Deutsches Urin- und Fäkal-Magazin: Die Titanic ist in ihrer eigenen Schiffe untergegangen


In der Medienwelt verteidigt ein Urin-Duscher den anderen – vor allem wenn es darum geht, den Papst in gesetzesbrecherischer Weise zu bepinkeln. Pressesplitter.

Die neue gemachte Startseite des Urin-Magazins.

Die neue gemachte Startseite des Urin-Magazins.

Latrinenwischer Leo Fischer will mit seinen Urin-Fingern Kaffee kochen

Ein deutsches Urin-Magazin „will die Einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen seine Papst-Satire anfechten. »Wir werden auf jeden Fall durch die Instanzen gehen und Widerspruch beim Landgericht Hamburg einlegen«, sagte Chefredakteur Leo Fischer am Mittwoch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Frankfurt. Fischer meinte zugleich, er wolle dem Kirchenoberhaupt »die Hand zur Versöhnung« ausstrecken. Benedikt XVI. könne gern in der Redaktion auf einen Kaffee vorbeikommen.“

Aus einem Artikel der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Die linke Moralin-Front verteidigt den Urin

„Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die Zeitschrift Titanic als überzogen und satirefeindlich kritisiert. »Auch der Papst muß sich Satire gefallen lassen«, erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. »Er wurde von Titanic als Sinnbild für die Kurie des Vatikan mit satirischen Mitteln an den Pranger gestellt, der die Vatileaks-Affäre anhaftet. Das ist legitim.« Das Gericht hatte am gestrigen Dienstag entschieden, daß die Titelgestaltung des Blattes die Persönlichkeitsrechte von Papst Benedikt XVI. verletze.“

Aus einer Pressemitteilung des extremistischen ‘Deutschen Journalisten-Verbands’.

Das Urin-Magazin stinkt den Leuten

„Wie das Hamburger Abendblatt weiter berichtet, sind auch die Gemüter in der Bevölkerung erregt – bereits 25 Beschwerden sind beim Deutschen Presserat gegen das Titelbild eingegangen. Der Großteil der Beschwerden monierte die Störung religiöser Gefühle oder prangerten die Verletzung der Menschenwürde an.“

Aus der Online-Ausgabe des deutschen Straßenmagazins ‘Focus’.

Redigieren mit Urinieren verwechselt

„»So geht man mit Menschen nicht um, mit dem Papst schon gar nicht«, sagte [der Sprecher der Christsozialen Katholiken in der CSU] Thomas Goppel am Dienstag der Nachrichtenagentur ‘dapd’ in München. Das sei eine »dekadente« Art und Weise des Umgangs mit Persönlichkeiten, unabhängig davon, um wen es sich handle. Im aktuellen Fall werde allerdings nicht nur die Person des Papstes verunglimpft, sondern auch das Amt und die Institution Kirche. Goppel beklagte, Fischer wisse nicht, was sich gehöre. Jemandem, der so handle, würde er persönlich »die Lizenz zum Schreiben entziehen«. Der Chefredakteur sei seines Berufes nicht würdig.“

Aus einem Artikel der deutschen Agentur ‘dapd’.

Den Starken gegenüber hat der feige Fischer keine schwache Blase

„Widerlich, es gibt keine anderen Vokabeln mehr dafür. Das Magazin hat eine völlige Entgleisung produziert, wir ärgern uns ja oft genug über das Magazin, wo wir bisher geschwiegen haben, weil es meistens Karikaturen waren. Als dieses Magazin jetzt auf den Markt kam, hat die Deutsche Bischofskonferenz dem Heiligen Stuhl empfohlen, juristische Mittel einzulegen. Abartiger und erniedrigender kann wohl keine Person dargestellt werden. Ich frage mich immer, was wäre eigentlich in der Republik los, wenn das Magazin in dieser Form die Frau Bundeskanzlerin, einen Imam oder einen Rabbiner darstellen würde?“

Der Sprecher der deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, im Interview mit dem altliberalen Kölner ‘Domradio’.

