Kriminelle Ausländer raus – Deutsche wehrt euch – Schluss mit dem Gutmenschentum!


Meldestelle gegen Illegale und kriminelle Ausländer, nur ein Klick entfernt:
http://web11.hc042048.tuxtools.net/wordpress/?p=2577
Wir bringen jeden kriminellen und illegalen Ausländer in den Strafvollzug –

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Zitat: Maria Böhmer

Die Träumereien der Integrationsbeauftragten stimmen mit der Wirklichkeit überhaupt nicht überein. Das Bundesministerium des Inneren, sowie das Landeskriminalamt NRW haben vor einiger Zeit ihre „Kriminalitätsstatistiken 2011″ veröffentlicht. Bei Durchsicht dieser Statistiken treten gerade auch im Bereich der Ausländerkriminalität erschreckende Zahlen zutage.

Das Landeskriminalamt teilt in seiner „Kriminalitätsentwicklung in NRW 2011″ mit, daß in NRW nach offiziellen Angaben 1.877.513 Ausländer (lt. LKA „Nichtdeutsche“) leben, was 10,5 % der Gesamtbevölkerung entspräche. Der Anteil der Ausländer an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen bei Straftaten in NRW beträgt 24,3 % (bei 10,5 % Anteil an der Gesamtbevölkerung).

Diese Zahlen decken sich auch mit den vielen an die NPD-NRW gesendeten Nachrichten, in denen Bürgerinnen und Bürger aus Nordrhein-Westfalen ihre Erfahrungen mit der „multikulturellen Bereicherung“ wiedergeben. In diesen Nachrichten wird immer wieder kritisiert, daß die Strafverfolgungsbehörden mit diesem Personenkreis besonders lasch umgeht, Ermittlungen gar nicht aufgenommen oder Opfer und Zeugen eingeschüchtert und bedroht werden.

Die NPD möchte allen betroffenen Landsleuten die Möglichkeit geben Straftaten von Ausländern über das untere Formular zu melden. Wir sehen uns nicht als Strafverfolgungsbehörde, sondern lediglich als Vermittlungs- und Beratungsstelle. Wir geben keine Rechtsberatungen! Neben der politischen Aufarbeitung der Straftaten möchten wir den Betroffenen auf folgenden Gebieten Hilfestellungen anbieten:

– Vermittlung von Rechtsanwälten
– Beratung zum Umgang mit kriminellen und gewalttätigen Ausländern
– Vermittlung zu Selbstverteidigungskursen
– Vermittlung zu Selbsthilfegruppen
– Hilfe beim Ausfüllen eines „Online-Strafantrag“
– Vermittlung zu Kursen für Präventivmaßnahmen gegen Einbrüche und Diebstähle
– usw.

Ein weiteres Anliegen der NPD ist es möglichst viele Illegale den Behörden zu melden, damit diese wieder abgeschoben werden können. Schätzungen zufolge leben mehr als eine Millionen Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis in Deutschland. Helfen Sie mit diese Zahl zu verringern!

Quelle

http://web11.hc042048.tuxtools.net/wordpress/?p=2577

Schweiz – Vergewaltigungsserie durch Afrikaner


+++ Serie von Sex-Attacken setzt sich fort ‎ +++

Basel (mb). Sextäter aus Afrika machen derzeit die drittgrößte Stadt der Schweiz unsicher — die Zahl der Vergewaltigungen im öffentlichen Raum häuft sich in den vergangenen Monaten. Zuletzt schlug ein Unbekannter in der Nacht auf Sonntag zu. Wie die Kantonspolizei mitteilte, sprach er eine Frau auf Englisch an und vergewaltigte sie in einem Gebüsch, bevor er flüchtete. Die Fahndung verlief erfolglos, der Täter wurde als Nordafrikaner beschrieben.

Sozialbetrug in Milliardenhöhe


+++ Zehntausende Ausländer zocken illegal ab +++

Berlin/München (gn). Politiker verbreiten immer noch vollmundig die Mär, Migranten stellten grundsätzlich eine „Bereicherung“ für Deutschland dar. Aber nicht nur der jährlich erscheinende „Sicherheitsreport“ der Münchner Polizei weiß es besser. Unter der Schlagzeile „Milliardenschäden durch ausländische Sozialbetrüger“ bestätigte auch die Tageszeitung Die Welt jetzt einmal mehr, was alle wissen, linksgrüne Multikulti-Lobbyisten aber nicht wahrhaben wollen. Einem Bericht des Blattes zufolge richten ausländische Sozialbetrüger in Deutschland und Holland jedes Jahr (!) einen Schäden von schätzungsweise mehr als 400 Millionen Euro an. Viele Ausländer beziehen nämlich Sozialhilfe, obwohl sie in ihrem Herkunftsland Immobilien besitzen. Nach geltender Gesetzeslage wären sie aber verpflichtet, diese Immobilien zu veräußern, ehe sie Anspruch auf Sozialhilfe geltend machen können.

