Deutschland: Kein Licht am Ende des Tunnels


Udo Ulfkotte

Nicht nur bei Fragen der Technik war Deutschland einmal weltweit führend. Das ist Vergangenheit. Wohin man jetzt auch schaut, man sieht überall nur noch die Zeichen des Niedergangs.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) kann derzeit nicht aus Pullach nach Berlin

Deutsch: Wappen von Pullach
Wappen von Pullach

umziehen, weil die Lüftungsanlage technische Schwierigkeiten bereitet, die man offenkundig nicht in den Griff bekommt. Der BND-Neubau wurde immerhin mit Steuergeldern bezahlt. Parallel dazu müssen unsere Marinesoldaten Atemschutzmasken tragen, weil auf fünf neuen Korvetten der Bundesmarine im Maschinenraum giftiges Formaldehyd entsteht. Auch da wurden Steuergelder in offenkundig nicht ausgereifte Technik investiert. Steuergelder werden auch beim Bau des umstrittenen neuen

Berliner Großflughafens in den Sand gesetzt, die neueste Panne: Die komplette Brandschutzanlage wurde völlig falsch konstruiert. Und das im Land, das einmal für seine Denker und Tüftler bekannt war. Wir sind ja inzwischen so gaga, dass die Polizei mit Geisterbeschwörern nach Rechtsextremisten sucht – natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Wir finanzieren Studien, wonach die Bundeswehr und der Dienst an unserem Land der persönlichen Entwicklung schaden.

Mit unseren Steuergeldern hat die Bundesregierung auch die Entwicklung von Elektrofahrzeugen gefördert. Doch die sind so schlecht, dass sie keiner haben will. Wir Deutschen importieren jetzt chinesische Elektrofahrzeuge. In der deutschen Autobranche herrscht jetzt Alarmstimmung. Denn sogar die Berliner importieren ihre Elektro-Stadtbusse aus China. Denn die sind leise, sauber und billig. Die Verkehrsbetriebe sind begeistert. Und deutsche Firmen wie Daimler, MAN und Co. sehen plötzlich alt aus. Auch die mit Steuergeldern geförderte Solarbranche steht vor dem endgültigen Ruin. Auch unsere Energiekonzerne brauchen jetzt einen (vom Steuerzahler finanzierten) Rettungsschirm.

In Berlin war man lange Zeit stolz darauf, dass keine Großstadt der Welt mehr Gaslaternen hat. Sie gehören in Berlin längst zum Kulturgut. Doch nun reißen wir sie mit Steuergeldern ab und ersetzen sie durch LED-Laternen aus chinesischer Produktion.

Deutschland ist vor Jahren schon auf vielen Gebieten von der Spitzenklasse auf die Mittelmäßigkeit zurückgefallen. Doch es geht immer weiter abwärts. Selbst Notfallspritzen können wir heute nicht mehr so herstellen, dass diese im Ernstfall auch funktionieren. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt gerade vor Notfallspritzen, die im Notfall nicht helfen. Auch beim Millionengrab elektronische Gesundheitskarte droht gerade eine Rückrufaktion. Wir sind inzwischen so sehr am Ende, dass deutsche Patienten in deutschen Krankenhäusern jetzt Medikamente zweiter Wahl bekommen.

Natürlich wissen die Patienten das nicht.

Die glauben wahrscheinlich immer noch, wir seien ein technisch fortschrittliches Land.

Nein, wir sind wohl eher auf dem sinkenden Ast. Man sieht das an den Piraten, denen die Bürger in diesem Land zujubeln. Sie sind wohl auch nicht besser als Christian Untergang DeutschlandsWulff. Warum das alles so ist? Das Medienkartell sorgt schon dafür. Sie wollen besser informiert sein als andere und solche Informationen regelmäßig komprimiert lesen?

Dann gönnen Sie sich den Luxus einer eigenen Meinung mit unabhängigen Informationen!

—————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-kein-licht-am-ende-des-tunnels.html

Polizeipresse………………………….


Husquarna-Motorsäge verschwunden, Einbruch in Jugendherberge, Hoteleinbruch gescheitert, Motorhaube zerkratzt

