommt jeder Asylbewerber mindestens 100 Euro mehr im Monat.Das hat das Bundesverfassungsgericht am Mittwoch in Karlsruhe verkündet. Demnach reichen die bisherigen Leistungen für Asylbewerber nicht für ein menschenwürdiges Leben aus. Die derzeitigen Leistungen verstoßen gegen das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum, so das Gericht.

„Unverzüglich neu festsetzen“

Die Höhe der Geldleistungen für Asylbewerber von 225 Euro sei evident unzureichend, weil sie seit 1993 trotz erheblicher Preissteigerungen in Deutschland nicht verändert worden sei, urteilte der erste Senat. Der Gesetzgeber müsse die Leistungen unverzüglich neu festsetzen.Ursprünglich galt das Asylbewerberleistungsgesetz nur für Flüchtlinge während des Asylverfahrens. Die Regelung wurde aber auf andere Menschen ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht ausgeweitet – nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren es zum Jahresende 2010 insgesamt 130 300 Menschen.

Ab sofort 336 Euro monatlich

Bis zu einer Neuregelung müssten die Asylbewerber und Flüchtlinge ab sofort und zum Teil rückwirkend Leistungen erhalten, die sich an den Sozialleistungen für Deutsche orientierten. (Az.: 1 BvL 2/11). Ein Hartz-IV-Empfänger in Deutschland erhält einen Regelsatz von 364 Euro pro Monat.Die insgesamt 130 000 Betroffenen erhalten demnach ab sofort Leistungen in Höhe von 336 Euro monatlich. Davon müssen 130 Euro „für die persönlichen Bedürfnisse des täglichen Lebens“ in bar ausbezahlt werden, entschied das Bundesverfassungsgericht. Bislang lag dieser Betrag bei 40 Euro.
Der Senat entschied über eine Vorlage des Landessozialgerichtes Nordrhein-Westfalen. Dem Gericht liegen die Klagen eines irakischen Kurden und einer inzwischen eingebürgerten minderjährigen Tochter einer seit 14 Jahren in Deutschland lebenden Nigerianerin vor. Das Gericht hielt die Leistungen für zu niedrig und daher für verfassungswidrig.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg12-056.html

…..

##################################################..
Mehr Geld für Asylbewerber in Deutschland: Verfassungsgericht fordert mehr Hartz-IV-Satz für Asylbewerber – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/existenzminimum-auf-hartz-iv-niveau-verfassungsgericht-will-mehr-geld-fuer-deutschlands-asylbewerber_aid_783622.html

Mehrere Ausschüsse des Bundestages befassen sich am am Mittwoch mit dem geplanten europäischen Hilfspaket für den spanischen Bankensektor


der spanische „Way of Life“ auf deutsche Kosten!!

Worüber der Bundestag entscheidet

Worum geht es?

Es geht um ein Hilfsprogramm, das Spaniens Banken zugute kommen soll. Diese hatten in den zurückliegenden Jahren zahlreiche Kredite vergeben, die nun aufgrund einer geplatzten Immobilienblase und der schlechten Wirtschaftslage in dem südeuropäischen Land nicht mehr zurückgezahlt werden.

Für Fehler spanischer Bankleute soll und nach ESM auch muss der deutsche Steuerzahler unbegrenzt zahlen, mindestens mit 40 Milliarden, ohne dass davon dem sozialen Bereich in Spanien auch nur ein Pfennig (Cent) zufließt.

Der spanische Staat hat die Banken bereits mit Milliarden gestützt, ist aber aufgrund eigener Haushaltsprobleme mit der Rekapitalisierung des Finanzsektors überfordert. Deswegen sollen nun die Euro-Rettungsfonds aushelfen.

Ist das ein Hilfsprogramm wie vorher für Griechenland, Irland und Portugal?

Nein. Diesmal ist das Geld nicht zur Unterstützung eines Staats gedacht, sondern erstmals für die Banken. Deswegen sind die Auflagen weniger streng als zum Beispiel für Griechenland. Sie betreffen etwa nicht die Höhe von Mindestlohn und Renten, sondern die einzelnen Banken und den spanischen Finanzsektor insgesamt.

Kurz: Deutschland zahlt (die Beiträge anderer Länder sollen uns nicht interessieren) zig-Milliarden für ausländische Banken, die nicht mit dem deutschen Bankwesen verbunden sind!!!!!!!!!!!!!!

Wieviel Geld erhalten die spanischen Banken?

Innerhalb von kurzer Zeit werden mindestens 100 Milliarden Euro ausgezahlt.

Davon trägt Deutschland u.U. unbegrenzt!!!! mindestens aber rd. 40 Milliarden!!!

