Es ist ungeheuerlich, mit welcher Arroganz sich Merkel, Schäuble & Co über die Warnungen der 179 Professoren hinwegsetzen. Wir müssen diese Herrschaften noch viel mehr mit Briefen bombadieren!


BITTE MITMACHEN!

Heinrich Riedl                                                                                         Nürnberg, 01.07.2012

Hannelore Riedl

Herrn Bundespräsidenten

Joachim Gauck                                                                                        Offener Brief

Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM)

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

English: Joachim Gauck, at "Paulskirche&q...
Joachim Gauck,  in der Frankfurter Paulskirche während seiner Rede am Vorabend des 20. Jahrestages des Nationalfeiertages

in großer Sorge um Deutschland und seine Bürger sei auf folgende Fakten verwiesen:

–          Die Finanzhoheit der Bundesrepublik wird endgültig und unwiderruflich ausgehebelt und    beendet werden!

–          Das bestehende Gesetz „Kein Land haftet für ein anderes“ wird ins Gegenteil verkehrt werden!

–          Der deutsche Staat und die Masse seiner Bürger werden finanziell ruiniert!

–          Die Bundesrepublik wird als Nationalstaat eliminiert und in einer Fiskalunion aufgelöst werden!

–          Die Bundesrepublik wird der unkontrollierbaren Gewalt der ESM-Mega-Bank und ihrer Gouverneure ausgeliefert werden!

–          Die Bundesrepublik und ihre Bürger werden über die Fiskalunion und die ESM-Bank in die Hände der internationalen Finanz- und Machtoligarchie getrieben und zur Plünderung freigegeben.

Im übrigen verstoßen die von Bundeskanzlerin Merkel mit ausverhandelten Instrumente „in schwerwiegender Weise gegen das Demokratieprinzip“. Der ESM übertrage beispielsweise die Verfügung über Steuergelder in dreistelliger Milliardenhöhe  „auf eine demokratisch nicht legitimierte Organisation“.

Diesbezüglich schreibt Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Buch „Die Rechtswidrigkeit der Euro-Rettungspolitik“, daß es sich hier um einen Staatsstreich der politischen Klasse und um ein milliardenschweres Unrecht handelt, und die Euro-Rettungspolitik gegen Verträge und Verfassung verstößt.

Ferner schreibt Prof. Hankel in seinem Grußwort an die Demonstranten, die am 19.06.2012 in Karlsruhe demonstrierten:

„ESM – Europas Schuldenmisere – ist nicht nur ein dreister Zugriff auf unsere Lebensersparnisse, die Zukunft unserer Kinder, sondern das Ende des inneren Friedens in Europa.“

 

Auf 8 bis 10 Billionen Euro werden die Schulden geschätzt, die Regierungen und Geschäftemacher in Griechenland, Spanien, Portugal, Italien und Irland in den letzten 13 Jahren mit Hilfe der Euro-Währung angehäuft haben.

Keiner dieser Staaten ist mit Hilfe dieser unfaßbaren Summen wettbewerbsfähiger und sozialer geworden. Und niemand gibt zu, daß diese in der Geschichte Europas einmalige Geldverschwendung in Friedenszeiten nur mit Hilfe des Euro möglich gewesen ist.

Jetzt soll das Resultat dieser beispiellosen Mißwirtschaft „europäisiert“ werden. Dafür stehen ESM, Fiskalpakt und Bankenunion.

Das Euro-Abenteuer muß beendet werden; Europas Staaten müssen wieder ihre alten Währungen bekommen – wir unsere D-Mark, das beste Geld unserer Geschichte.

(Zitatende)

Bezüglich des EMS-Finanzierungsgesetzes erhebt sich jedoch die Frage nach der Rechtslage der BRD. Letztendlich erfolgte keine Ratifizierung des Grundgesetzes durch das deutsche Volk, wie von den Alliierten gewünscht, und Art. 23 – der Geltungsbereich des GG – wurde mit Wirkung vom 18.07.1990 gelöscht.

Nun erhebt sich die Frage: War auf Grund dessen eine Abstimmung des Bundestages und Bundesrats über den ESM zulässig und ist der Bundespräsident überhaupt berechtigt, diesen zu unterschreiben?

