Den ESM müssen wir verhindern – Ziehen Sie mit uns vor den Reichstag!


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Den ESM müssen wir verhindern – Ziehen Sie mit uns vor den Reichstag! 

 

Banken in Griechenland testen bereits an ihren Geldautomaten neue Drachme-Scheine und unsere Politik beharrt im „weiter so“. Die Regierung treibt den ESM mit Macht voran, aber der Widerstand dagegen wächst.Sehen Sie auf dem Photo die Protest-Petitionen an Angela Merkel, die nur in den letzten zwei Tagen bei uns eingegangen sind. Und dieser Protest geht jetzt auch auf die Straße. Letztes Wochenende haben über 1.000 Bürger mit uns in München demonstriert. Ein großer Erfolg mit eindrucksvollen Bildern.

Diesen Freitag ziehen wir um 15 Uhr in Berlin vor den Reichstag. Kommen Sie dazu und zeigen Sie Flagge.  Alle Details zur Demo hier.       Der Video-Aufruf zur Demo hier.

Wir sind kurz davor, die eine-Million-Protest-E-Mail-Marke zu knacken. Helfen Sie mit, diese Marke zu schaffen: mit einem Klick hier (Auswahl wird regelmäßig geändert) für Ihre Protest-E-Mail an 10 Bundestagsabgeordnete und einem Kick hier (Auswahl wird regelmäßig geändert) für Ihre Protest-E-Mail an 10 Bayerische Landtagsabgeordnete. Danke für Ihren Einsatz.

Ich freue mich, Sie am kommenden Freitag (8.6., 15 Uhr) am Reichstag in Berlin zu sehen. Mit herzlichen Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wenn Sie die Demonstrationen unterstützen möchten, dann spenden Sie bitte hier, z.B. 3 Euro. Jeder Euro kommt an, jeder Euro zählt. Ihr Beitrag macht den Unterschied.  Danke!

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“Kräftebündelung”: 10 Fragen an vier Parteichefs


BIW Timke und Die Freiheit Stadtkewitz sind unwählbar. Sie sind nur an Futter für ihre eigenen Tröge interessiert.

Deutschland ist für sie völlig egal. Sie wollen nur ihre eigenen Brötchen backen. Die bereits vor Monaten geäußerte Vermutung, dass BIW und Die Freiheit „Ablenkungsparteien“ sind, d.h., eingesetzt von den „Regierungsparteien“ zur Aufspaltung und Unterwanderung der konservativen Wählerschaft, scheint sich zu bestätigen…..

Das Ergebnis der PI-Umfrage “Brauchen wir eine Bündelung der islamkritischen Kräfte” hat ein deutliches Signal gesendet: 78 Prozent unserer Leser wünschen sich eine solche Kooperation, um gemeinsam tatkräftig gegen die Islamisierung Deutschlands kämpfen zu können. Doch was sagen die involvierten Parteien dazu? Wie vor zwei Tagen angekündigt veröffentlichen wir heute die Antworten der Vorsitzenden der vier islamkritischen Parteien BIW (Jan Timke), DIE FREIHEIT (René Stadtkewitz), PRO-BEWEGUNG (Markus Beisicht) und REPUBLIKANER (Dr. Rolf Schlierer) auf zehn Fragen. Ein Wermutstropfen: Leider haben wir nicht von allen Parteien Antworten auf unseren Fragenkatalog erhalten.

10 Fragen an die vier Parteichefs:

Frage 1.: Wie können Sie sich erklären, dass es überall in Europa erfolgreiche islamkritische Parteien gibt, nur nicht hier in Deutschland?

Markus Beisicht: Die „deutsche Rechte“ hat natürlich aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit des Landes eine besonders schwere Stellung. Alles, was landläufig als rechts der CDU eingeordnet wird, wird automatisch unter NS-Verdacht gestellt, sobald man erfolgreich zu werden droht. Dabei wird völlig ignoriert, dass die heutigen islamkritischen und freiheitlich-konservativen Strömungen rein gar nichts mit Nationalsozialismus zu tun haben, der im Übrigen sowieso eher als sozialistischer und somit linker Totalitarismus zu sehen ist. Aber die Medien und etablierten Parteien bestimmen in dieser Frage die öffentliche Diskussion und haben die parteipolitische Betätigung rechts der Mitte zur „politischen Kopfschusszone“ gemacht. Nirgendwo ist die Gefahr der sozialen Ausgrenzung und beruflichen Existenzvernichtung für Patrioten so groß wie in Deutschland. Das behindert seit Jahrzehnten den Aufbau einer bundesweit erfolgreichen, modernen und somit auch islamkritischen Rechtspartei im demokratischen Spektrum.

Dr. Rolf Schlierer: In kaum einem europäischen Land haben die etablierten Parteien sich den Staat so gründlich zur Beute gemacht und ihr Kartell so wasserdicht gegen unerwünschte Konkurrenz abgesichert wie eben bei uns. Ein wesentlicher Faktor ist dabei die Kumpanei mit den konformistischen „Mainstream“-Medien. Hinzu kommt der permanente Linksrutsch des politischen Koordinatensystems, bei dem die sogenannten „bürgerlichen“ Parteien nicht nur keine Gegenposition bezogen, sondern auch noch tatkräftig mitgemischt haben. Mit dem sattsam bekannten Ergebnis, dass Neuzugänge sich bislang nur auf der extremen Linken etablieren konnten – die „Piraten“ eingeschlossen, sollten diese sich auf Dauer durchsetzen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 2.: Was sind für Sie die Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden fast sämtlicher als „islamkritisch“ einzuordnenden Parteien in den vergangenen Jahren?

