Bald ist Zahltag: Wir zahlen für die bankrotten Banken Europas


Mit der milliardenschweren Ausstattung des deutschen Sicherungsfonds wären es vor allem die deutschen Banken, die europäische Pleite-Banken und deren Sparern unter die Arme greifen müssten.

So sieht es aus, das sind die Träume unserer europäischen Nachbarn. Von wegen “gemeinsam”: Die einen verdienen die Kohle, die anderen geben sie aus. Hier sehen wir das fundamentale Solidarprinzip der EU. Je größer diese europäische Superdiktatur wird, desto teurer wird der Spaß für die Zahlerstaaten und das ist offensichtlich bald nur noch einer.

Wer noch nicht verstanden hat, was der verharmlosende Begriff “Banken-Union” tatsächlich bedeutet, muss sich lediglich einen staatenübergreifenden Einlagensicherungsfonds vorstellen. Alle Banken haften dabei gemeinsam mit einem bestimmten Anteil, falls eine von ihnen in die Pleite rutscht. Im konkreten Fall allerdings bedeutet dies nichts anderes, als das weitere Aussaugen der Deutschen durch die Eurozone und vor allem durch deren Pleitestaaten und -banken.

Solange in einem solchen Verbund nur eine oder maximal ganz wenige Banken zahlungsunfähig werden, funktioniert das Prinzip einigermaßen, lediglich Großanleger schauen in die Röhre. Allerdings nützt der Fonds bei einem nationalen bank run bereits nichts mehr und wenn gar europaweit die Banken von den Sparern in wilder Panik geplündert werden, hilft selbst die größte “Garantie” nichts mehr – geschweige denn irgendwelche Lügen von “sicheren Spareinlagen”, die dann wieder von der Regierung verbreitet werden.

Der Politik steht das Wasser inzwischen bis zum Hals, sodass sie in ihrer Verzweiflung von einem Hochverrat zum nächste hüpft. Merkel und Co. würden sogar das letzte Hemd ihrer eigenen Bürger verschenken, nur um den Systemcrash wenigstens noch um einen Tag hinauszuzögern. Wehe, wenn die Masse erkennt, wer sie um was betrogen hat. Demnächst in diesem Kino.

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http://www.crash-news.com/2012/06/07/bald-ist-zahltag-wir-zahlen-fuer-die-bankrotten-banken-europas/

Menschenrechtsbericht wird totgeschwiegen


in der Bundesrepublik Deutschland werden international anerkannte Menschenrechts-Standards im Umgang mit der nicht eingehalten. Das geht aus dem aktuellen Menschenrechtsbericht der amerikanischen Regierung hervor, den die US-Außenministerin Hillary Clinton in Washington vorgestellt hat.

Beanstandet wird dabei die Verhinderung einer Wahlversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland in Berlin-Kreuzberg im Mai 2011. Das Recht auf Durchführung der Veranstaltung mußte zunächst vor dem Verwaltungsgericht erstritten werden, wurde dann aber dennoch nicht gewährt. Während alle bundesdeutschen Massenmedien den US-Bericht bislang totschweigen, schreibt dazu die politische Wochenzeitung „Preußische Allgemeine“:

„An den Verhinderungsmaßnahmen wirkte der Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) maßgeblich mit. Das Auswärtige Amt unter Guido Westerwelle hat bislang zu den Vorwürfen geschwiegen. Schulz hatte erst auf juristischem Wege versucht, die Veranstaltung zu unterbinden, später hatten gewalttätige Linksextremisten mit einer Demonstration den Ablauf der Veranstaltung unterbunden.“

Manfred Rouhs, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Deutschland, hat Außenminister Guido Westerwelle brieflich dazu aufgefordert, den US-Menschenrechtsbericht nicht länger zu ignorieren:

„Bitte nehmen Sie zu dem US-Bericht Stellung und fordern Sie öffentlich die Einhaltung demokratischer und rechtsstaatlicher Standards im Umgang mit der Bürgerbewegung pro Deutschland ein!

