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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for April 2012

DER FALL REINHARD GÜNZEL

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Eva Herman, “Das Medienkartell, KOPP-Verlag, 2012 – Seiten 225-240

hören statt lesen

EVA HERMAN: Im November 2003 wurden Sie als Chef der Elite-Einheit Kommando Spezialkräfte (KSK) von Ihrem Amt als Kommandeur entbunden. Was warf man Ihnen genau vor?

REINHARD GÜNZEL: Das weiß ich bis heute nicht. Vielleicht, dass ich einem Abgeordneten des Deutschen Bundestages einen Brief geschrieben habe. Denn ein konkreter Vorwurf, der ein Dienstvergehen oder gar eine Wehrstraftat begründet hätte, konnte mir nie gemacht werden. Aber genau das ist ja bei solchen Inszenierungen nicht nur nicht erforderlich, sondern auch gar nicht beabsichtigt. Man bleibt ganz bewusst im Ungefähren, um dem Betroffenen keinerlei Möglichkeit zur Verteidigung zu geben. Und so hat auch hier der Minister in der Pressekonferenz nur mit allgemeinen Verbalinjurien meine Entlassung vollzogen.

EVA HERMAN: Der damalige Verteidigungsminister Peter Struck

Deutsch: Peter Struck, deutscher Politiker (SP...

versetzte Sie in den vorzeitigen Ruhestand, weil Sie in einem Schreiben, das auf Briefpapier der Bundeswehr gedruckt war, den CDU-Politiker Martin Hohmann für dessen Rede zum Tag der Deutschen Einheit gelobt hatten. Diese Rede war von Politik und Medien in gleicher Zeit als antisemitisch bezeichnet worden. Von zahlreichen Menschen im Land allerdings nicht. Wie sehen Sie die Rede Hohmanns aus heutiger Sicht.

REINHARD GÜNZEL: Meine Beurteilung hat sich um keinen Deut geändert. Seine Aussagen sind auch heute noch genau so richtig und aktuell wie damals.
Er hat sich in der inkriminierten Passage lediglich gegen die Abstempelung des deutschen Volkes als “Tätervolk” gewehrt und dabei den Vergleich mit dem Anteil der Juden an den bolschewistischen Verbrechen gewählt. Ein Faktum, das historisch vollkommen unstrittig ist, in Deutschland jedoch ausreicht, um auf dem Scheiterhaufen zu landen. Da half es ihm auch nichts, dass er zur Verdeutlichung noch einmal unterstrich: “Daher sind weder die Juden noch die Deutschen ein Tätervolk;” denn er hatte damit gegen das Dogma der “Unvergleichlichkeit” der NS-Verbrechen verstoßen, obwohl für jeden vernünftigen Menschen offenkundig ist, dass ja auch das Ausmaß dieser Verbrechen nur durch Vergleich möglich ist.
Wer die Rede gelesen hat, was nur die allerwenigsten getan haben, und wer nicht leidenschaftlich darauf bestanden hat, blind oder taub zu sein, dem war sofort klar, dass sie nichts weniger als antisemitisch war, wie dies ja auch mittlerweile gerichtlich in letzter Instanz bestätigt wurde. Vielleicht haben auch deshalb die etwas intelligenteren ‘Gutmenschen’ die Rede nicht direkt als antisemitisch, sondern als “unerträglich” bezeichnet.

EVA HERMAN: Martin Hohmann ist ebenfalls – nach einer beispiellosen Hetzjagd, von den Ämtern als Bundestagsabgeordneter aus Partei und Fraktion ausgeschlossen worden. Peter Struck bezeichnete Ihren Brief, der auf dem offiziellen Briefpapier des KSK geschrieben war, als “wirre Äußerung eines verwirrten Mannes” und sprach von einer “unehrenhaften Entlassung”. Sie wurden persönlich nicht zu dem Fall angehört und erfuhren von Ihrer Entlassung aus dem Radio, heißt es. Wie ging es Ihnen damals damit?

REINHARD GÜNZEL: Zunächst habe ich geglaubt, ich befände mich in einem bösen Traum, aus dem ich jederzeit wieder erwachen würde. Denn das, was sich hier abspielte, war mit meinen Vorstellungen von einem Rechtsstaat nicht zu vereinbaren.
Natürlich hat der Minister nach § 50,1 Soldatengesetz das Recht, einen Soldaten vom Dienstgrad eines Brigadegenerals aufwärts in den vorläufigen Ruhestand zu versetzen.
Dies allein ist allerdings schon äußerst fragwürdig, denn es erlaubt dem “Dienstherrn”, missliebige Spitzenmilitärs jederzeit auf elegante Weise loszuwerden. Außerdem hat es zur Folge, dass sich die Generalität stets wohlfeil verhält, denn wer will in diesem klassischen Karriereberuf schon gerne auf weitere Förderung verzichten?
In meinem Fall wurde jedoch der Paragraph 50,1 dazu missbraucht, eine Politposse in Szene zu setzen. Denn hier hat der Minister in einer Art “Standgerichtsurteil” der Öffentlichkeit vorgegaukelt, es handele sich um eine “unehrenhafte Entlassung”, der eine schwere dienstliche Verfehlung zugrunde lag.
Das Maß des rechtsstaatlich Vertretbaren wurde zudem weit überschritten, indem der “Delinquent” ohne vorherige Ermittlung und Anhörung auch noch öffentlich als “verwirrter General” verhöhnt wurde und seinen “Rausschmiss” aus den Medien erfahren musste. Und dies alles von einem Mann, der als oberster Vorgesetzter gesetzlich zur Fürsorge verpflichtet ist!
Und was den Brief betrifft, der auf dem offiziellen Briefbogen des KSK geschrieben wurde: Ich habe mich bei einem Abgeordneten des Deutschen Bundestages für die Zusendung eines Redetextes bedankt. Ich habe nicht an einen privaten Freund, sondern an einen Mandatsträger, einen Repräsentanten des Souveräns unseres Volkes geschrieben. Und diesem Amtsträger bin ich entsprechend begegnet.

EVA HERMAN: In der Entlassungsurkunde fehlte die sonst übliche Dankesformel: “Für die dem deutschen Volk geleisteten treuen Dienste spreche ich ihm Dank und Anerkennung aus. “ Dieses war bis dato nur demjenigen verweigert worden, “der nach schweren kriminellen Verfehlungen im Zuge eines disziplinargerichtlichen Verfahrens aus der Armee entlassen wurde”. War das als schwere Demütigung gedacht? Wie kamen Sie, der Sie sich jenseits aller Politik durch Aufbau und Leitung des KSK verdient gemacht hatten, damit zurecht?

REINHARD GÜNZEL: Natürlich war mit dieser Maßnahme eine zusätzliche Demütigung beabsichtigt. Aber wenn man schon auf dem Scheiterhaufen steht, spielt es keine Rolle mehr, mit welcher Art von Holz man verbrannt wird.
Da der Minister mir jedoch nicht den Hauch eines Dienstvergehens vorwerfen konnte, musste er alle anderen Register ziehen, um diesem ungeheuren Tabubruch angemessen zu begegnen, wie zum Beispiel: – sofortiges Verbot der Ausübung des Dienstes und des Tragens der Uniform,
– Verbot, die Kaserne zu betreten und mich von meinen Soldaten zu verabschieden,
– Verbot, die Dienstgeschäfte an meinen Nachfolger zu übergeben u.a.m., alles Maßnahmen, die in der Geschichte der Bundeswehr bei der Entlassung eines Generals ohne Beispiel sind.

EVA HERMAN: Auch ein Schreiben an den ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau half nichts. Dieser teilte Ihnen mit, dass er sich der Entscheidung Strucks habe beugen müssen. Wie bewerten Sie diese ungewöhnliche Vorgehensweise heute?

REINHARD GÜNZEL: Diese Aussage des vormaligen Bundespräsidenten muss man sich in der Tat auf der Zunge zergehen lassen. Sie ist auch nur zu erklären mit dem schönen Sprichwort: “Eine Krähe hackt der andern nicht das Auge aus.” Die wirkliche Absicht des Ministers lag ja nicht etwa darin, ein Dienstvergehen zu ahnden oder die Disziplin in der Armee wiederherzustellen.
Er hat mit diesem Schauprozess vor allem als Parteipolitiker gehandelt, der hier die einmalige Chance sah, nicht nur die Opposition unter Zugzwang zu setzen, sondern auch das gesamte konservative Lager zu treffen. Zumal ihm klar war, dass das Offizierkorps überwiegend konservativ eingestellt war und ist. Schon deshalb konnte der SPD-Mann Rau seinem Parteifreund Struck nicht in den Arm fallen.
Außerdem hätte meine Rehabilitierung die gesamte Maßnahme konterkariert und hatte daher den Wahrscheinlichkeitsgrad der ‘Unbefleckten Empfängnis.’

EVA HERMAN: Martin Hohmann sieht auch heute noch weniger seine damalige Rede problematisch als die anschließende Medienjagd einschließlich einer Falschmeldung, welche die Tagesschau initiierte und damit die eigentliche Protestwelle gegen Hohmann los trat. Innerhalb kürzester Zeit hatte Hohmann praktisch nur noch Feinde in Presse und Politik. Wie würden Sie den Mechanismus beschreiben, der in dieser Affäre zum Tragen kam?

REINHARD GÜNZEL: Der tiefe Grund für diese und ähnliche Maßnahmen liegt in einer Art Massenhysterie, die im Kern unserer Staatsraison begründet ist. Wenn man “Auschwitz als Gründungsmythos der BRD” begreift, wenn man also das schlimmste Verbrechen, das von Deutschen begangen wurde, zur zentralen Kategorie erhebt, dann ist intellektuelle Selbstverachtung bis hin zu pathologischen Schämorgien die folgerichtige Entwicklung. Ein Reizwort genügt, und es kommt sofort zu den bekannten Beißreflexen. Das Ritual läuft ab wie seit Urzeiten. Früher endete es mit der Todesstrafe, heute mit sozialer Ächtung, wirtschaftlichem Ruin und Berufsverbot.
Und genau wie in den früheren Hexenprozessen bedarf es keines Beweises – Anschuldigung und Verdacht reichen allemal aus. Daher wagt auch niemand, einem solchen Menschen beizustehen, denn wer dies tut, riskiert selbst den Scheiterhaufen.

EVA HERMAN: Auch bei Ihnen ging es nach Bekanntwerden des Briefes richtig los. Sie sollten, wie auch Hohmann, praktisch alles verlieren: Beruf, Ehre, Ansehen. Von welcher Institution ging die öffentliche Initiative gegen Sie aus?

REINHARD GÜNZEL: Eine bestimmte Institution, die diese Dinge steuert, so eine Art “Wahrheitsministerium” a la George Orwell, gibt es meines Erachtens nicht. Die große Leistung der Linken besteht ja eben darin, ein aufgeklärtes Volk in dieser Beziehung quasi gleichgeschaltet zu haben und damit selbst bei intelligenten Menschen Verhaltensweisen auszulösen, die sich unserm Verstand weitestgehend entziehen.
Die entscheidende Rolle spielen dabei natürlich die Medien, die ganz überwiegend links dominiert sind. So spricht man ja auch längst nicht mehr von einem “Kampf gegen den Rechtsextremismus”, den jeder vernünftige Mensch nach Kräften unterstützt, sondern vom “Kampf gegen rechts” und meint damit jeden, der nicht ausdrücklich links ist. In Wirklichkeit führt man also nicht den Kampf gegen irgendwelche Nazi-Sympathisanten oder Antisemiten, sondern gegen das gesamte konservative Lager, das gegen die “Auschwitzkeule” keine Chance hat. Denn während ein Rechts-Konservativer immer beweisen muss, dass er nichts mit Auschwitz zu tun hat, wird ein Linker niemals mit einem stalinistischen GULAG in Verbindung gebracht.
Das alles ist eine strategische Leistung, vor der man den Hut ziehen muss!

EVA HERMAN: Gab es Interviewanfragen an Sie? Und von welchen Medien?

REINHARD GÜNZEL: Es gab eine Fülle von Anfragen, sowohl von den Printmedien wie auch von den Fernsehsendern. Alle Talkrunden, von Christiansen über Illner bis Maischberger wollten natürlich diesen “Skandal-General”, wie mich die Bild-Zeitung liebevoll nannte, in ihrer Sendung haben. Und so sehr es mich auch danach drängte, in der Öffentlichkeit den skandalösen Vorgang richtig zu stellen – im Nachhinein war ich froh, all diese Anfragen abgelehnt zu haben.

EVA HERMAN: Sind Sie fair behandelt worden von den Medien?

REINHARD GÜNZEL: Schon das perfide Vorgehen des ZDF-Teams in Hohmanns Wohnung und die bewusst falsche Aussage des Herrn Sonne in den Tagesthemen der ARD: “Hohmann nennt Juden Tätervolk” lassen erahnen, was unsere Öffentlich-Rechtlichen unter dem Begriff “fair” verstehen.
Erst recht wurde dies deutlich in der Sendung “Christiansen” am 09.11.2003, als ein Tribunal von “Gutmenschen”, allen voran der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, über mich zu Gericht saß und sich gegenseitig in ätzenden Verurteilungen zu übertreffen suchte.
Wenn also schon für einen Bischof einer christlichen Kirche, dem das achte Gebot und die christliche Nächstenliebe heilig sein sollten, diese primitivsten Grundsätze menschlichen Miteinanders in einem solchen Fall außer Kraft gesetzt sind, wie dann erst für einen Journalisten, der überwiegend nach der Maxime lebt: “Besser eine freche Behauptung als ein schwacher Beweis!”
Ich habe mich mit einigem zeitlichen Abstand dann doch leider dazu hinreißen lassen, einige Interviews zu geben, bin aber immer wieder bitter enttäuscht worden. Nicht etwa, weil kritisch über mich berichtet wurde, sondern weil Tatsachen bewusst verdreht oder völlig aus der Luft gegriffen wurden.
Zwei Ausnahmen: die Berliner Wochenzeitung “Junge Freiheit” und – ironischerweise – die nicht eben rechtslastige TAZ, die zwar nicht gerade freundlich, aber immerhin fair über mich berichtet hat.

EVA HERMAN: Wie fielen die Reaktionen der Bürger aus?

REINHARD GÜNZEL: Überwältigend. Eine wahre Flut von Anrufen und Briefen, die ich nie für möglich gehalten hätte. Noch heute habe ich ca. 2000 Zuschriften archiviert, es waren aber wohl mehr als doppelt so viele. Und wenn man berücksichtigt, dass ja immer nur ein Bruchteil der Menschen sich überwindet, um einem General seine Sympathie und Zustimmung zu bekunden, dann kann man sich die Stimmung im Volk vorstellen.
Ich weiß auch aus zuverlässiger Quelle, dass die Anzahl der positiven Leserbriefe z.B. bei der FAZ weit über dem lag, was schließlich politisch korrekt abgedruckt wurde.

EVA HERMAN: Gab es noch weitere Repressalien gegen Sie, und von wem gingen diese aus?

REINHARD GÜNZEL: Unmittelbare Repressalien gab es danach nicht mehr, denn nach meiner “öffentlichen Hinrichtung” und dem damit verbundenen deutlichen Signal gab es keinen weiteren Bedarf mehr.
Bemerkenswert ist allerdings noch das Verhalten meiner Vorgesetzten und meines Nachfolgers, denen ich weder einen Anruf oder Händedruck noch gar eine persönliche Verabschiedung im kleinen Kreis wert war. Und nicht nur das: sie versuchten sogar, meine Verabschiedung durch die Kameraden des KSK dadurch zu hintertreiben, dass sie sofort die Nutzung der infrage kommenden Kasinos für eine solche Maßnahme sperrten.
Der Chef des Stabes setzte sich dennoch mutig über die angedrohten Repressalien hinweg und führte schließlich meine Verabschiedung in Zivil in einem eigens angemieteten Restaurant durch. Er wartet allerdings bis heute auf seine Beförderung, während mein Nachfolger und mein Vorgesetzter, die beide beflissen im Sinne des Ministers handelten, mit einem dritten Stern belohnt wurden.

EVA HERMAN: Manche Leute sprechen bei diesen immer wiederkehrenden Hetzjagden auf Einzelne, die ihre Meinung frei äußern, von Hexenjagd. Haben Sie das ähnlich empfunden?

REINHARD GÜNZEL: Ja, es gibt in der Tat eine Anzahl von Parallelen, wie z.B. die Massenhysterie, die Dämonisierung oder auch die Tatsache, dass hier gegen strafrechtlich vollkommen unschuldige Menschen ein öffentliches Kesseltreiben in Gang gesetzt wird, das selbst gegen einen Schwerkriminellen schon aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes völlig undenkbar wäre.
Aber Häresie war eben zu allen Zeiten ein ganz besonderes Kapitalverbrechen; und man darf froh sein, nicht das Schicksal eines Giordano Bruno oder Lucilio Vanini teilen zu müssen.
Aber welche Formen diese Hexenjagd bei uns bereits angenommen hat, zeigt das folgende Beispiel:
Im Dezember 2004 wurde ich vor einer Vortragsveranstaltung in Dresden auf offener Straße schwer zusammengeschlagen von einer Bande linker Hooligans, die sich am nächsten Tag im Internet damit brüstete, “es dem General ordentlich gegeben zu haben”.
Eine Polizeistreife schaute aus angemessener Entfernung zu, ohne einzugreifen. Wie mir der Einsatzleiter später erklärte, sei er angewiesen worden, “sich bei politischen Auseinandersetzungen neutral zu verhalten.”
Unserer “investigativen” Presse war dies, mit Ausnahme der ’Jungen Freiheit’, keine Zeile wert.
Man stelle sich hingegen vor, ein farbiger Asylbewerber wäre auf ähnliche Weise malträtiert worden: ein Aufschrei unserer “Gutmenschen” verbunden mit einem “Aufstand der Anständigen” und mehreren Lichterketten wären das Mindeste gewesen!
Und dies ist leider Einzelfall.

EVA HERMAN: Würden Sie den Brief heute noch einmal schreiben?

REINHARD GÜNZEL: Wenn man aus dem Rathaus kommt, ist man bekanntlich immer schlauer. Und in Anbetracht all dessen, was meine Familie und ich in dieser Zeit durchgemacht haben, würde ich mich heute wohl etwas geschickter verhalten. Denn wer steht schon gerne auf dem Scheiterhaufen?
Aber in der damaligen Situation würde ich auch heute den Brief selbstverständlich noch einmal schreiben; denn nichts daran war moralisch oder gar strafrechtlich falsch! Wer konnte ahnen, dass er unter dem Bruch des Briefgeheimnisses an die Öffentlichkeit gelangen würde? Und die weiteren Folgen waren ja beim besten Willen nicht vorherzusehen.

EVA HERMAN: Wie viele Freunde sind Ihnen nach dieser “Affäre” von damals geblieben?

REINHARD GÜNZEL: Das lässt sich am besten mit der schönen Strophe aus Hermann Hesses Gedicht “Im Nebel” beantworten:

“Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war,
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.”

Von den 120 Generalen des deutschen Heeres haben mir gerade einmal fünf (!) ein aufmunterndes Kärtchen geschickt bzw. mich angerufen. Und so etwa war auch die Quote im gesamten Offizierkorps. Mit fassungslosem Staunen habe ich feststellen müssen, dass Kameraden und Freunde, mit denen ich seit fünfunddreißig Jahren eng verbunden war, sofort in Deckung gingen und sich bis heute bedeckt halten.
Erstaunlich aber ist andererseits die Fülle von Sympathiebeweisen aus der Bevölkerung und von der militärischen Basis. Leutnants haben offenbar noch Zivilcourage, während der Stabsoffizier und erst recht der General da schon weitsichtiger ist. Darum konnte Hans Rühle, als Leiter des Planungsstabes unter Minister Wörner ein intimer Kenner der Materie, sarkastisch feststellen: “Zivilcourage gehört nicht zur Grundausstattung unserer Generalität“. Die Truppe spricht anschaulich von “Espenlaubträgern”.
Wenn ich aber den Begriff “Freund” eng fasse, so bleibt nur einer, auf den dieses Wort in klassischer Weise zutrifft. Das zeigt einerseits, was die früheren “Freundschaften” wert waren und bestätigt andererseits das schöne Wort von Montaigne: “Freundschaft ist ein Tier, das in Paaren und nicht in Rudeln lebt.”
Insofern hatte diese Affäre auch ein Gutes, denn sie hat mir einen tiefen Blick in die menschliche Seele erlaubt und die Spreu vom Weizen getrennt.
Allerdings hat diese Erkenntnis meinen Glauben an das Gute im Menschen nicht eben gestärkt.

EVA HERMAN: Wie haben Sie diese schwere Zeit überstanden? Wer unterstützte Sie?

REINHARD GÜNZEL: Für einen Außenstehenden ist eine solche Situation kaum nachzuvollziehen. Manch einer wird sagen: ‘Was regt der sich auf? Er ist körperlich unversehrt, hat ein Dach über dem Kopf, ist lediglich sechs Monate früher nach Hause geschickt worden und kann jetzt in Ruhe seine Pension genießen!’
Wer es nicht selbst erlebt hat, kann nicht begreifen, was es bedeutet, wenn einem plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn man als angesehener General von heute auf morgen gesellschaftlich geächtet und in den Medien diffamiert wird, wenn frühere Freunde sich abwenden, wenn also die ganze bisherige Welt völlig aus den Fugen gerät. Fairerweise muss ich zugeben, dass ich bei früheren Affären ähnlich gedacht und empfunden habe. Vor allem geholfen hat mir natürlich meine Familie. Und auch das zeigt wieder einmal mehr den unschätzbaren Wert dieser Institution. In dieser festen ‘Wagenburg’ lassen sich auch solche Situationen relativ unbeschadet überstehen. Geholfen hat mir aber auch das Bewusstsein, nichts Unrechtes getan, sondern nur einfach Pech gehabt zu haben. Das Gefühl, sich jeden Morgen guten Gewissens im Spiegel ansehen zu können, war eine große Hilfe, in diesen Monaten nicht zu verzweifeln.

EVA HERMAN: Die drakonischen Methoden, mit denen man Andersdenkende heute politisch und medial zur Strecke bringt, einschließlich des Berufsverbotes, erinnern an ganz düstere Zeiten unserer Geschichte. Wie erklären Sie es sich, dass eben genau jene Methoden auch heute wieder angewendet werden, obwohl doch die Gefahren hinreichend diskutiert wurden in den letzten 60, 70 Jahren?

REINHARD GÜNZEL: In den ‘düsteren Zeiten unserer Geschichte’ regierte das Böse, heute regiert das Gute. Damit sind all diese Maßnahmen legitimiert. So, wie ja zu allen Zeiten im Namen Gottes die größten Verbrechen begangen wurden. Und den naiven Irrglauben, Demokratie und Rechtsstaat seien identisch, kann man nicht schöner und treffender ad absurdum führen als Egon Fridell in seiner ‘Kulturgeschichte der Neuzeit‘:
“Keine Staatsform kann so viele Torheiten und Gewaltsamkeiten begehen wie die demokratische. Denn nur sie hat die organische Überzeugung von ihrer Unfehlbarkeit, Heiligkeit und unbedingten Legitimität…Denn die Regierung des “souveränen Volkes ist durch einen perfiden Zirkelschluss vor jeder Selbstbeschränkung geschützt; denn sie ist im Recht, weil sie der Kollektivwille ist; und sie ist der Kollektivwille, weil sie im Recht ist.” (Kulturgeschichte der Neuzeit, S. 852)

EVA HERMAN: Herrscht in Deutschland Meinungsfreiheit?

REINHARD GÜNZEL: Um es mit Radio Eriwan zu sagen: ‘Im Prinzip ja.’
Marktfrauen zum Beispiel werden in unserm Land keinerlei Probleme haben. Aber wenn Meinungsfreiheit per Gesetz eingeschränkt wird, wie das bei uns mit dem § 130 StGB geschieht, dann gibt es eben dieses Grundrecht nur in der ‘Sparversion‘. Noch gefährlicher ist es aber, dass mit einer solchen gesetzlichen Einschränkung eine Tür zunächst zwar nur einen Spalt geöffnet wird, bald aber sehr weit offen stehen kann. Denn wer entscheidet z.B. darüber, was “Volksverhetzung” bedeutet, wann sie vorliegt? Wer entscheidet darüber, was der Begriff “rechtsradikal” umfasst? Eine wissenschaftliche Definition gibt es nicht. Wer wacht also über die Wächter?
Am 24. März 1933 wurde dem deutschen Volk eine scheinbar harmlose Gesetzesänderung präsentiert: “Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen…” Heute wissen wir, was daraus entstanden ist; denn dieses ‘Ermächtigungsgesetz’ besiegelte das Ende der rechtsstaatlichen Ordnung. Wenn die Demokratie eine gerechte Staatsform sein will, dann darf sie friedliche Äußerungen selbst anti-demokratischer Anschauungen nicht unterdrücken. Eine solche Gefahr muss sie auf sich nehmen. Und wenn sie diese Gefahr nicht besteht, dann ist sie nicht wert, verteidigt zu werden und wird früher oder später Schiffbruch erleiden. Im Laufe der Geschichte sind immer wieder die höchsten sittlichen Ideale kompromittiert worden durch die Intoleranz derer, die für sie eingetreten sind. Aber einen wesentlich größeren Einfluss auf die freie Meinungsäußerung hat natürlich die gewaltige Krake “Politische Korrektheit”, wie an einer Fülle von Beispielen in den vergangenen Jahren eindrucksvoll deutlich wurde.