Markus Beisicht: Zuerst einmal ist festzuhalten, dass es auf regionaler Ebene durchaus auch gute Ergebnisse für islamkritische Parteien gab. Ich möchte da z.B. nur mal auf die über 5 % der Stimmen und fünf Stadtratsitze der PRO-BEWEGUNG in der Millionenstadt Köln hinweisen. Aber bundesweit gesehen, haben Sie sicher Recht. Keine Partei aus dem freiheitlich-konservativen Spektrum ist dort flächendeckend handlungsfähig oder in der Lage, auch nur annähernd die 5 % Marke zu erreichen. Die Konsequenz muss daher gerade für die Bundesebene ein Zusammenschluss aller relevanten und seriösen islamkritischen Parteien sein. Jeder könnte dabei seine Hochburgen und Kompetenzen einbringen!

Dr. Rolf Schlierer: Erfolge oberhalb der kommunalen Ebene werden künftig wohl nur wieder möglich sein, wenn die demokratischen Parteien rechts der Union ihre Kräfte bündeln. Die Republikaner haben mit der Kooperation mit Pro NRW diese Konsequenz bereits gezogen. Das ist ein erster Schritt auf diesem Weg. Es wäre erfreulich, wenn weitere freiheitlich-konservative Parteien diesen Weg mitgehen würden.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 3.: Ist für Sie die Islamkritik ein ausreichend großer gemeinsamer Nenner, um zukünftig über Kooperationen nachzudenken?

Markus Beisicht: Die Islamkritik ist zusammen mit der Eurokritik, der Kriminalitätsbekämpfung und dem allgemeinen Protest gegen eine verbrauchte politische Kaste das wichtigste Handlungsfeld für identitäre Parteien in ganz Europa. Für die PRO-BEWEGUNG ist die Islamkritik wohl derzeit sogar das wichtigste Thema. Ich sage deshalb: Wenn man in den oben genannten zentralen Politikfeldern eine inhaltliche Übereinstimmung von wenigstens 70 % – 80 % hat, dann wäre das ausreichend für parteipolitische Kooperationen. Ganz konkret sehe ich sowohl mit den Republikanern, als auch mit der Freiheit und den Bürgern in Wut diese Mindestschnittmenge locker erreicht. An unüberwindbaren inhaltlichen Unterschieden würde eine Kooperation deshalb sicher nicht scheitern!

Dr. Rolf Schlierer: Ein-Themen-Parteien sind selten auf Dauer erfolgreich. Geht es um einzelne islamkritische Aktionen, ist Islamkritik als gemeinsamer Nenner einer punktuellen Zusammenarbeit natürlich ausreichend. Eine langfristige und intensive Zusammenarbeit mit dem Ziel, eine demokratische Oppositionsbewegung rechts der Union zu etablieren, sollte auf einer breiteren Basis gemeinsamer freiheitlicher und konservativer Überzeugungen stehen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 4.: Wie könnten Kooperationen zwischen islamkritischen Parteien konkret aussehen? Könnten Sie sich zum Beispiel vorstellen, an Demonstrationen wie am 9. Juni gegen die Kundgebung von Pierre Vogel in Köln, gemeinsam teilzunehmen?

Markus Beisicht: Ja, auf jeden Fall! Das wäre ein gutes Zeichen, eine Art von Aufbruchsignal. Persönlich würde ich mir dabei sogar wünschen, dass vielleicht bekannte Personen aus dem Umfeld des PI-Blogs den Demoanmelder machen. Denn Sie haben genügend Ansehen in unserem gesamten Spektrum, dass sich bei so einem Anmelder verschiedene Parteien und Organisationen anschließen könnten. PRO wäre am 9. Juni auf jeden Fall mit einer großen Mannschaft bei einer Demonstration mit dabei! Und mit solchen gemeinsamen Aktionen könnte auch ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis als erster Schritt hin zu tiefer gehenden Kooperationen geschaffen werden. So haben z.B. Herr Dr. Schlierer und ich die Annäherung zwischen den Republikanern und der PRO-BEWEGUNG eingeleitet.

Dr. Rolf Schlierer: Selbstverständlich! Gemeinsame Veranstaltungen schaffen Vertrauen und Solidarität untereinander und setzen nach außen ein starkes Signal für den Willen, gemeinsam etwas zu bewegen. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu langfristiger Kooperation. Bei dieser sind viele Wege denkbar, von der Wahlabsprache über gemeinsame Listen, wo dies möglich ist, bis hin zur gemeinsamen Partei, die natürlich die größte Wirkung hätte und deshalb das Ziel sein sollte.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 5.: Ist es in Zeiten, in denen ehemalige KBW-Aktivisten wie Winfried Kretschmann für die Grünen Ministerpräsident werden, statthaft, jemanden im islamkritischen Spektrum eine frühere Mitgliedschaft bei der DVU oder NPD vorzuwerfen, wenn er sich glaubhaft von Neonazis distanziert?

Markus Beisicht: Nun, unsere Antwort darauf dürften Sie bereits kennen. Wir haben in der Vergangenheit vereinzelt ehemalige Mitglieder besagter Parteien aufgenommen, wenn sie sich zuvor glaubhaft und unmissverständlich von früheren Ansichten verabschiedet und distanziert haben. Für uns war dabei das Kriterium ausschlaggebend, wo jemand politisch hin will, und nicht wo er herkommt. In diesen Einzelfällen aus der Vergangenheit haben wir das auch nicht bereut. Die inhaltliche Weiterentwicklung der Betroffenen war glaubhaft und hat sich auch als ehrlich erwiesen. Insofern halte ich es auch als überzeugter Christ für richtig, den Betroffenen eine zweite Chance eingeräumt zu haben.