In diesem Zusammenhang ist bedeutend, daß der Berliner Landesverband unserer politischen Partei seit dem 31. Mai 2012 aus dem Giroverkehr ausgeschlossen und dadurch wirtschaftlich handlungsunfähig ist. Zwar hat das Verwaltungsgericht Berlin am 30. März 2012 die Berliner Sparkasse dazu verurteilt, für den Verband ein Girokonto zu eröffnen (VG 2 K 118/11). Dieses Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, und das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg kam am 29. Mai 2012 zu dem Beschluß, die Einrichtung eines Kontos für unseren Landesverband bei der Berliner Sparkasse sei vor dem Abschluß des Verfahrens zur Hauptsache nicht nötig (OVG 3 S 42/12). Zuvor hatten mehr als 100 Banken eine Kontoeröffnung abgelehnt – offenbar aus Angst vor politischer Repression.

Die Bundesrepublik Deutschland mißachtet mit der hier geübten Rechtspraxis internationale Verträge, insbesondere den Artikel 12 des ‚Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union’ vom 1. Dezember 2009 (Lissabon-Vertrag), der die Vereinigungsfreiheit vorsieht.

Deutsche Politiker verlieren an Glaubwürdigkeit, wenn sie demokratische Defizite in anderen Ländern anprangern, solange rechtsstaatswidrige ‚kalte Parteiverbote’ im eigenen Land unbeanstandet bleiben.“

Weitere Informationen

„Preußische Allgemeine“: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/eingeschraenkte-meinungsfreiheit.html

Kreuzberg, Mai 2011: http://www.youtube.com/watch?v=uZ_CppNnNuE&list=UUxrMVhEA_iEwuiub–R2M7Q&index=9&feature=plcp

Kein Girokonto für pro Deutschland: http://www.zone-d.de/blog/view/2127/dokumentation-ein-girokonto-fr-pro-deutschland

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

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oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Was würde aus Deutschland werden, falls diese intelligenten, schul- und studierfreudigen sich-Bereichernde nach Hause gingen……………


Wer will ein „Deutschland ohne Ausländer“? – Angeblich die Mehrheit der Deutschen! Das behaupten jedenfalls Demoskopen, auf die sich jener Kultur-Rezensent der „Welt“ beruft, der im Juni 2012 das Buch „Deutschland ohne Ausländer, Ein Szenario“ in den Himmel lobte, siehe hier. Ein Deutschland „ohne Ausländer“ hat es indessen historisch gesehen nie gegeben.

Übrigens insbesondere nicht in jenen unseligen Tagen der NS-Diktatur, die den fixen Referenzpunkt des historischen Bewußtseins der Deutschlandabschaffer bilden, in deren Milieu einer angeblich unvermeidbaren weiteren Netto-Zuwanderung von Ausländern nach Deutschland das Wort geredet wird. Innerhalb dieser Spezies haben Matthias Thieme und Pitt von Bebenburg, die Autoren des „ausländerfreien“ Schreckens-Szenarios, an Profil gewonnen. Leider thematisieren sie nicht die auffallenden Parallelen der volkswirtschaftlichen Rolle von Fremdarbeitern in den 40er und Gastarbeitern ab den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Sonst wären sie womöglich erschrocken darüber, den roten Pfaden eines menschenverachtenden Kalküls zu erkennen, das die Ideologie des totalen Kriegs mit derjenigen eines enthemmten Globalisierungskapitalismus verbindet.

Was spricht gegen ein „Deutschland ohne Ausländer“?

Zunächst einmal das schlagende Argument des IM „Wagner“, Klarname Günter Wallraff: „Das wäre eine grauenhafte Vorstellung. (…) Man müßte sofort auswandern. Ich würde in diesem Deutschland verhungern. Dann gibt es wieder jeden Tag Jägerschnitzel mit Champignons aus der Dose.“

Gegen Jägerschnitzel mit Champignons aus der Dose ist kein Kraut gewachsen. Und nachträglich fragt sich jeder billig und gerecht Denkende, warum die Deutschen vor der Eröffnung der ersten Döner-Kebab-Bude in Berlin 1971 nicht verhungert sind. Da hatte die Nation immerhin bereits eine mehr als tausendjährige Geschichte seit Karl dem Großen hinter sich. Und daß, obwohl es „jeden Tag Jägerschnitzel mit Champignons aus der Dose“ zu essen gab!