Sarrazins Buch sorgt erwartungsgemäß für Wirbel


+++ Politiker entsetzt — Experten stimmen Sarrazins Thesen zu +++

Berlin (fm). Gestern startete der Verkauf von Thilo Sarrazin´s neuem Buch „Europa braucht den Euro nicht.“ Wie bei seinem vorherigen Bestseller, „Deutschland schafft sich ab“, sorgt auch das neue Buch sofort für gehörigen Wirbel. Der frühere SPD-Finanzsenator und Bundesbanker Thilo Sarrazin wirft in seinem Buch der deutschen Politik schwere Versäumnisse bei der Einführung des Euro vor. Deutschland sei „eine unklare Wette auf Kosten deutscher Interessen eingegangen.“ Zentrale These in Sarrazins Buch ist, daß der Euro bisher überwiegend Nachteile gebracht habe. Politiker der etablierten Parteien reagierten wie schon beim vorherigen Sarrazin-Buch „empört“. Finanzexperten geben Sarrazin dagegen Recht.

Kosten für Energiewende steigen auf mindestens 60 Milliarden Euro


Gesamtkosten könnten sogar über 200 Milliarden betragen +

Berlin (fm). Der übereilte Atomausstieg der Bundesregierung kommt den Bürgern immer teurer zu stehen. Wie viel der Atomausstieg letztendlich kosten wird, darüber schweigen sich die Verantwortlichen weiter aus. Allerdings dringen nach und nach Zahlen durch. Letzten Monat errechnete eine Greenpeace-Studie, dass die Stilllegung und der Rückbau der Atomkraftwerke etwa 34 Milliarden Euro kosten werden. Zusätzlich wird mit einer Risikozulage von 10 Milliarden Euro gerechnet. Nun wurde ein weiterer Kostenfaktor der Energiewende benannt: Der Ausbau der Stromnetz-Trassen wird weitere 20 Milliarden Euro verschlingen. Somit ergeben die bisher bekannten Kosten der Energiewende schon über 60 Milliarden Euro. Doch dabei wird es nicht bleiben. Fest steht bereits seit längerem: Die Stromkunden können sich in Zukunft auf enorme Preissteigerungen einstellen.

ESM-Rettungsschirm: Der Kampf um die Unterschrift


Gerhard Wisnewski

Na, sowas: Hatten wir an dieser Stelle nicht geschrieben, Bundespräsident Wulff sei gegen Gauck ausgewechselt worden, weil dieser ganz sicher das ESM-Gesetz unterschreiben würde? Und nun wird Gauck doch nicht unterschreiben? Gemach, gemach. Durch einen geschickten Schachzug hat das Bundesverfassungsgericht Gauck erst mal gestoppt. Er muss die Unterschrift verweigern.

Der Bundespräsident ist nur ein »Grüßaugust« oder ein »Frühstücksdirektor«, wie das Staatsoberhaupt von Kritikern gerne mal geschmäht wird? Und hat sowieso nichts zu sagen? Nun, im Normalfall mag das stimmen. Zwar können Gesetze erst nach der Unterschrift des Bundespräsidenten in Kraft treten. Allerdings ist das in der Regel nur Formsache. Kritisch wird es erst, wenn Bundestag und Bundesrat offensichtlich verfassungswidrige, ja sogar verfassungsfeindliche Gesetze planen und den Bundespräsidenten damit quasi provozieren. Dann bekommt die Unterschrift des Staatsoberhaupts eine ganz andere Bedeutung. Sie wird zum letzten

Damm gegen Staatsstreich und Verfassungsbruch. Wie zum Beispiel bei der geplanten Ratifizierung des ESM-Vertrags. Mit diesem so genannten »Europäischen Stabilitätsmechanismus« soll ab Mitte 2012 in Europa eine verfassungsfeindliche Finanzdiktatur errichtet werden (siehe auch: Wisnewski, verheimlicht – vertuscht – vergessen 2012). Ein nicht gewähltes und gegenüber Strafverfolgung immunes Gremium (»Gouverneursrat«) soll dann unbegrenzt und unwiderruflich Finanzmittel bei den ESM-Mitgliedsstaaten abrufen können, also Steuergelder. Diktatur ohne Filter, sozusagen: also nur was für Leute, die das Grundgesetz regelmäßig in der Pfeife rauchen.