Dr. Rolf Schlierer: Entscheidend ist, was einer heute darstellt und vertritt. Auch wenn die Mediokratie unsereinen mit anderen Maßstäben misst als polizistenverprügelnde Straßenkampfveteranen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, die sich als Bundesaußenminister resozialisieren durften: Wenn einer dazugelernt hat, kann man ihm seine „Jugendsünden“ nicht ewig als Mühlstein um den Hals hängen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 6.: Wie würden Sie den Mechanismus beschreiben, mit dem die Medien und die Politik das islamkritische Spektrum marginalisieren?

Markus Beisicht: Totschweigen, ausgrenzen, dämonisieren, kriminalisieren. Alles zur rechten Zeit und in der richtigen Dosis. Auch PI durfte ja schon einige Kostproben davon nehmen. Und je „gefährlicher“ eine islamkritische Organisation wird – z.B. weil sie sich bei Wahlen bewirbt und den Altparteien Mandate kosten könnte – umso härter schlägt das Establishment zurück.

Dr. Rolf Schlierer: Es ist eine perfide Mischung aus Totschweigen und Diffamierung nach dem Motto „über Sie nur Schlechtes“, die da praktiziert wird. Der Missbrauch des sog. „Verfassungsschutzes“ als Etabliertenschutz gehört ebenso zum Instrumentarium wie das gezielte Verbreiten falscher Analogien, wenn etwa Islamkritiker, die friedlich ihre Meinung öffentlich äußern, mit gewaltbereiten salafistischen Dschihad-Kriegern auf dieselbe Stufe gestellt werden. Dagegen müssen wir uns wehren, indem wir Gegenöffentlichkeit herstellen. Gerade deswegen ist bundesweite Kooperation so wichtig: Dort, wo rechtsdemokratische Politiker im direkten Kontakt mit den Bürgern als seriöse Leute wahrgenommen werden, können sie auch die politisch-medialen Verleumdungen durch ihr eigenes Auftreten widerlegen.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 7.: Inwiefern spielt die Wahrnehmung Ihrer Partei in den Medien eine Rolle in Ihren Überlegungen zu einem möglichen Bündnis bzw. zu einer Abgrenzung?

Markus Beisicht: Die Medien werden solange ein Zerrbild von islamkritischen und freiheitlichen Parteien liefern, bis wir selbst einen wirklichen Machtfaktor darstellen. Das muss man einfach wissen und danach handeln. D.h., dass man seine inhaltliche Ausrichtung, seine politische Strategie und auch seine Partner niemals nach dem Beifall der Medien ausrichten sollte. Denn damit würde man auch sich selbst sicher keinen Gefallen tun.

Dr. Rolf Schlierer: Wir sind zur Zusammenarbeit mit allen Parteien bereit, die auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und ähnliche Werte und Positionen vertreten wie wir. Und wir grenzen uns ebenso klar von Extremisten, Neonazis und NS-Nostalgikern ab. Das ist keine Medientaktik, sondern eine Frage der Seriosität und der eigenen Glaubwürdigkeit und Prinzipientreue.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 8.: Vorausgesetzt, eine parteipolitische Bündelung würde gelingen: Glauben Sie, dass bei künftigen Wahlen in der Summe mehr als nur die Addition der vorherigen Einzelergebnisse herauskommen würde?

Markus Beisicht: Falls der Zusammenschluss groß genug und „interessant“ genug für die Medien ist, dann würde dabei sicher mehr als nur die Addition der vorherigen Einzelergebnisse herauskommen! Denn ein echter Neuanfang mit Bündelung der Kräfte würde eine Aufbruchsstimmung mit Sogwirkung in bisher nicht parteipolitisch gebundene Personenkreise hinein entfalten. Und die Medien hätten dann viel „Aufklärungsarbeit“ über diese neue erfolgversprechende Partei zu leisten.

Dr. Rolf Schlierer: Wenn es gelingt, eine „kritische Masse“ zusammenzubekommen, die der Kern einer Sammlungsbewegung wird und ein Signal des Aufbruchs aussendet, das auch einen Ruck durch die resignierten Nichtwähler und Altparteien-Verdrossenen gehen läßt: Dann hat eine solche Bündelung ein enormes Potential, das weit über die sämtlich unbefriedigenden Ergebnisse der bestehenden Einzelparteien hinausreicht.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

Frage 9.: Für wie wichtig erachten Sie die zum Teil vorhandenen programmatischen Unterschiede (z.B. in Fragen der Wirtschafts- oder Gesellschaftspolitik) in islamkritischen Parteien? Wiegen für Sie diese Unterschiede so schwer, dass sie die Gemeinsamkeiten in Sachen Innere Sicherheit, Islam- und Eurokritik überstrahlen und somit eine Zusammenarbeit verhindern?

Markus Beisicht: Diese Frage habe ich zum Teil bereits vorher schon beantwortet. Ich kann dazu noch ergänzen: eine 100prozentige Übereinstimmung in allen Themenfeldern gibt es in keiner Partei! Gerade in Wirtschaftsfragen halten sich die etablierten Parteien z.B. fast alle sowohl einen arbeitnehmerfreundlichen als auch einen unternehmerfreundlichen Flügel. Und so ist das in vielen Politikfeldern. Es ist nur entscheidend, dass man sich in den drei oder vier Kernthemen der Partei einigermaßen einig ist – beim Rest muss und kann man flexibel und kompromissbereit sein und auch eine gewisse innerparteiliche Bandbreite zulassen und aushalten. Das ganze nennt man dann auch Politikfähigkeit.

