Erdogans Kölner Kaserne


(Fotomontage der Moscheebaustelle Köln-Ehrenfeld mit Erdogan-Zitat / Spürnase: Sit)

Moscheebaustelle Köln-Ehrenfeld mit Erdogan-Zitat

Das Schlimme ist, wie schon die ersten beiden Kommentatoren anmerkten, daß der Spruch von keinem Vorübergehenden oder Leser mehr als empörend aufgenommen wird. An so etwas hat man sich offenbar schon gewöhnt, so wie an die Ehrenmorde, die Scharia etc.

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Es gibt bereits 2350 Moscheen in Deutschland. Unglaublich aber wahr.

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Erdogans Kölner Kaserne

POL-LIP: Dreister Diebstahl in der Bahnhofstrasse (Südländer)


Lippe (ots) – 32756 Detmold

(ho) Zur Tatzeit befand sich der 25-jährige Geschädigte auf der Bahnhofstrasse und schrieb auf seinem Handy eine SMS. Plötzlich bemerkte er, dass jemand seine Geldbörse aus der rechten Gesäßtasche zog. Der Täter flüchtete mit der Börse in Rtg Kronenplatz. Trotz sofortiger Verfolgung durch den Geschädigten entkam der Täter unerkannt. Er wird wie folgt beschrieben: Südländer, etwa 25 Jahre, dunkle Haare, 1,75 m groß, kurze, dunkle Lederjacke, helle Jeans. Hinweise an die Polizei in Detmold unter der Telefonnummer 05231-6090.

Rückfragen bitte an:Polizei Lippe
Leitstelle

Telefon: 05231/609-1222
Fax: 05231/609-1290
www.polizei.nrw.de/lippe

POL-K: Senior brutal misshandelt Phantombild (Türke)


Köln (ots) – Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem brutalen Schläger.

Venloer Straße/Gürtel at-grade station
Venloer Straße/

. Dem Gesuchten wird vorgeworfen, einen 72 Jahre alten Mann am Mittwoch (11. April) in Köln-Vogelsang mit zwei Mittätern niedergeschlagen und auf den Senior eingetreten zu haben. Der 72-Jährige erlitt hierdurch unter anderem Kopfverletzungen.

Der Angriff erfolgte gegen 20.45 Uhr auf dem Gehweg der Venloer Straße in Höhe der KVB-Haltestelle Wolffsohnstraße. Dort war der Senior zu Fuß in Richtung Richtung Mathias-Brüggen-Straße unterwegs.

Beschreibung des Gesuchten:

Polizei Köln: POL-K: 120528-3-K	Senior brutal misshandelt / Phantombild

Phantombild
   - Südländer (verm.Türke)
   - ca. 15-16 Jahre alt
   - ca. 165 cm groß
   - schmale Statur
   - kurze dunkle Haare
   - Oberlippenpflaum
   - baue Jeans
   - Pullover mit schwarz-weißen Querstreifen

Die Polizei sucht weitere Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben oder Hinweise zu der oben abgebildeten Person machen können.

Das Kriminalkommissariat 53 bittet um Hinweise unter Tel: 0221 / 229-0 bzw. per Mail an info@polizei-koeln.de. (de)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.d

POL-MK: Einbrecher gestellt, Schamverletzer (Südländer) gesucht


Hemer

Amerikastraße

Am Samstag, 02.06.2012, gegen 17:00 Uhr, sprach ein Mann zwei 13-jährige Mädchen in schamverletzender Weise an und fasste sie an das Gesäß bzw. die Brust. Obwohl die Mädchen versuchten, sich zu entfernen, hielt er sie an der Schulter fest. Die Mädchen lösten sich aber schließlich und flüchteten. Täterbeschreibung: Südländer, bräunliche Hautfarbe, Alter 30 – 35 Jahre, Größe 175 – 180 cm, schlanke Gestalt, Dreitagebart, kurze glatte, schwarze Haare, Kleidung: weiße Hose und Hemd, schwarze Jacke über dem Arm.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hemer (Tel.: 9099-0) entgegen.

Rückfragen bitte an:Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1221
E-Mail: norbert.pusch@polizei.nrw.de
http://www.kpb-luedenscheid.nrw.de

POL-BO: Witten Schlimm!- Schwerkranker Mann schreibt Zettel an skrupelloses Gaunerpärchen (Südländer)


Witten (ots) – Wie skrupellos können Kriminelle eigentlich noch sein? Da schellt ein Pärchen am 2. Juni, gegen 14.30 Uhr, an der Wohnungstür eines an der Ardeystraße lebenden älteren Mannes. Der Wittener ist schwerkrank, kann kaum noch sprechen und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Unter dem Vorwand, Staubsaugervertreter zu sein, dringen die beiden Personen in die Räumlichkeiten ein. Der Senior erkennt sofort die Situation, dass er es mit Trickdieben zu tun hat. Während der männliche Täter das Schlafzimmer durchsucht, schreibt der Wittener folgende Satz auf einen Zettel: „Ich bin zwar muskelschwach, aber nicht blöd im Kopf. Habe gemerkt, dass sie angefangen haben, meine Schubladen zu durchwühlen!“ Diese Notiz schiebt der 68-Jährige den Kriminellen zu und versucht mit letzter Kraft, sie mit einem Gehstock zu vertreiben – was zum Glück auch gelingt. Sofort danach hält der Wittener die Beschreibung der Trickdiebe ebenfalls auf seinem Notizblock fest und übergibt diesen an eine Schwester vom „Paletativnetz Witten“, die gegen 15.00 Uhr in seiner Wohnung erscheint. Die Wittenerin informiert umgehend die Polizei. Bei dem Pärchen handelt es sich augenscheinlich um zwei, ca. 48 Jahre alte korpulente Südländer, die ordentlich gekleidet waren. Die Frau trug eine auffällig große Hornbrille, eine schwarze Hose sowie eine weiße Bluse. Vermutlich sind die beiden Kriminellen mit einem schwarzen Kleinwagen über die Ardeystraße in Richtung Bochum davongefahren. Das Bochumer Fachkommissariat für Wohnungsdelikte (KK 14) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4143 dringend um Zeugenhinweise auf das skrupellose Gaunerpärchen.

