Türken….Mann mit Schussverletzung aufgefunden – Mordkommission ermittelt – Zeugenaufruf


Hamburg (ots) – Zeit: 18.06.2012, 05:18 Uhr

Ort: Hamburg-Barmbek-Nord, Meisenstraße

Heute Morgen ist ein 36-jähriger Türke mit einer Schussverletzung aufgefunden worden. Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen.

Der 36-Jährige klingelte heute Morgen bei Bekannten in der Meisenstraße. Als die Bewohner des Mehrfamilienhauses öffneten, trafen sie ihren Bekannten verletzt an der Hauswand lehnend an. Die Bewohner informierten Polizei und Feuerwehr. Der 36-Jährige hat offensichtlich einen Bauchdurchschuss erlitten. Er wurde von einem Notarzt versorgt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Geschädigte wird zurzeit operiert. Es besteht keine Lebensgefahr.

Die Mordkommission im Landeskriminalamt setzt die Ermittlungen fort. Tatort und Tathergang sind zurzeit noch nicht bekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Kriminalbeamten bitten Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich bei der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 zu melden.

Die Ermittlungen dauern an.

Sch.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Andreas Schöpflin
Telefon: 040/4286-56211
Fax: 040/4286-56219
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Türken….Bundespolizei vollstreckt bei grenzpolizeilicher Aufgabenwahrnehmung -6- Haftbefehle


Hannover (ots) – Flughafen Hannover:

Am 17.06.2012 wurde ein 41-jähriger Türke bei der Einreise aus Izmir/Türkei aufgrund bestehendem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bielefeld verhaftet. Er hatte die durch das Amtsgericht Rahden verhängte Geldstrafe wegen Sachbeschädigung und Beleidigung nicht gezahlt. Nach Zahlung von 450,-EUR blieben auch ihm 22 Tage Haft erspart.

Dagegen hatte ein 34-jähriger Türke weniger Glück. Er wurde bei der Einreise aus Istanbul/Türkei aufgrund eines Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Hannover verhaftet und zur Verbüßung von 795 Tagen Restfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Hannover verbracht.

Er war 2004 wegen vierfachen unerlaubten bandenmäßigen Handels mit Marihuana zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, nach Teilverbüßung jedoch 2007 in die Türkei abgeschoben worden. Bei der Wiedereinreise fand am 17.06.2012 seine erneute Verhaftung statt.

Rückfragen bitte an:Bundespolizeiinspektion Flughafen Hannover
Frank Steigerwald
Telefon: 0511 7281-201 bzw. 0173/611 98 08
E-Mail: frank.steigerwald@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Türken….Räuber kommen zu spät, Discounter hatte gerade geschlossen


Hildesheim (ots) – (clk.) Dank des umsichtigen Verhaltens zweier Zeugen konnten Beamte des Polizeikommissariates Bad Salzdetfurth zwei 20-Jährige Räuber festnehmen, die am Montag, 18.6.2012, gegen 21:00, einen Discounter Markt in Groß Düngen überfallen wollten. Zwei Anwohnern aus Groß Düngen waren zuvor zwei männliche Personen aufgefallen, die ihr Fahrzeug in Nähe des Discountmarktes abstellten. Ferner beobachteten sie, dass sich die beiden Fremden Sturmhauben über ihre Köpfe zogen und zielstrebig zum Geschäftseingang gingen. Für die Zeugen war klar, der Markt sollte überfallen werden. Über Notruf informierte man die Polizei. Es wurde das Fahrzeugkennzeichen und eine genaue Beschreibung des Autos durchgegeben. Selbst Auffälligkeiten im Innenraum teilte der Zeuge mit. Währenddessen hatten die beiden Räuber den Eingangsbereich des Marktes erreicht. Allerdings waren sie wenige Augenblicke zu spät dran. Die Eingangstüren öffneten nicht mehr, weil das Personal Feierabend gemacht und kurz vorher die Tür verriegelt hatte. Die zwei weiblichen Angestellten sahen die maskierten Täter im Eingangsbereich stehen und, als sich die Tür nicht öffnete, weglaufen. So kamen die beiden gescheiterten Räuber wieder bei den Zeugen vorbei, bestiegen ihr geparktes Auto und fuhren Richtung Bahnhof Groß Düngen davon. Zwischenzeitlich hatte die Polizei ihre Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Einige Zeit später wurde das gesuchte Fluchtfahrzeug in Bad Salzdetfurth gesichtet und in Nähe der Martin-Luther-Straße gestoppt. Am Steuer saß ein 17-Jähriger Jugendlicher Türke, der glaubhaft versicherte, das von der Familie genutzte Auto kurz zuvor übernommen zu haben und damit nun unterwegs zu sein. Da der 17-Jährige keinen Führerschein hatte, wurde gegen ihn ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führten zu einem 20-Jährigen Bruder, türkischer Staatsangehöriger, der bald darauf in einer Wohnung in Bad Salzdetfurth festgenommen werden konnte. Der wiederum bestritt zunächst seine Tatbeteiligung am versuchten Raub. Um 23:45 Uhr erschien auf der Polizeiwache Bad Salzdetfurth ein weiterer 20-Jähriger Heranwachsender  mit türkischer Herkunft. Er sei bei dem versuchten Überfall in Groß Düngen dabei gewesen und wolle sich nun der Polizei stellen. Als mutmaßlichen Mittäter belastete er den bereits festgenommenen 20-Jährigen. Beide festgenommene junge Männer legten im Laufe des Dienstags Geständnisse zum versuchten Überfall ab. Da der versuchte Überfall erhebliche Parallelen zu einer anderen Raubstraftat auf einen Supermarkt am Montag, 14.5.2012, gegen 21:00 Uhr in Sibbesse zeigte, wurde diese Straftat den beiden Tatverdächtigen vorgehalten. ( Hiesige Pressemeldung vom Di., 15.5.2012, 07:55 Uhr ). Einer der beiden hat auch diesen Überfall zugegeben, der andere machte keine weiteren Aussagen. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an. Ferner überprüft die Polizei zurückliegende ungeklärte Raubüberfälle. Als Tatmotiv wurde Geldmangel genannt. Beide Tatverdächtige sind bisher nur geringfügig in Erscheinung getreten. ( 1 x Urkundenfälschung und 1x Diebstahl geringwertiger Sachen ).

