Fatwa —- Dschihad gegen Hunde?


Hundeverbot? Dann lieber ein Muselverbot.

 

Fortsetzung für alle Tierfreunde des Artikels

https://deutschelobby.com/2012/02/29/fatwa-zu-der-frage-welche-hunde-man-in-jedem-fall-toten-darf/


Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere

(London) In der islamischen Welt hat man traditionell keine besonders hohe Meinung von Hunden. Wahrscheinlich hängt das mit einer unglücklichen Begegnung Mohameds mit einem Vertreter dieser vierbeinigen Spezies zusammen, wie die Überlieferung meint. „Qalb ibn qalb“, zu deutsch „Hund, Sohn eines Hundes“ ist daher eines der beleidigendsten Schimpfworte der arabischen Welt.


 

Dennoch staunten viele Beobachter nicht wenig nach der Stellungnahme von Hasan Küçük, einem Vertreter der „Islamdemokraten“ der Niederlande, der Gemeinderat der Stadt Den Haag ist. Küçük forderte, daß die Haltung von Hunden in Städten verboten werden sollte. Seine Partei vertritt den Standpunkt, daß Hunde in die Natur gehören und nicht in bewohnte Häuser. Daraus schloß Küçük, daß die Haltung von Hunden in Wohngebäuden Tierquälerei sei, die mit dem Gesetz zu bestrafen sei.

Gay muslims

Laut Kritikern von Küçük gehe es den „Demokratischen Moslems“ nicht um das Wohl der Hunde, sondern um die getarnte Mißachtung dieser Vierbeiner. Für den Islam gelten Hund als „unrein“. Aus diesem Grund sollen sie aus bewohnten Gebieten verbannt werden, um diese nicht zu „verunreinigen“. Die Forderung des moslemischen Kommunalpolitikers wurde vom 33köpfigen Gemeinderat der Stadt Den Haag abgelehnt, in dem sechs moslemische Gemeinderäte sitzen.
Originalquelle……. 

Die Forderungen von Küçük sorgten für ungläubiges Staunen, sind aber für Beobachter der islamischen Welt keineswegs neu. Es häufen sich Beispiele, in denen von Moslems nicht nur Hunden der Zutritt verweigert wurde, sondern auch Menschen, sogar Blinden, zum Beispiel von moslemischen Taxifahrern oder moslemischen Geschäftsbesitzern. Daniel Pipes hat eine Liste solcher über die Medien bekannt gewordener Fälle seit den 90er Jahren rund um den Globus zusammengestellt.

Da ist zum Beispiel der Fall von Mahmoud Awad in den USA. Der moslemische Taxifahrer in New Orleans, der sich dermaßen über einen Fahrgast, Sandy Dewdney aufregte, die ihren Hund mit ins Taxi nehmen wollte, daß er sie „No dog! No dog!“ schreiend mit Gewalt wieder aus dem Taxi zerrte und die Frau dabei am Handgelenk verletzte. Die Rechtfertigung des Taxifahrers, der Speichel eines Hundes mache „unrein“, wurde vom Richter nicht anerkannt. Der moslemische Taxifahrer wurde zur Ableistung von 120 Tagen Sozialdienst in einem Blindenheim verurteilt.

Deutsch: Hund auf Korfu

In Edmonton in Großbritannien versuchte die blinde Doris Owen das Geschäft des Moslems Mohammad Rafiq zu betreten. Der Pakistani, der 25 Jahre in Saudi-Arabien gelebt hatte, verweigerte Owen den Zutritt, weil sie von ihrem Blindenhund begleitet wurde. Er beharrte darauf, auch nachdem die Frau ihn aufmerksam gemacht hatte, daß es das Gesetz Blinden ausdrücklich erlaubt, mit ihrem Hund öffentliche Lokale zu betreten. Rafiq interessierte das nicht, er brüllte nur: „Schaffen Sie den Hund raus. Das Geschäft ist auch mein Gotteshaus, weil ich hier bete und esse.“

Die Liste ist lang. Es sei noch ein Beispiel von Juli 2010 genannt. Der Daily Mail berichtete, daß moslemische Taxi- und Busfahrer in Großbritannien blinde Fahrgäste zwangen, die Fahrzeuge zu verlassen. Das Phänomen „hat ein solches Ausmaß angenommen, daß die Angelegenheit sogar im Oberhaus zur Sprache kam und Transportminister Norman Baker von den Lords aufgefordert wurde, daß religiöse Vorbehalte nicht ausreichend Grund sind, einen blinden Fahrgast abzulehnen“.

