ESM-Schutzschirm ohne Limit……In der Euro-Krise fallen jetzt die letzten Tabus!!!!!!!!!!!!!


Europa plant den ESM ohne Grenzen

Direkte Kapitalspritzen für Banken

ESM-Schutzschirm ohne Limit

Was die EZB noch tun kann – und was die Deutschen kritisieren

großer Bericht, Fakten und reale Szenarien des sicheren Unterganges durch den „EU“-Fanatismus—-verflucht sei die „EU“, Gott rette unser „heiliges Deutschland“…

zum vorlesen, zeit-sparen und Augen-schonend

als PDF-Datei:

In der Euro-Krise fallen jetzt die letzten Tabus

…..
Bankenunion, Banklizenz, José Manuel Barroso, EFSF, ESM, HWWI, Schuldenkrise, Schuldentilgungsfonds, Staatsverschuldung

Die Skyline von Frankfurt am Main

…++++++++++++++++++++++++++++++++

FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-26733/grosse-keule-gegen-die-euro-krise-so-will-draghi-am-donnerstag-den-euro-retten-was-die-ezb-noch-tun-kann-und-was-die-deutschen-kritisieren_aid_791075.html

##############################

Die Krisengipfel jagen sich fast im Tagesabstand. Deutlicher kann man nicht illustrieren, daß man keine Ahnung hat, was man tut sondern nur wild rumrudert. Zweitens: Am 24. Mai, also doch schon vor zwei Monaten, hat sich u.a. unsere mächtigste Frau der Welt für eine bessere Vermittlung von Facharbeitern eingesetzt (wir haben in der Arbeitsagentur etc. bis heute keine Ahnung, wie man Facharbeiter vermittelt, und wie man das auf nicht vorhandene Stellen tut, ist noch rätselhafter) und für eine Stärkung des Binnenmarktes, wo doch in manchen Branchen die Reallöhne seit 1990 um 50 % gefallen sind. Das ganze ist geradezu ein Offenbarungseid an politischer Inkompetenz.

Angst vor Eskalation der Euro-Krise……………Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“


Die Wirtschaft bricht ein, doch die Börsen jubeln. Reden wir uns die Lage nur schlecht? Nein, sagt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix. Die Frühindikatoren sind so negativ wie lange nicht – es könnte ganz schlimm kommen.

Wer sich in diesen Tagen mit der Lage der deutschen Wirtschaft befasst, kann ins Grübeln kommen. Selbst Experten fällt es schwer, sich ein klares Bild zu machen. Das hat einen einfachen Grund: Seit Wochen tauchen höchst widersprüchliche Meldungen auf. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ist fast alles dabei.

Wie steht es denn nun wirklich um die deutsche Wirtschaft? Reden wir uns die Krise nur ein?

Düstere Zahlen

Eine Antwort auf diese Frage gibt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix, das regelmäßig die Stimmung der Marktteilnehmer misst. Er hat sein Ohr immer nah an den Börsen und kommt zu einem klaren Schluss: „Ich vertraue nicht auf Prognosen, ich vertrauen den Frühindikatoren.“ Und die seien durch die Bank negativ. Allen voran die Einkaufsmanagerindizes. Sie zeigen in Deutschland und in der Euro-Zone nach unten. Das heißt: Die Einkaufsmanager der Unternehmen ordern weniger Material, weil die Auftragslage schlecht ist. Ein untrügliches Zeichen für ein Abflauen der Konjunktur.

Das ist erst der Anfang einer ganzen Reihe von Negativ-Meldungen. Der wichtigste deutsche Indikator, der Ifo-Index, sank im Juli zum dritten Mal in Folge. Das gilt unter Beobachtern als Wendepunkt. Die rund 7000 befragten Unternehmen beurteilen nun sowohl ihre aktuelle Lage als auch ihre Geschäftsaussichten deutlich schlechter als zuvor. In dieses Bild reiht sich der Index des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nahtlos ein. Auch dieser Indikator, der auf der Einschätzung von rund 300 Analysten und Groß-Anlegern beruht, sank zuletzt drei Mal hintereinander.

Die Gefahr ist real

Lange konnte man diese Werte als reine Stimmungsbilder abtun. Schließlich schien in der Realwirtschaft alles weiter und zu laufen. Doch spätestens seit der vergangenen Woche ist mit dieser positiven Lesart Schluss. In der laufenden Berichtssaison musste eine ganze Reihe deutscher Großunternehmen miese Quartalszahlen verkünden.

Siemens zum Beispiel bekommt die Abkühlung der Weltwirtschaft mit Wucht zu spüren. Der Auftragseingang brach um 23 Prozent ein, der Gewinn lag mit 850 Millionen Euro deutlich unter den Erwartungen – als Reaktion rief der Konzern für den Herbst ein Sparprogramm aus. Andere Dax-Schwergewichte boten ein ähnliches Bild: Bei BASF sank der Gewinn im zweiten Quartal um knapp 16 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Bei Daimler ging das Plus um elf Prozent zurück.

Teilweise schlägt die angespannte Wirtschaftslage bereits auf den Arbeitsmarkt durch. Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp kündigte am Donnerstagabend an, er werde ab August Kurzarbeit einzuführen.


Angst vor Eskalation der Euro-Krise: Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“ – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/tid-26709/angst-vor-eskalation-der-euro-krise-die-finanzmaerkte-rechnen-mit-dem-big-bang_aid_790278.html

ESM-Zahlungen statt Sozialleistungen?………Euro-Rettung gegen den Willen des Parlaments


Die Skepsis vieler Abgeordneter gegenüber dem Euro-Rettungsschirm ESM ist nicht neu, einem aktuellen Gutachten zufolge aber berechtigt. Auch ohne Zustimmung des Parlaments könnte Deutschland zu Zahlungen in Milliardenhöhe verpflichtet werden.

Merkel, Schäuble und Regierung wie Opposition lügen bewusst und führen Niedergang Deutschlands und seiner Bürger kaltblütig voran!!

Vier Wochen nach der Bundestagsentscheidung zum dauerhaften Rettungsfonds ESM mehren sich die Hinweise auf versteckte Risiken der Euro-Hilfen: Die Kontrollrechte des Bundestags beim ESM sind offenbar doch nicht so umfassend wie von der Bundesregierung angegeben, berichten die Zeitungen der „WAZ“-Mediengruppe am Dienstag unter Berufung auf ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags.

Nach der vertraulichen Expertise kann der ESM auch von Deutschland weitere Bareinzahlungen in Milliardenhöhe abrufen, ohne dass dagegen eine Veto-Möglichkeit von deutscher Seite besteht.

Dabei geht es um den Fall, dass nach „Operationen“ des Rettungsfonds Verluste beim eingezahlten Stammkapital von 80 Milliarden Euro ausgeglichen werden müssen.

In diesem Fall könnte das ESM-Direktorium – anders als bei einer Erhöhung des Kapitals oder des Darlehensvolumens – das Kapital mit einfacher Mehrheit von den ESM-Mitgliedsländern abrufen.

Im Gutachten heißt es, dass Deutschland sich dann mit seinem Anteil von 27 Prozent der Stimmrechte „letztlich gegen einen Kapitalabruf nicht sperren könnte“.

Der vertrauliche Entwurf der Bedingungen für diese Kapitalabrufe sehe für die Zahlungen einen Zeitraum von höchstens zwei Monaten vor, so das Gutachten weiter. Deutschland trägt von den 80 Milliarden Euro Bareinlage einen Anteil von 21,7 Milliarden Euro.

Hohe Gehälter für ESM-Mitarbeiter

Deutschland kann sogar gegen den Willen des Parlaments zur Zahlung zweistelliger Milliardenbeträge in die Euro-Kasse verpflichtet werden.“ Riexinger warnte, es drohten als Konsequenz aus den Milliardenpflichten Sozialkürzungen in Deutschland.

Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Bundesverfassungsgericht den ESM kippen werde.

Die Ergebnisse des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags vom 24. Juli ist brisant, weil sie sechs Wochen vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum ESM Befürchtungen der Kritiker bestätigt. Bisher war die Parlamentszustimmung zum ESM auch mit den weit reichenden Mitbestimmungsrechten des Bundestags gerechtfertigt worden.

Unterdessen bestätigt das Gutachten auch, dass den Angestellten des ESM nach Entwürfen der Durchführungsbestimmungen hohe Gehälter in Aussicht gestellt werden:

So soll der Geschäftsführende Direktor ein Grundgehalt von 324 000 Euro im Jahr bekommen, mehr als die Bundeskanzlerin.

ESM-Zahlungen statt Sozialleistungen?: Euro-Rettung gegen den Willen des Parlaments – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/esm-zahlungen-statt-sozialleistungen-euro-rettung-gegen-den-willen-des-parlaments_aid_790593.html

Nachtrag-Update: –Polizei im Fernsehgarten….Linksradikale aus der Kölner Szene feuern Fackel ab und bewerfen Teilnehmer und Zuschauer


Unser Schriftverkehr mit dem ZDF und die Antwort von der Zuschauer-Redaktion:

Sehr geehrte deutschelobby,

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF. Auch für uns sind die Vorkommnisse im Fernsehgarten vom vergangenen Sonntag sehr bedauerlich.

Sie nehmen in Ihrer Mail Bezug darauf, dass Ihrer Meinung nach viel zu spät eingegriffen bzw. gar nicht eingegriffen wurde.

Die Störer waren regulär angemeldet und verfügten über Eintrittskarten. Im Vorfeld war nicht erkennbar, wer sich hinter der Reservierung verbarg. Hinzu kam die Größe der Gruppe von ca. 80 Personen, die sich sehr schnell in Kleingruppen auf dem Gelände verteilt haben.

Schon vor Beginn der live-Übertragung wurden Platzverweise ausgesprochen. Von einer gewaltsamen Durchsetzung wurde allerdings Abstand genommen, da nach Einschätzung der Sicherheitsfachleute ein nicht zu kalkulierendes Risiko für Unbeteiligte bestand. Das Sicherheitsmanagement des ZDF und die Polizei haben deshalb eine zurückhaltende und deeskalierende Strategie gewählt. Es ist nachvollziehbar, dass für die Zuschauer vor Ort diese von uns gewählte Zurückhaltung irritierend war, wir mussten aber mit Blick auf die Sicherheit aller so entscheiden.

Ihre kritischen Anmerkungen haben wir gerne an die zuständige Redaktion weitergeleitet. Dort werden sie in der internen Auseinandersetzung mit unserem Programmangebot bzw. im Rahmen der Nachbesprechungen zu den Sendungen zusammen mit anderen Zuschauerreaktionen berücksichtigt.

Ihre Ausführungen fließen darüber hinaus in unsere hausinterne Auswertung ein und bilden somit einen wichtigen Hinweis darauf, welche Resonanz unsere Programmarbeit bei den Zuschauern findet.

Wir hoffen, Sie auch weiterhin zu unserem interessierten Zuschauerkreis zählen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Illgen-Baier

ZDF, Zuschauerredaktion

#############

unser Anschreiben zuvor

Grüß Gott,

 Warum nennt das ZDF die Täter nicht beim „Namen“???

Es waren, dies war deutlich zu hören und zu erkennen, anti-deutsche Gruppierungen aus der linksradikalen Szene, die anders-lautende Ansichten und Geschmäcker nicht dulden.

 Nein, hier wird allgemein von „Betrunkenen“, „Störenfriede“ usw gesprochen.

Warum nicht die Wahrheit?

Bekannte waren dort. Sie sind Zeugen, dass es sich um Linksradikale, deutschfeindliche Banden handelte.

Dies werden wir auch so veröffentlichen, einschließlich der einwandfreien Video- und Audio-Bweise.

 Wären es konservative, rechts-stehende Personen gewesen, die nur laut gehustet hätten, so würde sofort deutschlandweit von einem gefährlichen Nazi-Angriff gesprochen….und das ist nachweisbar Fakt!!!

 mit freundlichen Grüßen

deutschelobby

———————————————————————————

Wohl-weislich verharmlost das ZDF und die Polizei, sowie die Medien den Vorfall, spricht von „Fans“ die zuviel getrunken hätten…..80 Personen aus der gleichen Szene!!!

Die Rufe: „Deutschland verrecke“ sollten für alle Beteiligten Beweis genug sein, dass es sich hier um eine gezielte linksradikale Aktion handelte……doch die Linksradikalen sitzen auch im ZDF, der Polizei und vor allen bei den Medien….

Jedoch können sie nicht verhindern, dass die Zuschauer, auch vor dem Fernseher, hörten und sahen, was eindeutiger nicht sein konnte……

######################################

 Die Störung am Sonntag war übrigens nicht der erste Zwischenfall im „Fernsehgarten“. Bereits am 8. Juli wurde ein Auftritt von Roland Kaiser von der „Occupy“-Bewegung durch Zwischenrufe gestört.

Doch mitten in einen Auftritt von Roland Kaiser platzte am Sonntag das Chaos: „Deutschland ist scheiße“, schallte es über die Mikrofone.

Schlagersänger Roland Kaiser sang ein Hit-Medley, als die Stimmen der Störer zu hören waren. „Deutschland ist scheiße, ihr seid die Beweise“, skandierten sie mehrfach und gut hörbar, bis ihnen der Ton abgedreht wurde.

Rund 80 Personen haben einen Polizei-Einsatz im „ZDF Fernsehgarten“ ausgelöst. Lautstark grölten die Fans und brachten Moderatorin Andrea Kiewel kurzzeitig aus dem Konzept. Auch Zuschauer wurden angepöbelt.

Käse, Fackeln, Pöbeleien: Turbulent ging es am Sonntag einmal mehr beim „ZDF Fernsehgarten“ zu. Während des Auftritts von Sänger Buddy kam es laut Medienberichten zu Unruhen im Publikum. Nach Angaben der Polizei störten rund 80 Fans die gewohnte Routine der Live-Sendung im ZDF. „Es handelte sich um Fans, viele angetrunken, die Unsinn im Kopf hatten“, gab am Montag ein Sprecher des ZDF bekannt, schreibt die „Allgemeine Zeitung“ aus Mainz online.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Polizei im Fernsehgarten: Käse werfende Pöbel-Fans feuern Fackel im ZDF ab – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/polizei-im-fernsehgarten-kaese-werfende-poebel-fans-feuern-fackel-im-zdf-ab_aid_785887.html
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Warum nennt das ZDF, die Polizei und auch der Focus nicht die Täter beim „Namen“???
Es waren, dies war deutlich zu hören und zu erkennen, anti-deutsche Gruppierungen aus der linksradikalen Szene, die anders-lautende Ansichten und Geschmäcker nicht dulden.

Nein, hier wird allgemein von „Betrunkenen“, „Störenfriede“ usw gesprochen.
Warum nicht die Wahrheit?
Bekannte waren dort. Sie sind Zeugen, dass es sich um Linksradikale, deutschfeindliche Banden handelte.
Dies werden wir auch so veröffentlichen, einschließlich der einwandfreien Video- und Audio-Bweise.

Wären es konservative, rechts-stehende Personen gewesen, die nur laut gehustet hätten, so würde sofort deutschlandweit von einem gefährlichen Nazi-Angriff gesprochen….und das ist nachweisbar Fakt!!!

Euro-Schuldenkrise: … Die EZB-Bazooka könnte nach hinten losgehen


auch zum vorlesen:

Angesichts der Verschuldung in Südeuropa und steigender Zinsen ruhen alle Hoffnungen auf der Feuerkraft der EZB. Denn die Staaten haben kaum noch trockenes Pulver. Das ging aber schon einmal schief. Von A. Ettel und S. Jost

The European Central Bank President Draghi attends his first news conference in Frankfurt

EZB-Präsident Mario Draghi. Auf ihm ruhen die Hoffnungen zur Stabilisierung der Euro-Zone

Da mag das Juli-Wetter in Mitteleuropa noch so launisch sein – für Europas Notenbanker gibt es ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Sommer gekommen ist: Es wird einsam an der Front der Krisenbekämpfer.

„Seit Jahren ist es dasselbe“, klagte dieser Tage ein hochrangiger Geldpolitiker. „Die Politiker fahren in Urlaub, und wenn dann die Märkte verrückt spielen, zeigen alle mit dem Finger auf die Zentralbank.“ Und der Sommer 2012 schien diesem Muster perfekt zu folgen: Eine Pleite Griechenlands rückt näher, die Renditen für spanische Staatsanleihen übersprangen diese Woche wieder die Schmerzgrenze von sieben Prozent.

Und dagegen stemmte sich der übliche Verdächtige – Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Notenbank werde „alles Erforderliche tun, um den Euro zu erhalten“, sagte er am Donnerstag in London und löste damit ein Kursfeuerwerk aus.

EU-Staaten geht das Pulver aus

Doch eines ist anders in diesem Jahr: Die Politik lässt Draghi nicht als Alleinunterhalter auf der Bühne stehen. Nur einen Tag später legte sie nach. Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande, bis dahin notorisch zerstritten in der Krisenpolitik, gelobten ihrerseits, ebenfalls „alles zu tun, um die Euro-Zone zu schützen“. Spekulationen über eine konzertierte Aktion machten schnell die Runde. Sind die Notenbanker zum ersten Mal in einem Sommer doch nicht allein?

Der Eindruck täuscht. Egal, wie sehr die Aktion von Notenbanken und Regierungen konzertiert ist – eine gleichmäßige Lastenverteilung dürfte es nicht geben. Das zeigt schon der Blick auf die Ressourcen. Die Euro-Staaten haben kaum noch trockenes Pulver. Der permanente Rettungsschirm ESM ist noch nicht startklar und könnte gar ganz wegfallen, sollte das Bundesverfassungsgericht seine Konstruktion im September verwerfen.