Gauck sagt Ja zu Europa

Gaucks Vorgänger Christian Wulff hatte das offenbar erkannt und in mehreren Reden plötzlich eine erstaunliche EU-Skepsis erkennen lassen. Eine Skepsis, die er sehr wahrscheinlich auch gegenüber der  Unterschrift unter das ESM-Gesetz gehabt hätte. Kurz: Wulff war, was die geplante europäische Finanzdiktatur angeht, plötzlich ein unsicherer Kantonist. Der Rest ist Geschichte. Mit seinem Nachfolger lief  zunächst alles nach Plan: »Gauck fordert uneingeschränktes Ja zu Europa«, titelte die Bild-Zeitung (Online) am 17. April 2012 begeistert über Gaucks Antrittsbesuch in Brüssel – also genau jenes Blatt, das Wulff zuvor aus dem Amt gemobbt hatte. Gaucks Botschaft laut Bild: Keine Angst vor der Schuldenkrise! Rettungsschirme? Kein Problem: »Die aufgespannten Rettungsschirme würden von der Bevölkerung akzeptiert, mögliche Probleme mit dem Bundesverfassungsgericht in diesem Punkt sehe er nicht, sagte Gauck.« Zur Lösung der Krise möchte Gauck nicht etwa weniger, sondern mehr Europa: »Als Europa sind wir stark, als Nationalstaaten nicht mehr stark genug«, sagte Gauck laut Bild.

Ein Mann steht stramm

Alles paletti. Der Mann steht stramm und scheint überhaupt keine Skrupel zu haben. Schließlich lobte der neue Bundespräsident auch die absurden Auslandseinsätze der Bundeswehr über den grünen Klee: Bei einem Besuch der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg forderte er die Deutschen laut Spiegel Online »zu größerer Offenheit für Auslandseinsätze der Bundeswehr auf« und bemängelte zugleich »eine gewisse Ignoranz der Bürger gegenüber den Streitkräften«. Gewalt könne – »solange wir in der Welt leben, in der wir leben (…) – notwendig und sinnvoll sein, um ihrerseits Gewalt zu überwinden oder zu unterbinden«, spielte Gauck auf die Kriege in Afghanistan, Libyen und (demnächst) Syrien an. Und machte sich damit jene Absurdität zu eigen, wonach die NATO bei ihren Bombenkriegen nur deshalb Tausende von Zivilisten tötet, damit sie nicht von ihren angeblich grausamen Regierungen getötet werden.

»Öffentlich« ist ein Zauberwort

Und nun? Derselbe Gauck kündigte am 21. Juni 2012 plötzlich an, das kommende ESM-Gesetz doch nicht gleich zu unterschreiben – und zwar auf Bitten des Bundesverfassungsgerichts. Ist Gauck also doch ein lupenreiner Demokrat? Oder etwa ein »Weichei«? Keineswegs. Vielmehr hatte der Bundespräsident offenbar »ursprünglich noch am Abend des 29. Juni unterzeichnen wollen, unmittelbar nach der Abstimmung in Bundestag und Bundesrat«, schrieb die SZ (Online) am 21. Juni 2012. Nichts anderes haben wir erwartet. Dann wären jedoch kaum wieder gutzumachende Tatsachen geschaffen worden. Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Hauptsacheverfahren wäre erst in Monaten, wenn nicht Jahren, zu erwarten gewesen, also wenn bereits Hunderte von Steuermilliarden den europäischen Bach hinunter geflossen wären. Ohne seine Unterschrift bleibt jedoch die Möglichkeit eines Eilverfahrens erhalten; das BVG kann eingreifen, bevor die Unterschrift geleistet und Tatsachen geschaffen werden. Daher bat das Bundesverfassungsgericht Gauck, die Unterschrift zunächst nicht zu leisten. Das Zauberwörtchen lautete dabei »öffentlich«: Das Bundesverfassungsgericht hat den Bundespräsidenten nicht etwa nur am Telefon, also unter vier Augen beziehungsweise Ohren, um Aufschiebung der Unterschrift gebeten, sondern öffentlich, und zwar durch eine Sprecherin am Donnerstag, den 21. Juni 2012: »Die Richter bräuchten Zeit, um sich in die Materie einzuarbeiten«, sagte die Frau laut Focus Money (Online). Das war’s: Der Bundespräsident hätte nun dem BVG coram publico eine Abfuhr erteilen müssen – ein Ding der Unmöglichkeit. Hätte das BVG die Bitte dagegen nicht öffentlich vorgetragen, wäre sie möglicherweise unter den Tisch gefallen und eine Randnotiz der Geschichte geblieben.