Es gibt keine moralische Verpflichtung, sich bepinkeln zu lassen

„Aufklärung und Meinungsfreiheit bedeuten nicht, daß kirchliche Würdenträger moralisch dazu verpflichtet sind, Schmähungen und Verhöhnungen über sich ergehen zu lassen. Sie haben im Gegenteil auch eine Verantwortung ihrem Amt gegenüber und müssen darauf achten, dass das Ansehen dieses Amtes nicht in unzumutbarer Weise beschädigt wird. Wo die Grenze der Zumutbarkeit verläuft, entscheidet im Streitfall ein Gericht – und das hat in diesem Fall dem Papst Recht gegeben.“

Der Journalist Lucas Wiegelmann in einem Artikel auf ‘welt.de’.

Undichte Stelle: Selber nicht ganz dicht

„Über präpubertären Fäkal-Humor muß man nicht diskutieren. Um beim Thema zu bleiben: Die Schlagzeile im aktuellen Magazin lautet ja, die undichte Stelle sei gefunden. Inzwischen wissen wir auch, wo. In der Titanic-Chefredaktion, die, wie es scheint, auch nicht ganz dicht ist.“

Aus einem Kommentar von Stefan Troendle auf der Webseite des ‘WDR’.

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http://www.kreuz.net/article.15508-id.12993.html

London: 13-Jährige von vier Muslimmänner entführt und sexuell bedrängt


Stell dir vor, du bist ein wehrloses Mädchen von 13 Jahren und die Politiker deiner Stadt sind solche verantwortungslose Verräter, dass sie dich für ihre Politkarrieren solchen Muslimvergewaltigern ausliefern. Oder noch schlimmer, die Medien haben solche Muslimpolitiker an die Macht verholfen, die selber kleine Mädchen vergewaltigen. Und dann kommen vier Mohammeds und Abdullahs, die sich in den Medien als „seriöse Mitbürger“ preisen, und sie entführen und vergewaltigen dich, weil sie dich eine „ungläubige Christenschlampe“ nennen.

Anklage gegen vier Muslime weil sie ein 13-jähriges Kind entführt und vergewaltigt haben.
Police charge four men with abducting and sexually assaulting a teenage girl in Suffolk

Vier muslimische Unmenschen stehen unter Anklage, ein 13-jähriges Mädchen entführt und vergewaltigt zu haben.

Four men have been charged for abducting and sexually assaulting a 13-year-old girl.

Mohammed Sheikh, ein 31-jähriger Muslimmigrant in London hat das Kind entführt und unter Drogen gesetzt.

Mohamed Sheikh, a 31-year-old of Seaton Point, London, has been charged with a child abduction offence and possession of a controlled drug.

Surin Uddin, ein 28-jähriger Muslimmigrant in London hat zwei Vergewaltigungen an Mädchen unter 16 und eine Entführung auf dem Kerbholz.

Surin Uddin, a 28-year-old of St Matthews Row, London, has been charged with two counts of rape against a girl under the age of 16 and one child abduction offence.

Ali Hamza, 38-jähriger alter Muslimmensch in London; Anklage: Kindesentführung und sexueller Angriff auf ein Kind.

Ali Hamza, a 38-year-old of Chingford Road, London has been charged with sexual assault and a child abduction offence.

Abdul Hammed, 46-jähriger aus Ipswich, zweifache Vergewaltigung und Kindesentführung.

Abdul Hammed, a 46-year-old of Wellington Street, Ipswich has been charged with two counts of rape against a girl under the age of 16 and one child abduction offence.

Alle vier müssen sich am Montag vor Gericht wegen ihre Tat verantworten.

All four men are due to appear in Ipswich Magistrates Court on Monday 16 July.

Mirror

Kann es nachher noch Gerechtigkeit geben? Nein. Würde die Rechtsprechung tatsächlich die Schuldigen bestrafen, so müßte die ganze Gesellschaft vor Gericht stehen und ihre Strafe bekommen. Vor allem die Politiker und die Journalisten, die diese Zustände zu verantworten haben.

Alle, die dem Islam den Rücken gekehrt haben, berichten darüber, dass die Muslime die Vergewaltigung der europäischen Kinder für ihr islamisches Recht halten. Deswegen haben Muslimmänner kein Unrechtbewußtsein, wenn sie nichtmuslimische Frauen und Kinder misshandeln.