Neue Hilfspakete in einer Dimension, wie Spanien sie brauchen könnte, scheinen in den Nordländern politisch kaum noch durchsetzbar – Merkel scheut ja selbst eine neue Bundestagsabstimmung über Griechenland-Hilfen. Die Vorschläge, die in letzter Zeit aus Berlin ventiliert wurden, erschöpften sich daher in Ideen, wie man über trickreiche Konstruktionen noch ein paar zusätzliche Milliarden für die Griechen auftreiben könnte. Das mag reichen, um sich in Athen ein paar Wochen oder auch Monate länger durchzuwurschteln. Aber nie und nimmer für einen großen Wurf.

Nur die EZB hat noch Mittel

Zwar rechnen Beobachter damit, dass die Euro-Länder in einem ersten Schritt den provisorischen Rettungsschirm EFSF aktivieren werden, um spanische Staatsanleihen zu kaufen. Dessen Mittel von 440 Milliarden Euro sind allerdings schon zu großen Teilen verplant. Die Feuerkraft der Regierungen ist daher begrenzt.

Will Europa wirklich die viel beschworene „Bazooka“ gegen die Krise abfeuern, muss die EZB das Gros der Munition liefern. Sie könnte in einem zweiten Schritt als Käufer auftreten und bereits gehandelte Papiere Spaniens oder Italiens in ihre Bücher nehmen. „Die Märkte überschätzen die Ausfallrisiken dieser Länder, so, wie sie lange Jahre vor der Krise die Risiken unterschätzt haben.

Daher droht diesen Ländern ein Teufelskreis, in dem die hohen Zinsen die Sparbemühungen konterkarieren“, sagt Joachim Fels, Chefökonom von Morgan Stanley. „In einer solchen Ausnahmesituation ergeben zeitlich begrenzt Interventionen der EZB Sinn.“

Der Haken daran ist nur: Einen solchen Eingriff hatte die EZB erstmals bereits im Mai 2010 gewagt – ohne damit einen Durchbruch gegen die Krise zu erreichen. Ein höchst umstrittener Schritt ist er noch dazu, denn Käufe dieser Art sieht das enge Mandat der Notenbank eigentlich nicht vor. Doch dieser Tabubruch und der Kauf von Anleihen in einem Volumen von gut 200 Milliarden Euro konnten nicht verhindern, dass nach Griechenland auch Portugal und Irland Hilfspakete brauchten und schließlich Spanien und Italien ins Wanken gerieten.

Banklizenz für den ESM

Das umstrittene Programm liegt seit dem Frühjahr auf Eis. Marktexperten sind daher überzeugt: Wenn die EZB diesmal einen Unterschied machen will, muss sie anders als bisher in großem Stil Papiere aufkaufen – oder sogar eine Art Obergrenze vorgeben, bis zu der sie einen Anstieg der spanischen und italienischen Zinsen maximal tolerieren will. Dann allerdings müssten die Euro-Hüter auch bereit sein, ihr Ziel bedingungslos zu verteidigen. Andernfalls, so warnen Ökonomen, könnte die Strategie sogar nach hinten losgehen und die Zinsen der fraglichen Staatsanleihen erst recht in die Höhe schnellen lassen.

Parallel kursiert eine weitere Variante, die aber am selben Tabu rührt. In diesem Konzept würde der Rettungsschirm ESM mit einer Banklizenz ausgestattet. So könnte er Staatsanleihen kaufen, diese bei der EZB hinterlegen und ähnlich wie die Banken des Euro-Raums im Gegenzug frische Liquidität erhalten. Zusätzliche Hilfen der Mitgliedstaaten wären in diesem Fall nicht mehr nötig.

Die Front der Gegner eines solchen Schritts bröckelt – selbst innerhalb der EZB. So sorgte in dieser Woche Österreichs Notenbankchef Ewald Nowotny für Aufruhr, als er einräumte, durchaus Gründe für eine solche ESM-Banklizenz zu sehen. „Die entscheidende Frage ist, ob der Zugang zu EZB-Mitteln für den ESM als verdeckte Staatsfinanzierung gesehen wird oder nicht“, sagt Jürgen Michels, Chefökonom Euro-Land von Citigroup. Bisher wollte die EZB solche Einfallstore strikt geschlossen halten. Doch Draghis Äußerungen könnten sie mehr als nur einen Spalt breit geöffnet haben.

Bundesbank als einsamer Mahner

Kritik daran kam nur von einer Seite: Die Bundesbank erneuerte ihre Bedenken gegen Staatsanleihenkäufe. Die Bundesregierung dagegen, die sich in der Vergangenheit an großzügigen EZB-Interventionen allenfalls stillschweigend erfreute, applaudierte Draghi diesmal ausdrücklich.

Und das, obwohl eine Staatsfinanzierung durch die Notenbank all das mit sich bringen würde, was Merkel immer verhindern wollte: Europas Staaten würden für die Schulden der Krisenländer gemeinsam haften, wenn die Anleihen in den Büchern der EZB liegen. Und der Druck, schmerzhafte Reformen durchzusetzen, wäre verschwunden, wenn es bei der Notenbank frisch gedrucktes Geld ganz ohne Auflagen gibt.

Nicht umsonst forderte Spaniens Regierung zuletzt lautstark Interventionen der EZB ein, weigerte sich aber gleichzeitig beharrlich, ein offizielles Hilfsprogramm zu beantragen.

Dass die Regierungspolitiker das alles nur in Kauf nehmen, weil sie einen leidlich ruhigen Sommerurlaub haben wollen, darf man wohl ausschließen. Nicht aber, dass man auch in Berlin so langsam keine anderen Ideen mehr hat.

http://www.welt.de/wirtschaft/article108406695/Die-EZB-Bazooka-koennte-nach-hinten-losgehen.html

Mehrheit der Bürger glaubt nicht mehr an den Euro


Jeder zweite Bürger ist laut einer Umfrage der Überzeugung, dass es Deutschland ohne den Euro besser-ginge. FDP-Chef Rösler äußert derweil starke Zweifel am Reform- und Sparwillen Griechenlands.

Rösler denkt Euro-Zone ohne Griechenland

FDP-Chef Rösler zweifelt, ob Griechenland seine Reformvereinbarungen erfüllen wird. Sollte er recht behalten, plädieren mehr als 70 Prozent der Deutschen für einen Austritt Athens aus dem Euro

Viele Deutsche haben einer Umfrage zufolge nur noch wenig Vertrauen in den Euro.

71 Prozent der Bundesbürger sind nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage für „Bild am Sonntag“ der Überzeugung, dass es Deutschland ohne die Gemeinschaftswährung bessergehen würde.

29 Prozent gaben an, dem Land ginge es ohne den Euro schlechter. 71 Prozent der Deutschen wollen demnach, dass Griechenland die Eurozone verlässt, sollte Athen seine Sparzusagen nicht einhalten.

Rösler zweifelt an Athens Reformbemühungen

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler stellte derweil weitere Finanzhilfen für Griechenland und den Verbleib des Landes in der Euro-Zone erneut infrage. „Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass erhebliche Zweifel bestehen, ob Griechenland seine Reformvereinbarungen erfüllt“, sagte der FDP-Chef der „Bild am Sonntag“.

„Die Umsetzung stockt, eine funktionierende Steuerverwaltung gibt es bis heute nicht. Auch bei der zugesagten Privatisierung von Staatsvermögen ist kaum etwas geschehen.“ Wenn das Land die Vereinbarungen mit seinen internationalen Geldgebern nicht erfülle, könne es auch kein weiteres Geld mehr geben.

Der FDP-Politiker hat mehrfach Zweifel am Reform- und Sparwillen Griechenlands geäußert. Für heftige Kritik auch in den eigenen Reihen hatte seine Äußerung gesorgt, ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone habe seinen Schrecken verloren.

http://www.welt.de/politik/article108407516/Mehrheit-der-Buerger-glaubt-nicht-mehr-an-den-Euro.html?wtmc=nl.rstpolitik

Moslems steinigen Paar wegen Ehebruchs


Moslems haben im Norden Malis eigenen Angaben zufolge eine Frau und einen Mann wegen Ehebruchs gesteinigt. Die Hinrichtung sei gemäß der Scharia erfolgt.

Mali

Menschen auf der Straße in der nordmalischen Stadt Gao

In der von radikalen Moslems kontrollierten nördlichen Hälfte Malis ist am Wochenende ein Paar wegen Ehebruchs gesteinigt worden. Ein Sprecher der Gruppe Ansar Dine, Sanda Abou Mohammed, sagte, die Hinrichtung sei gemäß dem islamischen Recht, der Scharia, erfolgt.

Ein Einwohner der nordmalischen Stadt Kidal berichtete, Augenzeugen aus dem nahegelegenen Aguelhok zufolge seien der Mann und die Frau bis zum Hals eingegraben und dann bis zu ihrem Tod mit Steinen beworfen worden. Der Einwohner wollte aus Angst um seine Sicherheit seinen Namen nicht genannt wissen.

Die nördliche Hälfte des westafrikanischen Staates wurde im April nach einem Putsch in der Hauptstadt Bamako von Rebellen, darunter auch die Gruppe Ansar Dine, erobert.

http://www.welt.de/politik/ausland/article108413162/Islamisten-steinigen-Paar-wegen-Ehebruchs.html?wtmc=nl.rstpolitik

ESM: Bürgerrechtler kündigen »größte Protestbewegung seit dem Fall der Mauer« an


Gerhard Wisnewski

Die Bombe tickt: Am 12. September 2012 will das Bundesverfassungsgericht seine Vorentscheidung zum so genannten »Euro-Rettungsschirm« ESM bekannt geben. Statt gestoppt zu werden, erhält das Projekt damit vermutlich nur noch höhere Weihen – mit einigen Einschränkungen vielleicht. Bürgerrechtler wollen das nicht hinnehmen und haben die »größte Protestbewegung seit dem Fall der Mauer« angekündigt.

Der Inhalt ist ganz heißer Stoff –  nur was für Leute, die das Grundgesetz regelmäßig in der Pfeife rauchen. Die Rede ist vom so genannten »Europäischen Stabilitätsmechanismus« (ESM), mit dem die Bundestagsabgeordneten unbedingt die Bürger beglücken wollen. Damit soll so schnell wie möglich eine verfassungsfeindliche Finanzdiktatur errichtet werden (siehe auch: Wisnewski: verheimlicht – vertuscht – vergessen 2012): Ein nicht gewähltes und gegenüber Strafverfolgung immunes Gremium (»Gouverneursrat«) soll dann unbegrenzt und unwiderruflich Finanzmittel bei den

ESM-Mitgliedsstaaten abrufen können, also Steuergelder. Die ESM-Mitglieder verpflichten sich, heißt es da, »unwiderruflich und uneingeschränkt, Kapital, das der Geschäftsführende Direktor« des ESM »von ihnen abruft, innerhalb von sieben Tagen ab Erhalt der Aufforderung einzuzahlen.« Der Vertrag gilt unbefristet; eine Kündigung ist nicht vorgesehen. Diktatur ohne Filter, sozusagen.

ESM: So unbedenklich wie ein TÜV-geprüftes Auto?

Dass Bürgerrechtler dagegen Sturm laufen, ist kein Wunder. Zwar wird Bundespräsident Gauck bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts am 12. September 2012 mit seiner Unterschrift unter das bereits verabschiedete ESM-Gesetz warten. Doch anders als viele Bürger glauben dient das Verfahren vor dem BVG wohl kaum der ernsthaften Prüfung, sondern vielmehr der besseren Legitimation. Mit einigen kleinen Veränderungen und dem Stempel des BVG wird es in etwa so unbedenklich wirken wie ein TÜV-geprüftes Auto. Alles andere wäre eine faustdicke Überraschung.

Zwangsanleihen für Häuslebesitzer

Deshalb laufen Bürgerrechtler auch weiter Sturm gegen das Vorhaben. In einer Videobotschaft kündigte nun die Sprecherin der Zivilen Koalition, Beatrix von Storch, die »größte Protestbewegung seit dem Fall der Mauer« an. Am 16. Juli 2012 habe man »die zweite Phase« der Bürgerbewegung gegen den ESM gestartet. Es gehe darum, »ob wir in Deutschland und Europa unsere Demokratie und unsere Souveränität behalten, oder ob diese abgeschafft werden«, so von Storch. Auf das Bundesverfassungsgericht wolle man dabei nicht warten, denn bisher habe es »noch immer seine schützende Hand über die Euro-Politik gehalten«. Wohin die Reise gehe, habe kürzlich das Bundesfinanzministerium »quasi angekündigt«: »Zwangsanleihen findet Wolfgang Schäuble ›interessant‹.« Jeder Immobilienbesitzer solle einen Anteil vom Wert seiner Wohnung »in bar abgeben«: »Wie zuletzt bei der großen Inflation 1922.« Wer das Geld nicht bar habe, müsse bei der Bank eine Hypothek auf sein Haus aufnehmen.

»Autoritärer EU-Zentralstaat«

Die Politik nutze die Krise, »um einen autoritären EU-Zentralstaat zu installieren«, so von Storch. Seit Juni 2011 habe man deshalb »eine beispiellose Bürgerbewegung gegen den ESM in Gang gesetzt«. Eine nie dagewesene E-Mail-Protestwelle habe die Parlamentarier erreicht. Über die Plattform abgeordneten-check.de seien bereits 1,2 Millionen Protest-E-Mails an die Abgeordneten verschickt worden. Seitdem habe Bundeskanzlerin Merkel ihre Kanzlermehrheit verloren. Die »schwerwiegendste Abstimmung seit Kriegsende« habe Merkel nur mithilfe der Opposition durchgebracht. Demokratie und Souveränität stünden aber nicht zur Disposition der Parlamente. Die entscheidende Instanz, die den ESM noch stoppen könne, seien nun die Bürger.

Daher ruft von Storch nun zu einer neuen E-Mail-Welle auf. Über abgeordneten-check.de sollen Bürger ihrem Abgeordneten ihren Protest kundtun. Dort kann man den aktuellen Stand der Kampagne und auch die Antworten der Abgeordneten einsehen. »Wir Bürger werden die bisher größte Bürgerprotestbewegung seit dem Fall der Mauer in Bewegung setzen . Solange, bis der ESM fällt.« Fragt sich nur, ob man dem Bundesverfassungsgericht nicht auch ein paar Mails schicken sollte…

Vergleich: So wenig bekommen Asylbewerber in anderen Ländern


Udo Ulfkotte

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts bekommen Asylbewerber in Deutschland von sofort an monatlich Leistungen in Höhe von 336 Euro, von denen 130 Euro bar ausbezahlt werden. Doch wie sieht es in anderen europäischen Staaten aus?

In Deutschland leben etwa 120.000 Asylbewerber, für welche die neue Regelung gilt. Im vergangenen Jahr beantragten 45.000 Menschen in Deutschland Asyl. Die Asylverfahren dauern fast immer mehrere Jahre, weil die Betroffenen alle Rechtsmittel ausschöpfen und häufig ihre Papiere

wegwerfen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung. Abgelehnte Asylbewerber werden aus humanistischen Gründen kaum noch abgeschoben, im Jahr 2011 standen den 45.000 Neuanträgen nur 7.200 Abschiebungen gegenüber. Bislang erhielten die Personen monatlich 224 Euro, nach dem Gerichtsurteil sind es 336 Euro. Im Vergleich mit anderen europäischen Staaten ist das extrem viel Geld. Entweder bekommen sie dort gar nichts oder nur einige wenige Euro. Lesen Sie die Fakten.

Der Volltext dieses Artikels:

zum besseren lesen die Bilder unten anklicken

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

Eurokrise, Staatsbankrott: ifo Institut outet Schäuble als unhaltbar


Dr Schäuble Wanted, Für dieses total lustige und verrückte Fun-Bild gibt es leider noch keine passende lustige Beschreibung.

zum vorlesen:

ist Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CSU) noch im Besitz seiner vollen geistigen Entscheidungskraft? Die Frage zu stellen ist legitim, denn Schäuble desinformiert in Sachen Schuldenkrise die Öffentlichkeit über den wahren Zustand der Republik – und verschweigt den drohenden Staatsbankrott Deutschlands. Auch ging Schäuble frontal gegen das ifo Institut los – obwohl die Ökonomen aus München unter Leitung von Hans-Werner Sinn zu den global anerkanntesten Wirtschaftsexperten zählen. Jetzt wehrt sich das ifo Institut und outet in einer Presseerklärung Schäuble als unhaltbaren Minister. Wir dokumentieren angesichts der historischen Dimension des Streits zwischen Finanzministerium und ifo die Erklärung aus München nachfolgend im Originalwortlaut.

Presserklärung zur Kritik des Bundesfinanzministers in der Welt am Sonntag vom 29.7.2012

Der Finanzminister unterstellt dem ifo Institut bei der Ermittlung der Kosten, die auf Deutschland bei einer Zahlungsunfähigkeit Griechenlands zukommen, eine Milchmädchenrechnung anzustellen, weil es Risiken mit Verlusten im Haushalt gleichsetze. Das ifo Institut weist die Kritik zurück, denn von einer Haushaltswirksamkeit hat es nicht gesprochen.

Vielmehr hat das ifo Institut in seiner Presseerklärung vom 25. Juli 2012 festgestellt: „Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und aus dem Eurosystem ausscheidet, müsste die Bundesrepublik Deutschland mit einem Verlust von bis zu 82 Mrd. Euro rechnen. Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und im Euroraum verbleibt, ist mit einem Verlust von bis zu 89 Mrd. Euro zu rechnen.“

Diese Feststellungen sind richtig. Der Rechengang ist nachprüfbar in der Presseerklärung an dieser Stelle dargelegt:

Auch die vertiefende Hintergrundforschung ist vom ifo Institut erstellt und veröffentlich worden (http://www.cesifo-group.de/link/Target).

