Aufrecht sterben – Rapper Shahin Najafi trotzt der Todes-Fatwa


Shahin Najafi lässt sich offensichtlich nicht beeindrucken von Todesdrohungen aus Iran und dem Kopfgeld von 100.000 US-Dollar, das die regimenahe Website Shia Online auf ihn ausgesetzt hat. Gestern veröffentlichte er einen neuen Song aus dem Unterschlupf beim Schriftsteller Günter Wallraff. “

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Istadeh mordan“ (Aufrecht sterben) ist der trotzige Widerspruch des Dichters gegen die Vertreter eines radikalen Islam, der gegen Andersdenkende Hass und Mord propagiert

Beschämendes Schweigen zur Fatwa gegen Shahin Najafi

Matthias Küntzel schreibt auf seinem Blog, wie er das Schweigen in Deutschland zur Todes-Fatwa gegen den Sänger und Dichter Shahin Najafi empfindet. Eine Fatwa ist kein Ratschag, sondern die Aufforderung an alle Muslime, jemanden zu töten, und das hier in Deutschland!

Chewing the Fatwa
Chewing the Fatwa

Das islamische Rechtsgutachten wurde von einem Groß-Ajatollah verhängt. Nach islamischen Gesetzen, die im Iran als Basis der meisten juristischen Urteile gelten, steht auf Blasphemie die Todesstrafe.

Doch in Deutschland wird diese Fatwa von Politikern einfach ignoriert. Küntzel fragt: „Gab es das schon, dass eine Hinrichtung in Deutschland öffentlich angekündigt und dem Mörder ein Kopfgeld von 100.000 Dollar versprochen wird?

Und weiter schreibt Küntzel: „Mit dieser Menschenjagd, die an die schlimmsten Exzesse der mittelalterlichen Inquisition erinnert, zeigt der iranische Gottesstaat sein Gesicht. Man gibt vor, die Religion zu schützen und greift doch in Wirklichkeit zum Terror, um den Freiheitsimpuls der Iranerinnen und Iraner zu zerschlagen. Neu ist, dass Teheran nunmehr in aller Öffentlichkeit zu einem politischen Mord auf deutschem Hoheitsgebiet aufruft. Schon deshalb ist eine energische Reaktion der Bundesregierung längst überfällig.“

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Vielleicht sollten sich die Abgeordneten mal die Bundestagsdrucksache 11/4057 vom 22. Februar 1989 besorgen. Damals war die Fatwa gegen Salman Rushdie aktuell. Die Drucksache dokumentiert eine gemeinsame Erklärung der Bundestagsfraktionen der CDU/CSU, der SPD und der FDP. Darin wird die Todesfatwa gegen Rushdie als „eine Kriegserklärung gegen unser Rechts- und Wertesystem, gegen das Völkerrecht und gegen die universellen Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen“ bezeichnet. Khomeini müsse seine Fatwa „für null und nichtig“ erklären: „Der freiheitliche Geist unserer Verfassung erlaubt kein Zurückweichen vor solchen Drohungen.“ Das waren damals wie heute zutreffende Worte.

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http://de.ibtimes.com/articles/25751/20120605/besch-mendes-schweigen-zur-fatwa-gegen-shahin-najafi.htm

Belgien: 250 Euro für jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt


Wer in den kommenden Tagen etwas Zeit hat und sich etwas dazuverdienen möchte, kann sich an Filip Dewinter wenden. Der zahlt nämlich eine Prämie von 250 Euro an jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt, eine noch nie dagewesene Aktion, die wieder genügend Staub aufwirbeln wird – so wie die Plakate mit der Bikini-Burka und die gefakten Titelfotos, mit denen der Vlaams Belang vor kurzem gegen die politisch überkorrekten Frauenzeitschriften “Flair” und “Libelle” polemisiert hatte.