Und dieses Wörtchen »öffentlich« ist es deshalb auch, was unsere Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst so auf die Palme bringt: »Ich glaube nicht, dass es klug ist, wenn die Verfassungsorgane öffentlich miteinander kommunizieren«, schimpfte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble denn auch vernehmlich. Allerdings ist das nur ein Etappensieg gegen die europäische (Finanz-) Diktatur. Der Kampf um die Unterschrift wird weitergehen, und

nach wie vor ist es sehr wahrscheinlich, dass die kommende ESM-Diktatur den Namen Gauck tragen wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/esm-rettungsschirm-der-kampf-um-die-unterschrift.html;jsessionid=E46DECADE9DF306453796B85A3A6A0FB

Polizeiberichte…Türken, Südländer, Ausländer usw…..


Diebstahl eines Geldbeutels Innenstadt Alsfeld

Einer Geschädigten aus Alsfeld wurde am 21.6.12, zw. 11.30 – 11.50h offensichtlich die Geldbörse aus ihrer Handtasche entwendet. Beim Bummel durch ein Bekleidungsgeschäft hat wahrscheinlich ein junges Paar, dass sich in unmittelbarer Nähe der Bestohlenen aufhielt, das Portmonee aus der Tasche entwendet.

Dieses Paar wird wie folgt beschrieben:

männliche Person: Ausländer, ca. 170-175cm groß, südländisches Aussehen, dunkler Teint, schwarze, kurze Haare, Alter ca. Mitte 30 Jahre alt, evtl. Türke; weibliche Person: Ausländerin, ca. 170-175cm groß, Mitte 30 Jahre alt, schmales Gesicht, schwarze, schulterlange Haare.

In der Börse befanden sich u. a.: ca. 80EUR Bargeld, Papiere u. a. Personalausweis, Führerschein und EC-Karte, sowie Kfz-Schein für VB-TC 63.

Zeugen oder Personen, die sonstige Hinweise zur Sache geben können, melden sich bitte bei der Polizeistation Alsfeld, Tel.: 06631/9740.

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Messerstecherei – Täter flüchtig – Offenbach

(ab) Blutig endete in der Nacht zum Donnerstag ein Streit im Martin-Luther-Park. Ein 17-jähriger Offenbacher geriet mit drei Heranwachsenden aneinander. Mit einem Messer wurde der Türke durch die derzeit flüchtigen Angreifer am Oberkörper leicht verletzt und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Von den Tätern, die zu Fuß in Richtung Marktplatz rannten, fehlt derzeit jede Spur. Sie werden beschrieben als Südosteuropäer, zirka 20 Jahre alt, 1,80 Meter groß und dunkel gekleidet. Wer hat zwischen 0.45 und 1.15 Uhr Verdächtiges beobachtet? Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise unter 069/8098-5200.

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Logo Polizeipräsidium Südosthessen - Offenbach

Trickdiebe am Werk – Langen

(hf) Trickdiebe haben am Mittwochabend im Hagebuttenweg eine Seniorin hereingelegt. Die 89-Jährige schaute gegen 20.15 Uhr gerade fern, als es klingelte. Die ältere Dame öffnete die Tür und sah eine Frau mit einem Kind. Die Unbekannte stellte sich als die neue Nachbarin vor. Sie sei an Diabetes erkrankt und bräuchte dringend ihre Medikamente – die sie allerdings beim Umzug vergessen habe. Deswegen bat sie um Bares. Die 89-Jährige bot hilfsbereit Geld an, dass sie extra für die Reparatur ihres Herdes gespart hatte. Nachdem die „neue Nachbarin“ die Barschaft eingesteckt hatte, verschwand sie mit dem Mädchen. Erst eine Stunde später, als eine langjährige Nachbarin die Seniorin besuchte, bemerkte die hilfsbereite Frau, dass sie Opfer eines Betruges geworden war. Sofort verständigte sie die Polizei und zeigte die Täterin an. Es soll sich um eine Südländerin mit sehr dunklen langen Haaren, die sie zum Dutt gebunden hatte, gehandelt haben. Die Gaunerin sprach nur gebrochen deutsch – das Mädchen soll um die acht Jahre alt gewesen sein. Die Polizei führte noch eine Fahndung durch, doch die Betrüger waren schon über alle Berge. Nun ermittelt die Kriminalpolizei und bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 069/8098-1234.

