Brigitte Bardot-Stiftung kämpft gegen Halal-Schlachthof


Brigitte Bardot kämpft gegen die Schächtung

Brigitte Bardot lors d'un passage à Nice
Brigitte Bardot

Marine Le Pen, die Chefin des Front National,

English: Marine Le Pen at the 1st of May Natio...
Marine Le Pen

hatte im französischen Präsidentenwahlkampf für Aufsehen gesorgt, als sie publik machte, dass im Großraum von Paris ohne Wissen der Konsumenten praktisch nur noch nach islamischem Ritus geschlachtetes Fleisch in den Handel kommt und in diesem Zusammenhang von Betrug am Konsumenten gesprochen. Aufgrund der grausamen Schlachtungsmethode lehnen viele Menschen den Verzehr solchen Fleisches ab und würden niemals wissentlich Halal-Produkte erwerben. Das Fleisch geschächteter Tiere sollte jedoch nicht nur aus ethischen Gründen keinesfalls den Weg auf unsere Teller finden, denn es lauern auch erhebliche gesundheitliche Gefahren auf den Konsumenten solcher Produkte.

E-Coli-Bakterien in geschächtetem Fleisch

Traditionelle rituelle Schlachtungen zeichnen sich dadurch aus, dass dem Tier bei vollem Bewusstsein der Hals durchgeschnitten wird und man es langsam ausbluten lässt. Studien zufolge übergeben sich die Tiere bei ihrem Todeskampf, wodurch Inhaltsstoffe  des Mageninhaltes, darunter E-Coli-Bakterien, über den Weg der Speiseröhre in die Luftröhre und von dort durch die Atemwege und die Lungenbläschen in den gesamten Blutkreislauf gelangen können. E-Coli-Bakterien sondern Giftstoffe ab, die vor allem bei Kindern zu lebensbedrohlichen Situationen führen können. Jährlich sterben in Frankreich durch das E-Coli Bakterium über hundert Kinder.

Kampf gegen weiteren Halal-Schlachthof

Seit vielen Jahren kämpft der ehemalige Star des französischen Films, Brigitte Bardot, gegen Überfremdung und Tierquälerei. Die industrielle Produktion und der Vertrieb geschächteten Fleisches in Europa ist die unmittelbare Folge des Konsumverhaltens muslimischer Zuwanderer. Durch die Nichtkennzeichnung dieser Produkte werden normale Konsumenten betrogen. Nun ist beabsichtigt, in der zentralfranzösischen Stadt Guéret einen weiteren Halal-Schlachthof zu errichten, wogegen die Brigitte-Bardot-Stiftung gemeinsam mit anderen Organisationen Ende Mai eine Protestkundgebung organisierte. Zusätzlich verfasste man ein Schreiben an den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt, in dem man auf die Gesundheitsgefahren Halal-Fleisches hinwies. Die prominente Tierschützerin ist fest entschlossen, den Kampf gegen das Schächten fortzuführen.

http://www.unzensuriert.at/content/009218-Brigitte-Bardot-Stiftung-k-mpft-gegen-Halal-Schlachthof

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

2 Kommentare zu „Brigitte Bardot-Stiftung kämpft gegen Halal-Schlachthof“

  1. Rituelles Schächten entstammt einer längst überwunden geglaubten Zeit. Es ist Hauptelement der Macumba – und Umbandazauberei auf Haiti und Brasilien. Auch Kinder werden auf diese Weise den Dämonen geopfert, um sie zufrieden zu stellen. Nichts anderes beinhaltet die muslimische Schächterei. Wer dieses Halalfleisch isst, bekommt Kontakt mit den bösen Geistern. Das entspricht natürlich nicht dem europäischem Denken, weil dieses rational ausgerichtet ist und die abendländische Kultur geprägt hat.
    Die Abendländer tun so selbstsicher, lassen sich aber von den barbarischen Muslimen die Marschrichtung vorgeben. BB betreibt eine Frieden stiftende Mission. Möge es ihr gelingen, dass den zur Zeit hirnverbrannten Europäern ein Licht aufgesteckt werde.
    Eigentlich wäre es die Aufgabe der Politiker und Eliten mit gesetzlichen Mitteln die Schlachtexesse zu verhindern.
    Hat denn niemand Bedenken, dass er selbst eines Tages, wenn die Entwicklung so weitergeht, geschächtet wird. Du wirst nun sagen, ach, das sind doch nur Fantasien ! Aber warte noch ein Weilchen, dann kommt…….

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  2. Ist ja schon komisch. Hier in Deutschland, wo alles und jeder reglementiert, bezeichnet, beschrieben, notiert und was weiß ich noch alles gemacht wird, wird nicht auf HALAL Schlachtung hingewiesen! Das ist neben dem ESM die größte Sauerei. Der kleine Bürger kann ja die verseuchte Ware fressen und krepieren! Das ist auf jeden Fall im Sinne der Regierung!

    Deshalb finde ich es gut, dass so Berühmtheiten wie BB, unser Kindheitsidol der Frau, sich so für den Tierschutz angagiert und nun auch gegen das Schächten vorgeht! Ebenso wie Marine le Penn, die, wenn es sein muss, auch kein Blatt vor dem Mund nimmt!

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