Grüne: Kein “deutsches Volk” mehr in Eidesformel


Grüne Anti-Deutsche fordert massiven Verstoß gegen das Grundgesetz

Verena Schäffer

Bereits vor zwei Jahren forderte der Grünen-Abgeordnete Arif Ünal in Zukunft die Eidesformel für Landtagsabgeordnete in Nordrhein-Westfalen anstatt “Zum Wohle des deutschen Volkes” lieber “Zum Wohle der Bevölkerung in NRW” sagen – den zwei Millionen Migranten in NRW zu Liebe (PI berichtete). Jetzt wiederholte die Grünen-Abgeordnete Verena Schäffer (Foto) die gleiche Forderungbei der ersten Sitzung des neuen NRW-Landtags.

Als Begründung führt die 25-Jährige an, dass NRW seit jeher ein Einwanderungsland ist und die Formel nicht mehr der Lebensrealität entspreche, da 25 Prozent der Bürger einen Migrationshintergrund haben. Die zum Teil seit Jahrzehnten hier lebenden Menschen mit Zuwanderungsgeschichte erwarten eine klare Anerkennungskultur von uns. Schäffer, die in ihrem Landtagsprofil als Berufsbezeichnung “Historikerin” angibt, wörtlich:

“Die Veränderung der Verpflichtungserklärung ist dabei mehr als eine reine Symbolpolitik. Sie ist längst überfällige Anerkennung der Lebensrealität in NRW. Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das bevölkerungsreichste Bundesland, sondern es ist auch das Bundesland, in dem die meisten zugewanderten Menschen leben. Von dem vielfältigen Potential, das darin liegt, profitieren wir in vielen Bereich. Wir betonen das an verschiedenen Stellen immer wieder gerne.”

Die komplette Rede gibt’s hier.

Wenn man bedenkt, dass Einwanderungsländer sich ihre neuen Mitbürger aussuchen und die Einwanderung zum Nutzen oder zumindest nicht zum Nachteil des angestammten Volkes sein sollte, verwundert die Forderung nach einer Anerkennungskultur umso mehr. Die Einwanderung von z.B. Türken nach Deutschland bzw. NRW erfolgte aufgrund außenpolitischer Ziele der Nato, sowie innenpolitischer und wirtschaftlicher Ziele der Türkei – und nicht, weil man die Menschen angefordert oder gezwungen hat, nach NRW zu kommen. Eine kurze Zusammenfassung gibt’s auf Wikipedia. Deutschland scheint ein ganz besonderes Einwanderungsland zu sein…

Wir sind gespannt, was die Grünen noch so alles anerkennen werden, sobald die Lebensrealität eine mohammedanische Bevölkerkungsmehrheit in NRW anzeigt. Auch würde uns interessieren, wie konkret der Profit aus dem vielfältigen Potential aussieht.

Dr. Sarrazin auf Seite 370 von „Deutschland schafft sich ab“:

“Darüber hinaus wird immer wieder verdrängt, dass die deutsche Einwanderung der letzten Jahrzehnte nicht Einwanderung in die Erwerbstätigkeit, sondern überwiegend Einwanderung ins Sozialsystem war: Von 1970 bis 2003 stieg die Zahl der Ausländer in Deutschland von 3 auf 7,3 Millionen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Ausländer bliebt hingegen mit 1,8 Millionen konstant.”

Dass man sich, ganz ohne einer frech eingeforderten Anerkennungskultur, relativ problemlos in das angestammte Volk integrieren kann, haben Ende des 19. Jahrhunderts hunderttausende sogenannter Ruhrpolen bewiesen.

Götz Kubitschek erläutert kurz die Erfolgsgeschichte der polnischen Einwanderung in den Ruhrpott (hier ab Minute 12:00).

» verena.schaeffer@landtag.nrw.de     für eine gepflegte Meinungsabgabe……………………..

Buch „Moschee des Grauens“


weitere Folgen – bis Kapitel 11 – unter Menü-Punkt :

https://deutschelobby.com/moschee-des-grauens/

Ein Fantasy-Abenteuer Roman – von Otto Gottiker

Der Autor ist auf der Suche nach einem Verlag oder einer anderen Verbreitungsmöglichkeit. Er beabsichtigt mit diesem unterhaltsamen Roman diejenigen Leser für unser gemeinsames Thema zu sensibilisieren, die an die täglichen politischen Nachrichten und an sachlichen Analysen wenig Interesse haben.