Hinweis auf Artikel 20 Abs. IV GG: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zu Widerstand.“

Glücklicherweise formiert sich dieser Widerstand in vielen Klagen, die gegen diese Ratifizierung des ESM eingereicht wurden. Diese ausgewiesenen Wissenschaftler und Juristen für Recht und Gesetz setzen sich für ihr Land ein, um dessen Untergang noch zu verhindern. Sie treten all denen entgegen, die wie z.B. Herr Westerwelle, dafür stimmen, den ESM-Vertrag zu unterschreiben, der zur Folge hätte, daß Deutschland in der Europäischen Union  aufgelöst werden soll.

Dank der Schönredereien der Medien wird der deutsche Michel so lange weiterschlafen, bis ihn Inflation und Zwangsenteignung aufwecken und er sich in Bürgerkrieg und Volksaufstand wiederfindet.

Fünf Professoren verweisen in ihrem Buch „Das Euro-Abenteuer geht zu Ende“ darauf, daß der Euro Frieden und Wohlstand vernichtet, astronomisch hohe Geldsummen verschlingt und Glaubwürdigkeit kostet, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, durch inszenierten Zeitdruck wollten die Befürworter des ESM in einer Nacht- und Nebelaktion das deutsche Volk überlisten. Die Hoffnungen der Bürger liegen nun bei Ihnen. Berücksichtigen Sie bitte verantwortungsvoll die Aussagen der international anerkannten Kapazitäten. Als freiheitsliebender Demokrat und Christ müssen Sie den Verrat am deutschen Volk verhindern! Wir vertrauen auf Ihre aufrichtige Gesinnung!

 Mit freundlichen Grüßen

Heinrich Riedl

Hannelore Riedl

Republikaner sehen sich durch den Aufruf der ca. 200 Ökonomen bestätigt Johann Gärtner fordert: Deutschland: raus aus dem Euro!


The Republicans (Germany)

„‘Raus aus diesem Euro‘ wäre vergangene Woche der einzig richtige Schritt gewesen“, zeigt sich Johann Gärtner, der stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzende der Partei die Republikaner überzeugt.

„Durch die von Frau Merkel mitgetragenen Beschlüsse des EU-Gipfels muss  Deutschland nun direkt an überschuldete Staaten und Banken zahlen!“

 „Mit unlauteren Methoden wird der Bevölkerung ständig Angst vor dem Austritt aus der Eurozone suggeriert, in dem behauptet wird, daß dies sehr teuer würde. Niemand jedoch hat bisher einmal die Zahlen gegenüber gestellt, wie teuer der weitere Verbleib – und damit die Zahlung von weiteren Milliarden in ein Faß ohne Boden – würde“, so Gärtner weiter.

„Die Republikaner vertreten die Auffassung, dass die Beschlüsse des EU-Gipfels von vergangener Woche für Deutschland zu einem finanztechnischen Selbstmord führen werden.“

„Wenn die Republikaner in Deutschland in der politischen Verantwortung wären, hätte Deutschland die Euro-Zone spätestens in der vergangenen Woche verlassen.

Diese  Beschlüsse werden für unser Land zu einem unkalkulierbaren Bumerang.
In naher Zukunft werden wir gigantische Verluste aus diesen Beschlüssen realisieren müssen“, so Gärtner.

Vor allem die beschlossene Rettung der Banken ist aus Sicht der Republikaner  unverantwortlich und verhängnisvoll.

Wer  eine oder 100 kranke Banken in eine gemeinsame Union steckt, ändert nichts an der Tatsache, dass sie krank und pleite bleiben.

Die  Schaffung einer europäischen Bankenunion löst nicht die langfristigen fundamentalen Probleme des Investments in der Euro-Zone.

Was nun geschehe, ist nach Gärtners Ansicht eine direkte Verschiebung von deutscher Haftung  zu den Schuldenmachern. Das bedeutet, dass Deutschland sich verpflichtet – dank Frau Merkel -, weiterhin für die Schulden von Ländern wie Italien, Spanien, Portugal, Griechenland – und wer weiß, welche noch folgen – zu zahlen, während diese weiter über ihre Verhältnisse leben.

 V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

 Republikaner fordern Deutschland raus aus dem Euro

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen


Unsere Moschee in München
ZIE-M’s Moschee in

eine Delegation des Münchener Stadtrates soll ins Emirat Katar reisen, um dort Verhandlungen über die Finanzierung des in der bayerischen Landeshauptstadt geplanten islamischen Zentrums „Ziem“ zu führen. Das meldet die „Süddeutsche Zeitung“. Dem Bericht zufolge soll die Führung des autoritären Gottesstaates bereit sein, den Bau des „Ziem“, zu dem eine repräsentative Groß-Moschee im orientalischen Stil gehört, zu finanzieren.