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http://www.kybeline.com/2012/07/15/london-13-jahrige-von-vier-muslimmanner-entfuhrt-und-sexuell-bedrangt/

Witze: Opferwettbewerb in einer Schule…


Opferwettbewerb in einer Schule des zweiundzwanzigsten Jahrhunderts (der Preis ist sehr hoch, denn es geht darum, wer das größte Opferdenkmal der Welt errichten darf, o. ä.):

Abdullah: Die Muslime sind die größte Opfergruppe überhaupt. Sieht euch eure Medien an! Die ganze nichtmuslimische Welt hat sich in einer geschlossenen Gruppe gegen uns, die rechtsgläubigen Muslime verschworen. Alle Ungläubigen sind islamophob.

Radschagupta: Das ist nicht wahr! Ihr habt so viele Moscheen überall in der Welt. Niemand hat euch daran gehindert, die ganze Welt mit einerm dichten Netz von Moscheen zu überziehen. Wenn ihr eure Moscheen für Kasernen haltet, dann habt ihr das beste und dichteste Kasernen-Netz von allen.Aber wir, wir sind immer die Paria gewesen, ihr habt uns immer mit den Füßen getreten, unser Land geraubt, uns als Sklaven in eure Länder verschleppt, unsere Frauen zu Prostitution gezwungen und unsere Kultur zerstört.

Jumbo-Jimbo aus Schwarzafrika: Nicht so! Wenn wir von der Sklaverei sprechen, sind wir, die Schwarzafrikaner, die größte Opfergruppe aller Zeiten!

Roma-Gadscho: Wenn jemand auf den Titel einen gerechten Anspruch hat, dann sind wir das, die Zigeuner. Wir sind das einzige, das größte Nomadenvolk, die dazu verdonnert sind, in der Welt herumzuzigeunern.  Überall werden wir mit den Füßen getreten. Nirgendwo haben wir ein Stammgebiet, wo wir unsere Kultur, unsere Sprache und unsere Bräuche pflegen können, wo wir nicht mit den verachtet, und von anderen ortansäßigen Kulturen verjagt werden.

Isaak-Itzik: Wir lassen uns von niemandem vom ersten Platz vertreiben. Wir sind das größte Opfervolk aller Zeiten. Habt ihr etwa vergessen, was uns die Römer angetan hatten? Habt ihr die Pogrome der Katholiken gegen uns vergessen? Und ihr Muslime, habt ihr denn euren Koran nicht gelesen, was euer Prophet uns angetan hat?

Jumbo-Jimbo stößt  Abdullah mit dem Ellenbogen an und fragt leise: Was für Mist erzählt der Jude da? Wer waren diese Deutschen? Ich habe nie im Leben was von ihnen gehört.

Abdullah: Brauchst du auch nichts von den Deutschen zu wissen. Sie sind irgendwelches, undbedeutendes Volk gewesen, die damals was gegen die Juden hatten. Sind schon längst ausgestorben, mach dir keine Gedanken um sie…

 

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http://www.kybeline.com/2012/07/13/witze-opferwettbewerb-in-einer-schule/

Wo uns die Krise hinführt


Die Banken erhalten einen permanenten Rettungsschirm, die Menschen stehen im Regen.

Die permanente Krise bekommt nun einen permanenten Rettungsschirm. Andere Dinge sind dagegen mehr denn je vergänglich. Insbesondere das Vermögen und die Freiheit der Menschen, wenn man die Macht des Geldes weiter ungezügelt gewähren lässt.

Seit mehr als vier Jahren befinden wir uns in Europa in der Krise. Viele sehen den Tag der Lehman-Pleite am 15. September 2008 als Ausgangspunkt für das Staatsschuldendebakel in Europa.

Aber letztlich hat das Platzen der Immobilien-Blase in den USA und die nachfolgende Finanzmarkt- und Weltwirtschaftskrise lediglich eine Entwicklung beschleunigt, die unserem Geld- und Finanzsystem früher oder später ohnehin gedroht hätte.

Die wesentlichen Zusammenhänge:

– Die Staaten (Staat und Staatsbürger) haben die Macht über Geld  und Schulden vollständig an die Banken abgegeben. Es existiert kein natürliches Regulativ (reale Deckung) der Geld- und Schuldenmenge mehr.