Landkreis Osterholz (ots) –

Husquarna-Motorsäge verschwunden
Grasberg (jme). Von einem Werkstattgelände an der Wörpedorfer Straße 
ist am Dienstagnachmittag eine hochwertige Husquarna-Motorsäge im 
Wert von knapp 900 Euro gestohlen worden. Als dringend tatverdächtig 
gelten zwei Südländer, die in einer älteren Stufenheck-Limousine mit 
Diepholzer Kennzeichen vorgefahren waren und sich verdächtig 
verhalten hatten. Während einer der beiden den Verkäufer in ein 
Verkaufsgespräch verwickelt hatte, hatte der andere versucht, sich 
den Blicken des Personals zu entziehen. Möglicherweise hat er dabei 
die verschwundene Motorsäge an sich gebracht. Ihr Fehlen wurde erst 
bemerkt, als die beiden Männer das Firmengelände bereits wieder 
verlassen hatten. Zum Alter der Gesuchten gibt es keine Einschätzung.
Einer soll zirka 160 bis 165 Zentimeter groß und kräftig gewesen 
sein, der andere etwas größer und von schlanker Statur. Zur Identität
der beiden Männer liegen der Polizei noch keine Hinweise vor. Die 
Grasberger Beamten haben Ermittlungen wegen Diebstahls eingeleitet 
und suchen nach möglichen Hinweisgebern. Anrufe werden unter Telefon 
04208/1222 entgegen genommen.

 Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Verden / Osterholz 
Pressestelle Jürgen Menzel Telefon: 04231/806-104 Mobil 0177 / 236 42 25 

-------------------------------------------------------------

Raub auf Lebensmitteldiscounter von gestern Abend – Nachtrag

Aachen (ots) – Nach dem bewaffneten Raubüberfall auf einen Lebensmitteldiscounter in Oberforstbach bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Tat ereignete sich gestern Abend gegen 21.05 Uhr im Nerscheider Weg. Die beiden Täter forderten unter Vorhalt von Pistolen Geld und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine detaillierte Beschreibung der Täter liegt der Polizei nicht vor. Die beiden werden als Südländer beschrieben, von denen einer einen dunklen Rucksack mitführte.

Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Beobachtungen von Personen oder mutmaßlichen Fluchtfahrzeugen. Diese nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0241/ 9577- 31301 oder 0241/ 9577- 34210 (außerhalb der Bürozeiten) entgegen.

   -- Sandra Schmitz -- 
Rückfragen bitte an:

Polizei Aachen
Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 - 21212
Fax: 0241 / 9577 - 21005 

--------------------------------------------------------Logo Polizei Hamburg

Polizei Hamburg: POL-HH: 120627-4. Tödliche Schüsse auf 22-Jährigen - Öffentlichkeitsfahndung<br />
(siehe auch Pressemitteilung Nr. 1 vom 24.06.2012)


Polizei Hamburg: POL-HH: 120627-4. Tödliche Schüsse auf 22-Jährigen - Öffentlichkeitsfahndung<br />
(siehe auch Pressemitteilung Nr. 1 vom 24.06.2012)


Polizei Hamburg: POL-HH: 120627-4. Tödliche Schüsse auf 22-Jährigen - Öffentlichkeitsfahndung<br />
(siehe auch Pressemitteilung Nr. 1 vom 24.06.2012)

Tödliche Schüsse auf 22-Jährigen – Öffentlichkeitsfahndung (siehe auch Pressemitteilung Nr. 1 vom 24.06.2012)

Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.06.2012, gegen 05:05 Uhr

Tatort: Hamburg-Altona Altstadt, Holstenstraße

Nach den tödlichen Schüssen auf einen 22-Jährigen fahndet die Hamburger Staatsanwaltschaft und Polizei nun mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach dem unbekannten Schützen.

Ein unbekannter Täter hatte am Sonntagmorgen auf der Holstenstraße mehrere Schüsse auf einen 22-jährigen Türken abgegeben und war anschließend zu Fuß geflüchtet. Der Geschädigte verstarb wenig später in einem Krankenhaus.

Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, die trotz umfangreicher Maßnahmen bislang nicht zur Identifizierung des Täters führten. Ein im Zusammenhang mit der Tat gesuchter Tatverdächtiger hatte sich gestern den Behörden gestellt, jedoch keine Angaben zur Sache gemacht. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt und zwischenzeitlich mangels dringendem Tatverdachts entlassen.

Bei der Auswertung mehrerer am Tatort installierter Überwachungskameras konnten Bilder gesichert werden, die den mutmaßlichen Täter zeigen.

Demnach handelt es sich um einen ca. 25-jährigen Südländer, ca. 175 cm groß, schlank, bekleidet mit hellem Oberhemd und Jeanshose. Das Foto ist dieser Meldung als Datei angehängt.

Hinweise zu der abgebildeten Person nimmt die Verbindungsstelle unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Sy.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de 

------------------------------------------------------------------
Geldbörse stibitzt - Offenbach

(hf) Kurz in ein Gespräch verwickelt – und schon war die Geldbörse weg, die in der Handtasche am Kinderwagen hing; so ging es am Dienstag einer 56-Jährigen. Die Offenbacherin war gegen 11.30 Uhr in der Geleitsstraße unterwegs, als sie von einer Südländerin angesprochen wurde. Als die Frau schon längst wieder weg war und die 56-Jährige ihr Portemonnaie aus der Tasche nehmen wollte, bemerkte sie den Diebstahl. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 069/8098-1234.