Rückfragen bitte an:Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Pressestelle
Claus Kubik, Kriminalhauptkommissar
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Polizei: Illegale Einreise hat Hochkonjunktur – 37 Personen aus elf Nationen festgenommen


Die Rosenheimer Bundespolizei hat in den vergangenen Tagen 37 Personen aus 11 Nationen in Gewahrsam genommen. Alle waren unerlaubt eingereist.

Rosenheim (ots) – Schleusungen und unerlaubte Einreisen haben derzeit an der deutsch-österreichischen Grenze Hochkonjunktur. Anfang der Woche (18. Juni) hat die Rosenheimer Bundespolizei einen Afrikaner auf richterliche Anordnung hin ins Gefängnis eingeliefert. Er war der letzte von 37 Festgenommenen aus elf Nationen, die seit dem Wochenende im grenzpolizeilichen Fahndungsnetz hängengeblieben waren.

Bundespolizisten kontrollierten auf der Inntalautobahn die Insassen eines Reisebusses aus Italien. Zwei Personen aus Mali, ein 29 Jahre alter Mann und seine 23-jährige Begleiterin, hatten keine Papiere dabei. Mit Hilfe des Polizeicomputers fanden die Beamten heraus, dass die beiden Afrikaner sich bereits in Italien in einem laufenden Asylverfahren befinden. Inzwischen sind sie in Zurückschiebehaft. Unter den Reisenden war auch eine sechsköpfige Familie aus dem Sudan. Der 48-Jährige und seine 32-jährige Frau wiesen sich mit falschen italienischen Dokumenten aus. Das Amtsgericht Rosenheim ordnete an, den Mann bis zu seiner Zurückschiebung in Haft zu nehmen. Seine Frau und die vier kleinen Kinder wurden zunächst an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Die Familie wird das Land aber voraussichtlich wieder verlassen müssen.

In einem anderen Reisebus befanden sich ein 23-jähriger Türke und ein 33-jähriger Kameruner. Beide waren ohne gültige Ausweise unterwegs. Sie hatten nach ersten Erkenntnissen schon in Italien einen Asylantrag gestellt. Daher werden sie dorthin auch wieder zurückkehren müssen. Ein 34-jähriger Türke und ein 19-jähriger Somalier versuchten vergeblich, die Beamten mit falschen Pässen zu täuschen. Beide Männer müssen auf richterliche Anordnung hin bis zu ihrer Hauptverhandlung im Gefängnis bleiben. 400 Euro musste ein 55-jähriger Mann aus Serbien als Sicherheit für ein anstehendes Strafverfahren hinterlegen. Auch er war mit dem Bus nach Deutschland gefahren – trotz bestehenden Einreiseverbots. Mittlerweile wurde er nach Österreich zurückgeschoben.