Nachdem in Brüssel eine Niqab-Trägerin einem Polizeibeamten einen Stoß mit dem Kopf versetzte, haben sich die Gemüter vor Ort noch nicht beruhigt. Gestern erst wurden 15 Mitglieder der Salafistenorganisation ‘Shariah4Belgium’ verhaftet und jeden Abend liegt über der Hauptstadt eine angespannte Atmosphäre. In dieser Situation schlägt Filip Dewinter jetzt mit einer bemerkenswerten Aktion zu: er lobt eine Prämie von 250 Euro für jeden aus, der eine Burkaträgerin aufspürt.

Worum geht es genau bei dieser Aktion?

Filip Dewinter:

 ”Wir zahlen jedem eine Summe von 250 Euro, der eine Burkaträgerin aufspürt, sie bei der Polizei zur Anzeige bringt und ihre Verhaftung bewirkt. Warum? Weil wir den Eindruck haben, dass bei der Polizei starke Zurückhaltung herrscht, wenn um Einsätze gegen Frauen geht, die in aller Öffentlichkeit in der Burka auftreten. Man hat eben Angst vor Ausschreitungen. Allerdings geht es hier um einen strafbaren Tatbestand. Das wurde auch ausdrücklich so fast vom gesamten Parlament gutgeheißen. Wenn die Polizei es nicht wagt, dagegen aufzutreten, dann waren die Einschüchterungsversuche der radikalen Moslems erfolgreich und sie holen demnächst zum nächsten Schlag aus. Einer solchen Kniefälligkeit wollen wir Einhalt gebieten.”

Die Burka ist so wie das Kopftuch für bestimmte Moslems extrem wichtig. Für Sie offenbar auch. Warum?

Filip Dewinter: ”Die Burka ist ebenso wie das Kopftuch nichts anderes wie ein wandelndes Gefängnis aus Textilien. Es ist eine Art Rüstung des streitbaren Islam, aber zugleich auch das ultimative Symbol der Minderwertigkeit der Frau im Islam. Mit der Burka kehrt das Mittelalter zurück und noch schlimmeres… Der Islam wird sich aber nie mit einem Schritt begnügen. Erst wollen sie einen Finger, dann eine Hand, dann den ganzen Arm. Keine Burka, kein Kopftuch, also keinen Islam!”

Ist dies eine Aktion des Vlaams Belang?

Filip Dewinter: ”Ja, dese Aktion geht von der Organisation ‘Städte gegen Islamisierung’ aus, welche der Islamisierung unserer Heimat Einhalt gebieten will und deren Vorsitzender ich bin.” (KA)

Ein Video über die Aktion ist hier zu sehen:

Nur die APO kann den ESM noch verhindern!


Das Gesetz zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) untergräbt unsere Demokratie. Initiativen, die sich dagegen stellen, sind weder „rechtspopulistisch“ noch „antieuropäisch“. Hinter ihnen stehen aufrechte Bürger.

Der Skifahrer weiß, bei gewissen Wetterbedingungen kann er durch bloßes Fahren jenseits der Piste eine Lawine auslösen. Auch die sich jetzt formierende außerparlamentarische Opposition (APO) gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) könnte sich zu einer veritablen Protestlawine entwickeln, um die vier Türme des Reichstags zum Wackeln und seine Glaskuppel zum Einsturz zu bringen.

Mit dem ESM wird nicht nur die Transfer- und Schuldenunion zu Lasten deutscher Steuerzahler unwiderruflich eingeführt, es handelt sich um ein skandalöses finanzielles Ermächtigungsgesetz mit dem Ziel, unsere Demokratie zu untergraben. Hier sind vier Beispiele:

1. In dem der ESM sein Stammkapital von sich aus jederzeit erhöhen kann, annulliert er faktisch das Budgetrecht des Deutschen Bundestages.

2. Da der ESM ohne demokratische Kontrolle über Finanzhilfen an Eurozonenländer entscheiden kann, wird er zum geheimen finanziellen Politbüro der EU.