Rückfragen bitte an:Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de

POL-D: Achtung! – Wechseltrickbetrüger unterwegs – Unbekannter Täter (Südländer) beraubt 85-Jährigen – Polizei warnt


Düsseldorf (ots) – Achtung! – Wechseltrickbetrüger unterwegs – Unbekannter Täter beraubt 85-Jährigen – Polizei warnt

Nach einem Wechseltrick heute Mittag in Unterbilk erbeutete ein unbekannter Täter mit Gewalt mehrere Hundert Euro aus der Geldbörse eines 85-Jährigen. Der Senior blieb glücklicherweise unverletzt. Der Täter flüchtete anschließend in einem dunkelblauen Kleinwagen.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei wurde der Rentner um 11.35 Uhr an der Neckarstraße Ecke Gladbacher Straße von dem Unbekannten angesprochen, ihm einen Euro zu wechseln. Nachdem der 85-jährige seine Geldbörse gezückt hatte, griff der Betrüger sofort zu und wollte das Portemonnaie entreißen. Der Senior hielt jedoch an seinem Eigentum fest. Daraufhin gelang es dem Täter mit Gewalt die Geldscheine aus dem Portemonnaie zu entreißen. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Erftplatz. Dort stieg er in einen blauen Kleinwagen. Möglicherweise saß nach eine weitere Person im Fahrzeug.

Der Täter wird als etwa 30 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß beschrieben. Er hatte kurze, dunkle Haare und war dunkel gekleidet. Der Geschädigte beschrieb ihn als Südländer.

Hinweise von Zeugen werden erbeten an das Kriminalkommissariat 35 unter Telefon 0211 – 870-0.

Rückfragen bitte an:Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2002 bis 2007
Fax: 0211-870 2008
http://www1.polizei-nrw.de/duesseldorf

POL-E: Essen: Raubüberfall mit Schusswaffe – Täter (Türke?)


Essen (ots) – Unter Vorhalt einer Pistole erbeutete ein Unbekannter heute Nacht (04.Juni) aus einer Spielhalle in der Katzenbruchstraße die Tageseinnahme. Der Räuber spielte bereits etwa 90 Minuten an unterschiedlichen Automaten, als die Spielhallenaufsicht gegen 1.15 Uhr das Geschäft schließen wollte. Plötzlich richtete er die Waffe auf die 24-Jährige. Mit dem gesamten Wechselgeld flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Südländer, 25-30 Jahre alt, 180 bis 190 cm groß, schlank, gepflegte Erscheinung, schwarze Haare, braune Augen, starker Akzent. Er war mit einer schwarzen Kappe, sowie einer schwarzer Kapuzenjacke mit hellem Reißverschluss und einem Emblem auf dem linken Oberarm bekleidet. Der Räuber hatte sonst graue Oberbekleidung und eine blaue Jeanshose an. Ferner trug er schwarze Schuhe mit weißen Sohlen und weißen Schnürsenkeln. Die Polizei sucht unter der Telefonnummer 0201/829-0 nach Zeugen. (Li.)

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

Bilderberg, der dritte Tag: Fakten und Falschmeldungen


Webster G. Tarpley

Zum Bilderberg-Treffen im Westfields-Marriott-Hotel vor Washington fasst unser US-Korrespondent Webster G. Tarpley weitere entscheidende Informationen zusammen. Watergate liegt in der Luft, eine politische Rechtswende in den Vereinigten Staaten steht bevor. In dieser aktuellen Analyse kommentiert Tarpley aus seinen direkt vor Ort gewonnenen Einblicken nicht nur die Sachlage zu Bilderberg 2012, sondern auch Gerüchte, wie sie derzeit bewusst in die Welt gestreut werden. Was sich offenbart, ist ein brisantes Spannungsfeld!

Bild: Hannah Skelton / TheIntelHub

An dieser Stelle nunmehr ein Kommentar zum dritten Tag der Bilderberger-Konferenz in Chantilly, Virginia. Die Veranstaltung wurde von orkanartigen Stürmen begleitet, gestern ging starker Regen nieder und wir hatten sogar einen regelrechten Tornado im Bundesstaat Maryland, nur ein paar Kilometer vom Tagungsort entfernt. Jetzt endete der dritte Tag des Treffens der Bilderberger-Gesellschaft. Wir befinden uns in Chantilly, in der Nähe des Westfields-Marriott-Hotel. In der gegenwärtigen Situation vor Ort stellt sich natürlich die Frage: Sollten wir nun unsere Aufmerksamkeit auf den »Hof den Wunder« richten, draußen vor den Toren des Hotels, oder aber

auf den Inhalt des Treffens? Sollten wir entweder eine taktische Mikroanalyse des Drängens vor der Türe durchführen oder sollten wir uns nicht doch weit mehr mit der strategischen großen Lage beschäftigen?