Aber das ist ja nicht das einzige Argument. Sieben Millionen Ausländer wird man nicht so einfach los: „Allein die Logistik, all diese Menschen mit Flugzeugen, Bussen, Zügen und Autos über die Grenze zu bringen, würde die deutschen Verkehrssysteme wahrscheinlich zum Kollaps bringen, schreiben die Autoren.“

Beim Zuzug war das Ganze noch kein Problem, weil – richtig: der sich über Jahre hinzog. Aber falls sich eine „rechtspopulistische Bundesregierung“ beispielsweise entscheiden würde, eine Art „deutsche Greencard“ nach amerikanischem Vorbild einzuführen, mit der Folge, daß innerhalb der nächsten 10 Jahre bis zu eine Millionen erwerbslose Zuwanderer Deutschland den Rücken kehren würden – dann fällt der Verkehrskollaps leider aus.

Nächstes Argument: „Menschen ohne deutschen Pass zahlen zwar statistisch gesehen rund 3.000 Euro weniger Steuern pro Jahr, beziehen aber auch weniger Transferleistungen. ‚Von den Migranten sind im Durchschnitt mehr Menschen produktiv als von den alteingesessenen Deutschen’, schreiben die Autoren.“

Damit wird uns vorgerechnet, daß die größer werdende Zahl deutscher Rentner die volkswirtschaftliche Leitungsbilanz der Einheimischen „belastet“. Ausgeblendet bleibt dabei allerdings, daß unsere Rentner-Generationen jenen Wohlstand überhaupt erst aufgebaut haben, der Deutschland bis heute attraktiv macht für Wirtschaftsflüchtlinge und andere Zuwanderer aus aller Herren Ländern. Und vor allem, daß die Zuwanderer irgendwann auch einmal alt werden!

Was aber wäre, wenn eine „rechtspopulistische Bundesregierung“ den bei uns lebenden volkswirtschaftlich produktiv arbeitenden Teil der Zuwanderer und deren aus eigener Leistung versorgte Familienangehörige als Bereicherung bewerten und Rückwanderungsstrategien auf hartnäckige und langjährige Leistungs-  und Integrationsverweigerer beschränken würde? – Dann sähe es für die Netto-Zuwanderungsbefürworter bilanziell zappenduster aus.

Noch ein Argument: „Um die Ausweisungen durchzuführen, müßte Deutschland sich in einen restriktiven Polizeistaat verwandeln. Das Gewaltpotenzial nähme zu, die Gesellschaft würde in arme und reiche Menschen zerfallen und neue Sündenböcke suchen, an denen der Frust ausgelassen werden kann. ‚Das gäbe einen Bürgerkrieg.’“

Wahr ist: Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Mehrheit der Deutschen lehnt die gegenwärtige Zuwanderungspolitik ab. Jene Politiker, die nicht nur, aber auch diesbezüglich gegen den Mehrheitswillen regieren, können gar nicht anders als mit Repression und Geheimdienstmethoden geradezu krampfhaft das Entstehen einer seriösen, nicht-rassistischen, demokratisch legitimierten zuwanderungskritischen Opposition zu unterbinden. Zivilcourage braucht heute nicht, wer gegen den mehrheitlichen Willen der Bevölkerung der multi-kulturellen Ideologie das Wort redet. Zivilcourage wird vielmehr demjenigen abverlangt, der mit dem Volk gegen den Strom eines auch von Matthias Thieme und Pitt von Bebenburg gestützten Zeitgeistes schwimmt, dessen Richtung die abgehobene politische Klasse vorgibt.

Die beiden Herrschaften gaukeln uns Alternativen vor, die es in Wahrheit gar nicht gibt. Auf jene deutschen Nachkriegsjahre mit Minus-Zuwanderung, die unserer Volkswirtschaft gut getan haben, gehen sie nicht ein. Die Bundeskanzler hießen damals Helmut Schmidt und (zu Beginn seiner Kanzlerschaft) Helmut Kohl. Unter Kohl kippte später die Entwicklung dramatisch in die falsche Richtung weg. Aber damals, in den 80er Jahren mit Minus-Zuwanderung, trat kein einziges jener Untergangsszenarien ein, die jetzt für den Fall einer Wende in der Zuwanderungspolitik ebenso spektakulär wie unsachlich beschworen werden.

Aktualisiert ( Dienstag, den 05. Juni 2012 um 17:24 Uhr )

Schauen Sie sich Ihr Bargeld einmal ganz genau an, Schein für Schein


Udo Ulfkotte

Seit drei Jahren hat der Wirtschaftsprofessor Max Otte die Deutschen vor den geheimen Geldcodes auf den Euro-Noten gewarnt. Drei Jahre lang hat man ihn ausgelacht. Und nun droht vielen Bürgern tatsächlich die Enteignung in der Geldbörse.