————–

Einbrecher von Reinigungskraft vertrieben – Dietzenbach

(hf) Von der Reinigungsfachkraft vertrieben wurden am Dienstagabend zwei junge Männer, die in die Heinrich-Mann-Schule einbrechen wollten. Das Duo kletterte zunächst über einen Zaun aufs Schulgelände und anschließend aufs Dach des Schulkantinengebäudes. Dort warfen die Ganoven mit Steinen das einzige Oberlicht am Gebäude ein, das zu einem Nebenraum der Küche führt. Als der erste Gauner gerade durch die zerborstene Luke eindringen wollte, erschien kurz vor 22 Uhr der Putzmann und überraschte die Einbrecher. Der noch auf dem Dach stehende Komplize packte umgehend seinen Kumpel und zog ihn wieder nach oben aus dem Oberlicht heraus – dann machten sich die beiden aus dem Staub. Bei dem „Einsteiger“ soll es sich um einen 14 bis 15 Jahre alten und schmalen Südländer gehandelt haben, der eine graue Hose trug. Der „Dachsteher“ habe ein rotes T-Shirt sowie eine schwarze Wollmütze mit blauem Aufdruck auf der Stirn getragen. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 069/8098-1234.

————

ewarnter Seniorwehrt Betrüger ab – Hanau/Klein-Auheim

(iz) Offensichtlich hat das „Bürgeralarmsystem“ (BAS), das angeschlossene Hanauer Einwohner über kriminelle Machenschaften von Ganoven und die entsprechenden Gegenmaßnahmen und Verhaltensweisen informiert, einen Betrüger mit seinem fiesen Trick am Dienstag scheitern lassen. Gegen 13 Uhr wurde in der Rektor-Gilles-Straße ein älterer Herr vor seinem Haus von einem Unbekannten angesprochen. Der Mann gab an, der Sohn eines früheren Arbeitskollegen des 77-Jährigen zu sein. Im Laufe des sich entwickelnden Gesprächs holte der 30 bis 40 Jahre alte Südländer eine blaue Stofftasche hervor und bat den Senior, ihm im Haus ein angebliches Geschenk des früheren Arbeitskollegen überreichen zu dürfen. In der Wohnung präsentierte der Gauner dann plötzlich aus der Tasche mehrere Lederjacken, die zusammen einen Wert von mehreren tausend Euro haben sollten. Der Mann machte nun dem Klein-Auheimer das „Angebot“, ihm die Jacken für nur 300 Euro zu überlassen; angeblich würde er den geforderten Betrag als „Benzingeld“ für die Heimfahrt nach Italien benötigen. Was der Ganove allerdings nicht wusste – der ältere Herr war an das Bürgeralarmsystem angeschlossen und hierdurch über diese Betrugsmasche, bei der relativ wertlose Jacken zu überhöhten Preisen angeboten werden, informiert. Der Senior verwies den von der Gestalt her recht korpulenten Gauner sofort der Wohnung; hierbei sah er, dass der Halunke im Anschluss mit einem schwarzen Wagen neueren Baujahrs, bei dem es sich um einen Opel gehandelt haben könnte, davon fuhr. In dem Auto, an dem möglicherweise italienische Kennzeichen montiert waren, saß offenbar noch ein weiterer Mann. Die Polizei, bei der die angefallene Betrugsmasche seit langem hinreichend bekannt ist, geht davon aus, dass der Gauner noch bei anderen Mitbürgern versucht hat, seine Billigware für teures Geld an den Mann zu bringen. Es liegen erste Hinweise vor, dass am Mittwochvormittag in der Großauheimer Heinrich-Zille Straße ebenfalls Jacken angeboten wurden. Wer außerdem Kontakt mit dem Südländer hatte, sollte sich bei der Kripo (Telefon 06181/100-123) melden; dies gilt insbesondere für diejenigen, die bereits auf diesen fiesen Trick hereingefallen sind und dem Mann etwas abgekauft haben. Interessierte Hanauer Mitbürger können sich über das „Bürgeralarmsystem“ mit all seinen Vorteilen und Möglichkeiten gern beim Ordnungsamt der Stadt Hanau, Telefon 06181/295-1668, informieren.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach
Pressestelle

Telefon:            069 / 8098  - 1210
Fax:                069 / 8098  - 1207
Petra Ferenczy (fe)             - 1208
Ingbert Zacharias (iz)          - 1211 oder 0163 / 284 5680
Henry Faltin (hf)               - 1212 oder 0173 / 659 6744
Kirsten Krüger (kk)             - 1213 oder 0173 / 301 7743
Andrea Ackermann (aa)           - 1214 oder 0173 / 301 7834
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de 