Normalerweise würden wir gleich zum Inhalt, zur großen Lage übergehen. Leider aber ist es so, dass die Berichterstattung über den »Hof der Wunder« draußen einen falschen Eindruck in der Welt erweckt hat. Hier auf dem Gelände ist Alex Jones tätig geworden: Alex hat heute Morgen gegen 10.15 Uhr versucht, diese überparteiliche Protestaktion in eine Art Kundgebung für den ehemaligen republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ron Paul umzuwandeln. Die Ironie tritt aber erst richtig zum Vorschein, wenn man sich erinnert, dass Ron Paul gar keine Chancen hat, aus dem republikanischen Konvent in Tampa Ende August siegreich hervorzugehen. Er ist mathematisch außerstande, die Präsidentschaftskandidatur der Republikanischen Partei für sich zu gewinnen. Jener Versuch von Alex Jones hat daher Befremden ausgelöst. Sehr viele Leute, die gegen die Finanzoligarchie der Bilderberger protestieren, wollen auch gar nichts zu tun haben mit der Republikanischen Partei. Einige haben unter dem Eindruck von George Bush junior sogar ein persönliches Gelöbnis abgelegt: Sie würden für den Rest ihres Lebens niemals einen reaktionären Republikaner unterstützen! Und deshalb haben wir so etwas wie eine gespaltene Opposition. Ron Paul ist Liebling von Alex Jones. Dessen Webseite infowars ist praktisch zum Parteiorgan von Ron Pauls Wahlkampf geworden. Gleichzeitig gewinnen unabhängige Quellen wie beispielsweise Intelhub mehr und mehr an Interesse, weil sie wenigstens die Unabhängigkeit besitzen. Charlie Sheen befasst sich in der heutigen Ausgabe des Londoner Guardian mit dem Geschehen draußen vor den Pforten des Hotels und nennt Alex Jones die »Oprah Winfrey« der alternativen Medienlandschaft. Oprah Winfrey, nun gut, aber wir sollten uns auch fragen, wer ist eigentlich der »Felix Krull« in diesem ganzen Treiben? Es gibt freilich viele Felix Krulls, viele Hochstapler drinnen bei Bilderberg, aber vielleicht gibt es auch welche draußen, auf der anderen Seite.

Gegen Mittag traf eine interessante Nachricht ein. Darin ist die Rede von einem geheimen Treffen von Rand Paul, also dem Sohn von Ron Paul. Rand Paul, seit 2011 Senator für Kentucky, habe sich mit Mitt Romney, dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten getroffen. In dieser Geschichte liegt schon wieder Ironie: Ein Geheimtreffen der Finanzoligarchen, im Rahmen der Bilderberger-Gruppe, ist alles andere als gut. Und dann ein Geheimtreffen von Rand Paul mit Mitt Romney, also einem Mann, der aus dem Heuschreckenfonds-Milieu kommt, einem Börsenmakler und Asset Stripper, wie man hier sagt – nun: Ist das etwa gut? Nein, auch das darf nicht sein. Ein solches Treffen kann nur Schauplatz von Schachern und von Kuhhandel sein. Beides unentbehrlich für derartige Aktionen. Und die Ironie geht noch weiter. Objektiv betrachtet haben wir drinnen Leute, die sich für Romney und allem Anschein nach für Mitch Daniels einsetzen, den Gouverneur von Indiana. Draußen haben wir andererseits jene Leute, die sagen: Romney/Daniels, das ist unakzeptabel, wir bestehen auf Romney/Rand Paul. Eigentlich kein so großer Unterschied. Manche Leute finden diese Lage peinlich, geraten in Verlegenheit. Und hier kommt jetzt James Tucker mit seiner Meldung, er habe von einer Drohung erfahren aus dem Milieu der Bilderberger-Gruppe, konkret von einer Drohung gegen Ron Paul. Ron Paul befinde sich in Gefahr. Diese Gerüchte kursieren jetzt in der ganzen Welt. Ich sage dazu: blanker Unsinn, heller Wahnsinn. Diese Ideen müssen einfach als Falschmeldung behandelt werden. Die Schlagzeile sollte nicht lauten: Bilderberg bedroht Ron Paul. Eine authentische Schlagzeile wäre demgegenüber vielmehr: Bilderberg bezahlt Ron Paul, und zwar mit 2,7 Millionen Dollar aus der Tasche von Peter Thiel, Exekutivausschuss der Bilderberger-Gruppe. Peter Thiel hat diese Gelder in einen Superpack investiert, der für Ron Paul gearbeitet hat.

Einige sagen, Ron Paul wird von den Bilderbergern verdammt. Nun gut, wenn Ron Paul innerhalb dieses Hotels verdammt wird, dann sind das sicherlich nicht die Finanzoligarchen, die Mitglieder von Bilderberg, es sind wahrscheinlich die Kellner, die erfahren haben, dass Ron Paul ihre staatliche Krankenkasse für ärmere Leute, Medicaid, außerdem ihre Lebensmittelmarken oder ihr Arbeitslosengeld streichen will, weil er behauptet, dies alles sei kommunistisch und verfassungswidrig. So weit die Geschichte mit dem »Hof der Wunder« draußen vor der Tür. Wir haben hier bereits betont, es gibt eine ausgesprochene Rechtswende im Inneren. Aber wie? Betrachten wir die Affäre der Mohammed-Karikaturen 2006/2007. Kurz: Das Lieblingsmedium der Bilderberger ist die Manipulation!