Der Dissens zu den Rechnungen des BMF betrifft die möglichen Verluste der Bundesbank, die vom ifo Institut in seiner Berechnung miterfasst werden und den größten Teil der deutschen Gesamtverluste ausmachen. Dabei handelt es sich im Falle einer Zahlungsunfähigkeit und eines Austritts von Griechenland aus der Eurozone um mögliche

– Verluste beim deutschen Anteil an den vom EZB-System gekauften griechischen Staatspapieren (12,4 Mrd. Euro),

– Verluste beim deutschen Anteil an den Target-Verbindlichkeiten der griechischen Notenbank aus der Gewährung von Buch-Krediten an das griechische Bankensystem (27,0 Mrd. Euro), die über die eigene Liquiditätsversorgung Griechenlands hinausgehen, und

– Verluste beim deutschen Anteil an den Verbindlichkeiten der griechischen Notenbank aus einem überproportionalen Verleih von Euro-Banknoten (4,8 Mrd. Euro).

All diese Verluste fallen bei der Bundesbank an. Sie sind in der Tat nicht unmittelbar haushaltswirksam, weil die Bundesbank über verschiedene Möglichkeiten verfügt, die Konsequenzen des Griechenland-Konkurses für den Bundeshaushalt über die Zeit zu strecken. Sie sind aber insofern real, als sie eine Verminderung der Gewinnausschüttung der Bundesbank an den Bundesetat, möglicherweise sogar eine Rekapitalisierung der Bundesbank mit Steuermitteln erzwingen werden.

Das ifo Institut appelliert an die Bundesregierung, die möglichen deutschen Vermögensverluste aus den Target-Krediten der deutschen Bundesbank gegenüber der deutschen Öffentlichkeit nicht länger unter den Tisch zu kehren. Diese Kredite stellen den bei weitem größten Risikoposten bei der sogenannten Euro-Rettung dar, aber sie werden nicht durch die Parlamente Europas kontrolliert, sondern entstehen aufgrund einer unzureichenden Besicherung der Refinanzierungskredite an die Banken, die der EZB-Rat erlaubt hat. Bundesbankpräsident Weidmann hatte im Februar in einem Brief an den EZB-Präsidenten Draghi seine Sorge bezüglich der mit den Target-Krediten verbundenen Risiken zum Ausdruck gebracht. Das ifo Institut teilt diese berechtigte Sorge. Die Target-Kredite stiegen zuletzt immer noch progressiv und machten mit etwa 730 Milliarden Euro drei Viertel des Nettoauslandsvermögens der Deutschen aus. Dahinter steht ein entsprechender Teil der Ersparnisse der deutschen Bürger, die vom Bankensystem über die Bundesbank als öffentlich besicherter Kredit an die Zentralbanken des Eurogebietes geflossen sind.

Als von Bund und Ländern geförderte Forschungseinrichtung hat das ifo Institut die Aufgabe und Verantwortung, Politik und Öffentlichkeit ungeschönt über die wahren Risiken einer potenziellen Zahlungsfähigkeit Griechenlands zu informieren.

Der Präsident des ifo Instituts hat einen persönlichen Brief an den Bundesfinanzminister geschrieben, in dem er die Bereitschaft des ifo Instituts bekundet, sich mit ihm zu einem Gespräch über die ökonomische und haushaltsmäßige Bedeutung der Target-Kredite und Strategien zur Begrenzung der damit zusammenhängenden Risiken zu treffen.

(2012-07-30)

+++++++++++++++++++++++

Pressemitteilung

ifo Institut berechnet möglichen Verlust des deutschen Staates bei einem Staatskonkurs Griechenlands

25. Juli 2012
Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und aus dem Eurosystem ausscheidet, müsste die Bundesrepublik Deutschland mit einem Verlust von bis zu 82 Mrd. Euro rechnen. Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und im Euroraum verbleibt, ist mit einem Verlust von bis zu 89 Mrd. Euro zu rechnen.

Berücksichtigt sind in diesen Summen die bereits ausgezahlten Beträge aus den beiden Rettungspaketen für Griechenland, die Käufe von griechischen Staatsanleihen durch die Zentralbanken der Euroländer, die Target-Verbindlichkeiten der griechischen Zentralbank (Stand Ende April 2012), die Verbindlichkeiten Griechenlands aus der überproportionalen Ausgabe von Banknoten und die Forderungen der griechischen Notenbank gegenüber dem griechischen Bankensystem. Nicht berücksichtigt sind die Abschreibungsverluste deutscher Privatgläubiger wie insbesondere der deutschen Banken und Versicherungen.

Die Aufschlüsselung der Zahlen wird in der Datei (PDF) dargestellt.

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2012-07-29-4212&pc=s01

Betreff EURO-Entwicklung: GESAMT-ROUNDUP: Eurokrisendiplomatie – Spanien rutscht tiefer in Rezession


Achtung: Inhalt in Kurzform….es soll alles, wirklich alles getan werden….USA mischt sich ein und fördert Druck….alles getan bedeutet im Klartext: alles gegen Demokratie, totale  Souveränitätsverluste der eigenen Nation und Person!

Merkel und CO. sagen aus: „selbst wenn es Tote geben sollte“………….

Ohne Wenn und Aber bedeutet die Aussage „wirklich alles“: voller Zugriff auf das Volksvermögen, radikal erhöhte Steuern, Erfindung neuer Steuern, radikale Sparmassnahmen bei den Armen, mit Ausnahme bei Migranten wegen Gefahr der Randale…..“alles für den Euro heisst: alles gegen den Bürger und das Deutsche Volk!!!!

dazu sollten sich diese Nachrichten angehört werden:

++++++++++++++++++

zum vorlesen:

BERLIN/MADRID (dpa-AFX) – Mit hektischer Krisendiplomatie versuchen Politiker aus Europa und den USA, die Eurozone aus ihrer existenziellen Krise zu retten. Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker warnte vor dem Zerfall der Währungsunion und deutete unmittelbar bevorstehende Entscheidungen an. Die Bundesregierung stemmte sich am Montag gegen Spekulationen über kurzfristige neue Hilfen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble traf sich im Urlaub auf Sylt mit seinem US-Amtskollegen Timothy Geithner. Für Athen läuft die Zeit ab, ein neues Sparprogramm muss bald stehen. Spanien rutscht weiter in die Rezession.  Die Hoffnung auf neue Eingriffe gab der Börse Rückenwind: Der Dax knüpfte mit einem Plus von knapp 1.3 Prozent auf 6774,06 Punkte an seine Gewinne der vergangenen drei Handelstage an.  JUNCKER KÜNDIGT MAßNAHMEN AN  Juncker hatte der ‚Süddeutschen Zeitung‘ (Montag) gesagt: ‚Welche Maßnahmen wir ergreifen werden, entscheiden wir in den nächsten Tagen. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren.‘ Was genau wann gemacht werde, sei noch offen: ‚Das hängt von den Entwicklungen der nächsten Tage ab und davon, wie schnell wir reagieren müssen.‘ In der Umgebung Junckers hieß es am Montag, es gebe derzeit keine Planung für eine Telefonkonferenz der Finanzminister der 17 Euro-Staaten. Eine Sprecherin des Finanzministeriums in Berlin verwies darauf, dass das nächste reguläre Eurogruppen-Treffen für September anberaumt sei.  Schäuble und Geithner pochten auf eine Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen zur Stabilisierung der Eurozone. In dem gut einstündigen Gespräch auf der Nordseeinsel betonten beide Minister einer Mitteilung des Finanzministeriums in Berlin zufolge, die Politik müsse ‚alle zur Bewältigung der Finanz- und Vertrauenskrise erforderlichen Reformschritte vereinbaren und umsetzen‘. Die jüngsten Äußerungen von ‚EU-Entscheidungsträgern‘, alles zur Wahrung der Finanzstabilität in der Eurozone zu unternehmen, hätten Geithner und Schäuble zur Kenntnis genommen, hieß es weiter.  SCHÄUBLE UND GEITHNER LOBEN FORTSCHRITTE  Beide Politiker lobten die Fortschritte nahezu aller Euro-Krisenländer. Sie verwiesen auf Irland, dem vergangene Woche die Platzierung längerfristiger Anleihen gelungen ist. Portugal bescheinigten sie einen ‚anhaltenden Erfolg‘ bei der Einhaltung der versprochenen Sparanstrengungen. Außerdem sprachen sie von ‚beachtlichen Anstrengungen in Spanien und Italien‘. Die USA mahnen die Euro-Länder seit langem zu weiteren Schritten gegen die Schuldenkrise. Wenige Monate vor den US-Wahlen fürchtet Präsident Barack Obama, dass eine weitere Eskalation der Euro-Schuldenkrise die US-Wirtschaft in den Abgrund reißen könnte.  Die Bundesregierung lehnt trotz der jüngsten Aussagen, sie werde alles zum Schutz der Eurozone tun, gemeinsame Staatsanleihen von Euroländern weiter strikt ab. Jegliche Vergemeinschaftung von Schulden – zum Beispiel in Form von Eurobonds – sei nicht im Sinne der Bundesregierung, bekräftigte Vizeregierungssprecher Georg Streiter.  BISHER NOCH KEINE EINGRIFFE DER EZB  Zuvor hatten Äußerungen von EZB-Chef Mario Draghi für Spekulationen über ein erneutes Eingreifen der Notenbank gesorgt. Die Europäische Zentralbank (EZB) werde alles unternehmen, um den Erhalt des Euro zu sichern, hatte Draghi gesagt. An den Märkten war dies als Hinweis gewertet worden, die EZB könnte ihr Programm zum Kauf von Staatsanleihen klammer Euro-Länder wieder anfahren.  Juncker zufolge bereiten sich die 17 Euroländer zusammen mit dem Rettungsfonds EFSF und der EZB darauf vor, Staatsanleihen klammer Euro-Länder aufzukaufen: ‚Wir stimmen uns eng mit der Notenbank ab, und wir werden, wie Draghi sagt, Resultate sehen. Ich will nicht Erwartungen schüren. Aber ich muss sagen, wir sind an einem entscheidenden Punkt angekommen‘, sagte Juncker.  Ein solches Eingreifen des EFSF stand am Montag aber offensichtlich noch nicht unmittelbar bevor. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte in Brüssel, Spanien habe einen solchen Eingriff auf den Anleihemärkten bisher nicht erbeten. ‚Es gibt bisher keinen Antrag eines Mitgliedstaates, das Instrument zu nutzen.‘  TREFFEN VON DRAGHI UND WEIDMANN  Aus EZB-Kreisen verlautete, Draghi und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wollten sich im Vorfeld der für Donnerstag anberaumten EZB-Ratssitzung treffen. Eine EZB-Sprecherin sagte in Frankfurt: ‚Es ist ganz normale Praxis und nichts Besonderes, dass Herr Draghi sich mit Mitgliedern des EZB-Rates trifft.‘ Weidmann hatte sich mehrfach kritisch zu Staatsanleihenkäufen durch die Notenbank geäußert. Erst am Freitag hatte ein Bundesbank-Sprecher bekräftigt: ‚Staatsanleihekäufe durch die EZB sind nicht der beste Weg, um die Staatsschuldenkrise zu bewältigen.‘  Juncker gibt Deutschland eine Mitschuld an der sich verschärfenden Krise. Deutschland erlaube sich den ‚Luxus, andauernd Innenpolitik in Sachen Euro-Fragen zu machen‘. Hohe Politiker plädierten für den Ausschluss Griechenlands aus dem Euro, ohne den Prüfbericht der Experten abzuwarten. Die Bundesregierung wollte die Äußerungen nicht kommentieren. Streiter betonte aber, Europapolitik sei natürlich auch immer Innenpolitik: ‚Das ist ja unbestritten.‘  SCHARFE KRITIK AUS DER CSU  CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf Juncker vor, Tatsachen zu verdrehen. ‚Sich jetzt hinzustellen und Deutschland als Teil des Problems, Teil der Krise zu bezeichnen, ist an Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten‘, sagte er im Bayerischen Rundfunk. CSU-Chef Horst Seehofer sagte zu Junckers Äußerungen: ‚Manches Interview schafft erst Probleme, und dieses gehört dazu.‘ Allerdings reiche der Fall nicht für Ärger, ’sondern nur für Erstaunen‘.  In Griechenland laufen derweil die Beratungen über ein neues, gut 11,5 Milliarden Euro schweres Sparprogramm. Die Vorsitzenden der regierenden Koalitionsparteien, der Sozialisten und der Demokratischen Linken, Evangelos Venizelos und Fotis Kouvelis, wollten sich am Montagabend zu Beratungen mit dem konservativen Regierungschef Antonis Samaras treffen.  Spanien rutscht wegen des drastischen Sparkurses der Regierung und der Massenarbeitslosigkeit tiefer in die Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im zweiten Quartal um 0,4 Prozent zum Vorquartal, wie das spanische Statistikamt mitteilte. Damit bestätigten die Statistiker eine erste Schätzung der spanischen Notenbank. Bereits in den beiden Vorquartalen war das spanische BIP um jeweils 0,3 Prozent geschrumpft./sl/du/cho/jsl/tt/DP/jkr//240254506

Merkels und Hollandes Bekenntnis sind die letzten Zuckungen der gemeinsamen Euro-Diplomatie……..


Eigentlich weiß schon jeder, dass die Tage des Euros gezählt sind. Dieses Jahr wir die gemeinsame Währung, so wie wir sie kennen höchstwahrscheinlich nicht überleben. Was kommt, ist eine erneute Währungsumstellung, mit erneuten Preissteigerungen als Begleiterscheinung.

Bereits jetzt schreibt Die Welt, dass die Verfechter der „Euro-Diplomatie ihre letzten Zuckungen machen“. Wenn die Lage zusammenbricht, wenn sie nicht mehr nett und diplomatisch tun, sondern anfangen, ihre Zähne zu zeigen, dann werden wir uns alle wundern, auf einmal die Realität um uns sehen zu müssen:

Der Euro sprengt in der Schuldenkrise Europa

Merkels und Hollandes Bekenntnis sind die letzten Zuckungen der gemeinsamen Euro-Diplomatie. Das politische Europa hat die Grenzen seiner Leistungskraft überschritten. Es wirken gewaltige Fliehkräfte.
(…)
Es sind die letzten Zuckungen der gemeinsamen Euro-Diplomatie. Übereinstimmungen gibt es nur noch an der Oberfläche. Darunter wirken gewaltige Fliehkräfte, und die nehmen zu. An einem Tag stellt EZB-Chef Draghi weitere Hilfen für Pleitestaaten in Aussicht, anderntags kassiert Finanzminister Schäuble die Zusage wieder ein. Griechenland fordert mehr Zeit, während täglich neue Meldungen über die Versäumnisse der Regierung in Athen eintreffen und deutsche Politiker offen den Euro-Ausschluss des Landes fordern.
(…)
Der Euro stirbt im Süden

Eine Minderheitsposition hat die deutsche Regierung im Übrigen nur im EZB-Rat. Nimmt man die EU-Mitglieder im Osten hinzu, sieht die Lage schon ganz anders aus. Ein tiefer Graben klafft zwischen Nord und Süd. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Moment kommt, an dem wir uns tief in die Augen schauen und zugeben müssen: Es geht einfach nicht mehr.

Die Wirtschaftsräume in Nord und Süd haben sich in den elf Jahren Euro nicht aufeinander zubewegt, sondern auseinanderentwickelt. Unter diesen Bedingungen ergibt eine gemeinsame Währung keinen Sinn.

Welt Online

Natürlich ist die Währungsumstellung eine schlechte Sache. Die gute Sache wäre gewesen, den Euro erst gar nicht einzuführen. Uns ging es viel besser ohne ihn.

Und was wir noch sehr gern wissen möchten: Wie weit sind diese wahnsinnigen Bürgschaftsverfplichtungen Deutschlands für die anderen bankrotten Staaten, wie Griechenland, Spanien u. ä., wenn die gemeinsame Währung zerfällt. Muß man dann noch die Zusagen der Merkel-Schäuble-Regierung einhalten, oder dürfen sie auch zusammen mit dem Euro zerfallen?

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://www.kybeline.com/2012/07/29/letzte-zuckungen-der-gemeinsamen-euro-diplomatie/

Eurabia:Geert Wilders Buch zur Lösung des Islamproblems


„Zum Töten freigegeben“ – Der Islamkritiker Geert Wilders präsentiert
in seinem Buch vier Thesen zur Lösung des Islamproblems.

Seit fast acht Jahren steht der

Seit fast acht Jahren steht der niederländische Politiker Geert Wilders aus Angst davor, getötet zu werden, unter ständigem Polizeischutz. Grund dafür sind seine harschen islamkritischen Aussagen, die selbst für hartgesottene Muslime oft die Grenze der Erträglichkeit überschreiten. Auch in seinem neuesten Buch „Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me“, das Wilders Anfang Mai an einem geheimen Ort in New York vorstellte, wird mit Kritik an der zweitgrößten Weltreligion nicht gespart.

Darin wird erklärt, warum der Islam eine der größten Bedrohungen für die Freiheit sei, denen die Welt gegenwärtig gegenüberstehe. In dem Buch geht es um die Frage, warum der Islam eher eine totalitäre Ideologie sei und keine Religion. Es deckt auf, wie der Islam Europa in den letzten Jahrzehnten schon grundlegend verändert hat und wie er es noch verändern wird. Es wird der Kulturrelativismus als „schwerste Krankheit“ entlarvt, die Europa tiefgreifend betroffen hat, und gezeigt, dass viele Menschen in Europa sich weigern, für die Freiheit aufzustehen und lieber den Islam befrieden.