Inwieweit die illegalen Einreisen auf die kriminellen Machenschaften von Schleusern zurückzuführen sind, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Schon im Mai hat die Rosenheimer Bundespolizei über 160 unerlaubt eingereiste Personen in Gewahrsam genommen. Von diesen waren etwa 40 nachweislich geschleust worden. Die Vielzahl der Aufgriffe aus den vergangenen Tagen lassen darauf schließen, dass die Schleusungskriminalität sowie der Strom der irregulären Migration auch im Juni nicht abreißen wird.

Rückfragen bitte an:
Doreen Moosburger
Öffentlichkeitsarbeit
Bundespolizeiinspektion Rosenheim
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Tel.: 08031/8026-2201 | Fax: 08031/8026-2199
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Südländer….Erneuter Überfall auf Einkaufsmarkt


stadthagen (ots) – (BER)Nachdem am 07.06. ein Getränkemarkt in Bahnhofsnähe überfallen worden war, wurde am Samstag Abend gegen 20.45 Uhr der Netto-Markt Am Bahnhof beraubt. Die 56-jährige Kassiererin wurde von einem Einzeltäter mit einer Schusswaffe bedroht und gezwungen, die Kasse zu öffnen. Der Täter griff hinein und flüchtete mit einer noch nicht genau bezifferten Beute. Die sofort nach Bekanntwerden eingeleitete Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen im Stadtbereich verlief erfolglos. Vom Opfer und zwei weiteren Zeugen wird der Täter folgendermaßen beschrieben : Ca. 170 cm groß, kräftige Statur, ca. 40 Jahre alt, dunkle kurze Haare und offenbar Südländer. Da der Täter wieder mit einem Fahrrad flüchtete und auch die Beschreibung in vielen Punkten übereinstimmt, schließt die Stadthäger Polizei nicht aus, dass beide Überfälle von ein und dem selben Täter begangen wurden. Weitere Zeugenhinweise nimmt die Polizeidienststelle in Stadthagen unter 05721/4004-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Nienburg-Schaumburg
Polizei Stadthagen
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Vornhäger Straße 15
31655 Stadthagen
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Südländer,Afrikaner…Frankfurt-Westend: Bekleidung entwendet


Frankfurt (ots) – Am Samstag, den 16. Juni 2012, gegen 11.00 Uhr, erschienen drei Personen in einem Bekleidungsgeschäft in der Kronberger Straße. Mit der Begründung, dass einer von ihnen Geburtstag habe und er sich etwas aussuchen dürfe, hielten sich die drei Männer etwa zwei Stunden in dem Geschäft auf. Tatsächlich zogen sich die Unbekannten jedoch jeweils hochwertige Kleidung an und verließen den Laden ohne zu bezahlen. Auf diese Weise verschwanden zwei Lederjacken, ein Hemd, ein T-Shirt und ein Sweatshirt im Wert von zusammen etwa 3.100 EUR. Eine Angestellte, die sich den Tätern in den Weg stellte, wurde von diesen umgestoßen und zog sich dabei Schürfwunden und eine Beule am Kopf zu. Die Inhaberin des Geschäftes konnte noch beobachten, wie die Täter in einen Opel Astra einstiegen und davon fuhren. An der Halteranschrift ergaben sich keine Hinweise auf die Täter oder die gestohlenen Gegenstände. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

Täterbeschreibung:

1. Täter: Etwa 24 Jahre alt und ca. 183 cm groß. Oberlippenbart, schwarze, gegelte Haare, athletische Figur. Vermutlich Südländer, bekleidet mit einem blau-weiß-kariertem Hemd, beigem Schal mit blauen Streifen, beiger Hose und dunklen Boots. 2. Täter: 20-25 Jahre alt und etwa 170 cm groß. Schmale Figur, schwarze, kurze Haare, dunkle Hautfarbe. Bekleidet mit einer rosa Basecap, schwarzer Lederjacke und kurzer, zerrissener Jeans. Vermutlich Afrikaner. 3. Täter: 20-25 Jahre alt und athletisch. Dunkle, kurze Haare, bekleidet mit einem grauen T-Shirt mit Knopfleiste und V-Ausschnitt. Vermutlich Osteuropäer. (Manfred Füllhardt, 069-755 82116)

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Südländer….Frankfurt/Nieder-Eschbach: Versuchter Raub in Nagelstudio


Frankfurt (ots) – Die 51-jährige Betreiberin eines Nagelstudios in der Deuil-La-Barre-Straße war am Samstag, den 16. Juni 2012, gegen 16.25 Uhr, damit beschäftigt, einer Kundin die Nägel zu maniküren, als ein bislang unbekannter und maskierter Täter das Studio betrat.