3. Da seine „Gouverneure“ ihr eigenes Gehalt festsetzen können, darauf keine Steuern zahlen und es nicht veröffentlichen müssen, wird der ESM zu einem Selbstbedienungsladen, der jeder Bananenrepubliken zur Ehre gereicht.

4. Dazu passt, dass die Akteure mit voller Immunität gegenüber juristischen Nachstellungen ausgestattet werden. Das gibt es, wie man inzwischen weiß, nicht mal für unseren Bundespräsidenten.

Ganzen Artikel…..

In der Presse schreibt Herr Urschitz über die Zukunft des Euro kurz und bündig:

Wir sind an einer Weggabelung, an der es nur zwei Wahlmöglichkeiten gibt. Entweder wir finden eine gemeinsame Antwort auf die Herausforderungen. Das ist untrennbar mit der Abgabe nationaler Souveränität verbunden. Oder wir geben das Projekt auf (und versinken in die globale Bedeutungslosigkeit). Ein dritter Weg ist eine Illusion.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/06/nur-die-apo-kann-den-esm-noch-verhindern/

Provokation in der Dammstraße


Wie uns mehrere Anrainer unabhängig berichtet haben, kamen mehrere junge männliche, Muslime, nach den Osterfeiertagen, aus der „Moschee“ Dammstrasse und schrien laut:    

“A L L A H U   A K B A R”  ( Allah ist groß )

Alle Anrainer, die uns die Information zugetragen haben, waren entsetzt und schockiert zugleich. Dass es mitten in unserer Brigittenau zu solchen emotionellen Ausbrüchen kommen muss, ist unfassbar!

The River Gate office building not yet opened ...
The River Gate office building not yet opened Handelskai in Brigittenau / Austria /

Handelt es sich doch immer noch um ein Gastland, mit christlichen Wurzeln, wo Toleranz im Gegensatz zu der Religionsauslegung der türkischen ATIB-Gemeinde eine Selbstverständlichkeit darstellt. Diese Reaktion der türkischen Jugendlichen zeigt deutlich, dass es bei einem Gebet oder was auch immer, eines aus der Türkei gesteuertem Imam, aggressive Predigten gegen unsere demokratische und offene Gesellschaft gegeben haben muss.

Lärm, Verkehrsaufkommen, Gestank und viel zu enge Platzverhältnisse für derartige Besucherfrequenzen im Grätzel sind immer noch die Hauptargumente  der BI- Dammstrasse, gegen das Megaprojekt Dammstrasse.

Aber man kommt nicht  daran vorbei, andere Themen anzusprechen.

Sind derartige emotionelle Aktionen wirklich förderlich für Verständnis und respektvolle Anerkennung einer Migrantengruppe in einem Gastland?  Im Gegenteil, fördert es  doch die Ablehnung gegen diese spezielle Bevölkerungsgruppe. Aktionen  wie  in Graz, wo der Bauplatz eines Moscheebauprojekts mit Saublut entweiht werden sollte, sind weder beispielgebend, noch zielführend.

Gleiches gilt für die Ausschreitungen in Deutschland, wo die Radikalen beider Lager aggressiv ihre Positionen ausleben. Dies macht uns Angst. Es ist keine Angst vor dem Fremden, sondern es ist die Angst vor dem von einer Kultur überrollt zu werden, die dem Mittelalter nicht fern ist.

Die Politiker betonen immer wieder die Religionsfreiheit und fordern den respektvollen Umgang mit der Migranten aus den muslimischen Ländern. Gut! Diese Leute haben aber nicht nur Rechte, sondern auch eine massive Bringschuld gegenüber einem Gastland mit außergewöhnlich hohem sozialen Standard, an dem diese Leute zur Genüge partizipieren.

Sämtliche bekannten Vorwürfe einer Parallelgesellschaft, die in Österreich, insbesondere in Wien vorhanden sind, braucht man nicht extra aufzählen. Man kennt sie und seit einiger Zeit darf man auch darüber reden, nur die politischen Profiteure interessiert dies alles nicht. Lösungen sind nicht ihr Metier. Hauptsache man kassiert bis zur nächsten Wahl und positioniert die Bekannten und Verwandten in pekuniär interessante Positionen.