„In Europa ist ein Prozess der Islamisierung im Gange, der dazu führt, dass wir unsere Freiheiten, namentlich die Redefreiheit, verlieren werden. Politiker haben heute Angst zu sagen, dass unsere eigene Kultur viel besser ist, als die islamische. Jene, die die Wahrheit über den Islam aussprechen, wie der Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard, sind dem Tode geweiht“, äußerte sich Wilders in einem Interview mit dem amerikanischen Nachrichtensender Fox News. Der Islam sei in der Hauptsache eher eine gefährliche Ideologie als eine Religion. Diese gewalttätige Ideologie wolle das islamische Scharia-Recht der gesamten Welt aufzwingen, erklärte Wilders sein fast 300-seitiges politisches Manifest. Der Westen sei jedoch dazu in der Lage, den totalitären Islam zu besiegen, so wie er in der Vergangenheit auch den Nationalsozialismus und den Kommunismus besiegt habe.

Zwar liege die Hauptverantwortung für die Lösung des Islamproblems bei den Muslimen selbst, allerdings hätten auch die „Männer und Frauen der freien Welt“ die Pflicht, Widerstand zu leisten, schreibt Wilders. Um den Islam zu besiegen, seien seiner Ansicht nach vier Dinge notwendig, die Wilders folgendermaßen begründet.

1. Verteidigung der Redefreiheit. Das erste und wichtigste ist, die Wahrheit zu sagen, immer und überall, auch über den Islam. Wie dies die Amerikaner haben, so benötigen die Menschen in den Niederlanden und in anderen europäischen Ländern einen Ersten Verfassungszusatz. Das wird ihnen gestatten, die Wahrheit über den Islam und über Mohammed zu sagen. Wenn wir dies tun, werden wir diese gefährliche Ideologie und seinen Gründer entlarven. Wir müssen die Muslime bestärken, den Islam zu verlassen und sich für Freiheit und Wohlstand zu entscheiden.

2. Zurückweisung des Kulturrelativismus. Wir müssen an die Überlegenheit unserer westlichen Werte glauben. Wenn wir nicht an unsere westlichen Werte glauben, werden wir nicht darauf vorbereitet sein, sie zu verteidigen. Das ist der Grund warum wir diese schlimmste Krankheit auf der Welt von heute beenden müssen, den Kulturrelativismus, der vorgibt, dass alle Kulturen gleich wären. Dies stimmt einfach nicht. Unsere jüdisch-christliche und humanistische Zivilisation ist jeder anderen Zivilisation weit überlegen. Wir sollten keine Angst davor haben, dies zu sagen. Sie ist freier, demokratischer toleranter als jede andere Zivilisation, die die Welt je gesehen hat.

3. Islamisierung stoppen. Wir müssen die Islamisierungen unserer Gesellschaften stoppen, indem wir die Einwanderung aus islamischen Ländern beschränken und jene ausweisen, die unsere Gesetze brechen und Gewalttaten begehen. Wenn Ihr unsere Gesetze respektiert seid Ihr Willkommen zu bleiben, wenn Ihr dies nicht tut, gehört Ihr nicht hierher und Ihr werdet eure Koffer packen müssen.

4. Rückbesinnung auf den Nationalstaat und seine Werte. Wir müssen uns unserer nationalen Identitäten wieder neu versichern. Der Nationalstaat befähigt zu Selbstverwaltung und Selbstbestimmung. Diese Einsichten führten dazu, Israel als Heimatland der Juden zu etablieren.

Kritik und Buchboykott auf Amazon

Kritik an dem neuen Buch äußerte die Organisation der Islamischen Kooperation (OIC). Es handle sich um „nichts anderes als um die Wiederholung von Wilders’ Hass-Kampagne gegen den Islam und um einen Missbrauch seines Rechts auf freie Meinungsäußerung“, hieß es in einer Erklärung des Vereins. Wie der PVV-Politiker in seiner Rede feststellte, handle es sich bei der Kritik allerdings um eine Retourkutsche. Die OIC hatte die Tatsache kritisiert, dass die niederländischen Richter Wilders von allen Anklagepunkten freigesprochen hätten. Danach stellte die Regierung klar, dass die Redefreiheit in den Niederlanden nicht mundtot gemacht werde. „Sie hat der OIC sehr freimütig gesagt: ‚Die niederländische Regierung distanziert sich vollständig von der Forderung einen Politiker zum Schweigen zu bringen.’“, wird Wilders zitiert.

Auf den europäischen Seiten des Internet-Versandhändlers Amazon ist zudem nur die Hörbuch-Version des ausschließlich englischsprachigen Werkes erhältlich. Kritiker vermuten, es handle sich um einen Boykott. Etwa zwei Monate vor Erscheinen konnte man das Buch nämlich noch auf seinem Amazon-Wunschzettel vormerken. In Amerika kletterte das Werk kurz nach der Veröffentlichung auf den beachtlichen Bestseller-Rang 459.

http://www.unzensuriert.at/content/009444-Zum-T-ten-freigegeben-Geert-Wilders-Buch-ber-den-Islam

Geert Wilders: Rede in New York

Übersetzung Liz /EuropeNews

als AUDIO-Datei

Liebe Freunde,

Ich bin froh wieder in New York zu sein, obwohl wir heute in meinem Heimatland den Königinnentag feiern, das ist ein nationaler Feiertag. Darum trage ich heute eine orange Krawatte.

Mein Dank geht an Nina, die diese Veranstaltung organisiert hat und mir die Gelegenheit gibt zu ihnen allen zu sprechen. Es ist immer gut unter Freunden zu sein. Es ist eine Ehre hier zu sein in der Gegenwart so vieler Menschen, die sich um die Erhaltung der Freiheit in unserer Zivilisation sorgen.

Es ist großartig in Amerika zu sein, dem Leuchtturm der Freiheit, dem Land der Freien [Menschen] das Land, in dem die Menschen noch frei sprechen dürfen. Ich weiß wovon ich spreche. Ich wurde nach einem Rechtsstreit, der sich über fast drei Jahre hinzog freigesprochen. Ich wurde vor Gericht gestellt, weil ich den Islam kritisiert hatte.

Dennoch wurde ich am Ende des Tages freigesprochen, diese Gerichtsverhandlungen waren eine Schande. Es war ein Alptraum der Zeit, Geld und Energie verschlungen hat. Diese Scharade, die in den Niederlanden in den letzten paar Jahren stattgefunden hat, hätte in Ihrem großartigen Land niemals stattfinden können, ein Land in dem der Erste Verfassungszusatz den Menschen die Freiheit garantiert ihre Meinung sagen zu können.

Wir in Europa und in den Niederlanden benötigen einen solchen Ersten Verfassungszusatz.

Ich bin nach New York gekommen, anlässlich der Veröffentlichung meines neuen Buchs „Marked for Death“ [Dem Tod geweiht]. Darin wird erklärt warum der Islam eine der größten Bedrohungen für die Freiheit ist, denen die Welt gegenwärtig gegenübersteht. Es geht darin um die Frage warum der Islam eher eine totalitäre Ideologie ist und keine Religion. Es deckt auf, wie der Islam Europa in den letzten Jahrzehnten schon grundlegend verändert hat. Es wird der Kulturrelativismus entlarvt, der Europa so tiefgreifend betroffen hat, das viele Menschen in Europa sich weigern für die Freiheit aufzustehen und lieber den Islam befrieden.

Wie Sie wissen zahlen Menschen wie ich, die öffentlich darüber sprechen, und ich selbst einen hohen Preis, weil wir diese Wahrheiten aussprechen. Abgesehen von den juristischen Versuchen mich zum schweigen zu bringen, gibt es auch die Drohungen der radikalen Muslime mich zu töten. Ich lebe jetzt seit fast acht Jahren unter permanentem Polizeischutz. Menschen wie ich bezahlen diesen Preis, weil wir die Wahrheit über den Islam aussprechen. Aber ich bereue nicht ein einziges Wort. Ich sehe es als meine Pflicht an den Westen zu warnen.

Ich bin viel in der islamischen Welt herumgekommen. Ich habe den Koran gelesen. Ich habe das Leben Mohammeds studiert. Dadurch habe ich erkannt, dass der Islam in der Hauptsache eher eine gefährliche Ideologie ist als eine Religion. Dies ist die Wahrheit. Diese gewalttätige Ideologie will das islamische Schariarecht der gesamten Welt aufzwingen, auch uns, den Kafiren, den nicht-Muslimen. Diese inhumane Ideologie ist auch ausgesprochen antisemitisch.

Diese Ideologie schadet auch den Muslimen. Der Islam glaubt, dass alles was der Mensch wissen muss im Koran zu finden ist. Als solches steht er allen Formen von Innovation feindlich gegenüber. Aber ohne Innovationen kann es keinen Fortschritt geben und die Menschen können nicht zu Wohlstand kommen.

Viele Menschen sind leider blind wenn es um die wahre Natur des Islams geht. Sie sind blind, weil sie nicht erkennen, was der Islam wirklich ist und sie glauben irrtümlich, dass es eine Religion ist so wie jede andere Religion.

Deshalb habe ich ein Buch geschrieben um sie zu informieren.

Der Islam besteht vier grundlegende Tests nicht, die eine Religion bestehen sollte:
1. Das Festhalten an einer Religion muss eine persönliche Entscheidung sein.
2. Keine Religion sollte verlangen, dass diejenigen, die sie verlassen getötet werden
3. Eine Religion darf niemals die Unterwerfung jener fordern, die ihr nicht angehören.
4. Eine Religion muss immer im Einklang stehen mit den grundsätzlichen Menschenrechten

Ich habe mein Buch auch deshalb geschrieben, weil ich kein Defätist bin. Der Westen ist dazu in der Lage den totalitären Islam zu besiegen, so wie er in der Vergangenheit auch den Nationalsozialismus und den Kommunismus besiegt hat.

Mein Buch ist der Freiheit gewidmet. Es wurde inspiriert durch die vielen Freiheitskämpfer aus vorhergehenden Generationen, aber auch durch Menschen unseres Zeitalters. Zufälligerweise sind zwei Menschen, auf die ich mich auch in meinem Buch beziehe, heute hier in diesem Raum anwesend: Andy Bostom und Ibn Warraq.

Glücklicherweise sind wir nicht allein in unserem Kampf für die Freiheit. Wir sind in Gesellschaft von Helden und Freunden. Sie geben uns die Stärke weiter zu machen.

Um den Islam zu besiegen müssen wir vier Dinge tun.

Das erste und wichtigste ist die Wahrheit zu sagen, immer und überall, auch über den Islam. Wie dies die Amerikaner haben, so benötigen die Menschen in den Niederlanden und in anderen europäischen Ländern einen Ersten Verfassungszusatz.

Das wird ihnen gestatten die Wahrheit über den Islam und über Mohammed zu sagen. Wenn wir dies tun, werden wir diese gefährliche Ideologie und seinen Gründer entlarven. Wir müssen die Muslime bestärken den Islam zu verlassen und sich für Freiheit und Wohlstand zu entscheiden.

Zweitens müssen wir an die Überlegenheit unserer westlichen Werte glauben. Wenn wir nicht an unsere westlichen Werte glauben, werden wir nicht darauf vorbereitet sein, sie zu verteidigen. Das ist der Grund warum wir diese schlimmste Krankheit auf der Welt von heute beenden müssen, den Kulturrelativismus, der vorgibt, dass alle Kulturen gleich wären. Dies stimmt einfach nicht. Unsere jüdisch-christliche und humanistische Zivilisation ist jeder anderen Zivilisation, wie der barbarischen islamischen Zivilisation weit überlegen. Wir sollten keine Angst davor haben dies zu sagen. Sie ist freier, demokratischer toleranter als jede andere Zivilisation, die die Welt je gesehen hat.

Drittens müssen wir die Islamisierungen unserer Gesellschaften stoppen, indem wir die Einwanderung aus islamischen Ländern beschränken und jene ausweisen, die unsere Gesetze brechen und Gewalttaten begehen. Wenn Ihr unsere Gesetze respektiert seid Ihr Willkommen zu bleiben, wenn Ihr dies nicht tut gehört Ihr nicht hierher und Ihr werdet eure Koffer packen müssen.

Und viertens müssen wir uns unserer nationalen Identitäten wieder neu versichern. Der Nationalstaat befähigt zu Selbstverwaltung und Selbstbestimmung. Diese Einsichten führten dazu Israel als Heimatland der Juden zu etablieren.

Der Zionismus lehrt uns die wichtigste Erkenntnis, die die moderne Welt heute braucht. Theodor Herzl behauptete, dass ein jüdischer Staat „das Aufblühen eines neuen jüdischen Geistes“ fördern werde. Heute benötigen wir unsere eigenen jeweiligen Nationalstaaten, um einen neuen westlichen Geist aufblühen zu lassen.

Unsere Nationen sind die Heimat in denen Freiheit und Demokratie gedeihen. Dies stimmt für die Niederlande. Dies trifft auch auf Amerika zu. Und es es ist auch für Israel wahr.

Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten. Es ist ein Leuchtturm der Freiheit in einer unfreien Region, ein Leuchtturm des Lebens in einem Ort der Dunkelheit. Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen.

Die Mütter in den westlichen Ländern können ruhig schlafen, weil sich die israelischen Mütter nachts um ihre Söhne in der Armee sorgen. Deren Kampf ist unser Kampf. Dies sollten wir unterstützen.

In der Tat ist Israel ein lebendiger Außenposten unserer westlichen Zivilisation. Das ist der Grund warum der Islam seine Gläubigen konditioniert den jüdischen Staat zu hassen und seine Zerstörung als unerlässlichen Befehl anzusehen. Es ist unsere Pflicht zu Israel zu stehen.

All diese Argumente findet man in meinem Buch, in dem ich auch erkläre wie man die Freiheit verteidigen kann und wie man der Islamisierung und dem Kulturrelativismus widerstehen kann auf einem nicht-gewalttätigen und demokratischen Weg.

Als ich vor 10 Jahren begonnen habe gegen den Islam zu sprechen, passierten zwei Dinge. Extremistische Muslime aus den Niederlanden und auf der ganzen Welt weihten mich dem Tode, aber das niederländische Volk kam zu mir um mir ihre Unterstützung zu geben. Im Jahr 2010 wurden wir zur drittgrößten Partei in den Niederlanden. Obwohl die PVV nicht zum Koalitionspartner in der holländischen Regierung wurde, haben wir beinahe zwei Jahre lang eine Mitte-rechts Minderheitenregierung unterstützt als Gegenleistung für Maßnahmen, um die Scharia in Holland zurückzudrängen, den Islamisierungsprozess zu stoppen und dem Kulturrelativismus zu begegnen.

Die holländische Regierung hat auch die Kühnheit besessen der mächtigen OIC, der Organisation der Islamischen Konferenz zu widersprechen. Die OIC ist eine Organisation aus 57 islamischen Ländern, die meisten von ihnen sind tyrannisch und barbarisch.

Diese OIC stellt in den Vereinten Nationen den größten Abstimmungsblock dar. Sie hat die Tatsache kritisiert, dass die holländischen Richter mich von allen Anklagepunkten freigesprochen haben in meinem Fall. Aber die holländische Regierung hat vor der OIC klargestellt, dass die Redefreiheit in den Niederlanden nicht mundtot gemacht wird. Sie hat der OIC sehr freimütig gesagt: „Die holländische Regierung distanziert sich vollständig von der Forderung einen Politiker zum Schweigen zu bringen.“ Noch nie zuvor hatte eine europäische Regierung die Courage sich der OIC so machtvoll gegenüberzustellen.

Leider hat die Partei für die Freiheit letzte Woche entschieden ihre Unterstützung für die Regierung zu beenden. Wie Sie sich sicher vorstellen könne, war dies für uns eine schwierige Entscheidung, wenn man die vielen Dinge bedenkt, die im Zusammenhang mit der Islamisierung stehen und die wir noch erreichen wollen. Leider jedoch haben vorherige holländische Regierungen – wie auch die anderen Regierungen in Europa – einen beträchtlichen Teil unserer eigenen Souveränität an die EU abgetreten, die Europäische Union, eine supranationale Institution die von ungewählten und undemokratischen Bürokraten geleitet wird.

Als die Regierung sich dazu entschied die Steuern anzuheben, um EU Gesetze zu erfüllen, und als der Haushalt zu Lasten der Bürger drastisch gekürzt wurde anstatt die Regierung zu beschneiden, hatte meine Partei keine andere Wahl als die Regierung zu stürzen und das haben wir letzte Woche getan.

Wir steuern nun auf Neuwahlen zu, die am 12. September abgehalten werden. Unsere Wahlkampagne wird sich auf die Notwendigkeit konzentrieren unsere nationale Unabhängigkeit wiederherzustellen, denn ohne unsere Unabhängigkeit können wir unsere Identität nicht verteidigen und gegen die Islamisierung ankämpfen.

Meine Freunde, wir setzen unsere Bemühungen fort. Unsere Gegner sind nicht dazu in der Lage gewesen mich zu schikanieren. Sie haben es nicht geschafft mich zum schweigen zu bringen. Sie kreischen und schreien, aber wir werden niemals nachgeben, Einer meiner Lieblingspräsidenten, Ronald Reagan sagte einst: „Die Zukunft gehört nicht den Kleinmütigen.“ Reagan hatte Recht. Die Zukunft gehört uns.

Im Jahr 2008 veröffentlichte ich Fitna, einen Dokumentarfilm über die wahre Botschaft des Korans. Morgen veröffentliche ich mein Buch. Ich habe es geschrieben um die Menschen zu informieren und auch um die friedliebenden Muslime zu unterstützen den Islam zu verlassen. Und um den Islam so zu sehen, wie er wirklich ist.