Der bayerische Volksmund sagt treffend: „Wer zahlt, schafft an.“ Die katarischen Wahhabiten werden kaum Geld ins „Ziem“ investieren, ohne Einfluß auf die Ausrichtung der dort verbreiteten Deutung der islamischen Lehre zu nehmen. Und das verspricht für München nichts Gutes.

Denn die Wahhabiten haben in Katar – ebenso wie in Saudi-Arabien – eine sehr konsequente Variante des Islam umgesetzt. Es gibt weder Demokratie noch eine Gewaltenteilung. In der absoluten Monarchie des durch Öl zu Geld gekommenen Golfstaates herrscht die Scharia. Der Emir ist gleichzeitig Staatsoberhaupt und oberster Inhaber der ausführenden wie der gesetzgebenden Gewalt, ähnlich wie in Deutschland Adolf Hitler nach Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes durch den Reichstag. Auch die Regierung ist ihm allein verantwortlich. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht. Der König ernennt lediglich die 35 Mitglieder der „Beratenden Versammlung“ (Madschlis asch-Schura). Das Land gliedert sich in fünf Regionen, in denen jeweils ein einziges Gericht „im Namen des Emirs“ urteilt, daneben gibt es Gerichte für religiöse Fragen.

Für den Bau des „Ziem“ in München kommen durchaus erhebliche finanzielle Zuwendungen aus Katar in Betracht. Denn der Emir Scheich Hamad bin Khalifa al-Thani hat im Dezember 2011 öffentlich erklärt, „keine Mühen zu scheuen“ um den wahabitischen Islam über „die gesamte Welt“ zu verbreiten. In Frankreich hat der Emir bereits rund 50 Millionen Euro investiert mit dem Ziel, die islamische Parallelgesellschaft zu stärken und den Dschihad gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Weitere Millionen-Investitionen kamen radikalen islamistischen Projekten in Italien, Spanien und Irland zugute.

Die geplante Zusammenarbeit der Münchener Kommunalpolitiker mit dem Emir von Katar „kommt einer demokratischen Bankrotterklärung gleich“, bewertet der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, die Entwicklung in der bayerischen Landeshauptstadt. „Ich werde bei der turnusgemäß anstehenden Sitzung des Bundesvorstands der Bürgerbewegung pro Deutschland am 7. Juli in Hildesheim vorschlagen, in München eine politische Kampagne zu starten mit einer Petition, die sich gegen den Bau des ‚Ziem’ richtet. Wir werden das Gros der Münchener Haushalte mit einer entsprechenden Postkarte beliefern. Die Haltung der Verantwortlichen im Münchener Rathaus gegenüber dem demokratiefeindlichen Regime in Katar ist für uns eine politische Steilvorlage.“

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Gegen eine gemeinsame Haftung……….Finnland flirtet mit Euro-Austritt


Die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen macht zusätzlichen Druck auf Spanien und andere verschuldete Länder. Die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen macht zusätzlichen Druck auf Spanien und andere verschuldete Länder.

Freitag, 06. Juli 2012

„Wir sind konstruktiv und wollen die Krise lösen – aber nicht um jeden Preis“, sagt die finnische Finanzministerin. Sie spricht sogar von einem Austritt ihres Landes aus der Währungsunion. Das Hilfspaket für Spanien wollen die Skandinavier bilateral nachverhandeln, bei Griechenland hatten sie damit bereits Erfolg.

Finnlands Regierung hat angekündigt, nicht für die Schulden anderer Eurostaaten haften zu wollen. „Die kollektive Verantwortung für Schulden (…) und Risiken anderer Staaten ist nicht das, worauf wir uns vorbereiten sollten“, sagte die finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen in einem Interview mit dem Finanzblatt „Kauppalehti“. Die Zeitung interpretierte diesen Satz als Drohung der finnischen Regierung, aus dem Euro auszutreten und schrieb: „Finnland wird nicht um jeden Preis am Euro festhalten und ist auf alle Szenarien vorbereitet.“

Finnland kratzt auch an den Beschlüssen des letzten Gipfels

Der Beschluss des EU-Gipfels in Brüssel in der vergangenen Woche, wonach der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) künftig auch Staatsanleihen von Spanien und anderen unter Druck geratenen Euroländern aufkaufen darf, war in Helsinki auf Bedenken gestoßen. Die finnische Regierung hat für die kommende Woche bilaterale Gespräche mit Spanien angekündigt. Finnland will dem Rettungspaket für die Iberer erst zustimmen, wenn Madrid zusätzliche Garantien bereitstellt.