Nun noch einmal zu Romney und Mitch Daniels. Mitch Daniels gilt als der sanfte Streikbrecher der Republikanischen Partei. Er ist nicht grob wie Walker, wie Kasich oder wie Snyder in Michigan. Er geht nicht auf Konfrontationskurs. Aber Romney und Daniels würden die primitivste Austerität im Inneren realisieren, Abbau des Sozialstaats, Abbauwahn auf der ganzen Linie. Außenpolitisch dann aber eine Linie der Konfrontation, vor allem mit Russland und China. Das ersehen wir aus der Bilderberg-Anwesenheit von Chubais und dem Chaoten Kasparow.

Nun gibt es aber das Problem Obama. Obama war beim letzten Mal der Günstling der Bilderberger. Jetzt hingegen wird er beiseitegeschoben. Und wie soll das in der Praxis funktionieren? Obama könnte den Wahlkampf gewinnen. Aber jetzt, genau in dieser Woche, ist ein großer Artikel in der New York Times erschienen. Hier erfährt man plötzlich von Todesurteilen, wie sie Obama eiskalt unterzeichnet, am »Terror Tuesday«. Jeder Dienstag im Weißen Haus wird der Problematik gewidmet: Wer soll sterben und wie? Damals hieß es: Hope, Change – Hoffnung, Veränderung. Jetzt heißt es: Hope, Change – und Todesurteile.

Es kursiert auch die Idee, eine bewusste Politik dieser Administration bestehe darin, die Kämpfer, die Mudschaheddin, zu töten, denn nimmt man sie gefangen, wird es wieder peinlich mit der Frage:  Was macht man mit ihnen? Guantanamo ist schlecht, Black Sites – also außerhalb der USA betriebene, offiziell nicht existente Geheimgefängnisse, sind schlecht, Überstellungen sind schlecht, das alles ist einfach schlecht. Den besagten Artikel betrachte ich als eine Wende in der Innenpolitik der USA, mit sehr großen außenpolitischen Implikationen. Das sind vielleicht so etwas wie »Pentagon-Papers« für das Bevorstehende.

Heute Morgen, MSNBC: Der linksliberale Chris Hayes von The Nation, einer linksliberalen Zeitschrift, diskutiert eine ganze Stunde lang mit Militärangehörigen und Menschenrechtlern darüber, wie Obama die Todesliste aufstellt, wen er tötet und so weiter. Der Inhaber von MSNBC ist Jeffrey R. Immelt, Chef von General Electric und zunächst ein eifriger Befürworter Obamas. Diesmal wendet er sich gegen seinen ehemaligen Günstling. Ich wittere einen Watergate-Skandal, ich wittere jetzt einen deutlichen Wechsel, die Rechtswende.

Diese Woche kam auch ein katastrophaler Bericht zur Arbeitsmarktsituation heraus. Nicht nur die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze ist auf einen neuen Tiefstand gesunken, auch die gefälschten Zahlen der jüngsten Vergangenheit sind nunmehr rückgängig gemacht worden. Und im vorigen Monat wurden statt angeblich 120.000 Arbeitsplätzen lediglich 60.000 weitere Arbeitsplätze geschaffen.

Kommen wir schließlich noch zum Fall Bill Clinton. Clinton gibt stets ein gutes Barometer für die Laune der herrschenden Elite ab. Er hat diese Woche gesagt: Es gehe nicht an, wenn Obama versuche, Mitt Romney mit seiner Vergangenheit jener Heuschreckenfonds anzugreifen. Nein, Heuschreckenfonds, die Tätigkeit von Romney an der Börse, Börsenspekulanten, all dies dürfe nicht erwähnt werden. Peinlich für Obama, da Obamas kompletter Wahlkampf während der letzten beiden Wochen im Versuch bestand, Romney als Heuschreckenspekulanten verhasst zu machen. Und jetzt kommt Clinton, und nicht nur er. Corey Booker, der afroamerikanische Oberbürgermeister von Newark, New Jersey, hat auch gesagt, er fühle sich nicht wohl, finde es sogar widerlich, wenn man diesen Vorwurf gegen den armen Mitt Romney erhebt. Kurz gesagt: Der Wind hat sich hier gedreht. Die Rechtswende kommt. Und sehr viele Quellen, die in der Vergangenheit praktisch den Treueeid auf Obama geschworen hätten, sind jetzt gegen ihn oder wenden sich alle gegen ihn. Das alles ist kohärent, das hängt zusammen mit genau dieser Hypothese: Rechtswende als Strategie im Inneren, als Inhalt dieses Treffens der Bilderberger!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/webster-g-tarpley/bilderberg-der-dritte-tag-fakten-und-falschmeldungen.html

Umbruchstimmung auf dem Olymp


Andreas von Rétyi

Es war ein aufgewühltes Wochenende vor den Toren Washingtons, nicht nur wegen des stürmischen Wetters. Diesen Sonntag nun endete die nicht mehr ganz so geheime Geheimtagung der Bilderberg-Gruppe. Die Teilnehmer kehren an ihre offiziellen Wirkungsstätten zurück – und das inoffizielle, aber über Jahrzehnte hinweg doch sehr effektive »Eichamt der Weltpolitik« hat wieder einmal seine Richtlinien festgeschrieben. Doch was hat eigentlich Grünen-Vizechef Trittin dort verloren gehabt?