Dr. Rolf Schlierer: Wer auf dem Boden des Grundgesetzes steht, der sollte auch kooperieren können. Ich sehe da genügend inhaltliche Schnittmengen mit allen relevanten Parteien im demokratischen Spektrum rechts der Union.

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

10. Halten Sie eine gemeinsame Erklärung der deutschen islamkritischen Parteien – ähnlich der „Jerusalemer Erklärung“ einiger europäischer Parteien im Dezember 2010 – in absehbarer Zeit für möglich?

Markus Beisicht: Von Seiten der PRO-BEWEGUNG aus hierzu ein klares JA! Wir würden das außerordentlich begrüßen und gerne daran mitwirken. Im Übrigen ist eine klare Abgrenzung zu Antisemitismus und undifferenzierter Israelkritik das beste Mittel, sich tatsächliche Rechtsextremisten vom Hals zu halten!

Jan Timke: Wir haben den Inhalt Ihrer Mail im BIW-Bundesvorstand diskutiert und dürfen Ihnen mitteilen, dass wir keine Grundlage für eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der PRO-Bewegung und den REPUBLIKANERN sehen, so dass sich unsere Teilnahme an der Umfrage erübrigt.

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  1. peterpam99  (05. Jun 2012 20:10)

    Stadtkewitz und Timke geben ein trauriges Bild ab, für mich ab sofort unwählbar!!

  2. #2 Nordlaender03  (05. Jun 2012 20:11)

    “Die Freiheit” Stadtkewitz: Kein Statement…
    Ok! Mein Austrittschreiben ist unterwegs!

    1. UltraorthodoxerUnglaeubiger  (05. Jun 2012 20:19)

      Stadtkewitz aber sehr einfallslos… So wird keine Politik gemacht, ich bin als Mitglied der Partei DIE FREIHEIT nicht das erste Mal von ihm enttäuscht! Beisicht gibt wie immer eine gute Figur ab, irgendwie mag ich den Mann.

    2. #5 Masu  (05. Jun 2012 20:20)

      Ach René, was soll denn der Mist nun wieder! Ich bin es gelinde gesagt überdrüssig, dass an der Spitze meiner Partei so ein reaktionsfauler Bedenkenträger sitzt.

      1. Vogelsang  (05. Jun 2012 20:33)

        War schon immer Republikaner und werde es bleiben.
        Danke dass Stadtkewitz (die Freiheit) und Timke (Bürger in Wut)
        ihre Aussagelosigkeit so klar demonstrieren.
        Stadtkewitz hätte ein Programm gehabt, kann aber leider nicht reden.
        Konnte er nie.
        Dann habe ich mit REP ja noch nicht ganz falsch gewählt.

      2. #15 Wilhelmine  (05. Jun 2012 20:34)

        Gar kein Statement finde ich nun nicht ganz so gut. Wenn Herr Stadtkewitz dagegen ist, hätte er dies doch in ein paar wenigen Sätzen sagen können. Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaade!

        Die Antworten von Markus Beisicht und Dr. Rolf Schlierer finde ich gut, beide scheinen ja kompromissbereit und umgänglich zu sein.

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http://www.pi-news.net/2012/06/kraftebundelung-10-fragen-an-vier-parteichefs/

Iraner schneidet Ehefrau Lippen ab und verschlingt sie


Ein grausiger Fall geht derzeit durch die schwedischen Medien. Aus Eifersucht soll ein Universitätsprofessor in Stockholm völlig ausgerastet sein, seiner Ehefrau im Wahn die Lippen abgeschnitten und diese dann auch noch verzehrt haben. Der Mann befindet sich in Haft und wird vermutlich wegen versuchten Mordes angeklagt.

Die Zeitung “Aftonbladet” brachte den Fall am Mittwoch ans Licht. “Er hat ihre Lippen abgeschnitten und diese dann gegessen”, berichtete das Blatt online  unter Berufung auf einen anonymen Informanten, der mit dem Fall vertraut sei.

Bei dem Verdächtigen handle es sich um einen Dozenten am Karolinska- Institut, einer renommierten medizinischen Fakultät nahe Stockholm. “Aftonbladet” zitiert auch die Rechtsanwältin der schwer verletzten Ehefrau: “Ihr geht es nicht gut, weder körperlich noch psychisch.”

Verdächtiger ist mehrfacher Vater

Der mutmaßliche Gewalttäter hat dem Bericht zufolge aus seiner ersten Ehe mehrere Kinder. Nur wenige Wochen nach der Scheidung habe er seine jetzige Frau geheiratet, die deutlich jünger sei. Seit geraumer Zeit habe der Mann vermutet, dass seine Frau eine Affäre habe, und gedroht, sie zu bestrafen.

“Er aß die Lippen, weil er verhindern wollte, dass sie wieder angenäht werden können”, so der Informant gegenüber der Zeitung. “Der Täter scheint nichts zu bereuen.”

Quelle…..

So oder ähnlich lesen sich alle deutschsprachigen Artikel über diesen grausamen Vorfall in Schweden.
Kein Wort, dass dieser verrückte Perversling diese Tat im Namen der Ehre  verüben musste und kein Wort, dass dieser “schwedische Professor” aus dem Iran stammt!
Die britische Daily Mail berichtet darüber ausführlicher – siehe hier…..
Warum werden diese “Kleinigkeiten” nicht erwähnt?


Ähnlich auch im Fall des türkischen Vaters, der seinen Sohn in der Schule (St. Pölten) mit einer Faustfeuerwaffe abknallte – alle deutschen Medien berichteten darüber, und alle schrieben von einem Österreicher, obwohl dieser Verrückter türkischer Staatsbürger war!