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http://www.kybeline.com/category/fun-fun-fun/

Hamburg: Schwere Krawalle durch Linksextremisten


Radikale Linke greifen Polizei an. Friedlich Rechte als Nazi beschimpft. Medien wie immer wetteifern in ihrer abgestimmten Anti-Rechte-Strategie und berauben den Rechten (friedlich) ihr Recht auf eine deutschfreundliche Demonstration.

Die Medien sind gleich schlimm wie die linksradikalen Chaoten. Die Sachschäden und verletzten Polizisten sind durch diese jahrelangen linkradikalen Medien-Lügen erst möglich geworden.

Besonders in von Grünen und Roten „regierten“ Gebieten.

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Der linksradikale Standard nennt es “PROTESTE gegen Naziaufmarsch”:

Augenzeugen sprachen von Szenen “wie in einem Katastrophengebiet”.

Bilder anklicken:

Welt.Online berichtet:

Durch schwere Ausschreitungen von Linksextremisten ist am Samstag der Hamburger Stadtteil Wandsbek verwüstet worden.
Gegner des Neonazi-Aufmarschs stellten am Eilbeker Weg Straßenbarrikaden auf, um die Marschroute zu blockieren. Dann zündeten sie die aus Müll oder Tonnen bestehenden Barrikaden an. Die Polizei rückte mit Wasserwerfern an, um die Flammen zu löschen. Augenzeugen sprachen von einem Bild wie “in einem Katastrophengebiet.”

Zuvor hatten Teilnehmer einer ursprünglich angemeldeten Gegendemonstration in Wandsbek Polizisten mit Steinen und Böllern beworfen. Acht Beamte wurden verletzt, wie eine Polizeisprecherin sagte.

Die Täter ordnete sie der linken Szene zu. Beamte umstellten die Gruppe und nahmen 500 bis 700 Teilnehmer in Gewahrsam, um deren Personalien aufzunehmen. Es wurden Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs eingeleitet.

Gegen Mittag waren der Sprecherin zufolge stadtweit “über tausend” Polizisten im Einsatz. Neben Wasserwerfern war die Polizei auch mit einem Hubschrauber unterwegs, um den Überblick über die Veranstaltungen in der Stadt zu behalten.

“Die Lage ist sehr unübersichtlich”, sagte die Sprecherin. Schon in der Nacht hatten Brandstifter elf Polizeiautos auf dem Parkplatz eines Hotels angezündet, in dem Beamte schliefen. Die Täter waren unerkannt entkommen.

NTV berichtet bereits von mehreren verletzten Polizisten und abgefackelten Privatautos und Einsatzwagen der Polizei:

Neonazigegner verwüsten Hamburg!
Schneise der Verwüstung!
Nazi-Gegner wüten in Wandsbek!

Sehr viele deutschsprachige Medien titeln ihre Artikel über diese “linken Gewaltexzesse” mit “Krawalle um Naziaufmarsch”!
Wir schreiben es schon seit Jahren: die neuen Faschisten kommen von LINKS!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/02/hamburg-schwere-krawalle-durch-linksextremisten/

Die Bilderberger: Wie alles begann


vollständig unter „NWO – Die Bilderberg Gruppe“

wird ständig erweitert………

Józef Retinger /

Der Literaturwissenschaftler Józef Retinger und der niederländische Prinz Bernhard standen an der Wiege des Treffens der Mächtigen. Auch David Rockefeller durfte nicht fehlen.

Anfang der fünfziger Jahre waren einige Leute auf beiden Seiten des Atlantik zu der Auffassung gelangt, dass die USA und Westeuropa nicht so eng zusammenarbeiteten, wie sie eigentlich sollten. Es war die Zeit des Kalten Krieges und der sowjetischen Bedrohung. Um die atlantische Kooperation vor diesem Hintergrund zu verbessern, hatte man die Idee, ein Gesprächsforum zu gründen, dessen „regelmäßige, nicht-öffentliche Diskussionen helfen würden, für ein besseres Verständnis der komplexen Kräfte und Haupttrends zu sorgen, die die westlichen Nationen in der schwierigen Nachkriegsperiode beeinflussten“.