EVA HERMAN: Wohin führt das öffentliche Verhindern freier Meinungsäußerungen? Werden wir ein Volk von Duckmäusern?

REINHARD GÜNZEL: Ganz soweit möchte ich nicht gehen; denn selbst die kommunistischen Diktaturen haben es mit jahrzehntelangen drastischen Maßnahmen nicht geschafft, die Menschen zu verändern.
Aber die Luft wird stickiger: wenn man sich bestimmten Themen nur noch in einem ganz bestimmten sprachlichen Ritual nähern darf, wenn das Leugnen oder Behaupten bestimmter historischer Ereignisse mit Gefängnis bedroht wird, wenn man sich erst einmal ängstlich umschauen muss, bevor man bestimmte Fragen beantwortet, wenn wir also regelrecht umstellt sind von Denkverboten, und wenn obendrein nicht die Diskussion, sondern das Strafgesetz verschärft wird, dann ist etwas faul in diesem Staate.
Metternich, gewiss ein Virtuose auf der Klaviatur der Meinungsunterdrückung, hätte sich respektvoll verneigt vor der Leistung unserer linken ‘Gutmenschen‘, denen die Meinungsfreiheit, dieser entscheidende Gradmesser jeder Demokratie, ebensoviel gilt wie den Taliban die Religionsfreiheit.
Aber genau diese Situation hat der französische Historiker und Publizist Alexis de Tocqueville in seinem Hauptwerk “ De la démocratie en Amérique” schon vor über 170 Jahren mit visionärem Blick beschrieben.
Er stellt die amerikanische Demokratie als die Regierungsform dar, zu der sich auch die europäischen Staaten zwangsläufig entwickeln werden:
“Ich kenne kein Land, in dem im Allgemeinen weniger geistige Unabhängigkeit und wirkliche Diskussionsfreiheit herrscht als in Amerika…In den demokratischen Republiken geht die Tyrannei anders (als in Despotien) zu Werk. Der Machthaber sagt hier nicht mehr: “Du denkst wie ich oder du stirbst.” Er sagt: “Du hast die Freiheit, nicht zu denken wie ich…Aber von dem Tag an bist du ein Fremder unter uns. Du wirst dein Bürgerrecht behalten, aber es wird dir nichts mehr nützen…Du wirst unter Menschen wohnen, aber deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren. Wenn du dich einem unter deinesgleichen nähern willst, so wird er dich fliehen wie einen Aussätzigen; selbst wer an deine Unschuld glaubt, wird dich verlassen, sonst meidet man auch ihn. Gehe hin in Frieden, ich lasse dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.”
Dem ist nichts hinzuzufügen.

EVA HERMAN: Meinungsumfragen zeigen, dass der Respekt des Volkes vor den Politikern ebenso wie den Journalisten drastisch gesunken ist. Diese beiden Berufsgattungen belegen aktuell die letzten Plätze, was Vertrauen und Glaubwürdigkeit angeht. Wie erklären Sie sich das?

REINHARD GÜNZEL: “Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!” heißt es im Faust.
Eine Frage, deren Beantwortung eher ein Wochenendseminar erfordert.
Da ich über das Ethos der Journalisten oben bereits gesprochen habe, will ich mich hier nur noch auf unsere Politiker beziehen.
Wenn das Volk über Jahre hinweg ein solch vernichtendes Urteil über eine an sich hochstehende Berufsgruppe fällt, dann ist das sicher nicht auf eine momentane Missstimmung aufgrund besonderer Ereignisse zurückzuführen.
Nach meiner Überzeugung sind zwei Gründe entscheidend. Der erste ist die mangelhafte fachliche Qualifikation, die fehlende handwerkliche Kompetenz. Selbst der politische Laie spürt instinktiv, dass er seit Jahren herzlich schlecht regiert wird, dass diese Volksvertreter bei weitem nicht mehr in der Lage sind, die anstehenden Probleme zu lösen – wenn sie es denn überhaupt wollen. Jeder Handwerksbetrieb wäre mit einer solchen Führung längst in Konkurs gegangen.
Als Beispiel nenne ich nur die einzigartige Schuldenpolitik. Der sparsam wirtschaftende Bürger muss mit wachsendem Entsetzen mit ansehen, wie unsere Regierungen ohne Not über Jahre hinweg mit vollen Händen Geld ausgegeben haben, das sie nicht hatten, dass sie einen Schuldenberg aufgetürmt haben, den auch nachfolgende Generationen in Jahrzehnten nicht abtragen können. Und statt nun energisch auf die Bremse zu treten, wird dieser Kurs ungeniert fortgesetzt! Mit einer Perversion der Begriffe spricht man vom “Sparen”, wenn man lediglich geringfügig weniger Schulden macht. Wenn das Volk dennoch nicht auf die Barrikaden geht, dann wohl nur deshalb, weil es der überwiegenden Mehrheit noch! wirtschaftlich einigermaßen gut geht. Aber nicht wegen, sondern trotz dieser Politik.
Und diese mangelhafte Kompetenz ist auf nahezu allen Politikfeldern zu beobachten.
Wenn das allein schon schlimm genug ist, so sehe ich aber den eigentlichen Grund für das miserable Erscheinungsbild unserer politischen Klasse, wie wir sie euphemistisch nennen, in den schweren charakterlichen Defiziten.
Damit meine ich noch nicht einmal so sehr den “kreativen” Umgang mit der Wahrheit – das Wort eines Politikers hat ein weit geringeres Haltbarkeitsdatum als ein frischer Joghurt – auch nicht das oft schäbige Verhalten gegenüber dem politischen Gegner, die üblen Nachreden und Verleumdungen; ich will mich nicht einmal auf die Sammlung der Zwischenrufe im Deutschen Bundestag beziehen, in der jeder gängige Kraft- und Fäkalausdruck zu finden ist, und die damit ein beredtes Beispiel sind für Anstand, Bildung und Moral dieser Menschen.
Was den Bürger am meisten abstößt, ist die Fülle von Affären und Skandalen, denen überwiegend das Motiv Habgier, Selbstsucht und Eitelkeit zugrunde liegt. Er liest täglich über Vorteilnahme im Amt, Korruption und Vetternwirtschaft. Er sieht, dass dieselben Politiker, die bei ihrer Amtseinführung schwören, “….den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren…”, vornehmlich ihre eigenen Interessen verfolgen, also Wasser predigen und Wein trinken. Und weil das Volk erkennt, dass mit diesen sogenannten Volksvertretern im wahrsten Sinne des Wortes kein Staat zu machen ist, dass es aber auch keine wirkliche Alternative gibt, greift es zu dem einzigen ihm verbliebenen Mittel: es straft sie mit Verachtung, was äußerlich in der ständig abnehmenden Wahlbeteiligung zum Ausdruck kommt.
Aber man soll auch hier nicht vorschnell den Stab brechen; denn wenn selbst ein so hochanständiger Mann wie Christian Wulff von diesem bösartigen Virus infiziert wurde, dann beweist dies umso mehr, dass normale Sterbliche gegen die Versuchungen der Macht kaum gefeit sind.

EVA HERMAN: Kritiker aus dem christlich-konservativen Lager vermissen zunehmend die Vertretung von Werten, Moral und Anstand durch die CDU-CSU-FDP-geführte Bundesregierung. Es gibt inzwischen mehrere Anti-Merkel-Bücher, in denen Christdemokraten wie Jörg Schönbohm, Mechthild Löhr und Josef Kraus den traurigen Niedergang der Union beklagen. Sehen Sie die Kritik als berechtigt an?

REINHARD GÜNZEL: Ein klares Ja! Ich habe mein Leben lang diese Partei gewählt. So, wie sie sich allerdings mittlerweile präsentiert, wäre mir das heute unmöglich. Meines Erachtens ist das auch der Grund dafür, dass diese Partei, deren Ziel immer die absolute Mehrheit war, heute um die dreißig Prozent dahindümpelt. Wenn selbst ein Stammland wie Baden-Württemberg verloren geht, müsste eigentlich bei allen Verantwortlichen die Alarmglocken läuten.
Der Exodus vieler angesehener Politiker aus der CDU ist vor allem die Folge eines erheblichen Linksrucks und des damit verbundenen Lossagens von allen klassischen konservativen Werten. Allerdings haben die Büchsenspanner, mit denen Frau Merkel sich heute umgibt, den großen Vorteil, dass sie ihr kaum widersprechen und schon gar nicht gefährlich werden können. Die oft gestellte Frage: “Wofür steht die CDU unter Merkel?” ist kaum noch zu beantworten.
Wofür sie allerdings steht, ist Machterhalt. Ich bin sicher, dass Frau Merkel auch mit der ‘Linken’ koalieren würde, wenn ihre Kanzlerschaft nur so sicherzustellen wäre. Die entwaffnende Begründung wäre dann wie immer “der Wählerwille”, der es schließlich so gewollt hat. Der Großteil derer, die heute noch in der Partei verbleiben, bzw. sie wählen, würde sich sofort von ihr abwenden, wenn sich eine neue konservative Partei zur Wahl stellen würde. Da es aber diese Alternative nicht gibt, wählen sie schließlich das “kleinere Übel”.

EVA HERMAN: Was müsste passieren, damit Deutschland genesen kann?

REINHARD GÜNZEL: Ein Wunder! Natürlich ist eine Genesung möglich, aber höchst unwahrscheinlich. Die Lösung heißt: sofortige Abkehr von der nihilistischen Ideologie unserer sozialistischen Weltverbesserer und Rückkehr zu den klassischen Werten des christlichen Abendlandes, verbunden mit einer Wiederbelebung all jener Tugenden, die zwar die Preußen nicht erfunden, aber letztmalig in beeindruckender Weise verwirklicht haben.
Damit ließe sich Deutschland in wenigen Jahren in ein zukunftsfähiges Land zurückverwandeln, in dem es sich wieder zu leben lohnt.
Aber außer dem zarten Pflänzchen Hoffnung sehe ich weit und breit nichts, was auf eine solche Annahme hindeuten könnte.
Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der ‘Frankfurter Schule’, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat. Von wenigen Ausnahmen abgesehen: überall nur Resignation und Schulterzucken.
Ein Volk, das einen linken Gewalttäter (Joschka Fischer, ein Schwer-Krimineller und Lügner) nicht nur zum Außenminister macht, sondern ihn jahrelang an die Spitze der politischen Beliebtheitsskala wählt und einen

Daniel Kühlböck – horribile dictu –(es ist furchtbar, dies sagen zu müssen) unter die hundert größten Deutschen wählt, ein solches Volk zeigt überdeutlich, dass es sich aus dem Kreis der Kulturvölker verabschiedet hat.

Daniel Küblböck live

Daniel Dominik Küblböck (* 27. August 1985 in Hutthurm, Bayern) ist ein deutscher Pop– und seit 2007 auch Jazz- und Bluessänger, der durch die RTLCastingshow Deutschland sucht den Superstar (DSDS) bekannt wurde.

Es erschienen auch Titel unter dem Namen Daniel K.

Mit anderen Worten eine Null…und sowas gilt als Idol…freilich nur im degenerierten von Voll-Verblödeten bewohnten Deutschland…………….

So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen!


Jurij Below – Mit freundlicher Genehmigung von Eva Herman © 2012 – FALL MARTIN HOHMANN

….danke an Jurij Below.

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/04/30/der-fall-reinhard-gunzel/

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Eigentumsrechtslage in der BRD (GmbH) Stand:14. März 2010 – Info zur BRiD

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


United States European Command emblem

Blatt 15 zu KRG Prä#. A. I/2. II. 254-2-09/10 vom 11. September 2010
Anlage 3
Alliierte I Betr.

Anfrage vom 14. März 2010 The MITRE Corporation WSEO/US EUCOM

Wörtliche und vollständige Wiedergabe des Textes:
The MITRE Corporation WSEO/US EUCOM
Patch Barracks Support Office
70569-Stuttgart

Betr.: Ihre Anfrage vom 14. März 2010

Sehr geehrter Herr XY,
In Beantwortung Ihrer Anfrage hier die von den Alliierten erlassenen Gesetze, die bei der Übernahme dieses Hoheitsgebietes beschlossen und verkündet wurden:
1. Deutschland ist seit Ende des Zweiten Weltkriegs kein souveräner Staat mehr, sondern ein militärisch besetztes Gebiet der alliierten Streitkräfte.
Mit Wirkung vom 112. 09. 1944 wurde es durch die Hauptsiegermacht USA beschlagnahmt (SHAEFGesetz Nr. 52, Artikel I § 1).

2. Die BRD ist und war nie ein Staat, weder de jure noch defacto und zu keinem Zeitpunkt völkerrechtlichanerkannt.
Die BRD ist ein Verwalter ohne jegliche Befugnisse, seit 1990 eine Finanzverwalter GmbH im Auftrag der alliierten Siegermächte.

3. Aufgrund der Rechtsgrundlage der Interalliierten Kommandantur von Berlin vom 21. Februar 1947[BK/O] (47) 50, kann niemand in der Bundesrepublik Deutschland und in Berlin EIGENTÜMER von Grund und Boden sein.

4. Aufgrund der Rechtsgrundlage der Interalliierten Kommandantur von Berlin vom 21. Februar 1947 [BK/O] (47) 50, kann jeder der in der sogenannten Bundesrepublik Deutschland und Berlin nur über sogenannte Notarverträge infolge von Grundbuchänderungen ALLENFALLS BESITZER und nicht EIGENTÜMER sein.

5. Im Zusammenhang mit den Anträgen 6 und 7 kann NIEMAND in der sogenannten Bundesrepublik Deutschland und Berlin ENTEIGNET werden.

6. Eine Zwangsversteigerung stellt somit im Zusammenhand der Anträge 6, 7 und 8 eine illegale Zwangsmaßnahme dar.

7. Die Betroffenen wurden, mangels der gesetzlich erforderlichen Zulassung der Militärregierung
(SHAEF-Gesetz Nr. 52, und Nr. 53, [BK/O] (47) 50, von den Verwaltungsbehörden der sogenannten Bundesrepublik Deutschland getäuscht.

8. Festzustellen ist, daß bei Enteignungen in Verbindung mit den Anträgen 1-6, die §§ BGB 823 — Schadensersatzpflicht — und 839 Amtspflichtverletzung — vorliegt.
Alleine durch Mißachtung der SHAEF-Gesetze Nr. 52 und Nr. 53, wurde somit durch Ankauf von Hypotheken-Darlehen ohne unsere Zustimmung ein unrechtmäßiges Geldgeschäft getätigt, da keinerlei vorher erwirkte Lizenz der ALLIIERTEN STREITKRÄFTE vorlag, geschweige denn über den rechtlichen Tatbestand Aufklärung erfolgt wäre.

Es ist niemand rechtlich verpflichtet, irgendwelche Gelder oder Gebühren weiterhin zurückzuzahlen.
Zusätzlich verstößt die BRD als private Finanzverwalter GmbH gegen geltende Anordnungen und Rechte der ALLIIEERTEN STREITKRÄFTE von 1947, die nach wie vor Gültigkeit haben und macht sich damit zum Erfüllungsgehilfen betrügerischer Manipulationen.

……………..
Im Auftrag der Alliierten Kommandantur Berlin für Berlin und der BRD

Alliiertes Hauptquartier für Baden-Württemberg Landeshauptstadt STUTTGART
seit dem 30. Juni 2009 15. Kommandierender General des US European Command (EUCOM)
sowie zusätzlich seit dem 02. Juli 2009 der 16. Supreme Allied Commander Europa der NATO
gez.: James G. Stavridis

ADM James G. Stavridis, Commander EUCOM and SACEUR

….danke an den Wasserkoenig

———————————————

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/04/30/eigentumsrechtslage-in-der-brd-gmbh-stand14-marz-2010-info-zur-brid/

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Europäisches, nicht türkisches, Brauchtum: die Maifeier..

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Traditions européennes : la fête de mai

Traditions européennes : la fête de mai

. Traditions européennes : la fête de mai

Die Maifeier steht für den „Beginn des Sommers“. Der Mai ist der Monat, in dem das Jahr in seine zweite Phase übergeht, in der der Frühling endgültig über die Mächte des Winters und der Nacht triumphiert.
Zugleich ist dies eine gute Gelegenheit für eine gemeinschaftliche Feier, eine besondere Zeit vor allem im ländlichen Bereich für ein Zusammentreffen der Menschen.

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai trafen sich früher die jungen Leute in den Dörfern und trafen Vorbereitungen für das Frühlingsfest. Sie fällten einen Baum, ließen nur an seiner Spitze ein paar Zweige mit Blättern übrig und pflanzten ihn dann vor der Kirche oder auf dem Dorfplatz auf, nachdem sie ihn mit Bändern und mit kleinen Wimpeln geschmückt und ganz oben eine Krone aus Blättern und Blüten angebracht hatten.

Der Maibaum ist in gewisser Weise ein Pendant zum Weihnachtsbaum.

Er ist ein Symbol des Lebens und seine Krone symbolisiert mit ihrer Form das Jahr, das heisst die vier Jahreszeiten, welche die ewige Wiederkehr des Lebenszyklus verkörpern.
Der Maibaum als Symbol für den Triumph des Frühlings über die dunklen Mächte des Winters war früher ein Treffpunkt für ländliche Festlichkeiten. Um ihn herum wurden Tänze ausgetragen und es fand ein Treffen der ganzen Dorfgemeinschaft gefolgt von einer großen gemeinsamen Mahlzeit statt.

Der Name des Monats Mai leitet sich übrigens von Maia, der Göttin der Fruchtbarkeit ab. Und das Fest um den Maibaum ist natürlich nichts anderes als ein Fruchtbarkeitsfest. Man findet hier alle die Symbole, welche mit der Geburt in Zusammenhang stehen. In der Nacht des ersten Vollmonds im Mai hatten bereits die alten Germanen mit Blumen und Dekor geschmückte Masten oder Bäume errichtet.

————————————–

http://fr.novopress.info/111997/traditions-europeennes-la-fete-de-mai/

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Pro NRW – Freiheitstour: Ausnahmezustand in Duisburg, Ankunft in Moers…………

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Wer im Umkreis wohnt: geht hin!!!!!Hört auf nur zu posten und Kommentare zu schreiben.

Geht auf die Strasse und zeigt endlich Charakter!!!!

Seid ihr Mäuse oder Tiger???

Lieber ein toter Held, als ein lebender Feigling!!!!!!!!

Die Polizei hat in Duisburg vor den gewaltbereiten islamistischen Migranten kapituliert”, so Lars Seidensticker, der Organisator der “Freiheit-statt-Islam-Tour” in diesen Minuten am Telefon gegenüber freiheitlich.me.

Im Hintergrund des Gespräches, ohrenbetäubender Lärm. Das übliche “Nazis raus.” Die erste Veranstaltung heute ist gerade zu Ende gegangen. Man habe nicht dort an der Moschee demonstrieren dürfen, wo dies vereinbar worden sei, berichtet Seidensticker. Die Gefahrenlage sei zu groß, habe die Polizei zur Begründung gesagt: “Das ist nichts weniger als ein Ausnahmezustand.”

Dutzende von Migrantengruppen hätte die Polizeiketten durchbrochen und befänden auf Tuchfühlung mit den Aktiven von PRO NRW. “

Man kann sagen, wir sind eingekesselt”, so Seidensticker.

Ganz vorn befand sich heute auch wieder der voll-schwule Volker Beck, der ganz offensichtlich so seine Schwierigkeiten mit der Versammlungsfreiheit hat.

Trotzdem sei die Veranstaltung ein Erfolg gewesen, so Seidensticker: “Wir haben Anwohner erreicht, die sehen konnten, mit welcher Brutalität die Gegendemonstranten vorgehen.

Derweil macht sich der Tross auf zum nächsten Veranstaltungsort. freiheitlich.me wird zeitnah über eventuelle Vorkommnisse berichten.

+++ Inzwischen wurde uns berichtet, dass die Polizei noch nicht einmal Personalien bei Anzeigen aufnehmen würde. Aus Angst? Die Begründung, man habe die Leute gefilmt und werde ihrer später habhaft werden, klingt etwas merkwürdig.

+++ 14. Uhr: Die Freiheit-statt-Islam-Tour erreicht gerade Moers. Über der Moschee kreist ein Flugzeug mit Bannerwerbung für PRO NRW. Eine Gegendemonstrantin brüstete sich mit einem gestohlenen PRO-NRW-Plakat (Bild rechts). Versammlungsleiter Lars Seidensticker erstattet Anzeige. Bereits bei der Ankunft gibt es nicht nur den üblichen bestellten Antifa-Zirkus, Bürger kommen zustimmend auf den PRO-NRW-Tross zu. Auf der Autobahn habe es bereits freundliche Gesten gegeben, so Lars Seidensticker gegenüber freiheitlich.me: “Andere Autos hupten und winkten uns zu. Einige reckten den Daumen nach oben aus dem offenen Fenster. Überall, wo wir halten, sprechen uns die Leute positiv an. Das macht Mut.” +++

Versammlungsleiter Lars Seidensticker bereitet sich auf seine Rede vor.

+++ 14.24 Uhr: Die Situation in Moers ist aufgeheizt. Während gerade Jörg Uckermann spricht, werden die PRO-Aktivisten mit Gegenständen von den Gegendemonstranten beworfen: Metallteile, Obst und sogar neun Millimeter Patronen. Die Polizei schaut zu. Um die Moschee in Moers ist eine 300 Meter lange Menschenkette versammelt. Das PRO-NRW-Flugzeug hat die Stimmung bei den roten Faschisten, die das Geschäft der Islamisten erledigen, offenbar zum Kochen gebracht.

Solche Patronen hagelten auf die Demonstranten von PRO NRW nieder.

+++ 14.33 Uhr: Nachtrag aus Duisburg. Die Rheinische Post berichtet gerade ganz offen von der Gewalttätigkeit der Gegendemonstranten: “Die Polizei hält die beiden Gruppen auf Distanz, kann aber nicht unterbinden, dass die Gegendemonstranten Wasserbomben in die Richtung ihrer politischen Gegner werfen.

Es bleibt aber friedlich.” Fragt sich, was die Redakteure von der Rheinischen Post unter unfriedlich verstehen würden. Unter den gewalttätigen Demonstranten war übrigens, dem Bericht zufolge, offenbar auch Innenminister Jäger.

Sowohl aus Duisburg als auch aus Moers liegen freiheitlich.me bereits etliche Nachrichten von Aktiven vor, die nicht zum Geschehen vorgedrungen seien.

Erst Gewalt gegen friedliche Bürger, die für eine Sache Gesicht zeigen wollen, und dann gibt es höhnische Bemerkungen über die Anzahl der Kundgebungsteilnehmer. Und wieder einmal ein Stückchen Weißrussland mitten in NRW.

+++ 15.18 Uhr: Die Kundgebung wird gewaltsam von der Polizei beendet, indem die Mikro-Anlage von PRO NRW abgedreht worden ist. Man habe die die Gegendemonstranten zu stark provoziert hieß es.

Das ist dann wohl Pluralismus, den Genosse Jäger meint. Nach Beendigung der Veranstaltung sind merkwürdige Dinge zu beobachten.

Der islamistische Mob hatte sich während der ganzen Veranstaltung nicht um die Hinweise der Polizei auf Mäßigung geschert. Nun kam die Order, man möge sich in die Moschee zurückziehen. Plötzlich verstummte das wütende Geschrei und die Gläubigen folgten ihrer Autorität in das islamische Gotteshaus.

Da sieht man, wer die Autoritäten für diese Leute sind. Die deutschen Demonstranten  dürfen vor der Moschee stehen bleiben. Klar, verbrüdert sich schon mit dem linken Pack länger als nötig.

