Ulfkotte: “das Pendel der Geschichte schlägt bald schon wieder in die andere Richtung!”


Der Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte am 1...

50 Teilnehmer dort, 50 Teilnehmer hier und 200 Islamkritiker finden sich bei einer europäischen Allianz in Aarhus ein. Hinzu kommen noch unzählige Blogs, die sich tagtäglich die Finger wund schreiben, gegen die muslimische Masseneinwanderung und der Islamisierung unserer Heimat.

Was haben wir bis heute erreicht? Was hat der Bestseller “Deutschland schafft sich ab” von Thilo Sarrazin bewirkt?

Rechtsparteien, die diese Missstände aufzeigen, feiern Wahl-Erfolge – von Schweden, Holland, Belgien, Schweiz, Italien, Frankreich bis nach Österreich – aber die verantwortlichen Bürokraten in Brüssel nehmen dies mit einem Lächeln zur Kenntnis und ziehen ihren Kurs noch schneller voran!

Im folgenden Interview spricht Udo Ulfkotte was wir alle, die Islamisierungsgegner, zu tun haben – nämlich nichts mehr! Sich zurück lehnen, denn die Zeit arbeitet für uns:

Er ist gewissermaßen der Erfinder des islamkritischen Sachbuchs und wohl der provokanteste Gegner des politischen Islams in Deutschland: Udo Ulfkotte erklärt im Citizen TimesInterview, warum Islamophobie vor allem bei Muslimen vorherrscht, die deutschen Islamkritiker nichts ändern, was Mohammed und Hitler gemeinsam hatten und was er Innenminister Friedrich dringend raten würde.

Citizen Times: Herr Ulfkotte, vor ziemlich genau neun Jahren erschien ihr erstes Buch über den Islam, Der Krieg in unseren Städten. Wie hat sich die Debatte über den Islam in Deutschland seit dem entwickelt?
Udo Ulfkotte:
Wir haben uns seither immer mehr aufgegeben. Gehen wir weg von meinen Büchern und schauen uns Thilo Sarrazin an. Dann müssen wir einfach einsehen: Auch wenn ein Autor weit mehr als eine Million Bücher zu dem Thema verkauft, in allen Medien zitiert wird – es ändert sich absolut nichts. Wir stehen heute wieder da, wie vor Sarrazin. Nein, wir werden immer schlimmer auf dem Gebiet der politischen Korrektheit. Die Debatte über den Islam entwickelt sich nicht. Sie wird immer wieder abgewürgt. Wir erwürgen uns damit aber ganz langsam selbst.

Dafür hat sich ja eigens eine breite Front sogenannter Vorurteilsforscher aufgemacht, die Islamkritik als Islamophobie zu klassifizieren. Was ist an diesem Vorwurf dran?
Udo Ulfkotte:
Ich muss da immer wieder schmunzeln, wenn dieser Begriff fällt. Denn Islamophobie kommt ja aus dem islamischen Raum. Die Mehrheit der Muslime leidet daran. Die sunnitischen Muslime haben Islamophobie gegen die schiitischen Muslime, die Sunniten und Schiiten haben Islamophobie gegenüber den Muslimen der Ahmadiyya usw. In den 17 Jahren, die ich überwiegend unter Muslimen in islamischen Ländern gelebt habe, konnte ich diese Islamophobie studieren.

Mir ist keine andere Gruppe von Menschen auf der Welt bekannt, die so von Islamophobie geprägt ist wie Muslime. Und ich kenne nicht einen Vorurteilsforscher, der sich jemals damit befasst hat. Auch das wird abgewürgt. Es geht also gar nicht um Islamophobie, sondern um politische Korrektheit. Man hämmert den dummen Deutschen etwas ein. Und die ganz Doofen glauben das sogar.

