Feuilleton – colored dummy – Nachrichten-Video


Mola Adebisi, ein Maskottchen des fünftklassigen Fernsehkanals VIVA, nennt seine Ex-Kollegin und Moderatorin Sarah Kuttner eine Rassistin, weil diese nach eigener Aussage in ihrer Kindheit mit Negerpuppen gespielt hat. So berichtete sie in einer Buchlesung über ihre verwerflichen Taten aus unbedarften Mädchentagen, als sie noch nicht wußte, daß eine schwarze Puppe eigentlich farbig ist und nur als „Colored Dummy“ angesprochen zu werden wünscht. Auch ging sie nicht näher darauf ein, in welcher Form sie ihre Negerpuppen diskriminierte, etwa, indem sie ihnen weniger emotionale Intelligenz zubilligte oder sie als minderbemittelt diskreditierte.

Griechische Banken bekommen 50 Milliarden Euro Hilfsgelder

++ Verluste werden durch Steuergelder ausgeglichen +++

Athen (fm). Griechenland ist derzeit ein Fass ohne Boden, immer höhere Summen werden in das Land gepumpt. Allerdings kommen die Hilfsgelder nicht dem Volk zu Gute, diese fließen zum Großteil in die Taschen der Banken. Der EFSF will 50 Milliarden aus dem „Euro-Rettungsschirm“ an griechische Banken zahlen, die ersten 18 Milliarden wurden jetzt an vier Banken ausgezahlt.

Islamisten sprechen Morddrohungen gegen ProNRW-Anhänger aus

+++ Deutsche Sicherheitsbehörden nehmen die Gefahr ernst +++

Düsseldorf (am). In einem am Wochenende erschienenen Internetvideo haben Islamisten, die der salafitischen Szene zugeordnet werden, zur Ermordung von Mitgliedern der islamkritischen Partei Pro-NRW aufgerufen. Mit den Worten „Ihr sollt die Mitglieder von PRO NRW alle töten!“ spricht der ehemals in Bonn lebende Yassin Chouka, Klartext.

Pro NRW Demo gegen Islamkongress Rede Uckermann


Die Rede von Uckermann ist hoch-brisant und deckt Machenschaften der Alt-Parteien, sprich CDU auf, die unfassbar sind. Bitte im eigenen Interesse genau zu-hören!!!

ProNRW Demo gegen Islamkongress 09.05.2012: Rede eines Kopten

ProNRW Demo gegen Islamistenkongress 9.6.2012 – Rede Markus Beisicht

Allahu akbar – „damit man es bis zum Dom hört“ (Pierre Vogel) – Moslemkundgebung Köln 09.06.2012


der islam gehört nicht nach Deutschland! Verpisst euch geht nach Saudiarabien! Scheiß Islam ! Scheiß Moslem!

Belgien: Islamist stach zwei Polizisten nieder


Aus Protest gegen die nach seinem Empfinden „anti-muslimische“ Politik der belgischen Regierung hat ein radikaler Islamist in Brüssel zwei Polizisten mit einem Messer niedergestochen.

Die Tat ereignete sich Freitagabend bei einer Routinekontrolle in einer Metrostation, berichtete der belgische Rundfunk gestern.
Die Opfer kamen ins Krankenhaus, ihre Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Gegen den Angreifer wurde gestern Haftbefehl wegen versuchten Mordes mit terroristischem Hintergrund erlassen.
Der Mann, der einer radikalen islamischen Organisation angehöre, habe damit gegen das Burka-Verbot in Belgien protestieren wollen, berichteten belgische Medien.
Quelle….

Zu diesem schrecklichen Vorfall liegt uns auch eine Presseaussendung von Filip Dewinter vor:

Filip Dewinter: “Sanfte Heilmethoden erzeugen nur stinkende Wunden. Die Regierung erntet jetzt nur, was sie durch ihre laxe Politik gesät hat.”

Das Attentat, bei dem ein Sympathisant der Sharia4Belgium zwei Polizeibeamten mit einem Küchenmesser niederstach, ist das unglückselige Ergebnis der jahrelangen Toleranz, welche die Regierung seit Jahren gegenüber dem moslemischen Extremismus geübt hat.

