Beatrix von Storch – Start der 2. Phase der Anti ESM Kampagne


Beatrix von Storch, Vorsitzende der Zivilen Koalition e.V., ruft zum Start der 2. Phase der Anti-ESM-Kampagne auf: „Schluß mit Schuldenunion. Raus aus dem ESM. Zurück zu Demokratie“ – Der ESM verletzt die wesentlichsten aller verfassungsmäßig garantierten Rechte: unsere Souveränität und unser demokratisches Grundsystem. Nicht einmal eine demokratische 2/3-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat hat aus guten und historisch bedingten Gründen das Recht, die Demokratie abzuschaffen. Unsere Verfassung gilt – auch und gerade in der Krise. Deshalb: Schluß mit der Schuldenunion. Raus aus dem ESM.

Zurück zur Demokratie! auf www.abgeordneten-check.de

Donnerstag soll der Bundestag 100 Mrd. (!) für spanische Bankeninhaber bewilligen! Deswegen heute Start der 2. Phase der ESM-Kampagne


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Videobotschaft: Donnerstag soll der Bundestag 100 Mrd. (!) für spanische Bankeninhaber bewilligen! Deswegen heute Start der 2. Phase der ESM-Kampagnewird jeden Tag wichtigerDonnerstag soll der Bundestag 100 Mrd. (!) für spanische Bankeninhaber bewilligen! Deswegen heute Start der 2. Phase der ESM-Kampagne
Heute startet die 2. Phase der ESM-Kampagne. Sehen Sie hier meine Videobotschaft zum Start. Der bisherige Protest war schon sehr erfolgreich: Frau Merkel hat ihre Regierungsmehrheit verloren, weil immer mehr Abgeordnete ob des Widerstandes der Bürger ihr – trotz massivsten Druckes aus dem Kanzleramt – die Gefolgschaft verweigerten.Und auch SPD und Grüne werden bald revoltieren: Am Donnerstag werden auf Kosten deutscher Arbeitnehmer 100.000 Millionen Euro für spanische Bankeninhaber bewilligtwerden. Das ist Umverteilung von unten nach oben in nie dagewesener Größenordnung.Deswegen:

Schicken Sie heute mit einem Klick hier Ihren Protest an zehn SPD-Abgeordnete. Das ist der Start der 2. Phase der ESM-Kampagne. Werden Sie Teil der größten deutschen Bürgerbewegung. Nehmen wir unser Schicksal in die eigenen Hände.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Für den Start der 2. Phase der Kampagne können Sie hier spenden. Wir sind eine Bürgerbewegung. Ihr Einsatz zählt! Danke!

 

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10719 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
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Themen vom Tagesausblick …..17.07.12 ► EZB-Billion völlig verpufft, IWF fordert weitere Geldspritzen


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 17.07.12:

► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten
► Forderungen des IWF an die EZB: mehr Staatsanleihenkäufe, weitere Geldspritzen mit langfristiger Laufzeit, Einführung einer Form von Quantitative Easing (Monetäre Lockerung, http://tinyurl.com/br7l9sq), schnellstmöglicher Beschluss des ESM für Banken-Direkthilfe
▬► http://tinyurl.com/cu7aty8
► IWF-Bericht: Bisherige EZB-Billion völlig verpufft, Abschwächung der Wirtschaft in der Eurozone erwartet
► Bundesverfassungsgericht: ESM-Entscheidung am 12. September
► Fed-Chef Bernanke mit seinem halbjährlichen Wirtschaftsausblick vor dem Bankenausschuss des US-Senats: Keine klaren Aussagen
▬► http://tinyurl.com/bs92yht

Betreff EURO-Entwicklung….Devisen: Eurokurs fällt nach Bernanke-Aussagen unter 1,22 US-Dollar


Ben Bernanke, chairman of the Board of Governo...

FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro ist am Dienstag nach einer mit Enttäuschung aufgenommenen Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke unter die Marke von 1,22 US-Dollar gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2189 US-Dollar gehandelt. Vor der Rede hatte der Euro noch bei rund 1,2280 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2281 (Montag: 1,2177) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8143 (0,8212) Euro.  US-Notenbankchef Bernanke hatte bei seiner Rede vor einem Senatsausschuss keine klaren Hinweise auf eine weitere geldpolitische Lockerung gegeben. ‚Bernanke hat vielmehr seine in der vorletzten Woche gemachten Aussagen wiederholt‘, sagte Ulrich Wortberg, Devisenexperte bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). ‚Viele Markteilnehmer haben hier offensichtlich mehr erwartet.‘ Laut Wortberg dürfte die US-Notenbank auf ihrer nächsten Sitzung zunächst auf ein Anleihekaufprogramm verzichten und abwarten. Zuletzt hatte sich die Krise in der Eurozone zunehmend als Belastungsfaktor für die USA herausgestellt. Eine erneute Geldschwemme hätte den Dollar tendenziell belastet.  Besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten zur Industrieproduktion und dem Häusermarkt hätten den Devisenmarkt hingegen nicht bewegt, so Helaba-Experte Wortberg. Die Euroschuldenkrise war am Dienstag etwas in den Hintergrund getreten. So hatte sich Spanien problemlos und zu günstigeren Bedingungen refinanziert. Auch an den Anleihemärkten gingen die Risikoaufschläge für spanische und italienische Anleihen zurück.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78615 (0,78440) britische Pfund , 97,14 (96,25) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.585,25 (Vortag: 1.589,75) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 41.020,00 (41.100,00) Euro./jsl/hbr/he//238987597