Aus einer mitgebrachten Plastiktüte holte er ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von etwa 40 Zentimetern hervor und bedrohte damit die Anwesenden. Der Täter verlangte die Herausgabe des Geldes und erhielt daraufhin zur Antwort, dass sich an Samstagen kein Geld im Laden befinde. Daraufhin flüchtete er ohne Beute aus dem Studio. Durch einen Passanten ergab sich ein Hinweis auf einen beigen VW Passat mit HG-Kennzeichen, der von dem Täter benutzt worden sein könnte. Die Stoßstangen des Wagens sollen dunkel lackiert gewesen sein.

Der Täter wird beschrieben als etwa 170 cm groß, ca. 35 Jahre alt und schlank. Möglicherweise Südländer. War bekleidet mit einem dunklen Wollschal den er sich ins Gesicht gezogen hatte und einer schwarzen Wollmütze. Bluejeans und eine dunkle Trainingsjacke. (Manfred Füllhardt, 069-755 82116)

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Südländer….Tankstelle in Hamburg-Hausbruch überfallen – Zeugenaufruf


Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.06.2012, 21:05 Uhr

Tatort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße

Deutsch: Hoyer-Tankstelle in Hamburg-Hausbruch.
Deutsch: Hoyer-Tankstelle in Hamburg-Hausbruch.

Am Sonntagabend hat ein bislang unbekannter Täter die Angestellte (23) einer Tankstelle überfallen und 300 Euro geraubt. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Der Täter betrat den Verkaufsraum der Tankstelle und ging direkt auf die Angestellte zu, die gerade die Einnahmen in einen hinteren Raum bringen wollte. Der maskierte Räuber bedrohte die 23-Jährige mit einer Pistole und forderte die Herausgabe des Bargeldes. Die Geschädigte übergab dem Täter etwa 300 Euro. Unterdessen betrat ein Kunde den Verkaufsraum, der sogleich mit der Waffe bedroht wurde. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit der Beute und zwei Stangen Zigaretten aus der Tankstelle in Richtung Stölckenhofwinkel.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Folgende Personenbeschreibung liegt vor:

   -	Südländer mit relativ dunkler Hautfarbe -	20 bis 30 Jahre alt -	
180 cm groß und schlank -	Bekleidung: weißer Kapuzenpullover, helle 
Jeanshose

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Tel. 4286-56789 entgegen.

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Südländer….Wohnungseinbrecher aufgefallen – zwei Einbrüche am Freitag


Wohnungseinbrecher aufgefallen – zwei Einbrüche am Freitag

Altenbeken (ots) – (mb) Am Freitag (15.06.2012) haben unbekannte Täter Wohnungseinbrüche in Häusern am Alter Kirchweg und Am Kalkofen verübt. Tatverdächtige sind von Zeugen auch an der Wienackerstraße gesehen worden.

Kurz nach 20 Uhr wurde der erste Einbruch Am Kalkofen gemeldet. Die Hausbewohner hatten im Wohnzimmer fern gesehen, als der Täter unbemerkt ins Schlafzimmer eingestiegen war. Eine Bewohnerin stellte fest, dass die Schlafzimmertür von innen verschlossen worden und alarmierte die Polizei. Der Einbrecher war durch ein auf Kipp stehendes Fenster in das Haus gestiegen und hatte aus dem Schlafzimmer Schmuck gestohlen.

Gegen 20:15 Uhr kamen die Bewohner eines Hauses am Alter Kirchweg nach Hause. Auch hier war das Schlafzimmer durchsucht worden. Der Einbrecher war durch eine auf Kipp stehende Terrassentür ins Haus gekommen. Ein ältere Bewohnerin des Obergeschosses hatte nachmittags nach mehrmaligen Klingeln die Haustür geöffnet. Ein fremder Südländer hatte nach dem Weg zu Bahnhof gefragt und war wieder verschwunden.

Etwa gegen 20:00 Uhr entdeckte eine Hausbewohnerin an der Wienackerstraße einen fremden Mann auf ihrem Grundstück. Der Unbekannte schlich um das Haus. Couragiert sprach die Frau den Fremden an. Wieder kam hier die Frage nach dem „Weg zum Bahnhof“. Der junge Mann flüchtete und traf sich auf der Straße mit einem weiteren Mann. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um südländisch wirkende Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren alt. Sie sollen 180 bis 190 cm groß und schlank sein. Einer hatte schwarze Haare mit „Irokesenschnitt“ und war bekleidet mit einer schwarzen Weste, schwarzer Hose und weißem Pullover. Der andere trug einen grünen Pullover mit grauen Ärmeln und eine schwarze Hose. Sachdienliche Hinweise auf die Tatverdächtigen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/ 3060 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Der Landrat als
Kreispolizeibehörde Paderborn 
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Riemekestraße 60- 62 
33102 Paderborn

Telefon: 05251/306-1320
Fax: 05251/306-1095
E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de
Web: www.polizei-paderborn.de

Frankreich: Araber tötet zwei Polizistinnen


Was ist eigentlich die schlimmere Desinformationspolitik: Dass man Nachrichten einfach verschweigt oder dass man sie unvollständig veröffentlicht? Beides ist in jedem Fall gefährlicher, als zu lügen. Beides macht es auch unmöglich, wirklich zielführende Lösungsansätze zu finden. Offenkundig scheinen sich die deutschen Qualitätsmedien im Fall eines zweifachen Polizistinnenmordes in Frankreich an einer wichtigen Stelle wieder für das Weglassen entscheiden zu haben.