###########################################################

Logo Polizei EssenRaub nach Internet Kontakt – Täter sprühte mit Reizgas

Essen (ots) – 45475 MH- Dümpten

Ein 39-jähriger Mülheimer suchte über das Internet Kontakt zu einem männlichen Sexualpartner. Nachdem der Kontakt Sonntagnacht (24. Juni) zustande gekommen war, verabredete man sich zunächst in Oberhausen. Von dort fuhren beide nach Mülheim- Dümpten, zur Wohnung des 39-Jährigen. Kurz vor Betreten der Wohnung (gegen 1 Uhr) forderte der Oberhausener noch im Hausflur die Bezahlung des Liebesdienstes. Als der 39-Jährige den Betrag in der Hand hielt, sprühte er ihm plötzlich Reizgas in die Augen und entriss dem Mann das Geld. Der etwa 22 Jahre alte Täter, (Südländer, etwa 168 cm groß, schlanke Gestalt, schwarze Haare) lief in unbekannter Richtung davon. Er soll ein starker Raucher sein. Hinweise bitte unter Telefon 0201- 829-0. /san

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

#####################################################

 Logo Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt-Innenstadt: Straßenraub

Frankfurt (ots) – Seine Geldbörse mit 18 EUR Bargeld, EC Karte etc. sowie seine Armbanduhr büßte ein 64 Jahre alter Frankfurter gestern Morgen bei einem Straßenraub ein.

Der Mann war gegen 04.25 Uhr auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle, als er in der Kurt-Schumacher-Straße unvermittelt von drei Unbekannten umringt und anschließend ausgeraubt wurde. Er beschreibt das Trio als etwa 30 Jahre alte Südländer.

Fahndungsmaßnahmen nach ihnen verliefen erfolglos. (Manfred Vonhausen, 069-755 82113)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm 

######################################################

Polizei sucht gewalttätigen Räuber mit Phantombild – wer kennt den Mann?

Polizei Bielefeld: POL-BI: Polizei sucht gewalttätigen Räuber mit Phantombild - wer kennt den Mann?

Phantombild Räuber

Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld Mitte – Die Polizei sucht den Räuber, der am 08.05.2012 mit roher Gewalt einer 20-jährigen Frau einen Beutel mit Geschäftseinnahmen entreißen wollte, nun mit einem Phantombild. Wer kann Hinweise zu dem bislang unbekannten Räuber geben? Wie berichtet, hatte ein unbekannter Mann versucht, der Frau auf der Herforder Straße einen Beutel mit Einnahmen eines Geschäftes zu entreißen. Die Frau hielt den Beutel fest, so dass sie von dem Täter über den Boden gezogen und mit der Faust gegen den Kopf geschlagen wurde. Als ihr Zeugen zu Hilfe kamen, floh der Täter ohne Beute. Der Räuber war zwischen 23 und 27 Jahre alt, circa 185 cm groß, dünn/ schlank, trug ganz kurze, dunkelbraune Haare und hatte eine auffällig braune Gesichtshaut – wirkte südländisch. Er war bekleidet mit einem grauen Kapuzenpulli, darüber einer dunkelblauen Jacke mit hellblauen, schmalen Querstreifen an der Ärmel-/ Jackenmitte, einer hellblauen Hose und schwarz-blauen Sneakerschuhen mit dickerer Sohle. Wer kann Hinweise zu dem auf dem Phantombild abgebildeten Mann geben? Hinweise erbittet die Polizei, KK 14, unter Tel. 0521/545-0.

Bielefeld (ots) – SR/ Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu einem versuchten Handtaschenraub am frühen Mittag des Dienstag, 08.05.2012, auf der belebten Herforder Straße, bei dem ein unbekannter Täter in brutaler Art und Weise den Widerstand seines Opfers zu überwinden versuchte. Zwei junge Frauen im Alter von 19 und 20 Jahren begaben sich gegen 11.40 Uhr mit Einnahmen eines Geschäfts an der Werner-Bock-Straße zur Sparkasse an der Stresemannstraße. Die 20-jährige Frau aus Steinhagen hatte die Einnahmen in einem Beutel verstaut, den sie fest um ihr Handgelenk gewickelt hatte. Vor dem „Stoffmarkt“ an der Werner-Bock-Straße fiel den Frauen bereits ein unbekannter Mann auf, der ihnen von dort aus folgte. Nachdem die beiden Frauen die Ampel an der Einmündung Herforder Straße/ Friedrich-Ebert-Straße überquert hatten, riss der unbekannte Mann plötzlich an dem Beutel mit den Einnahmen. Die junge Frau ließ den Beutel nicht los und stürzte zu Boden. Sie hielt den Beutel weiterhin fest, so dass sie von dem Täter circa drei Meter über den Boden gezogen wurde. Währenddessen schlug der unbekannte Mann mit der Faust gegen den Kopf der Frau. Erst als die 19-jährige Begleiterin auf den Täter zulief, ließ er von seinem Opfer ab und flüchtete ohne Beute Richtung Willy-Brandt-Platz/ Aldi-Markt. Ein bislang unbekannter Zeuge hatte noch versucht, den Täter festzuhalten, welcher jedoch unerkannt entkommen konnte. Die Geschädigte wurde bei dem Überfall verletzt, ihre Begleiterin erlitt einen Schock. Beide wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter war augenscheinlich Südländer (gebräunte Hautfarbe), circa 185 bis 190 cm groß und circa 20 bis 30 Jahre alt. Er hatte eine dünne Statur, ganz kurz geschnittene dunkelbraune Haare und trug eine hellblaue Hose, einen grauen Kapuzenpullover, schwarz-blaue Sneakerschuhe mit dicker Sohle und eine auffällige dicke blaue Jacke (wie Bomberjacke) mit quer verlaufenden hellblauen Streifen auf Ärmel und Jackenmitte. Der Zeuge, der versucht hatte, den Täter festzuhalten, wie auch weitere Passanten, die den Vorfall beobachtet haben, werden dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Ihre Angaben sind für die weiteren Ermittlungen und die Identifizierung des brutalen Täters von großer Bedeutung. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei, KK 14, unter Tel. 0521/545-0.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld
Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld 