George Herridge, 73 Jahre alt (Foto), wurde zwei Mal von verschiedenen Busfahrern, einem Moslem und einem Nicht-Moslem gezwungen, den öffentlichen Linienbus zu verlassen, weil er seinen Blindenhund Andy, einen schwarzen Labrador mithatte. Moslemische Fahrgäste hatten wütend und drohend gegen die Anwesenheit des Hundes protestiert. Herridge erstattet Anzeige und brachte damit den Fall in die Öffentlichkeit. Quelle….

Hunde haben es aber nicht nur in den USA und Großbritannien schwer, wenn sie den Weg von Moslems kreuzen. Im Iran wurde vor wenigen Monaten ein Gesetzentwurf eingebracht, mit dem der Besitz von Hunden kategorisch verboten werden soll. Hunde sollen in der theokratischen Republik für illegal erklärt und deren Besitz unter Strafe gestellt werden durch Rückkoppelung an die Scharia. Laut den Einbringern des Gesetzentwurfes würden Hunde eine Bedrohung für Hygiene und Gesundheit darstellen. Zudem sei die Beliebtheit der Hundehaltung „ein kulturelles Problem durch die blinde Nachahmung der vulgären westlichen Kultur“.

Hunde gesicht

Der Entwurf soll „die Ausführung und Haltung von unreinen und gefährlichen Tieren“ bestrafen. Laut Formulierung könnten auch Katzen betroffen sein, doch vordringlich richtet sich der Zorn der Einbringer gegen Hunde. Der Gesetzentwurf sieht die Beschlagnahmung der „unreinen“ Tiere vor. Die Frage, was mit den beschlagnahmten Tieren geschehen soll, wird nicht ausdrücklich erwähnt, dürfte aber nicht rosig sein.

Für Beobachter stelle sich das eigentlich Problem vor allem im Westen. Es gibt die Befürchtung, daß die „religiös“ begründete Ablehnung von Hunden sich schleichend in der Praxis durchsetze, weil zum Beispiel nicht-moslemische Busfahrer lieber einen blinden Fahrgast samt Hund vor die Tür setzen, als einen Konflikt mit zornigen moslemischen Fahrgästen zu riskieren.

English: Dogs Deutsch: Hunde

Die Befürchtungen gehen noch weiter, wie „Vatican Insider“ berichtet. Die schleichende Durchsetzung der Vorstellung von „reinen“ und „unreinen“ Tieren würde in der „Eroberungslogik“ die indirekte Aufnötigung weiterer islamische Vorstellungen im Westen nach sich ziehen. In Kanada im Bundesstaat British Columbia wurden moslemische Taxifahrer bereits offiziell davon „befreit“, Blinde mit ihrem Hund transportieren zu müssen. Die Begründung lautet: „weil der religiöse Glauben es ihnen verbietet, Blinde mit deren Hund zu fahren“.

In den USA, am Flughafen von Minneapolis-Saint Louis wurde durch die Behörden ein „Kompromiß“ zwischen moslemischen Taxifahrern und Blinden mit Hund „vereinbart“.

Hund i sidoljus Foto: Ingela Wirdenäs

In Großbritannien sieht eine interne Bestimmung vor, daß Polizeihunde bei Polizeiaktionen, Anti-Terrorbekämpfung und Haussuchungen von Moscheen und Gebäuden von Moslems eine Art „Stiefel“ tragen müssen, um „Reaktionen“ von aufgebrachten Moslems zu vermeiden. Je größer der Moslem-Anteil an der Bevölkerung eines Gebietes, desto härter und fordernder werden ihre Positionen.

Hundens Dag

Und noch ein Blick nach Spanien: Im Jahr 2011 forderten islamische Gruppen in Lérida in Katalonien, wo die Moslems bereits 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ein generelles Verbot für Hunde, in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen zu werden und bestimmte öffentliche Zonen betreten zu dürfen, wie es in einem Bericht von Soeren Kern heißt. Begründet wurde die Forderung von den Moslems damit, daß Hunde „die Religionsfreiheit und das Recht nach den islamischen Grundsätzen zu leben“ verletzen würden. Nach der Ablehnung der Forderung durch den katalanischen Stadtrat wurden in der Stadt überdurchschnittlich viele Hunde vergiftet.  Quelle….

Auch in einem Wiener Gemeindebau gibt es bereits ein Hundeverbot – dank türkischer Hundehasser – siehe…..