Das Motto: „Es wird eh´ net so schlimm sein, Hauptsache diese Leute wählen uns“ ist einer der Gründe für extreme Entwicklungen und die Bereitschaft für Gewalttätigkeiten, siehe Deutschland.

Ob diese Probleme mit der neu erfundenen Hausordnung für Wien gelöst werden können ist mehr als fraglich, da die Interpretation dieser seitens der Politik eher einseitig ist.   Wir Anrainer lehnen Gewalt und Extremismus strikt ab, ebenso extremistische Interpretation einer Religion wie z.B. dem Islam, der eben ohne Gewalt nicht auskommt, täglich zu lesen in den Pressemeldungen.

Die „ALLAHU AKBAR ( Allah ist groß )“ Rufe werden in Wien immer lauter. Die Politiker werden es nicht hören wollen, sind aber in der Dammstraße seit kurzem leider Realität.Dazu kommt die massive Belastung unseres Grätzels durch den Standort des muslimischen Zentrums.

Z.B. hat Frau Vizebürgermeisterin Vassilakou versprochen uns Anrainer hinsichtlich der  massiven  Verschlechterung unserer Wohnqualität, verursacht durch das muslimische Zentrum in der Dammstraße zu unterstützen bzw. eine Lösung zu finden. Sie findet angeblich bei ATIB keinen Ansprechpartner. Das wird wohl einen Grund haben. Diese Leute sind an einer Integration oder besser gesagt an einem vernünftigen Miteinander nicht interessiert und unsere zuständigen Lokalpolitiker bemerken es nicht einmal.

Kurz gesagt: Keine Lösung in Sicht.

Wir in der Dammstraße müssen diese Entwicklung schmerzlich zur Kenntnis nehmen, wir haben Angst davor, aber wir werden sie nicht hinnehmen.

Es ist daher nur legitim, gegen diese für Wien fehlgeleiteten Entwicklungen anzukämpfen, und sie aufzuzeigen.

Wir geben nicht auf

BI  Dammstrasse

Mehr Informationen auf der Seite BI Dammstraße

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/06/provokation-in-der-dammstrase/

Von Europa fast unbeachtet rollen radikale Moslemgruppen Bosnien-Herzegowina auf


Bosnien-Herzegowina ist auf dem Weg, ein islamistisches Zentrum nach dem Vorbild der iranischen Hauptstadt Teheran zu werden. Unter den Augen des wahabitisch orientierten Religionsführers Obermufti Reis Ulema Mustafa Ceric, der lange als Vordenker eines europäischen, gemäßigten Islam galt, werden Andersgläubige und selbst moderate Muslime verfolgt, diskriminiert und bedroht. Der Vielvölkerstaat droht, nach Bürgerkrieg, Völkermord und anschließender Befriedung militanten Moslems in die Hände zu fallen und zudem den Anschluss an Europa zu verpassen.