+++ 18.37 Uhr: Der heutige Kundgebungstag von PRO NRW schließt in Bottrop ab. Hier erwarteten etwa 400 offenbar integrationsunwillige Migranten die Freiheit-statt-Islam-Tour.

Darauf deuten jedenfalls die türkischen Fahnen, die man zur Begrüßung hasserfüllt schwenkte. Es gibt auch positive Nachrichten.

Die Polizei verhielt sich nach Angaben der Tour-Leitung sehr kooperativ. Gerade fand die Übergabe der Westergaard-Karikaturen und weitere Karikaturen des Wettbewerbs statt, die morgen gezeigt werden soll.

“Die Mannschaft ist müde, aber glücklich”, resümiert Lars Seidensticker die Stimmung heute Abend.

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Schönheitswettbewerb – Endkampf: konservativ gegen grün………………

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


eine schwere Entscheidung.

Wer gewinnt?

Die Dame, die sich ganz den konservativen Werten verschrieben hat

oder aber als schwere, kaum zu schlagende Zeitgeist-Vertreterin der Grünen:

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Tabuthema Altenheim: Schläge statt Pflege durch ausländische „Pfleger“…………

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Udo Ulfkotte

 Immer mehr Menschen werden immer älter. Weil die Zahl der Pflegekräfte in Deutschland nicht ausreicht, holen wir Fremde fernen Kulturkreisen. Mitunter fallen sie durch eine Brutalität auf, die sprachlos macht.

Immer mehr Heimbewohner wünschen sich Sterbehilfe. Warum nur?

Jonathan Aquino ist ein 30 Jahre alter Altenpfleger. Der junge Mann stammt von den Philippinen. Er hat die ihm anvertrauten wehrlosen alten Menschen immer dann schwer misshandelt, wenn er sich allein mit ihnen wähnte.

Doch einige Angehörige wunderten sich über die Blutergüsse ihrer Mütter und Väter. Und sie stellten heimlich ohne Wissen der Leitung des Pflegeheims eine in einer Uhr versteckte Kamera auf.

Was sie dort sahen, macht jeden klar denkenden Menschen fassungslos. Jonathan Aquino behandelte die Pflegebedürftigen wie rohes Fleisch. Er schlug ihnen ins Gesicht, bis sie nur noch vor Schmerzen wimmerten, er trat sie.

Die Kamera zeichnete das alles auf. Der Philippino wurde verhaftet. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs.

Im gleichen Pflegeheim wurden wenige Tage später vier philippinische Altenpflegerinnen entlassen, weil eine Kamera aufgezeichnet hatte, wie barbarisch sie alte Menschen behandelten.

Wir haben aufgelistet, was die Medien uns verschweigen. Es sind Zustände, die ein Tabu-Thema sind.

Lesen Sie, wie es dort zugeht, wo die Menschen sich nicht wehren können. Ein erschreckender Bericht aus Pflege- und Altenheimen. Und zwar im Klartext.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

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Kopflos unter Muslimen und Windparks als Klimakiller: neue Nachrichten

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Udo Ulfkotte

Es gibt wieder einmal viele Nachrichten, welche uns von den Qualitätsmedien verschwiegen werden. Einem Arzt des Roten Kreuzes haben Muslime den Kopf abgeschnitten. Und Windparks sind klimaschädlich.

Mehr als zwölf Millionen Euro geben EU-Politiker aus, um die Umwelt zu verschmutzen und die Erderwärmung voranzutreiben. Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Für das Geld fliegen die EU-Politiker auf Kosten der EU-Steuerzahler in Privatflugzeugen um die Welt und verschmutzen die Umwelt, um gegen den Klimawandel zu kämpfen. Und sie fordern den Bau neuer Windparks. Auch in Deutschland treten EU-Politiker derzeit für noch mehr Windparks ein. Wir haben schon mehr als

24.000 Windräder. Man kann sie schön oder hässlich finden. Eines jedoch muss man wissen: Sie schaden dem Klima. Wo sie gebaut werden, da gibt es tatsächlich eine Erderwärmung. Und das liegt einzig und allein an den Windkraftanlagen – wie zahlreiche Studien belegen.

Der Bau von Windrädern ist also ein gigantischer Schwindel. Und dieser Schwindel ist extrem teuer. Immer mehr Menschen können sich den teuren Strom der »Energiewende« nicht mehr leisten, pro Jahr werden 600.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeklemmt. Das alles steigert die Wut, sagt die Internationale Arbeitsorganisation. Sie prognostiziert soziale Unruhen – auch in Deutschland. Dann heißt es irgendwann: Vorsicht Bürgerkrieg. Die EU will unterdessen noch mehr Geld aus dem Fenster werfen, sie will jetzt einen Marshall-Plan für Europa.

Es droht überall der große Knall in Europa, der soziale Knall und auch der große Knall zwischen den verschiedenen Kulturen. Wir sprechen kaum öffentlich über die entstehende Ungleichbehandlung der Menschen in Europa, wir haben inzwischen eine Paralleljustiz. Wir verdrängen das lieber wie so viele Nachrichten, ein aktuelles Beispiel: Dr. Dale ist ein 60 Jahre alter britischer Arzt. Er hat schon in vielen islamischen Ländern gearbeitet und Muslimen geholfen, etwa in Somalia, in Afghanistan und im Irak. Strenggläubige Muslime haben ihm nun den Kopf abgeschnitten.

Warum arbeitete er auch für eine Organisation, die ein vielen Muslimen verhasstes Kreuz als Wahrzeichen trägt?

Kopf ab im Namen Allahs, das hat seit den Zeiten Mohammeds, der selbst vielen Menschen den Kopf abgeschnitten hat (etwa beim großen Massaker von Yatrib, heute Medina) und in zahlreichen Koransuren zur Gewalt auffordert, Tradition. Wir haben solche Denkweisen nach Europa importiert.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/kopflos-unter-muslimen-und-windparks-als-klimakiller-neue-nachrichten.html

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Wahl-Burg-Nacht – “Walpurgis-Nacht”

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Aus der Heiligen Wahl-Burg-Nacht unserer unmittelbaren Ahnen, mit dem Wahl-Burg-Kult, der die göttergleichen Geschlechter arischen Geistesund Blutadels schuf, wurde der Spuk der Walpurgis-Nacht; aus den edlen Hage-Disen, den Hag-„Göttinnen“, göttlich anmutenden Wunschgestalten hehrster Weiblichkeit wurden die „Haxen“ oder „Hexen“ aus christlicher Verdummung und Vermummung. Diese Hage-Disen, die „Hexen“ waren es, die durch die untermenschlichen Mächte in der Kirche ausgerottet wurden durch die Schmach der Hexenprozesse. Die „Hexen“ waren Frauen Wahl-Burg-Kult und Walküren mit großen Fähigkeiten, mit der Gabe der Vorschau und unabhängigen Geistes, das größte Hindernis für die Kirche in ihrem Bestreben der Knebelung der Geister und Leiber.

Sie waren die Nachfolgerinnen der Wal-Kyren, ein Wort, das auch mit dem Wal-Burg-Kult zusammenhängt.  gehörten zu den auserwählten, hochgezüchteten Frauen bei den Germanen, die das Recht der selbstbestimmenden Gattenwahl hatten, ein Rest aus den Zeiten des Mutterrechtes, das in der arischen Kulturwelt in bestimmtem Umfange immer in Kraft blieb, und einer weisen Hoch-Zucht zu dienen hatte. Tatsächlich wählt ja auch heute noch die hochstehende Frau den Gatten, indem Sie sich den Einen nimmt unter der großen Anzahl der Werber. Mutterrechtliche und vaterrechtliche Einrichtungen liefen in den alten arischen Kulturen gleichberechtigt nebeneinander her. Nur wo das Gleichgewicht dieses Verhältnisses durch Rassendämmerung gestört wurde, setzte sich das Vaterrecht oder das Mutterrecht einseitig durch. Das Wort Wal-Kyre kann man verschieden lesen. Einmal als „Wahl- Herrin“, wenn wir Kyre oder kyrr als Herr und Herrin lesen, wozu wir durchaus befugt sind. Kyrie eleison! Aber wir können in Wahl auch das Wort Kampf erkennen und dann Kampf-Wahl oder Kampfwählerin lesen, denn wal ist altnordisch Kampf und das deutsche Kyren heißt heute noch wählen. In „Kyren“, „kirren“ aber steckt noch ganz deutlich ein zuchtwählerischer Inhalt, der uns zeigt, daß die Wal-kyre das hochgezüchtete Weib war, das dem schönsten, stärksten und klügsten Helden, „der sich nicht fürchten konnte“, Kinder schenkte.

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Walpurgisnacht,

die Nacht vor dem 1. 5., dem Tag der heiligen Walburga (Walpurgis), die in der Vormoderne zunächst nur regionale Verehrung im Bistum Eichstätt erfuhr.
Die heute bekannte, aber historisch nicht belegbare Affinität mit dem Gespenster- und Hexenwesen sowie die Verortung auf dem Blocksberg (Brocken) als Ort des Hexensabbats gehen im Kern auf J. W. Goethe (»Faust, 1. Theil«, 1808) zurück und führten zur neuen Brauchrealität; häufig thematisierte Bezüge zu germanisch-vorchristlichen Formen des Winteraustreibens bzw. des Sommerbeginns blieben bisher unbewiesen. Ende des 19. Jahrhunderts erlangten Walpurgisnacht-Feiern im Harz deutschlandweite Bekanntheit (heute touristisch inszeniert, wobei sowohl folkloristische Elemente als auch Aspekte moderner Eventkultur zum Tragen kommen).

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Berlin: Kulturbereicherer stechen 23-jährigen nieder, weil er sich nicht ausrauben lassen wollte

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Berlin (KN) – In deutschen Großstädten sind Raubüberfälle mittlerweile alltäglich. In der Regel geben die Opfer freiwillig Bargeld und Handy heraus, um einen tätlichen Angriff zu vermeiden. In der Nacht zu Dienstag ereignete sich in der Neukölner Richardstraße erneut ein Raubüberfall.

Dabei forderten die beiden ausländischen Täter von einem 23-Jährigen die Herausgabe seines Bargelds. Als der Angesprochene dies jedoch ablehnte, beschimpften die beiden Täter den jungen Mann als „Nazi“ und stachen ihm mit einem Messer in den Oberschenkel. Der Verletzte kam ins Krankenhaus, die Täter konnten unerkannt entkommen.

Ein Stich in den Oberschenkel erscheint als „leichte Verletzung“, kann allerdings lebensgefährlich werden. Südländische Täter stechen meist gezielt in den Oberschenkel, um dort die Hauptschlagader zu treffen. Wie Polizisten berichteten, wird dies immer häufiger beobachtet. Wenn ein Opfer in die Beinschlagader gestochen wird, kann es sehr schnell verbluten. „Da geht jeder gleich in die Knie und ist sofort bewegungsunfähig“, heißt es aus Polizeikreisen. Zu beobachten sei auch, daß ausländische Messerstecher bei Auseinandersetzungen mit der Polizei versuchen, die Polizisten am Oberschenkel zu verletzen, da die Beamten am Oberkörper meist stichfeste Schutzwesten tragen.

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http://deutschlandecho.org/index.php/2012/04/27/berlin-kulturbereicherer-stechen-23-jahrigen-nieder-weil-er-sich-nicht-ausrauben-lassen-wollte/

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Nicht konform mit dem Islam: Schlümpfe verboten

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Riad (DE) – Die Schlümpfe sind unislamisch und müssen daher verboten werden. Blüht uns das in der Bundesrepublik auch noch?

Im Islamstaat Saudi Arabien hat die Religionspolizei die Schlümpfe verboten.  Diese seien unislamisch und dürften daher nicht weiter verbreitet werden. Die Behörde zur Förderung der Tugend und Vermeidung des Lasters hatte die Religionspolizei angewiesen eine Veranstaltung in der Grundschulkinder als Schlümpfe auftraten zu verbieten. Auf der Veranstaltung sei  zudem „unerlaubte Musik“ gespielt worden.

Die Schlümpfe sind 1958 in Belgien erfundene Kinderfiguren. Dabei handelt es sich um kleine Figuren mit blauen Köpern, weißen Hosen und weißen Mützen. Lediglich Papa Schlumpf trägt rote Kleidung. Später kamen noch weitere Schlümpfe hinzu. Sogar weibliche Figuren tauchten dann im mittelalterlichen und gut versteckten Schlumpfdorf auf.

Gestört dürfte womöglich haben, dass die wenigen weiblichen Schlümpfe mit einer Vielzahl von männlichen Schlümpfen zusammenleben. Dabei dürfen sie recht frei herumlaufen und werden sogar in Entscheidungsprozesse eingebunden. Auch tragen die weiblichen Schlümpfe keine Burka oder Ähnliches. Für einen islamischen Staat undenkbar.

Die auch in der Bundesrepublik beliebte Kinderserie könnte irgendwann auch hier ihr Ende erleben. Die Islamisierung schreitet voran und die Muslime vermehren sich über Einwanderung und guter Geburtenrate nach und nach. Sie könnten schon in wenigen Jahren die Mehrheit stellen. Dann dürfte es endgültig aus sein mit der Toleranz und auch mit den lustigen Bläulingen.

für Schlümpfe verboten…..

Tomb of Muhammad in Madinah, Saudi Arabia

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http://deutschlandecho.org/index.php/2012/04/30/nicht-konform-mit-dem-islam-schlumpfe-verboten/#comment-36012

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SPD steht kompromisslos zur Religionsfreiheit…..zur islamischen

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


…mutig und mit allen Konsequenzen… :!:

Jetzt auch mit theologischer Gerechtigkeit. :roll:

Deutsch: Moschee des Türkisch-Islamischen Kult...DITIB – Türkei-staatlich-kontrollierte

Vereinigung zur Errichtung von türkisch kontrollierten Basen im Ausland

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Die Muslimische Massenmörderin aus dem Bosnienkrieg

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Vor ein paar Tagen berichteten wir davon, dass die ersten Muslimischen Kriegsverbrecher in Bosnien endlich auch vor Gericht kommen. Eine von ihnen ist die Muslimin Rasema Handanovic, oben im Bild damals. Heute ist sie weniger romantisch, eher fettleibig.

Eine frühere bosnische Soldatin ist als erste Frau in Bosnien-Herzegowina wegen Kriegsverbrechen verurteilt worden. Das bosnische Gericht für Kriegsverbrechen verurteilte Rasema Handanovic zu fünfeinhalb Jahren Haft, wie die Vorsitzende Richterin sagte.

(sda/afp) Handanovic wurde für schuldig befunden, an der Hinrichtung von drei kroatischen Zivilisten und drei Kriegsgefangenen beteiligt gewesen zu sein. Die Verbrechen wurden am 16. April 1993 in dem südbosnischen Dorf Trusina begangen.

In dem Dorf wurden insgesamt 18 kroatische Zivilisten und vier kroatische Kriegsgefangene von der Spezialeinheit «Zulfikar» der mehrheitlich muslimischen bosnischen Armee ermordet, der Handanovic angehörte. Kroatien und Muslime waren die meiste Zeit des Bosnien- Krieges (1992-1995) im Kampf gegen die Serben verbündet, bekämpften sich jedoch elf Monate lang auch gegenseitig.

Für die Moslemfrau hat sich das Morden gelohnt. Denn auch wenn sie jetzt mal ein paar Jährchen bekommt, sie wurde von der US-Regierung, die die Islamisierung Europas mit allen Mitteln vorantreibt, reichlich belohnt:

Die 39-Jährige war nach dem Krieg in die USA ausgewandert und besitzt heute auch die amerikanische Staatsbürgerschaft.

NZZ

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http://www.kybeline.com/2012/04/30/die-muslimische-massenmorderin-aus-dem-bosnienkrieg/

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Multikulti-Massenschlägerei auf der Donauinsel

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Optimales gesellschaftliches Miteinander

Dass  immer mehr Wiener(innen) die Donauinsel meiden ist ein offenes Geheimnis.  Grund dafür ist, dass dieses Freizeitparadies immer mehr von Zuwander(innen) bevölkert wird, welche dort ihre heimischen Sitten und Bräuche ausleben. Laut Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) sorgen elf muttersprachliche Grillplatzmeister für einen reibungslosen Ablauf.  Allerdings lässt Sima offen, welche Muttersprache sie meint.

Die SPÖ-Politikerin  ist  tatsächlich der Meinung, dass durch öffentliches  Grillen allen Wiener(innen)  ein Stück mehr Lebensqualität ermöglicht wird.  „Denn dadurch können Natur und gesellschaftliches Miteinander optimal genossen werden“,  so die SPÖ-Stadträtin.

Lebensqualität durch Massenschlägerei

Wie  ein derart gesellschaftliches Miteinander optimal genossen wird,  wird durch nachfolgenden  Beitrag  in  der  heutigen Kronen Zeitung demonstriert. Offenbar waren die elf muttersprachliche Grillplatzmeister nicht in der Lage, für Ruhe und Ordnung zwischen den verschiedenen Kulturen zu sorgen.  Erst die Polizei konnte dem blutigen Spuk ein Ende setzen.

Tja, wenn so Lebensqualität und ein optimales Miteinander aussieht darf es nicht verwundern. wenn immer mehr Wiener(innen) die Donauinsel meiden.  Offenbar scheint sich das alte Sprichwort „Andere Länder, andere Sitten“ immer wieder zu bewahrheiten.

Jedenfalls  dürfte  feststehen,  dass „Multikulti“ nicht einmal unter Ausländern funktioniert.
Dafür bekommen aber die Wiener(innen) tagtäglich den Multikulti-Wahn gepredigt und wer es wagt sich dazu kritisch zu äußern, wird sofort als Ausländerfeind oder Nazi abgestempelt.

Ein Dankeschön an die Spürnase erstaunlich.at!

Zur Einstimmung für die neue Grillsaison auf der Dönerinsel ein Video vom letzen Jahr:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/30/multikulti-massenschlagerei-auf-der-donauinsel/

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Video: Islam und Diskriminierung “Ich war 50 Schafe wert”

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


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Koran-Verbot in Spanien?

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Die Verfassungskommission wird den Antrag von Imran Firasat auf Verbot des Korans in Spanien prüfen

Firasat Imran, ein pakistanischer politischer Flüchtling mit Wohnsitz in Spanien, hat erreicht, was auf den ersten Blick unmöglich erscheint: sein Antrag, den Koran zu verbieten, wird in Spanien von der Verfassungskommission des spanischen Kongresses geprüft werden, wie das nachstehende Dokument belegt, das exklusiv von minutodigital.com veröffentlicht wurde.

Vor ein paar Wochen stellte Imran Firasat formell einen Antrag an das spanische Ministerium für die Präsidentschaft, den Kongress der Abgeordneten, das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und das Ministerium des Innern, in dem er die folgenden 10 Punkte zur Begründung seines Antrags anführte:

  1. Der Koran ist kein heiliges oder religiöses Buch, sondern ein Buch, das Gewalttätigkeit, Hass und Diskriminierung predigt.
  2. Der Koran ist ein grausames Buch, das die sogenannte Gemeinschaft der Muslime dazu auffordert, den Dschihad zu führen, unschuldige Menschen zu töten und den Weltfrieden zu zerstören.
  3. Der Koran ist für all den Terrorismus verantwortlich, den wir in den letzten Jahren erlebt haben, wobei Tausende von Menschen ihr Leben verloren haben.
  4. Der Koran ist ein Buch, das seinen Gläubigen sinistre Anweisungen erteilt und sie aufstachelt, die gesamte Welt zu erobern und um jeden Preis die Macht zu ergreifen.
  5. Der Koran ist ein Buch, das zu Hass und Gewalt aufruft und daher mit der modernen Welt und mit der Rechtskultur Spaniens unvereinbar ist.
  6. Die Koran ein Buch, das die Diskriminierung zwischen den Menschen anstrebt.
  7. Der Koran ist ein Buch, das keine Meinungs- und Religionsfreiheit zulässt.
  8. Der Koran ist ein Buch, das durch seine ungerechten und einem übertriebenen Männlichkeitswahn entsprungenen Vorschriften Frauen Leiden und Qualen verursacht.
  9. Der Koran ist ein Buch, dass keine Lehre der Einheit vermittelt, sondern seine Anhänger zu Zwietracht auffordert und ihnen Freundschaft mit Nichtmuslimen verbietet, weil sie in den Augen des Korans Ungläubige sind.
  10. Der Koran ist eine große Bedrohung für die freie Gesellschaft Spaniens. Ein Buch, das zur Führung des Jihad, zum Töten, zum Hass, zur Diskriminierung und zur Rache auffordert, kann in keiner Weise mit dem Rechtssystem Spaniens vereinbar sein. Es ist ein Buch, das in völligem Widerspruch zu allem steht, was das spanische Recht und die spanische Verfassung garantieren. Es stiftet zu Hass und Gewalt in unserem Land an.

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Auch in Deutschland müsste der Koran laut §130 (2) “Volksverhetzung” schon längst verboten sein und auf dem Index stehen.

§130 StgB (Deutschland) “Volksverhetzung”
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. Schriften (§ 11 Absatz 3), die zum Hass gegen eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder ihre Menschenwürde dadurch angreifen, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
a) verbreitet,
b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder
d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder
2. eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/30/koran-verbot-in-spanien/

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PRO NRW: Erfolgreicher Auftakt der „Freiheit statt Islam-Tour“

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Die Bürgerbewegung PRO NRW, die am 13. Mai zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen antritt, hat am Samstag rund zwei Dutzend islamkritische Karikaturen und Collagen vor Moscheen in Essen und Gelsenkirchen ausgestellt. Zuvor hatte die islamkritische Bürgerbewegung die drei bestplatzierten Entwürfe mit Geldpreisen ausgezeichnet und einen mit 1000 Euro dotierten „Kurt-Westergaard-Ehrenpreis“ für die mutigste Einsendung verliehen.

Der dänische Kartoonist Kurt Westergaard zu Hause

Rund 150 Menschen beteiligten sich insgesamt an den beiden Kundgebungen in Essen und Gelsenkirchen. Zahlreiche nationale und internationale Medienvertreter waren vor Ort und berichteten über diese provokante islamkritische Aktion, die in den nächsten beiden Wochen vor 23 weiteren Moscheen im Lande wiederholt werden wird. Aufgrund einer Verfügung von SPD-Innenminister Jäger war das Zeigen von Westergaard-Karikaturen verboten worden. Auch sonst hatte Jäger offenbar die Polizei zu maximaler Repression angehalten, um die mächtige Islamlobby zu besänftigen.

Grundlos wurden fast alle Veranstaltungsteilnehmer von der Polizei penibel durchsucht, unter ihnen zahlreiche Rechtsanwälte, Ehrengäste und Parlamentsabgeordnete aus dem In- und Ausland.

Die magere Ausbeute, ein Brotzeit- und ein Taschenmesser, wurde anschließend von der Polizei in Essen stolz als nachträgliche Begründung für diese rechtswidrige Vorgehensweise angeführt.

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Nachrichten & Politik

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Neues vom Weltuntergang: Absturz Europas beschlossene Sache

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Untergang

Eva Herman

The setting of the sun. Deutsch: Der Untergang...

Es geht weiter im Strudel nach unten: Während wir von Merkel & Co. immer noch beruhigt werden, in Europa sei alles in Butter, sind die Niederlande seit gestern ohne Regierung, ebenso hat Tschechien die Auflösung des Koalitionsvertrags beschlossen, in Frankreich zeichnet sich ein Machtwechsel ab, der Europa und die Welt verändern wird. Unterdessen stürzen die Börsen weltweit ab, Europa wird erneut schwer erschüttert.

Untergang

Vergangenes Jahr waren bereits etliche Euro-Idealisten und Optimisten angesichts zahlreicher gestürzter und zurückgetretener europäischer Regierungschefs unsanft aus ihren Träumen gerissen worden, unter anderem wurden in Griechenland, Portugal, Italien, Spanien, Slowenien, der Slowakei und Irland die Premiers ausgewechselt, zum Teil setzten die einflussreichen Banken gleich dreist ihre nicht vom Volk gewählten eigenen Leute auf die Regierungsstühle.

Bild Online nannte es gestern den »Euro-Fluch: Finanzkrise frisst Europas Regierungen«. Und da scheint eine Menge dran zu sein. Denn nun geht es in die nächste Runde: Gestern reichten der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und sein Kabinett bei Königin Beatrix den Rücktritt ein, weil man sich nicht mit dem Vorsitzenden der Partei für die Freiheit, Geert Wilders, auf ein 14-Milliarden-Sparpaket einigen konnte.