Mit ganzem Herzen unterstütze ich diejenigen, die für die Freiheit in der islamischen Welt kämpfen. Das arabische, türkische, iranische, pakistanische und indonesische Volk hat ein enormes Potential. Wenn sie sich selbst vom Joch des Islams befreien, wenn sie aufhören würden Mohammed als ihr Rollenmodell zu nehmen und wenn sie den hasserfüllten Koran loswerden könnten, dann wären sie die dazu in der Lage außerordentliche Dinge zu erreichen.

Wie ich in meinem Buch sage – meine Botschaft an sie, an alle Muslime auf der ganzen Welt, ist klar: „Fatalismus ist keine Lösung, Inch’Allah ist ein Fluch; Unterwerfung ist eine Schande. Befreit euch. Es liegt nur an euch selbst.“

Ich erhalte Hunderte Emails aus der ganzen Welt. Von Menschen in islamischen Ländern und von Menschen in westlichen Ländern, die um Hilfe bitten. Auch sie wollen für die Freiheit kämpfen und den Islamisierungsprozess stoppen. Wir müssen ihnen zeigen wie es geht und ihnen helfen.

Ich ende nun mit einem weiteren Zitat von Reagan: „Wir müssen heute handeln um das Morgen zu erhalten.“ In der Tat meine Freunde, es gibt so viele Dinge, die man tun kann. Dinge, die wir tun müssen. Aber wir können sie nur tun wenn wir aufeinander zählen können. Sie können auf mich zählen. Ich habe gesprochen, ich spreche und ich werde weiterhin sprechen. Ich hoffe ich kann weiterhin auf Ihre Unterstützung zählen.

Wir kämpfen für die Zukunft unserer Kinder, das Überleben des westlichen Geistes, den Erhalt unserer Freiheit und Demokratie, unser jüdisch-christliches und humanistisches Erbe. Wir müssen tapfer sein und unser Erbe retten und unsere eigene Verfassung. Der Westen ist in Gefahr, aber wir können immer noch siegen. Auch wenn wir beleidigt werden, auch wenn wir schikaniert und eingeschüchtert werden auch wenn wir mit dem Tode bedroht werden – wir müssen für unsere Werte eintreten, die Wahrheit sagen und dürfen niemals zum Schweigen gebracht werden.

Vielen Dank.

http://europenews.dk/de/node/54259

Warum überall Geld fehlt …


Über den prinzipiellen Fehler unseres Geldsystems. Wie Kriege entstehen und warum die Völker gegeneinander aufgehetzt werden. Warum die Massenmedien im Gleichschritt marschieren. Warum wir wählen gehen und die nächste Regierung wieder dieselben Fehler macht.

die 68er-Chaoten und ihre Schulpolitik: „Föliger plötzin“!


Bilder anklicken

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter

unten rechts steht „view fullsize“ — anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

##############

aus COMPACT-Magazin Nr. 30-2012

Was folgt dem Protestbrief der Professoren?


EU NO
EU NO

als AUDIO-Datei:

172 Wirtschaftsprofessoren haben in einem Offenen Brief die Situation der Entwicklung in der EU scharf kritisiert. Sie haben ein Problem: Was in Berlin und Brüssel geschieht hat nichts mehr mit ihrem Fach zu tun. Es handelt sich um etwas Ähnliches wie Wirtschaftspolitik, aber auf einer Ebene undurchsichtiger politischer Entscheidungen! Hier drehen die ganz Großen das Rad. Das merken jetzt auch die Klügsten der Zunft. Normale wirtschaftswissenschaftliche Gesetze und Regeln gelten nicht mehr, um realistische Prognosen zu stellen. Reicht hier ein Schreiben von Professoren von einer Seite Umfang, die EU-Politik zu ändern? Frau Merkel und Herr Schäuble haben bereits ihre unhaltbaren Anmerkungen gemacht. Sie gehören mit zu dem Machtzentrum, das sich weltenweit von denen abgehoben hat, denen sie nach demokratischen Regeln verantwortlich sein müßten. Ein relevantes Strafrecht erreicht sie nicht.

Der Ausbau der EU nach 1990 war eine totale Fehlzündung. Hier ging es nicht um das Vaterland der Vaterländer. Es waren rd. 400 Millionen Europäer, die nach einer über Jahrhunderte sich erstreckender individuellen Entwicklung nach zwei furchtbaren Kriegen einen gemeinsamen Weg in Frieden und Gleichberechtigung gehen wollten, aber von den Großmächten daran gehindert wurden. Europa war geteilt. Sie wachten nach einem 40 Jahre währenden Kalten Krieg eines Tages auf, und es waren die auf ewig verdammten Deutschen, die das widerlichste Bauwerk mitten durch Europa weg’marschiert‘  hatten. Die großen Mächte der Welt konnten den Krieg, den sie vorgeblich gewonnen hatten, nicht mit einem Frieden beenden. Es waren diese pauschal verurteilten Deutschen, die jetzt ein großes Kapitel moralischer Weltgeschichte geschrieben hatten.

Die wenigsten von ihnen, die sich und Europa gerade befreit hatten, wußten allerdings nichts um die Existenz einer schleichenden Kulturrevolution, die auch sie treffen sollte. Sie war von Angehörigen einer Institution animiert, die einst die bolschewistische Revolution von 1918 akademisch bestätigen wollte. Diese Kräfte waren ausgezogen, um die letzte Vitalität des deutschen Volkes zu vernichten. Wirtschaft, Kultur, Glaube, Familie, Lei­stung und Freiheit in einer Gesellschaft wurden bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Sie erfüllten diese von außen aufgesetzte Aufgabe nicht mit demokratischen Mitteln, nicht mit Diskussion und Abstimmung. Sie übten Gewalt, demolierten und mordeten wie die Heerscharen der nunmehr vergessen geglaubten Ideologien. RAF in Verbindung mit Hammer und Sichel statt Hakenkreuz.

Das Volk hat es hingenommen, weil es auf keinen Fall mehr ‚rechtsradikal‘ sein wollte. Weil hiervon alle konservativen, freiheitlich-demokratischen, fortschrittlich ausgerichteten Mitglieder der Gesellschaft erfaßt wurden, wurden wesentliche Teile unserer Gesellschaft politisch verdrängt und zur Bedeutungslosigkeit ausgegrenzt. Mit kontinuierlicher Gehirnwäsche, durch Indoktrination aller Medien ging es den Weg der niemals endenden Schuld. Allein der Gebrauch des Begriffes ‚Vaterland‘ rief schon die Garden des regierungsgeschützten ‚Kampf gegen Rechts‘ auf den Plan.

In diesem Umfeld entstand die Europäische Union. Es waren die versaillesgeprägten Geister der ewigen Verdammnis Deutschlands und der Deutschen, die seit 1871 am Werk waren. Es war kein Kaiser, es war kein Führer: ‚Made in Germany‘ war das Ziel ihres unbefriedigten Hasses. Um die europäischen Nationen, die der weiten Welt vor diesem Volk ‚zu schützen‘, suchten sie nach dem historischen Fall der Mauer nach Wegen, ihr Ziel zu erreichen. Sie schufen unter kontinuierlichen Vertragsbrüchen und Betrug eine Organisation: die EU – ein Spiel des internationalen Kapitalismus, in dem es um die Vermögen der Völker Europas geht. Eine zielgerichtete Politik der unkontrollierten Vernichtung der Steueraufkommen der einzelnen EU-Mitglieder führte zu einer nie dagewesenen Verschuldung der nationalen Haushalte, aber auch der Banken, die sich nicht mehr an sog. Goldenen Regeln ihrer Zunft erinnerten. Verluste wurden mit dem Einsatz der Notenpressen ausgeglichen. Da die Menge der Produkte der Menschen in Europa gleich blieb, verloren sie im Verhältnis zu der Geldmenge ständig an Wert.

Wenn die Regierungen in dieser Situation Rettungsschirme aufspannen wollen, müssen sie weitere Kredite aufnehmen oder die steuerfähige Bevölkerung in Anspruch nehmen. Sie muß mit ihrem persönlichen Eigentum die Schulden, die ihre Volksvertreter zu verantworten haben, einstehen. Am letzten Freitag hat der Bundestag zugestimmt, dass die Bundesrepublik Deutschland, also 80 Millionen Menschen, die er vertritt, in ungewisser Milliardenhöhe für die Schulden der übrigen EU-Mitglieds­länder haftet. Die -bail-out-Verbote der Anfangszeit der EU sind Geschichte. Die EU geht den Weg in eine sozialistische Schuldenunion.

Die Verantwortlichen für die Rettungsaktionen sind fast dieselben, die letztlich die Entwicklung von 1990 bis heute vorangetrieben haben. Sie sind verantwortlich für das nicht mehr erfaßbare Schuldennetz. Wir alle haben sie so oder so einmal gewählt. Sie hatten sich in ihren Listen dem Wähler gestellt. Man konnte nur sie wählen. Ihr Eid auf den Nutzen Deutschlands verkam zu einer theatralischen Geste. Ein kleiner Ladendieb wird mit der ganzen Härte des Gesetzes belangt, Politiker, die die Vermögen der Bürger und der Nationen in Billionen €-Höhe verschleudern, werden mit den höchsten Orden belohnt und geehrt.

Oppositionelle Meinungen blieben in den von ihnen geschaffenen Netzen der political correctness hängen. Die konservativen, patriotischen Kräfte haben sich im Sinne der etablierten Politkräfte bis zur Bedeutungslosigkeit aufgeteilt oder sind in der größten Fraktion der Nichtwähler untergetaucht. Sollte Deutschlands wegen, wegen seiner Geschichte und wegen seiner Kultur hier nicht eine Umkehr möglich sein? Wer sind diese Menschen, die sich mit indoktrinierten schlechten Gewissen zurückziehen, die vor den Folgen eines falschen Wortes um Leib und Leben fürchten?

Die 172 Wirtschaftswissenschaftler haben die Situation erkannt. Sie haben in einem Offenen Brief gegen diese Berliner Politik opponiert. Fast dieselben hatten bereits in 1998 vor der Einführung des Euro gewarnt. Die europäische Politik wurde jedoch ohne Rücksicht auf ihre Meinung in ein Chaos getrieben, wie es eine ignorante, selbstüberschätzende Politkaste in 1918 hatte tun können.

Bei einem ‚weiter so‘ wird nicht nur die Bundesrepublik zerstört. Die anderen Mitgliedstaaten werden denselben Weg gehen. Der Brief war notwendig. Aber reicht er aus, dieses Fiasko in den Griff zu bekommen? Es fehlt ein Programm, welche Maßnahmen nach ihrer Ansicht angewendet werden sollten, um nicht nur Deutschland vor einer Katastrophe zu retten. Was können diese 172 Persönlichkeiten mit ihrem Brief ausrichten? Werden in dem Berliner oder Brüsseler Zentralratsbüro die Glocken klingeln? Werden die Ober- und Unterkommissare, die Ober- und Unterminister ihre Ansichten ändern? Es gibt keine Kraft in unserem sog. demokratischen Umfeld, die eine Änderung herbeiführen könnte! Bei einem  Bildungsstand  unserer Jugend, von der  60 % nicht wissen, was Demokratie und Diktatur ist, werden die Machtinhaber die Vorstellungen der 68er Revolution von der Umfunktionierung kluger Menschen in eine willfährige Masse fortsetzen.  Ihre Beziehungen zu den Kräften des Weltkapitals werden ihre Verantwortung ihren Wählern gegenüber nicht beeinflussen.

Was soll man tun, wenn die patriotischen Kräfte, die auf wertkonservativer Basis die Gesellschaft strukturieren wollen, stolz darauf sind, mit ihren individuellen Zirkeln unter 5% zu bleiben? Wenn es 5 davon gibt, wäre die gemeinsame Summe 20%, eine politische Realgröße. Ich warne allerdings davor, den Weg erfolgreicher Anti(fa)kulturparteien zu beschreiten, Polizisten anzugreifen, Richter und Banker zu morden, d.h. sich außerhalb von Menschenwürde und Zivilisation zu verhalten.Es geht nicht nur um Deutschland, sondern auch um Ehre und Selbstachtung aller Nationen in unserem Europa!

gez. Herbert Gassen

Diplomvolkswirt        63477 Maintal-Hochstadt

Mitglied des Freundeskreises ACP

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/28/was-folgt-dem-protestbrief-der-professoren/

Köln: Araber versuchte, 29-Jährigen zu töten


Die Polizei veröffentlicht ein Fahndungsplakat, mit dem sie nach einem Araber Ende 20 sucht, der am 17. Juli gemeinsam mit einem Landsmann einen 29-Jährigen überfiel. Sie raubten dem Opfer Geld und Wertgegenstände aus seiner Wohnung. Der 29-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Polizei und Staatsanwaltschaft werten die Tat als versuchtes Tötungsdelikt mit Raub.

Jürgen Elsässer über den Syrien-Krieg: “So werden wir hineingelogen!”


Jürgen Elsässer über den Syrien-Krieg: “So werden wir hineingelogen!”

Keine Ahnung, wer das hinbekommen hat, aber ist natürlich ne super Idee: Meine Video-Zusammenfassung über das Juli-Heft von COMPACT, mit dem Schwerpunkt Syrien, wurde mit arabischen Untertiteln versehen.

Wenn Ihr Möglichkeiten zur Verbreitung habt, postet es wo es geht… (Wir wollen mal nicht annehmen, dass die Übersetzung schlecht ist).

Angeblich, so hat unser Korrespondent Andrea Ricci vorletzte Woche aus Dasmaskus erzzählt, kam auch im syrischen Staatsfernsehen ein Hinweis auf COMPACT-Magazin, mindestens zwei Mal hat er es mit eigenen Augen gesehen. Soll einer noch sagen, die Assad-Leute seien nicht auf Zack…

###############################

Jürgen Elsässer (* 1957 in Pforzheim) ist ein deutscher Journalist und Autor zahlreicher Bücher über die Außenpolitik Deutschlands

Guten Tag deutschelobby, dieser Videofilm ist eine Sensation!


Eskalation der Eurokrise
Zur Juli-Ausgabe von nation24.deVor kurzem ist die Juli-Ausgabe von nation24.de erschienen. Schwerpunktthema des Heftes ist die Eskalation der Eurokrise. Das Versagen der selbstherrlichen Eliten des Westens und die historische Fehlentscheidung der Aufgabe unserer Deutschen Mark werden ausführlich thematisiert. Und vieles mehr …

Hier weiterlesen!

 

Warum überall Geld fehlt …
Blick hinter die KulissenÜber den prinzipiellen Fehler unseres Geldsystems. Wie Kriege entstehen und warum die Völker gegeneinander aufgehetzt werden. Warum die Massenmedien im Gleichschritt marschieren. Warum wir wählen gehen und die nächste Regierung wieder dieselben Fehler macht. Ein wunderbarer Film, der möglichst weit verbreitet werden sollte!

Video, 49:21 Minuten

 

Neue Asyldebatte
Mehr Geld für AsylbewerberDas Bundesver-fassungsgericht hat mit seiner Entschei- dung, die Versor- gungssätze der in Deutschland lebenden Asylbewerber um 112 Euro monatlich aufzustocken, eine neue Asyldiskussion ausgelöst. Das Fernsehen reagierte darauf mit der wiederholten Aussendung von Filmberichten, die das persönliche Schicksal von Jugendlichen in den Mittelpunkt rücken, die in Deutschland aufgewachsen sind und nach der Abschiebung ihrer Familie in deren Herkunftsland dort nicht Fuß fassen konnten.

Hier weiterlesen!

Kundgebung vor dem Reichstag
Berlin, 23. Juli 2012Manfred Rouhs spricht vor dem Reichstag am 23. Juli 2012 über den ESM-Vertrag und fordert: Raus aus dem Euro! Denn der berechtigten Kritik an den kostspieligen Versuchen unserer Politiker, den Euro zu retten, müssen Taten folgen – in Gestalt von Druck von unten. Deshalb gilt für die Bürgerbewegung pro Deutschland: Raus auf die Straße – ran an den Bürger!

Bitte denken Sie auch an den August-Termin: 18./19.08.2012!

Video, 15:20 Minuten

 

ImpressumHerausgeber: Manfred Rouhs, Allee der Kosmonauten 28, 12681 Berlin
Telefon 030 – 66 40 84 13 / Fax 030 – 60 93 29 80

 

Thema: Eurokrise…. IWF: Spaniens Wirtschaft schrumpft weiter


Der Währungsfonds zeichnet Spanien eine düstere Zukunft. Um die hohen Zinsen einzudämmen, könnten EZB und Rettungsfonds aktiv werden.

Arbeitslosigkeit hat den höchsten Stand seit 18 Jahren erreicht.

Spanien rutscht immer tiefer in die Krise: Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet, dass die spanische Wirtschaft heuer um 1,7 Prozent schrumpft. Und 2013 wird das Minus laut IWF noch einmal 1,2 Prozent ausmachen. Mit Folgen für ganz Europa: Diese verheerende Entwicklung könnte – so der am Freitag vorgelegte Bericht – „negative Auswirkungen für den Rest Europas“ haben.

Probleme bereitet vor allem die hohe Arbeitslosigkeit, die laut IWF auch 2013 bei rund 25 Prozeht bleibt. Üblicherweise geht die Arbeitslosigkeit in Spanien im  zweiten Quartal zurück, weil Tourismus und Bau mehr Jobs bieten. Heuer allerdings stieg sie drastisch an, Ende Juli waren 5,7 Millionen Menschen in Spanien ohne Job. Die Arbeitslosenrate stieg mit 24,63 Prozent auf den höchsten Stand seit 18 Jahren.