Finnland hatte immer wieder strikte Bedingungen für Hilfspakete an schwächelnde Eurostaaten gefordert. Dem zweiten Rettungspaket für Griechenland hatte Finnland ebenfalls erst zugestimmt, nachdem Athen in bilateralen Verhandlungen im Oktober 2011 weitere Garantien abgegeben hatte.

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http://www.n-tv.de/politik/Finnland-droht-mit-Euro-Austritt-article6669471.html

Köln Division veranstaltet am 11. August den „Marsch der Patrioten


HIER IST WIEDER EINE EFFEKTIVE MÖGLICHKEIT; SICH IN MÖGLICHST HOHER PRÄSENT AUF DIE STRASSE ZU BEGEBEN UND SOMIT DEN LINKSRADIKALEN HORDEN EIN DEUTLICHES PATRIOTISCHES GEGENGEWICHT ZU ZEIGEN::::::

WER IM UMKREIS VON 100 KM WOHNT UND GESUND IST; OHNE AUSREDE ZEIT HAT; KANN JETZT ZEIGEN OB ER EIN PANTOFFELKRIEGER IST ODER ETWAS MEHR IN DER HOSE HAT; WAS AUCH FÜR FRAUEN GILT:::::WIR KÖNNEN AUF EUCH NICHT VERZICHTEN::::::

unsere Köln Division veranstaltet am 11. August den „Marsch der Patrioten“.

Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/498592130158305/

PI-Artikel: http://www.pi-news.net/2012/07/marsch-der-patrioten-am-11-8-in-koln/

E-Mail – Kontakt unserer Köln Division: koeln@german-defence-league.de

Wenn Ihr vorhabt zu kommen und über einen Facebook-Account verfügt, dann möglichst dort anmelden, damit wir eine ungefähre Übersicht über die Anzahl der Teilnehmer haben. Ist natürlich keine Pflicht.

Es wird Zeit aufzustehen und auf die Straße zu gehen! Setzt ein Zeichen! Kommt am 11. August nach Köln!

No Surrender!
Maximum Resistance!
German Defence League

Marsch der Patrioten

Die letzten Wochen hingen Deutschland-Fahnen überall, die Revolutionsfarben schmückten Autos, Häuser und Menschen trugen den Namen ihres Landes auf T-Shirts. Es ging um nichts Höheres, sondern nur darum, wer das Runde möglichst häufig in das Eckige donnert.

(Von Sebastian Nobile, GDL)

Doch immer mehr erinnern sich die Deutschen, dass es in diesem Land noch so etwas gibt wie ein Wertegefüge, dass Heimat etwas Schützenswertes ist, was möglicherweise eine Zukunft haben sollte. Und auch, dass die Nation angesichts etwa des Ermächtigungsgesetzes ESM und des EU-Wahns im Allgemeinen vielleicht doch noch nicht ausgedient hat und es Vorteile hat, in einem souveränen, demokratischen Land zu leben. Aus diesen und aus vielen anderen Gründen gehen die Menschen am 11.08. in Köln auf die Straße und zeigen ihr Gesicht, wenn beim von der German Defence League organisierten „Marsch der Patrioten“ Vertreter vieler Parteien und Personen aus allen Lebensbereichen gemeinsam laufen und in verschiedenen Redebeiträgen zu Wort kommen.

So sprechen auf der Veranstaltung etwa Jörg Uckermann von Pro NRW, Nicolai Vandchali von DIE FREIHEIT, Alexander Wettermann von der Deutschen Konservativen Partei, Sebastian Nobile von der German Defence League und es kommen noch weitere Redner hinzu.

Vorher wird um 14 Uhr vom Heumarkt aus losgelaufen mit dem Ziel Bahnhofsvorplatz, wo dann die Kundgebung stattfindet mit dem geplanten Ende um 17 Uhr. Alle patriotischen Themen können mit Schildern oder ähnlichem verdeutlicht werden und viele Deutschland-Fahnen, die nach dem Ende des Fußballpatriotismus schon fast wieder in der Kiste verschwunden sind, könnten hier ihr würdiges Fortbestehen feiern!