Seit Anfang 2009 behauptete Max Otte, die EU-Geldnoten trügen Erkennungsmerkmale für den Fall eines möglichen Auseinanderbrechens des EU-Währungssystems. Professor Max Otte hat in Princeton studiert und ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Wirtschaftswissenschaftler. Nach seinen Angaben ist Geld im Euro-Raum nicht gleich Geld. Und es gibt im Hinblick auf die

Akzeptanz und Sicherheit von Euro-Geldnoten in Europa große Unterschiede. Zwei auf den ersten Blick identisch aussehende Geldscheine werden in der EU bald schon nicht mehr den gleichen Gegenwert haben, behauptete Otte. Die Europäische Zentralbank hat das lange Zeit dementiert. Sie hat offiziell nur zugegeben, dass jedes Land, in dem der Euro gilt, eine eigene Länderkennung auf dem Geldschein hat. Auf den ersten Blick ist jeder Euro-Schein gesetzlich gültiges Zahlungsmittel und muss überall angenommen werden. So steht es in Paragraf 14 Absatz 1 des Bundesbankgesetzes. Demnach sind auf Euro lautende Banknoten seit dem 1. Januar 2002 das einzige uneingeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. Und nun wurde überraschend bekannt: Nach einem deutschen Plan könnten griechische Euro-Geldnoten schon in wenigen Wochen über Nacht drastisch abgewertet werden. Lesen Sie die Details. Und seien Sie vorbereitet auf den Fall, dass der deutsche Plan umgesetzt wird.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/schauen-sie-sich-ihr-bargeld-einmal-ganz-genau-an-schein-fuer-schein.html

Sarrazin gegen Merkel: Wird das Böse gewinnen?


Udo Ulfkotte

Wer nichts kann, der kann immer noch als abschreckendes Beispiel dienen. Das gilt vor allem für die meisten der im Deutschen Bundestag versammelten Politiker. Gemeinsam mit der Bundesregierung treiben die dort versammelten Nichtskönner die Bevölkerung nun diabolisch in das absehbare Elend.

Selbst das Handelsblatt hat inzwischen erkannt, wie dreist die Bundesregierung in der Sarrazin-Euro-Debatte die Bevölkerung belügt und schreibt jetzt auch ganz offen darüber. Während eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung bei allen Umfragen für die Wiedereinführung der D-Mark ist,

bringen unsere Politiker uns mit ihrer Salamitaktik scheibchenweise ins Grab. Die Börsenkurse stürzen ab, die deutsche Industrie beklagt drastische Auftragseinbrüche, in der angeblich so zukunftsträchtigen deutschen Solarindustrie werden immer mehr Menschen arbeitslos, unsere Werften stehen vor dem Kollaps – und unsere Politiker wollen einfach so weitermachen. Noch mehr Milliarden in Billionenlöcher anderer Staaten stopfen.

Erinnern Sie sich noch, wie unsere Politiker uns weniger Kriminalität durch die Grenzöffnungen in der EU versprochen haben? Es waren die gleichen irren Versprechungen wie derzeit beim Euro. Und das Ergebnis der Grenzöffnungen? Mehr statt weniger Autodiebstähle. Entlang der polnischen Grenze ist die Polizei machtlos gegen den Ansturm der östlichen Diebesbanden. Und was tut die Politik? Sie reduziert die Zahl der Polizisten. Es ist wie beim Euro. Obwohl die Fehler aus der Sicht intelligenter Menschen klar erkennbar sind, lernt man nicht aus diesen. Es ist das Verdienst des Thilo Sarrazin, öffentlich trotz aller Anfeindungen auf solche Fehler aufmerksam zu machen und immer wieder den Finger in die Wunde zu legen.

