Was folgt dem Protestbrief der Professoren?


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https://deutschelobby.com/2012/07/05/achtung-aufruf-protestaufruf-von-160-professoren-der-wirtschaftswissenschaften/

Das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten!

HERBERT GASSEN                                                      Philipp-Weber-Straße 40

Diplomvolkswirt                                                              63477 Maintal-Hochstadt

Mitglied des Freundeskreises ACP                           Tel.: 06181-4241100

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                                                                                                      5.7.2012

                                                                                               

172 Wirtschaftsprofessoren haben in einem Offenen Brief die Situation der Entwicklung in der EU scharf kritisiert. Sie haben ein Problem: Was in Berlin und Brüssel geschieht hat nichts mehr mit ihrem Fach zu tun. Es handelt sich um etwas Ähnliches wie Wirtschaftspolitik, aber auf einer Ebene undurchsichtiger politischer Entscheidungen! Hier drehen die ganz Großen das Rad. Das merken jetzt auch die Klügsten der Zunft. Normale wirtschaftswissenschaftliche Gesetze und Regeln gelten nicht mehr, um realistische Prognosen zu stellen. Reicht hier ein Schreiben von Professoren von einer Seite Umfang, die EU-Politik zu ändern? Frau Merkel und Herr Schäuble haben bereits ihre unhaltbaren Anmerkungen gemacht. Sie gehören mit zu dem Machtzentrum, das sich weltenweit von denen abgehoben hat, denen sie nach demokratischen Regeln verantwortlich sein müßten. Ein relevantes Strafrecht erreicht sie nicht.

Der Ausbau der EU nach 1990 war eine totale Fehlzündung. Hier ging es nicht um das Vaterland der Vaterländer. Es waren rd. 400 Millionen Europäer, die nach einer über Jahrhunderte sich erstreckender individuellen Entwicklung nach zwei furchtbaren Kriegen einen gemeinsamen Weg in Frieden und Gleichberechtigung gehen wollten, aber von den Großmächten daran gehindert wurden. Europa war geteilt. Sie wachten nach einem 40 Jahre währenden Kalten Krieg eines Tages auf, und es waren die auf ewig verdammten Deutschen, die das widerlichste Bauwerk mitten durch Europa weg’marschiert‘  hatten. Die großen Mächte der Welt konnten den Krieg, den sie vorgeblich gewonnen hatten, nicht mit einem Frieden beenden. Es waren diese pauschal verurteilten Deutschen, die jetzt ein großes Kapitel moralischer Weltgeschichte geschrieben hatten.

Die wenigsten von ihnen, die sich und Europa gerade befreit hatten, wußten allerdings nichts um die Existenz einer schleichenden Kulturrevolution, die auch sie treffen sollte. Sie war von Angehörigen einer Institution animiert, die einst die bolschewistische Revolution von 1918 akademisch bestätigen wollte. Diese Kräfte waren ausgezogen, um die letzte Vitalität des deutschen Volkes zu vernichten. Wirtschaft, Kultur, Glaube, Familie, Lei­stung und Freiheit in einer Gesellschaft wurden bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Sie erfüllten diese von außen aufgesetzte Aufgabe nicht mit demokratischen Mitteln, nicht mit Diskussion und Abstimmung. Sie übten Gewalt, demolierten und mordeten wie die Heerscharen der nunmehr vergessen geglaubten Ideologien. RAF in Verbindung mit Hammer und Sichel statt Hakenkreuz.

Das Volk hat es hingenommen, weil es auf keinen Fall mehr ‚rechtsradikal‘ sein wollte. Weil hiervon alle konservativen, freiheitlich-demokratischen, fortschrittlich ausgerichteten Mitglieder der Gesellschaft erfaßt wurden, wurden wesentliche Teile unserer Gesellschaft politisch verdrängt und zur Bedeutungslosigkeit ausgegrenzt. Mit kontinuierlicher Gehirnwäsche, durch Indoktrination aller Medien ging es den Weg der niemals endenden Schuld. Allein der Gebrauch des Begriffes ‚Vaterland‘ rief schon die Garden des regierungsgeschützten ‚Kampf gegen Rechts‘ auf den Plan.

In diesem Umfeld entstand die Europäische Union. Es waren die versaillesgeprägten Geister der ewigen Verdammnis Deutschlands und der Deutschen, die seit 1871 am Werk waren. Es war kein Kaiser, es war kein Führer: ‚Made in Germany‘ war das Ziel ihres unbefriedigten Hasses. Um die europäischen Nationen, die der weiten Welt vor diesem Volk ‚zu schützen‘, suchten sie nach dem historischen Fall der Mauer nach Wegen, ihr Ziel zu erreichen. Sie schufen unter kontinuierlichen Vertragsbrüchen und Betrug eine Organisation: die EU – ein Spiel des internationalen Kapitalismus, in dem es um die Vermögen der Völker Europas geht. Eine zielgerichtete Politik der unkontrollierten Vernichtung der Steueraufkommen der einzelnen EU-Mitglieder führte zu einer nie dagewesenen Verschuldung der nationalen Haushalte, aber auch der Banken, die sich nicht mehr an sog. Goldenen Regeln ihrer Zunft erinnerten. Verluste wurden mit dem Einsatz der Notenpressen ausgeglichen. Da die Menge der Produkte der Menschen in Europa gleich blieb, verloren sie im Verhältnis zu der Geldmenge ständig an Wert.