Ausdrücklich nicht willkommen sind neonazistische Organisationen wie die NPD oder ihre Sympathisanten, Skinheads mit Nazisymbolik und ähnliche Leute, die den Gedanken des Patriotismus mit unzeitgemäßen Ideen verknüpfen und Rassismus, Faschismus oder ähnliches gutheißen. Entsprechend ist jeder Teilnehmer hier auch aufgerufen, solche Leute den Ordnern zu melden, die dann für die entsprechenden Maßnahmen sorgen.

Unser Marsch ist ein Bekenntnis zu unseren Grundrechten, der ausgeprägten Freiheit, in der wir aufwachsen durften und einer Zukunft unter den hervorragenden Werten unseres Landes und Kontinents. Wir lieben die Demokratie und unser jüdisch-christliches Erbe und unsere griechisch-römisch-germanischen Wurzeln haben unser Land groß gemacht und lassen es seit Jahrzehnten die übelsten Stürme überstehen wie ein Fels in der Brandung. Wir sehen deutlich wie unsere Werte und Strukturen von vielen Seiten abgegraben und zerstört werden. So stehen wir als German Defence League etwa klar gegen die Islamisierung unseres Landes ein und gegen die Gewalt und Ideen von linksextremer und neonazistischer Seite. Wir wollen unser Land hochleben lassen, die Menschen motivieren, sich für dieses Land einzusetzen und dies nicht einer immer verantwortungsloser handelnden Elite zu überlassen, die sich mit ihren Wahnideen längst von der Vernunft und dem Gemeinwohl verabschiedet hat und fremden Zwecken zuarbeitet. Hierzu wird Einigkeit benötigt und so laden wir die Vertreter aller freiheitlicher, konservativer, patriotischer Parteien und Organisationen ein, sich an diesem Marsch zu beteiligen! Der „Marsch der Patrioten“ soll von da an regelmäßig stattfinden und wir haben die Hoffnung, dass diese Idee sich auf andere Städte ausbreitet. Die rechten Parteien und Personen sollen gemeinsam laufen und ihre Distanzierungen und Streitereien beiseite lassen, unserem Land und unserer Zukunft zuliebe! Auch rufen wir die Vertreter aller Parteien auf, sich an der Gestaltung der Schlusskundgebung mit Redebeiträgen zu beteiligen, da wir jeder Gruppe die Möglichkeit geben wollen, sich zu äußern. Ich bitte hier um Nachricht:

» gdl-koeln@gmx-topmail.de

Sollten Sie einen Facebook-Account besitzen, tragen Sie sich bitte als Teilnehmer der Veranstaltung ein, so dass wir letzten Endes der Polizei eine halbwegs richtige Teilnehmerzahl angeben können.

Wir sehen uns beim „Marsch der Patrioten“ !

Was folgt dem Protestbrief der Professoren?


zum Artikel

https://deutschelobby.com/2012/07/05/achtung-aufruf-protestaufruf-von-160-professoren-der-wirtschaftswissenschaften/

Das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten!

HERBERT GASSEN                                                      Philipp-Weber-Straße 40

Diplomvolkswirt                                                              63477 Maintal-Hochstadt

Mitglied des Freundeskreises ACP                           Tel.: 06181-4241100

Fax: 06181-4239790

gassen-hochstadt@t-online.de

                                                                                                      5.7.2012

                                                                                               

172 Wirtschaftsprofessoren haben in einem Offenen Brief die Situation der Entwicklung in der EU scharf kritisiert. Sie haben ein Problem: Was in Berlin und Brüssel geschieht hat nichts mehr mit ihrem Fach zu tun. Es handelt sich um etwas Ähnliches wie Wirtschaftspolitik, aber auf einer Ebene undurchsichtiger politischer Entscheidungen! Hier drehen die ganz Großen das Rad. Das merken jetzt auch die Klügsten der Zunft. Normale wirtschaftswissenschaftliche Gesetze und Regeln gelten nicht mehr, um realistische Prognosen zu stellen. Reicht hier ein Schreiben von Professoren von einer Seite Umfang, die EU-Politik zu ändern? Frau Merkel und Herr Schäuble haben bereits ihre unhaltbaren Anmerkungen gemacht. Sie gehören mit zu dem Machtzentrum, das sich weltenweit von denen abgehoben hat, denen sie nach demokratischen Regeln verantwortlich sein müßten. Ein relevantes Strafrecht erreicht sie nicht.