Untergang

Auch in Tschechien befindet sich die Regierung in einer tiefen Krise: Premier Petr Nečas hat die Auflösung des Koalitionsvertrags beschlossen. Am kommenden Freitag soll die Vertrauensabstimmung stattfinden. Geht diese nicht zu seinen Gunsten aus, will er auf die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen hinarbeiten.

Und seit gestern steckt die deutsche Bundeskanzlerin mächtig in der Klemme, denn Frankreich steht vor einem gewaltigen Umbruch: Merkels französischer Euro-»Rettungs«-Partner, Präsident Nicolas Sarkozy, muss wahrscheinlich abdanken, wenn er am 6. Mai die Stichwahl gegen seinen sozialistischen Widersacher François Hollande verlieren sollte. Und alles sieht danach aus, keine Umfrage räumt ihm noch Chancen ein. Die Wähler Frankreichs verpassten dem Merkozy-Duo und seiner zerstörerischen Euro-Politik damit eine schallende Ohrfeige, die Folgen für die gesamte Euro-Politik sind unabsehbar.

Mit welch heißer Nadel die aktuellen europäischen Finanzverträge gestrickt wurden, offenbart sich jetzt dramatisch: Kanzlerin Merkel will den Fiskalpakt neu verhandeln, falls ihr der französische Präsident Sarkozy am 6. Mai nach der Stichwahl abhandenkommen sollte. Denn Hollande hatte angekündigt, für den Fall eines Wahlsieges werde er den Fiskalvertrag in dieser Form der Assemblée nationale nicht zur Ratifizierung vorlegen, betonte der Vizechef der Unionsfraktion im Bundestag, Andreas Schockenhoff, gestern.

Der Sozialist Hollande will sowieso praktisch alles anders machen: Er will die Reichen schröpfen, den Unternehmern des Landes bis zu drei Viertel ihrer Gewinne abziehen und Frankreich weiter islamisieren. Deutschland und Frankreich werden dann nicht mehr Partner sein, sondern erbitterte Gegner.

KOPP-Autorin Christine Rütlisberger schrieb gestern, François Hollande werde nach der Schicksalswahl den Euro ganz sicher nicht stabilisieren, sondern weiter schwächen – »und Frankreich wird von den Agenturen im Rating weiter herabgestuft werden. Die Euro-Krise kehrt mit mächtigen Schritten zurück. Europa steht vor dem Crash«.

Und noch etwas strebt der Sozialist François Hollande an, das man in Deutschland wohl nicht gerne hören wird: Er fordert eine radikale Erweiterung des EZB-Mandats. Die EZB soll Kredite nicht mehr nur an die Banken, sondern direkt an notleidende Staaten vergeben. Wörtlich sagte Hollande: »Ich weiß, dass Deutschland dem völlig feindlich gegenüber steht«, doch wäre es aber »intelligenter, schneller und effizienter für die EZB, wenn sie der erste und letzte Kreditgeber« der Regierungen wäre. Das Credo des französischen Vorzeigesozialisten: Es sei völlig paradox, dass die EZB die Märkte mit Liquidität flute, Kredite zu einem Prozent an die Banken vergebe und diese das Geld wie etwa im Falle Spaniens zu einem Zinssatz von sechs Prozent an die Staaten weiterverleihen.

Angela Merkel will dennoch nicht wahrhaben, was gerade zur Wirklichkeit wird, und kündigt trotzig an, dass sie auch vor dem zweiten, entscheidenden Wahlgang am 6. Mai in Frankreich Präsident Nicolas Sarkozy unterstützen wird. Sie hatte im französischen Wahlkampf alles auf die Karte Sarkozy gesetzt, trotz zahlreicher Warnungen aus den eigenen Regierungsreihen, sie hatte sich sogar geweigert, Hollande zu einem Kurzbesuch im Kanzleramt zu empfangen. Das wird sich nun bitter rächen. Der ehemalige französische Außenminister Dominique de Villepin sprach gar von einem »Todeskuss« Merkels für Sarkozy.

Verfall im Zentrum von Neustadt an de...

Sarkozy indes schwingt sich in seiner letzten Verzweiflung noch einmal  blitzschnell auf das rechte Pferd, das er offenbar jetzt für den entscheidenden Faktor hält: Und so will er in den nächsten knapp zwei Wochen Hollandes Vorschlag angreifen, das kommunale Ausländerwahlrecht einzuführen. Mit einer »beschleunigten Kampagne morgens, mittags und abends« will der Noch-Präsident die drohende Niederlage noch abwenden, so dessen Berater. Gestern Abend sagte er bei einer Kundgebung in Saint-Cyr bei Tours: »Das Europa, das die Migrationsströme nicht reguliert, das seine Grenzen nicht verteidigt und das gleichzeitig seine Märkte ohne Gegenleistung öffnet, ist am Ende«. Die Franzosen hätten genug von einem Europa, das sie nicht schützen könne. Sie wollten nicht mehr eine Globalisierung ohne Regeln, sie wollten nicht mehr unter dem Joch der Finanzwelt stehen.

Das sind Töne, die Sarkozy, angesichts des überraschenden Wahlerfolgs der Front National und ihrer Vorsitzenden Marine Le Pen wohl zu spät anschlagen dürfte. Und auch der Sozialist Hollande nutzt das Thema jetzt. Er wandte sich gestern ebenfalls den Protestwählern von Rechtsaußen zu. Bei einer Veranstaltung sagte er wörtlich: »Ich will sie hören, die Arbeiter, die Rentner, die nicht mehr können; die Bauern, die um ihre Existenz kämpfen. Wir werden uns alle gemeinsam erheben.«

Die Börsen gingen derweil gestern auf rasante Talfahrt, denn niemand kann jetzt einschätzen, wie sich die Situation in Europa weiter entwickeln wird. Und heute geht der weltweite Kursrutsch weiter. Negative Vorgaben aus Amerika und die vielen schlechten Nachrichten und Schuldenberichte aus Europa sorgen auch an der Tokioter Börse für Unruhe. Der Nikkei-Index schloss zum vierten Mal in Folge tiefer. Doch nicht nur das: Die Wirtschaft in der Euro-Zone beschleunigt ebenso ihre Talfahrt. Sowohl die Industrie als auch die Dienstleister verbuchten im April schwächere Geschäfte als im März. Commerzbank-Analyst Christoph Weil bezeichnete die wieder aufkeimende Unsicherheit als Gift für die Wirtschaft im Euro-Raum.

Bleibt die Frage: Sind wir noch zu retten? Es sieht eher nicht danach aus. Denn selbstverständlich sind dies alles keine »natürlichen« Länder- und Bankenkrisen, die unseren Kontinent jetzt, wie schon letztes Jahr, erbeben lassen, sondern es handelt sich um bewusst  herbeigeführte Fehlkonstruktionen, die mit ideologischen Gleichmachungsprinzipien ein geeintes Europa zu bauen vorgaben.

Europas Untergang ist längst beschlossene Sache. Das Versagen, dem wir zum Opfer fallen, hat ihren Ursprung nicht in den Ländern unseres Kontinents, es entstammt vielmehr den Plänen einer mächtigen Weltelite, die im großen Westen waltet. Dort gibt es die Krise schon lange, die als grandioses Ablenkungsmanöver nach Europa und anderswohin weitergeleitet wird. Dort herrschen Mächte, die kühl kalkulieren und den Niedergang Europas eiskalt billigend in Kauf nehmen. Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley geht davon aus,  dass dann schon bald auch die China-, die Brasilien-, die Indienkrise folgen werden und so weiter. Von den geplanten kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien und dem Iran einmal ganz abgesehen.

Tarpley erklärt in einem KOPP-Interview die aktuellen Entwicklungen und die Philosophie der herrschenden Finanzelite folgendermaßen: »Wir befinden uns in der Weltkrise. Die herrschende Elite besteht aus Kapitalisten, und das große Finanzkapital alleine hat noch das Sagen. Diese Leute verlangen eine ständige Erhöhung des Kapitals, die Ausbeutungsrate muss astronomisch gesteigert werden. Die Plünderung der Dritten Welt muss um das bis zu Zehnfache erhöht werden. Im Laufe dieses Prozesses stellen die Nationalstaaten und auch regionale Strukturen und die Europäische Union eine Barriere gegen diesen Ausbeutungsprozess dar. Und deswegen müssen diese ehemals kräftigen Staatsstrukturen gestürzt und vernichtet werden«.

Das, was wir jetzt erleben, ist eine umfassende Weltdepression mit verheerenden Folgen. Wir sollten offenen Auges diese hochinteressante Entwicklung beobachten, denn derzeit findet der historische Absturz unseres einst kulturreichen Kontinents statt. Und wir sind mittendrin!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/eva-herman/neues-vom-weltuntergang-absturz-europas-beschlossene-sache.html

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Im Notfall Feierabend: EU-Richtlinie bedroht Rettungsarbeiten

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Udo Ulfkotte

 Nach einer neuen EU-Richtlinie sollen ehrenamtliche Arbeiten etwa bei Rettungsdiensten künftig auf die reguläre Arbeitszeit im Hauptberuf angerechnet werden. In Deutschland bedeutet das Vorhaben das Ende von Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten und Sportvereinen.

Jeder dritte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich. Schöffen und Laienrichter arbeiten ebenso ehrenamtlich wie Schiedsleute, gerichtlich bestellte Betreuer, Betriebsräte, Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes, der Johanniter-Unfall-Hilfe

Deutsch: Logo der Johanniter-Unfall-Hilfe. Mit...

und der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.

Es gibt Tausende von Organisationen in Deutschland und Österreich, die ohne die Hilfe der Ehrenamtlichen so nicht existieren könnten.

Doch wenn das neueste Vorhaben der Brüsseler EU-Kommission tatsächlich als verbindliches Gesetz für alle EU-Staaten kommt, dann müsste in Ländern wie Deutschland und Österreich nicht nur das Rettungswesen völlig neu organisiert werden: EU-Kommissar László Andor

BRUSSELS/BELGIUM, 10 MAY 2010 - László Andor (...

hat jedenfalls mitteilen lassen, dass die Zeiten für ehrenamtliche Tätigkeiten künftig bei der wöchentlichen Höchstarbeitszeit (48 Stunden) zu berücksichtigen seien.

Damit aber ist eine Vereinbarung von regulärer Arbeit und Ehrenamt bei Feuerwehren und Rettungsdiensten nicht mehr möglich. In ihrer jetzigen Struktur könnten sie dann nicht weiter existieren. Bis zum September 2012 gibt es in Brüssel Gespräche der Sozialpartner über die Neufassung der seit 2003 bestehenden EU-Arbeitszeitrichtlinie.

Die geplante Neuregelung würde auch das Engagement der Bürger im Sport, im kulturellen sowie im sozialen Bereich betreffen.

http://sosheimat.files.wordpress.com/2010/06/eu_wahnsinn1.jpg

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/im-notfall-feierabend-eu-richtlinie-bedroht-rettungsarbeiten.html

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Lachnummer, Volk, Volksverdummung, Merkel und Co………………

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Billigbierchen-RESTHIRN-EMESIS und ihrem Dieter BOTOX Bohlen-Lindenstrassen-Heulkrampf vor ihrer STAATSICHERHEITS-NARKO-HYPNOSE-GOEBBELS-GLOTZE vegeTIERen und MC-DRECK-GAMMELFLEISCH-WIRKVERSTÄRKER-NATRIUM-GLUTAMAT-CHIPPS fressen können!
Um gelegentlich ihr SAURIERHIRN zum MARATHON-SHOPPEN zu bemühen!
Die DUNKLEN und die DUMMPFEN! Wie sagte Georg Schramm, “Die Wirtschaft braucht VOLLIDIOTEN, sonst frisst keiner Gammelfleisch!”

“Was kann die Welt mir wohl gewähren..?
Entbehren sollst du..! sollst entbehren..!
Das ist der ewige Gesang,
Der jedem an die Ohren klingt,
Den, unser ganzes Leben lang,
Uns heiser jede Stunde singt..”
J.W.v. Goethe ;-)

Wie die MATRIX-Zivilisation über die Menschheit kam!
Der STAAT ist keine Philosophie sondern eine MENSCHENVIEH-Produktivitäts-Ideologie der herrschenden MACHTGIER-Volksschmarotzer und ihrer Erfüllungs-Sklaventreiber und Ideologie-Propaganda-Lügner aus Bürokratie-Sklaven-Beamtentum, Gesinnungs-Terror-Polizei, KRIEGSTERROR-Robotern, Pfaffen-Rattenpack und Heuchler-Spitzeln der Massenmedien.
Jede ReGIERungsform ist eine Arbeiter-Sklaven-Freilandhaltung, in denen die Produktivität der Arbeiterdrohnen künstlich erhöht wird. Wenn wir auf Landkarten schauen sehen wir Freiland-Farmen der Farmer-Eliten die uns erlauben möchten, frei produktiv für ihre MACHT-GIER zu sein!

Clustervision “Die zivilisierte Gesellschaft ist zutiefst erkrankt, man kann heutzutage in keinen Zeitschriften-Laden mehr gehen, ohne in seiner Intelligenz und Menschlichkeit beleidigt zu werden!” –

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Gauck versagt vor Volk, Amt, Demokratie und Rechtsstaat

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Selten schafft es ein neuer Amtsträger, direkt zu Beginn seiner Amtszeit derart zu versagen, dass man ihm beim besten Willen nicht einmal mehr die „Schonfrist“ der ersten 100 Tage zugestehen kann. Doch angesichts des existenziellen Schadens, den der ESM speziell für die Deutschen anrichten wird, ist der Persilschein, den Bundespräsident Gauck ihm nicht nur ohne Not, sondern sogar amtswidrig ausgesprochen hat, direkter Anlass für eine Rücktrittsforderung wegen verfassungswidrigen Verhaltens und krasser Amtsverfehlung. Dies belegen wir im Folgenden, denn das Versagen ist bei Gauck multipel:

1. „Ich gehe davon aus, dass Karlsruhe nicht gegen die Instrumente zur Euro-Rettung vorgehen wird. … Die Euro-Rettungsschirme werden von der Bevölkerung akzeptiert.“

=> Solche Sätze, ausgesprochen durch eine Zeichnungs-Instanz bei der deutschen Ratifikation des ESM, sind glasklar geeignet, alle anderen Instanzen zu beeinflussen. Von der Öffentlichkeit ganz zu schweigen. Ein Blick ins (Grund)Gesetz erleichtert die Aufgabenfindung, Herr Gauck. Von Drohungen gegen Verfassungsrichter oder von Belehrungen theoretisch gewissensfreier, theoretisch unabhängiger und theoretisch intelligenter Abgeordneten steht da nichts. Dies gilt unabhängig davon, dass sich die Ja-Aber-Voßkuhles, die Alternativlos-Merkels und die Transfer-EUropa-statt-Deutschland-Trittins natürlich längst in Ihrem elitären und verfassungswidrigen Sinne festgelegt haben. Sehen Sie die Verspottung der Mehrheitsmeinung als Teil Ihrer Jobbeschreibung an?

2. „Ich sehe nicht, dass unsere Bereitschaft, Rettungsschirme aufzuspannen, durch das Bundesverfassungsgericht konterkariert wird.“

=> Die Medien zitieren das o.g. „unsere“ heute in Kleinschrift statt in der vielleicht eher angebrachten Großschreibung des pluralis majestatis von Schloss Bellevue. Doch selbst wenn Sie, Herr Gauck, ein herkömmliches sterbliches „uns“ im Sinne hatten: Für wen sprechen Sie? Nicht für uns, das Volk – soviel ist sicher! Man kann sich nur Daniel Neun anschließen, der in „Konterkarikatur eines Bundespräsidenten“ dazu einzig adäquat formulierte:
„Wenn Gauck aber als Bundespräsident die Verfassungsordnung, auf die er seinen Eid abgelegt hat, öffentlich in Frage stellt und behauptet, ‚die deutsche Politik‘ sage ‚uneingeschränkt Ja‘ zu ‚Europa‘, dann meint er damit erstens sich und eine winzige Minderheit von Extremisten, sowie zweitens mit ‚Europa‘ die 20 Jahre alte Organisation namens ‚Europäische Union‘ “.

=> Für das Protokoll, Herr Gauck: Mit Ihrer Position zur uferlosen Transferunion vertreten Sie keinesfalls Uns das Volk. 23 Jahre nach den Umwälzungen von 1989 (die Sie trotz angeblichem Dissidentenstatus bereits mit DDR-Reiseprivilegien erlebt haben) sind Sie endgültig hoch-elitär geworden. Wenn Sie so weitermachen, werden Sie „Wir sind das Volk“ demnächst von der anderen Seite her hören als 1989! Ich selbst habe mich bereits gestern direkt nach Ihrem Statement entschlossen, nochmals in die Straßen-APO gegen Verfassungsfeinde wie Sie zu gehen: Die Aktion Direkte Demokratie ruft wieder auf zum Widerstand: 5.5.2012, Großer Schlossplatz in Stuttgart!

=> Aus diesem ADD-Thinktank stammt auch folgende Wahrheit:
„Äußerst befremdlich ist, dass Gauck als Staatschef und Leiter der Exekutive ein Urteil der Judikative vorwegnimmt. Mit dieser Aussage macht er sich selbst befangen. Als Bundespräsident hat er Gesetze vorbehaltlos zu prüfen – nachdem (!) das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen ist. Als Bundespräsident hat er Gesetze, bei denen Zweifel bestehen, dem Bundesverfassungsgericht zur unabhängigen Prüfung vorzulegen – und sich dann an das Urteil des Verfassungsgerichts zu halten. Auf gar keinen Fall steht es dem Bundespräsidenten an, die Entscheidung des Verfassungsgerichts in einer so eminent wichtigen Frage vorwegzunehmen oder es zu beeinflussen.“

3. Das Gauck-Zitat unter 2. impliziert natürlich direkt und analog: „Ich sehe nicht, dass unsere Bereitschaft, Rettungsschirme aufzuspannen, durch Uns mich, den Bundespräsidenten, konterkariert wird.“

=> Was erkennt der fassungslose Beobachter hier? Sogar Mainstream-Kommentatoren wie H. Prantl von der SZ sehen hier eine in unglaublicher Weise verfassungswidrige Vorfestlegung! Ein Bundespräsident auf dem Boden des Grundgesetzes hat im Gegensatz zu zB Hindenburg 1930/33 keinerlei verfassungsrechtliches Mandat für eine öffentlich und aggressiv vorgetragene präjudizierende Meinung zu einem kontroversen politischen Thema bzw. Ermächtigungsgesetz. Erst recht nicht hat er die Verfassungskonformität eines Gesetzesvorhabens zu einem Zeitpunkt zu kommentieren, da dieses noch nicht einmal in der zweiten Lesung im Bundestag war! Lernen Sie erst einmal das „Struck´sche Gesetz“, Herr Bundespräsident: Kein Gesetzentwurf verlässt den Bundestag so wie er eingebracht wurde. Bis vor wenigen Tagen war noch nicht einmal die (vorläufige) Obergrenze des ESM stabil – und selbst die nun hochgradig schwammig als Summe aus ESM- und Rest-EFSF-Beiträgen ohne klare Abgrenzung formulierten 800 Milliarden EUR (!) können bis zu Ihrer Unterschrift im Juni noch verändert werden. Noch unklarer ist heute der endgültige Text des deutschen Zustimmungsgesetzes und vor allem der deutschen Parlamentsbeteiligung, welche unter 100%iger Garantie auch Karlsruhe zur Prüfung vorgelegt werden wird. Selbst die kärglichen drei (3!) Artikel dieses Gesetzesentwurfs sind im Reichstag hinter den Kulissen derzeit Gegenstand intensivster Debatten. Bei denen geht es u.a. um die „Feinheiten“ der Zustimmungskompetenz für den Bundestag u.a. bei Erhöhungen des ESM-Maximalvolumens. 800 Milliarden EUR? 2 Billionen EUR? 10 Billionen EUR? Schuldsklaverei „Ihres“ Volkes bis ins 10. Glied? Petitessen aus der lichten Sicht des Gauck´schen Kirchturms der Türme von Schloss Bellevue, n´est-ce pas? Aber Sie sind in guter Gesellschaft, Herr Pfarrer: schon Voßkuhle hat bei der EFSF-Verhandlung jegliche ökonomische Wertung der Rettungsschirme abgelehnt! Ob aus Inkompetenz oder aus politischem Kalkül, sei dahingestellt. Wehe dem Volk, dessen Verfassungsorgane sich aus Nicht-Ökonomen, Ex-Pfarrern und Pfarrerstöchtern zusammensetzen – und die sich gar noch ex ante als Verfassungsrichter gerieren!

4. „Wenn man die Dinge rational betrachtet, müssten die Mitgliedsstaaten weitere Kompetenz an die Europäische Union abtreten. […] Ich wünsche mir die Vereinigten Staaten von Europa.“

=> Wie bitte, Herr Operetten-Präsident?! Sind Sie mit den Klagen gegen Maastricht, EU, EUR, Lissabon-Vertrag und vor allem mit dem Urteil zum Lissabon-Vertrag vom 30.6.2009 und mit dem Wortlaut des EFSF-Urteils vertraut? Offenbar nicht – obwohl das alles Vorgänge nach 1989 waren – Sie sollten also damals bereits in West-Deutschland angekommen sein! Machen Sie dringend Ihre Hausaufgaben zum glasklar verfassungswidrigen Elitenprojekt der „Vereinigten Staaten von Europa“. Die EU ist kein Bundesstaat – und darf nach geltendem Verfassungsrecht auch keiner werden! Es geht in diesen existenziellen Fragen unserer (Rest)Souveränität nicht darum, was ein Ex-Pfarrer und Wirtschaftslaie intuitiv oder auch elitär souffliert als „rational“ bezeichnet und was er sich „wünscht“, sondern darum, was er (ggf. unter Konsultation seines juristischen Stabes – selbst wenn der garantiert EU-parteiisch ist!) an geltendem Verfassungsrecht vorfindet! Doch keine Sorge: Für oberflächliche Arbeiter wie Sie haben wir seit Jahren die wichtigsten Teile der Rechtslage zusammengefasst: „EUtschland EUtschland über alles“; „Warnung an MdBs“:
„Staats- und finanzrechtlich bewanderte Juristen der Taxpayers Association of Europe (TAE) haben logischerweise erkannt, dass der Bundestag drauf und dran ist, einem faktischen Putschgesetz zuzustimmen, das mit der Ratifikation aller ESM-Länderparlamente praktisch unwiderruflich die finanzielle Hoheit Deutschlands an eine sich selbst verwaltende, supranationale, ohne Widerspruchsmöglichkeit fast grenzenlos durch die Nationalstaaten budgetierte, nicht kontrollierbare Bank mit vollständig immunisiertem Personal (!) abgeben wird! Ein ökonomischer, demokratischer, ordnungspolitischer und staatsrechtlicher Albtraum! Wir reden von nichts Geringerem als der Herrschaft einer künftig autark von Kontrollen und geradezu souverän handlungsfähigen, hoheitlich befugten ESM-Banker-Clique, gar noch finanziert auf Kosten der Bürger und Steuerzahler vor allem in Deutschland.“

=> Und wenn Sie uns nicht glauben – dann vielleicht der FAZ (30.6.2009):
„Weckruf aus Karlsruhe. Lissabon-Urteil: Bis hierhin und nicht weiter.“
Deutschland darf sich zwar dem europäischen Vertrag von Lissabon unterwerfen – aber nur unter strengen Bedingungen. Wer mehr will, muss das deutsche Volk direkt befragen. :!: Das ist der Schlusspunkt der europäischen Integration, wie wir sie kennen. Bis hierhin und nicht weiter, schallt es der Politik aus Karlsruhe entgegen. Deutschland darf sich zwar dem Vertrag von Lissabon unterwerfen, aber nur unter strengen Bedingungen. Die bisherige europäische Einigung auf der Grundlage von Verträgen zwischen souveränen Staaten darf nach Ansicht des deutschen Bundesverfassungsgerichts nicht so verwirklicht werden, dass den Mitgliedstaaten der Spielraum für politische Gestaltung genommen wird. Über Krieg und Frieden, über Strafrecht und Polizei, über Einnahmen und Ausgaben [sic!] , über Bildung, Medien und Religion muss im Wesentlichen weiterhin in Deutschland entschieden werden. Ein Kernbestand an Aufgaben und Strukturen bleibt unveräußerlicher Teil der Souveränität. Wer mehr will, wer also einen europäischen Bundesstaat gründen will, der muss das deutsche Volk direkt befragen. Die ausführliche und erstmalige Beschreibung von wesentlichen Staatsaufgaben ist ebenso neu in dieser gleichsam finalen Karlsruher Entscheidung wie der Hinweis auf eine mögliche neue Verfassung, in der dann Deutschland nur noch ein Glied eines europäischen Staates wäre. Einen solchen Verzicht auf die eigene staatliche Souveränität könnte nur unmittelbar das deutsche Volk leisten. Der Vertrag von Lissabon begründet gerade keinen europäischen Bundesstaat. Im Übrigen gäbe es dafür wohl in kaum einem EU-Staat eine Mehrheit.“

=> Lesen Sie den Text einfach Satz für Satz langsam durch, um zu erkennen, wie illegal der ESM ist – sogar gemessen am eigenen Wortlaut des BVerfG! Nochmals: Das ist gültiges deutsches Verfassungsrecht, da gesprochen vom höchsten deutschen Gericht – vor nicht einmal drei Jahren! Wir müssen die o.g. Volksabstimmung nun einfordern. Der Anwendungsfall ist eigentlich bereits seit den ersten Bailouts von Mai 2010 glasklar gegeben! Auch die von den EUliten noch 2012 geplante Änderung des Lissabon-Vertrags (Ausnahmegenehmigung für Bailouts „im Falle der Gefährdung der Stabilität der Eurozone“) ändert nichts an der Illegalität jeder weiteren Kompetenzabgabe nach Brüssel ohne Volksabstimmung. :!:

=> Wenn Sie Präsident „der Deutschen“ und gar „der Freiheit“ und „des Rechts“ sein wollen, dann setzen Sie sich an die Spitze derer, die eine Volksabstimmung fordern! Sie ist zwingend nach Verfassungsrecht. Leider soll uns unser Recht vorenthalten werden. Das ist heute schon klar, weswegen auch den Initiatoren der Initiative „Volksentscheid – sonst klagen wir“ (Däubler-Gmelin) gesagt sei, dass sie besser sofort die Klage und unbedingt auch die „Einstweilige Verfügung“ gegen den ESM zur dringenden Abwendung billionenschweren Schadens von Deutschland vorbereiten, denn es wird den erhofften und natürlich angebrachten Volksentscheid nicht geben! Wie auch, bei nur noch fünf verbleibenden Wochen – am 25.5. wird der Bundestag den ESM ratifizieren.
=> Nur medialer Druck wird noch helfen. Zeichnen Sie daher mit bei unserer Initiative „Stop-ESM!“!