Vor wenigen Tagen hat ein „Handtaschenräuber“ in der Nähe von St. Tropez bei einem tätlichen Übergriff auf zwei Polizistinnen (Foto oben), die einen Tatbestand feststellen wollten, diesen eine Dienstwaffe entwendet und damit die beiden Beamtinnen getötet. Eine der beiden 29 und 35 Jahre alten Polizistinnen hinterlässt zwei fünf und 13 Jahre alte Töchter.

Nun erfährt man wieder allenthalben, dass der Täter bereits für Drogen- und Gewaltdelikte sechs Jahre hinter Gittern saß. Man erfährt aber in Deutschland – ganz im Gegensatz zu Frankreich – nicht, dass der Täter Abdallah Boumezaar heißt. Einmal mehr zeigt sich, dass archaische Einwanderer aus dem Morgenland weit überdurchschnittlich ein gestörtes Verhältnis zum Leben, zur Gewalt – und letztendlich auch zu Frauen im Polizeidienst haben.

Wer zieht daraus endlich die richtigen Schlüsse? Macht es Sinn, noch mehr Menschen dieser Kultur nach Europa zu lassen?

Und noch eine Frage stellt sich, die durch Weglassen des Polizisten-Geschlechts zu vertuschen unsere Medien offenbar versäumt haben: Ist es in Europas Migrantenstadel wirklich noch zeitgemäß, Frauen außerhalb der Schreibstuben in den Polizeidienst zu holen? Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass eine Männerstreife bei der Kontrolle von Herrn Boumezaar mit dem Leben davon gekommen wäre.

Video (französisch):

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http://www.pi-news.net/2012/06/frankreich-araber-totet-zwei-polizistinnen/

Extreme Deutschfeindlichkeit: CDU-Politiker Geißler – Siegessäule “dümmstes Denkmal” in Deutschland


CDU-Politiker Geißler – Siegessäule „dümmstes Denkmal“ in Deutschland

Geissler

Berlin – Der CDU-Politiker Heiner Geißler ist für seine deutlichen Worte bekannt, jetzt hat sich der Querdenker über die Siegessäule in Berlin geäußert – in sehr deutlichen Worten. “Das ist wilhelminischer Kitsch. Die Siegessäule ist das dümmste Denkmal, das in Deutschland herumsteht”, sagte der ehemalige CDU-Generalsekretär der Nachrichtenagentur dpa.

Nach Geißlers Meinung ist die Säule “ein Symbol für Nationalismus und Militarismus”. Es passe nicht mehr in die Zeit. “Das ist doch lächerlich, dass wir heute blutrünstige Szenen mitten in Berlin als Denkmal hinstellen und feiern. Diese Gedankenlosigkeit ist bemerkenswert.”

Die “Bild”-Zeitung hatte berichtet, Geißler habe sich in der ZDF-Kultursendung “Aspekte” für die Sprengung der zwischen 1865 und 1873 geschaffenen Säule ausgesprochen. Mit ihr feierte Preußen seine drei siegreichen Kriege gegen Dänemark (1864), Österreich (1866) und Frankreich (1870/71).

Geißler bezeichnete die Forderung nun als Ironie: “Aber hinter jeder Ironie steht ein ernster Gedanke.” Er habe eine Diskussion über preußisch-militaristische Denkmäler in Deutschland anstoßen wollen.