Leitungsstab Pressestelle
Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023
Fax: 0521/545-3025
E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de

####################################################

Räuberischer Diebstahl am Hauptbahnhof

Hagen (ots) – Am späten Freitagabend, 22.06.2012, gegen 23.15 Uhr hielt sich ein junger Mann in der Straße Am Hauptbahnhof auf, als er von einem Fremden angesprochen und gefragt wurde, ob er ihm für ein Telefonat mal sein Handy leihen könne. Der 17-Jährige machte das. Allerdings telefonierte der Mann nicht damit, sondern tippte nur auf dem Display des Handys herum und war schon im Begriff, es in die Tasche zu stecken, als der Geschädigte sein Telefon zurück verlangte. Der Fremde bat ihn jedoch, für einen weiteren Anruf das Display freizuschalten. Auch das machte der 17-Jährige. In dem Augenblick kam ein zweiter fremder Mann hinzu, der ihn fragte, was er für eine Goldkette trage. Als der Geschädigte ihm antwortete, dass ihn das nichts anginge, riss der Mann ihm plötzlich die Kette vom Hals und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Unmittelbar danach flüchten beide Täter mit Kette und Handy über die Werdestraße in Richtung Plessenstraße. Erst am nächsten Morgen informierte der 17-Jährige die Polizei und erstattete eine Anzeige. Die beiden Tatverdächtigen beschreibt er wie folgt. Täter, der das Handy raubte: Südländer, ca. 17 Jahre alt, 170 cm groß, sportliche Statur, dunkle, zur Seite gegelte Haare, an den Seiten kurz und vorne etwas länger. Er trug ein langärmliges weißes Hemd und eine blaue Stoffhose. Der Täter, der die Kette raubte, ist ca. 18 – 20 Jahre alt, ebenfalls Südländer, 180 bis 185 cm groß und dünn. Er trug eine graue Jogginghose und einen grauen Kapuzenpullover mit roter Aufschrift und hatte die Kapuze über den Kopf gezogen. Zeugen, die Täterhinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter Tel. 986-2066 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hagen
Pressestelle
Cornelia Leppler
Telefon: 02331-98615-10/-11/-12
Fax: 02331-98615-19
E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de 

################################################################

Pizzabote überfallen und ausgeraubt – Zeugenaufruf

Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.06.2012, 20:15 Uhr

Tatort: Hamburg-Barmbek Nord, Wasmannstraße

Die Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die gestern Abend einen Pizzaboten unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld nötigten. Das Zentrale Ermittlungskommissariat Ost, ZD 65, hat die ersten Ermittlungen übernommen.

Der 30-Jährige hatte gerade eine Pizza in die Wasmannstraße geliefert als er von den beiden Tätern angesprochen und aufgefordert wurde, von seinem Motorroller zu steigen und den Tätern zu folgen. Als der junge Mann nicht reagierte, zog einer der Täter ein Messer und hielt es ihm an den Hals. Der Geschädigte folgte den Männern nun in einen Verbindungsweg und musste hier sein Geld (rund 100 Euro) aushändigen. Anschließend versetzte ihm einer der Täter einen Faustschlag in den Magen und lief mit seinem Komplizen davon. Der 30-Jährige erlitt einen Schock und fuhr zunächst an seine Arbeitsstelle. Während er selbst in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde, verständigten seine Kollegen die Polizei.