=> Und beteiligen Sie sich bei der schlagkräftigen Kampagne der Zivilen Koalition bzw. Abgeordneten-check.de!
=> Was auch immer hilft. Wir sind in der Endphase des Widerstands. Nach der Ratifikation können Sie nichts mehr gegen den ESM tun (außer wohl vergeblich auf das BVerfG hoffen). Und dann müssen Sie später Ihren Kindern und Enkeln erklären, warum Sie dieses Ermächtigungsgesetz ohne Widerstand passieren ließen!

Fazit:
Die gestrigen Aussagen von Joachim Gauck sind ein Skandal in vielfacher Hinsicht. Abgesehen von der Unhaltbarkeit der Inhalte seiner Aussagen stehen ihm solche Aussagen schlichtweg nicht zu! Auch die inflationär vorgetragene Berufung auf „Freiheit“ bzw. „Redefreiheit“ ändert nichts an den einem Bundespräsidenten vorgegebenen Grenzen im Grundgesetz wie oben gezeigt. Es gab schon lange vor Leipzig 1989 Freiheitskämpfer in Deutschland. Und es gibt sie bis heute. Die integren unter ihnen kommen in Sachen EU-Staat zu ganz anderen Ergebnissen als der totalitäre selbsternannte Apostel der elitären Freiheit des nicht-existenten EU-Volks, Gauck! Kein Amts-Vorgänger seit 1949 hat je gewagt, ein noch nicht einmal ausgefertigtes und hoch kontroverses, superteures, selbst für Laien als verfassungsfeindlich erkennbares Gesetz öffentlich als verfassungskonform durchzuwinken und (zum Hohn noch den Spott!) gegen alle Umfragen gar noch „Akzeptanz“ bei den Deutschen zu behaupten! Weder der peinliche „liebe Neger“-Lübke, noch der unbedarfte „Hoch-auf-dem-gelben-Wagen“-Scheel, noch der verlogene politisch korrekte von Weizsäcker, noch der bigotte Bruder-Johannes-WestLB-Affären-Rau. Und noch nicht einmal IWF-Köhler oder Bundesimam Wulff gingen so weit, den Rechtsstaat nicht einmal mehr zu heuchelnEs ist bereits wenige Wochen nach seiner Wahl klar, dass Gauck nur BP werden konnte, weil er faktenresistent bedingungslose ESM-Unterzeichnung gelobt hat! Die Forenschreiber hatten dies von Anfang an gemutmaßt. Die Verschwörungstheorien von gestern sind einmal mehr Realität von heute geworden. Der Niedergang der „Eliten“ des Landes geht unaufhaltsam weiter. Gauck hätte gestern direkt beim Ober-EUlitist und Ex-Maoist Barroso in Brüssel bleiben sollen – Hybris unter sich sozusagen.

Man muss einfach Verständnis haben für Jens Blecker von IKNews.de,
der Gauck vor diesem Hintergrund eine Anzeige androhte:
„Ich weiß nicht ob Herr Gauck bei seinem Amtseid anwesend war, zumindest scheint er Ihn nicht mitbekommen zu haben. Er will nach seinem Bekenntnis also die Vereinigten Staaten von Europa und ein uneingeschränktes Ja zu Europa ist schon ein SCHWERER Verstoß gegen seinen Amtseid. Die Übertragung der Budgethoheit verstößt in vollem Umfang gegen das Grundgesetz und was heißt hier eigentlich uneingeschränkt? Hat der Mann noch alle Tassen im Schrank? Eins gelobe ich, sobald […], werde ich höchstpersönlich eine Anzeige gegen ihn einreichen. Auch wenn ich einen ähnlichen Verlauf erwartet habe, mindert es in keiner Form mein Angewidertsein.“

Klar ist Gauck qua Amt immun. Doch Amtsimmunitäten können fallen. Eine Ausnahme gilt nur bei den auf ewig sakrosankten und ab Juni 2012 völkerrechtlich voll-immunisierten ESM-Gouverneuren, welche ab dem 1. Juli 2012 dann die künftige Monarchenkaste EUropas darstellen werden. Gauck dient sich dieser Kaste heute opportunistisch schon einmal an. Das hat gute schleimerische Tradition an den Fürstenhöfen Europas. Seit Hunderten von Jahren. Die Aufklärung hat nicht gründlich genug mit den Pfaffen und den totalen Herrschern, ihren Höflingen und Palladinen aufgeräumt. Der deutsche Freiheitsdichter Körner war eben doch Idealist…:

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

Carl Theodor Körner. Deutscher Dichter. Gefallen 1813 im Freiheitskrieg gegen Napoleon.

=> Doch ohne Idealismus sähe die Welt noch schlimmer aus. Zeichnen Sie mit gegen den ESM! Keine Elite leistet für Sie Widerstand. Sie müssen es selbst tun!

http://www.stop-esm.org
http://www.zivilekoalition.de/wahlkreis-aktion
http://www.gold-action.de
http://www.parteidervernunft.de/mut-zur-freiheit

*******
Aktueller Nachtrag : Die Bankenrettungen gehen der Elite noch immer nicht weit und schnell genug.

Eben kam die (absehbare) erste offizielle Forderung nach direkten Transfergeschenken an die Banken. Vehikel ist natürlich der ESM – da die EZB ja nicht alles alleine machen kann. Man hat´s ja:
Spanien verlangt Milliarden für seine Banken

*******
———————————————-

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/04/18/gauck-versagt-vor-volk-amt-demokratie-un

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Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Es ist schwer, jemanden dazu
zu bringen, etwas zu
verstehen, wenn er dazu
erzogen wurde, es nicht zu
verstehen.
(Upton Sinclair)

Erzkonservativer

Entartete Kunst!

Muss verboten werden!

Wählen Sie SPD!

Verbote der entarteten Kunst kommen wieder en Vogue!

Die SPD aktiviert wieder naziartige Kunstverbote.

Es ist unglaublich, was sich neuerdings in diesem Land abspielt, während Menschen wie LANZ im ZDF erzählen, wie weltoffen wir neuerdings sind und Jasmin Tabatabai assisitiert, daß Sarrazin irgendwas “verfassungswidriges” schreibt, während sie gleichzeitig schizzophrenös die Moslemisten im Iran anprangert und sowas hier nicht haben will.

Kanzlerin Merkel zeichnete ihn noch 2010 für seine Zivilcourage und sein Engagement aus: Den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard, der durch eine Mohammedkarikatur weltberühmt wurde. Zwei Jahre später verbietet NRW-Innenminister Jäger (SPD) die Werke des Künstlers öffentlich zu zeigen. Soweit wir wissen der erste Fall eines Ausstellungsverbotes von Kunstwerken in Westdeutschland seit dem Ende der Nazidiktatur.

Weiter auf Quotenqueen…

Vorhin entfuhr mir ein Schrei. (Munchartig). Der SPD-Politiker Jäger erzählte gerade im TV-Fernseh: “Der Islam ist friedlich!”. 

Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen…

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Oh Schreck: eine rassistische Klobürste……..

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


«Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama.» Mit diesem Spruch beschrieb einst der deutsche Fussballreporter Bela Réthy politisch nicht ganz korrekt die Frisur des kolumbianischen Mittelfeldgenies.

Zwei Jahrzehnte später sorgt in Grossbritannien eine Herstellerin von Abwaschbürsten für Wirbel. Ihre Produkte sind wohl witzig gemeint, werden aber nicht von allen humorvoll aufgenommen.

«King of Disco» heisst eine der Bürsten, «Diana» eine andere – in Anlehnung an die Disco-Queen Diana Ross

Ross's first solo LP, Diana Ross, featured her...

. Die Bürsten sind nichts anderes als Disco-Figuren mit äusserst markanten Afro-Frisuren, typisch für die funky 70er-Jahre.

«So etwas sollte im 21. Jahrhundert nicht mehr vorkommen», klagt Weyman Bennett, der Generalsekretär der angesehenen Organisation Unite Against Fascism («Gemeinsam gegen Faschismus»).
Die Abwaschbürsten würden negative Vorurteile fördern. «Was kommt als nächstes? Klobürsten?», fragt Bennett in der «Daily Mail».

«Auch wenn die Bürsten mit einem Augenzwinkern daherkommen – lustig sind sie nicht.» Man habe nicht Jahrzehnte gekämpft, um Rassismus aus dem Alltag zu vertreiben, nur um ihn mit solcherlei Verharmlosungen wieder aufleben zu lassen, so Bennett weiter.

Kampagne gegen Politsche Korrektheit

Der engagierte Schwarze ruft die Herstellerfirma Paladone dazu auf, sich Gedanken zu ihren Artikeln zu machen. Seine Worte stossen jedoch auf Unverständnis. Die Abwaschbürsten seien seit der Lancierung ein grosser Erfolg, lässt ein Unternehmenssprecher ausrichten, man habe schon Hunderttausende verkauft. Für ihn ist dies keine Überraschung: «Dank unseren Produkten macht eine alltägliche Pflicht wie das Abwaschen ganz einfach mehr Spass.»

Quelle…

Ähnlich wie bei den Vorschlägen  von Österreichs Sprachpolizei SOS-StinkbeutelInnen, sieht auch hier eine über 90%-Mehrheit diese political-correctness als einen absoluten Schwachsinn an – siehe Umfrage!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/29/rassistische-kloburste/

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Die Braut des Bösen….Merkel, Bilderberger………………

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


“Auf die EU kommen 2,85 Billionen Dollar Zahlungsverpflichtungen für andere Mitgliedsstaaten zu.” [22]

Nochmals: Warum soll die EU darüber zusammenkrachen, alle diese Kredite sind doch ausfallversichert (CDS)? Wenn die EU deshalb dennoch pleite gehen sollte, kann man diese wunderbaren Juden nur bewundern. Sie verleihen die kostenlosen Garantien der Regierungen und versichern diese Luftmilliarden ohne Versicherung für viele Milliarden an “Prämien”. Darüber hinaus bekommen sie sowohl die Luftversicherungen (100-fach) wie auch die als Kredite weitergegebenen Staatsgarantien erneut mit richtigen Steuergeldern garantiert. Da versagt der bürgerliche Verstand.

Jetzt ist der Internationale Währungs-Fonds (IWF) im Gespräch, der ganz Europa retten soll:

“EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn kündigte an, dass bereits in den nächsten Tagen Experten von EZB und IWF nach Athen reisen werden.” [23]

Der IWF wird von dem liebenswerten Hebräer Dominique Strauss-Kahn geführt und von der jüdischen FED in New York kontrolliert. Selbst die Vasallen-Medien fragen aber mittlerweile, wo denn der IWF das Geld hernehmen soll, um Europa zu retten:

“Die Frage bleibt, wo das Geld für den neuen Retter herkommen soll.” [24]

Das Geld des IWF stammt nämlich fast vollständig aus den Einzahlungen der BRD.

Hinter dem IWF-Projekt steht die Idee, alles Bargeld in der EU abzuschaffen. Jeder soll nur noch über Computerkarten verfügen, mit der jede Zahlung geleistet werden soll. Griechenlands Finanzminister George Papaconstantinou hat die bargeldlose Wirtschaft bereits für 2011 zugesagt. Griechenland dient der Lobby also als 666-Testfeld. Somit kann nicht nur der inflationäre Zusammenbruch noch etwas hinausgeschoben werden, da kein Bargeld in Umlauf ist, sondern auch die totale Kontrolle über die Menschen erreicht werden. Big-Brother weiß dann genau, wo sich jeder Mensch befindet, was er kauft und an wen er etwas bezahlt. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Verpflichtungen der Staaten gegenüber den Bankstern in Form von Gewaltsteuern auch eingezogen werden können. Niemand kann dann noch etwas für sich abzweigen.

Es bleibt festzuhalten: Tatsächlich sind all die Billionen, die als sogenannte Kredite über jüdische Speku-Operationen in die Bücher der einzelnen Länder geschleust wurden, niemals als Geld geflossen. Es sind Betrugsluftnummern mit dem Ziel, dass diese Weltelite bis in alle Ewigkeit die Menschen der Welt, insbesondere die Deutschen, mit der ihnen ausgehändigten Zinspresse ausquetschen kann. Würden die Staaten der Welt, insbesondere die Europas und vornehmlich die Bundesregierung, sämtliche Garantien streichen, wäre der Spuk vorbei und die Völker könnten wieder ein lebenswertes Dasein in Arbeit und Brot führen.

Eine Frau, die als Bundeskanzlerin die Menschen und ihr Land kaputt macht, um die verbrecherische Vernichtungsgier der Bankster zu befriedigen, tanzt sozusagen mit dem Bösen. Und während sie “mit dem Satan” über das Todesparkett schwebt, verendet ihr Volk qualvoll im Vollzug der finanziellen Schächtungen. Augrund dieser Politik sind alle deutschen Städte pleite, alle Renten- und Krankenversorgungseinrichtungen sind geplündert – für die Bankster und die Multikulturellen. Die Städte haben sogar ihre Rathäuser, Wasserversorgungen, Straßenbahnen, öffentliche Einrichtungen den Vampiren im GBL-Verfahren übereignet und müssen dafür jährlich viele Milliarden an Kosten für die Zurückmietung aufbringen. Da bleibt nichts mehr für die Grundbedürfnisse der deutschen Bevölkerung. Dennoch finanziert die BRD die Schundfilme des jüdischen Hollywood jährlich mit dreistelligen Millionensummen. Auch für die Bereicherer aus der multikulturellen Szene stehen jährlich 300 Milliarden Euro zur Verfügung, während die Lebensgrundlagen der Deutschen diesem Irrsinn geopfert werden. Für Deutsche gibt es deshalb keine Zukunft mehr unter diesem System. Es kann sehr bald schon kein öffentliches Leben mehr aufrechterhalten werden, denn jeder Cent geht an die Bankster für die Garantien, an die GBL-Vampire, an Israel, an die EU und an die multikulturellen Bereicherer.

Fürwahr, das nennen viele das Böse.

Frau Merkel leistet ganze Arbeit. http://globalfire.tv/nj/10de/politik/braut_des_boesen.htm

“DIE BRAUT DES BÖSEN”..

hat einen direkten Bezug, auf “die Achse des Bösen”..!

Verschwörungstheorie – es kommt auf die Wortwahl an..

NWO: Es geht um die Führung oder besser Versklavung der Welt.

[1] Augstein im Spiegel, 32/1997, S. 34
[2] Augstein im Spiegel, 32/1997, S. 34
[3] Die Welt, 22.02.2010, S. 23
[4] Der Spiegel, 08/2010, S. 3
[5] Der Spiegel, 39/21.09.2009, S. 39
[6] Spiegel.de, 01.02.2010
[7] Spiegel.de, 01.02.2010
[8] Der Spiegel, 08/2010, S. 64
[9] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[10] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[11] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[12] spiegel.de, 14.02.2010
[13] Der Spiegel, 08/2010, S. 65
[14] “Effecten-Spiegel” im Spiegel 02/2002, S. 119
[15] Der Spiegel, 08/2010, S. 65
[16] Die Welt, 24.02.2010, S. 5
[17] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[18] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[19] Der Spiegel, 08/2010, S. 67
[20] Der Spiegel, 08/2010, S. 67
[21] Der Spiegel, 08/2010, S. 67
[22] Chinapost.com, 20.02.2010
[23] Die Welt, 17.02.2010, S. 9
[24] Der Spiegel, 08/2010, S. 68

.Bilderbergtreffen 2010
http://www.youtube.com/watch?v=-zLpxetYoYA

Es geht um die Führung der Welt. Die neue Weltregierung nimmt Formen an.
http://www.youtube.com/watch?v=t0WRRJvD8o8

Bilderbergtreffen Athen 2009: Berliner Umschau
http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=15052009…

Koch als Bundeskanzler? Merkel als EU-Präsidentin?
http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/05/20/wollen-die-bilderberger-ro…

Soviel dazu…..und es wird noch schlimmer !

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London 2012 – Raketen über der Mietwohung

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Deutsch: S-200 Raketen im Luftwaffenmuseum Ber...

Die Angst vor dem Terror bei den Olympischen Spielen führt in London zu massiven Sicherheitsvorkehrungen, die auch das Alltagsleben der Bevölkerung auf beängstigende Weise beeinflussen und bizarre Blüten treiben.

London 2012 - 0

Zum ersten Mal nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurden nun massive Raketen-Batterien auf Hausdächern in Englands Hauptstadt installiert. Betroffene Bewohner des “Bow Quarter housing development” sind entsetzt und verängstigt.

Ein flaues Gefühl im Magen

“Es gab keine Bekanntmachung, niemand hat an unsere Tür geklopf und mit uns gesprochen”, meint eine Mieterin schockiert. “Wir sind eines Morgens aufgewacht und fanden nur einen Zettel vor unserer Tür. Darauf stand, dass man auf unserem Hausdach Raketen installieren würde.”

Ein andere Bewohner erklärt: “Ich möchte mal wissen, welche Umstände es rechtfertigen können, solche schweren Raketen über dicht besiedeltem Gebiet abzufeuern!?” Man versuche die Gedanken an die tödlichen Raketen-Batterie im eigenen Haus zu verdrängen.

Das Verteidigungsministerium verteidigt sich erst einmal selbst. Die betroffenen Gebäude hätten einfach eine strategisch wichtige Bedeutung, “um dort die HVMs aufzustellen”.

HVM steht für “High Velocity Missile”, Hochgeschwindigkeitsrakete. Den Anwohnern vermitteln die HVMs allerdings exakt das Gegenteil von Sicherheit: beim Gedanken an das eigene Hausdach macht sich ein extrem flaues Gefühl im Magen breit.

Vertretbares Übel

Für die Politik ein vertretbares Übel. Schließlich müssten 10.000 Athleten, 20.000 Journalisten und über acht Millionen Zuschauer und weitere Millionen an Touristen geschützt werden.

“Ich will, dass die Menschen aus eurem Land zu den Spielen kommen und sich so fühlen, dass sie in einer Stadt in Feierlaune sind und nicht in einem Hochsicherheitstrakt”, sagte Organisations-Chef Sebastian Coe.

Kritikern fehlt da aber der Glaube. Die Zahlen machen es klar: 13.000 britische Soldaten, mehr als in Afghanistan, werden bei Olympia Dienst tun. Ein Kriegsschiff auf der Themse, Eurofighter-Jets in Lauerstellung und nun eben auch die Boden-Luft-Raketen auf den Dächern normaler Wohnhäuser sprechen eine deutliche Sprache und vermitteln durchaus den Eindruck eines Hochsicherheitstrakts.

[….]

http://de.eurosport.yahoo.com/29042012/73/london-2012-raketen-mietwohung.html

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“Stimmt dem EU-Fiskalpakt nicht zu!”

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Im Fall des geplanten Knebelvertrages ESM unterscheiden sich die Meinungen der Rechten und Linken kaum. Beide Seiten kritisieren auf das Schärfste, dass mit diesem Pakt  ein erhebliches Stück Demokratie zu Grabe getragen wird aufgrund eines machterfüllten Apparates in Brüssel.
Im Interesse des deutschsprachigen Raumes gilt es in diesem Fall nicht Links oder Rechts zu trennen, sondern gemeinsam für das gleiche Ziel einzutreten:

“Für eine Volksabstimmung über den EU-Fiskalpakt!”

Die Plattform Solidar-Werkstatt bereitet für den 11. Mai eine große Protestaktion in Wien vor:

Das Personenkomitee “Für eine Volksabstimmung über den EU-Fiskalpakt” bereitet für 11. Mai eine Protestaktion in Wien vor. Von den Abgeordneten im österreichischen Parlament wird gefordert, ihre Verantwortung wahrzunehmen und die Menschen in Österreich umfassend über diesen Vertrag zu informieren und vor Ratifikation eine Volksabstimmung durchzuführen. Das Personenkomitee lädt am Fr, 11. Mai 2012 zu einer Demonstration vom Westbahnhof zum Parlament mit anschließender Menschenkette ein (Treffpunkt: 18 Uhr, Chr. Broda-Platz, Westbahnhof Wien). Hier findet sich der Aufruf und die bisherigen UnterstützerInnenhttp://www.friwe.at/

In einem Video von dieser Solidar-Werkstatt meldet sich, der in Österreich bekannte, Dr. Stefan Schulmeister zu Wort…..

Dr.Stefan Schulmeister zum EU-Fiskalpakt: ” Stimmt dem EU-Fiskalpakt nicht zu !”

WIFO-Ökonom Stephan Schulmeister im Video-Interview mit Norbert Bauer (Solidarwerkstatt). Sein Resümee: Der Fiskalpakt “stranguliert den europäischen Sozialstaat” und führt zu steigender Arbeitslosigkeit. Die Entstehung des Fiskalpaktes hält Schulmeister für einen “demokratiepolitischen Skandal”. 
Sein Aufruf an die Abgeordneten:
“Stimmt diesem Fiskalpakt nicht zu! Das ist jetzt das Gebot der Stunde!”

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Frauen im Schwimmbad sexuell belästigt: Stadtrat spendet Muslim-Machos Freikarten

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Aufgrund einiger Hinweise von Lesern der Pforzheimer Zeitung, sollen fünf irakische Jugendliche im Emma-Jaeger-Bad in Pforzheim,  Frauen und Mädchen sexuell belästigt haben.

Sie griffen ihnen in den Bikini-Slip oder in den Schambereich unter dem Badeanzug. Des weiteren soll einer  der Jugendlichen sogar einen Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen haben. Dies bestätige auch der Bäderamt-Chef Erich Forstner am Mittwoch, der den Jugendlichen daraufhin Hausverbot für das Bad erteilte.
Der CDU-Stadtrat Klaus Gutscher war allerdings von dem Hausverbot der hervorragend integrierten Jugendlichen nicht sonderlich begeistert, die inzwischen ihr “Fehlverhalten” auch eingesehen hatten und bat den Bäderamt-Chef, das Hausvorbot aufzuheben und ihnen darüber hinaus, im Sinne der Integration, Freikarten zu spenden…

Die Pforzheimer Zeitung berichtet:

Hausverbot: Frauen in Bad sexuell belästigt

Die Gründe für das Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad für fünf irakische Jugendliche liegen in sexuellen Übergriffen. Hinweise von PZ-Lesern bestätigte Bäderamts-Chef Erich Forstner am Mittwoch.

Frauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt. Von alledem war nichts gestanden in einem Schreiben von CDU-Stadtrat Klaus Gutscher an Forstner. Darin schlug Gutscher vor, das Hausverbot für die Jugendlichen, von denen einer sogar von einem Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen worden sei, aufzuheben und im Sinne der Integration ihnen darüber hinaus Freikarten zu spenden. Die Jugendlichen hätten – ganz generell – ihr Fehlverhalten eingesehen und Besserung gelobt.

Vielleicht sollte der Herr Stadtrat Gutscher dem Bäderamt-Chef vorschlagen, auch gleich “als Zeichen der Integration” eine Burkini-Pflicht für Frauen und Mädchen einzuführen, damit sich die armen Hengste Jugendlichen “mit Migrationshintergrund” nicht ständig von den weiblichen Reizen belästigt fühlen?!

Was Herr Gutscher wohl gemacht hätte, wenn seiner Tochter in den Schambereich gefasst worden wäre???

Dankend von unserem befreundeten Blog Zukunftskinder übernommen!

Als Zeichen der Integration könnten wir auch folgende Idee aus dem arabischen Frühling übernehmen:

Sex mit toter Frau erlaubt

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/27/frauen-im-schwimmbad-sexuell-belastigt/

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Auszüge aus der Rede von Jean-Marie Le Pen, vor der Statue der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc, ins Deutsche übersetzt:

Posted by deutschelobby - 29/04/2012


Le Pen: “Heute muss Frankreich sich um seine Jugend große Sorgen machen”

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, liebe Kameraden!

Jeweils zum 1. Mai erweist der Front Nationale unserer nationalen Heldin Jeanne d’Arc eine feierliche Ehrung, wobei sich jedes Jahr Tausende von Französinnen und Franzosen hier am Fuße der Statue der Befreierin von Frankreich versammeln.

Heute versammeln wir uns hier aus Anlass des 600. Jahrestages ihrer Geburt, dem 6. Januar 1412.

Wir verwehren uns dabei gegen alle Unterstellungen, der Front National hätte sich zu Unrecht der Symbolfigur der Jeanne d’Arc bemächtigt.

Discours de Jean-marie Le Pen lors de la célébration du 600ème anniversaire de la naissance de Jeanne d'Arc

Natürlich gehört Jeanne d’Arc keiner Partei, keiner Gruppe, keinem bestimmten Personenkreis. Sie gehört, wie wir immer gesagt haben, Frankreich und den Franzosen.

Aber sie gehört sicherlich nicht den Parteien, die nie über sie reden, oder wenn, dann nur während der Wahlen.

Sie gehört nicht Parteien, welche Frankreich dem EU-Monster und dem Globalismus ausgeliefert haben, welche Frankreich in einem europäischen Bundesstaat aufgehen lassen wollen, welche die Jahrhunderte währende Wacht an unseren Grenzen aufgegeben haben, welche Frankreich den legitimen Vorrang der Nationalstaatlichkeit verweigern, welche eine organisierte Masseneinwanderung aus dem Ausland herbeigeführt haben und keines der Prinzipien respektieren, für welche Jeanne d’Arc gekämpft hat und gestorben ist.

[…]

In diesem Jahr 2012 wird es zu einer symbolischen Verknüpfung zwischen dem 600. Jahrestag der Geburt von Jeanne d’Arc und den französischen Präsidentschaftswahlen kommen. Die alten Griechen hätten in dieser Verknüpfung wohl einen ”Kairos”, ein Augenzwinkern des Himmels, erkannt. Ich glaube, dass der 1. Mai 2012 ein großer Tag in der Geschichte Frankreichs sein wird!

[…]

Wir werden noch das ganze Jahr über und speziell am 1. Mai die Gelegenheit haben, über das Vorbild unserer Nationalheldin zu diskutieren, aber heute, an ihrem Geburtstag, möchte ich mich der Jugend zuwenden – denn sie starb als Märtyrerin, unschuldig, im Alter von 19 Jahren, und so wie sie verkörpert unsere Jugend ihre Hoffnungen und Erwartungen.

Heute muss Frankreich sich um seine Jugend große Sorgen machen.

Heute ist die Lage der Jugend – trotz Friedenszeiten – schlechter als die der Durchschnittsfranzosen.

Heute wird die Jugend von Frankreich um ihre Heimat, ihre Geschichte, ihren Patriotismus, ihre Zukunft betrogen.

Wie sieht die Lage der französischen Jugend im Jahr 2012 aus?

Arbeitslosigkeit:

25% der unter 25-Jährigen suchen eine Beschäftigung;

40% der Arbeitslosen sind unter den 30-Jährigen zu finden.

Kriminalität:

Die unter 25-Jährigen sind:

– 4-mal so häufig als der Durchschnitt der anderen Franzosen Opfer von Raubüberfällen oder Diebstahl;

– 3,5-mal so häufig Opfer von Körperverletzungen (körperlicher Gewalt).

Mädchen:

Mehr als die Hälfte der sexuellen Übergriffe wird an minderjährigen Mädchen begangen.

Schulbildung:

Einer von 5 Schülern in der sechsten Klasse beherrscht nicht die Orthographie seiner Muttersprache.

Verschuldung:

1700 Milliarden Euro wurden für die heute lebenden Generationen ausgegeben und diese Summe soll von den künftigen Generationen zurückbezahlt werden.

Numerus clausus :

Im Jahr 2010 finden sich unter 5.400 neuen Ärzten 1 400 Ausländer, d.h. mehr als ein Viertel. Ein Drittel kommt aus Rumänien und ein weiteres Viertel aus dem Maghreb. Im Departement Yonne sind 100% der im Jahr 2010 registrierten neuen Ärzte Ausländer. 6000 algerische Ärzte praktizieren in Frankreich.

Abwanderung junger Fachkräfte:

Junge Menschen unter 35 Jahren stellen einen Anteil von mehr als einem Drittel der halben Million Franzosen, die offziell im Ausland leben, und mehr als ein Drittel von ihnen will auch nie mehr nach Frankreich zurückkehren.

Diskrimination gegenüber Franzosen:

Es ist nichts anderes als ein gegen bodenständige Franzosen gerichteter Rassismus, wenn bei gleicher Qualifikation Jugendlichen, die aus Einwandererfamilien stammen, der Vorzug gegeben wird gegenüber Jugendlichen, deren Eltern, Großeltern und Vorfahren das Land aufgebaut, es kultiviert, entwickelt und manchmal mit ihrem eigenen Blut verteidigt haben.

Selbstmorde:

1000 Selbstmorde pro Jahr unter Jugendlichen: 3 pro Tag.

Armut:

22% der 18-25-Jährigen leben unterhalb der Armutsgrenze, das heißt, mit weniger als 950 Euro pro Monat.

Vertrauen in die Zukunft:

Schon lange können die Jugendlichen nicht mehr auf eine bessere Zukunft als ihre Eltern hoffen. Und das betrifft alle Bereiche: Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Einwanderung, Korruption, kultureller und moralischer Zusammenbruch, Qualität der staatlichen Leistungen.

Angesichts dieser katastrophalen Situation, welche nicht nur die Zukunft der Jugend, sondern die der ganzen Nation bedroht, muss die Jugend reagieren, ihren Lebenswillen zum Ausdruck bringen und, speziell bei den Wahlen, diejenigen abstrafen, die für dieses tragische Scheitern verantwortlich sind, egal oft ob sie politisch der Rechten oder der Linken zuzuordnen sind.

[…]

Vive Jeanne, Vive Marine, Vive la France !

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Im Jahre 653 fertigte die Gruppe Zayd, Omar und Osman das offizielle Koranexemplar……………..

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


from Smithsonian :Folio from a Koran :9th-10th...

Blickt man einmal zum Jahre 653 zurück, da fertigte die Gruppe Zayd, Omar und Osman das offizielle Koranexemplar. Daneben wurden die Offenbarungsgründe und Offenbarungszeiten dokumentiert. Für das Buch wurden folgende Regeln festgesetzt:

1. Der Koran darf nicht verändert werden.
2. Die allgemeine Gliederung der Suren darf nicht abgeändert werden.
3. Ohne Gebetswaschung darf das Buch weder berührt noch gelesen werden.
4. Auf das Buch kann geschworen werden.
5. Von den heiligen Büchern ist es das letzte Buch und kein weiteres wird von Gott kommen.

Das heißt also, dass seit 1.359 Jahren der Koran als Non plus Ultra des Islams dient! Dementsprechend mumifiziert sind auch die Verse, bzw. Suren. Der Koran gibt den Muslimen das Recht zum Lügen und zum Töten. Alles was dem Islam nutzt ist gut. So steht es im Koran. Doch wer die wichtigsten Geheimnisse des Korans nicht kennt, hat keine Chance, den Argumenten der Muslime wirkungsvoll zu begegnen, dass der Islam eine friedliche Religion sei.

Schauen wir uns einmal einige “Geheimnisse” des Korans an:

Der Koran gilt mit seinen Suren für alle Muslime der Welt als Richtschnur und Leitfaden seines Denkens und Handelns.
Es ist praktisch das gültige Grundgesetz des Islams.
Nun muss man sich vor Augen halten, das die Suren aus islamischer Sicht nicht Menschenwerk sind, sondern von Gott höchst selbst stammen, wird jede Kritik und Gotteslästerung mit dem Tode bestraft.
Da es, wie gesagt, Gottes Worte sind, kann man den Inhalt des Korans nicht reformieren oder neu umschreiben. Sollte man dieses versuchen, wird das als Angriff auf den Koran, ja sogar als Angriff auf Allah gewertet. Somit sind jegliche Reformen oder Verbesserungen, sagen wir mal der heutigen zeit angepasst, nicht möglich.
Da alle anderen Religionsbücher, wie z. B. die Bibel, von Menschen geschrieben sind, kann man sie auch der “modernen” Zeit auch anpassen. Denn in der Bibel wird in der 3. Person (Er) geschrieben. Die 1. Person (Ich) kommt nur, wenn Gott wie bei den 10 Geboten in Erscheinung tritt, bzw. durch die Geburt des Sohnes Jesus.

Nun kann man den Koran auch in 2 Teile gliedern. Wie die Bibel altes Testament – neues Testament. So ist im Koran von den relativ friedlichen und toleranten Versen die Rede, wenn die Mekkanische Phase angesprochen wird. Und diese Phase kennen nur die friedlichen Muslime.
Und genau das Gegenteil davon sind die intoleranten und hasserfüllten Verse bzw. Suren, ist die Medinische Phase. Nach diesen Suren ist der Weg für die islamischen Terroristen geebnet!

Ein weiteres Problem des Korans besteht darin, das die Suren nach Länge und nicht nach chronologischem Ablauf geordnet sind. Durch ein selten dämliches Prinzip, der Abrogation, gilt folgendes. Das spätere Gesagte (Medinische Phase) löscht das frühere Gesagte (Mekkanische Phase)! Und durch diesen Kuddel Muddel macht man den Koran völlig unübersichtlich und undurchschaubar! Nur die im Geiste höher stehende Muslime (islamische Theologen) haben vielleicht die Möglichkeit, diesen “Bruch” der Suren zwischen den Phasen zu verstehen.

Aber auch die Fundamental Muslime, wissen über diesen Bruch der Suren Bescheid und verfügen dadurch über ein elitäres und machtvolles Herrschaftswissen. Auf dieses Herrschaftswissen wird natürlich rege drauf zurück gegriffen und haben dadurch nahezu eine unangreifbare Definitionsmacht. Und genau auf diese intoleranten und menschenrechtsverachtenden (medinischen) Suren beziehen sich – islamisch völlig korrekt und letzten Endes unanfechtbar – alle „Islamisten“ und „Dschihadisten“ (Gotteskrieger) des Islam.

Und das ist das schlimme an diesem Dilemma. Die Islamisten (Dschihadisten) wollen also in kürzester Zeit die islamische Weltherrschaft errichten. Das Recht dafür steht im Koran. Das heißt, die Ermordung der Kritiker, der Ungläubigen. Die Täuschung (Taqiya) über die wahren Ziele des Islam und die Vernichtung aller Ungläubigen. Denn nur ein Muslim ist ein Gläubiger!

Nun wird von den vielen Predigern uns “Nichtgläubigen” vorgehalten, dass das Christentum im Mittelalter auch rigoros mit Schwert und Blut den Glauben verbreitet hat! Das ist ja auch richtig. Nur…! Diese Kämpfe bezogen sich nicht auf die Bibel. Sondern im Gegenteil: sie verstießen schamlos gegen die Urprinzipien ihrer eigenen Religion. Im Gegensatz zum Koran. Dort wird alles Wort für Wort vorgeschrieben und auch Wort für Wort erfüllt!

Ayatholla Chamenei sagte zu diesem Thema:
„Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten!‘ Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!”

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Sonderstellung Türken – eine Jugendsünde der EU

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Ein bemerkenswerter guter Kommentar aus dem linkspopulistischen Standard:

Eine Jugendsünde der EU und ihre weitreichenden Folgen

Die durch ein aktuelles EuGH-Urteil ausgelöste mediale Aufgeregtheit rund um angebliche Privilegien für Aufenthalt und Niederlassung türkischer Bürger in Österreich wirft ein grelles Licht auf eine Jugendsünde der EU, an die Politiker nicht gern erinnert werden.

EU NO

In der Frühzeit des europäischen Integrationsprozesses hat man einen folgenschweren außenpolitischen Fehler begangen: 1963 schloss man das ominöse Türkei-EWG-Assoziierungsabkommen (Ankara-Vertrag). Endziel war die Errichtung einer Zollunion (die 1995 Wirklichkeit wurde) samt eindeutiger Option auf eine spätere Vollmitgliedschaft. Als Zwischenetappe auf diesem Weg kam es zu einer mehr oder weniger uneingeschränkten Gewährung der klassischen europäischen Grundfreiheiten.

Was in den frühen 1960er-Jahren und im Zeitalter des Kalten Krieges ein logischer strategischer Schritt war – die unzweideutige Anbindung der Türkei an den Westen zur Absicherung der Südostflanke gegenüber der damaligen Sowjetunion – entwickelte über die Jahrzehnte ein einzigartiges Eigenleben.

Europarechtsexperten stimmen überein, dass die EU niemals wieder ein so weitreichendes Abkommen mit einem Drittstaat abgeschlossen und so viele Rechte zugestanden hat. Was ursprünglich als Diskriminierungsschutz für türkische Arbeitnehmer und ihre Familienmitglieder konzipiert war, führte durch diverse Beschlüsse des sogenannten EG-Türkei-Assoziationsrats dazu, dass türkische Staatsbürger ein implizites Aufenthaltsrecht in der Europäischen Union genießen. Einzige Voraussetzung dafür ist eine legale Einreise. Einmal in der EU angelangt, befindet sich der türkische Staatsbürger unvermittelt in einem aufenthaltsrechtlichen Schlaraffenland (im Vergleich zu jedem anderen Drittstaatsangehörigen).

Dies führt unter anderem etwa dazu, dass türkische Fußballer nicht unter die “Ausländerquote” fallen. Selbst eine vorläufige Aufenthaltserlaubnis, die den Zweck des Aufenthalts explizit anführt (“um sich bei seiner Partnerin aufzuhalten”), kann hinfällig werden. Nach der Trennung vom Lebenspartner kann der betroffene türkische Staatsbürger dennoch in der EU bleiben. Was allein zählt, ist, dass er ursprünglich einmal legal eingereist ist. Einzigartig.

Spätestens mit dem Ende des Kalten Krieges wäre es höchste Zeit gewesen, diese Zugeständnisse politisch zu überdenken. Stattdessen hat man aber lieber das getan, was Politik in den letzten Jahrzehnten am besten konnte: zuwarten. Umso verlogener ist die regelmäßig an den Tag gelegte Verwunderung, wenn wieder einmal ein türkischer Staatsbürger vor dem Europäischen Gerichtshof sein ihm zustehendes Recht durchsetzt. Nicht das jeweilige Urteil ist der Skandal, ein jahrzehntelanger Skandal sind vielmehr politische Entscheidungsträger, die um die Problematik dieses Abkommens aus der Urzeit der EU wissen, die ewige Baustelle Türkei aber nicht angehen.

Wann bekennen die EU-Staaten endlich Farbe? Was in den 1960er-Jahren sinnvoll schien (unter anderem auch auf sanften US-amerikanischen Druck hin als Antwort auf den Bau der Berliner Mauer gedacht, wie einschlägige Dokumente belegen), muss 50 Jahre später nicht unbedingt richtig sein. Wer politisch ernst genommen werden will, muss auch entsprechend agieren. Dazu gehört auch, dass man seine Entscheidungen an die geänderte politische Weltlage anpasst.

Selten aber doch – auch im Kommentarbereich finden sich überwiegend vernünftige und richtige Meinungen – z.B. folgende mit der höchsten Zustimmung:

Eine wahrliche Meisterleistung österreichischer Juristen
Österreich verschärfte letzten Sommer das Fremdengesetz, eh hauptsächlich um die sprachlernunwilligen Türken zum Deutschlernen zu zwingen (aber so direkt darf das in einem Gesetz nicht formuliert werden).
Jetzt stellt sich heraus, dass diese eh nicht davon betroffen sein dürfen. Jetzt werden damit halt hauptsächlich nur alle ÖsterreicherInnen schikaniert, die es wagen, mit nicht-EU-Ehegatten hier wohnen zu wollen.
Wie kam ein Gesetz zustande, das auf die primäre Zielgruppe gar nicht angewendet werden kann?? Das wäre sicher eine lustige Recherche.
Bitte die zuständigen Rechtsexperten der Regierung vor den Vorhang, damit wir diese geistigen Überflieger kennenlernen und vor Ehrfurcht erstarren dürfen!

Rechtsexperten der Regierung? Uns wäre nicht mal EINE Wortmeldung eines SPÖ- bzw. ÖVP-Funktionärs zum jüngsten EUGH-Urteil bekannt. Wie oben erwähnt, es wird weiterhin zugewartet – darin ist die derzeitige Regierung Weltmeister!

Seitens der FPÖ erfolgte zumindest eine Presseaussendung:

Keine Extrawürste für Türken, welche integrationspolitisch das größte Problem darstellen

Es sei weder integrationspolitisch noch sonst wie akzeptabel, dass türkische Staatsbürger künftig von Verschärfungen des Fremdenrechts ausgenommen werden sollen und de facto auch die Deutsch-Pflicht für Türken gekippt wurde. “Dieser Missstand ist sofortig und umfassend per Gesetz zu reparieren, so  der  FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky vor dem Hintergrund diesbezüglicher Entscheide von Europäischem Gerichtshof und Verwaltungsgerichtshof.

Lesenswert auch folgender Kommentar im Kurier:

Parallelgesellschaften

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Deutsche Islamkonferenz gescheitert

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


 Kniet nieder vor euren neuen Besitzern…den Imanen….

 

Die muslimischen Vertreter forderten die Bundesregierung auf, ihren “fehlgeleiteten” Ansatz zur Integration von Muslimen zu überdenken. Viele von ihnen wollen in Deutschland einen “Koran-Staat” etablieren; sie glauben, dass die islamische Scharia eine göttliche Ordnung darstellt, welche die Demokratie als eine lediglich von Menschen gemachte Regierungsform ablösen wird.

Führende deutsche Regierungsvertreter waren am 19. April in Berlin mit muslimischen Führern aus dem ganzen Land zur siebten (jährlich stattfindenden) Deutschen Islamkonferenz zusammengetroffen. Das offizielle Schwerpunktthema des diesjährigen Forums – ausgerichtet auf die Förderung der muslimischen Integration in Deutschland – war es, Wege zu finden, um mit den rapid zunehmenden Problemen umzugehen, wie sie unter den geschätzten 4,3 Millionen Muslimen, die derzeit in Deutschland leben, immer häufiger zu finden sind: Zwangsehen und häusliche Gewalt.

Hingegen stand das Hauptthema der Diskussionen auf der Konferenz überhaupt nicht auf der offiziellen Tagesordnung: es ging um die bisher beispielslose Kampagne radikaler Islamisten im ganzen Land mit dem Ziel, 25 Millionen kostenlose Exemplare des Korans zu verteilen und jeden Haushalt in Deutschland mit einem Koran auszustatten.

Die bei dem diesjährigen Forum anwesenden muslimischen Vertreter waren indes in keiner kompromissbereiten Stimmung und weigerten sich schlichtweg, die Verantwortung für die mit unzähligen Reizstoffen angereicherten deutsch-muslimischen Beziehungen zu übernehmen; stattdessen forderten sie die Bundesregierung auf, ihren “fehlgeleiteten” Ansatz zur Integration von Muslimen zu überdenken.

Die deutschen Regierungsvertreter versuchten zwar noch, das beste aus der verfahrenen Situation zu machen, doch die diesjährige Veranstaltung endete ohne einer gemeinsamen Pressekonferenz. Dem Vernehmen nach sei dies darauf zurückzuführen gewesen, dass die muslimische Seite immer noch wegen “offensiver” Äußerungen grollte, die auf der Pressekonferenz der letztjährigen Veranstaltung gefallen seien.

Innenminister Hans-Peter Friedrich

Deutsch: Dr. Hans-Peter Friedrich, Vorsitzende...

eröffnete die eintägige Konferenz mit der Erklärung, dass der islamische Geile Typen……..

Extremismus keinen Platz in Deutschland habe.
“Wir stimmen alle darin überein, dass salafistischer Extremismus inakzeptabel ist und in einer freien Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, nichts verloren hat”, betonte er. “Religion darf nicht zu einem ideologischen Kampf um die Macht missbraucht werden.”
Er bezog sich damit auf die Kampagne zur Massenbekehrung – das sogenannte Projekt “Lies!”, die eben von Dutzenden salafistischen Gruppen in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz durchgeführt wird. Deren Aufforderung an Nicht-Muslime, zum Islam zu konvertieren, hat in Deutschland für Aufruhr gesorgt.

Der Salafismus ist ein Zweig des radikalen Islam, die ein islamisches Reiches [Kalifat] im Nahen Osten, in Nordafrika und in Europa – und letztendlich auf der ganzen Welt – zu etablieren trachtet. Das Kalifat soll ausschließlich nach dem islamischen Scharia-Recht regiert werden, das gleichermaßen Geltung für Muslime und Nicht-Muslime beansprucht.

Worüber Innenminister Friedrich nicht sprach, waren allfällige Maßnahmen (wenn es zu solchen überhaupt jemals kommen sollte), welche die Bundesregierung gegenüber den Salafisten ergreifen will. Beobachter sprechen indessen bereits von einem europaweiten “Frontalangriff” der Salafisten gegen Angehörige anderer Religionen bzw. “Ungläubige”.

Obwohl das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) diese salafistischen Gruppen als Bedrohung für die deutsche Sicherheit ansieht, genießen die Salafisten im Lande bisher völlige Narrenfreiheit: salafistische Prediger dürfen in den Moscheen und Gebetszentren, die in ganz Deutschland wie Pilze aus dem Boden schießen, ungehindert zum Hass gegen den Westen aufrufen.

Laut einer Schätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz gibt es in Deutschland 29 islamistische Gruppen mit 34.720 Mitgliedern oder Anhängern, die eine große Bedrohung für die innere Sicherheit darstellen. Viele von ihnen wollen in Deutschland einen “Koran-Staat” etablieren; sie glauben, dass die islamische Scharia eine göttliche Ordnung darstellt, welche die Demokratie als eine lediglich von Menschen gemachte Regierungsform ablösen wird.

Die deutschen Sicherheitsbehörden betrachten das Koran-Projekt als eine “äußerst bedenkliche” Rekrutierungskampagne für den radikalen Islam. Beobachter meinen, dass die Kampagne auch den Charakter eines PR-Gags habe, der die Deutschen davon überzeugen soll, dass die Salafisten transparent und “bürgerfreundlich” seien.

Obwohl Innenminister Friedrich die an der Konferenz teilnehmenden muslimischen Vertreter aufforderte, ihn bei der Verurteilung der Salafisten zu unterstützen, lehnte es die muslimische Seite ab, ihm auch nur auf halbem Weg entgegenzukommen. Stattdessen wies sie Befürchtungen über eine Verteilung des Korans an jeden deutschen Haushalt als “hysterisch” und “fehlgeleitet” zurück.

Kenan Kolat, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, intervenierte sogar persönlich, um die Probleme mit den Salafisten nicht zu einem Teil der offiziellen Tagesordnung der Konferenz werden zu lassen. In einem Interview mit der Rheinischen Post rechtfertigte Kolat seine Intervention mit den Worten: “Eine derart hysterische Debatte ist nicht hilfreich.”

Sieht böse aus…..Gnade mein Pascherl, bist halt nur a kleines Hascherl…..