Der Spanier greift an….nun aber kräftig arbeiten…..ach nein, später, viel später….erst lieber ein Schläfchen….SED-Faschistin Merkel lässt das deutsche Volk ja zahlen….schöööön!!!!

Trotz der heftigen Wirtschaftskrise betonte Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos am Freitag: Spanien sei auch mittel- und langfristig kreditwürdig und in der Lage, seine hohen Schulden zurückzuzahlen (mehr dazu: HIER). Er habe niemals auch nur im Entferntesten gedacht, dass Spanien ein Rettungspaket erhalten müsse.

Zinsen besorgniserregend hoch

Die Zinsen für spanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren gaben zwar am Freitag, wie schon tags zuvor, nach. Sie sind mit rund 6,8 Prozent aber noch immer besorgniserregend hoch. Helfen könnte, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Anleihen-Kaufprogramm wieder aufnimmt und spanische wie auch italienische Papiere aufkauft. Diese Hilfe könnte auch bald erfolgen. Die französische Tageszeitung Le Monde berichtet, dass die EZB gemeinsam mit dem Rettungsschirm EFSF eine koordinierte Aktion vorbereitet. Die EZB soll bereits ausgegebene Staatsanleihen (Sekundärmarkt), der EFSF neue Papiere (Primärmarkt) erwerben. Den Einsatz des EFSF müsste Spanien allerdings beantragen.

http://kurier.at/wirtschaft/4505389-iwf-spaniens-wirtschaft-schrumpft-weiter.php

Messner: „Wir sind die Flaschen von Europa“


Südtiroler Ehrlichkeit: „Das meiste, das Bergsteiger vor Managern erzählen, ist absoluter Humbug

als AUDIO-Datei:

Wenn sich die Krise verschärfen sollte, will sich Reinhold Messner auf seinen Selbstversorger-Bauernhof zurückziehen. In den hat er schon vor 25 Jahren investiert – als Altersvorsorge.

KURIER: So wie viele Ihrer Kollegen auch, halten Sie Vorträge und Seminare für Manager. Woher rührt das? Was können denn die Wirtschaftsbosse von den Bergsteigern lernen?

Reinhold Messner: Es gibt ein Klischee, das schon seit 2500 Jahren gilt: Wer auf den höchsten Berg gestiegen ist, der muss über alles andere auch am besten Bescheid wissen. Moses hat die zehn Gebote von einem Berg heruntergebracht, Buddha hat im Himalaja meditiert und Allah hat am Berg Hira zu Mohammed gesprochen. Doch wir Alpinisten haben ebenso wenig wie andere die Wahrheit vom Berg heruntergetragen. Das meiste, das Bergsteiger vor Managern erzählen, ist ja absoluter Humbug.

Trotzdem kommt es offenbar sehr gut an?

Siemens zu managen ist milliardenfach schwieriger, als auf den Everest zu steigen. Das Einzige, was ich machen kann, ist, Erfahrungen aus meiner Welt zu präsentieren. Ich bleibe ausschließlich bei meinen bergsteigerischen Aussagen und übertrage sie nur soweit, dass ich sage: In Extremsituationen funktioniert der Mensch so und so – und zwar mehr nach Instinkt. Aber da ist der Manager eigentlich schon verloren, denn ohne sein Wissen und seine Erfahrung einzusetzen, wird er nicht weit kommen. Instinkt und rationelles Handeln zusammenzubringen, das ist die Aufgabe meiner Zuhörer und nicht meine.

Es scheint, dass viele Manager genau daran scheitern – schaut man sich die Entwicklungen in der Finanzwelt der vergangenen Jahre an …

Es gibt sicherlich Finanzmanager, die überhaupt nicht zuhören wollen, die einzig ihren Gewinn im Auge haben und der Rest interessiert sie null. Mit der Moral ist es ja vielfach nicht so weit her. Deshalb braucht es Regeln. Sonst nehmen sich die einen alles, auch wenn die andern verhungern.

Wem trauen Sie in finanziellen Dingen über den Weg? Anlageberatern, Ihrer Hausbank? Oder bunkern Sie Ihr Erspartes doch lieber unterm Kopfkissen?

Ich habe 2009 vor 1000 europäischen Managern und Bankern in Wien einen Vortrag gehalten. Den habe ich mit folgender Anekdote begonnen: Als ich 40 Jahre alt geworden bin, habe ich erkannt, dass ich auch eine Verantwortung für mein Rentendasein habe. In eine Pensionskasse hab’ ich zuvor nie eingezahlt, weil ich auch nie gedacht habe, dass ich überhaupt 40 Jahre alt werde. Mein Bauch hat mir aber auch dann von Rentenpapieren abgeraten.

Wo haben Sie stattdessen investiert?

Ich habe einen Selbstversorger-Bauernhof gekauft. Ich produziere heute Wein, Obst, Gemüse, Holz – alles, was man zum Leben braucht. Ich kann morgen auf meinen Bauernhof zurückgehen und mit ein paar Familien alles erzeugen um ein Auskommen zu haben. Und zwar ohne in die Wirtschaftswelt eingebunden zu sein. „Warum ich das gemacht habe?“, habe ich dann die Manager gefragt. Die Antwort: „Weil ich nie an Sie und Ihre Papiere geglaubt habe!“

Ein Raunen ging da wohl durch die Menge …

Nein. Sie sind aufgestanden und haben applaudiert. Denn sie wissen schon selbst, was da zum Teil schiefläuft.

Von klassischen Anlageprodukten halten Sie also nicht viel?

Ich hatte das große Glück, dass ich immer Ideen hatte, die finanziert werden wollten. Mein Leben besteht ja nur daraus, dass ich Ideen in die Tat umgesetzt habe. Das Haben ist ja immer langweilig. Spannend ist nur das Gestalten. Das ist dann meine Rendite, davon lebe ich emotional.

Mario Monti (Italiens Premier, Anm.) hat bisher nicht viel mehr gemacht, als das Land zu Tode gespart. Die Schulden steigen. Nicht nur, weil wir mehr Zinsen für unsere Staatsanleihen zahlen müssen, sondern weil uns die Steuereinnahmen wegbrechen. Wir sind nicht mehr konkurrenzfähig, sondern die Flaschen von Europa. Die italienischen Bürger werden nicht dazu angehalten, sich auf die Hinterbeine zu stellen und zu sagen: Jetzt werden wir wieder Weltspitze beim Design oder bei den Lebensmitteln. In der globalisierten Welt gilt es aber, hohe Qualität zu liefern. Und nicht, sich hinzulegen und drauf zu hoffen, dass die anderen einen durchfüttern.

Wie sehen Sie die Rolle Deutschlands?

Das, was Italien, Spanien und Frankreich wollen, ist, dass Deutschland, aber auch Österreich, die Schulden der anderen übernehmen. Aber das ist den Bürgern nicht zuzumuten. Und das wird Frau Merkel auch nicht machen. Denn wenn sich diese Philosophie durchsetzt, geht es mit Europa wirklich den Bach hinunter.

Sind Sie im Bezug auf die Euro-Krise eher Optimist, oder stimmen Sie in die zum Teil apokalyptischen Warnungen jener ein, die ein Zusammenbrechen der EU prophezeien?

Die Gefahr einer Verschärfung der Krise, bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, kann man natürlich nicht ganz ausschließen. Aber ich denke, wir Europäer sollten so reif sein, dass wir dem vorbeugen. Dennoch bin ich noch keinem Wirtschaftsexperten begegnet, der mir sagen konnte, wie die Krise zu regeln wäre. Alle sagen mir, es ist so chaotisch, dass es keine klare Antwort mehr gibt. Aber ich bin nicht so pessimistisch, weil ich glaube, dass das Ganze, mit sehr viel Mühe, in zehn Jahren regelbar ist. Aber mit vielen Einschnitten und mit noch mehr Verzicht. Alle müssen einsehen, dass es so nicht weitergehen kann. Wir haben alle über unsere Verhältnisse gelebt.

Zur Person: Reinhold Messner

Grenzgänger

Reinhold Messner (67) hat neben allen 14 Achttausendern und 100 Erstbesteigungen u. a. auch die Wüste Gobi und die Antarktis zu Fuß durchquert. Den Mount Everest hat er als Erster ohne Sauerstoffgerät bezwungen. Messner ist aber auch Buchautor, Dokumentarfilmer, Bergbauer, Museums-Betreiber (Messner Mountain Museum), Gastronom (Restaurant „Yak&Yeti“), Vortragsredner und Burgherr (Schloss Juval im Vinschgau). Er war auch als Vertreter der Grünen fünf Jahre im europäischen Parlament. Messner ist mit einer Wienerin verheiratet und hat drei Kinder.

http://kurier.at/nachrichten/4505364-messner-wir-sind-die-flaschen-von-europa.php#

Kurdische Aktivisten stürmtenTurkish-Airlines-Büro


Etwa zehn Personen stürmten die Räumlichkeiten in der Operngasse. Ein Angestellter zückte Pfefferspray. Mehrere Personen wurden verletzt.

Hektische Szenen haben sich am Freitag gegen 18.10 im Büro der Turkish Airlines in der Operngasse 3 in Wien-Innere Stadt

Deutsch: Straßentafel Operngasse, Wien-Innere ...
Straßentafel Operngasse, Wien-Innere Stadt

abgespielt. Laut Wiener Polizei stürmten etwa zehn Personen die Räumlichkeiten. Die Aktivisten platzierten Transparente im Auslagenbereich. Ein Angestellter setzte allerdings plötzlich eine Pfefferspray ein. Sowohl die kurdischen Demonstrantenals auch 15 Polizisten mussten durch die Wiener Rettung ambulant versorgt werden.

Die Polizisten sicherten gerade das Gebäude, als der Angestellte der Fluggesellschaft zum Pfefferspray griff. Der Rest bedeutete vor allem einen Einsatz der Wiener Rettung. Der Angestellte der Turkish Airlines wurde festgenommen, die Aktivisten nach dem Versammlungsgesetz angezeigt. Der Einsatz war mit 19.15 Uhr beendet, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.

Eindeutig bestätigt….Weltökonom bewies bereits vor 50 Jahren, dass das Dritte Reich links – und nicht rechts war


Ludwig von Mises (* 29. September 1881 in Lemberg; † 10. Oktober 1973 in New York) gilt als einer der bedeutendsten Nationalökonomen der Geschichte

 

George Reisman

Warum Nationalsozialismus Sozialismus war und warum Sozialismus totalitär ist

als AUDIO:

als PDF-Datei

Warum Nationalsozialismus Sozialismus war und warum Sozialismus totalitär ist

Türken–unglaublicher Skandal..jagt sie endlich fort…..Gewalt bei ritueller Waschung eines toten Babys


Breisach

Zwei türkische Männer haben bei einer christlichen Trauerfeier ein totes Baby gewaltsam aus dem Sarg gezerrt und es rituell gewaschen.

Breisach. Wegen Störung einer Bestattungsfeier stehen deswegen zwei 62 Jahre und 28 Jahre alte Männer am 1. August vor dem Amtsgericht Breisach (Breisgau-Hochschwarzwald). Während des gesamten Rituals hätten die beiden Angeklagten alle Gäste, die eingreifen wollten, mit Gewalt abgedrängt, sagte ein Gerichtssprecher am Mittwoch. Das Baby war an plötzlichem Kindstod gestorben.

Der 28-jährige leibliche Vater des Kindes – der die Vaterschaft jedoch nie anerkannte – und sein 62 Jahre alter Vater hatten den Leichnam aus dem Sarg geholt, entkleidet und in einer mitgebrachten Wanne gewaschen. Laut Gerichtssprecher konnten deswegen alle Trauergäste die Obduktionsnarben des Kindes sehen. Nach der Waschung sei das Kind in ein Tuch gewickelt in den Sarg gelegt und

grob, sprich brutal, von den beiden Männern „bestattet“ worden.

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/nachrichten-newsticker_artikel,-Gewalt-bei-ritueller-Waschung-eines-toten-Babys-_arid,181287.html

Kulturelle Bereicherung in ihrer höchsten Form!

————–

Warum in Teufels Namen, konnte niemand diese beiden Bestien stoppen? Glotzen feige zu und ließen sich ab-drängen…..wie lange hat denn die Polizei gebraucht, bis sie dem teuflischen Treiben endlich ein Ende machen konnte?? Nein, sie kam nicht rechtzeitig!!

Die türkischen Bastarde hatten das Baby bereits wie ein Stück Holz zurück in den Sarg sprichwörtlich „geworfen“……..

Unfassbar …..dabei sein und zuschauen statt zu handeln….alle die dabei waren sind für uns ehrloses und feiges Gesindel. Pfui Teufel!!!!

Bürgermeister von Palermo warnt vor Bürgerkrieg


Der oberste Chef der sizilianischen Hauptstadt prophezeit auch negative Folgen der finanziellen Schwierigkeiten. Palermo sei de facto bankrott.

„Wegen der explosiven Mischung aus der Verzweiflung vieler Familien und dem Würgegriff der organisierten Kriminalität könnte sogar ein Bürgerkrieg ausbrechen“, erklärte Orlando in einem Interview mit dem „Wirtschaftsblatt“.

Die Presse

2. Garibaldis Aufstand

Was Orlando für Süditalien befürchtet, prognostiziert der Zukunftsforscher Klaus F. Zimmermann im Handelsblatt für ganz Südeuropa:

Wirtschaftsforscher warnt vor sozialen Unruhen in der Euro-Zone

Der Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn und Berater der Europäischen Kommission und der Weltbank zu Beschäftigungsfragen, Klaus F. Zimmermann, hält soziale Unruhen infolge einer weiteren Zuspitzung der Euro-Krise für ein realistisches Szenario. Im Interview mit „Handelsblatt-Online“ teilt Zimmermann ausdrücklich die Einschätzung der Internationalen Arbeitsorganisation (Ilo), dass eine womöglich massiv steigende Erwerbslosigkeit Unruhen in der Euro-Zone auslösen könnte.

Zimmermann ermahnt Deutschland, all den Ländern dort, die es nicht mehr aus eigenem Antrieb schaffen, unter die Arme zu greifen, ihre Jugendlichen nach Deutschland zu holen, ihnen hier Arbeitsplätze zu geben, und daneben auch noch mit vielen Geldinvestitionen die dortige Lage zu entlasten. Zimmermann spricht natürlich den Wunsch derjenigen, die wünschen, dass man noch mehr Geld in diese Länder steckt – damit die Korrupten Regierungen dort und auch die Gläubigerbanken in der Welt noch mehr einheimsen können. Vielleicht steht hier und dort auch noch die Mafia um die Ecke und wartet auf solchen Geldern.

Zimmermann plädiert daher dafür, dass Deutschland den Krisenländern Hilfe anbietet. Er verwies dabei auf Zahlen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), wonach In Deutschland allein in diesem Jahr rund 80.000 Lehrstellen unbesetzt blieben. In den kommenden Jahren verschärfe sich dieser Mangel noch weiter. „Daher ist es klug, ausbildungswilligen jungen Griechen, Spaniern, Italienern bei uns eine Chance zu geben“, sagte der Ökonom. „Viele von diesen jungen Fachkräften werden dann später mit den gewonnenen Erfahrungen wieder in ihre Heimatländer zurückgehen und dort beim weiteren Aufbau helfen, wenn sich dort die wirtschaftlichen Bedingungen verbessern sobald die Reformen greifen.“

Berliner Umschau

Aber Nordeuropa ist auch kein Retter-Engel, kein Füllhorn, aus dem man ewig nimmt und es immer voll ist.  Die Länder Nordeuropas sind  auch mit den Wirtschaftsproblemen überlastet und haben  nicht unendlich viel Kraft, um die ganze Welt  zu retten.

3. Francos spanischer Bürgerkrieg
Und noch etwas sollte man unbedingt sagen: Wenn in Südeuropa die Unruhen ausbrechen, werden sie über ganz Europa hinwegfegen, wie ein Feuer-Tornado. Die kleinen Brutherde werden zuerst durch die vielen Migranten aus dem afrikanischen Magreb mit dem Brandbeschleuniger des „Arabischen Frühlings zum lodern gebracht, dann springen sie auf Frankreich hinüber und von dort weiter…

http://www.kybeline.com/2012/07/27/akute-burgerkriegswarnungen-fur-sudeuropa/#more-36724

  1. unGrün schrieb am 27. Juli 2012 um 15:29:

    In diesem Fall ausgeträumt Herr Schäubele….
    Dieses, mittlerweile alptraumhafte Festhalten am Euro, diese ständige Flutung mit nichtintegrierbaren Ausländern, die politischen, alternativlosen Albernheiten der deutschen UND europäischen Politik schaffen es noch, den Frieden in Europa nachhaltig zu zerstören. Wenn dieser Herr Schäuble auch der Meinung ist, das sich die „vereinigten Staaten von Europa“ nur in einer Kriese bilden lassen, dann sind sie grade dabei diese Kriese zu schaffen. Aber die Revolution hat noch immer ihre Kinder gefressen.
    Es muss ein „Stopp“ geben. Wir sind schon weit über den Punkt hinaus, an dem dieser „hochinteressante Versuch“ ein solcher bleibt. Hier wird Europa letztlich in einen Krieg getrieben, der uns unter normaler Grenz- und Währungserhaltung bestimmt erspart bleiben würde. Somit beweist sich einmal mehr, das diese Politikerkaste schlichtweg untauglich ist, weil sie ihren geleisteten Amtseid um Äönen hinter sich gelassen hat……

  2. Pecos Bill schrieb am 27. Juli 2012 um 18:32:

    Wenn Spanier, Italiener und Griechen bei uns Lehrstellen kriegen, werden die Türken und Araber wegen Diskriminierung klagen. Schööööön!