Eine Sofortfahndung mit sieben Funkstreifenwagen führte jedoch nicht zur Festnahme der Täter. Sie können wie folgt beschrieben werden:

1. Südländer

25 bis 30 Jahre alt ca. 175 cm groß dunkle kurze Haare, Dreitagebart dunkles Basecap, dunkles Sweatshirt, blaue Jeans, schwarze Nike-Turnschuhe mit weißen Streifen mit Messer bewaffnet

2. Südländer

25 bis 30 Jahre alt ca. 175 cm groß sehr kurze, schwarze Haare weißes Kapuzenshirt, kurze schwarze Lederjacke, schwarze Hose

Die weiteren Ermittlungen führt die Kripoabteilung des Polizeikommissariates 31. Hinweise zu den Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Sy.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de 

####################################################
Täter auf Rundgang gesehen? - Offenbach

(hf) Die Streife einer Security-Firma bemerkte am frühen Samstag auf dem Gelände des Klinikums zwei Gestalten, die sich gegen 5 Uhr vom Verwaltungsgebäude kommend in Richtung Lortzingstraße entfernten. Sofort gingen die Aufpasser zum Verwaltungstrakt, wo sie von einem Mitarbeiter auf einen Einbruch hingewiesen wurden: Unbekannte hatten das Gebäude betreten und mit dem hauseigenen Feuerlöscher die Tür zu einem Büro aufgebrochen; ob die Täter etwas gestohlen hatten, konnte noch nicht festgestellt werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den zuvor gesehenen Männern führte noch nicht zu deren Ergreifung. Die Kriminalpolizei (Telefon: 069/8098-1234) ermittelt und bittet um weitere Hinweise zu den beiden Flüchtigen. Es soll sich um zwei Südländer mit kurzen schwarzen Haaren gehandelt haben. Einer sei um die 1,85 Meter groß und von normaler Gestalt gewesen. Er trug Bluejeans und ein grünes Langarmhemd. Sein Komplize sei rund 10 Zentimeter kleiner und schlank gewesen; dieser war mit Bluejeans und schwarzem Sweatshirt bekleidet.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach
Pressestelle

Telefon:            069 / 8098  - 1210
Fax:                069 / 8098  - 1207
Petra Ferenczy (fe)             - 1208
Ingbert Zacharias (iz)          - 1211 oder 0163 / 284 5680
Henry Faltin (hf)               - 1212 oder 0173 / 659 6744
Kirsten Krüger (kk)             - 1213 oder 0173 / 301 7743
Andrea Ackermann (aa)           - 1214 oder 0173 / 301 7834
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de 

###################################################

Gutmütigkeit ausgenutzt

Hemer (ots) – Am Samstag, 23.06.2012, gegen 12:30 Uhr, befand sich eine 78 -jährige Hemeranerin auf dem Hademareplatz in Höhe der Firma „Ihr Platz“ als sie von einem Mann auf den Wechsel von Kleingeld angesprochen wurde.

Als sie ihr Portemonnaie öffnete, entnahm der Mann blitzschnell das Scheingeld aus dem Geldfach und flüchtetete zu Fuß zu seinem Auto, welches auf dem Parkplatz einer Zahnarzt-Praxis Am Nöllenhof stand. Von dort aus fuhr das Fahrzeug weg.

Angaben zum Fahrzeug oder eventuellen weiteren Insassen kann die Geschädigte nicht machen.

Täterbeschreibung :

Männlich, ca. 40 Jahre, Südländer, kurze, schwarze seitlich gescheitelte Haare, randlose Brille (Klarglas), kein Bart, kein Schnurrbart, hellbeiges Sacko, schwarze Tuchhose, helles Hemd (blau oder weiß), schwarze Lederschuhe, schlanke Statur, geschätzt 1,70m groß.

Hinweise auf den dreisten Trickdieb nimmt die Polizei in Hemer (Tel.: 9099-0) entgegen.

Rückfragen bitte an:Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1221
E-Mail: norbert.pusch@polizei.nrw.de
http://www.kpb-luedenscheid.nrw.de 

#####################################################

Morgen droht die schwärzeste Stunde der parlamentarischen Demokratie seit Kriegsende


www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

 
Die Demokratie steht morgen Kopf: Die sog. Volksvertreter setzen an, die absolute und eindeutige Mehrheitsmeinung der Bevölkerung nicht zu vertreten und den in jeder Hinsicht unbeschränkten „Euro-Rettungsschirm“ abzunicken. Dagegen sind bis heute 1.030.000 E-Mails im Bundestag angekommen. Das ist beispiellos- und ganz und gar nicht ohne Wirkung! Die Abgeordneten sind alarmiert ob des breiten, sichtbaren und offensichtlich gut organisierten Widerstandes der Bevölkerung. Das habe ich oft festgestellt, zuletzt bei meinem Gespräch mit CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt, dem ich tausende schriftliche Petitionen übergab (s. Photo).