Der Ausbau der EU nach 1990 war eine totale Fehlzündung. Hier ging es nicht um das Vaterland der Vaterländer. Es waren rd. 400 Millionen Europäer, die nach einer über Jahrhunderte sich erstreckender individuellen Entwicklung nach zwei furchtbaren Kriegen einen gemeinsamen Weg in Frieden und Gleichberechtigung gehen wollten, aber von den Großmächten daran gehindert wurden. Europa war geteilt. Sie wachten nach einem 40 Jahre währenden Kalten Krieg eines Tages auf, und es waren die auf ewig verdammten Deutschen, die das widerlichste Bauwerk mitten durch Europa weg’marschiert‘  hatten. Die großen Mächte der Welt konnten den Krieg, den sie vorgeblich gewonnen hatten, nicht mit einem Frieden beenden. Es waren diese pauschal verurteilten Deutschen, die jetzt ein großes Kapitel moralischer Weltgeschichte geschrieben hatten.

Die wenigsten von ihnen, die sich und Europa gerade befreit hatten, wußten allerdings nichts um die Existenz einer schleichenden Kulturrevolution, die auch sie treffen sollte. Sie war von Angehörigen einer Institution animiert, die einst die bolschewistische Revolution von 1918 akademisch bestätigen wollte. Diese Kräfte waren ausgezogen, um die letzte Vitalität des deutschen Volkes zu vernichten. Wirtschaft, Kultur, Glaube, Familie, Lei­stung und Freiheit in einer Gesellschaft wurden bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Sie erfüllten diese von außen aufgesetzte Aufgabe nicht mit demokratischen Mitteln, nicht mit Diskussion und Abstimmung. Sie übten Gewalt, demolierten und mordeten wie die Heerscharen der nunmehr vergessen geglaubten Ideologien. RAF in Verbindung mit Hammer und Sichel statt Hakenkreuz.

Das Volk hat es hingenommen, weil es auf keinen Fall mehr ‚rechtsradikal‘ sein wollte. Weil hiervon alle konservativen, freiheitlich-demokratischen, fortschrittlich ausgerichteten Mitglieder der Gesellschaft erfaßt wurden, wurden wesentliche Teile unserer Gesellschaft politisch verdrängt und zur Bedeutungslosigkeit ausgegrenzt. Mit kontinuierlicher Gehirnwäsche, durch Indoktrination aller Medien ging es den Weg der niemals endenden Schuld. Allein der Gebrauch des Begriffes ‚Vaterland‘ rief schon die Garden des regierungsgeschützten ‚Kampf gegen Rechts‘ auf den Plan.

In diesem Umfeld entstand die Europäische Union. Es waren die versaillesgeprägten Geister der ewigen Verdammnis Deutschlands und der Deutschen, die seit 1871 am Werk waren. Es war kein Kaiser, es war kein Führer: ‚Made in Germany‘ war das Ziel ihres unbefriedigten Hasses. Um die europäischen Nationen, die der weiten Welt vor diesem Volk ‚zu schützen‘, suchten sie nach dem historischen Fall der Mauer nach Wegen, ihr Ziel zu erreichen. Sie schufen unter kontinuierlichen Vertragsbrüchen und Betrug eine Organisation: die EU – ein Spiel des internationalen Kapitalismus, in dem es um die Vermögen der Völker Europas geht. Eine zielgerichtete Politik der unkontrollierten Vernichtung der Steueraufkommen der einzelnen EU-Mitglieder führte zu einer nie dagewesenen Verschuldung der nationalen Haushalte, aber auch der Banken, die sich nicht mehr an sog. Goldenen Regeln ihrer Zunft erinnerten. Verluste wurden mit dem Einsatz der Notenpressen ausgeglichen. Da die Menge der Produkte der Menschen in Europa gleich blieb, verloren sie im Verhältnis zu der Geldmenge ständig an Wert.