– Der Zinseszinseffekt lässt die Geldguthaben exponentiell wachsen, irgendwann sind die Schuldner nicht mehr in der Lage die Zinsen für dieses Kapital aufzubringen.

Ergo: Unser Geldsystem hängt sich von Zeit zu Zeit selber auf. Denn die Schere zwischen verfügbaren realen Ressourcen und verfügbarem Kapital lässt sich nicht unendlich weit öffnen.

Der Crash kommt
Der zu einem bestimmten Zeitpunkt erforderliche Kapitalschnitt erfolgt entweder kontrolliert, zum Beispiel durch gezielte Umschuldung oder Währungsreform. Oder das Ganze endet im Chaos, bevor die Politik die Trümmer beseitigen kann. Bankenzusammenbrüche, Wirtschaftskrisen, Deflation, dann Hyperinflation: Eine Ereigniskette, die die Menschheitsgeschichte in ihrer Vergangenheit nicht nur einmal erlebt hat. Es hängt vom Willen der Regierenden und von der Belastbarkeit der Bürger eines Währungsraumes ab, wie lange diese Kette reicht.

Die Rolle der Politik
Die Politik geht dabei in der Regel den Weg des geringsten Widerstandes und des größten persönlichen Erfolges. Sofern eine demokratische Gesellschaftsform vorherrscht,  bangen die Verantwortlichen um ihre Chancen bei der nächsten Wahl. Geschenke an den Wähler kosten Geld, das man von den Banken leicht bekommt. Harte Einschnitte werden so weit wie möglich gemieden. Denn welcher Politiker sieht seinen Namen schon gerne unmittelbar mit dem Leid der Menschen verknüpft.

Also werden unangenehme Wahrheiten gegenüber der Öffentlichkeit  erst verleugnet, dann notfalls scheibchenweise präsentiert. Und dann werden erforderliche Zwangsmaßnahmen so weit wie möglich in die Zukunft verschoben, am besten außerhalb der eigenen Legislatur.

Die Geldlobby
Hinzu kommt die immer stärker werdende Macht der Finanzoligarchen und Geldschöpfungsmonopolisten. Sie wächst mit der allgemeinen Verschuldung – insbesondere die der Staaten – und mit der Ausbreitung des Einfluss- bzw. Währungsraumes. Um die eigenen Ziele durchzusetzen und den Machteinfluss weiter zu erhöhen, wird betrogen, bestochen und erpresst. Geld regiert die Welt: Im Grunde ist dies der wichtigste Kernsatz. Denn Schuldner sind erpressbar und nicht frei in ihren Entscheidungen. Diese Abhängigkeit kann nur gebrochen werden, wenn der Schuldner den Hebel in die Gegenrichtung ansetzt und mit Zahlungsausfall droht. Aber wie kann der Schuldner Druck auf den Gläubiger ausüben, wenn dieser Marktgesetze außer Kraft setzen lässt?

Bankenmacht in Gesetzesform
Banken dürfen nicht pleitegehen, das wurde Bürgern und Politikern erfolgreich eingeimpft. Mit dem permanenten Rettungsmechanismus ESM wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Man hat uns ein ordnungspolitisches Gebilde zur Erhaltung der Bankenmacht untergeschoben, das auch noch über der Verfassung steht. Die Hochfinanz ist endgültig „too big to fail“. Zu groß, um entmachtet zu werden.

Was ist das Ziel?
Nun, die mächtige Minderheit bedient sich am Vermögen der Masse, solange es eben geht. Wenn unser Geldsystem zusammenbricht, dann wird es viele Verlierer und wenige Gewinner geben. Und dabei spielt nicht nur das persönliche Vermögen eine Rolle. Es geht um die Macht über die Menschen und Ressourcen, um Freiheit und Sklaverei. Einige werden beim Neustart unserer Geld- und Finanzordnung, ja möglicherweise unserer gesamten Gesellschaftsordnung, eine bessere Ausgangsposition haben. Jene, die die Spielregeln bestimmen und einige, die sich weitgehend unabhängig behaupten vom jetzigen Geldsystem.

http://www.goldreporter.de/wo-uns-die-krise-hinfuhrt/gold/24170/

Familie Ahnungslos ist fassungslos


Familie Ahnungslos ist fassungslos

(von Frank Meyer) Was geht mich das mit dem Euro an, fragt Familie Ahnungslos. Die Supermärkte sind voll. Tankstellen rund um die Uhr besetzt. Lohn kommt pünktlich. Die Steuerabzüge auch. Bei nervenden Schlagzeilen über diese Eurokrise aus dem Fernsehen schaltet man einfach um. Krise? Welche Krise?