Quelle: SPIEGEL

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Wir meinen Geißler scheint eher der dümmste Politiker zu sein…

habe mir erlaubt, den Bürgermeister der Stadt Friedberg anzuschreiben:


Verletzende Kunst

ZUM ARTIKEL

https://deutschelobby.com/2012/06/20/turkische-gemeinde-in-friedberg-fuhlt-sich-verletzt/

habe mir erlaubt, den Bürgermeister der Stadt Friedberg anzuschreiben:

WIR BITTEN UM EINE REGE TEILNAHME

BITTE EBENFALLS ANSCHREIBEN:::

—-

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Schande über Friedberg
Datum: Wed, 20 Jun 2012 20:46:42 +0200
Von: xxxxxxxxxx
Antwort an: xxxxxxxxxx
An: info@friedberg.de

Cajus Pupus
Musterstr. 123
12345 Musterstadt

Herrn Bürgermeister Dr. Peter Bergmair
Stadt Friedberg
Marienplatz 5
86316 Friedberg

Bezugnehmen auf den Artikel »Türkische Gemeinde in Friedberg fühlt sich verletzt«, erschienen am 20.06.2012 in der STADTZEITUNG/ONLINE ( http://www.stadtzeitung.de/nachrichten/aichach-friedberg/Tuerkische-Gemeinde-in-Friedberg-fuehlt-sich-verletzt;art480,2981 ) muss ich Ihnen nun folgendes mitteilen.

Grüß Gott, Herr Bürgermeister Dr. Peter Bergmair!

Oder muss mann mittlerweile sagen “Allahu Akbar”? Sie bringen Schande über das kleine Örtchen Friedberg. Was sogar noch den Frieden im Namen führt. So müssen Sie aber höllisch aufpassen, dass Ihr Örtchen nicht in Kriegberg umgetauft werden muss!

Nun fragen Sie sich, was hat hier ein Nordrhein-Westfale zu meckern? Ich mercker, weil ich gegen alles bin, was mit dem Islam zusammen hängt. Reicht es nicht, dass unsere Bundesregierung den Muselköppen in den Hintern kriechen? Und so wie es aussieht, fangen Sie auch schon damit an!

Im Grundgesetz steht ein Artikel, der uns Bürgern die Möglichkeit gibt, offen und ohne Scheu die Wahrheit zu sagen. Artikel 5 garantiert uns die Meinungsfreiheit. Und unter der Meinungsfreiheit fällt auch die künstleriche Freiheit! Ich persönlich finde an dem Bild nichts abänderbares dran. Osama ist ein Vorname genau wie Peter oder Josef oder Mohammed! Wenn ich persönlich von Ihnen gefordert hätte diesen Schriftzug auf dem Pullover des Kindes zu entfernen, hätten Sie mich doch ausgelacht und mit Zwangseinweisung gedroht!

Herr Dr. Bergmair,

wenn ich mir hier die Einwohnerzahl von Friedberg betrachte,
Ort Hauptwohnung Nebenwohnung Gesamt davon Ausländer
Friedberg-Mitte 4577 239 4816 324
Friedberg-Süd 3559 161 3720 410
Friedberg-Ost * 2633 154 2787 143
Friedberg-Ost ** 2019 142 2161 91
Friedberg-West 3149 209 3358 143
Friedberg-St. Afra 435 21 456 8
Summe Friedberg 16372 926 17298 1119

so erkenne ich nur einen Ausländeranteil von ca. 6,5%. Und von diesen 1.119 Ausländern sind bestimmt auch Polen, Griechen, Franzosen, Engländer usw. Der Rest mag dann Türken sein! Und vor diesem jämmerlichen Rest von Türkischen Ausländern kriechen Sie zu Kreuze und lassen den Schriftzug auf dem Pullover des Kindes Kindes entfernen!

Ja sgen Sie mal Herr Bürgermeister! Haben Sie kein Rückgrat mehr? Warum geben Sie diesen Türken, von denen Sie doch bestimmt nichts bekommen haben, den kleinen Finger? Demnächst wollen die Türken nämlich die ganze Hand. Haben die Türken sich denn schon voll assimiliert bzw. integriert? Mit Sicherheit nicht. Die lieben ihren Allah über alles und nennen uns Schlampen, Huren und Schweinefleischfresser…!
Haben Sie, Herr Bürgermeister denn schon einen Grundstein gelegt für eine Moschee? Sie wissen doch auch: Wer Moscheen säht, wird die Scharia ernten! Vor allem sieht es doch aus, das die Muslimen sich doch gar nicht integrieren wollen!

Mohammed Massud hat folgendes öffentlich verkündet:

Manifest deutscher Muslimbrüder

Wir wollen uns nicht integrieren lassen

Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.

Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

– die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,

– entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,

– das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,

– den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,

– ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,

– und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.