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Einen neuen Artikel gibt es auch auf unsere Partner-Seite “Frauen gegen Islamisierung”:

”Bei uns zu Hause macht das jeder so”

01.06.2012 – In der TV-Reportage “Cherie ça va? Tu es vraiment charmante” am vergangenen Donnerstag kamen eine Reihe von Frauen zu Wort, die tagtäglich auf den Straßen von Brüssel belästigt werden. Nein, es gehr hier nicht (nur) um Frauen aus der berüchtigten Rue D’Aerschot, sondern auch um andere ganz normale Frauen, die in Brüssel wohnen, arbeiten oder studieren. Diese Frauen bekommen meist von Männern mit Migrationshintergrund sexuell anzügige Bemerkungen an den Kopf geworfen. Aber manchmal enden solche Kommentare auch in Verfolgungsjagden, Handgreiflichkeiten, Vergewaltigungen und Gewalttätigkeiten. Das zeugt, um es sehr vorsichtig zu formulieren, von mangelndem Respekt.

Für die zugewanderten Männer ist das alles ganz normal: “Bei uns zu Hause macht das jeder so.”

“Hollaback Brussels” hat bereits genug davon und ruft jetzt auf den Straßen Brüssels zum Kampf auf. Mithilfe einer iPhone-Applikation und der Website brussels.ihollaback.org können Frauen melden, wenn sie belästigt wurden. Es wird niemanden überraschen, dass die Freiwilligen, die hinter dieser Organisation stehen, nach der obigen Sendung alle Hände voll zu tun hatten, um die ihnen zugeschickten persönlichen Erfahrungsberichte zu sichten. Offensichtlich beschränkt sich dieses “Phänomen” auch nicht auf die Straßen von Brüssel. Gleichartige Meldungen gibt es nämlich auch aus anderen multikulturellen belgischen Städten und Gemeinden zuhauf. Der Grund ist klar: der Islam bzw. die islamische Kultur. Es geht schließlich fast ausnahmslos um Einwanderer mit islamischem Hintergrund.

Unterstützt “Hollaback Brussels” und lasst die zugewanderten Männer wissen, dass Frauen weder Huren noch Sklavinnen sind!

Hier können Sie die TV-Reportage sehen: http://www.een.be/programmas/koppen/cherie-ca-va-tu-es-vraiment-charmante

Norwegen: Vergewaltigungsserie schürt Ausländerhass


Unseren treuen Lesern ist folgende Meldung schon längst bekannt – die Frankfurter Rundschau berichtet heute:

Nach dem Breivik-Attentat hat sich Norwegen von den Rechtspopulisten abgewandt. Doch nun schwappt eine neue Welle der Fremdenfeindlichkeit durchs Land. Der Auslöser: eine Serie von Vergewaltigungen in der Hauptstadt Oslo.

In einem Fackelzug waren Hunderte Frauen durch Oslo gezogen, um gegen eine Welle von Vergewaltigungen zu protestieren, die Norwegens Hauptstadt heimsucht. Doch kaum war die Kundgebung vorbei, geschah es doch wieder: Eine 18-Jährige wurde im Vaterlandspark von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Oslos Polizei, die am Wochenende 20 zusätzliche Beamte auf die Straße geschickt hatte, rechtfertigte sich. „Wir waren dort, aber der Park ist groß, und wir können nicht überall sein“, sagte Polizeichef Arnstein Gjengedahl.

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Es war die 49. Vergewaltigung auf offener Straße in Oslo in diesem Jahr, 24 hatte es im ganzen Vorjahr gegeben, und auch das galt schon als besonders schlimm. Jeder neunte Norweger wohnt in der Hauptstadt, zwei Drittel aller Sexualgewaltdelikte werden dort begangen. Der konservative Bürgermeister Fabian Stang fordert „dramatische Schritte“.

Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, sagt er. Dann führt er konkret aus: Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“.

So sieht das auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerkschaft. Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“.

Die Debatte läuft darauf hinaus, dass jeder Schwarze ein Täter sei und jeder Täter schwarz. Bei 45 der ersten 48 sogenannten Überfall-Vergewaltigungen seit Januar seien die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft, begründet das die Polizei.

“Lieber mit Olaf als mit Ahmed”

Die Integrationsbeauftragte Ida Børresen warnt davor, Asylbewerber und Kriminelle in einem Atemzug zu nennen. Doch der Polizeigewerkschafter Johannesen erwidert: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“ Selbst die aus Somalia stammende Chronistin Kadra Yusuf sagt, sie gehe „lieber hinter einem Olaf als hinter einem Ahmed nach Hause“.  Quelle….

Die Integrationsbeauftragte Gut-Frau kann sich bei folgender TV-Reportage ihre Warnung in die Haare schmieren – hier gibt es leider nichts mehr zu beschönigen:


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Lesen Sie auch: “Die Mädchen betteln darum, vergewaltigt zu werden!”

Und der Gutmensch-Presse sei gesagt – würden hinter dieser Vergewaltigungsserie irgendwelche grüne Marsmännchen stecken, dann würden die Menschen auch einen Marsmännchen-Hass schüren!

Basel: Nach Sex-Attacken-Serie Angst unter den Frauen


Er spielte den Hilfsbereiten, doch dann fiel er über sein Opfer her: In der Nacht auf Samstag vergewaltigte ein Unbekannter in der Elisabethenanlage in Basel eine Frau. Es war die siebte Sex-Attacke in den letzten zwei Monaten in Basel, die von den Behörden kommuniziert wurde.

Viele Frauen haben inzwischen Angst, in Basel allein unterwegs zu sein. «Man fühlt sich unsicher, vor allem im Ausgang», sagt eine junge Baslerin, «Man versucht, komische Plätze zu meiden.» Eine andere junge Frau getraut sich nicht mehr, allein unterwegs zu sein: «Es ist sehr schlimm, dass man jetzt sogar in der Schweiz nicht mehr die Freiheit hat, allein unterwegs zu sein», sagt ihre Freundin.