Wie sehen Sie die verschiedenen Akteure der im weitesten Sinne islamkritischen Szene Deutschlands, von der PRO-Bewegung bis hin zu Vereinen wie BPE?
Udo Ulfkotte:
Sie alle bewegen nichts – außer sich selbst. Es gibt nicht eine Gruppe auf diesem Gebiet, die bei nüchterner und realistischer Betrachtung irgendetwas bewegen könnte oder bewegt hat. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Feststellung. Die Akteure sind austauschbar und beliebig. Sie haben kein Charisma, sonst wären sie auf diesem Gebiet weiter. Das Vakuum ist da. Aber es ist noch keiner in Sicht, der es füllt. Das war ja in den Niederlanden genauso – bis Wilders kam. Dann ging alles ganz schnell.

Reden wir einmal Tacheles. Was ist der Islam: Religion, Kultur oder politische Ideologie?
Udo Ulfkotte:
Sie haben es gerade gesagt. Der Islam ist Religion und politische Ideologie und Kultur. Aber er ist auch ein Wirtschaftsmodell, ein Justizsystem, eine Staatsordnung und ein Gesellschaftsmodell. Der Islam ist also nicht nur eine Religion.

Ganz nüchtern gesehen hat Islam-Erfinder Mohammed das getan, was Adolf Hitler im vergangenen Jahrhundert tat, um Macht zu gewinnen. Was bei Adolf Hitler Mein Kampf ist, das ist bei Muslimen der Koran. Ein neutraler Leser wird mehr als 200 Stellen mit Aufrufen zum Kampf gegen Ungläubige darin finden. Das Machwerk Koran müsste bei uns genauso auf den Index wie Mein Kampf. Mohammed und Adolf Hitler sind sich auf vielen Gebieten sehr ähnlich.

Mohammed hat ja in der Stadt Yatrib, heute heißt sie Medina, mehr als 500 Juden den Kopf abgeschnitten. Mehr ging einfach nicht. Es gab damals nicht mehr männliche Juden in Yatrib. Die Nazi-Ideologie und der Islam sind halt sehr wesensverwandt. Nicht umsonst haben die Führer des Islam zu Zeiten des Nationalsozialismus eigene islamische SS-Brigaden aufgebaut, um Hitler bei seinem Vernichtungskampf gegen die Juden zu unterstützen. Allahs grüne Nazis werden heute von der Politik hofiert. Ein Treppenwitz der Weltgeschichte.

Angenommen, das Büro von Innenminister Friedrich würde Sie anrufen und um Rat bitten. Welche drei konkreten Schritte würden sie ihm zur sofortigen Umsetzung empfehlen?
Udo Ulfkotte:
Ich würde ihm die Wahrheit sagen: Die Zeit arbeitet rasend schnell gegen ihn und gegen alle im Bundestag vertretenen politischen Parteien.

Vergessen Sie mal für eine Minute den Islam und die Probleme, die wir mit Muslimen haben. Ich persönlich habe davor keine Angst mehr, versuche auch nicht länger auf dem Gebiet politisch etwas zu verändern.

Denn das Pendel der Geschichte schlägt bald schon wieder in die andere Richtung. Aus einem ganz einfachen Grund: Die Staatsbankrotte rollen überall in der EU auf uns zu. Und wir haben für alle einen finanziellen Rettungsschirm, nur für uns selbst nicht.

Am Ende zahlen wir. Und darauf freue ich mich. Denn dann können Sie von Renten bis zu Sozialhilfe alles nur noch extrem zurückschrauben. Und dann ist eben auch kein Geld mehr für Millionen von Hartz-IV lebende Moslems dar, die überall alimentiert werden wollen.

Dann geht der Verteilungskampf los. Und spätestens dann werden die Bürger alle politische Korrektheit vergessen und sich fragen, ob sie weiterhin das Weltsozialamt spielen und mit Menschen die Früchte ihrer Arbeit teilen wollen, die ihnen außer Kosten nichts beschert haben. Dann geht‘s hier rund.