Der gemäßigte Bildungsminister Sarajewos, Emir Suljagic, erklärte bereits seinen Rücktritt, nachdem er eine Morddrohung mit einer beigelegten Kugel vom Kaliber 7,23 erhalten hatte, weil er das Schulwesen säkular halten wollte. Er fürchtet seither um sein Leben.
Am eindrücklichsten wird der Trend zur Re-Islamisierung aber anhand neuer Straßenschilder dokumentiert. Allein in Sarajewo wurden innerhalb eines Tages 500 Platz- und Straßennamen geändert und dabei alle Hinweise auf nichtmuslimische Ehrenträger entfernt. Bosnien soll nach dem Willen Cerics ganz unter die Rechtsgrundlagen der Scharia gestellt werden. Mit seiner schon früher erhobenen Forderung nach einem europäischen Imamat weist er auf die politische Zielsetzung der Zukunft hin.
Die drei in Bosnien als Beobachter stationierten Bundeswehrsoldaten müssen ähnlich wie ihre 2600 Kollegen im benachbarten Kosovo und die 6000 Mann in Afghanistan mit ansehen, wie Demokratie und Frauenrechte mehr und mehr unter die Räder der islamischen Propagandamaschine geraten. Letztendlich ist der geplante Rückzug aus Afghanistan das Signal auch in andere Krisengebiete, dass die Einsätze an der Militanz der muslimischen Einwohner scheitern.
Die Stadt Sarajewo mit ihren 300000 Einwohnern wird bereits zu 98 Prozent von Anhängern des Propheten bewohnt. Insgesamt leben mehr als zwei Millionen Muslime in Bosnien-Herzegowina. Die gesamte Bevölkerungszahl  beträgt etwa 4,6 Millionen. Die Moslems setzen immer selbstbewusster Andersgläubige unter Druck und versuchen, katholische und orthodoxe Serben und Kroaten zu vertreiben: Christliche Nonnen in Sarajewo werden bei muslimischen Bäckern nicht mehr bedient, Kirchen überfallen (allein die katholische Lukaskirche 22 Mal). Orthodoxe Priester trauen sich in ihren Kutten nicht mehr auf die Straße.
Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass diese Renaissance des orthodoxen Islam durch Millionen Dollar der arabischen Golfstaaten vor allem aus Saudi-Arabiens gefördert wird. Schon jetzt existieren in Sarajewo 70 Moscheen. Mostar zerfällt immer mehr in einen muslimischen östlichen Stadtteil und einen westlichen, in dem die katholischen Kroaten leben. Aber auch die islamische Gemeinde selbst spaltet sich immer stärker in Liberale und radikale „Rechtgläubige“. Es kam bereits zu Massenschlägereien.

Der Vormarsch der radikalen Gotteskrieger begann in den 1990er Jahren durch den Einmarsch von 2000 Kämpfern aus den arabischen Ländern, darunter auch der Gründer der radikalen Terrorgruppe Abu Sayyaf auf den Philippinen. Nachdem sie einheimische Frauen geheiratet hatten, blieben trotz eines nach dem Friedensschluss verfügten Abzuges einige Hundert der Kämpfer im Land. Sie bilden heute den Kern des wahabitischen Einflusses, bauten mit saudischer Unterstützung Moscheen (wie die pompöse König-Fahd-Moschee in Sarajewo) und bewirkten eine Radikalisierung der übrigen Muslime. Hochburgen ihrer Bewegung sind Ostbosnien und die Hauptstadt Sarajewo. Eine illegale Scharia-Polizei verfolgt sich in der Öffentlichkeit oder im Schutz von Parks küssende Pärchen.
„Sie sind mittlerweile fest verankert in unseren Medien, in unserer religiösen Verwaltung und in den akademischen Behörden, in unseren Moscheen, in unseren Koranschulen, in unserer Wissenschaft, einfach überall“, klagte schon vor Jahren der Theologe Resid Hafizovic und wies darauf hin, dass die Wahabiten die sogenannte Knabenauslese betreiben wollen. Dieser aus dem Osmanischen Reich stammende Brauch institutionalisiert die Zwangsrekrutierung und -islamisierung von andersgläubigen, männlichen Jugendlichen und Kindern, um sie zu Elitekriegern auszubilden.

Gegen diese Unterströmungen kämpft die österreichische Ministerin Maria Fekter an. Sie will einen „europäischen Islam“ fördern, eine Gleichberechtigung von Mann und Frau durchsetzen und verweist immer wieder auf die symbolträchtige Brücke von Mostar. Sie verbinde Christentum und Islam, Katholiken und Orthodoxe. Nur der interkulturelle Dialog könne den jungen Staat stabilisieren, postulierte sie vor ein paar Jahren. Es ist abzuwarten, wann auch sie einen Brief mit beigelegter Kugel erhält. 

Quelle….

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/04/bosnien-herzegowina-islamisierung-in-aller-stille/