Staatlich subventionierter Boykott gegen die Pressefreiheit


AUFRUF ZUM SOFORTIGEN AUSTRITT AUS DER „GEWERKSCHAFT“ VER.DI::::::::sowie grundsätzlich aller Gewerkschaften, wegen Zusammenarbeit mit Gundgesetz-feindlicher-krimineller Politik (das Merkel)

AUFGRUND LINKSRADIKALER HANDLUNGSWEISEN; DIE IN VIELFÄLTIGER FORM SCHON AUFFÄLLIG WURDE; KOMMT NUN AUCH DIE AUFFORDERUNG ZU KRIMINELLEN MASSNAHMEN:::::::::::::::::::::::

FÜR IHRE BESCHÄFTIGTEN LEISTET VERDI REIN GAR NICHTS: SO KONNTEN WEDER DIE GESCHÄFTSZEITENDVERLÄNGERUNG VERHINDERT WERDEN; NOCH DER PERSONALABBAU BEI STEIGENDER ARBEIT; UNTERBEZAHLUNG UND KONTROLLE ÜBER VIDEO:::::::WEITERE SKANDALE SIND NAHEZU TÄGLICH IN DER Presse ZU LESEN:::::

ABER LINKSRADIKAL ZU ALLEM AUFRUFEN UND VOM STEUERZAHLER FINANZIEREN LASSEN; DASS NICHT IN DAS KLEINKARIERTE WELTBILD PASST; DADURCH FALLEN SIE AUF:::::

SOWIE DURCH AUFHETZUNG JUNGER MENSCHEN IHRE ROT-FASCHISTISCHE IDEOLOGIE AUCH MIT GEWALT UND NÖTIGUNG ZU UNTERSTÜTZEN:::::::::

„Druck auf Zeitungshändler steigern“

Von Felix Krautkrämer

Zeitungskiosk: Die Verdi-Jugend will Verkäufer angeblicher „Nazipublikationen“ unter Druck setzen

Familienministerin Kristina Schröder ist Kritik gewohnt. Seit die CDU-Politikerin eine Extremismusklausel einführte, die für staatliche Fördergelder im „Kampf gegen Rechts“ ein Bekenntnis zum Grundgesetz voraussetzt, laufen linke Organisationen Sturm. Schröder kriminalisiere antifaschistische und antirassistische Arbeit und stelle diese unter Generalverdacht, heißt es.

Zu den Kritikern der Familienministerin zählt auch die Jugendorganisation von Verdi. In einer unlängst zusammen mit dem linksextremen „Antifaschistischen Presse-Archiv und Bildungszentrum Berlin“ (apabiz) erstellten Broschüre gegen den Vertrieb rechter und konservativer Zeitungen wie etwa der JUNGEN FREIHEIT lehnen die Junggewerkschafter Schröders Ansatz zur Extremismusbekämpfung als „höchst problematisch“ ab.

Genaue Fördersumme unklar

Die DGB-Jugend, zu der auch die Verdi-Jugend gehört, erhalte in diesem Jahr Fördergelder in Höhe von 1,5 Millionen Euro, teilte eine Sprecherin auf Anfrage der JF mit. Eine konkrete Aussage, welcher Anteil davon auf die Verdi-Jugend entfalle und mit welchem Betrag die Erstellung der Publikation bezuschußt wurde, sei erst nach Abschluß des Haushaltsjahres und einer Überprüfung der ordnungsgemäßen Mittelverwendung möglich.

Neben der Höhe der Fördergelder stellt sich allerdings auch die Frage, warum ein solches Projekt überhaupt mit staatlichen Mitteln unterstützt wird. Denn die Methoden, mit denen in der Broschüre dazu aufgerufen wird, gegen den Verkauf rechter Zeitungen vorzugehen, haben mit der vom Kinder- und Jugendplan des Bundes bezweckten „Förderung eines demokratischen Wertebewußtseins“ nicht viel zu tun. Vielmehr legen die Macher der Broschüre eine totalitäre Einstellung an den Tag, in der Meinungspluralismus und Pressefreiheit als lästige Begleiterscheinungen der Demokratie angesehen werden.

„Druck von Aktion zu Aktion steigern“

Die „Arbeitshilfe“ wolle „praktische Tips“ bieten, damit ein jeder in Abstimmung mit seiner „regionalen Antifa-Recherchegruppe“ vor Ort „aktiv“ werden könne. Was darunter zu verstehen ist, wird auf den hinteren Seiten der Broschüre deutlich: „Aktionsteams“ sollten zuerst dokumentieren, welches Zeitungsgeschäft welche rechten Publikationen vertreibe.