Diese Meldung stammt aus der Schweizer BLICK, die dazu auch ein Video veröffentlichte – siehe hier:

In der Spalte “Mehr zum Thema” findet man  Meldungen der letzten Wochen über Sexattacken in Basel:

Frau in Bahnhof-WC vergewaltigt

Beim Täter handle es sich um eine gepflegte Erscheinung. Der Mann habe englisch/arabisch und gebrochen deutsch gesprochen. Zur Tatzeit trug er einen grünen Pullover und eine schwarze Hose. Laut dem Opfer ist der Täter Nordafrikaner.

Frau vom Velo gezerrt und im Auto brutal von zwei Männern sexuell genötigt.

Die Polizei sucht einen zirka 40 Jahren alten Mann, etwa 1.80 Meter gross, schlanke Statur mit Bauchansatz, südländischer Typ, dunkle bis schwarze Haare, haarige Arme, ungepflegte Erscheinung.

Schon wieder wird Basel Schauplatz einer sexuellen Attacke

Als eine junge Frau gegen 4 Uhr am Brückenkopf der Dreirosenbrücke auf der Kleinbasler Seite auf Kollegen gewartet hatte, erschien plötzlich ein Unbekannter, warf sie zu Boden und nötigte sie sexuell.

Erneut junge Frau in Basel vergewaltigt

Der Mann sprach sie auf englisch an und zerrte die junge Frau in ein Gebüsch. Die Sex-Attacke in Basel ist schon der fünfte Vorfall in eineinhalb Monaten.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/05/basel-nach-sex-attacken-serie-angst-unter-den-frauen/

Claudia Roth sitzt in Tripolis fest………..


…....HOFFT AUF EIN WUNDER:::LASST SIE DORT BLEIBEN::KOPFTUCH TRAGEN UND SICH ISLAMISCH GRÜNDLICH BEGATTEN LASSEN::::::::::

Die Grünen-Politikerin Claudia Roth ist von der Sicherheitslage in Tripolis überrascht worden (Quelle: dpa) Die Grünen-Politikerin Claudia Roth ist von der Sicherheitslage in Tripolis überrascht worden

Wegen der jüngsten Unruhen am Flughafen von Tripolis sitzt die Grünen-Chefin Claudia Roth bei ihrer Nordafrikareise in der libyschen Hauptstadt fest. Nachdem eine der zahlreichen Milizen im Land den Airport am Montag besetzt hatte, flogen internationale Fluggesellschaften auch am Dienstag nicht von Tripolis ab.

Eine Weiterreise über Land oder auf dem Seeweg verwarfen Roth und die Grünen-Europaabgeordnete Barbara Lochbihler unter anderem wegen der unsicheren Lage im Land. Nach Gesprächen mit Regierungsvertretern in Tripolis erkannte Roth: „Die Situation ist äußerst fragil, es gibt eine große Menge Waffen im Land.“

Le Pen: Nähern wir uns dem Endstadium der EudSSR ?


Laut der Tageszeitung Die Welt wollen die EU-Staats- und Regierungschefs auf dem nächsten EU-Gipfel eine komplette Überarbeitung der Europäischen Union beraten, im Grunde wohl nichts anderes als eine Flucht Hals über Kopf nach vorne in Richtung Föderalismus, Ultra-Liberalismus und Antinationalismus.

Nachdem man in der Krise einer unnützen und untauglichen Einheitswährung festgefahren ist, macht sich diese EU-Kaste nun offenbar daran, die Konzepte der Demokratie, der Nationen und des Sozialstaates zu opfern, um ihre wahnsinnige Ideologie weiterspinnen zu können.

Dieser Plan, der auf dem Rücken der Völker ausgeführt werden soll, soll die Nationen noch stärker zugunsten der supranationalen, nicht demokratisch gewählten Behörden ausrauben und Europa mit Strafen und Bußgeldern belegen.

Der Plan beinhaltet unter anderem: die gegenseitige Haftung für Schulden, automatische Sanktionen gegen Mitgliedsstaaten, einen einzigen EU-Präsidenten, der aus eigener Autorität heraus Kriege führen kann, sowie die völlige Deregulierung des Arbeitsmarktes.

Anstatt am Höhepunkt der Krise nach einem Ausweg zu suchen und Bedingungen für ein konzertiertes Ende des katastrophalen Experiments mit dem Euro zu schaffen, will die EU-Kaste immer noch weiter in Richtung eines föderalen Europa streben, selbst wenn dies nichts anderes als Elend und Wut hervorbringen kann.

“Wenn Europa nicht funktioniert, dann liegt das daran, dass es noch nicht genügend Europa gibt!”, so lautet ihr Credo, das all den Wahnsinn rechtfertigen soll, den man jetzt den Völkern noch aufbürden möchte. Die gleiche Logik des “Durchhaltens bis zum bitteren Ende”, wie man es seinerzeit schon in der Sowjetunion erlebt hatte. Mit den bekannten Resultaten.

In Frankreich haben sich die Sarkozisten und Sozialisten (UMP und PS) zusammengefunden, um diesen Weg eines Europa gegen das Volk gemeinsam zu beschreiten. Sie schreiben den Franzosen diesen Weg einfach vor und werden das auch weiterhin tun, solange sie sich an der Macht befinden. Schlimmer noch, diese alten Parteien verweigern jegliche Debatte über Europa.