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Hochtaunus – Polizeipräsidium Westhessen

PD Hochtaunus - Polizeipräsidium Westhessen: POL-HG: Pressebericht

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PD Hochtaunus - Polizeipräsidium Westhessen: POL-HG: Pressebericht

Bad Homburg v.d. Höhe (ots) – Polizeidirektion Hochtaunus

1. Raubüberfall/Zeugenaufruf,

Königstein, 28.05.12

Im Zusammenhang mit einem Raubüberfall auf die Betreiber einer Gaststätte in Königstein sucht die Kripo nach den beiden Männern, die als Phantombilder in der Anlage zu erkennen sind. Am 14.5.12 suchten die beiden bislang unbekannten Täter erstmals das Restaurant des Geschädigten in Königstein-Mammolshain auf und gaben vor, im Juni 2012 eine größere geschäftliche Veranstaltung durchführen zu wollen. Bei Folgebesuchen, u. a. am 15.5.2012, wurden weitere Details besprochen. So wurde beispielsweise eine umfangreiche Speisekarte erstellt, die nur hochwertiges Essen sowie entsprechend teuere Getränke beinhaltete. Am Abend des Pfingstmontags, 28.5.12, sollten abschließende Modalitäten besprochen werden. An diesem Tag, gegen 22.00 Uhr, betraten die Täter nach Geschäftsschluss die Lokalität und führten zunächst die Gespräche fort. Plötzlich zog der alle Verhandlungen in englischer Sprache führende Täter mit schwarzer Hautfarbe aus einer Laptop-Tasche eine Schusswaffe, bedrohte den Gaststättenbetreiber und seine Ehefrau und zwang sie zur Herausgabe von Bargeld. Neben einem Bargeldbetrag von mehreren tausend Euro gelang es den Tätern auch verschiedene Schmuckgegenstände zu erbeuten. Die Räuber flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Bei einigen Besuchen vor der Tat sollen die Täter mit einem schwarzen VW-Touareg vorgefahren sein, an dem ein HG-??? Kennzeichen angebracht gewesen sein soll. Bei dem Haupttäter handelte es sich um einen etwa 30 – 35 Jahre alten, ca. 180 – 190 cm großen Mann mit sportliche Figur und schwarze Hautfarbe (vermutlich Südafrikaner/Nigerianer o. ä). Der ihn begleitende Mittäter wird auf ca. 165 – 170 cm groß und 25 – 30 Jahre alt geschätzt. Er war von schlanker Gestalt, nordafrikanischer Typ (brauner Teint, evtl. Tunesier/Algerier, Marokkaner). Er trug die schwarzen Haare seitlich kurz, das Deckhaar mittellang. Auffällig war eine große Brille mit schwarzem Gestell. Hinweise, insbesondere zu den Tätern und / oder dem Fahrzeug, einen schwarzen VW-SUV, werden an die Kriminalpolizei Bad Homburg, Tel. 06172/120-0, erbeten.

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Unbekannte Einbrecher werden gestört – Hinweise erbeten

Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld Gadderbaum/ Sennestadt – Im Bielefelder Süden kam es in der Nacht von Donnerstag, 21.06.2012, auf Freitag, zu zwei versuchten Einbruchsdiebstählen. Die unbekannten Täter flüchteten in beiden Fällen ohne Beute. Gegen 22.15 Uhr am Donnerstag lösten unbekannte Täter Alarm am Rewe-Markt am Sennestadtring aus. Als die Polizei eintraf, waren die Täter, die versucht hatten, eine Tür des Marktes aufzuhebeln, bereits über alle Berge. Gegen 3.30 Uhr am Freitagmorgen beobachtete ein 43-jähriger Zeuge zwei Männer, die versuchten, mit Pflastersteinen eine Scheibe an einem Autohaus an der Artur-Ladebeck-Straße einzuwerfen. Der Zeuge sprach die Männer an, die daraufhin in verschiedene Richtungen stadtauswärts liefen. Einer der Männer war schwarz gekleidet und trug eine Umhängetasche. Der Zweite trug eine graue Hose und eine graue Jacke. Beide waren circa 17 bis 19 Jahre alt, circa 160 bis 170 cm groß, hatten kurze schwarze Haare und waren augenscheinlich Südländer (dunkle Hautfarbe). Fahndungen der Polizei verliefen in beiden Fällen erfolglos. Wer kann Hinweise zu den unbekannten Einbrechern geben? Hinweise erbittet die Polizei, KK 12, unter Tel. 0521/545-0.

Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Bielefeld Kurt-Schumacher-Str. 46 33615 Bielefeld Leitungsstab Pressestelle Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023 Fax: 0521/545-3025 E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de

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Mit Fußballintegrationsmotor volle Kanne gegen die Wand


Das der DFB ein linksextremer Schleimer-Verband ist, sollte seit Zwanziger schon lange bekannt sein. Ein feiger und darüber-hinaus sämtliche Realitäten leugnender Klub. 