Sie sehen Herr Bürgermeister,

mit den Muslimen ist nicht zu spassen. Wenn die erst den kleinen Finger haben, wollen die alles! Und das meine ich ERNST! Wir kleinen Leute kämpfen um jedes bisschen Freiheit ohne Islam. Doch so Obrigkeiten wie Sie oder die Regierung oder noch schlimmer : Die EU, scheißen doch auf des Volkes Meinung und machen nur das, was unter Garantie bei den nächsten Wahl ein paar Stimmen einbringt! Und dafür wird das Deutsche Volk im kleinen, wie jetzt in Friedberg, oder im Großen wie in der BRD und EU, zum Narren gehalten und für doof erklärt! Durch diese schleichen Islamisierung, die nur aus den erfüllten Forderungen der Muslime wie, Bilder verändern, wie Kreuze abhängen in öffentlichen Gebäuden, wie Gebetsräume einrichten an Schulen, wie muslimische Frauen schwimmen, wie islamische Friedhöfe mit “unbefleckter, jungfräulicher” Erde, usw. usf. stammt, wird langsam aber sicher alles Deutsche incl. der deutschen Bevölkerung vernichtet!

Ich kann Ihnen nur empfehlen, Herr Dr. Bergmair, setzen Sie sich den Forderungen der Türken/Muslimen entgegen! Dulden Sie nicht, dass der Islam die Überhand in Ihrem kleinen Örtchen bekommt. Denn dann werden Sie eines Tages nicht mehr von der Glocke der Kirche geweckt, nein, dann erschallt der Ruf des Muezzin über die Dächer von Friedberg!

Wollen Sie es wirklich soweit kommen lassen?

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift

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WIR BITTEN UM EINE REGE TEILNAHME

BITTE EBENFALLS ANSCHREIBEN:::

Extreme Deutschfeindlichkeit! Im Öffentlich-Rechtlichen in die Flagge der BRD geschnäuzt!


Ca. ab 8:45 min rotzt dieser  Augstein in die BRD – Fahne. Lustig und dumm…eben fürs verblödete Volk genau richtig! Meiner Meinung nach, kann er das machen, warum nicht. Ist ja eh nur die BRD Fahne, was soll´s.  Nur zeigt es doch nicht nur, dass dieser Augstein absolut antideutsch eingestellt ist, sondern dass sich die Verwaltungseinheit BRD eben jene Geste gefallen läßt. Ist schon zum lachen. Wenn er diese Fahne benutzt hätte:

Was wäre dann passiert? Selbst wenn er auf die zionistische Kriegstreiberei hingewiesen hätte, wären die BRD-Bulitiker Sturm gelaufen. Augsteins letztes Stündchen in der Öffentlichkeit hätte geschlagen.

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  • Augstein ist ein links verblödeter, narzisstischer Rotzbengel – peinlich, diese Kreatur!

    HalalKafir vor 22 Stunden 39

  • Links sein = Anti Deutsch sein.

    KLUG SEIN = ANTI LINKS SEIN

    Keine Macht den Linken

    Sternenelf vor 10 Stunden 9

    • Augstein, schon der Name läßt alles vermuten, iss so ein ekeliger Selbstdarsteller, dieser so recht in die heutige Medienlandschaft paßt! Pfui Deibel! Und sowas läßt diese BRD mit sich machen!

      Dieselolli1 vor 1 Stunde

    • ARD und ZDF was will man mehr…und für so etwas müssen wir Rundfunkgebühren bezahlen!!!

      Pali071273 vor 3 Stunden

    • § 90a Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole:

      (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) 1. die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder 2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft,

      wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

      MrPrivatschueler vor 3 Stunden 5

    • JAKOB augstein. jüdischer name!genau wie silverstein,der besitzer des world trade center,der die wtc kurz vor den anschlägen gegen terrorangriffe versichern hat lassen.na geht euch nicht ein licht auf wer die medien kontrolliert und wer hinter 11 september steckt?

      albinoalbanersrache vor 4 Stunden

    • Es gibt durchaus intelligente Linke, Augstein gehört jedoch nicht dazu.

      Niemand667 Antwort an Sternenelf (Kommentar anzeigen) vor 5 Stunden

Türkische Gemeinde in Friedberg fühlt sich verletzt


TÜRKEN DIKTIEREN WAS IN DEUTSCHLAND AUSGESTELLT WERDEN DARF UND WAS NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

TÜRKEN UND ISLAM GEHÖREN BEIDE NICHT ZU DEUTSCHLAND!!!!!!!!!!!!!!!

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Diese Grafik, die im Rahmen der Ausstellung „Stadt.Geschichte.Zukunft“ im Stadtarchiv Friedberg ausgestellt wurde, ist der Stein des Anstoßes.

Verletzende Kunst

War Osama kein Muslim ? Türkische Gemeinde in Friedberg fühlt sich von Kunstwerk verletzt und die Stadt schleimt kriecherisch sofort pflichtschuldig nach Zensur

Was in der Ausstellung “Stadt.Geschichte.Zukunft”  im Friedberger Stadtarchiv gezeigt wurde, ging Türken zu weit. Auf einem der Bilder ist eine muslimische Familie zu sehen, die eine Schwarz-Weiß-Fotografie betrachtet. Der Junge der Familie trägt einen roten Pullover mit der Aufschrift “Osama”.
Das geht der türkisch-islamischen Gemeinde Friedberg und dem türkischen Bildungs-, Integrations- und Kulturverein aus Friedberg entschieden zu weit.