Ali Kizilkaya, der Vorsitzende des Deutschen Islamrats, erklärte gegenüber dem deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dass Nicht-Muslime wegen der salafistischen Kampagne in “eine panische Diskussion” verfallen seien. Er versuchte zugleich zu besänftigen: “Es entspricht wirklich nicht dem Geist des Korans, Unruhen in der Gesellschaft zu schüren.”

Die Muslime waren allerdings ebenfalls nicht gewillt, das auf der offiziellen Tagesordnung stehende zentrale Thema der Konferenz zu diskutieren, nämlich “Geschlechtergerechtigkeit als gemeinsamen Wert leben”.

Darüber hinaus weigerten sich die Konferenzteilnehmer sogar, eine wie immer geartete Verbindung zwischen dem Islam und Zwangsheiraten anzuerkennen.
Sie gaben stattdessen eine Erklärung ab
, in der es hieß:

“Häusliche Gewalt und die Praxis der Zwangsheirat sind nicht von einer bestimmten Religion abzuleiten, sondern entstammen bestimmten traditionellen, patriarchalen Strukturen … Die an der Deutschen Islamkonferenz teilnehmenden Muslime halten ausdrücklich fest, dass der Islam ist eine offene und tolerante Religion ist, die physische und psychische Gewalt und Zwangsheirat ablehnt und die individuelle Selbstbestimmung, freie Selbstentfaltung und Freiheit der Meinung und Meinungsäußerung unterstützt.”

Bedauerlicherweise leben in Deutschland Tausende von jungen Frauen und Mädchen, die Jahr für Jahr Opfer von Zwangsverheiratungen werden. Die meisten dieser Opfer kommen aus muslimischen Familien, vielen wurde mit Gewalt und sogar mit dem Tod gedroht.

Laut einem 160 Seiten umfassenden Bericht mit dem Titel ”Zwangsehen in Deutschland: Zahlen und Analysen der Beratungsfälle“, der vom Bundesministerium für Familie in Auftrag gegeben wurde, ist das Problem der Zwangsheirat viel weiter verbreitet als bisher angenommen. Die Studie – die erste und ausführlichste ihrer Art in Deutschland – belegt, dass im Jahr 2008, dem ersten Jahr, für das Statistiken vorliegen, 3.443 Menschen bei Beratungs- und Sozialhilfezentren im ganzen Land Hilfe gesucht hatten, weil sie zu einer Eheschließung gezwungen werden sollten oder bereits gezwungen worden waren.

Die überwiegende Mehrheit der Opfer sind Frauen oder Mädchen, 6% hingegen sind junge Männer. Fast ein Drittel derjenigen, die in Deutschland zu einer Eheschließung gezwungen wurden, waren 17 Jahre alt oder jünger. Weitere 40% waren im Alter zwischen 18 und 21.

Viele der Opfer hatten dabei extreme Gewalt erlebt. Mehr als die Hälfte (70%) wurden geschlagen oder auf andere Weise körperlich misshandelt, um sie zu einer Heirat zu bewegen, und 27% wurden sogar mit Waffengewalt oder mit dem Tode bedroht, wenn sie sich nicht einer Zwangsheirat fügten.

Die große Mehrheit – 83,4% – der Opfer von Zwangsverheiratungen stammten aus muslimischen Familien.

Innenminister Friedrich wollte das Thema Zwangsheirat offenbar nicht weiter verfolgen, um die anwesenden Muslime nicht zu beleidigen. Er zeigte sich hingegen befriedigt, wie er später Reportern gegenüber erklärte, dass es zu einem “Quasi-Konsens” über Zwangsheirat und häusliche Gewalt gekommen war und dass diese Probleme “nicht von der Religion, sondern von den patriarchalischen Strukturen und Traditionen in den Herkunftsländern herrührten”.
Friedrich beglückwünschte sich abschließend sogar selber für diesen Erfolg: “Es ist das erste Mal, dass wir uns mit so vielen muslimischen Organisationen und Einzelpersonen zu einer solchen Erklärung einigen konnten.”

Hingegen erklärte Kenan Kolat, der Führer der türkischen Gemeinde in Deutschland, in einer Stellungnahme gegenüber Deutschlandradio zu Friedrichs “Annäherung mit Samthandschuhen” an die Muslime und den Islam während der diesjährigen Konferenz: “Ich glaube, er wird es schon noch lernen.”

In einem Punkt waren die Konferenzteilnehmer sich einig: die nächstjährige Konferenz wird dem Schwerpunktthema “Islamophobie” gewidmet sein…

Quelle…..

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

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Etwas zur Gaudi

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Guckst Du Weita! Türke im Sozialamt!

Wahlwerbespot der Grünen für NRW 2012

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Frankreich schafft sich ab!

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Egal ob Hollande oder Sarkozy!

In wenigen Jahrzehnten wird Frankreich ein Halb-Afrika-Halb-Araber-Staat sein, eine Brutstätte für Al-Qaida, Salafisten und andere Terroristen. Schade.

Eine Kulturnation begeht kollektiven Selbstmord.

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Kosovo-Politiker muss Schweiz verlassen

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Der Kosovo-Parlamentarier Azem Syla ist vor Bundesgericht abgeblitzt und muss die Schweiz definitiv verlassen. Syla hatte 426 000 Franken IV-Rente kassiert, daneben aber seine Politkarriere aufgebaut.


Syla war 1994 mit seiner Frau und seinen drei Kindern in die Schweiz gereist und hatte Asyl erhalten. 1999 wurde ihm vom Kanton Solothurn eine Niederlassungsbewilligung erteilt. Der heute 61-Jährige gehörte zum Führungszirkel der Befreiungsarmee des Kosovo (UCK) und war während des Kosovokriegs Generalstabschef.

Nach dem Krieg wurde er 1999 zeitweise sogar kosovarischer Verteidigungsminister einer Übergangsregierung. Seit 1999 ist er im Präsidium einer kosovarischen Partei. Ab 2000 unternahm Syla zahlreiche Reisen nach Albanien und in den Kosovo, wobei er einen gefälschten albanischen Pass verwendete.

Zwischen 2001 und 2003 hatte Syla trotz seiner gesundheitlichen Probleme ein Fernstudium an einer Privatuniversität in den USA absolviert und dort den Mastertitel und das Doktorat erworben. Im Dezember 2010 wurde er dann ins kosovarische Parlament gewählt.

In der Schweiz ging Syla nie einer Erwerbstätigkeit nach. Zunächst bezog er für sich und seine Familie Sozialhilfe. Gestützt auf eine Invalidität aus psychischen Gründen wurden ihm ab 2002 Ergänzungsleistungen ausgerichtet, total 426 000 Franken (über 350.000 Euro).

Die Zahlungen wurden 2011 eingestellt, weil er nach Ansicht der Behörden noch anderweitig Geld für seine unzähligen Reisen und das Studium erhalten und nicht deklariert haben soll. Im März leitete die Solothurner Staatsanwaltschaft in diesem Zusammenhang eine Strafuntersuchung wegen Betrugs ein.

Bereits vor einem Jahr waren die Solothurner Behörden zum Schluss gekommen, dass Sylas Niederlassungsbewilligung wegen zahlreicher Auslandaufenthalte erloschen beziehungsweise zu widerrufen sei. Das Verwaltungsgericht stützte den Entscheid im vergangenen Februar und forderte Syla auf, die Schweiz bis zum 15. Mai zu verlassen.

Das Bundesgericht ist auf die dagegen erhobene Beschwerde des Kosovaren nun gar nicht eingetreten. Die Richter in Lausanne verweisen darauf, dass sich Syla im November 2010 im Kosovo angemeldet hat, um an den Parlamentswahlen teilnehmen zu können.

Allein im Zeitraum vom 21. Februar bis zum 7. April 2011 habe er an sechs Parlamentssitzungen teilgenommen und Fernsehauftritte absolviert. Zudem habe er seine hiesige Wohnung aufgegeben und finde nun nur noch in der Wohnung seiner Tochter Unterkunft.

Im Kosovo verfüge er über ein Haus. Damit sei der Schluss zulässig, dass Syla heute im Kosovo nicht bloss bestens integriert sei, sondern dort auch über eine gesicherte und eigenständige Existenz verfüge.

 Quelle….

Im Kommentarbereich kommt bei soviel Frechheit die Schweizer Seele zum Kochen!

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„Salamworld“: das islamische Facebook

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Ist sie nicht reizend, die PC-Schlampe?

Unter dem Motto: „Öffnen Sie sich selbst für die Welt und öffnen Sie die Welt für sich“ wird das neue Facebook für Muslime „Salamworld“ Ende Juli während des Fastenmonats Ramadan gestartet.
Das Ziel ist, 50 Millionen Nutzer innerhalb der nächsten drei Jahre zu gewinnen. Laut Angaben des gleichnamigen türkischen Unternehmens sind zurzeit rund 300 Millionen Facebook-Nutzer Muslime. Die neue „halal“-Internetplattform, die im Einklang mit dem Islam stehen soll, soll in acht verschiedenen Sprachen einen muslimischen alternativen Raum zu Facebook schaffen.

Sie soll aber nicht nur ein Netzwerk für Muslime aus aller Welt werden, sondern auch deutliche religiöse Angebote machen wie z.B. Fernstudiengänge in islamischer Theologie.
Die Islamexpertin Dorothea Jung warnte in einem Interview mit „Deutschlandradio“ bereits vor der Internetseite, da es sich bei den Machern um Islamisten handeln könnte: „Der Geschäftsführer Nijasow hat z.B. in einem Interview den inzwischen verstorbenen Islamistenführer Necmettin Erbakan als einen weisen Mann bezeichnet, vor dem er grossen Respekt habe. Necmettin Erbakan,

Magyar: Necmettin Erbakan 2006-ban Türkçe: Tür...

das war der Begründer der türkischen Milli-Görüs-Bewegungund der war nun wirklich kein liberaler Moslem und er war auch kein lupenreiner Demokrat – das muss man nun wirklich ganz eindeutig sagen. Und zur Gründungsriege gehört auch Abdurrahman Dilipak,

Abdurrahman Dilipak

das ist ein Redakteur der islamistischen türkischen Zeitung ‚Akit‘, in Deutschland hiess das Blatt ‚Vakit‘, und dieses Blatt wurde verboten unter der rot-grünen Regierung damals, weil es extrem islamistisch und erklärt antisemitisch ist.“
Neben Istanbul hat „Salamworld“ bereits Büros in Moskau, Russland und Ägypten.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – die Gründer dieser neuen Halal-Internet-Plattform in der Türkei:

Vorschlag – wie wäre es mit den unendlichen Öl-Dollars nicht gleich eine eigene Erde irgendwo im Universum zu schaffen?

Ein eigenen sauberen Halal-Planeten?

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das erbärmliche Kriechen vor dem Islam……….warum?

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Das Versagen des Westens gegenüber dem Islam

Von Helmut Zott
Grafik, Überschriften und Hervorhebungen von Michael Mannheimer

„Gute Gedanken, gute Worte, gute Werke“

Es gibt im religiösen Denken des Ostens eine Weisheit in Form eines Spruches, der da kurz und prägnant lautet: „Gute Gedanken, gute Worte, gute Werke“. Das bringt zum Ausdruck, dass alles auf der Ebene unseres Daseins und Wirkens, seinen Ursprung im Geistigen hat. Ein Gedanke steht am Anfang und verwirklicht sich im Wort, das Anderen mitgeteilt wird und den Gedanken vervielfältigt.

Der nächste Schritt in der „Inkarnation“ des Gedankens ist die Tat. Wenn wir also die Frage nach dem Tun und Lassen der westlichen Welt und ihrem Versagen gegenüber dem Islam stellen, ist es sicher richtig, die Ursache im Geistigen aufzusuchen. Konkret heißt das:

Welches Versagen im Denken und welche falschen Vorstellungen gegenüber dem Islam sind ursächlich verantwortlich für das selbstmörderische Verhalten der westlichen Welt?

Europa verfällt im Zeitraffer-Tempo

Wir erleben heute in ganz Europa eine Zeit des geistigen Umbruchs und Niedergangs, in der viele durch Jahrhunderte gewachsene christlich-abendländische Grundwerte rapide verfallen. In dieses geistige Vakuum drängt der neu erwachte Islam mit anderen Wertvorstellungen, einem anderen Gottesbild und Seinsverständnis mit aller Macht hinein. Der Rückgang der genuinen Bevölkerung, der durch die hohen Abtreibungszahlen mitbedingt ist, schafft darüber hinaus ein demographisches Vakuum, das Muslime auffüllen. Die neuen Werte, die mit den Begriffen Koran, Sunna und Scharia in Verbindung gebracht werden, sollen die Basis für eine Neuordnung von Staat und Religion schaffen. Für alle gläubigen Muslime, die sich als Statthalter Allahs auf Erden verstehen, ist es heilige Pflicht, sich für die Durchsetzung von Allahs Wille, der im Koran offenbart ist, zu mühen, bis „Friede auf Erden“ herrscht, und das heißt, alle Menschen unter dem Gesetz Allahs leben.

Diesem Bestreben, das mit dem Begriff Islamisierung zusammengefasst werden kann, setzt die westliche Welt erstaunlich wenig Widerstand entgegen, was seine Ursache unter anderem darin hat, dass der Islam nicht verstanden und in seiner Gefährlichkeit auch nicht erkannt wird. Diese Erkenntnisblindheit lässt sich zurückführen auf zwei fundamentale Irrtümer, wobei der eine auf der religiösen Ebene, der andere auf der politischen Ebene zu finden ist. In diesem Zusammenhang scheint mir das Folgende von zentraler Bedeutung zu sein:

1.) Der Erkenntnismangel der beiden christlichen Kirchen, der darin besteht, dass sie fälschlicherweise den islamischen Gott Allah als identisch mit dem Gott der Christenheit erachten und den Islam somit als einen zweiten, von Gott selbst offenbarten Weg zu ihm hin, betrachten. Kritik am Islam bedeutet also unter dieser Voraussetzung auch Kritik an Gott, der diesen Weg, ob für die Menschen verständlich oder nicht, selbst gewollt und offenbart hat. Es bleibt durch diesen fatalen Irrtum der Kirchen unerkannt, dass der Islam in Wahrheit der Todfeind des Christentums ist und es auslöschen wird, wenn er die Macht dazu hat. Diese Erkenntnisblindheit führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der Kirche.

2.) Der Erkenntnismangel der politischen Führungen fast aller westlichen Länder, die den Islam im Kern für friedlich erachten, und die offenkundigen Gewaltverbrechen der gläubigen Muslime nicht dem Islam zurechnen. Die islamischen Gewaltakte und der islamische Terror werden als ein bedauerlicher Missbrauch einiger Weniger des im Kern friedlichen Islams interpretiert. Es bleibt dabei unerkannt, dass die Aufforderung zu Terror und Gewalt, wie auch zum Töten der Ungläubigen von Allah und seinem willigen Vollstrecker stammen, und im Koran festgeschrieben sind. Es wird auch nicht wahrgenommen, dass der Massenmörder Mohammed, das große Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war. Diese Erkenntnisblindheit führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der westlichen Demokratie.

Die Ausführungen 1. und 2. im Einzelnen:

Zu 1.)

 

Für die Katholische Kirche besteht die fundamentale Verkennung des Islams und ihre Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat und diese Auffassung zum Glaubensinhalt gemacht hat.

Die folgenden Punkte a bis d sollen das belegen:

a) Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils lautet:

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

b) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:

„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

c) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt:

„Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100.000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

d) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

Das Versagen der Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung und eines aufklärenden Hinweises auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Papst Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L`Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage; verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini; umarmte 1993 den Massenmörder Turabi; flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam zu behüten“; und mahnte nach dem Terrorakt am 11. September 2001 „Respekt vor dem authentischen (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

Hätte Papst Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen relativierte er die Aussagen und forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt.

Es handelt sich bei den Glaubensäußerungen dieser Päpste nicht einfach nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat am christlichen Glauben und am christlichen Geist dar. Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören. Die Muslime erkennen darin ein Geschenk Allahs und nützen ihre Chance.

Die fatalen Irrtümer des Christentums in Bezug auf die angebliche Identität von Gott und Allah

Auf christlicher Seite wird häufig argumentiert, dass es letztendlich doch nur einen Gott gäbe, und die Gegensätze zwischen Christentum und Islam, die durchaus sichtbar und erkennbar sind, dadurch entstehen, dass wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, Gott von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschiedene Anschauungen haben, uns aber doch ihm nähern und zu ihm kommen, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen.

Dabei wird allerdings verkannt, dass sich die Offenbarungsreligionen nicht selbst geschaffen haben und die Gotteskenntnis und Gotteserkenntnis nicht vom Menschen stammt, denn dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart, im Christentum in Jesus Christus und im Islam durch den Koran. Dem einen Teil der Menschheit hat also der angeblich eine und einzige Gott verkündet, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde gesandt.

Dem anderen Teil der Menschheit hat aber der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Er ist sogar erzürnt über diejenigen, die so etwas behaupten, und er bestraft sie, wie dem Koran zu entnehmen ist, mit Höllenqualen.

Diese Selbstoffenbarung eines einzigen Gottes in dieser konträren Widersprüchlichkeit, kann aber aus logischen Gründen nicht von dem einen und selben Gott stammen, sofern er nicht lügt oder schizophren ist.

Allah ist nicht identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit. Diese schlichte Wahrheit wird von den christlichen Kirchen allen Ernstes verkannt.

Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, was sie fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Dummheit und Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des Djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

Viele Kirchenväter und Heilige haben schon vor Zeiten den Islam ganz selbstverständlich als antichristlich erkannt, abgelehnt und bekämpft

Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani:

„Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“

Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts:

„Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“.

Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II., der am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig gesprochen wurde, nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100.000 muslimischen Jugendlichen, wie schon erwähnt, im Sportstadion von Casablanca:

„ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.

Wenn allerdings die Wahrheit erkannt und allgemein anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist: Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?

Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine klare und offizielle Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit der Christenheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich eine unumstößliche Wahrheit im Islam, und die christliche Behauptung, er habe einen Sohn, eine schwere unverzeihliche Gotteslästerung.

Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler unmissverständlich zu erkennen gibt:

„Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.

Der Dialog, den man so sehr anpreist und für unabdingbar hält, wird also stillschweigend unter der Voraussetzung geführt, dass die Christen(!) anerkennen, dass sie zusammen mit den Muslimen den einzigen und den gleichen Gott anbeten.

Das Versagen der westlichen Politik in Bezug auf den Islam

Zu 2.)

 

Der zweite grundlegende Irrtum im westlichen Denken, der ebenso verheerende Folgen nach sich ziehen wird und der dem Islam Tür und Tor öffnet, liegt auf der politischen Ebene und besteht darin, dass die westlichen Spitzenpolitiker einmütig beteuern, es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem islamischen Terror und dem „authentischen“, und das soll heißen „friedlichen“ Islam.

Dieses Gerede ist ebenso dumm und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.

Es ist für die heutige westliche Welt offenbar unfassbar und unbegreiflich, dass in einer Weltreligion Hass und Gewalt zum wesenhaften und zentralen Inhalt gehören. Man versucht erst gar nicht die Friedfertigkeit des Islams in Zweifel zu ziehen und vorurteilsfrei nachzuprüfen, ob das, was scheinbar nicht sein kann, weil es nicht sein soll, im Koran zu finden ist. Es wäre notwendig, das heilige Buch des Islams sorgfältig zu lesen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden und sich davon zu überzeugen, dass der islamische Terror dort veranlagt ist. Der Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, hat den Sachverhalt aus seiner Kenntnis und Erkenntnis heraus treffend formuliert:

„Auch wenn die meisten Nichtmuslime und (von mir eingefügt) Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“.

Die Liebe zu einem Verbrecher macht den wahren Gläubigen im Islam aus

Neben dem offenbarten Koran, der nach islamischer Auffassung das Abbild des ewigen Urkorans ist und die absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit enthält, sollte man den Hadith, der die Vorbildfunktion Mohammeds für die Verbrechen und den Terror im Islam belegt, nicht außer Acht lassen. Er war der erste Terrorist im Islam und hat sich mit folgenden Worten an die Gläubigen gewandt:

“Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander“ (Sahih al-Buhari, Reclam S. 35).

Die Liebe zu einem Verbrecher macht also den wahren Gläubigen im Islam aus.

Die Terroristen sind zweifellos wahre Gläubige und jeder wahre Gläubige ist ein potentieller Terrorist

Wenn George W. Bush, der Präsident der USA, im September 2001 lauthals verkündet, nachdem ihm die Terroristen gerade zwei Türme in Schutt und Asche gelegt haben, der Terror sei der Missbrauch des friedlichen Islams, dann wird bei einer solchen Verblendung bereits der Keim für den künftigen Untergang der westlichen Demokratie sichtbar. Es zeigt sich hier sehr deutlich die erschreckende Ahnungslosigkeit und dumpfe Verblödung, wie wir sie bei fast allen Politikern des Westens vorfinden.

Die tödliche Gefahr bleibt unerkannt oder wird geleugnet und die abgrundtiefe Bösartigkeit des Islams wird uns sogar als Friede verkauft. Man wähnt in seiner Naivität und Ahnungslosigkeit die „guten“ Moslems auf seiner Seite und hebt sie, wie einige Politiker befürworten und fordern, in die höchsten Staatsämter als vermeintliche Mitstreiter gegen den Islamismus und den Terrorismus. Welche Gefahr für einen demokratische Staat darin liegt, dass man bei entsprechender demographischer Entwicklung die zentralen Positionen mit Muslimen besetzt und sie an die Schalthebeln der Macht im Staate lässt, wird nicht erkannt, weil man die Machtideologie im Islam nicht kennt oder ignoriert. Auch wenn die Muslime es zunächst, vielleicht sogar aus Unkenntnis des Korans, ehrlich mit ihrer Solidarität und Loyalität dem Staat der Ungläubigen gegenüber meinen sollten, könnten sie eines Tages ihren wahren Glauben entdecken und demgemäß handeln.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist die permanente Bemühung eines gläubigen Moslems und der religiöse Kampf zur Unterwerfung Andersdenkender und Andersgläubiger unter das Gesetz Allahs, ein immer währender Auftrag Allahs und damit ein immanenter Wesenszug des Islams.

Fazit

Zwei fatale Irrtümer sind es also, der eine auf der religiösen, der andere auf der politischen Ebene, die letztlich als geistige Wurzeln für das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam erkennbar werden. Hier liegen auch Grund und Keim für den Abstieg und den Untergang der westlichen Zivilisation. Im Kampf ums Dasein geht das christliche Abendland letztlich an seiner gnadenlosen Dummheit und grenzenlosen Naivität zu Grunde. Die Frage ist tatsächlich nicht mehr, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

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Anmerkung von Michael Mannheimer:

Auf Kybelines Weblog „Europäische Werte“ fand ich den folgenden Artikel zu Helmuts Zotts obigem Beitrag, den ich meinen Lesern nicht vorenthalten will:

„Hier eine kleine Anmerkung zu Helmut Zotts Artikel: Das Versagen des Westens gegenüber dem Islam:

…Ist schon richtig, dasjenige, was momentan so dermassen versagt als „DEN Westen“ zu beschreiben. Und es ist komischerweise wirklich NUR dasjenige Gebiet, welches zumindest vor ein paar Jahrzehnten noch naturwissenschaftlich gut ausgebildet war . Und das ist eben nicht nur der Westen sondern auch der ehemalige Ostblock. Von dorther kamen mathematische Standardbücher wie Bronstein-Semendjajew, die Bücher aus dem Verlag Harri Deutsch usw.

Es umfasst das gesamte Gebiet des Ostblocks plus „den Westen“. Und es ist gleichzeitig das aufgeklärteste Gebiet auf dem Globus, wo die Menschen um den drohenden, sich in jedem Augenblick stattfindenden Overkill bewusst waren. 40 Jahre war sich der aufgeklärte Teil der Menschheit ständig darüber im klaren, dass der nächste Moment der letzte sein könnte. Und es gab einfach kein Entrinnen aus dieser Damoklessituation. Man musste es ertragen.

Und alle Institutionen, die sich dazwischen drängten, wie die Kirchen, die haben sich zerrieben, weil sie nichts zur Auflösung dieser Situation beitragen konnten ausser heisser Luft. Blöde Kulturen, die weder Radio noch Fernsehen hatten und denen die Welt „da draussen“ am Arsch vorbei ging, die machten einfach so weiter, wie schon vor dem potentiellen Overkill. Die hatten ihren Machismo, keine Zweifel, keine Demokratie und immer Überbevölkerung. Sie bekamen schlechterdings einfach nicht mit, in welcher Situation sich die Globalbevölkerung befand.