Filip Dewinter:

“Aus Gründen der politischen Korrektheit hat die Regierung jahrelang den moslemischen Extremismus ignoriert, minimiert und toleriert. Trotz aller Warnungen seitens des Vlaams Belang blieb die Regierung taub und blind gegenüber dem immer stärker vorrückenden moslemischen Extremismus. Sharia4Belgium und Co waren für sie bloß “harmlose Karnevalsnarren”. Heute müssen wir die Rechnung für diese fehlgeleitete Politik bezahlen.”

Laut Filip Dewinter “erzeugen sanfte Heilmethoden nur stinkende Wunden.” Filip Dewinter: “Durch die Anerkennung und Finanzierung des Islam haben wir eine gewalt predigende politische Ideologie gewissermaßen institutionalisiert. Das Problem ist nicht allein der extremistische Islam, sondern der Islam als solches. Wir brauchen daher keinen “Plan R” (Radikalismus), sondern einen “Plan I” (Islam), um die ausufernde Islamisierung zu stoppen und den Islam zurückzudrängen”.

Die Unterstellung, dass sein Ausloben einer Prämie für die Anzeige von Burkaträgerinnen Anlass zu weiteren Eskalation gegeben habe, bezeichnet Filip Dewinter als “absoluten Unsinn”. Filip Dewinter:

“Gewaltbereite Moslems finden immer und überall eine Begründung, um gewalttätig zu sein. Wenn es nicht die Prämie für die Burka ist, dann ist es eben das Burka-Verbot als solches oder das Verbot, in öffentlichen Ämtern ein Kopftuch zu tragen oder die Entsendung von Truppen nach Afghanistan oder eine Karikatur des Propheten Mohammed oder ein islamkritisches Buch…”.

Wim Van Osselaer

Pressesprecher

Duisburg: Moslems überfallen Pro-Plakatiertrupp


Tony Fiedler

Angehörige der “Religion” des Friedens, die gestern in Köln eine islamische Friedenskonferenz auf dem Barmer Platz abgehalten haben, haben heute einen Plakatiertrupp von pro NRW überfallen, die in Duisburg Plakate zur OB-Wahl anbringen wollten. Der Überfall soll sich in unmittelbarer Nähe zur großen Moschee in der Warbruckstraße ereignet haben.

Es soll ein Mercedes herangerast sein, aus dem Männer sprangen, die ohne jede Ankündigung oder Vorwarnung sofort auf brutalste Weise auf die Plakatierer eingeschlagen haben. Zwei der Plakatierer kamen mit leichteren Verletzungen davon, der dritte – der PRO NRW-Landesjugendbeauftragte Tony Fiedler (Foto) – trug schwerere Verletzungen davon und soll im Gesicht heftig geblutet haben; er wurde mit dem Verdacht auf Nasenbeinbruch in Duisburg in ein Krankenhaus eingeliefert.

Aus der Moschee kam den Verletzten niemand zu Hilfe. Ein Streifenwagen, der nach einiger Zeit zur Stelle war, wartete erst noch weitere Streifenwagen ab, bevor sie Ermittlungen aufnehmen wollten. Da der Überfall so drastisch und brutal erfolgte, konnte sich keiner der Überfallenen das Autokennzeichen merken.

Fiedlers Hand

Fiedler wurde auf sein Bitten hin in Duisburg aus dem Krankenhaus entlassen, mit der Auflage, dass seine beiden Kollegen ihn nach Köln in ein Krankenhaus bringen. Morgen sollen eingehendere Untersuchungen seiner Verletzungen erfolgen und es sollen auch Röntgenaufnahmen gemacht werden.

Es wird nach Aussagen von Jörg Uckermann erwogen, am kommenden Freitag zum Abschluss des OB-Wahlkampfes in Duisburg vor der Moschee, vor der sich dieser brutale Überfall durch Ausländer ereignet hat, eine Mahnwache abzuhalten.

Erst am vergangenen Donnerstag war es in Duisburg zu einem ähnlichen Zwischenfall gekommen, bei dem Fiedler und der Bonner Kreisvorsitzende Detlev Schwarz angegriffen worden sind.