Bald schon wird Washington wieder zum ganz normalen Wahnsinn zurückkehren, das Westfields Marriott-Hotel bei Chantilly seinerseits den Regelbetrieb wieder aufnehmen, nachdem die einflussreiche Bilderberger-Gruppe ihren diesjährigen Geheimgipfel dort am Sonntag beendet hat. Webster Tarpley, unser US-Korrespondent vor Ort, hat die Konferenz und ihre Peripherie kritisch unter die Lupe genommen und in den vergangenen Tagen ausführlich kommentiert. Nach Abschluss der hinter verschlossenen Türen geführten Gespräche werden mit der Zeit wohl noch etliche

Informationen über Inhalte und Entscheidungen durchsickern. Die Bilderberger selbst haben in ihrer diesmal recht früh veröffentlichten Pressemeldung neben den üblichen historischen Hintergründen auch einige sehr vage Andeutungen zu ihrer Agenda gemacht. »Die Konferenz wird sich hauptsächlich mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen befassen, wie transatlantische Beziehungen, die Entwicklung der politischen Landschaft in Europa und den USA, Austerität und das Wachstum in entwickelten Ökonomien, Cyber-Sicherheit, Herausforderungen zu Energiefragen, die Zukunft der Demokratie, Russland, China und der Mittlere Osten«, so heißt es im kurzen Pressetext. Und das war es dann auch schon. Abgesehen von der Spärlichkeit solcher öffentlichen Mitteilungen zu einem unter dem Siegel absoluter Verschwiegenheit durchgeführten Treffen darf wohl nicht vergessen werden, dass auch vor dort versammelter Gruppe nicht alle Themen frei erörtert werden. Vielmehr finden wesentliche Diskussionen bekanntlich oft in kleinster Runde oder im Zwiegespräch statt.

Wer von Bilderberg nur einmal geladen wird, um dort zur »Einnordung« anzutreten, kann gewiss nicht den Stellenwert eines langjährigen Teilnehmers besitzen. Bei Bilderberg dieses Jahr erstmals zugegen: der Fraktionsvorsitzende von Bündnis90 / Die Grünen, Jürgen Trittin. Er tritt in die Machtelite ein, wenn man es so ausdrücken will. Allerdings bleibt fraglich, ob es zu einer Wiederholung kommen wird. Trittin selbst kündigte zuvor auf seiner Homepage offiziell an, in die USA zu reisen. In seinem öffentlichen Terminkalender notierte er: »29.05. – 02.06.2012 USA-Reise. Politische Gespräche in Washington.« Somit brach er bereits am Samstag zur Rückreise auf; am Montagabend wird er in Frankfurt/Oder dann zum Thema »Fehlentwicklungen der schwarz-gelben Energiepolitik« referieren. Auf Twitter habe Jürgen Trittin von der Bilderberg-Konferenz durchblicken lassen: »… auch beim Bilderberg-Meeting massive Kritik an Merkels Euro-Politik. Zerstört Europas Integration.« Sollte eine rot-grüne Wende bessere Befehlsempfänger schaffen? Was soll Trittin bewirken? Von ihm dürfte kaum etwas darüber zu erfahren sein, während im Internet derzeit die Spekulationen hierzu hochkochen. Was bleibt, dürfte auch hier das Stichwort Veränderung sein.

Veränderung scheint für Bilderberg ohnehin an vielen Fronten erforderlich, in den USA wie in Europa und nicht zuletzt im transatlantischen Spannungsfeld. Transatlantische Gespräche hat es jetzt auch verstärkt zwischen den Dynastien Rothschild und Rockefeller gegeben, wenn auch außerhalb Bilderbergs: Die Investmentgesellschaft von Jacob Rothschild klinkt sich bei Rockefeller ein und übernimmt annähernd 40 Prozent des Vermögensmanagements, so berichtete am 30. Mai auch Welt Online, wobei sich der Mainstream zu dieser Neuigkeit kaum äußert.

Zurück zu den Veränderungen im politischen Weltrelief: Mit dem Bilderberg-Wochenende kursieren nunmehr plötzlich auch Medienberichte zu einem geheimen Bauplan für ein neues Europa und gar eine Spaltung Europas. Da ist von einem Europa der zwei Geschwindigkeiten die Rede, von einer Neuordnung der EU und einem Rezept gegen die Euro-Krise. In den letzten 24 Stunden berichteten unter anderem der FOCUS, die Welt, die Berliner Morgenpost, das Manager Magazin und andere Organe darüber.

Stichtag war der 23. Mai: Hier hatten die europäischen Regierungschefs einen Masterplan in Auftrag gegeben, der die nächsten zehn Jahre ins Kalkül ziehen und dabei die Spaltung Europas erwägen soll. Während wiederholt die Rede von weitgehend stillschweigenden Vorbereitungen ab der letzten Maiwoche war, erklärt der FOCUS, es handele sich um alles andere als einen Geheimplan. Wie auch immer, EU-Kommissionschef José Manuel Barroso schlägt eine Bankenunion und eine gemeinsame europäische Bankenaufsicht vor, auch EU-Kommission und Europäischer Gerichtshof sollen eine stärkere Rolle spielen, so heißt es. Laut Angela Merkel sei die Währungsrettung nur möglich, wenn die Euro-Staaten bereit seien, mehr Souveränität abzugeben. Barroso zählt zur Triade, die den Plan ausarbeiten soll. Außerdem dabei: der längst von Bilderberg eingeschworene EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy, der Vorsitzende der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker sowie EZB-Chef Mario Draghi. Letzterer nahm an zahlreichen Bilderberger-Konferenzen teil.