Skandal, Hamburger Abendblatt berichtet nur mit einem Satz: „Massenschlägerei mit Südländern in Lübeck“


Lübecker Polizei löst Massenschlägerei auf

27.07.2012, 13:39 Uhrabendblatt.de

Rund 70 Beamte waren im Einsatz, um die Schlägerei aufzulösen. 14 Südländer im Alter von 18 bis 24 Jahren wurden in Gewahrsam genommen.

http://www.abendblatt.de/region/article2352334/Luebecker-Polizei-loest-Massenschlaegerei-auf.html

das war es beim Abendblatt…..na dann gute Nacht!!!!Wäre es Konservative, die laut gehustet hätten, wäre Titelblatt plus 10 Seiten voll!!

##################################

Die Lübecker Nachrichten berichten folgendes:

Nächtlicher Großeinsatz in Lübeck: Schlägerei zwischen 40 Männern
Foto: Holger Kröger

Lübeck – Über 70 Beamte waren gestern Abend im Einsatz, um zwei streitende Gruppen auseinander zu bekommen. 14 Personen mussten in Gewahrsam genommen werden.

Über Notruf teilten mehrere Anrufer am Freitag, gegen 0.45 Uhr mit, dass es im Bereich der Stargardstraße eine Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Gruppen südländischer Herkunft gebe. Die Männer hätten auch Messer, Baseballschläger und Schlagringe.

Beim Eintreffen der ersten Funkstreifenwagen war noch eine zirka 20-köpfige Gruppe auf der Straße. Weitere Männer flüchteten zunächst über die Grundsstücke und Grünflächen. Sie kehrten allerdings schnell wieder zurück, so dass es bald eine Gruppe von über 40 Personen auf der Straße war.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Trotz Anwesenheit der Polizei entwickelte sich nach einem Streitgespräch eine Auseinandersetzung, die in einer Massenschlägerei gipfelte.

Fünfzehn Streifenwagenbesetzungen, eine Einsatzgruppe der Bereitschaftspolizei und ein Einsatzzug der Bundespolizei (somit gut 70 Beamtinnen und Beamte) kamen daraufhin zum Einsatz. So gelang es die beiden Gruppen zu trennen. Insgesamt wurden 14 Personen (im Alter von 18 bis 24 Jahren aus Lübeck, Eutin, Gießen und Offenbach) in Gewahrsam genommen.

Nach ersten Befragungen und Ermittlungen schwelt bereits seit zwei Jahren ein Streit zwischen den beiden Gruppierungen. Über soziale Netzwerke hatten sich die verfeindeten Lager die Wohnanschriften besorgt.

Am Donnerstagabend war es schon vorher gegen 21.30 Uhr auf dem Parkplatz „Leuchtenfeld“ nach einigen provokanten Gesten zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter fünf Beteiligten gekommen.

Bei ihrer Rückkehr wurden die Streithähne aus dem Stadtteil St. Lorenz Nord bereits von ihren Gegnern erwartet und es kam zu der Massenschlägerei.

Polizeibeamte wurden nicht verletzt. Über Verletzungen der Beteiligten liegen keine Erkenntnisse vor. Die Waffen konnte die Polizei nicht finden.

http://www.ln-online.de/lokales/luebeck/3509613/naechtlicher-grosseinsatz-10-personen-festgenommen

bayerische Finanzminister Söder: „Griechenland muss raus aus der Währungsunion“


The Republicans (Germany)

Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  B0451202  vom 26.07.2012

Johann Gärtner sagt: „Danke Herr Söder, daß Sie die Forderungen und Aussagen der Republikaner bestätigen

„Heute hat der bayerische Finanzminister Söder im Morgenmagazin der ARD und des ZDF mit den abschließenden Worten „Griechenland muss raus aus der Währungsunion“ nochmals ganz klar die Forderungen und Aussagen von den Republikanern, dem Bundesvorsitzenden Rolf Schlierer und seinem geschäftsführenden Stellvertreter Johann Gärtner, eindeutig bestätigt.

Mit der neuen Beurteilung der Minister Rössler und Söder zeigt sich deutlich ein beginnendes Absetzen des von Merkel und Schäuble in den totalen Crash führenden Kurses“, erläutert Johann Gärtner, der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende.  „Wir fordern weitere Unionspolitiker auf, endlich auch den Mut aufzubringen, sich klar gegen eine blinde – unser aller Vermögen riskierenden – Milliardenverschleuderung in »Fässer ohne Boden«  zu stellen“.  Der Republikaner Gärtner sieht seine Forderungen und die der gesamten Partei in den letzten Monaten vertretenen Aussagen und Forderungen  im Grundsatz umfänglich bestätigt.

Der Finanzwahnsinn der Kanzlerin wird leider von der Forderung – die Söder auch ansprach – der SPD und den Grünen noch überboten. Diese fordern dazu auf, daß die Hauptschuldner-Länder Eurobonds einführen sollen. Aber wen kann es wundern, daß die Grünen – vertreten durch Herrn Trittin – die Ansichten derjenigen vertreten, die an dieser Krise am meisten verdienen, nachdem er an einem der höchsten geheimen Sitzungen des Wirtschaftsclubs „Bilderberger“ teilnehmen durfte!

Die Einführung von Eurobonds würde bedeuten, dass diese Schuldenmacher wieder über billigen Zins mehr Schulden anhäufen könnten. Im Gegenzug müsste aber Deutschland einen bis zu vierfachen Zinssatz zahlen.

Doch auch das reicht den Genossen und Grünen noch nicht. Als besonderen Irrsinn wollen diese Verteidiger „Deutscher Interessen“ auch eine Bankenunion aller europäischen Geldhäuser. Das bedeutet, dass unsere Genossenschaftsbanken, Sparkassen, Raiffeisenbanken usw., direkt für bankrotte Banken anderer Länder haften müßten.

Gott bewahre uns und unser Land vor diesen Finanzbrandstiftern!

Auch der Ärger von Markus Söder über den Länderfinanzausgleich, der Zahlung Bayerns in Höhe von acht Milliarden, ist nachvollziehbar. Davon wird der größte Teil nach Berlin transferiert, aber Wowereit verteilt in gelobter Spendiermanier  Wohltaten wie Begrüßungsgeld für Studenten oder bietet Kindergärten ohne Gebühren an.

Bayern – als Zwangsgeldgeber – kann sich das selbst aber nicht leisten!

Deshalb  werden die Republikaner jeden demokratischen Politiker – ohne Ansehen der Parteizugehörigkeit – unterstützen, der die Interessen unserer Bürger in Deutschland vertritt.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

 

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

Islam: Aktuelle Beiträge zum Frieden


 

Bild der Woche


Ramadan Bombathon
2012 Scorecard

Ramadan Bombathon („Spiel“-Angriff-Vernichtung-Punkte)
2012 Scorecard
(Punkte-Tabelle)

Tag 7

Im Namen von
„Der Religion des Friedens“

Im Namen
aller anderen
Religionen

Mit dem
„Anti-Muslim“
-Rechten

Terroranschläge

71

0

0

Tote

332

0

0

Nicht alle Angriffe werden sofort auf TROP aufgeführt

Der Halbmond des Islam


Islam Aktuelle Beiträge zum Frieden
„Mohammed ist Gottes Apostel. Diejenigen, die ihm folgen, sind rücksichtslos
, gegen die Ungläubigen, aber barmherzig zueinander „
   Koran 48:29

2012.07.26 ( Khar, Pakistan ) – Religion des Friedens Militanten detonieren ein Schrapnell Bombe in einem überfüllten Markt, so dass elf Toten und zwei Dutzend weitere in Agonie.
2012.07.25 ( Bara, Pakistan ) – Islamisten entführen einen 70-jährigen Mann, ihm die Kehle und dann sprühen ihn mit Kugeln.
2012.07.25 ( Maiduguri, Nigeria ) – Scharia-Fanatiker greifen ein indisches-unternehmen und Mord die Besitzer.
2012.07.25 ( Ad-Dawr, Irak ) – Vier Kinder im Alter von unter 10 sind zusammen mit ihrer Mutter durch die Religion des Friedens Bomber demontiert.
2012.07.25 ( Gulbehar, Pakistan ) – Ein 14-jähriges Mädchen wird ermordet, als Lashkar e Jhangvi Bewaffnete eine schiitische Zeremonie anzugreifen.
2012.07.24 ( Ghor, Afghanistan ) – Sieben Kinder sind in Fetzen von einem Taliban-Bombe zerrissen.

Quellen für einzelne Vorfälle können auf Anfrage bereitgestellt werden.

http://www.thereligionofpeace.com/

 

Salafisten auf ihrem brutalen Dschihad in Pforzheim


Eine Dokumentation der ARD zeigt, wie erfolgreich und aggressiv Salafisten in Deutschland junge Menschen umwerben. Die radikalen Missionare wollen einen Glauben wie zu Zeiten Mohammeds. Von Tim Slagman

„Im Netz der Salafisten“ lautet der Titel einer ARD-Doku. Sie versucht, die radikalen Muslime zu entlarven.

Pierre Vogel aus Köln gehört zu den aggressivsten Salafisten. Er rechtfertigt die Scharia und Steinigungen. Seine Lieblingsbeschäftigung: Junge Leute auf offener Bühne zum Islam zu konvertieren

Beatrix Reinders (l.) und ihre Tochter Svenja aus Berlin trauern um Sohn und Bruder: Danny konvertierte zum Islam und rutschte in die salafistische Szene ab. Er ging nach Waziristan, ins Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. Dort wurde er zum Gotteskrieger und starb in einem Feuergefecht.

#############################

als AUDIO:

Immer wieder das Paradies. Immer wieder die Hölle. „Wenn einem ein Unfall passiert, dann kommt man ins Paradies. Die anderen kommen in die Hölle“, sagt die Schwester einer jungen Frau, die Katharina genannt wird und mit 20 bei ihren Eltern auszog, um sich fortan ganz dem Islam in der Interpretation der Salafisten hinzugeben.

In Frankfurt am Main, bei einer der umstrittenen Koranverteilungen der jüngeren Vergangenheit, steht ein blutjunger Bursche am Stand, er sagt in die Kamera, immer wieder: „Wenn Sie den Islam kennen und ihn ablehnen, dann kommen Sie in die Hölle“, bis ihn ein älterer Funktionär zur Seite nimmt: „Das reicht.“

Wenn Abu Abdullah, einer der führenden Köpfe des Netzwerks „Die wahre Religion“, in einem Internetvideo vom Paradies spricht, dann kommen ihm die Tränen. So schön sei es dort, so wunderbar, dass die Menschen es sich gar nicht vorstellen können, das habe Allah versprochen.

Es sind archaische Gegensätze, die aufeinanderprallen in der Dokumentation „Im Netz von Salafisten“, die Eric Beres und Fritz Schmaldienst für den SWR gedreht haben, auch auf Basis von Recherchen für das Politmagazin „Report Mainz“.

Es sind aber auch Glaubenselemente, die vielen Religionen in ihren fundamentalistischen Strömungen eigen sind. Für die spezielle Auslegung der Salafisten, für deren Geschichte und Entstehung, für deren Verhältnis zu den anderen Richtungen des Islams interessieren die Autoren sich nicht.

„Einen Glauben wie zu Zeiten Mohammeds“ wollten die Salafisten, heißt es einmal. Das weckt schauderhafte Vorstellungen von einem jahrtausendealten Gesellschaftsbild. Aber es erklärt wenig.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Im Krieg der Bilderproduktion

Beres und Schmaldienst haben einen Warnfilm gemacht, eine Materialsammlung zusammen getragen, die zeigen soll, welche Gefahr diese Gruppierung für die westliche Gesellschaft bedeutet. Und zweifelsohne: Eigenes von dem, das sie gefunden haben, ist zum Gruseln: „Mitten in der islamischen Umma ein paar verfluchte Juden, und 1500 Millionen Muslime um sie herum. Wenn die alle einmal spucken, dann ertrinken die“, hört man Abu Abdullah geifern.

Und Pierre Vogel, wie Abdullah aus dem Rheinland und so etwas wie der Popstar der Salafisten, tönt: „Wie werden in zwei Jahren die Stadteile so entasozialisieren, wie sie noch nie gewesen sind.“ Entasozialisieren – das klingt nach einer der Säuberungsphantasien, die gerne einmal im Massenmord enden.

Es ist ein Propagandakrieg, in den die Autoren sich werfen, und es ist ein Krieg der Bilderproduktion. Wo die Filmemacher auftreten, wird zurückgefilmt, mit Camcordern oder Handykameras, eine beliebte Einschüchterungsstrategie radikaler Islamisten.

Durch ihre Dokumentation geistern immer wieder Videos von einschlägigen Webseiten, in denen Prediger und Konvertiten die in der Öffentlichkeit sorgsam zurechtgerückten Masken fallen lassen.

„Wenn Allah uns eine Sache verbietet, dann rechtfertigen wir das nicht vor den anderen Leuten“, stellt der Berliner Salafist Ahmad Abul Baraa hier etwa klar. Vielleicht ist es ein Glück, vielleicht auch ein Fluch, dass im Netz nun Dinge zu finden sind, die man einander früher höchstens hinter verschlossenen Türen zuraunte.

Manchmal wirkt der SWR-Film wie ein besonders dickes Ausrufungszeichen, das aus der Flut der Bilder heraus entschlossen den Zeigefinger heben will, ein Gegenschlag der alten Medien, der mit aller Kraft geführt wird gegen die Kakophonie der neuen Kommunikationswege.

Kinder ziehen in den Dschihad

Es ist aber auch ein Film über Abwesende, über Menschen, von denen es höchstens noch alte Fotos gibt. Über Katharina etwa, die gar nicht Katharina heißt und der in einer Pforzheimer Moschee ein Vormund bestellt wurde.

Ihre Eltern sind fassungslos, die Dokumentation auch. „Sie wurde dort offen und freundlich aufgenommen“, sagt ihr Vater, es ist, neben dem Versprechen eines jenseitigen Paradieses und der Drohung ewiger Höllenqual, einer der wenigen Erklärungsversuche für das scheinbar Unerklärliche.

Beatrix Reinders verlor ihren Sohn Danny ebenfalls an die Salafisten, er hielt sich ab 2007 immer öfter im Dunstkreis der Al Nur Moschee in Neukölln auf, irgendwann brach er die Schule ab, weil ihm dort kein Gebetsraum zur Verfügung gestellt wurde. Ende September zog er in ein Camp nach Waziristan, ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet, im Frühjahr 2010 kommt er bei einem Gefecht mit der Armee ums Leben.

Es ist wichtig, diese Geschichten zu erzählen. Aber Beres und Schmaldienst scheinen von all dem nicht nur genauso erschüttert wie die Angehörigen selbst, sie bedienen sich auch der Guerilla-Methoden eines Michael Moore: Dem Gegner auflauern und dann hoffen, dass er sich selbst entlarvt.

So fahren sie mehrfach zur Pforzheimer Moschee, wo man nicht mit ihnen reden will. Sie fahren zum islamischen Kulturzentrum Mesdschid Sahabe, wo man nicht mit ihnen reden will. Sie lauern den deutschsprachigen Hasspredigern aus dem Internet auf, die nicht mit ihnen reden wollen.

Irgendwann wird all dies so vorhersehbar und redundant, dass man nicht nur den Salafisten, sondern auch den Autoren eine gewisse Sturheit vorwerfen muss. Dem Phänomen des religiösen Fanatismus ist so jedenfalls nicht beizukommen: Anders als die Gegenseite predigen Beres und Schmaldienst nur zu den Bekehrten.

http://www.welt.de/fernsehen/article108284713/Salafisten-auf-ihrem-brutalen-Dschihad-in-Pforzheim.html

Salafisten und Islam: Gehen den Öffentlichen langsam die Augen auf?


Das war einer der kritischsten Filme der ARD über den Islam. Wir rieben uns die Augen und fragten uns, was da plötzlich geschehen sein mag. Einer der Gründe der ARD-Reportage über die Gefahr der Salafisten für unser Land mag darin zu suchen sein, dass die beiden Macher dieser Reportage, Beres und Schmaldiens, just dort wohnen, wo der Salafismus eine seiner Hochburgen hat: Im schwäbischen Pforzheim. Was einem geografisch so sehr auf den Pelz gerückt ist, das macht Angst. Vielleicht haben sie auch einfach nur Angst um ihre Kinder. Dass diese ebenso in die Fänge der Salafisten geraten wie die, über die sie in der Reportage berichten. Nichts dagegen einzuwenden: Ist ein ehrenvolles Motiv, sich aus Angst um seine Kinder näher mit dem Islam zu befassen.

Was diese Reportage ebenfalls möglich machte ist der Umstand, dass man bei den Salafisten so schön zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren meinen glaubt. Dort die Bösen. Hier die Guten. Was aber ein ausgemachter Unsinn ist und – wenn unsere Islamversteher davon nicht abrücken – unser aller Ende bedeuten wird.