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http://www.pi-news.net/2012/06/duisburg-moslems-uberfallen-pro-plakatiertrupp/

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  1. 11 walter  (10. Jun 2012 21:15)

    Ich will ja nicht klugscheissen, aber….
    wäre es vielleicht sinnvoll, die Plakatiertrupps durch eine/n unauffällige/n mit Handycam mit gutem Telezoom filmende/n Aufpasser/in begleiten zu lassen?

  2. #12 Eurabier  (10. Jun 2012 21:15)

    GlaubensbrüderInnen des syrischen FDP-Listenschmieds Aiman “NSU” Mazyek!

    Wie lange noch will die deutsche Politik feige wegsehen, wie gealtaffine MohammedanerInnen SA spielen dürfen ohne Hartz IV-Kürzung, Gefängnisstrafen und Ausschaffungen?

  3. #13 awaiting moderation  (10. Jun 2012 21:16)

    Ich nicht Mitglied von PRO-NRW, muss aber sagen, dass ich den Mut der Plakatierer bewundere.

    Nicht verwunderlich finde ich hingegen, dass es zu Gewalt gegen die Pro-Leute kommt. In der Presse wird mitlerweile dermaßen gegen PRO gehetzt, dass man meint in der DDR zu wohnen.

     

Lafontaine: „Wir leben in einer Diktatur der Finanzmärkte“


Vorab:

aus verständlichen Gründen haben wir nichts mit der Gruppe: DIE LINKE zu schaffen.

Lafontaine sagt hier aber einiges, was zumindest teilweise passt.

Auch ist Lafontaine kein ehemaliger SED-Zögling, sowie das Merkel.

Nigel Farage sagt wie immer das, was das Volk europaweit denkt:

image

Mit dem Auftritt von Steve Forbes ging in Interlaken das 14. Swiss Economic Forum unter dem Konferenzthema „Stärken stärken“ zu Ende. Zu den renommierten Rednern gehörten Oskar Lafontaine, Paul Bulcke, Hansjörg Wyss und Uli Hoeness. Eröffnet wurde das Forum gestern von Bundesrätin Doris Leuthard, Prof. Dr. Wolfgang Franz und dem Überraschungsgast Philipp M. Hildebrand.

„Wir leben nicht in einer Demokratie, sondern in einer Diktatur der Finanzmärkte“, erklärt Oskar Lafontaine, der frühere Vorsitzende der deutschen Partei ‚Die Linke‘. Der britische Europa-Parlamentarier Nigel Farage nennt die EU einen „riesigen Betrug“. Lafontaine und Farage präsentierten am zweiten Tag des 14. Swiss Economic Forum in Interlaken ihre Ansichten zu Europa. Lafontaine beklagte das Demokratie-Defizit in Europa. Wenn die Löhne und die Renten flächendeckend fallen, sei das nicht im Sinne der Mehrheit. „Wie können wir Europa konstruieren, dass sich die Mehrheit wieder durchsetzt?“

Der Euro sei von Anfang an falsch konstruiert gewesen, sagt Lafontaine. Es brauche keine Deregulierung in Europa. „Wenn wir nicht zu einer Regulierung der Finanzmärkte kommen, gibt es eine Katastrophe“. Die Staaten müssten von den Finanzmärkten entkoppelt werden. Schulden seien nichts anderes als das Vermögen der Reichen. Deshalb brauche es eine Millionärssteuer, um die Schulden abzubauen. „Wer den Gewinn macht, muss auch den Verlust tragen. Wer dieses Prinzip nicht akzeptiert, setzt die Marktwirtschaft ausser Kraft.“ Auch das Bankensystem müsse neu geordnet werden. Kein Wirtschaftsunternehmen dürfe so stark sein, dass der Staat von ihm abhängt.

Der Europa-Abgeordnete Nigel Farage ist Präsident der englischen UKIP (United Kingdom Independence Party). Griechenland sitze in einem wirtschaftlichen Gefängnis. In Athen herrsche völlige Hoffnungslosigkeit. Alle sagten den Griechen, sie müssten beim Euro bleiben. Doch Griechenland sei am Rande einer Revolution und diese werde dem Land von der EU aufgezwungen. Farage ist der Meinung, dass Griechenland den Euro verlassen müsse. „Ich hoffe, dass die Märkte diesen Sommer den Euro zerstören“.