Wenn die Regierungen in dieser Situation Rettungsschirme aufspannen wollen, müssen sie weitere Kredite aufnehmen oder die steuerfähige Bevölkerung in Anspruch nehmen. Sie muß mit ihrem persönlichen Eigentum die Schulden, die ihre Volksvertreter zu verantworten haben, einstehen. Am letzten Freitag hat der Bundestag zugestimmt, dass die Bundesrepublik Deutschland, also 80 Millionen Menschen, die er vertritt, in ungewisser Milliardenhöhe für die Schulden der übrigen EU-Mitglieds­länder haftet. Die -bail-out-Verbote der Anfangszeit der EU sind Geschichte. Die EU geht den Weg in eine sozialistische Schuldenunion.

Die Verantwortlichen für die Rettungsaktionen sind fast dieselben, die letztlich die Entwicklung von 1990 bis heute vorangetrieben haben. Sie sind verantwortlich für das nicht mehr erfaßbare Schuldennetz. Wir alle haben sie so oder so einmal gewählt. Sie hatten sich in ihren Listen dem Wähler gestellt. Man konnte nur sie wählen. Ihr Eid auf den Nutzen Deutschlands verkam zu einer theatralischen Geste. Ein kleiner Ladendieb wird mit der ganzen Härte des Gesetzes belangt, Politiker, die die Vermögen der Bürger und der Nationen in Billionen €-Höhe verschleudern, werden mit den höchsten Orden belohnt und geehrt.

Oppositionelle Meinungen blieben in den von ihnen geschaffenen Netzen der political correctness hängen. Die konservativen, patriotischen Kräfte haben sich im Sinne der etablierten Politkräfte bis zur Bedeutungslosigkeit aufgeteilt oder sind in der größten Fraktion der Nichtwähler untergetaucht. Sollte Deutschlands wegen, wegen seiner Geschichte und wegen seiner Kultur hier nicht eine Umkehr möglich sein? Wer sind diese Menschen, die sich mit indoktrinierten schlechten Gewissen zurückziehen, die vor den Folgen eines falschen Wortes um Leib und Leben fürchten?

Die 172 Wirtschaftswissenschaftler haben die Situation erkannt. Sie haben in einem Offenen Brief gegen diese Berliner Politik opponiert. Fast dieselben hatten bereits in 1998 vor der Einführung des Euro gewarnt. Die europäische Politik wurde jedoch ohne Rücksicht auf ihre Meinung in ein Chaos getrieben, wie es eine ignorante, selbstüberschätzende Politkaste in 1918 hatte tun können.

Bei einem ‚weiter so‘ wird nicht nur die Bundesrepublik zerstört. Die anderen Mitgliedstaaten werden denselben Weg gehen. Der Brief war notwendig. Aber reicht er aus, dieses Fiasko in den Griff zu bekommen? Es fehlt ein Programm, welche Maßnahmen nach ihrer Ansicht angewendet werden sollten, um nicht nur Deutschland vor einer Katastrophe zu retten. Was können diese 172 Persönlichkeiten mit ihrem Brief ausrichten? Werden in dem Berliner oder Brüsseler Zentralratsbüro die Glocken klingeln? Werden die Ober- und Unterkommissare, die Ober- und Unterminister ihre Ansichten ändern? Es gibt keine Kraft in unserem sog. demokratischen Umfeld, die eine Änderung herbeiführen könnte! Bei einem  Bildungsstand  unserer Jugend, von der  60 % nicht wissen, was Demokratie und Diktatur ist, werden die Machtinhaber die Vorstellungen der 68er Revolution von der Umfunktionierung kluger Menschen in eine willfährige Masse fortsetzen.  Ihre Beziehungen zu den Kräften des Weltkapitals werden ihre Verantwortung ihren Wählern gegenüber nicht beeinflussen.

Was soll man tun, wenn die patriotischen Kräfte, die auf wertkonservativer Basis die Gesellschaft strukturieren wollen, stolz darauf sind, mit ihren individuellen Zirkeln unter 5% zu bleiben? Wenn es 5 davon gibt, wäre die gemeinsame Summe 20%, eine politische Realgröße. Ich warne allerdings davor, den Weg erfolgreicher Anti(fa)kulturparteien zu beschreiten, Polizisten anzugreifen, Richter und Banker zu morden, d.h. sich außerhalb von Menschenwürde und Zivilisation zu verhalten. Es geht nicht nur um Deutschland, sondern auch um Ehre und Selbstachtung aller Nationen in unserem Europa!

 gez. Herbert Gassen

zur Weiterverbreitung: Brief von Herrn Gassen:

Gassen- Protestbrief der Professoren

Protestaufruf der Ökonomen im Wortlaut

Autor: deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

Ein Gedanke zu „Was folgt dem Protestbrief der Professoren?“

  1. Wenn die Menschen gottlos werden, sind…
    …Regierungen ratlos,
    Lügen grenzenlos,
    Schulden zahllos,
    Besprechungen ergebnislos,
    Aufklärungen hirnlos,
    Politiker charakterlos,
    Christen gebetslos,
    Kirchen kraftlos,
    Völker friedlos,
    Sitten zügellos,
    Moden schamlos,
    Konferenzen endlos,
    Aussichten trostlos.

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