Viel Sand wird mitten im Sommer in die Augen der Leute gestreut. Wäre es Winter, könnte man damit jedes Glatteis bekämpfen. So ist es wenig erstaunlich, dass die Mehrzahl der Leute nicht viel vom Werk der Zerstörung im Hintergrund mitbekommen. Laut Ursula von der Leyen hat das Grundgesetz noch viel Spielraum – wofür auch immer. Nachtigall, ick hör Dir trappsen. Ja, vielleicht ist im Moment die öffentliche Diskussion in Sachen „Selbstbedienungsladen ESM“ etwas lauter geworden und die Kommentare etwas derber als sonst. Sonst regiert das Sommerloch. Die Zeit dort stolpert aus Langeweile über sich selbst und lacht wie ich über Scherze aus dem Radio…

„Die Euroretter werden durch das BVG an ihrer Arbeit gehindert“, erzählte jemand im Radio. Fast hätte ich das Lenkrad verrissen. Es mag am Wetter liegen, wenn im Sommer die Hirnzellen nur schwer mit Wasser und Sauerstoff versorgt werden können oder viele Gewitter für Kurzschlüsse sorgen. Die Euroretter. Wer ist das?

Das sind die Guten. Sie ziehen wie Ablasshändler im Mittelalter durch die Länder mit der Überzeugung, nur Gutes zu tun. Richtigerweise sind es aber Bankenretter und dunkle im Geheimen agierende Mächte. Sie retten in Wirklichkeit Banken und damit indirekt den Euro. Über die Folgen dessen streiten sich inzwischen die Ökonomen. Wen stört`s ? Sie reden so kompliziertes Zeug. Und dann lesen wir in der FTD, der Streit der Ökonomen drohe zu eskalieren. 190 gegen 15. Das wirft die Frage auf, für wen der Streit zu eskalieren droht. Viele der 15 Pro-Ökonomen wissen doch, worum es für sie ganz persönlich geht. Um ihren Job? Oder sie kennen Frau Merkel ganz gut. Schon werden die Nationalisten-Keulen als Argument geschwungen. Widerlich.

Auch an den Stammtischen wird derzeit viel diskutiert. Jeder hat irgend etwas zum Thema Europa zu sagen und pocht auf die Richtigkeit seines Schwachfugs, obwohl vieles die Vermutung zulässt, in den letzten Monaten keine Nachrichten gehört zu haben. Es wäre lustig, wenn es nicht schockieren würde. Womöglich ist das auch gut so. Die meisten Leute interessiert ohnehin nur, was sie einnehmen und dann ausgeben können. Solange das ausreicht, bleiben sie ruhig. Der Rest geht auf Kredit.

Lasst uns in die Hände klatschen! Statistisch gesehen, arbeitet jeder seit dieser Woche für seine eigene Tasche, nachdem sich Staat und Sozialsysteme bis zum 9. Juli bedient haben. Jedes Jahr kommt dieser Tag später. Wahrscheinlich wird eines Tages das Jahr um einen 13. und 14. Monat verlängert. Otto Normal hat sich daran gewöhnt, dass jemand an sein Geld will. Mit den Summen aber wächst auch sein Misstrauen. Kein Wunder, wenn täglich mehr Vertrauen verspielt als hinzu gewonnen werden kann…

st schon immer gut gegangen. Bis es nicht mehr gut gegangen ist. Kracht der Euro? Wann wird das sein? Wir wissen es nicht, nur dann, wenn die Mehrzahl der Leute merkt, dass sie auf künstliches und bunt bedrucktes Papier herein gefallen ist, das im Alltag immer weniger wert ist – und das Staunen groß ist, wenn man es in etwas eintauschen will. Solange es aber genügend Dummköpfe gibt, die diese braunen, blauen und grünen Scheine als etwas Werthaltiges und Erstrebenswertes betrachten, gibt es noch keinen Tag der Abrechnung.