Was nationale Identität und vor allem den Charakter Europas betrifft, erklärte der deutsche Schriftsteller Hans-Magnus Enzensberger in einem aktuellen Interview:

»Ich finde es schon wichtig, dass man sich die Frage stellt, wer man ist. Denn nationale Identität kann dazu führen, Entscheidungen zu treffen, die in anderen Ländern entgegengesetzt gefällt werden.


So ist das in Europa immer gewesen. Europa ist ein Plural und kein Singular. Jeder Versuch, das zu homogenisieren – und das werfe ich den politischen Institutionen in Brüssel vor – kann in Europa nicht funktionieren, weil gerade Europa genau das Gegenteil von homogen ist und immer war. Jeder Versuch, das abzuschaffen – siehe Napoleon, Hitler, Stalin – ist misslungen. Vielfalt ist doch nicht schädlich.« Sie kann sogar Bilderberger entzweien, wie sich bei der Diskussion um Euro-Bonds zeigt – während Bilderberger Mario Monti (Lenkungsausschuss) sie für unausweichlich hält, will Angela Merkel nicht zuletzt eben gerade sie nicht unterstützen. Wie hieß es laut dem erwähnten Twitter-Eintrag während des aktuellen Bilderberg-Treffens zur Euro-Politik der Kanzlerin: »Zerstört Europas Integration«.

Was war sonst noch aus den Reihen der Oligarchen zu vernehmen? Der Veteran aller Bilderberg-Kritiker, James Tucker, berichtet von zwei anonymen Quellen als Paul-Gegner innerhalb des weitgehend verschwiegenen Kreises und schildert ein bemerkenswertes Szenario, den ihnen verhassten Ron Paul loszuwerden, der allerdings ohnehin keine Chancen mehr bei der US-Präsidentschaftswahl besitzt. Angeblich bestehe der Wunsch oder gar der Plan, Ron Paul per Jet mit einem muslimischen Selbstmordpiloten in den Tod fliegen zu lassen. KOPP-Autor Webster G. Tarpley hat vor Ort – genauer gesagt: in

 

Herndon, Virginia – ausführlich mit James Tucker gesprochen und beurteilt diese Darstellung sowie einige weitere der getroffenen Aussagen ablehnend oder sehr skeptisch. Wie er sagt, kursiert nunmehr bereits viel Desinformation. Letztlich müssen auch stets die diversen und teils klar divergierenden politischen Interessen der Berichterstatter berücksichtigt werden. Dies dürfte umso mehr im Jahr der US-Präsidentschaftswahlen gelten.

Dem Gespräch zwischen Tucker und Tarpley gesellte sich unter anderem schließlich auch der US-Aktivist Alex Jones hinzu, der die gesamte Konferenz lautstark vor den versammelten Demonstranten begleitete. Jones, der bereits mit dem Megafon auf die Welt gekommen zu sein scheint, aber aus der Szenerie kaum mehr wegzudenken ist, zeigte sich begeistert über die weltweite Resonanz auf die kritische Berichterstattung und erklärte: »We are winning« – »Wir gewinnen!«

Tatsächlich ist Bewegung zu spüren. Allmählich müssen die Mainstreammedien ins Schwitzen geraten, denn wie sollen beispielsweise die großen Nachrichtensender noch erklären, warum sie über eine derart wichtige Geheimkonferenz nichts verlauten lassen! Ist dies nicht der beste Beweis dafür, dass wir auch durch weggelassene Information irregeleitet und desinformiert werden? So genannte »Verschwörungstheoretiker« haben aufgezeigt, was hinter den Kulissen geschieht. Und natürlich können sie nichts anderes als Verschwörungs-Theoretiker sein, denn sie selbst sind an Verschwörungen nicht beteiligt. Die Verschwörungs-Praktiker ihrerseits sitzen andernorts, meist hinter hohen Mauern des Schweigens.

Feinde Deutschlands


Die Feinde Deutschlands: Spitzenpolitiker und ihre deutschenfeindlichen Zitate

Zitate von Politikern, die ihnen zu allen Zeiten (außer in der Gegenwart) den Kopf gekostet hätten

Lesern islamkritischer Blogs wie diesem sind die folgenden Aussagen von Politikern nicht neu. Aber wir haben auch immer wieder neue Leser, und vor allem: Man kann solche deutschenlandfeindlichen, zersetzenden und staats- und kulturmordenden Aussagen nicht oft genug wiederholen. Uns soll niemand nachsagen können, wir hätten nicht wieder und wieder vor dem inneren Feind gewarnt, vor jenen, die einer mörderischen Ideologie im Gewand einer Religion hier den Zutritt verschafft und alles getan haben, unser schönes, demokratisches und bislang weitestgehend friedliches Land systematisch zu zerstören. Diesen Hochverrätern ist die folgende, kurze und bei weitem nicht vollständige Zitatensammlung „gewidmet“.

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“Der Islam gehört zu Deutschland”
Bundespräsident Christian Wulff (CDU) in seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit
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„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010
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“Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.”
Maria Böhmer (CDU) Beauftragte der Bundesregierung für Integration
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Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6
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„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6
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Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: http://www.sabah.de/de/scharfe-kritik-von-ozdemir-an-sarrazin.html
Titel: „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“
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„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
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„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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“Es gibt keine Deutschen, nur Nicht-Migranten!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: Wikiquote.org
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„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: Wikiquote.org
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„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: FAZ.net, 20. November 2004
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„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch „Risiko Deutschland“
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„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag
Quelle: FAZ vom 06.09.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!„
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„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen München
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Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen war Antragssteller.