Wie es dort aussieht, wo die wahre „Integration“ sich zeigt, in den unteren Regeln, hat deutschelobby schon einige Male berichtet…………unter Stichwort „Fussball“ wird man fündig……

Die Entrüstung war perfekt. „Rassistische Internet-Hetze gegen Mesut Özil“, so der Vorwurf in den Medien. Über einen Twitterkanal wurde während des Vorrundenspiels Deutschland gegen Dänemark, unter dem Profil @PiratenOnline folgende Nachricht verbreitet: „Özil ist garantiert kein Deutscher! Ein Stück Papier ändert nicht die Abstammung.“ In gewohnter Medienkompetenz distanzierte sich das Bundesvorstandsmitglied der Piraten-Partei, Julia Schramm, von jener Nachricht und bezeichnete sie als „rassistische Kackscheiße.“ Mustasfa Özil, Vater, Berater und Manager des Nationalspielers Mesut Özil, erstattete Anzeige gegen Unbekannt. Inwiefern hier das Gesetz übertreten wurde werden die Ermittlungen zeigen. Dessen ungeachtet sieht sich der Verfasser jener Nachricht den gesellschaftlichen Beißreflexen dieser wehrhaften Demokratie ausgesetzt, denn er hat es nicht nur gewagt, einen Nationalspieler mit Migrationshintergrund verbal zu attackieren, noch schwerer liegt der Gutmenschenlobby wohl die Tatsache im Magen, dass hier die heilige Kuh mit dem Brandsigel „Integrationsmotor Fußball“ vorsätzlich entweiht wurde.

Denn seit einigen Jahren ist immer wieder vom Fußball als Integrationsmotor die Rede und so wurden auch dieses Jahr, pünktlich zur laufenden Europameisterschaft die eingestaubten Schriftrollen über jene Weißheiten aus den tiefsten Katakomben dieser Republik hervorgeholt. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), stellt auf bundesregierung.de eine Reportage mit dem Titel „Gelebte Vielfalt im Verein“ vor. „Die Mannschaft von Joachim Löw steht für gelebte Vielfalt und Integration“, so heißt es feierlich in der Reportage. Dass jenen Nationalspielern mit Migrationshintergrund bei derart schwindelerregend hohen Einkünften das Einfügen in die bestehende Mehrheitsgesellschaft der Gutbetuchten nicht schwerfallen dürfte, wird hier geflissentlich außer Acht gelassen. Zwar wird des weiteren die Frage aufgeworfen, ob der Fußball auch im Freizeitbereich als Integrationsmotor funktioniert, jedoch wird beim Lesen der Lektüre schnell klar, dass sich Frau Böhmer die gute Laune nicht durch etwaige Negativnachrichten verderben lassen wollte.

So wurde für die Reportage der Müsiad Cup besucht, welcher zum sechsten Mal vom Berliner Athletik Klub (BAK) initiiert wurde, um einige maßgeblich beteiligte Personen genauer vorzustellen. Man liest beispielsweise vom Jugendleiter beim BAK, Murat Aktas. Er „kümmert sich um Spielerpässe, organisiert Elternabende und Vereinssitzungen, ist Ansprechpartner für Jugendliche, Trainer und Eltern, erstellt Spielpläne und organisiert Turniere“. Weiter geht’s mit Mehmet Matur, im Berliner Fußball Verband (BFV) ist er Vorsitzender des Ausschusses für Integration und Migration. In der Turniersaison ist er jedes Wochenende auf den Fußballplätzen unterwegs, „hat für jeden Spieler, Trainer und Vorsitzenden ein offenes Ohr und achtet darauf, dass an jedem Essenstand auch Pute und nicht nur Rind- und Schweinefleisch angeboten wird.“ Ebenfalls im Ausschuss für Integration und Migration des BFV ist Jürgen Martens. Er ist „an drei Tagen jeden Morgen um sechs Uhr aufgestanden, um sich beim 12. Anti-Gewalt Cup darum zu kümmern, dass der Rasen bespielbar ist, jede Begegnung einen Schiedsrichter hat und kein Kind auf dem Platz verloren geht.“ Zwar soll es auch gesamtgesellschaftliche Probleme geben, welche „sich auf dem Spielfeld in Form von rassistischen und fremdenfeindlichen Pöbeleien“ aufzeigen, aber im Großen und Ganzen ist die Botschaft unmissverständlich. Die drei haben alles im Griff. Hier ist die Gute-Laune-BRD noch in Ordnung.