Was wir momentan erleben ist das entspannte Zurücklehnen und „Füsseaustrecken“ der westlichen Lebens- und Denkungsart und das Durchatmen, doch noch irgendwie den Overkillmechanismus unterbrochen zu haben, der auch noch bis in alle Ewigkeit hätte weiter laufen können. Grundtenor ist : „Wir sind noch mal davon gekommen.“

Und weil von den Kirchen im Angesichts des Unterganges kein wirklicher Trost und kein Hauch von Lösung kam, wurden und werden sie nun gnadenlos abgestraft. Und jede Kriegssekte mit Taka-Tuka-Charme, die sich nicht dem Overkill-Test stellen musste, bekommt nun mehr Achtung und Respekt entgegengebracht als sie. Wir sind noch mal davon gekommen und leben…!

Also lassen wir die Räuberhäuplinge, Räubertöchter und Räubersöhne einfach spielen und sehen ihnen dabei zu. Musels und Piraten vor. Schlimmer als es mal war kann es nicht mehr werden. Angesichts des gehabten Verdampfungshintergrundes kann man sehr tolerant sein. Zumindest so lange, als die Kinderbuchideologien einem dabei nicht zu sehr den Lebensstandard versauen.

Ich vermute einfach mal, dass es letztendlich auch mal wieder anders laufen wird, nämlich dann, wenn die kleinen blöden Nervensägen einfach keine Ruhe geben. Allerdings steckt die Ideologie des globalen Overkills (plus der beiden Weltkriege) noch zu vielen Aufgeklärten und Emanzipierten in den Knochen, um sich gegen die kleinen Plagegeister jetzt schon richtig zur Wehr zu setzten.“

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/27/das-versagen-des-westens-gegenuber-dem-islam/#more-10152

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Geschlechtsverkehr mit Toten? Unsere politisch korrekten Medien schauen brav weg

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


Udo Ulfkotte

Im schönen Ägypten setzen Muslime angeblich gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir damals vorausgesagt haben. Und die abscheuliche Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen.

Erinnern Sie sich noch an die Jubelschreie unserer Medien, als Mubarak im Februar 2011 gestürzt wurde? Unsere Medien behaupteten, es werde nun Demokratie, Menschen- und Frauenrechte in Ägypten geben. In den letzten Tagen demonstrierten allerdings viele ägyptische Frauen, weil sie es

schrecklich finden, dass sie heute weniger Rechte haben als unter Mubarak. Nicht ein deutschsprachiger Journalist berichtete darüber. Die strenggläubigen Muslime, stärkste Kraft im neuen ägyptischen Parlament, haben gerade ein Gesetz auf den Weg gebracht, wonach das Mindestalter für Zwangsverheiratungen von Mädchen jetzt auf 14 Jahre gesenkt wird. Das schockiert die ägyptischen Frauen. Noch schockierender finden sie es, dass im gleichen Gesetzespaket das angebliche Recht der Männer auf Sex mit toten Frauen verankert ist. Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben. So will es angeblich das islamische Recht, behauptete schon im Mai 2011 der marokkanische Scharia-Gelehrte Zamzami Abdul Bari . Und so soll es künftig in Ägypten offizielles Recht sein. Darüber berichteten in den letzten Tagen jedenfalls arabische wie auch britische Medien und russische Agenturen – nur die deutschen Qualitätsjournalisten schwiegen dazu.

Deutsche Journalisten waren in den letzten Tagen fixiert auf die große wichtige Folkloreveranstaltung, bei der sich wichtige Politiker mit Muslimen treffen: die Islamkonferenz. Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann gründet man einen Arbeitskreis. Das gilt auch für die »Islamkonferenz«. Man streitet sich über alles, sogar darüber, wer eigentlich für die Islamkonferenz zuständig ist.

Nun hat man ja im Bundesjustizministerium unlängst beschlossen, eine Planstelle für islamisches Scharia-Recht einzuführen. Wie also ist das mit dem Geschlechtsverkehr mit toten Frauen: dürfen Muslime das in Deutschland künftig auch? Was sagt unser Justizministerium mit der Scharia-Planstelle dazu? Und wie steht die Folkloregruppe Islamkonferenz dazu?

Die radikalislamistischen Muslimbrüder, die den Geschlechtsverkehr mit toten Frauen in Ägypten per Gesetz verankern wollen, sind jetzt übrigens gern gesehene Gäste im Weißen Haus in Washington. Von deutschen Medien werden die ägyptischen Muslimbrüder als »liberal und tolerant« dargestellt, etwa von der Deutschen Welle. Es ist dieses von unseren Medien hochgejubelte Gesindel der Muslimbruderschaft, das nun das Alter für Zwangsverheiratungen in Ägypten herabsetzen und Geschlechtsverkehr mit Toten erlauben lässt.

Und wir importieren solche Wertvorstellungen mit Zuwanderern aus diesem Kulturkreis. Etwa in unsere Schwimmbäder. Fünf irakische Jugendliche haben im Emma-Jaeger-Bad in Pforzheim Frauen und Mädchen sexuell belästigt. Sie griffen ihnen in den Bikini-Slip oder in den Schambereich unter dem Badeanzug. Und einer der Iraker schlug einen Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes.

Der CDU-Stadtrat Klaus Gutscher (ein begeisterter Wasserballer) will nun, dass den Irakern im Sinne der Integration Freikarten für das Schwimmbad geschenkt werden. Ein Hausverbot sollen sie nicht bekommen. Dem Politiker liegt halt der Wassersport nach eigenen Angaben am Herzen. Wir importieren die absonderlichsten Wertvorstellungen mit Zuwanderern aus dem orientalischen Kulturkreis.

Und wenn sie sich hier unter aller Sau benehmen, dann wollen unsere Politiker sie dafür auch noch belohnen? Unsere Politiker müssen sich nicht wundern, wenn immer mehr Bürger nur noch tiefste Verachtung für sie empfinden. Oder wird die Pforzheimer CDU Klaus Gutscher, der junge Iraker jetzt auch noch zu Fußballspielen mitnehmen will,  nun rauswerfen? Klaus Gutscher gerät derzeit unter Druck, windet sich jetzt und sagt jetzt, er habe ja keine Ahnung von den wahren Umständen im Schwimmbad gehabt.

Aber er hat erst einmal Partei zugunsten der Iraker ergriffen. So sind unsere Politiker halt – bei Bedarf sofort für Migranten da. Und um deren Opfer müssen sich dann die Staatsanwälte kümmern. Mein Tipp an Politiker wie Klaus Gutscher: Die jungen in Iraker nicht zum nächsten Fußballspiel mitnehmen, sondern zum nächsten Flughafen eskortieren!

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/geschlechtsverkehr-mit-toten-unsere-politisch-korrekten-medien-schauen-brav-weg.html

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Islam erlaubt Sex mit Toten – Mohammed als Vorbild…………..

Posted by deutschelobby - 28/04/2012


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Vorwort von Michael Mannheimer

Sex mit einer Toten? In Ägypten künftig erlaubt! Mohammed ist das Vorbild dazu.

Hat natürlich „nichts mit dem Islam zu tun“, wie unsere „islamkundigen“ Mainstreammedien, die immer noch an das Märchen eines friedlichen Islam glauben, in ihrer unüberbietbaren Ignoranz bezüglich des Islam behaupten werden. Und ich sehe schon entrüstete Muslime, die allen Ernstes behaupten, ihre Religion „sei nicht so“, es würde sich um eine gezielte Falschmeldung westlicher Islamhasser handeln, und wenn es doch so sei, dann habe dies – wir kennen diese Standardformel bestens, wird sie doch stets dann an die Oberfläche geholt, wenn der Islam sein wahres, perverses und menschenfeindliches  Gesicht zeigt  – „nichts mit dem Islam zu tun“. Das sagen sie so bei Ehrenmorden, beim koranisch erlaubten Verprügeln der Frauen durch ihre Ehemänner, bei den jährlich 750.000 brutalen  Genitalverstümmelungen in islamischen Ländern, beim 1400 Dschihad, beim Sex mit Kindern – und nun, beim Sex eines muslimischen Mannes mit einer Toten. Dies soll nun zukünftig in Ägypten, wo die Muslimbrüder die Macht übernommen haben, ganz legal möglich und vom Islam sanktioniert werden. Udo Ulfkotte schreibt hierzu (Näheres dazu weiter unten):

„Im schönen Ägypten setzen Muslime gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir (Anm. die Islamkritiker) damals vorausgesagt haben. Und die abscheuliche Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen.“

Was Ulfkotte nicht schrieb (und möglicherweise nicht wusste) ist, dass sich der Vorstoß der Muslimbrüder auf einen Hadith bezieht, in welchem darüber berichtet wird, dass Mohammed selbst nekrophil war: Im Buch Al-Mutaki Al-Hindi, das auf der Hadith Sammlung von Jalal ul-Din Al-Suyuti beruht steht :

“Es erzählte nach der Gewähr von Ibn Abbas, daß Mohammed … mit der (toten) Frau im Grab schlief, um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern …”

Im (englischen) Wortlaut heißt es dazu:

Narrated by Ibn Abbas:
“I (Muhammad) put on her my shirt that she may wear the clothes of heaven, and I SLEPT with her in her coffin (grave) that I may lessen the pressure of the grave. She was the best of Allah’s creatures to me after Abu Talib”

The prophet was referring to Fatima, the mother of Ali.The Arabic scholar Demetrius explains :
“The Arabic word used here for “slept” is “Id’tajat,” and literally means “lay down” with her. It is often used to mean, “lay down to have sex.” Muhammad is understood as saying that because he slept with her she has become like a wife to him so she will be considered like a “mother of the believers.” This will supposedly prevent her from being tormented in the grave, since Muslims believed that as people wait for the Judgment Day they will be tormented in the grave. “Reduce the pressure” here means that the torment won’t be as much because she is now a “mother of the believers” after Muhammad slept with her and “consummated” the union.” ]

Quellen:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2135434/Egypts-plans-farewell-intercourse-law-husbands-sex-DEAD-wives-branded-complete-nonsense.html

http://doctorbulldog.wordpress.com/2012/04/26/obamas-arab-spring-in-egypt-brings-new-laws-sex-with-14-year-olds-and-the-dead/

Der Islam gibt seit 1400 Jahren die psychopathologischen Elemente seines Gründers an seine Gläubigen wider

Mohammed, der Erfinder des Islam, war ohne Frage ein psychisch schwer gestörter Massenmörder und sexueller Perversling. Er hatte Sex mit Tieren und zahlreichen Kindern (nicht nur mir Aisha, seiner Lieblinsgfrau, die er mit 9 Jahren beschlief) – sondern auch mit Kindern unter 6 Jahren. Sogar Sex mit Säuglingen wird ihm nachgesagt. Wer’s  nicht glaubt, lese dazu die Fatwa von Ayathollah Khomeini, in welcher er just dies männlichen Muslimen als sexuelle „Abwechslung“ erlaubt. Und wer weiß, dass sich Fatwas oder sosntige islamische Empfehlungen hochrangiger Geistlicher stets an Koran und den Hadith (die Überlieferungen über das Leben des Propheten) zu orientieren haben, weiß, dass es sich nicht um einen üblen Scherz eines perversen Ayathollas, sondern um eine todernste Angelegenheit des Islam handelt.

Und weiß, dass eine Religion, die sich seit 1400 ausschließlich um ihren Gründer dreht, dessen psychopathologischen Züge weitergibt, ja weitergeben muss, wenn es – wie beim Islam – kein humanes oder aufgeklärtes  Korrelativ innerhalb der Religion gibt. Bereits zu Zeiten Mohammeds fürchteten die Menschen des heutigen Saudi-Arabiens die Brutalität des neuen Religionsgründers, und Eltern fürchteten um ihre Töchter und um ihre Kleinkinder, wenn sich die Karawane des „Propheten“ ihrem Dorf näherte. Niemand war sicher von der sexuellen Begehrlichkeit und religiösen Anmaßung des ehemaligen Kameltreibers. Schon damalige Menschen hielten Mohammed für abartig. Geschichtliche Erkenntnisse lassen daran heute keinen Zweifel.

Das Mohammed-System im Islam

Mohammed war klug genug, sich nicht als Gott, sondern dessen letzten und damit wichtigsten Propheten auszugeben – ein genialer machiavellsitischer Schachzug des „Propheten“. So trat er seiner neuen und wachsenden Schar Gläubiger gleich in doppelter Funktion gegenüber, was seine Schlagkraft ins Unendliche steigerte: Zum einen als einziger Verkünder des Willens seines von ihm geschaffenenen Allah (Koran), zum anderen als letzter und damit wichtigster Prophet. Wer konnte ihm fortan Widerrede geben, ohne als Gotteslästerer diffamiert und sofort getötet zu werden?

Dass der offizielle Islam von all dem Kenntnis hat, dass er um die Perversionen Mohammeds weiß, steht außer Frage. Dass die Gottesmänner seit 1400 Jahren alles tun, um das einfache Volk darüber im Unklaren zu lassen, ebenfalls. So erklärt sich, das das Gros der Muslime von ihrer Religion de facto nichts weiß. Besonders die moderaten unter ihnen beten einen Allah an und verehren einen Propheten, die es so nicht gibt, wie sie beide sehen: gnädig, vergebend, allwissend, liebend. So tritt der Islam seit 1400 Jahren und äußerst erfolgreich in zwei Gesichtern auf: dem verklärenden, falschen – und dem wahren Gesicht. Dualität ist eines der Wesensmerkmale des Islam:

1. Seine Dualität der gemäßigten mekkanischen Anfangsphase und der zweiten, die erste Phase abrogierenden (tilgenden) medinensischen Spätphase und

2. sein duales Weltverständnis, das die Welt in eine „gute“ Welt des Islam und eine „böse“ Welt der „Ungläubigen“ einteilt. Mit verheerenden Folgen für die letztere.

Dual tritt der Islam auch – nach innen und außen –  in einer verwirrenden, für Anhänger und Außenstehende anfangs nur schwer durchschaubaren Zweigestaltigkeit eines „guten“, „moderaten“ und „bösen“, „kriegerischen“ Islam auf. Zu welchem Islam der ienzelne Muslim sich letzten Endes bekennt, hängt fast ausschließlich von dessen Wissen über seine Religion ab. Alle Unteruschungen über die Gefährlichkeit des Islam kommen zum prinzipiell selben Ergenbnis:

Je näher ein Muslim  seiner Religion ist, je besser er Koran und Hadith kennt, desto gefährlicher (im Sinne dschihadistischer, terroristischer und ungläubigenfeindlicher Handlungen) wird dieser.

Wie der wahre Islam aussieht, sieht man in den Bestrebungen ägyptischer Muslimbrüder, künftig  Sex mit der verstorbenen Gattin ausübern zu können. Ganz legal, ganz nach dem Vorbild des Propheten und damit ganz islamisch.

Michael Mannheimer

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/28/mohammed-als-vorbild-islam-erlaubt-sex-mit-toten/

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weiter im folgenden Artikel

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“ EU “ – Die “Einschläge” kommen näher – Die Vorbereitung für´s Volk…..

Posted by deutschelobby - 27/04/2012


Spiel mir das Lied vom TOD…der „EU“……..

Deutsch: Martin Schulz beim Politischen Ascher...

Martin Schulz klagt: Die Mitgliedsstaaten würden immer stärker ihre Macht zurückfordern, die Staatschefs werden immer arroganter und der Fiskalpakt schaffe eine parlamentsfreie Zone – dies alles mache einen Zusammenbruch der EU äußerst realistisch, kritisierte der EU-Parlamentspräsident.

„In den vergangenen Monaten haben wir einen beunruhigenden Trend in Richtung Renationalisierung und ‚summitisation‘ (ständiges Gipfeltreffen, Anm. der Red.) erlebt“, erklärte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz vor dem Kollegium der Kommissionsmitglieder am Mittwoch. „Die Staats- und Regierungschefs werden immer arroganter und treffen mehr Entscheidungen für sich selbst, debattieren und treffen Entscheidungen hinter verschlossenen Türen und unter Missachtung der Gemeinschaftsmethode.“ Diese aber müsse mit aller Entschlossenheit verteidigt werden. Zudem wurde mit Hilfe des Fiskalpakts „der Versuch unternommen, eine Fiskalunion außerhalb der Kontrolle der Parlamentarier zu schaffen, unter Umgehung der Kommission“.

Der Zusammenbruch der Europäischen Union sei ein „realistisches Szenario“, angesichts der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit, der stetig lauter werdenden Forderungen der Mitgliedsstaaten nach der Rückgabe der Macht an sie und die Rufe nach Wiedereinführung der Grenzkontrollen, unterstrich Martin Schulz. Damit spielte der EU-Parlamentspräsident vor allem auf die deutsch-französische Forderung nach Grenzkontrollen an. Dies sei eine „extrem gefährliche Entwicklung“. Denn „jeder Angriff auf die Freiheit der Bewegung ist ein Angriff auf die Grundlagen der Europäischen Union“, sagte er.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/04/26/chef-des-eu-parlaments-eu-zusammenbruch-ist-denkbar/

Mehr zum Thema
Bund der Steuerzahler: Fiskalpakt wird keine Spar-Disziplin bringen
Niederländischer Rechnungshof: ESM hat schwere rechtliche Mängel

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“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

Carl Theodor Körner

….der Herr Schulz sollte aber den Kopf einziehen, sonst trifft es ihn irgendwann.

Fehler
Dieses Video existiert nicht

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Wirtschaft und Politik will mehr islamische “Fachkräfte” ins Land holen

Posted by deutschelobby - 27/04/2012


ohne deren Intelligenz – keine Zukunft!!!!!

Die Kopftuchfacharbeiterin soll im FAZ-Artikel eine von der Sorte sein, die hierzulande über 44.800 Euro jährlich wert sind- als Medizinisch-technische Assistentin in einem Lübecker Krankenhaus.

Es sind allen voran solche Unternehmen, die schon selber in den Händen der Ausländer sind, wie z. B. die Deutsche Bank oder Daimler. Aber auch Politiker der Migrantenlobbys wollen die Deutschen verdrängen, austilgen, in die Arbeitslosigkeit schiken und ihre Stellen mit „Fachkräften“ aus den islamischen Ländern ersetzen:

alles erstunken und erlogen!!!!!!Lieber einen Betrieb schließen, als noch mehr Erdowahns ins Land holen!!!!!

Das ist Hoch-Verrat, von Wirtschaft und Politik. Damit sollen die deutschen Arbeitskräfte noch stärker erpressbar werden.

Ein durchschaubares Manöver. Aber Gewerkschaften sind linksradikal unterhöhlt und das Volk zu blöde, solange noch Bier auf’m Tisch ist, wird lieber laut gerülpst, als gekämpft.

anklicken: Die Glocken läuten zum Untergang…..

11.04.12 16:53 – SWR.de

Bahlingen: Dramatischer Fachkräftemangel im Land

Viele Unternehmen im Land suchen händeringend Mitarbeiter. Viele Stellen sind offen, obwohl das Geschäft boomt. Für das Mehr an Aufträgen bräuchte es allerdings auch mehr Fachkräfte.
Der Link funktioniert nicht mehr, aber die Baden-Württemberger wissen, wer der Wirtschaftsminister hierzulande ist, und aus welchem Land er seine Fachkräfte herholen will.
Aber der „Fachkräftemangel“ ist nicht allein auf Baden-Württemberg eingeschränkt. Nein, sie wollen nach gan Deutschland hundertmal mehr „Fachkräfte“ holen:
Koalition und Opposition haben sich im Bundestag einen teils heftigen Schlagabtauch darüber geliefert, wie Deutschland besonders befähigte Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen kann. SPD, Linke und Grüne griffen die Regierungsfraktionen bei der Schlussberatung zur Umsetzung der EU-Hochqualifizierten-Richtlinie teils frontal an: Union und FDP böten dem Fachkräftemangel keinen Einhalt.
Angesichts des Fachkräftemangels sollen hoch qualifizierte Ausländer aus Nicht-EU-Ländern einfacher in Deutschland arbeiten können. Der Bundestag beschloss am Freitag die Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union für eine neue „Blue Card“. Zuziehen darf, wer mehr als 44.800 Euro jährlich verdient.
Damit meint die FAZ sicherlich die hochqualifizierte Kamel-Tierärzte und Wüstensand-Ingenieure:
Für Berufe mit vielen offenen Stellen wie Ingenieurberufe soll die Schwelle bei 34.900 Euro liegen. Wer eine „Blue Card“ hat, bekommt nach drei Jahren eine unbefristete Erlaubnis zur Niederlassung, sofern der Arbeitsvertrag fortbesteht. Bei Deutschkenntnissen bis zu einem bestimmten Niveau bekommt man die Niederlassungserlaubnis bereits nach zwei Jahren.
Aber auch Fachkräfte in der Schariabanking sind gefragt, sagt die Bundesbank:

Fachkräftemangel droht: Die Bundesbank sieht das deutsche Wirtschaftswachstum in Gefahr, sollte sich die Zahl der Zuwanderer in den nächsten Jahren nicht deutlich erhöhen. Laut den Bankern braucht Deutschland jedes Jahr 200.000 Arbeitskräfte aus dem Ausland.

Der Westen

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http://www.kybeline.com/2012/04/27/die-deutsche-wirtschaft-und-politik-will-mehr-fachkrafte-ins-land-holen/#more-33826

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Skandal: Salafist Mohammed soll aus Deutschland ausgewiesen werden

Posted by deutschelobby - 27/04/2012


 Unglaublicher Vorfall: Ausweisung!!! Obwohl er noch keinen umgebracht hat!!

Ungeheuerlich. Was soll er jetzt denken? Da haben andere 100 schwere Straftaten begangen, seine Landsleute, auch Mord, aber Richter immer sagte:

Nix ausweisen…alles so wie Islam es will!!!!

Und jetzt? Ach ja, nix deutsche Richter wollen das, oh nein! SInd türkische Verbände die uns nicht mögen, weil wir laut fordern und nicht leise im Untergrund arbeiten wie sie.

Wir machen laute Islamisierung, türkische Verbände aber will leise, schleichende Islaminisierung…………das ist ein Verrat an Allah!! Allah will nicht warten!!!

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Höchstwahrscheinlich handelt es sich bei dem vorläufigen Mohammed M. um den Mohammed Mahmud aus unserem früheren Bericht.

Bevor man sich voreilig freut: Dieser Haßprediger wird nicht zurück nach Mekka geschickt, sondern lediglich nach Wien. Wenn man sich an den Fall des algerischen Muslims Mohammed Merah erinnert, weiß man, dass die Entsendeländer ihre muslimische Jüngchen nicht mal tot wieder haben wollen. Also werden sie bei Verstoß gegen unsere westeuropäischen Gesetze nur aus einem EU-Land ins andere hin und her geschoben:

Hessen hat einen Hauptakteur der radikalislamischen Salafisten ausgewiesen. Der Mann mit österreichischem Pass gefährde die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland und hatte zum heiligen Krieg aufgerufen.

Der Mann mit österreichischem Pass müsse Deutschland binnen eines Monats verlassen und dürfe nicht wieder einreisen, sagte der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) am Donnerstag in Wiesbaden. Mohamed M. habe sich in der Vergangenheit zum militanten Heiligen Krieg bekannt. Bei dem Mann bestehe weiter die Gefahr, dass er „mit erheblicher Intensität zu Gewalttaten aufruft und damit die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland gefährdet“.

Focus

Der Rechtsanwalt von M., der Strafverteidiger Michael Murat Sertsöz, kündigte an, möglicherweise gegen die Verfügung vorzugehen. Er fasse einen Widerspruch und eine gerichtliche Überprüfung ins Auge, sagte Sertsöz am Donnerstag der Nachrichtenagentur dapd.

Rheinische Post

Aber wenigstens spart sich Hessen damit das Wohngeld und den Hartz-IV ein. Mögen die Wiender ihn durchfüttern!

Das ist bitte kein Grund, Generalverdacht zu allen frommen, koranorientierten Mohammeds und ihren muslimischen Strafverteidigern zu fassen, nicht wahr? Der Hessische Innenminister ist nur ein böser Nazi, der die Volksverhetzung gegen den armen Hartz-IV-Salafisten und ihrem Koran betreibt. Und da der Mohammed M. aus Wien kommt, kann man dem volksverhetzerischen hessischen Innenminister Boris Klein  auch noch Ausländerfeindlichkeit in die Schuhe schieben. Den Rassismusvorwurf prüfen wir noch. Der „deutsche“ Anwalt Murat Sertsöz tut es wahrscheinlich auch.

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http://www.kybeline.com/2012/04/27/salafist-mohammed-soll-aus-deutschland-ausgewiesen-werden/#more-33813

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