Dann brauche es einen „Aktionsplan“. „Wichtig dabei ist, daß es innerhalb eures Aktionsplans eine Zuspitzung der Aktivität gibt. Das heißt, daß ihr den Druck auf uneinsichtige Händler von Aktion zu Aktion steigern müßt“, heißt es in dem Papier.

Beim ersten Kontakt sollten die selbsternannten Pressewächter noch freundlich bleiben und den Händler fragen, ob er nicht künftig auf den Verkauf der beanstandeten Publikationen verzichten wolle. Ist dies nicht der Fall, rät die Broschüre zu härteren Bandagen: „Sollte der Händler nicht auf eure Vorschläge eingehen und auch zukünftig Nazizeitungen verkaufen, teilt ihr ihm mit, daß es dann in der nächsten Zeit vor seinem Geschäft Protestaktionen gegen den Verkauf von extrem rechten Zeitungen geben wird – und zwar so lange, bis diese aus dem Sortiment verschwinden.“

Boykottaufrufe

Mit Transparenten und Flugblättern solle vor dem Geschäft der Verkauf der „Nazipublikationen“ skandalisiert und zum Boykott aufgefordert werden. „Ihr werdet überrascht sein, wie schnell die Händler einlenken, wenn ihr öffentlichen Druck vor ihrem Geschäft aufbaut und sie Umsatzeinbußen befürchten müssen“, frohlockt die Gewerkschaftsjugend.

Am besten sei es, gleich eine ganze Reihe von Aktionen zu planen, um den uneinsichtigen Zeitungsverkäufer zum Einlenken zu bewegen. Dabei müsse allerdings darauf geachtet werden, „daß die jeweilige Aktionsdauer und Intensität von Mal zu Mal stärker wird“.

Im Familienministerium stört man sich an solchen Methoden offenbar nicht: Die Zusammenarbeit der Jugendverbände und des Ministeriums beruhe auf „jugendpolitischen Grundsätzen“, so eine Sprecherin des Schröder-Ministeriums.

JF 23/12

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M530df527821.0.html

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AUSGABE 23-2012

JF Online-Ausgabe Nr. 23-12

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

2 Kommentare zu „Staatlich subventionierter Boykott gegen die Pressefreiheit“

  1. In den kommunistischen Ländern waren die Gewerkschaften schon immer der Transmissionsriemen der Partei und ihr verlängerter Arm. Dank ihres Spitzelsystems hatten sie jeden einzelnen Werktätigen fest im Griff.
    Im Westen kungelten sie mit den jeweiligen Arbeitgebern, ließen aber im Ernstfall bei Konflikten den Arbeitnehmer im Stich. Vor allem sorgten sie für sich selbst. Der Personalrat saß in seinem Büro und tat nichts. Außer Geschwafel war meistens nichts gewesen. In den Krankenhäusern wurden diese Typen sogenannte Pflegedirektoren/rinnen und arbeiteten eng mit dem Herrn Verwaltungsdirektor und dem leitenden Herrn Chefarzt zusammen. Die Krankenschwester war dann gezwungen vor drei Ebenen zu buckeln. Da war erstens der Herr Chefartz, zweitens die Herren von der Verwaltung und drittens der Herr Gewerkschaftsfunktionär im weißen Kittel als der Herr Pflegedirektor.
    Komisch, in den Zeitungen liest man nie etwas davon. In den Gewerkschaftsblättern auch nicht.

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  2. Man sollte Frau Schröder dazu bringen, alle Gewerkschaften auf zu lösen! Wofür sind Gewerkschaften eigentlich noch nütze? Früher haben sie die Interessen der Arbeitnehmer rigoros vertreten! Heute? Heute kämpfen sie rigoros nur für sich selber! Mittlerweile ist die Gewerkschaft nur noch eine Postenverschacherei unter der „regierenden“ Gewerkschaftsanführern. Die Gewerkschaft finanziert sich selber. Wie hieß früher der Spruch: „Was macht uns stark? Der Pfennig von jeder Mark!“ Da muss man sich fragen, warum wird die Gewerkschaft noch mit 1.500.000 € jährlich gefördert???

    Das ist doch das Beste Beispiel für die Selbstbedienungsmentalität der Gewerkschaftler!

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