Doch zum Trotz all der Schönrednerei und dem auf Sparflamme vor sich her stotternden Fußballintegrationsmotor, sieht die Realität auf deutschen Amateurfußballplätzen ein kleinwenig anders aus. So ist immer wieder von wilden Schlägereien zu lesen, welche überwiegend von Nichtdeutschen angezettelt und ausgetragen werden. Gegnerische Spieler gehen aufeinander los, Schiedsrichter werden brutal zusammengeprügelt oder Mannschaften treten aus angst vor ihren als gewaltbereit bekannten Gegnern erst gar nicht an. Der Schirmherr des „Integrationspreises des Deutschen Fußballbundes und von Mercedes-Benz“ und Manager der deutschen Nationalmannschaft, Oliver Bierhoff, wird auf dfb.de mit folgenden Worten zitiert: „Der Fußball ist wie geschaffen für die Integration: Egal wo man herkommt, welche Sprache man spricht oder welcher Religion man angehört – auf dem Platz ziehen alle an einem Strang und wollen gewinnen.“ Einige jedoch scheinen auf partout nicht verlieren zu wollen und bei entsprechenden Ergebnissen kann es durchaus schon mal vorkommen, dass eine aufgebrachte Meute wildgewordener Kosovoalbaner einen „farbigen“ Gegenspieler über den Platz jagt. „Gelebte Vielfalt“ auf dem Sportplatz eben.

Vereine der Amateurklassen, welche bei derart aggressivausgelebter Vielfalt nicht mitspielen wollen, bekommen bei Spielverweigerung ordentlich eins mit der Rassismuskeule übergezogen. So berichtete die JUNGE FREIHEIT am 31. 05. 2011, dass dem SF Düsseldorf 75 nach seiner Spielabsage an den FC Kosova, 12 Punkte abgezogen wurden. „Es kann nicht sein, dass die Vereine selbst entscheiden, wann sie antreten“, so ein Sprecher des Fußballverbandes auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT. Vor dem Hintergrund, dass es bereits im Hinspiel zu Gewaltausbrüchen kam und ein Kosovoalbaner gar den Schiedsrichter angriff und würgte, wirkt die Urteilsbegründung für den 12 Punkteabzug, welche unter anderem verlautbarte, dass dieses Verhalten „unter strengen Maßstäben als rassistisch gewertet werden könne“, wie blanker Hohn. Jedoch ist das, was hier bei all den Verrücktheiten dieser entarteten Republik nur am Rande erwähnt wurde, lediglich eines der Sahnehäubchen der herrschenden Diktatur der politischen Korrektheit.

Dass „Rassismus die Rote Karte“ gezeigt werden muss, darüber waren sich in der deutschen Fußballlandschaft alle einig. Nun jedoch das gleiche bei gewalttätigen Migrationshintergründlern anzuwenden, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier und bedarf vor seiner Umsetzung der Heiligsprechung demokratischer Ordenshüter. Allerdings deutet bereits ein Artikel aus dem Jahre 2008 der Frankfurter Allgemeinen daraufhin, dass es sich bei der ausufernden Migrantengewalt auf deutschen Fußballplätzen, um weit mehr dreht, als nur um Tore. So ist sich Professor Gunter Pilz vom Sportinstitut der Leibniz-Universität in Hannover sicher, dass die Konflikte im Amateur- und Jugendfußball zwischen deutschen Jugendlichen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund „ein drängendes, zentrales Problem“ darstellen. „Wir müssen leider Konstatieren“, so der Professor weiter, „dass der sportliche Wettkampf auf dem Spielfeld Stellvertreterfunktion angenommen hat für den Kampf um soziale Anerkennung und Gleichbehandlung. Der Sport ist Austragungsort eines sozialen Konflikts, in dem Mehrheitsgesellschaft und Migranten um die Veränderung der sozialen Rangordnung, die Verteilung von Ressourcen und die Anerkennung kultureller Normen kämpfen.“ „Es zeigt sich“, so Pilz weiter, „dass ausländische Jugendliche umso häufiger zu Gewalt greifen, je länger sie in Deutschland leben.“ Mit anderen Worten bedeutet das hier Angeführte nichts anderes, als dass artfremde Menschen der heimischen Bevölkerung das Recht auf freie Entfaltung seiner Wesensart, sowie seinem angestammten Lebensraum streitig machen. Des weiteren zeigen sich bei den Sportdelikten eindeutige Parallelen zu Kriminalitätsstatistiken. So hat eine Auswertung vor rund 4000 Sport- und Schiedsgerichten ergeben, „dass zweidrittel aller verhandelten Spielabbrüche von Spielern mit Migrationshintergrund verursacht wurden.“ Vorwiegend handelt es sich dabei um türkisch- bzw. kurdischstämmige Spieler. Weiter heißt es, dass im Gegensatz zu deutschen Amateurfußballern, deren Opfer am häufigsten andere Spieler darstellen, Migrationshintergründler vor allem den Schiedsrichter attackieren. Wobei sich deutsche Spieler also am häufigsten untereinander das Raufen kriegen, dürften die überdurchschnittlichen Angriffe auf Schiedsrichter seitens Nichtdeutscher Fußballer auf ein klares, inländerfeindliches Autoritätsproblem fußen. Auch werden Tatbestände wie „Rohes Spiel“, „Tätlichkeiten mit und ohne Verletzungen“, sowie „Bedrohung“ deutlich stärker von Spielern mit Migrationshintergrund begangen. „Um es noch deutlicher zu sagen, je schwerwiegender der Straftatbestand, desto häufiger sind Spieler mit Migrationshintergrund beteiligt“, so Professor Pilz in seiner Stellungnahme.