Angela Merkel habe gesagt, dass wir eine europäische Identität schaffen müssten. „Meine Antwort ist: Nie im Leben.

Es ist völlig falsch, Europa in ein von Deutschland dominiertes Projekt zu führen. Die europäischen Wähler wollen das auch nicht.“ Farage möchte in einem Europa arbeiten, das aus souveränen Staaten besteht.

„Denken Sie an Jugoslawien; wenn man die Leute zwingt zusammenzuleben, so folgen Nationalismus und Rassismus.“

Im Gegensatz zu Lafontaine verlangt Farage eine Deregulierung der Wirtschaft in Europa, damit sie gegenüber Asien bestehen kann.

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http://www.schweizmagazin.ch/news/schweiz/10066-Lafontaine-Wir-leben-einer-Diktatur-der-Finanzmrkte.html

DFB – links manipuliert und politisch gesteuert…………so auch Jogi-Gummibärchen


Germany - Centenary of German Football Associa...
Germany – Centenary of German Football Association 2000

Nordhesse:

Wir haben genug Fußballer die in Deutschland geboren wurden und die Stolz darauf wären unser Nationaltrikot zu tragen. Wir brauchen die oben genannten Spieler nicht! Sie sind uns einen Schritt voraus, denn diese Personen habe keinen Nationalstolz (zumindest für unser Land).
Ich finde es Schade, dass solche Leute Deutschland vertreten dürfen.

Antwort Wiggerl:

richtig,

zumal Özil vom Kommentator plus Presse hoch-gejubelt wird. Nie etwas negatives berichtet. Obwohl, und da gibt mir
jeder Fußball-Kenner recht, Özil allenfalls Durchschnitt ist. Ohne Probleme austauschbar.

Der DFB fährt ganz nach Multikulti. Ein Drecksverein.
Z.B Cacau,

Cacau
Cacau (Photo credit: Wikipedia)

seit Wochen nur Ersatzspieler in Stuttgart, fährt auf Druck der Linken mit, der wesentlich gefährlichere und bessere Patrick Helmes

Patrick Helmes during a pre-season match
Patrick Helmes during a pre-season match (Photo credit: Wikipedia)

muss zu Hause bleiben………

Oder die mit Macht multikulti eingedeutschten Spieler Odonkor, Owomoyela und Asamoah……alles Nullnummern. Sie spielten nicht wegen besserer
Leistung, sondern auf Anordnung von oben. Und Löw, Weichei und angepasst, hat zu-wenig Charakter um zu sagen”: ich bin der Trainer. Nur Leistung zählt”.
Nein! Er buckelt…..
Zum kotzen.

Irgendwelche Einsprüche?

Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet


Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft verloren. Kaum noch ein Beitrag der den Redakteuren nicht links und rechts um die Ohren gehauen wird und kein Tag an dem der „Dritte-Macht“ Anspruch der Journaille brutal immer und immer wieder scheitert.

Für die Massenmedien Deutschlands beginnt eine neue Zeitrechnung. Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr. Bild, Spiegel, Focus und viele andere Publikationen sind in ihren Meinungen isoliert und verlieren immer weiter an Boden.

Mittlerweile werden fast sämtliche Artikel durch die Leser in den Foren oder Kommentarfeldern verrissen, sofern man sich noch traut Kommentare zuzulassen. Dies unterbleibt aber immer häufiger bei brisanten Themen. Dort wo Leser-Kommentare noch zugelassen sind, werden journalistische Artikel derart ins Lächerliche gezogen, dass man sich wahrlich wundern muss. Egal ob es um die Themen Integration, Wirtschaft, Innen und- Aussenpolitik und viele Weitere geht, die Macht der Massenmedien ist zerbrochen und man steht in den Sendeanstalten und Verlagshäusern ziemlich isoliert da. Der „Stern“ hat sein Forum sogar ganz eingestellt, weil man an den Meinungen seiner Leserschaft nicht länger interessiert ist und der Gegenwind den Redakteuren zuviel wurde.