Aber blicken wir ganz einfach einmal zurück: Obwohl sein Buch Deutschland schafft sich ab millionenfach verkauft wurde, hat sich absolut nichts verändert. Der Wille der Bevölkerungsmehrheit wird skrupellos ignoriert. Das Volk ist lästig. Diese Haltung hat nichts mit politischen Lagern zu tun. Sie ist typisch für alle im Bundestag vertretenen Parteien. Diese Haltung ist jedoch aus der Sicht der Bevölkerung ganz sicher nicht das Gute, sondern die Verkörperung des Bösen. Das Medienkartell hat sich auf die Seite des Bösen geschlagen. Die Euro-Kläger und ihre Anliegen werden von ihm wie kleine Trolle behandelt. Das Ende dieser Politik ist absehbar. Vielleicht wird ja doch das Gute über das Böse siegen – und dann bekommen wir die D-Mark zurück.

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Nachrichten aus der Welt der


Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es interessante Neuigkeiten aus der Welt der Geheimdienste. Nachfolgend wieder ein aktueller Überblick.

Die Mitarbeiter des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 müssen zum DNS-Test, weil möglicherweise nur so die Tötung eines Geheimdienstmitarbeiters aufgeklärt werden kann. In einem anderen Fall darf die Öffentlichkeit die Rolle des MI6 nicht erfahren – Staatsgeheimnis. Es gibt noch viel mehr, was Regierungen gerne vor Ihnen verheimlichen würden. Ganz leise läuft auch der Rückzug der CIA ab: Der US-Auslandsgeheimdienst zieht sich weitgehend aus dem Irak zurück. In den WikiLeaks-Dokumenten ist »SIMO« angeblich das Codewort für »CIA«. Der technische US-Geheimdienst NSA bildet jetzt Studenten für (die Abwehr von) Cyber-Terror aus. Und die Enttarnung eines CIA-Spions sorgt in der Oberschicht von Peking noch immer für große Unruhe.

Israel-Touristen müssen sich jetzt am Flughafen in ihre E-Mail-Konten einloggen und den Sicherheitsbeamten das Durchstöbern ihrer Post ermöglichen – zumindest stichprobenartig. London-Touristen müssen sich in den nächsten Monaten nach Angaben des britischen Inlandsgeheimdienstes MI5 auf zahlreiche Terrorwarnungen und Anschläge einstellen. Und noch eine Geheimdienst-Nachricht: Die Fassade für den neuen BND-Bau kommt aus Radeburg. Das wurde jetzt veröffentlicht. Auf die Information haben gegnerische Geheimdienste möglicherweise gewartet

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Schrott sei Dank? Fußball soll deutschen Michel ablenken


Udo Ulfkotte

Die im Deutschen Bundestag versammelten Brandstifter haben unsere Ersparnisse angezündet. Und nun behindern sie auch noch die Löschversuche. Der Fußball soll die Bürger erst einmal von den Zündlern und den lodernden Flammen ablenken.

Im alten Rom hat man das gemeine Volk mit Brot und Spielen abgelenkt. Heute haben diese Rolle Fernsehen und Fußball übernommen. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer silbernen Limousine deutsche Fußballer besucht, dann sind Crash-Sorgen und Finanznöte vergessen. Dann geht es nur noch um den Mannschaftsgeist. Oder um völlig absurde Vorwürfe. Etwa jenen, einige Fußballer seien in Deutschland vergiftet worden. Die Vergiftung unseres s ist auf

einen Schlag vergessen. Der deutsche Michel ahnt wohl wirklich noch nichts davon, was in den nächsten Monaten auf ihn zukommt. Da heißt es sogar im Spiegel:

»Bundeskanzlerin Angela Merkel und die anderen europäischen Regierungschefs haben ihr Wahlvolk bislang noch nicht darauf vorbereitet, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen wird. Das Schlimmste sind gar nicht mal die ganzen Versprechen, die gebrochen werden müssen. Es sind die finanziellen, sozialen und politischen Kosten der Entscheidung, egal wie sie ausfällt.«

Es gibt jetzt erstaunlicherweise immer mehr Journalisten, die sich fragen, warum deutsche Medien die Bürger nicht auf die Finanzkrise vorbereitet haben. Die Zeit hat eine interessante Antwort auf diese Frage, da heißt es:

»Journalisten suchen übrigens nicht nach der Wahrheit, sondern nach Geschichten.«