Denn es gibt definitiv keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, zwischen Islam und Salafismus und und und. Der erste Islamist war Mohammed himself. Diesem nachzueifern in allen seinen Taten und Untaten ist das Ziel von Milliarden Muslimen. Über die westliche Unterschiedung zwischen Islam und Islamismus lachen kluge Muslime, und einfache fühlen sich davon schlicht beleidigt. (Mehr dazu hier)

„Im Netz von Salafisten – Wie radikale Muslime junge Menschen verführen“

*******

weiter im folgenden Artikel

Salafisten: Der SWR verschweigt die wahren Opfer


 

Solingen: Salafisten greifen Polizei an.
Politik: „Islam ist eine friedliche Religion“

 
 

Dienstag, 17. Juli 2012 (Quelle)

 
 

Der SWR verschweigt die wahren Opfer

Ein Salafist, der eine Konvertitin heiratet, bekommt also „Extrapunkte“ fürs Paradies. Ein Salafisten-Chef redet davon, dass die „verfluchten Juden“ sowieso ertrinken, wenn 1,5 Milliarden Muslime erst einmal auf sie spucken. Und Pierre Vogel will Deutschland „ent-asozialisieren“, meint damit aber leider etwas anderes als seine Ausreise nach Ägypten – scheinbar lernt man nie aus, wenn es um die deutschen Salafisten geht. Aber mal im Ernst: Insgesamt war die SWR-Dokumentation „Im Netz von Salafisten“ eine bedrückende, aber zweifelsfrei gut gemachte und sehenswerte Dokumentation.

Leider jedoch hatte sie einen großen „Strickfehler“. Diese Doku suggeriert, dass die Gefährlichkeit der Salafisten ausschließlich daraus resultiere, dass junge Menschen in ihre Fänge geraten. Und sie tut so, als ob diese jungen Menschen, die sich dann den Salafisten anschließen und damit ihr Leben wegwerfen sowie ihre ratlosen Angehörigen die einzigen Opfer der Salafisten seien.
Bei allem Mitgefühl für Eltern, die damit fertig werden müssen, dass ihr Kind Nazi oder Salafist geworden ist – wenn uns deutsche „Gotteskrieger“ als „Opfer“ präsentiert werden, dann bekommt der Betreiber dieses Blogs starke Magenschmerzen. Denn fanatische Salafisten, die irgendwo im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet Raketen auf Kufar abfeuern, sind keine Opfer – sondern ein Fall für amerikanische Drohnen. Und, nein, deren Einsatz verursacht dem Betreiber dieses Blogs keinerlei Mitleid.

Und wenn eine junge Frau ihr Leben dadurch wegwirft, dass sie von nun an fünfmal täglich beten und mit einem „Ehemann“, den sie vor ihrer Heirat gerade zweimal in Anwesenheit anderer getroffen hat, „Extrapunkte“ fürs Paradies sammeln möchte, dann ist das ihre Entscheidung. Da mögen einem die Eltern leid tun, denn als gute Eltern haben sie sich sicherlich Besseres für ihre Tochter gewünscht. Aber es ist ihre Entscheidung, denn in unserer Kultur hat sie auch ein Recht darauf, ihr Leben wegzuwerfen.Die wahren Opfer der Salafisten jedoch sind andere; Die wahren Opfer der Salafisten sind jene unschuldigen Menschen, die sich nie dafür entschieden haben, durch salafistische Attentäter ermordet zu werden – und natürlich ihre trauernden Hinterbliebenen.

Beispielsweise die Hinterbliebenen eines Nicholas J. Alden, der am 02.03.11 durch den feigen Attentäter Arid Uka hinterrücks ermordet wurde – und die jetzt ohne ihren Ehemann, ihren Vater, ihren Sohn und ihren Bruder weiterleben müssen. Oder eine Eva Sandler, die erst vor wenigen Monaten durch das Attentat Mohamed Merahsihre zwei Kinder und ihren Ehemann verloren hat – nur um einmal zwei von vielen Beispielen zu nennen.Diese Menschen sind die wahren Opfer der Salafisten, diese Menschen sind einer der wichtigsten Gründe, weshalb es richtig und wichtig ist, gegen Salafisten zu protestieren – damit unsere Politiker, ganz besonders nordrhein-westfälische SPD-Politiker, endlich mal Druck bekommen, etwas gegen die Herren Salafisten zu unternehmen.Aber auf das Leid dieser Menschen geht unser öffentlich-rechtliches Erziehungsfernsehen erst gar nicht ein, die Familie von Nicholas J. Alden wird genausowenig erwähnt, wie jenes salafistische Attentat, bei welchem er ermordet wurde. Auch das schreckliche Leid einer Eva Sandlerwird erst gar nicht erwähnt, stattdessen verfährt die SWR-Doku nach dem Motto „Kein Terrorismus, nirgends“. Salafistische Terror-Anschläge werden einfach ausgeblendet, man tut so, als hätte es diese Anschläge und ihre Opfer nie gegeben. Damit wird suggeriert, die Salafisten seien nur deshalb gefährlich, weil junge Menschen in ihre Fänge geraten könnten und damit ihr Leben wegwerfen.Bei allem Mitgefühl für die Eltern, die ihr Kind an die Salafisten verloren haben: Solange das öffentlich-rechtliche Fernsehen salafistische Terror-Anschläge und deren Opfer verschweigt, betreibt es die Verharmlosung der Salafisten.

http://michael-mannheimer.info/2012/07/25/salafisten-der-swr-verschweigt-die-wahren-opfer/

Fjordman über Eurabia: “Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind”


Vorwort von Michael Mannheimer

Der vorliegende Text des wohl brillantesten europäischen Islamkritikers Fjordman ist eine umfassende politische und gesellschaftliche Analyse der Umstände, die zur gegenwärtigen katastrophalen Situation der massivsten Immigration der europäischen Geschichte geführt haben. Im Zuge dieser Eurabisierung verlor Europa binnen weniger Jahrzehnte bereits große Teile seiner europäischen und nationalstaatlichen Identität.

Geschichtsvergessene linke Politiker verleugnen eine über 2000jährige europäische Identitätsbildung und einen 1300jährigen erbitterten Abwehrkampf Europas gegen den unentwegten Ansturm des Islam auf die Festung Europas und öffnen die Tore für eine Immigrationswelle, die in der gesamten Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist. Binnen weniger Jahrzehnte holten jene Politiker sage und schreibe über 50 Millionen Muslime aus kulturell und wirtschaftlich teilweise 1000 Jahre zurückgebliebenen Gebieten nach Europa und muteten ihren eigenen indigenen Bevölkerungen eine Integrationsleitung zu, die weltgeschichtlich  ohne Beispiel ist. Es geht den Politikern dabei keinesfalls nur um eine wie auch immer geartete Multikulturisierung Europas. Es geht ihnen vielmehr um den Totalaustausch europäischer Bevölkerungen durch kulturfernste islamische Bevölkerungsgruppen. Es geht ihnen um die Zerstörung des Europas.

Was hinter diesem ethnisch-zivilisatorischen Vernichtungsprogramm steckt, zeigt Fjordman in der vorliegenden tiefgreifenden Analyse anhand zahlreicher Beispiele auf. Der Text ist lang, anspruchsvoll und geht an die Substanz. Ich ermuntere hier aber meine Leser ausdrücklich dazu, sich die nötige Zeit für den gesamten Text zu nehmen. Wer den ideologischen Hintergrund dieses aktuell stattfindenden Vernichtungsprogramms nicht verstanden hat, kann kaum begreifen, warum die Dinge so sind, wie sie sind.

Ich verbeuge mich vor dem vorliegenden brillanten Text, der einem die Augen öffnet, wo sie bisher noch verschlossen gewesen sein mögen.

daher wird er von deutschelobby als PDF-Datei angeboten:

und dazu als Audio-Datei

Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

„Ich bin die Jungfrau“……Marienerscheinung sorgt für Chaos in West New York


Am Fuß des Ginkgo-Baums sammeln sich inzwischen eine große Menge von Rosenkränzen, Kerzen, Blumen und anderen Gegenständen an

In West New York ist angeblich plötzlich ein Baum aus dem Boden geschossen. Darunter wollen mehrere Menschen die Gottesmutter Maria gesehen haben. Inzwischen musste die Polizei den Ort absperren, weil jeden Tag mehr Pilger kommen.

Am Dienstag pilgerten erneut dutzende Gläubige zu dem Ort auf der zentralen Straße von West New York, das gegenüber von Manhattan auf der anderen Seite des Hudson River liegt. Eigentlich ist die Stadt für ihre hohe Kriminalitätsrate bekannt, doch nun soll dort mehrfach die Jungfrau Maria erschienen sein.

Die katholische Kirche äußerte sich bereits skeptisch zu den Berichten aus dem mehrheitlich von Latinos bewohnten West New York. Begeisterte Gläubige fordern hingegen einen besonderen Schutz des Ginkgo-Baums. „Wir wollen ein Denkmal bauen“, sagte etwa die 35-jährige Maria Baez. Sie ist eine der ersten Gläubigen, die an dem Ort die Mutter Gottes gesehen haben wollen. Ihren Angaben nach hatte eine andere Frau die Erscheinung erstmals am 10. Juli 2012. Kurz darauf sei sie selbst zu dem Baum gegangen und habe ebenfalls die Gottesmutter gesehen. „Ich bin die Jungfrau“, habe diese gesagt.

Gläubige und Baum geschützt

Die Polizei sperrte inzwischen den Bereich im Zentrum von West New York ab, um die dort versammelten Gläubigen und auch den Baum zu schützen. Am Fuß des Ginkgos sammelte sich inzwischen eine große Menge von Rosenkränzen, Kerzen, Blumen und anderen Gegenständen an.


„Ich bin die Jungfrau“: Marienerscheinung sorgt für Chaos in West New York – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/ich-bin-die-jungfrau-angebliche-marienerscheinung-verwundert-amerikaner_aid_786970.html

Wolfgang Schäuble und Finanzkreise haben ein Ziel: den autoritären EU-Zentralstaat statt souveräner Demokratien. Und dazu brauchen und nutzen sie die Krise


www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

Wolfgang Schäuble und Finanzkreise haben ein Ziel: den autoritären EU-Zentralstaat statt souveräner Demokratien. Und dazu brauchen und nutzen sie die Krise.

Schäuble will die Krise, denn er will den EU-Zentralstaat. Sehen Sie hier das Video (bei Minute 7:32) wie er es sagt: „Wir brauchen andere Formen internationaler Governance als den Nationalstaat…Und heute schaffen wir etwas Neues…Ich bin bei aller krisenhafter Zuspitzung im Grunde entspannt, weil wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer.“Und in der New York Times sagte er: „Wir können die politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“ Die Krise wird von politischen- und Finanzkreisen planmäßig und vorsätzlich genutzt, um die „anderen Formen internationaler Governance“ gegen die unabhängigen Demokratien durchzusetzen.Heute fordert Frankreich bereits die weitere Aufstockung des 700-Mrd. schweren ESM. Unser Geld in fremden Händen – das ist diese „internationale Governance“. Dagegen setzen wir uns zur Wehr: machen Sie heute mit und senden Sie mit einem Klick hier Ihre E-Mail an Wolfgang Schäuble und neun weitere Abgeordnete.

Unsere Kampagne und Ihre E-Mails haben Wirkung: Lesen Sie hier, was hunderte Bürger an Lothar Binding (finanzpolitischer Sprecher der SPD, Tel.Nr. 030/ 227-73144 ) geschrieben haben. Der hatte tausende E-Mails besorgter Bürger erhalten und als E-Müll (Spam) beiseite wischen wollen. So löste er einen Sturm der Empörung aus…

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wir setzen uns zur Wehr. Machen Sie uns dafür stark: mit Ihrer Spende hier. Danke!

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
www.zivilekoalition.de

Im Fokus

ESM-Kampagne Phase 2

Zivile Koalition
Zivile Koalition

Deutschlands größte Kampagne gegen den ESM und Euro-Rettungs-Wahn geht in die zweite Phase. Erfahren Sie diese Woche im Fokus: Alles über die neue Kampagne „Schluss mit Schuldenunion. Raus aus dem EMS. Zurück zur Demokratie.“  Sehen sie die aktuelle Videobotschaft der Sprecherin der Zivilen Koalition Beatrix von Storch. Erfahren Sie wie Wolfgang Schäuble die Abgeordneten des Bundestages über die Bedingungen für die Rettung spansicher Banken(Eigentümer) getäuscht hat und wie man versuchen möchte, das Problem letztlich mit einer Zwangsanleihe zu lösen – mit der Enteignung aller deutschen Hausbesitzer.

Time To Do vom 25.07.2012, Kommentare zum Zeitgeschehen


Anhören und Gedanken machen…die Welt brennt!!!

Sämtliche Sender der freien Medien beinhalten unabhängig von einander das gleiche Szenario:

hier aus der neutralen Schweiz: Aufruf zum handeln und sich zu große Gruppen zu vereinen.

Der große Crash, Krach, Gewalttaten und finanzielle Untergänge und Selbstmordraten, wir stehen kurz davor. Helft allen Institutionen die den Kampf gegen Euro und „EU“, ESM aufnehmen.

Merkel und ihre Schergen, auch die GRÜNEN, SPD…..sind straffällige Hochverräter die vor Gericht gehören und vor Gericht gestellt werden………..

Thema der Sendung: Euro und Eurokrise, diverse informative Magazine, Asylpolitik, Entwicklungshilfe, Solarenergie, Recycling.

Links zum Sendungsinhalt:
Nigel Farage „Zusammenbruch des Euro nur noch eine Frage des WIE“ im EP vom 18.04.2012
http://www.youtube.com/watch?v=3-EKM_aWL84

Informative Magazine:
http://www.nexus-magazin.de
http://www.zufall-magazin.com
http://www.universal-coaching.ch
http://www.alpenparlament.com

Eurodämmerung….„Merkel und Schäuble üben sich in Realitätsverweigerung wie dereinst Honecker und Mielke in Wandlitz“


The Republicans (Germany)

Rolf Schlierer: „Merkel und Schäuble üben sich in Realitätsverweigerung wie dereinst Honecker und Mielke in Wandlitz“

„Das absehbare vollständige Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro ist der Anfang vom Ende eines gescheiterten Währungsexperiments“, erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Mit Spanien und Italien stünden die nächsten „Rettungs“-Kandidaten bereits fest; deren Finanzierungsprobleme seien ebenfalls selbstverschuldet wie die der Griechen und weder mit nicht näher benannten „Spekulanten“ noch mit ominösen „Ansteckungsgefahren“ zu erklären. Die Frage sei nur noch, ob der Euro ganz auseinanderfalle oder sich auf einen „Nord-Euro“ der solide wirtschaftenden und kompatiblen Länder gesundschrumpfe, und wie sich die unvermeidlichen Verluste für Deutschland möglichst gering halten ließen.

Angesichts dieser Lage sei es unverantwortlich, weiter irreale Durchhalteparolen auszugeben und bis zum letzten deutschen Spargroschen für den Erhalt des bereits klinisch toten Euro kämpfen zu wollen. „Die Kanzlerin und ihr Finanzminister üben sich derzeit in Bunkermentalität und Realitätsverweigerung, wie man sie in Deutschland zuletzt bei Honecker und Mielke im Wandlitzer SED-Ghetto erlebt hat“, sagte Schlierer. Ein Symptom dafür sei die wild um sich schlagende Panik, mit der aus den Reihen der Koalition der FDP-Vorsitzende Rösler angegangen werde, weil er es gewagt hatte, mit seinen Bemerkungen zum bevorstehenden Euro-Aus der Griechen auf des Euro fehlende Kleider hinzuweisen.

Am Bundesverfassungsgericht hänge jetzt die nationale Verantwortung, den ESM-Vertrag zu stoppen, um das Schlimmste zu verhindern, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner. Die Warnung der Ratingagentur Moody’s zum negativen Ausblick für die deutsche Bonität sei ein wohlbegründeter Warnschuß, den man nicht mit den üblichen Verdächtigungen abtun könne: Deutschland übernimmt sich, wenn es sich zur Daueralimentierung der Südstaaten verdammen läßt. Nicht zufällig sei Finnland der einzige Euro-Staat, der noch das Spitzenrating mit stabilem Ausblick behalten habe, sagte Schlierer: „Die finnische Regierung hat klipp und klar erklärt, daß sie für ihre Hilfsleistungen solide Sicherheiten fordert und nicht dazu bereit ist, unbegrenzt für die Staatsschulden anderer zu haften. An dieser Haltung sollte sich die Bundesregierung zum Wohle Deutschlands ein Beispiel nehmen.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin

Tel.: 0176 / 68 67 08 94

E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

Berlin, den 25.7.2012

pro Deutschland vor dem Reichstag – contra ESM-Vertrag


Manfred Rouhs spricht vor dem Reichstag am 23. Juli 2012 über den ESM-Vertrag und fordert: Raus aus dem Euro!

Tagesausblick….25.07.12…Endlich realistische GRE-Einschätzung eines Politikers: Heftige Kritik


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 25.07.12:
► Deutschland: Fallender Ifo-Geschäftsklimaindex (zum dritten Mal in Folge) und Einkaufsmanagerindex (3-Jahrestief)
▬► http://tinyurl.com/bqjd37z
► Kreditwürdigkeit: Moody’s senkt Ausblick für die EFSF und für einige deutsche Bundesländer von „stabil“ auf „negativ“
▬► http://tinyurl.com/d9lo37k
► Griechenland: Neuer Schuldenschnitt erwartet
▬► Ungerechtfertigte Kritik an Vizekanzler Rösler wegen seiner Griechenland-Äußerungen („Für mich hat ein Euro-Austritt Griechenlands längst seinen Schrecken verloren.“) → Rösler bekräftigt seine Kritik („Ich bin enttäuscht über die bisherigen Anstrengungen.“)
▬► http://tinyurl.com/c9y2g6j
► Spanien: Dritte Region (nach Valencia und Murcia jetzt Katalonien) erwägt Anfrage bei der Zentralregierung um Finanzhilfe
▬► http://tinyurl.com/cv8wgka
► Apple: Weniger iPhones verkauft als erwartet
Quartalsbericht: Umsatz +23% auf 28,8 Mrd.€, Gewinn +21% auf 7,3 Mrd.€
▬► http://tinyurl.com/cdfdfq3