Wenn die Regierungen in dieser Situation Rettungsschirme aufspannen wollen, müssen sie weitere Kredite aufnehmen oder die steuerfähige Bevölkerung in Anspruch nehmen. Sie muß mit ihrem persönlichen Eigentum die Schulden, die ihre Volksvertreter zu verantworten haben, einstehen. Am letzten Freitag hat der Bundestag zugestimmt, dass die Bundesrepublik Deutschland, also 80 Millionen Menschen, die er vertritt, in ungewisser Milliardenhöhe für die Schulden der übrigen EU-Mitglieds­länder haftet. Die -bail-out-Verbote der Anfangszeit der EU sind Geschichte. Die EU geht den Weg in eine sozialistische Schuldenunion.

Die Verantwortlichen für die Rettungsaktionen sind fast dieselben, die letztlich die Entwicklung von 1990 bis heute vorangetrieben haben. Sie sind verantwortlich für das nicht mehr erfaßbare Schuldennetz. Wir alle haben sie so oder so einmal gewählt. Sie hatten sich in ihren Listen dem Wähler gestellt. Man konnte nur sie wählen. Ihr Eid auf den Nutzen Deutschlands verkam zu einer theatralischen Geste. Ein kleiner Ladendieb wird mit der ganzen Härte des Gesetzes belangt, Politiker, die die Vermögen der Bürger und der Nationen in Billionen €-Höhe verschleudern, werden mit den höchsten Orden belohnt und geehrt.

Oppositionelle Meinungen blieben in den von ihnen geschaffenen Netzen der political correctness hängen. Die konservativen, patriotischen Kräfte haben sich im Sinne der etablierten Politkräfte bis zur Bedeutungslosigkeit aufgeteilt oder sind in der größten Fraktion der Nichtwähler untergetaucht. Sollte Deutschlands wegen, wegen seiner Geschichte und wegen seiner Kultur hier nicht eine Umkehr möglich sein? Wer sind diese Menschen, die sich mit indoktrinierten schlechten Gewissen zurückziehen, die vor den Folgen eines falschen Wortes um Leib und Leben fürchten?

Die 172 Wirtschaftswissenschaftler haben die Situation erkannt. Sie haben in einem Offenen Brief gegen diese Berliner Politik opponiert. Fast dieselben hatten bereits in 1998 vor der Einführung des Euro gewarnt. Die europäische Politik wurde jedoch ohne Rücksicht auf ihre Meinung in ein Chaos getrieben, wie es eine ignorante, selbstüberschätzende Politkaste in 1918 hatte tun können.

Bei einem ‚weiter so‘ wird nicht nur die Bundesrepublik zerstört. Die anderen Mitgliedstaaten werden denselben Weg gehen. Der Brief war notwendig. Aber reicht er aus, dieses Fiasko in den Griff zu bekommen? Es fehlt ein Programm, welche Maßnahmen nach ihrer Ansicht angewendet werden sollten, um nicht nur Deutschland vor einer Katastrophe zu retten. Was können diese 172 Persönlichkeiten mit ihrem Brief ausrichten? Werden in dem Berliner oder Brüsseler Zentralratsbüro die Glocken klingeln? Werden die Ober- und Unterkommissare, die Ober- und Unterminister ihre Ansichten ändern? Es gibt keine Kraft in unserem sog. demokratischen Umfeld, die eine Änderung herbeiführen könnte! Bei einem  Bildungsstand  unserer Jugend, von der  60 % nicht wissen, was Demokratie und Diktatur ist, werden die Machtinhaber die Vorstellungen der 68er Revolution von der Umfunktionierung kluger Menschen in eine willfährige Masse fortsetzen.  Ihre Beziehungen zu den Kräften des Weltkapitals werden ihre Verantwortung ihren Wählern gegenüber nicht beeinflussen.

Was soll man tun, wenn die patriotischen Kräfte, die auf wertkonservativer Basis die Gesellschaft strukturieren wollen, stolz darauf sind, mit ihren individuellen Zirkeln unter 5% zu bleiben? Wenn es 5 davon gibt, wäre die gemeinsame Summe 20%, eine politische Realgröße. Ich warne allerdings davor, den Weg erfolgreicher Anti(fa)kulturparteien zu beschreiten, Polizisten anzugreifen, Richter und Banker zu morden, d.h. sich außerhalb von Menschenwürde und Zivilisation zu verhalten. Es geht nicht nur um Deutschland, sondern auch um Ehre und Selbstachtung aller Nationen in unserem Europa!

 gez. Herbert Gassen

zur Weiterverbreitung: Brief von Herrn Gassen:

Gassen- Protestbrief der Professoren

Protestaufruf der Ökonomen im Wortlaut