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“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

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“Altkanzler Schröder für schnellen EU-Beitritt der Türkei”

XXXX://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article114625480/Altkanzler-Schroeder-fuer-schnellen-EU-Beitritt-der-Tuerkei.html

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“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)
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„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)

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“Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, einfach googeln; ich suche aber immer noch nach der Ursprungsquelle)
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“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo und weitere Videos bei YouTube, Tags “Sonne Mond Sterne”)
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„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der “Münchner Runde” am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´ )
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„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
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Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

Quelle: “Die Welt” vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)
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„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)
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„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
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Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
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“…dass wir, d.h. die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle.”

Curt Amery, Bündnis90/Die Grünen im Magazin “Natur”, Dez 1982, Seite 42
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„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
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“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

Christin Löchner, DIE LINKE
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ROT/GRÜNE Landesregierungen Deutschland:
Baden-Württemberg: Winfried Kretschmann Grüne
Berlin: Klaus Wowereit SPD
Brandenburg: Matthias Platzeck SPD
Bremen: Jens Böhrnsen SPD
Hamburg Olaf Scholz: SPD
Mecklenburg-Vorpommern: Erwin Sellering SPD
Nordrhein-Westfalen: Hannelore Kraft SPD
Rheinland-Pfalz: Kurt Beck SPD
Niedersachsen: Stephan Weil SPD

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Hamburger “Nazi”-Demo: Wie Medien lügen – Propaganda und Tatsachenverfälschung wie zu Goebbels Zeiten


Von Michael Mannheimer

Die Medien wissen nur zu gut, dass 95 Prozent ihrer Leser unkritisch sind und ihnen alles abnehmen. Aus dieser Tatsache ergäbe sich für die Medien die eigentlich vornehme Aufgabe, die Realität so objektiv, neutral und unvoreingenommen darzustellen wie irgend möglich. Für persönliche Interpretationen der Realität steht den Medien mehr als genügend Raum in deren Kommentarbereichen zur Verfügung.

Die Linken Medien biegen sich in den Nachrichten ihre Welt zurecht

Doch die in den Medien- und Pressegesetzen geforderte strikte Trennung von Nachricht und Kommentar – eine der segensreichen Überlassenschaften der amerikanischen Besatzermacht nach dem zweiten Weltkrieg – ist längst so verwässert, dass die persönliche Beurteilung und politische Bewertung der linken Journalisten in den Nachrichtenteil übernommen wurde, so dass wir heute wieder eine ähnliche Berichterstattung haben wie unter Goebbels, der die Leitlinie vertrat, dass nur die politisch gewünschte Nachricht eine Nachricht ist, die gedruckt wird. Und wenn die Realität nicht zu den gewünschten Nachrichten verhilft, wird eben schamlos gelogen.

Linke Medien lügen heute wieder wie gedruckt, um die Realität, die darzustellen ihre eigentliche Aufgabe ist, zu verschleiern, zu verfälschen oder sie so umzubiegen, dass sie in ihr linkes Weltbild passt.

Neuestes Beispiel krasser medialer Desinformation: Hamburger Krawalle am 2.Juni 2012

In der vorgestrigen Demonstration in Hamburg veranstalten 3.000 Linksextreme, Linksradikale, die Antifa und der linksautonome Block in Hamburg-Wandsbek eine Gegendemonstration gegen eine (ordentlich angemeldete) Demonstration von 500 friedlichen Rechten. Im Verlauf dieser Demonstration kam es auf Seiten der Linken wie gehabt zu gewalttätigen Straßenrandalen,  Linke legten Feuer an zahlreichen Stellen Feuer und bewarfen die  Polizei mit Steinen. Das Ergebnis: Um die 40 Polizisten verletzt und mehr als ein Dutzend Fahrzeuge, auch solche der Polizei, verbrannten ganz oder teilweise.

Von den rechten Demonstranten waren keine Gewalttätigkeiten bekannt.

Man sollte meinen, dass die Medien dies auch so berichten. Doch Medienberichte vermeldeten ein ganz anderes Ereignis, als das, was wirklich stattgefunden hatte. Lesen Sie dazu hier ein paar Beispiele, wie bereits in der Überschrift eilige Leser dreist und in bewusster Absicht angelogen werden:

Hamburger Abendblatt: Bilanz nach der Neonazi-Demo: 38 verletzte Polizisten
Lübecker Nachrichten:  Nazi-Demo: Chaoten verwüsten Wandsbek
Berliner Morgenpost: Randale bei Neonazi-Aufmarsch in Hamburg
Spiegel: Nach Ausschreitungen – Neonazis beenden Demo in Hamburg
Welt: 38 verletzte Polizisten nach Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch
WAZ: Neonazi-Demo in Hamburg beendet – Schwere Ausschreitungen
Financial Times: Krawalle bei Nazidemo
FOCUS: Ausschreitungen bei Neonazi-Demonstration in Hamburg
Radio Hamburg: Krawalle beim Nazi-Aufmarsch
Euronews: 38 verletzte Polizisten nach Ausschreitungen bei Neonazi-Aufmarsch
Hannoversche Allgemeine: Ausschreitungen bei Neonazi-Demonstration

Es wird in diesen Überschriften klar suggeriert, dass die Gewalt von den „Nazis“ ausgegangen sei. Doch ist sie in Wahrheit zu 100 Prozent von den linken Gegendemonstranten ausgegangen (bis zum Verfassen dieses Artikels jedenfalls ist Gegenteiliges nicht bekannt). Schlimmer kann die Realität nicht verfälscht werden, schlimmer kann von einer wahren Bedrohung unseres Staates – nämlich von linker Seite – nicht abgelenkt werden. Jeder Privatmann würde wegen einer solch drastischen falschen Zeugenaussage vor Gericht verurteilt werden. Den Medien passiert nichts. Daher manipulieren sie munter weiter.