Der Front National und die Bewegung “Rassemblement Bleu Marine“ werden sich hingegen mit aller Kraft dieser Flucht nach vorn widersetzen und schlagen den diameträr entgegengesetzten Weg vor: die Nation anstelle des föderalen Europa “à l’allemande”, die Souveränität der Völker anstelle der absoluten Macht der Technokraten und Banken, und geschützte Grenzen anstelle eines Ultra-Liberalismus.

Wir fordern die anderen Parteien, speziell die UMP und die PS, auf, uns noch vor den Wahlen zur Nationalversammlung ihre genaue Position gegenüber dem “neuen” europäischen Plan bekanntzugeben!

Quelle….

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Die Euro-Krise hat Werte vernichtet wie sonst nur Kriege.

In Wahrheit stehen die EU-Regierungschefs vor einer Neuauflage der Jalta-Konferenz: Europa muss neu geordnet werden. Nur lag damals alles sichtbar in Trümmern, heute nur unsichtbar. Es ist Zeit, den Bürgern reinen Wein einzuschenken, dass es mit der Mitbestimmung und Einstimmigkeit in der EU in Kürze vorbei sein wird. Nun sind Entscheidungen notwendig, und zwar eindeutige.

Ganzer Artikel…..

Nach Körperverletzung folgt Krankenhausaufenthalt (Südländer)


05.06.2012 | 14:37 Uhr

POL-HL: HL-St. Jürgen-Hüxwiese /

Lübeck (ots) – Am letzten Freitag, 01. Juni 2012, schlugen und traten fünf Männer auf einen 18-jährigen ein. Er suchte später einen Arzt auf und es folgte eine stationäre Einweisung ins Krankenhaus.

Drei junge Männer (19, 18, 17 Jahre aus Lübeck und Bad Schwartau) hielten sich gegen 23:50 Uhr im Bereich der Hüxwiese/Falkenstraße auf. Plötzlich erschienen fünf Südländer. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung in deren Folge der 19 sowie 17-jährige Schläge mit der flachen Hand ins Gesicht bekamen. Der 18-jährige wurde von drei Tätern zu Boden geschlagen und gemeinschaftlich trat man auf Kopf und Rücken ein. Anschließend entfernte sich die Fünfergruppe in Richtung Burgfeld.

Den herbeigerufenen Polizeibeamten schilderte die drei Männer, dass sie aufgrund der Dunkelheit die Täter nicht näher beschreiben können. Der 18-jährige wollte keine sofortige ärztliche Behandlung. Äußerlich war eine Notwendigkeit auch nicht erkennbar. Am 04. Juni 2012 teilte dann der Vater des 18-jährigen mit, dass es doch zu einer stationären Aufnahme in der Lübecker Uniklinik gekommen war.

Die Polizeistation Hüxtertor ermittelt in dieser gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Rufnummer 0451-1310 erbeten.

Rückfragen bitte an:Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Stefan Muhtz
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

Warum befürworten die Grünen Deutschlands das jüdische Schächten?


Weil ihr Vorsitzender Joschka Fischer Jude ist?

von Erwin Kessler

Die Grünen Deutschlands wollen in ihrem Novellierungsentwurf zum Tierschutzgesetz das grausame jüdische Schächten (rituelles Schlachten der Tiere ohne Betäubung) weiterhin dulden. Mit Toleranz hat dies aber nichts zu tun: In der Schweiz – die traditionell Minderheiten zu dulden gewohnt ist – ist das Schächten verboten, und in Deutschland wird es nur den Juden, nicht auch den Moslems erlaubt.


Kein einziger, auch der strengst-orthodoxe Jude nicht, wird von seiner Religion gezwungen, Fleisch zu essen. Im Hinblick auf die ökologische, gesundheitliche und tierschützerische Bedenklichkeit des Fleischessens würde man die Stossrichtung Grüner Politik eher in Richtung auf vegetarische Ernährung erwarten.

Was sind also die wahren Motive, dass das Schächtverbot aus den Grünen Forderungen herausgestrichen wurde?

Wir haben von unseren deutschen Tierschutzfreunden gehört, dass der Grüne Fraktions-Vorsitzende Joschka Fischer Jude ist und sein Vater Schächter in Budapest gewesen sein soll. Auf Rückfrage hin wurde dies weder bestätigt noch dementiert. Jüdische Interessenbindungen werden nach meiner Erfahrung nie offengelegt.

Anmerkung: Solche Äußerungen bzw. Spekulationen ziehen regelmäßig den – häufig unbegründeten – Vorwurf des Antisemitismus’ nach sich. Wenn man aber schreibt, daß Bush Amerikaner und Putin Russe ist oder wenn man bemerkt, daß Hitler (ursprünglich) Österreicher und Mao Chinese war, regt sich keiner auf. Was also ist besonderes daran, wenn man die jüdische Abkunft eines Prominenten erwähnt?

Wer an der Offenlegung jüdischer Interessenverbindungen interessiert ist, kann sich anhand der Bücher von David Korn „Das Netz – Israels Lobby in Deutschland“ und „Wer ist wer im Judentum“ einen hinreichenden Überblick verschaffen.

Im übrigen mag es dahinstehen, ob Fischers Mutter jüdische Wurzeln hatte, jedenfalls ist Joschka Fischer von der jüdischen Gemeinde in Saloniki zum Ehrenjuden ernannt worden, wie die JAZ zu berichten wußte und seine kaum steigerungsfähige philosemitische Einstellung ist vielfach belegbar.

Fest steht jedenfalls, daß Fischers Freund und alter Weggefährte Daniel Cohn Bendit, der eigentlich Kuron Modzelewski heißt, jüdischer Abstammung ist.

