Mönchengladbach: Gewalttätige Türkenkinder brechen zwei Frauen Schädel und Nase


Mönchengladbach (DE) – Am Samstagnachmittag haben drei türkische Jugendliche zwei Frauen im Alter von 35 und 39 Jahren in der Bahnhofshalle des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs brutalst zusammengeschlagen.

Die “Südländer” gingen mit äußerster Härte gegen ihre Opfer vor.

Auslöser für den Übergriff war die an das Trio gerichtete Aufforderung, das Fußballspielen in der Bahnhofshalle zu unterlassen. Dies nahmen diese zum Anlass, ohne Vorwarnung auf die zwei Frauen einzuprügeln. 

Die 39-jährige Kölnerin erlitt dabei eine Gesichtsschädelfraktur, einen Nasenbruch und Würgemale im Halsbereich. Der 35-jährigen Mönchengladbacherin brachen die Täter ebenfalls die Nase. Zudem trug sie mehrere Prellungen davon. Die beiden verletzten Frauen mussten zwecks ärztlicher Versorgung in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden.

Beamte der Bundespolizei konnten einen der Tatverdächtigen stellen und vorläufig festnehmen. Bei der Festnahme leistete dieser erheblichen Widerstand. Die beiden anderen Täter sind flüchtig. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 15-jährigen Mönchengladbacher türkischer Herkunft. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind die beiden flüchtigen Tatverdächtigen, die ein ähnliches Alter wie der Festgenommene aufweisen sollen, ebenfalls türkischer Herkunft.

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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/2260296/bpold-sta-jugendliche-pruegeln-zwei-bahnreisende-frauen-krankenhausreif/gn

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

11 Kommentare zu „Mönchengladbach: Gewalttätige Türkenkinder brechen zwei Frauen Schädel und Nase“

  1. wenn man doch immer solche sachen hört !!!!!
    wird jeder normal denkender mensch …..
    eine partei wählen ,die einem sowas vom körper hält !!!!

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  2. Gar nichts passiert da!
    Die kommen mit maximal einer kleinen Jugendstrafe davon (wenn überhaupt).
    Bei uns in der Nachbarschaft in Rotenburg, hat ein 17 jähriger Türke einen 32 jährigen deutsch-Russen mit dem Messer niedergestochen und schwer verletzt. Er hat 3 einschlägige Vorstrafen (mit Messereinsatz). Wegen einer günstigen Sozialprognose wurde der türkische Messserstecher zu 60 Stunden gemeinnützige Arbeit vom deutschen Gericht „verurteilt“!?!?!?!? Was soll man dazu sagen? Wie hätte die Strafe ausgesehen, wenn der Täter ein Deutscher mit rechtem Hintergrund gewesen wäre?
    Kommentieren wir das mal nicht! NEIN, DER RECHTSSTAAT EXISTIERT NICHT MEHR!

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  3. An Frauen trauen sie sich ran diese feigen Drecksaffen. Natürlich in Überzahl. All diese Taten werden nachtraglich noch etwas bewirken. Diese Frauen haben sicher eine Menge Verwandte, Bekannte und Arbeitskollegen. Wenn dort zuvor noch ein paar Mediengetäuschte „Multikulti“-befürworter dabei waren, dann wird das spätestens nach diesem Vorfall ein Ende haben.

    UND TÄGLICH WERDEN WIR MEHR.

    Genau wie die T-Lymphozyten nach einem Virus-Befall.

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    1. Ich bin selber Türke,wenn meiner Frau (deutsche) das passiert wäre ,wäre ich sehr froh wenn die auf freiem fuss sind…
      scheißegal Selbstjustiz verboten oder nicht ich würde es als mein recht ansehen diese Bastarde zu killen….

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  4. da kommt der hass auf deutsche immer wieder zum vorschein !!!!!
    bei kopftücher hätten sie das nicht gemacht !!!!!

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  5. Gute Genesungswünsche an die beiden Frauen. Mögen sie wieder rasch auf die beine kommen.

    Den Tätern kann man nur, nach Verbüßung einer gehörigen Tracht Prügel und anschließendem Gefängsnissaufenthalt, die sofortige Ausweisung angedeihen lassen. Ohne je die Möglichkeit zu erhalten zurück zu kommen!

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