Während ideologisch verbohrte Überfremdungsversessene und Multikulti-Irre per Integrationsmotor den Karren ordentlich gegen die Wand fahren, während Frau Böhmer Gute-Laune-Artikel in bunter Schönschrift veröffentlicht und Oliver Bierhoff kitschige Integrationspreise an Grundschulen und Mädchensportvereine verleit, tobt auf deutschen Fußballplätzen längst ein ethnischer Konflikt, welcher lediglich den kleinen Finger einer bereits in Gang gesetzten Verdrängung des deutschen Volkes darstellt. Als positives Fazit bleibt lediglich die Tatsache, dass sich integrationsunwillige Fremde, dereinst ohne größere Schwierigkeiten in ihre Heimatländer zurückführen lassen.

http://logr.org/derstaatsstreich/2012/06/21/mit-fusballintegrationsmotor-volle-kanne-gegen-die-wand/

Verfassungsrichter bitten Gauck, ESM-Gesetz nicht zu unterschreiben


Deutsch: Joachim Gauck im Hasso-Plattner-Institut
Joachim Gauck

Das Bundesverfassungsgericht bittet Bundespräsident Joachim Gauck, im Falle einer erwarteten Verfassungsklage das ESM-Gesetz nicht zu unterschreiben. Mit diesem ungewöhnlichen Schritt will sich das Gericht mehr Zeit beschaffen, um das Gesetz besser prüfen zu können.

Gauck wird unter Druck gesetzt und von der Regierung erpresst:

dazu eine weitere Erläuterung bei den Honigmann-Nachrichten, gleich am Anfang:

Sollte es zu einer Klage gegen den ESM kommen, wird das Bundesverfassungsgericht Bundespräsident Joachim Gauck bitten, das Gesetz über den ESM-Vertrag vorerst nicht zu unterzeichnen. Dies sagte eine Sprecherin des Bundesverfassungsgerichts der Nachrichtenagentur Reuters. Eine Klage gegen den dauerhaften Euro-Rettungsschirm gilt als sehr wahrscheinlich.

English: Outside the Reichstag during the 14th...
Reichstagsgebäudes

Das Bundesverfassungsgericht will gegebenenfalls die Unterzeichnung des Gesetzes über den ESM-Vertrag aufschieben, bis die zweite Kammer darüber entschieden hat. In diesem Fall könnte das Gesetz, das Ende Juni vom Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden soll, nicht rechtzeitig zum 1. Juli in Kraft treten.

Vom Bundesverfassungsgericht hieß es, es brauche die zusätzliche Zeit, um die Unterlagen über den ESM ordentlich prüfen zu können: “Wir gehen davon aus, dass der Bundespräsident wie in der Vergangenheit auch dieser Bitte nachkommen wird und das Gericht so genügend Zeit zur Prüfung hat”, sagte die Sprecherin.

Ganz anders stellt sich das offenbar die Regierung vor: „Ich nehme mal an, dass er (Joachim Gauck Anm.) zeitnah unterschreibt“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter am Mittwoch in Berlin. „Es wäre ganz hilfreich, wenn das am 1. Juli in Kraft treten soll”, ergänzte er (mehr hier).

Beobachter hatten zuvor die Aussagen des Bundespräsidenten über den ESM als problematisch eingestuft (mehr hier).

Weitere Abgeordnete haben angekündigt, gegen den dauerhaften Euro-Rettungschrim klagen zu wollen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/06/21/verfassungsrichter-bitten-gauck-esm-gesetz-nicht-zu-unterschreiben/#.T-MwiYurPts.email