Friedberg

Eine Grafik der Ausstellung „Stadt.Geschichte.Zukunft“ im Friedberger Stadtarchiv sorgt für Ärger. Die türkisch-islamische Gemeinde fühlt sich von der Darstellung angegriffen.

In einem Schreiben an die Veranstalter machte Ibrahim Mestanlaroglu

 

vielleicht gefällt dem Türken das Bild besser….passt wohl eher zu seiner theatralischen Einlage…

im Namen der beiden Verbände auf das provozierende Bild aufmerksam. „Natürlich ist das Darstellen von Extremen ein Mittel der Kunst, gegen das freilich nichts einzuwenden ist, und daher wenden wir auch nichts gegen ihre Wahl dieses Bildes einer muslimischen Familie ein“, teilt Mestanlaroglu mit. „Jedoch ist es inakzeptabel, diesem Kind auf dem Bild den Schriftzug ,Osama‘ auf seinem Pullover hinzuzufügen, welches doch wohl ein klarer Bezug zu dem Terroristen Osama bin Laden ist“, erklärt er seine Empörung.

Der Schriftzug auf der Brust des Kindes stellt Mestanlaroglus Meinung nach eine direkte Verbindung zwischen dem Islam und Osama bin Laden her, wodurch suggeriert werde, dass jeder Muslim ein Sympathisant dieses Terroristen sei. Die beiden Vereine sind überzeugt, dass das ihrer jahrelangen Integrationsarbeit in Friedberg schadet.

(Wer soll sich denn integrieren? Die türkischen Migranten, die keiner will und braucht oder die wahre Bevölkerung???)

Der Kulturverein und die türkisch-islamische Gemeinde in Friedberg fordern deshalb eine Stellungnahme des Künstlers und eine Erklärung, warum gerade dieses Bild in der Ausstellung zu sehen ist.

Die Stadt Friedberg hat in der Zwischenzeit Kontakt zur Kuratorin Carla Brobst aufgenommen. Frank Büschel, Pressesprecher der Stadt, sagte, dass sie gebeten wurde, die Grafik entweder abzuhängen oder so abzuändern, dass die Aussage des Bildes unzweifelhaft rüberkommt. Für Büschel ist es „nachvollziehbar, dass die Darstellung als provokant und verletzend wahrgenommen wird“.

Dass er die Gefühle der türkisch-islamischen Gemeinde nicht in Betracht gezogen habe, sei sein Fehler.

Uns wir schlecht vor diesem Gewinsel auf Knien vor sich künstlich empörenden Türken

Im Gespräch mit unserer Zeitung sagte er, dass er nie gedacht habe, dass diese Darstellung verletzend sein könnte. Carla Brobst erklärt den Schriftzug folgendermaßen: „Der Name Osama ist klischeehaft, aber eben nur genau das: Ein Klischee. (…) Der Betrachter verbindet im ersten Gedanken diesen Namen höchstwahrscheinlich mit dem typischen Klischee, doch genau das sollte ihn sich selbst bei diesem falschen Gedankengang ertappen lassen und zum Nachdenken bringen. Ich denke das geht auch auf, da dieser „kleine Osama“ eben ein Kind ist, und kein Kind ist böse. Im Kind versteckt sich kein Osama bin Laden.“

Der Schriftzug wird nun von der Grafik entfernt, um weitere Missverständnisse zu vermeiden.

http://www.stadtzeitung.de/nachrichten/aichach-friedberg/Tuerkische-Gemeinde-in-Friedberg-fuehlt-sich-verletzt;art480,2981

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WIR HASSEN SIE TÄGLICH MEHR::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Salafisten-Verein trotz Verfassungsschutzberichts gemeinnützig


Bundesfinanzhof in München
Bundesfinanzhof in München

München (AFP) Ein islamisch-salafistischer Verein verliert nicht schon deshalb seine Gemeinnützigkeit, weil er in einem Verfassungsschutzbericht erwähnt wird. Voraussetzung ist, dass der Verein dort „ausdrücklich als extremistisch eingestuft wird“, wie der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschied. Er bestätigte damit die Gemeinnützigkeit eines Vereins in Sachsen für 2008.

http://www.zeit.de/news/2012-06/20/deutschland-salafisten-verein-trotz-verfassungsschutzberichts-gemeinnuetzig-20145606