Italien: Moslemrevolte wegen “Spaghetti Bolognese”


Moslemisches Balg gibt die wahnsinnige radikale-islamische Erziehung zum Besten:

BOLOGNA (Novopress) – Gewalt, Islam, ansteckende Krankheiten … ein Konzentrat von all den Problemen der multikulturellen Gesellschaft hat sich binnen weniger Tage in den Notlagern der Emilia-Romagna (die Region von Bologna) zusammengebraut, nachdem ein fürchterliches Erdbeben den Nordosten Italiens heimgesucht hatte. Die bevorzugte Behandlung von ausländischen Opfern tat ein weiteres dazu, um die Situation zuzuspitzen.

Die italienischen Hilfsfreiwilligen wurden dabei trotz aller guten Vorsätze von den Ereignissen einfach überrollt. Am vergangenen Donnerstag wollte etwa die Firma Vodafone im Lager San Felice sul Panaro in der Provinz Modena kostenlose Telefonwertkarten verteilen. Dabei kam es zu einem Handgemenge zwischen nordafrikanischen Einwanderern, wobei einer von ihnen sein Messer zog und damit auf einen seiner Landsleute einstach.

Am Samstag brach im gleichen Lager ein richtiger Aufruhr aus, nachdem eine italienische Hilfsfreiwillige einem moslemischen Mädchen einen Teller mit Spaghetti Bolognese serviert hatte.

Die für das Lager zuständige Zivilschutzverwaltung von Trient erklärte, dass es sich schlichtweg um einen Irrtum gehandelt habe: “Die Hilfsfreiwillige hat ihr aus Versehen den falschen Teller gegeben.”

Doch das moslemische Mädchen fing an zu schreien, holte seine ganze Familie herbei und bezichtigte die Lagerleitung, sie hätte absichtlich den Islam beleidigt. Es bedurfte der Intervention von Sicherheitskräften in Zivil, um die Ruhe wiederherzustellen.

“Wie wir uns für die Emilia freiwillig gemeldet haben, haben wir ehrlich gesagt nicht mit solchen Problemen gerechnet”, erklärten einige der Hilfsfreiwilligen aus dem Trentino.

Es war auch zweimal erforderlich, ein Zelt zu desinfizieren, das von Nordafrikanern mit Krätzebefall belegt worden war. Nachdem von einem speziellen Team von Technikern aus Venedig die zweite Desinfektion durchgeführt wurde, musste das Zelt letztlich von der Gemeinde San Felice zerstört werden, da weder die Venezianer noch die Tridentiner bereit waren, die weitere Verantwortung dafür zu übernehmen. Die räudigen Maghrebiner wurden ins Krankenhaus gesteckt.

Einer lokalen Zeitung zufolge “übt das Verhalten der nordafrikanischen Einwanderer echten Druck auf die Nerven vieler anderer Opfer aus”, nämlich zuallererst auf die einheimischen Opfer, die selber nichts mehr haben. “Wir wurden aus unserem Haus gleich hier daneben evakuiert”, beschwert sich ein junges Ehepaar, “Wir sind aus San Felice, aber wir bekommen keine Mahlzeiten, denn die sind nur für die Lagerinsassen reserviert. Man sollte sich auch um die Notsituation kümmern, in der wir uns befinden.”

Sie wären sogar sehr froh, wenn man ihnen Spaghetti Bolognese servieren würde.

Quelle….

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

4 Kommentare zu „Italien: Moslemrevolte wegen “Spaghetti Bolognese”“

  1. man muss da sofort ,einen spezial koch ….aus einem arabischen 5 sterne hotel engaschieren !!!!
    denn man will ja noch mehr kriegsflüchtlinge haben !!!!
    nachher spricht sich das rum ….und keiner will mehr kommen !!!!
    es könnten doch wertvolle …..fachkräfte darunter sein !!!!

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  2. Meine Reaktion wäre gewesen: Ich hätte denen die Spaghetti Bolognese vor die Füsse geschmissen!

    Ansonsten nur noch den Einheimischen Hilfsbedürftigen Essen geben. Von den Migranten ist doch bestimmt keiner eingeladen worden, nach Italien zu kommen. Sollen die doch alle in die heimat zurückkehren. Da können die soviel Halal Fressen fressen, bis sie platzen!

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