Vielleicht stirbt ja der Euro auch viel langsamer als gedacht, wenn die EZB das letzte Tabu dauerhaft umgeht und das leistet, was die anderen Notenbanken schon längst tun: Mehr Währungen herstellen und sie damit zu zerstören. Irgendwann finanziert die Druckerpresse Banken und Staaten direkt. Etwas Geduld bitte!

Oder: Wenn das Geld für den Alltag kaum ausreicht trotz aller Schönwetterprognosen der Regierung, wenn zu viele Leute zu viele Fragen stellen und dem Grund ihrer Enttäuschungen nachstellt. Jeder für sich und irgendwie alle gemeinsam – wenn Schafe nicht mehr genug davon bekommen, was sie am liebsten tun: Fressen.

Druck

Die Zeit kollektiv gesicherter Einkommen und Auskommen neigt sich dem Ende. Der Druck im Kessel steigt. Was soll man tun? Aussteigen? Mist! Geht nicht so einfach ohne Rücklagen und einem Berg von finanziellen Verpflichtungen und materiellen Wünschen. Wer hängt heute nicht alles am Fliegenfänger und dreht deshalb im Hamsterrad immer schnellere Runden? Wie oft höre ich, man könne nichts machen. Wirklich nicht? Fremd-Denken ist Normalität, vor allem in finanziellen Dingen.

http://www.rottmeyer.de/familie-ahnungslos-ist-fassungslos/

Gefälschte Jubelmeldungen über Angela Merkel


  • English: angela merkel
  • Zur Zeit verbreiten gewisse Medien Jubelmeldungen über Angela Merkel, die so unglaubwürdig sind, dass man sich verwundert die Augen reibt. Diese Märchenerzähler wollen uns vorgaukeln, Angela Merkel sei so beliebt wie seit Jahren nicht mehr. Merkwürdigerweise stehen diese dreisten Behauptungen in klarem Gegensatz zu folgenden nachweisbaren (!) Tatsachen:

  • 1. Frau Merkels Partei verliert ständig an Mitgliedern und Wählern. Wäre die Beliebtheit der Parteivorsitzenden wirklich so gestiegen, dann müsste das ja auch irgendwie postiv auf ihre Partei wirken, aber das Gegenteil ist der Fall.

  • 2. Bei Umfragen zu wichtigen Themen wie Bankenrettung, EU, Afghanistankrieg und jetzt ganz aktuell der barbarischen Unsitte der Beschneidung zeigt sich jeweils, dass die große Mehrheit der Bevölkerung Merkels Politik ablehnt.

  • 3. Wer in Zeitungen oder im Internet über Merkels Politik nachliest, wird meistens wütende Kritik, aber nur selten Zustimmung sehen.

  • 4. Wer mit ganz normalen Bürgern spricht, wird schnell feststellen, dass Merkels Politik meistens abgelehnt wird, teils sogar voller Wut und dass selbst CDU-Mitglieder mit Merkel sehr unzufrieden sind.
    Des Rätsels Lösung ist vermutlich Folgendes:
    a) Mit Sigmar Gabriel (SPD), diesem grauenhaften Opportunisten und Mitläufer, und mit den deutschfeindlichen Grünen sind die Leute noch viel unzufriedener als mit Merkel. Die angebliche Zufriedenheit mit Merkel liegt also nur daran, dass die Leute mit der Schein-Opposition von SPD und Grünen noch unzufriedener sind.

  • b) Jene kapitalstarke Lobby, deren Interessen Angela Merkel vertritt, versucht natürlich mit allen Mitteln, (getürkte) Jubelmeldungen über Merkel zu verbreiten um sich dafür zu bedanken, dass Merkel ihre Interessen auf Kosten der normalen Deutschen vertritt.

  • Also, glauben Sie nicht die Schwindel-Jubelmeldungen über Merkel ! Die Wahrheit ist wieder einmal eine andere als das, was in gleichgeschalteten Medien behauptet wird…