Józef Retinger als Initiator

Als „geistiger Vater“ dieses exklusiven Zirkels wird der politische Philosoph und Literaturwissenschaftler Józef Retinger genannt. Retinger wurde 1888 in der österreich-ungarischen Monarchie geboren. Sein Vater vertrat damals in einem Prozess zwischen Galizien und Ungarn um ein Stück Land in der Nähe von Zakopane die polnische Streitpartei, den Aristokraten Wladyslaw Zamoyski.

Zamoyski übernahm, nachdem Józef Retinger verwaist war, dessen Vormundschaft. Ihm hat es Retinger zu verdanken, dass er in den Genuss einer hervorragenden internationalen Ausbildung kam. Dank seiner dabei erworbenen Kontakte schaltete er sich 1916 in die Geheimverhandlungen der bourbonischen Familie mit Kaiserin Zita um einen getrennten österreichisch-französischen Frieden ein.

Idee der europäischen Einheit

Es war jene Zeit, in der sich sein Interesse für eine Idee regte, die sein weiteres Leben bestimmen sollte: die europäische Einheit. „Retinger hielt die europäische Union für die einzige Lösung der anstehenden ökonomischen und politischen Probleme. So wie schon im 19. Jahrhundert pazifistische Ideen in einer Art offenen Konspiration von Menschen aus verschiedenen Ländern vertreten wurden, so wollte Retinger nach dem ersten Weltkrieg Männer wie Lutz in Deutschland, Benedetto Croce in Italien und Seymour Cocks in England in einer halbgeheimen Organisation verbinden, die für die Idee der europäischen Union eintreten sollte“, schrieb die Wiener Zeitung einmal dazu.

Dabei knüpfte er Kontakte auch zur radikalen Linken, etwa zu Arbeiterführern in Westeuropa, den USA, Mexiko, aber auch mit der polnischen Sozialistischen Partei, als deren Repräsentant er in England jahrelang wirkte. In seinen Schriften aus den zwanziger und dreißiger Jahren gibt sich Retinger als glühender Sozialist.

Berater der polnischen Exilregierung

 Retinger (rechts) mit Polens Exil-Premier SikorskiWährend des Zweiten Weltkriegs wurde er zum Berater von General Sikorski, dem Premierminister der polnischen Exilregierung. Sikorski traf Anfang 1941 mit US-Präsident Roosevelt zusammen, um über die Gründung einer Föderation in Osteuropa zu sprechen. Retinger spielte in dieser Sache die Vorreiterrolle.

Doch Sikorski und Retinger sprachen auch mit westlichen Politikern, darunter Jasper, Spaak und Van Zeeland. Die beiden letztgenannten bildeten nach 1945 die ersten Exponenten für ein vereinigtes Europa. Schon während des Kriegs kam es auf Vorschlag Retingers zu regelmäßigen Treffen von Vertretern der europäischen Länder.

Mit vollem Einsatz für ein geeintes Europa

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs warf sich Retinger mit vollem Einsatz für Europa in die Bresche. Seine Bemühungen zielten zuerst auf einen unabhängigen Völkerbund mit rein ökonomischer Kooperation, eine Idee, die dann auch tatsächlich an der Wiege der Europäischen Gemeinschaft stand.

Dabei arbeitete der nun nach England emigrierte Retinger etwa mit Duncan Sandys von der Vereinigten Europäischen Bewegung oder mit dem Europapionier Richard Coudenhove-Kalergi zusammen. Er schloss sich schließlich der Bewegung Sandys an und organisierte 1947 in Den Haag einen großen Kongress, der „die Fundamente für die Entwicklung der europäischen Idee für die nächsten Dekaden“ legte.

Nicht umsonst werden Retingers größte Fähigkeiten darin gesehen, „führende Persönlichkeiten verschiedener Länder zusammenzubringen, die dann Beschlüsse von größter Bedeutung fassten“, wie es die „Presse“ 1960 formulierte. Ganz offenbar sind seine Fähigkeiten und Arbeitsweisen auch bei der Gründung der Bilderberg-Runde Pate gestanden.