Bis in die zweite Septemberhälfte hinein werden die Bücher der spanischen Banken weiter unter die Lupe genommen. Dann soll klar sein, welche Institute wieviel Hilfe brauchen – und welche in so hoffnungsloser Lage sind, dass sie geschlossen und abgewickelt werden. Dann wird das Geld in mehreren Raten ausgezahlt. Bevor jedoch Geld aus dem Hilfsprogramm an eine Bank fließt, sollen Anteilseigner und Investoren Verluste hinnehmen.

Woher stammt das Geld?

Das Hilfsprogramm startet unter dem bisherigen Euro-Rettungsschirm EFSF und soll vom dauerhaften Rettungsfonds ESM übernommen werden, wenn dieser einsatzbereit ist. Das zieht sich aber wegen der Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht noch mindestens bis September hin.

Übernimmt der ESM das Programm, wird es zu den EFSF-Bedingungen fortgeführt. Das heißt: Sollte Spanien pleite gehen, wird der ESM ausnahmsweise nicht anderen Schuldnern bei der Rückzahlung von Krediten vorgezogen.

Das bedeutet, dass Deutschland den weitaus größten Teil zahlen wird, damit in Spanien keine Sparmaßnahmen beschlossen werden müssen und die Spanier weiter wie bisher mit einer minimalen Volkswirtschaft prächtig leben können-

Stimmt der Bundestag jetzt auch über direkte Finanzhilfen für Banken ab?

Nein. Auf dem letzten Euro-Gipfel Ende Juni wurde beschlossen, dass direkte Zahlungen aus dem ESM an marode Banken in Zukunft möglich sein sollen.

D-Mark soll zweite Währung werden


Euro, D-Mark

 In Deutschland die D-Mark, für den Außenhandel den Euro? Diese Vorschlag machte FDP-Mann Koppelin

Deutsch: Jürgen Koppelin, Landesvorsitzender d...
Jürgen Koppelin, Landesvorsitzender der FDP in Schleswig-Holstein, Deutschland.

Jürgen Koppelin, FDP-Obmann im Haushaltsausschuss des Bundestages, will die D-Mark wieder einführen – und den Euro als Exportwährung behalten. Auch die Griechen könnten ihre Drachme zurückbekommen.

Der FDP-Politiker Jürgen Koppelin schlägt in der Euro-Krise eine Zweitwährung unter anderem für Deutschland vor. Nach seiner Auffassung sollte es in vielen Euro-Staaten vielleicht zwei Währungen geben. „Wir in Deutschland die D-Mark, aber gleichzeitig den Euro für Export, für Handel“, sagte der FDP-Obmann im Haushaltsausschuss des Bundestages im ARD-„Morgenmagazin“. Auch die Griechen könnten dann abwerten, wenn sie ihre Währung wieder bekämen.

Mehrere Ausschüsse des Bundestages befassen sich am am Mittwoch mit dem geplanten europäischen Hilfspaket für den spanischen Bankensektor. 

————————————————————–

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108317915/FDP-Experte-D-Mark-soll-zweite-Waehrung-werden.html?wtmc=nl.rstpolitik

Betreff EURO-Entwicklung….18.07.12 – Devisen: Eurokurs gefallen – Fokus richtet sich wieder stärker auf Eurozone


Euro geht im Meer unter - daylight

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro ist am Mittwoch angesichts eines wieder verstärkten Blicks der Anleger auf die Probleme der Eurozone wieder unter Druck geraten. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2249 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch zeitweise über der Marke von 1,23 US-Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2234 (Dienstag: 1,2281) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8174 (0,8143) Euro.  ‚Der Blick der Finanzmärkte hat sich wieder verstärkt auf die Eurozone gerichtet‘, sagte Ulrich Leuchtmann, Devisenexperte bei der Commerzbank. Vor den Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke vor dem US-Senat am Dienstag habe man stärker auf die Entwicklung in den USA geschaut. Jetzt sei nach einer zwischenzeitlichen Konsolidierung wieder der Euro stärker in den Fokus der Märkte geraten. ‚Offenbar etwas missverstandene Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Eurokrise und Gerüchte über eine mögliche Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Österreich wurden als Anlass für Euroverkäufe genutzt‘, sagte Leuchtmann.  Der Eurokurs dürfte laut Leuchtmann in den kommenden Tagen weiter moderat unter Druck bleiben. ‚Es gibt eine Reihe von Risiken in der Eurozone, wie das ausstehende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rettungsschirm ESM.‘ Einen Fall unter die Marke von 1,20 US-Dollar erwartet Leuchtmann aber zunächst nicht. Denn immer wieder dürften auch die Probleme und die sehr expansive Geldpolitik der USA die Aufmerksamkeit der Märkte auf sich ziehen.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78400 (0,78615) britische Pfund , 96,63 (97,14) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgesetzt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.575,25 (Vortag: 1.585,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 40.750,00 (41.020,00) Euro./jsl/he//239124896