5 Kommentare

  1. Zeig mir wie du deinen Hund behandelst und ich sag dir ob du ein Guter Mensch bist,…

    Aporpo Hund bei uns im Ort ( ca: 25.000 Einwohner ) der Besitzer der hat einen Kangal Rüden ( Kampfhund sehr groß kann sehr Agressiv werden ) der Zaun ist nur 1,5 Meter Hoch, ich kenne den Besitzer der ist relativ Ok, aber seine Frau die hat keine Ahnung von Hundehaltung die lässt den Rüden von der Leine im “ Hunde – Auslaufgebiet “ laufen, Nunja würde es nach mir gehen und ich würde Polizeibeamter sein oder im Ordnungsamt arbeiten, so hätte ich den Hund schon 10 mal “ konfisziert “ oder wie das heist und den Hund in Artgerechte Haltung zu einem Herrchen gegeben wo der Hund einen 3 Meter hohen Zaun hat, und genug auslauf, ich kenne einige Hundebesitzer und war oft im Tierheim bei den Schäferhundzüchtern usw. aber dem würde ich den Hund abnehmen, ganz einfach.

    Aber ich weis ganz genau das Bestimmte Hundebesitzer Kripo Beamte sind und die laufen dort fast jeden Tag mit Ihren Hunden vorbei zum Gassi gehen die werden schon etwas machen, Hoffe ich zumindestenz, jedenfalls vermute ich das dies bereits aktenkundig ist … … …

    Mir Egal ich kann mir keinen Grosen Hund leisten da ich aleine lebe und auch keinen Garten oder Grundstück habe ich suche mir irgendwann eine Wohnung wo ich etwas Garten habe, irgendwann komme ich beim Tierheim vorbei, mach die Hundezwinger bishen sauber und gehe dann mit 1 Hund gassi oder sonstwas auf jdenfall.

    und ich kenne Genüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüügend Hundebesitzer aber auch Hundezüchters ich komme wunderbar mit den Leuten zurecht.

    Was ein Schwachsinn Hunde sollen bedrohung für die Hygiene sein, alles schwachsinn wenn mann Saubermacht und bisjen Hundekot in den Komposthaufen wirft, ist alles in feinster Ordnung.

    ICh kenn genug Hundebesitzer da ist der Hund erzogen usw. der Huned weis ganz genau was r darf und was nicht .!!!!!!!!!!!!!!!

    Wenn mann allerdings mit Kameldung getrocknet anfängt sein Fladenbrot zuzubereiten wie s in Egypten gang und gebe ist, anschliesend mit dem Kamel geschlechtsverkehr hat, dann vergeht mir der Apettit ganz einfach. ICh esse sowieso kein Fladenbrot.

    Von wegen Hunde sind nicht Hygienisch.
    Hunde hören wenigstens zu wenn mann ihnen etwas lieb sagt .!

    und wen ich mir dann einen Hund hole wird den keiner vergiften, das giebt die dickste Anzeige soviel Zirkus,… keiner wird sich wagen mir meinen Hund zu vergiften.!

    So ich habe fertig das war mein Wort zum Sonntag und jetzt geh ich in meine Stammkneipe und trink mir mein Bier genug Politik.!

    P.s. habe meine Tippfehler korrigiert finde keine Fehler mehr wer welche findet darf sie behalten.! Prost

    Gefällt mir

  2. Seinen Hund kann man streicheln, mit ihm freundlich reden und sagen, “ Du bist mein Freund „. Aber einen Moslem Freund nennen ?

    Gefällt mir

  3. ich kenne in hochdorf ,ein türke der ein kampfhund hat …….der ohne maulkorb
    in der gegend rumläuft !!!!

    Gefällt mir

    1. @ heika,

      hast Du Dich da nicht versehen? Das ist doch der Türke, der besoffen auf allen vieren läuft!

      Gefällt mir

  4. Dieser Hasan Küçük ist doch bestimmt die Nachgeburt einer räudigen Hündin!

    Dann hat der Mistkerl aber meine Frau noch nicht kennengelernt. Wenn es um ihre Hunde geht, wird sie zur rasenden Wildsau! Ich aber auch! Sollte irgendein Arschloch von Moslem sich an meinem Hund vergreifen, ich schwör Euch: Icvh decke mich dann mit Hunden ein – schöne große schwarze – und richt sie so ab, dass sie schon einen Moslem in 200 meter riechen und angreifen!

    Dann wrd der kleinste Pinscher zur rasenden Kampfmaschine!

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.