Und zum Abschluß noch zwei Zitate; quasi als „Wort zum Sonntag“:

„Ich gelte bei 85 Prozent der GRÜNEN als Arschloch.“ (Joschka Fischer)

Zwischenfrage an Radio Eriwan: „Handelt es sich bei diesen 85 % insgesamt oder überwiegend um Antisemiten?“

Antwort von Radio Eriwan: „Die amerikanische Ostküste hat uns eindringlich ersucht, diese Frage zu ignorieren!“

„Wissen Sie, das mit dem Antisemitismus wird erst was werden, wenn’s die Juden selbst in die Hand nehmen!“ (der berühmte jüdische Maler Max Liebermann aus Berlin zu dem Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald)

  http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Fischer_Jude.htm

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/06/05/warum-befurworten-die-grunen-deutschlands-das-judische-schachten/

Kommt der große Banken Crash?


Pressenotiz

vom 04.06.2012


Experten wie Raoul Pal und viele kritische Finanzfachleute gehen davon aus, dass die Schuldenlast zu einem Crash des Weltfinanzsystems in den nächsten Jahren führen wird.

Der Grund: Die enorme Überschuldung der meisten Staaten und die darauf aufgebauten Derivate.

 

Goldman Sachs New World Headquarters
Goldman Sachs New World Headquarters

Der stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner sieht in den hier aufgezeigten Finanzfakten alle bestätigt, die gegen eine Ratifizierung des ESM Vertrags durch den Bundestag kämpfen.

Klar wäre Deutschland bei einem Crash nach Unterzeichnung des ESM mit der eingegangenen Bürgschaft der größte Verlierer, der für den Euro die Zeche zahlen muss. Wer uns und unsere Nachkommen nicht bedenkenlos die Zukunft zerstören will, muss jetzt gegen Europadiktatur, Entmündigung und „Merkels Europa Fanatismus“

mit allen demokratischen Mitteln protestieren.

 

Der ehemalige Fonds-Manager Raoul Pal und andere Experten, wie der Manger von Goldman Sachs,

The Goldman Sachs Tower - Jersey city, NJ.
The Goldman Sachs Tower – Jersey city, NJ.

erwarten den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems in den kommenden zwei Jahren. Die Analyse der Fakten und Zahlen kommt zu dem Ergebnis, dass keine Volkswirtschaft der G 20 genug Wachstum aufbringt, um die globale Schuldenlast nur im Ansatz abzubauen.

Der Autor von Global Macro Investor schreibt in seiner Analyse, dass uns “die größte Banken-Krise der Weltgeschichte” bevor steht. Der Crash wird ausgelöst durch Staatspleiten im Euroraum, Großbritannien, China und Japan.

Der Versuch, die Banken zu verstaatlichen, werde dazu führen, dass die Schuldenlast der Staaten explodiert. “Dabei sind die 70 Billionen Dollar an Staatsschulden weltweit nicht das Problem. Den „Finanzgau“ werden die 700 Billionen Dollar an Derivaten, die auf diesen Staatsschulden aufgebaut wurden, herbeiführen. Diese Derivate machen 1.200% des Bruttoinlandsprodukts der gesamten Weltvolkswirtschaft aus.”

 

Bei diesem Scenario ist die unausweichliche Folge, dass der Bond-Markt kollabiert, die Börsen werden schließen, der Welthandel zusammenbrechen. Was das alles Überleben wird, sind Gold und der Dollar.

 

Wir Republikaner fordern alle Abgeordnete des vom Volk gewählten Bundestages auf : brecht nicht Euren Schwur »Schaden vom Deutschen Volk ab zu halten«.

Meineid ist eine schwere Straftat.

Steht der EURO-Währungszusammenbruch kurz bevor? – Immer weniger Wechselstuben akzeptieren EURO


Euro in den letzten Wochen und Monaten, sind andere Nationen gezwungen zu handeln und unsicheres abzustoßen. So erfährt es anscheinend auch der Euro gerade in asiatischen und südamerikanischen Staaten und deren Wirtschaft.

So schrieb Jerome:

Es scheint los zu gehen !!!
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Unsere Firma kauft viele Kleinteile (Schrauben usw.) in China.Hier wurde bis letzte Woche in Euro abgerechnet.Jetzt hat uns unser Ansprechpartner in China mitgeteilt, das
keiner seiner Lieferanten mehr Euro akzeptiert. Diese rechnen alle in kürze mit einem Untergang des Euro. Weitere Geschäfte werden nur noch in Dollar akzepiert.

Aus mehreren südamerikanischen Staaten wird berichtet, dass die Wechselstuben dort keine Euros mehr akzeptieren!

Der Euro wird jetzt überall immer stärker abgelehnt.

Euro crash Anders 2
Euro crash

Der Euro hat einen seiner schlechtesten Monate hinter sich: Im Mai verlor die Gemeinschaftswährung fast sieben Prozent gegenüber dem US-Dollar – der höchste Monatsverlust seit
September. Maßgeblich an dem Kursrutsch beteiligt sind laut der “Financial Times” (“FT”) die Zentralbanken von Schwellenländern. Diese hätten sich zuletzt massiv aus dem Euro zurückgezogen, um ihre eigenen Währungen abzusichern.

Jetzt dauert es vermutlich nur mehr ein paar Tage bis zum Euro-Ende. Denn alle werden jetzt den Euro abstossen.
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Was genau dran ist, bleibt nur auf hörensagen bezogen. Wir, die B-N-D Redaktion, versuchen an weitere, genauere, Infos heran zu kommen!

Quelle: b-n-d.net

http://kulturstudio.wordpress.com/2012/06/05/steht-der-euro-wahrungszusammenbruch-kurz-bevor-immer-weniger-wechselstuben-akzeptieren-euro/