Setzen Sie heute noch ein großes Zeichen zur Verhinderung des ESM:

Schicken Sie mit einem Klick hier eine Protest-E-Mail an Bundeskanzlerin Merkel, Finanzminister Schäuble, Arbeitsministerin v.d.Leyen, Innenminister Friedrich, Kanzleramtsminister Pofalla und an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen 

Eines ist sicher: Sollte der ESM am Ende trotzdem abgenickt und auch vom Verfassungsgericht durchgewunken werden, dann sollen die über eine Million E-Mails nur der Anfang unseres Widerstandes gewesen sein. Wir werden uns weder die Demokratie zerstören, noch unsere Einkommen und Vermögen verpfänden lassen. 

In diesem Sinne grüßt Sie herzlich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Sollen wir den Kampf gegen ESM und Schuldenunion weiterführen, egal wie der Bundestag am 29.6. abstimmt? Wenn Sie hier 3 Euro spenden, verstehen wir das als: JA! Spenden Sie 5 Euro, verstehen wir das als: JA! UNBEDINGT! Und spenden Sie 9 Euro, dann wissen wir: Wir sollen weitermachen. Und Sie sind weiter mit dabei. Ich danke Ihnen sehr – für jeden Cent.

 

EU-Gipfel Ratlos am Abgrund


die neutrale Schweiz kennt die Antwort, kennt die Gründe und gibt jedem Kommentar von deutschelobby 100% recht, direkt und/oder indirekt…………

Lesen….um zu wissen wer lügt, dass eine „EU“-Union nur solange funktioniert, wie Deutschland für Länder ohne besondere Leistungsbereitschaft zahlen kann und wird……

Doch das deutsche Volk versteht eben nichts mehr……….jeder der für einen Verbleib in der „EU“ stimmt, ob mit oder ohne Euro, ist schlichtweg ein Masochist……doch soll er seine geistigen Ketten nicht allzu-deutlich zeigen……denn aus Lachen kann auch Wut werden……

Ein Befreiuungsschlag für die EU in der Krise ist nicht in Sicht.

 Ein Befreiuungsschlag für die EU in der Krise ist nicht in Sicht

Eric Gujer

Grosse Vorhaben beginnen manchmal klein. Der heutigen EU sieht man nicht mehr an, dass ihre Ursprünge in der sogenannten Montanunion liegen, einer in den fünfziger Jahren gegründeten Behörde zur Kontrolle der deutschen und französischen Kohle- und Stahlindustrien. Es ist nachgerade die Methode der europäischen Integration, langsam und auf Umwegen zu wachsen. So kommt der vom Ratspräsidenten Van Rompuy vorgelegten Skizze zur wirtschaftlichen und politischen Zukunft der Euro-Zone einige Bedeutung zu, auch wenn Bundeskanzlerin Merkel prophylaktisch schon einmal abgewinkt hat. Aber die schleichende Dynamik der Vergemeinschaftung hat noch niemand gestoppt.

Grundsätzliches in Nebensätzen

Van Rompuys Papier, das die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag und Freitag in Brüssel erörtern, enthält bemerkenswerte Ungleichgewichte. Die Vorschläge für eine einheitliche Bankenaufsicht für die Euro-Zone, für eine supranationale Einlagenversicherung und ein Regime zur Abwicklung bankrotter Banken sind recht konkret. Auch das Plädoyer für eine Kastration der nationalen Parlamente durch den Transfer ihres Budgetrechts nach Brüssel lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Hingegen fielen Van Rompuy und seinen Mitautoren nur wenige Zeilen zur demokratischen Legitimation einer massiv gestärkten zentralen Bürokratie ein. Diese Zurückhaltung hat ihre Gründe. Zum einen sind die Brüsseler Eliten vorrangig an den finanztechnischen Aspekten der Vorschläge interessiert, weil man auf diese Weise hofft, Deutschland zur Vergemeinschaftung der Schulden bewegen zu können. Zum anderen lehnen zahlreiche Euro-Länder, allen voran Frankreich, die Verlagerung von Souveränitätsrechten ab.

Vor allem aber ist völlig unklar, wie die Brüsseler Maschinerie demokratisch besser verankert werden könnte. Soll das EU-Parlament gestärkt werden, oder müssten die nationalen Parlamente sehr viel intensiver in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden? Müsste nicht auch die EU-Kommission durch Direktwahl ihres Präsidenten demokratisch abgestützt und zu einer europäischen Regierung ausgebaut werden? Welcher Platz bliebe dann aber noch für die Nationalstaaten, die jetzt im Rat eine Mitregierung bilden? Wer diese Fragen ernsthaft stellt, betritt ein Minenfeld aus nationalen Interessen, Kompetenzgerangel und verfassungsrechtlichem Oberseminar. Um eine weniger weit gehende EU-Verfassung auszuarbeiten, waren zu Beginn des Jahrtausends lange Debatten nötig – die Verfassung kam trotzdem nie zustande. Es war daher von Anbeginn an eine irrwitzige Idee anzunehmen, man könnte unter dem akuten Zeitdruck der Schuldenkrise die EU von Grund auf umgestalten.