Die über Jahre stetig gesteigerte Abkehr vom Volk kann kaum wieder aufgeholt werden und zeigt den Wunsch nach neuen Medien, die das Sprachrohr der Bürger sein sollen. Diese wird man nicht am Zeitungskiosk finden, sondern ausschliesslich im Internet und sie werden frei und unabhängig von den Giganten der Branche sein, die selbst nur noch die Rolle der Hofnarren für gelangweilte Zeitgenossen spielen werden.Die konzerneigenen wirtschaftlichen Interessen der Medienanstalten und Verlagshäuser und die radikale Zuwendung zu den anti-demokratischen Parteien sind zu offensichtlich geworden und für jedermann durchschaubar.

Die Deutschen haben sich von ihren Medien befreit und lassen sich nicht länger belügen und mit Halbwahrheiten von einer kleinen journalistischen Minderheit abspeisen, die sich mit ihren abstrusen Meinungen von denen des Volkes abgesetzt hat. Sie bilden, gemeinsam mit denjenigen Mitgliedern einer Gesellschaft, die eine hoch qualifizierte Ausbildung absolviert haben, eine neue Klasse, das so genannte „Incompetent fifth“, „I5“ , oder auch das „inkompetente Fünftel“, das sich dazu berufen sieht 80 Prozent der Bevölkerung zu bevormunden und zu beherrschen.

Mit dem Machtverlust der Medien büssen auch die Parteien ihren Einfluss ein und die Machtverhältnisse verschieben sich. Der Souverän, das Volk, gewinnt an Macht während alle anderen verlieren. Neben der neuen Demo-Kultur ist dies wohl die einschneidenste Veränderung, im sich immer weiter emanzipierenden Volk der Deutschen, das sich auf dem unumkehrbaren Weg hin zur direkten Demokratie befindet.

Zitat

Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.

John Swinton, (1829 – 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Times

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http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4783-Deutsche-Medien-Verlacht-verhhnt-verspottet.html

Psychiatrie, Kinderklau, Raubmord, Korruption und Tod.


http://www.kriminalstaat.de/

ungarische Kameradschaft ..Patriotismus pur…die Anti-Fa würde rennen vor Angst…das braucht Deutschland…und ein Mittel gegen das Merkel und ihren Meineid


gefunden von unseren aufmerksamen Mitkämpfer:

„NORDHESSE“

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A HVIM (Hatvannégy Vármegye Ifjúsági Mozgalom) indulója. Címe: Éjszínű zászlónk. Zene: a Nas Stav című dal alapján Varga B. Tamás, Szöveg: Toroczkai László

Die HVIM (vierundsechzig Countys Jugendbewegung) auf. Adresse: Éjszínű-Flag. Musik: auf der Grundlage des Nas Songs Stav B Varga Tamás László Toroczkai, geben

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In Ungarn gibt es aber auch noch die HVIM (Hatvannegy Vermegye Ifyusagi Mozgalom).
Diese sind eine Art “freie Kameradschaften”.

Alföld
 
 [‚] das, Ungarisches Tiefland.

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… und hier eine öffentliche Vereidigung. Im Vergleich zur kroatischen Ustascha recht bürgerlich. Die Garda hat einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung und ist eine Art Volksmiliz. Einige Kameradschaften sind aber knüppelhart.
Da gibt es kein zwar kein kroatisches “Za dom spremni!” (deutsch: “Für das Vaterland bereit!”), aber die Garda ist flächendeckend und zahlreich vorhanden. Auf Druck aus Brüssel (EUdSSR) wurde die Garda verboten. Sie ist aber stärker den je.

Ungarische Garde Einweihung, Zusammenfassung

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hier marschieren Kameradschaften der Mayar Garda zum Heldenplatz (Hösök Tere) in Budapest. Übrigens wird man offen und freundschaftlich bei der Garda aufgenommen. Gastfreundschaft steht ganz groß geschrieben. Patriotismus auch!

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solche Kameradschaften besiegen Anti-Fa und Rot-Faschisten ohne Probleme, doch…..wer hat sie?

Offen und frei spricht und reagiert darauf nur die NPD……ohne massive Gegenwehr kann es nicht weiter-gehen….