Artikel 18 GG: „Wer die Freiheit der Meinungsäußerung..zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.“

Doch Meinungsmanipulation ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein massiver Verstoß gegen die Wahrheitspflicht der Medien, die damit nicht über Politik berichten, sondern massiv und wie damals bei Goebbels unter Verwendung falscher, irreführender und oft bewusst gelogener Tatsachen selbst Politik in ihrem Sinne machen. Damit greifen sie in fundamentaler Art in das Getriebe der Meinungsbildung ein und manipulieren Wahlen in massiver und einseitiger Weise zu Ihren Gunsten. Dies ist nichts anderes als ein schwerwiegender Angriff gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und muss hart und nach Maßgabe der Gesetze geahndet werden. Artikel 18 GG sieht für den Missbrauch der Pressefreiheit zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung den Verlust eben jener Grundrechte vor. Kein Wunder, dass man über dieses höchstrichterliche Urteil in der Presse so gut wie nichts liest. Wörtlich heißt es dort:

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.

Berufsverbot für lügende Journalisten und Redakteure!

Ich fordere daher die Bestrafung dieser Journalisten und Redakteure, ich fordere in besonders schlimmen Fällen ein lebenslanges Berufsverbot für mediale Profilügner, denen die Lüge und ihre Absicht dazu zweifelsfrei nachgewiesen werden kann.

Das Recht der Menschen einer freien Gesellschaft auf objektive Nachrichten ist ungleich höher zu bewerten als das Recht auf freie Berufswahl eines Journalisten, der von vornherein nur die Absicht hat, seine Leser zu manipulieren und in die die Irre zu führen. Grobe Verfälschung von Nachrichten, wie sie von der linken Pressewie oben beschrieben getätigt wird,  sind informelle Terrorakte, kein bißchen weniger gefährlich als die reellen Terrorakte der RAF, der antifa und sonstiger linker Terrororganisationen. Die Tatenlosigkeit der Justiz-Behörden zeigt, wie weit der Staat bereits durch den erfolgreichen Marsch der 68er durch die Institutionen geschwächt ist.

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http://michael-mannheimer.info/2012/06/04/hamburger-nazi-demo-wie-medien-lugen-propaganda-und-tatsachenverfalschung-wie-zu-goebbels-zeiten/

Berlin: türkischer (kurdisch) Muslim enthauptet seine Frau


Die Polizei teilt mit, sie habe eine teilweise zerstückelte Frauenleiche gefunden und den Ehemann der Toten unter Mordverdacht festgenommen.

Im Berliner Multikulti-Bezirk Kreuzberg hat sich in der Nacht zu Montag offenbar ein grausamer Mord ereignet: Die Polizei fand eine teilweise zerstückelte Frauenleiche und nahm den Ehemann des Opfers fest. Nachbarn berichten, der Mann habe seine Frau enthauptet und ihren Kopf in den Hof geworfen.

In Kreuzberg hat sich offenbar ein grausiges Verbrechen ereignet – und zwar in der Köthener Straße.

Der 32-jährige Orhan S. soll seine Frau Semanur S. (30) nach einem Streit enthauptet und ihren Kopf von der Dachterrasse seines Hauses aus in den Innenhof geworfen haben. So berichten es Zeugen. Von der Polizei hieß es, die Beamten seien gegen 1.15 in der Nacht auf Montag alarmiert worden. In der Wohnung hätten sie die teilweise zerstückelte Leiche einer 30-jährigen Frau gefunden.

Zeugen berichten, ein Mann habe seine Frau enthauptet und ihren Kopf von einer Dachterrasse herunter geworfen.

Ihr Ehemann sei noch vor Ort als Tatverdächtiger festgenommen worden. In der Wohnung befanden sich neben dem Ehepaar auch sechs Kinder im Alter zwischen 13 und einem Jahr. Sie sind laut Polizei körperlich unverletzt und wurden dem Kindernotdienst übergeben.

Laut einer anderen Zeugin hat der mutmaßliche Täter seine Frau auf die Dachterrasse getrieben und dort brutal verprügelt. Anschließend soll er zwei Messer scharf geschliffen, die Frau enthauptet und den Kopf in den Innenhof geworfen haben. Während der Tat, so berichtet es die Zeugin, soll der kurdische Mann „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben. Danach soll der 32-Jährige der Frau weitere Körperteile abgetrennt und diese teilweise ebenfalls in den Hof geworfen haben. Eine Nachbarin sagt, der Mann habe seine Frau “regelrecht geschlachtet”.

Am Montagmorgen liegt vor dem Haus Bindemittel, wie es die Polizei nutzt, um Blutflecken an einem Tatort zu beseitigen.

Anwohner erzählen, das Paar habe bereits in der Vergangenheit lautstarke Streitereien gehabt, Orhan S. habe seine Frau geschlagen, mit anderen Frauen betrogen und viel Alkohol getrunken. Er ist offenbar wegen verschiedener kleinerer Delikte polizeibekannt, darunter fahrlässige Körperverletzung, Verkehrs- und Drogendelikte.

Quelle…..

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/kreuzberg-frau-enthauptet-ehemann-festgenommen/6706714.html