Die Diskussion über die politische Union ist vielmehr Ausdruck tiefer Ratlosigkeit. Derzeit scheint es weder vorwärts- noch rückwärtszugehen. Die bisherigen Mechanismen zur Krisenbewältigung haben sich als unzulänglich erwiesen. Mit wenigen Ausnahmen sind unterdessen alle Südländer unter den Rettungsschirm geschlüpft, ohne dass sich eine spürbare Gesundung einstellt. Anderseits ist ein Befreiungsschlag nicht in Sicht. Ein Konsens über weitergehende Schritte im Sinne Van Rompuys liegt in weiter Ferne.

Der Euro, einst als Instrument der Einigung gedacht, spaltet zugleich die EU immer weiter.

Die Südländer kämpfen nur für ihre nationalen Belange; ob eine Schulden-Union Deutschland überforderte und damit die Krise verschlimmerte, interessiert sie nicht. Ein Ertrinkender greift eben nach jedem Rettungsring. In Deutschland breitet sich zugleich eine trotzige Anti-Stimmung aus: Wir zahlen nicht mehr, wir geben keine Rechte ab, wir haben überhaupt genug. Zugleich vertieft sich der Graben zwischen Euro-Ländern und den übrigen EU-Mitgliedern, die den Weg einer forcierten Integration nicht mitgehen wollen. Die Euro-Zone fand daher zuletzt nur die Kraft zu Placebo-Massnahmen wie der Ankündigung eines 130 Milliarden schweren Wachstumspakets, dessen Gelder allerdings längst in dem einen oder anderen Topf verbucht sind.

Verantwortung übernehmen

Um das Steuer doch noch herumzureissen, muss auf der Brücke dieses Geisterschiffs wieder ein Steuermann stehen. In Brüssel lassen sich nur dann Fortschritte erzielen, wenn sich Paris und Berlin eng abstimmen. Seit dem französischen Präsidentenwahlkampf stockt diese Zusammenarbeit. François Hollande war die persönliche Profilierung zunächst wichtiger, doch langfristig nützt ihm seine neu gewonnene Popularität in Athen oder Rom wenig. Zugleich müssen Frankreich und Italien, die Schwergewichte unter den wirtschaftlichen Wackelkandidaten, durch echte Strukturreformen beweisen, dass sie Rettung nicht nur von anderen, vorzugsweise Deutschland, erwarten.

Solange die Hauptbetroffenen der Krise nicht Verantwortung für das eigene Schicksal übernehmen, wird das Vertrauen in den Euro nicht zurückkehren.

Besser: es war nie da und das zu recht……

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/ratlos-am-abgrund-1.17296332

Monti will Merkel und den Euro “zu Hölle fahren” lassen


ALLES NUR SCHEIN UND RAUCH::::::

MERKEL WILL STIMMEN SICHERN:::

DER SPIEGEL LÜGT UND BETRÜGT::::

ANGEBLICHE UMFRAGE IN SPIEGEL GEFÄLSCHT::::

BÜRGER WEGEN EURO-KRISE ABSICHTLICH IN ANGST UND SCHRECKEN VERSETZT:::

SPIEGEL; STERN UND CO TREIBEN DAS SPIEL AUF DEN GIPFEL UND FÖRDERN

„EU“; EURO UND MERKEL::::::::::::::::::::

ABGABE WEITERER RECHTE AN BRÜSSEL BEDEUTET EIN VERSINKEN IN DER VÖLKERRECHTLICHEN BEDEUTUNGSLOSIGKEIT:::::::

VIELE MENSCHEN VON DEN MASSENMEDIEN = MERKELS SPRACHORGANEN;

IN ENTSCHEIDUNGEN UND DENKWEISE MASSIV MANIPULIERT:::::

EIGENES DENKEN WEGEN UNFÄHIGKEIT DES ERKENNENS DER LAGE; ABER AUCH DURCH BEQUEMLICHKEIT UND FAULHEIT;  NICHT MEHR VORHANDEN::::

VERRATEN; VERBLÖDET UND STINKFAUL = DAS DEUTSCHE VOLK NACH ALLIIERTER UMZÜCHTUNG::::::::::

Ob die kleine Spielfigur von Playmobil standhalten wird, wenn Monti und die anderen Geldvergeuderstergeuderstaaten sie zu Hölle fahren lassen werden? Sie sagte gestern: „nicht so lange ich lebe“.

Und Italiens Ministerpräsident Monti antwortet heute: „Dann fährt der Euro zur Hölle“

Italiens Regierungschef Monti: Warnung vor einer möglichen Katastrophe

„Dann fährt der Euro zur Hölle“

Ein Witz. Ein Spiel. Ein Poker.

Der Einsatz sind wir, DAS DEUTSCHE VOLK.

Und diese kleine Witzfiguren spielen die große Götter.