Prinz Bernhard macht mit

Retinger soll sich 1952 – besorgt über zunehmenden Antiamerikanismus in Europa – an den niederländischen Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld gewandt und ihm vorgeschlagen haben, den Vorsitz einer Konferenzrunde zu übernehmen, die die amerikanisch-europäischen Beziehungen neu definieren und neu beleben sollte.

Prinz Bernhard, von der Idee angetan, und Retinger setzten daraufhin eine Liste der Persönlichkeiten aus Westeuropa und den USA auf, die sie für geeignet hielten, an einer derartigen Runde teilzunehmen, einer Elite, die den „geistigen Überbau“ des atlantischen Bündnisses bilden sollte. Da sich die USA gerade in einem Präsidentschaftswahlkampf befanden, verzögerte sich die Umsetzung des Projekts zunächst.

Ein Hotel als Namensgeber

1954 schließlich war es dann soweit. In Oosterbeek, einem kleinem Ort in den Niederlanden, der Heimat von Prinz Bernhard, traf sich eine handverlesene Runde hochrangiger Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Von 29. bis 31. Mai sprach man unter anderem über die Sowjetunion, den Kommunismus und die europäische Integration. Vom Veranstaltungsort, dem Hotel De Bilderberg, hat die Runde denn auch ihren Namen erhalten: die Bilderberger.

 Hotel De Bilderberg

Erster Konferenzort: Hotel De Bilderberg

Neben Joseph Retinger und Prinz Bernhard gehörten zu den Männern der ersten Stunde unter anderem der amerikanische „Konservenkönig“ Henry J. Heinz, der deutsche Stahlindustrielle Otto Wolff von Amerongen sowie David Rockefeller, damals für die New Yorker Chase National Bank (die spätere Chase Manhattan) tätig. Prinz Bernhard übernahm den Vorsitz der illlustren Runde, den er bis 1976 inne hatte (das Jahr, in dem ihn der Lockheed-Bestechungsskandal in gröbere Schwierigkeiten brachte).

Joschka Fischer: Deutsche sollen zahlen


Einer der nachweislich größten Anti-Deutschen = Deutschhasser in Europa bzw weltweit…

Grüne sind Grundgesetzfeindlich……..

https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

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Joschka Fischer hat die Deutschen aufgefordert, für die Schulden der anderen

Joschka Fischer ist für eine europäische Fiskalunion

Euro-Staaten aufzukommen. In einem Aufsatz für den amerikanischen Thinktank projectsyndicate.com schrieb der frühere Außenminister, Deutschlands „Macht und Wohlstand“ sollten zur Rettung der EU eingesetzt werden.

Laut Fischer hätten die Deutschen sich im 20. Jahrhundert zweimal selbst vernichtet. „Es wäre sowohl tragisch als auch ironisch, wenn das wiedervereinigte Deutschland, obwohl friedlich und mit den besten Absichten, die europäische Ordnung ein drittes Mal ruinieren würde“, so der grüne Spitzenpolitiker.

Als Konsequenz solle Deutschland seine Mittel einsetzen, um die Schuldner der Euro-Zone freizukaufen. Die Bundesrepublik müsse einer Fiskalunion zustimmen. Unbegrenzt solle die Europäische Zentralbank künftig die Staatsanleihen der Schuldnerstaaten ankaufen. Zudem sollten Schulden durch die Ausgabe von Eurobonds „europäisiert“ werden. Schließlich sollten neue Wachstumspakete aufgelegt werden, um den Wiederaufbau zu unterstützen. Andernfalls drohe der Zerfall des Euro und der totale Niedergang des Kontinents.

Merkel löscht Feuer mit Benzin

Den Argumenten der Gegner dieser Schuldenpolitik hielt Fischer entgegen, daß die deutsche Wirtschaft heute nur durch die schuldenfinanzierten Pakete von China und Amerika so gut dastehe. Er übte harsche Kritik an Angela Merkel wegen der „dogmatischen Sparpolitik“. Die Kanzlerin versuche das Feuer mit Benzin zu löschen.

Projectsyndicate ist eine private Denkschule, die Artikel von Publizisten durch ein Netz von Zeitungen verbreitet. Sie wird indirekt von dem amerikanischen Multimilliardär George Soros unterstützt.

