Deutschland verblödet: Intelligenz wird Mangelware


Torben Grombery

Deutsche Schüler und Studenten werden von Jahr zu Jahr dümmer. In Köln sind jetzt 94 Prozent der Mathematikstudenten bei einer ganz normalen Prüfung durchgefallen. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs.

Von 386 Mathematikstudenten, die an der Universität Köln als angehende Mathematiklehrer die Einführungsklausur geschrieben haben, bestanden gerade einmal 21. Die Dozentin, bei der 94 Prozent der Studenten durchgefallen sind, hebt hervor, die Klausur sei nicht zu schwer gewesen. Vielmehr wurden die jungen Studenten von der Schule schlecht vorbereitet: »Das ist bei weitem die schwächste Generation, die ich bisher hatte«, sagt die Dozentin. Die Wissensdefizite seien »erschreckend«. Und das spiegele sich eben in den Ergebnissen der Klausuren an der Universität wider. Die durchgefallenen

 

Studenten, die einmal Mathematik an deutschen Schulen unterrichten wollen, haben nun Proteste organisiert und fordern leichtere Aufgaben. Am 19. März 2012 dürfen sie die Arbeit nun abermals schreiben.

Klar ist: Junge Menschen sind heute in den Grundfähigkeiten – Lesen, Schreiben, Mathematik – im Durchschnitt erheblich schlechter als früher. Vor hundert Jahren erfüllten ein Prozent der Deutschen die Voraussetzung für den Besuch eines Gymnasiums, heute sind es mehr als 40 Prozent. Das liegt nicht etwa an einem gigantischen Zuwachs an Intelligenz, sondern vor allem daran, dass die Anforderungen aus Gründen der politischen Korrektheit beständig abgesenkt wurden.

Das Ergebnis sieht man dann in naturwissenschaftlichen Studienfächern bei den Eingangsprüfungen wie in Köln. Wo früher in deutschen Schulen ein Mindestmaß an Bildung unterrichtet wurde, da sitzen heute immer mehr Analphabeten.

Mehr als 7,5 Millionen Einwohner der Bundesrepublik können nach Angaben der Bundesregierung nicht richtig lesen oder schreiben. Wir schenken diesen funktionalen Analphabeten sogar Haupt- und Realschulabschlüsse.

Sie haben sich nicht verlesen: 48 Prozent der funktionalen Analphabeten in Deutschland haben inzwischen politisch korrekt einen Hauptschulabschluss und 19 Prozent gar die mittlere Reife. Aus Gründen der politischen Korrektheit müssen Quoten erfüllt werden, man spricht nur nicht offen darüber.

—————————

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/deutschland-verbloedet-intelligenz-wird-mangelware.html

3 Kommentare

  1. An vielen Schulen weiß der Lehrer auch nichts. Er wiederholt vor seiner Klasse nur Wissensinhalte, die er am Abend vorher im Fernsehen sich anschaute oder beim Lesen der Bildzeitung sich einverleibte. Dafür bekommt er aber ein wirklich dickes Beamtengehalt, dieser Schleimbubi.

    Gefällt mir

  2. das sieht man schon,an meiner dummen ögüt nachbarin …..
    die gerade ärger ,wegen ihrer selbst gezüchteten cannabis pflanzen hatte …
    und ihre söhne,die sind jetzt im „autogeschäft “ tätig …nach türkenart ….
    eine alte regel ist, …gibts keine ruhe …kommt der „greifer “
    nicht alle deutsche lassen sich mobben !!!!
    aber kasper…..geier kopp hat schwierigkeiten im logischen denken !!!
    dumm geboren und nichts dazu gelernt !!!

    Gefällt mir

  3. Es bleibt ja auch nicht aus! Wenn 90 % in einer Klasse keine Ahnung von nichts haben, werden die 10 % die wenigsten wissen, dass nichts wissen besser sein, als die 90 % die nicht wissen, dass sie nichts wissen!

    Die Hauptscahe ist ja nur, der Lehrer weiß, dass er was weiß!

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.