Und die Vorboten der Wirtschafts- und Finanzkrise waren für viele Journalisten zwar erkennbar, aber keine Geschichten. So nehmen Medien also ihren Auftrag wahr. Man muss das wissen, wenn man in diesen Tagen Berichte über Politiker liest, die Fußballer besuchen und den Mannschaftsgeist beschwören. Das sind eben Geschichten. Unsere Politiker behaupten, sie müssten so handeln, weil wir künftig mehr Europa brauchten. Wir sollen alle innerlich noch mehr Europäer werden. Dummerweise verschweigen uns deutschsprachige Medien, dass man das Wort »Europäer« in den USA jetzt überall als Schimpfwort benutzt, wenn man Menschen als völlige Versager abqualifizieren will. Man muss italienische Zeitungen lesen, um das zu erfahren. Mehr Europa – das bedeutet also aus dieser Perspektive noch mehr Blödheit. Wer nicht blöd ins Unglück rennen will, der kann sich darauf vorbereiten.

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“Wir wollen Spanien rückerobern und den Vatikan dem Kalifat unterstellen


English: Hamas day care center
English: Hamas day care center

Dr. Subhi Al-Yaziji, Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität von Gaza, auf einer TV-Station der Hamas:“Wir hoffen auf die Rückeroberung von Andalusien” (Spanien) und darauf, “das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen zu lassen”

Im folgenden Auszüge aus einem Interview mit Dr. Subhi Al-Yaziji, dem Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza; er war zuvor Leiter des Union Palästinensischer Islamgelehrter im Gaza-Streifen und Abteilungsleiter im dortigen Ministerium für Religiöse Stiftungen.

Das Interview wurde am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt.

Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden.

Wir setzen unsere Hoffnungen auf Allah und sind sicher, dass der Tag kommen wird, an dem unser Triumpf sich nicht nur auf Palästina beschränkt.

Unsere Hoffnungen gehen viel weiter – wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das “Rom” der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: “Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom.”

Quelle…….

Es ist soweit: 1. Kirche in Deutschland wird zur


QuantcastEinen Moment schaut Klaus Thimm über seine Schulter. Dort, hinter ihm, hing beim letzten Mal noch ein Kreuz. Darunter zierte ein Altar mit kleinen Kerzenleuchtern und großer weißer Jahreskerze den Kirchenraum. Er selbst stand damals an einem Holzpult und predigte. An diesem Tag aber, dem vergangenen Samstag, ist alles anders: Wo einst das Kreuz hing, bedecken nun die mannshohen Gemälde dreier Männer die Wand.

Es sind alevitische Heilige – mit Bart, Turban und wallenden Gewändern. Der Altar wurde ebenfalls ausgetauscht gegen eine leuchtend rote und goldbestickte Couch. Und ein Predigerpult gibt’s auch nicht mehr. Denn: Der Gemeindesaal im er Stadtteil Rheydt ist keine Kirche mehr.

Islamisierungsängste sollten vermieden werden

Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte wurde hier ein christliches in ein alevitisch-muslimisches Gotteshaus umgewandelt. Wo bislang zu Jesus gebetet wurde, werden fortan der Prophet Mohammed und sein Gefährte Ali verehrt. Kreuz raus, Turban rein. Man könnte von einem kirchengeschichtlichen Tabubruch sprechen.

Bislang waren sich die deutschen Kirchen einig, aufgegebene Gotteshäuser dürften zwar in Museen oder Synagogen, nicht aber in islamische Gotteshäuser umgewandelt werden. Diese Linie vertraten in Deutschland, anders als etwa in Großbritannien, ausnahmslos alle: die evangelische und die katholische Großkirche ebenso wie kleine Freikirchen.

Damit wollten sie erstens inhaltlichen Unterschieden zum Islam gerecht werden und zweitens angesichts verbreiteter Islamisierungsängste eine heikle Symbolik vermeiden.

Jetzt kündigt die evangelisch-methodistische Kirche und damit die erste Kirche der Republik diesen Konsens auf. Methodistenprediger Klaus Thimm hält gerade “wegen der Symbolik des Tages” eine fröhliche Abschiedsrede, während Bischof Walter Klaiber betont, ihm sei diese Übergabe “nicht ganz leicht gefallen”.

Selbstverständlich wisse er um die Sorgen mancher Alteingesessener: Die Zahl der Christen schrumpfe, die Zahl der Gläubigen aus islamisch geprägten Gemeinschaften steige. Und jetzt helfe die Kirche den Muslimen auch noch bei ihrem Durchmarsch – so werde mancher Zeitgenosse die Kirchenumwidmung wohl einordnen.

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