Auf der Netzseite der Organisation wird der Joschka-Fischer-Artikel lebhaft diskutiert. Die Leser stehen Fischers Thesen durchweg kritisch gegenüber. So schreibt Peter Mich, der Text sei die „übliche Angstmache der Euroromantiker.“ Christopher Mahoney findet, Deutschland und Griechenland („ein Dritte-Welt-Land“) gehörten nicht in ein und denselben Staat. Tristan de Inés schließlich fordert, kein weiteren Garantien und kein weiteres Geld für dieses kollabierende Macht und Wohlstand aufzuwenden.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51c0e1e3cb8.0.html

.Zitat:

Seine Frau hat bei einem Interview auf die Frage, was immer im Kühlschrank bei “Fischers”

zu finden sei, geantwortet: “Kaviar und Lerchenzungen“……

.…..danke an eine einzelne Dame.

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/06/02/joschka-fischer-deutsche-sollen-zahlen/

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https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

Von Polizisten, Afrikanern und Affenbabys


Vorwurf einer Immigrantin reicht für Kampagne gegen unbescholtene Polizisten

Polizei Berlin

Anlässlich eines aktuellen Strafprozesses um eine Verkehrskontrolle werfen Immigrantenorganisationen Berlins Polizei vor, Menschen nach ethnischen Kriterien wie Hautfarbe und Herkunft zu kontrollieren.

Zivilfahnder hielten eine Franko-Afrikanerin und ihren Bruder, beide mit einem Baby im Auto unterwegs, an. Der Mann hatte beim Fahren telefoniert. Was dann geschah, muss die Justiz klären, Polizisten und Kontrollierte stehen vor Gericht. Die Polizisten sagen, die Frau habe sie als „Rassisten“ beschimpft. Sie sagt hingegen, mit „Halt die Klappe, du mit deinem Affenbaby“ von den Beamten angeredet worden zu sein.

Das Ereignis liegt bereits zwei Jahre zurück. Für den „Migrationsrat Berlin Brandenburg“ (MRBB), die „Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt“ sowie den Verein „Reach Out“ stehen die Polizisten bereits jetzt als Schuldige fest: „Lasst uns nicht müde werden im gemeinsamen Kampf gegen Rassismus. Lasst uns zusammenstehen gegen Racial Profiling“, so der Aufruf der Organisationen. Sie sammeln Fälle, in denen sich Menschen wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit schikaniert fühlen. Die Gruppen laden ihre Presseerklärungen emotional auf: „Diesmal aber ließ der vorsitzende Richter die Beobachtung zu“, schreiben sie zur jüngsten Verhandlungsrunde – indes: Auch vorher war die Öffentlichkeit keinesfalls ausgeschlossen.

AffenbabyDer Jubel darüber, dass die „Verhandlung vertagt: kein Urteil gegen Betroffene von Racial Profiling“ gefällt worden sei, kommt indes verfrüht: Der Bruder, der am Steuer saß, erschien nicht als Zeuge. Die Frau sprach zudem zum Tatzeitpunkt nur Französisch, will aber trotzdem Beleidigendes verstanden haben: „Als Ausländer kennt man die Bedeutung von ,Ausweis bitte‘, weil man diese Frage sehr oft zu hören bekommt.“ Unklar ist jedoch, wie sie etwas von „Affenbaby auf dem Arm“ verstanden haben will.

Die Aussage der Frau dient den Gruppen dennoch zur Untermauerung ihres Vorwurfs, die Polizei kontrolliere besonders Ausländer und müsse jetzt „ihre Kriterien offenlegen“. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) widerspricht dem Vorwurf ethnisch motivierter Kontrollen.

Er sei schlicht falsch. „Der große Teil der Straftaten wird von Menschen mit Migrationshintergrund begangen“, sagt GdP-Sprecher Klaus Eisenreich. Doch laut GdP beschweren sich auch Deutsche über ungerechtfertigte Kontrollen. SV

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 21/12 vom 26.05.2012

Irgendwie erinnert das an diese Geschichte:

http://paukenschlag-blog.org/?p=6167

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/06/02/von-polizisten-afrikanern-und-affenbabys/