Eine These, die Sie ja bereits 2010 in Anlehnung an den US-amerikanischen Zukunftsforscher Gerald Celente geäußert haben…
Udo Ulfkotte:
… richtig. Jedenfalls wird es spätestens dann gewaltige Flüchtlingsströme von Moslems aus Europa in ihrer Heimatländer geben. Das alles ist absehbar. Vor diesem Hintergrund meine drei Ratschläge an Innenminister Friedrich:

Erstens: Weisen Sie noch heute unter Beachtung unserer Gesetze alle Muslime aus Deutschland aus, die keine Arbeit haben und auch nicht die deutsche Staatsbürgerschaft.

Zweitens: Entziehen Sie allen Muslimen rückwirkend die Staatsbürgerschaft und weisen sie diese aus, wenn diese sich rückwirkend als nicht würdig erwiesen haben, die deutsche Staatsbürgerschaft zu haben – die USA machen das ja schon seit langem genauso, etwa bei Islamisten und Kriminellen.

Und drittens: Schaffen Sie flächendeckend Islamunterricht in deutschen Schulen. Und klären Sie dort die Kinder über die Nazi-ähnliche Ideologie von Muslimen auf. Wer Nazis bekämpfen will, der muss auch die Ideologie des Islam-Erfinders Mohammed bekämpfen.

Nun wird Herr Friedrich das alles nicht machen. Also ist absehbar, dass Moslems irgendwann aus Europa vertrieben werden. Ich wünsche das ganz sicher nicht.

Aber es zeichnet sich am Horizont ab. Geschichte bedeutet Veränderung. Und wir werden bald schon große Veränderungen erleben. Ganz einfach, weil wir unsere finanziellen Grundlagen ruiniert haben.

Irgendwann kommt der große Knall, der auch unser Moslemproblem löst.

Der Politikwissenschaftler Dr. Thomas Tartsch hat Sie einmal den Erfinder des islamkritischen Sachbuchs genannt. In der Tat sind Sie ja publizistisch ziemlich umtriebig. Welches Buch dürfen wir denn diesen Sommer erwarten?
Udo Ulfkotte:
Ich schreibe ja nicht nur unter eigenem Namen, sondern vor allem auch als Ghostwriter für große Verlage Autobiografien. Und ich sitze gerade an einer Autobiografie eines bekannten SPD-Politikers.

Sie werden verstehen, dass ich seinen Namen nicht nenne. Er teilt übrigens meine Meinung in Hinblick auf den Islam. Nur im Fernsehen und vor Publikum spricht er öffentlich völlig anders. Das bringt ihm Wählerstimmen.

Er ist im Gegensatz zu mir ein richtiger Moslemhasser. In einem Buch wird er ganz anders rüberkommen. Er legt Wert darauf, dass er an möglichst vielen Stellen des Buches in Zusammenhang mit Moscheebesuchen und interkulturellen Treffen erwähnt wird. Das ist dann die Seite, die die Leser mitbekommen werden. So ist das mit der politischen Korrektheit.

Anti-Kapitalismus-Demo….Linke verletzen Polizisten schwer


 

Bei einer Anti-Kapitalismus-Demo in Frankfurt am Main ist es zu Ausschreitungen gekommen. Randalierer schleuderten Pflastersteine und Flaschen. Mehrere Menschen wurden verletzt, ein Polizist liegt auf der Intensivstation.

Frankfurt am Main – Mehrere tausend Linksradikale haben am Samstag in Frankfurt randaliert. Dabei kam es zu heftigen Krawallen, mehrere Menschen wurden verletzt. Ein schwerverwundeter Polizist liege auf der Intensivstation, sagte ein Polizeisprecher. Der Beamte sei unter anderem von Steinen getroffen worden.

Später flogen Pflastersteine, Feuerwerkskörper und Flaschen. Autos wurden beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein.

Polizei und Demonstranten sprachen jeweils von mehreren Verletzten in ihren Reihen. Ein Polizeisprecher wollte zunächst keine genauen Angaben zur Zahl der Verletzten machen. Im Zusammenhang mit der Attacke auf den nun schwer verletzten Polizisten seien mehrere Menschen vorläufig festgenommen worden. Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot im Einsatz.

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http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-80579-9.html

Antifa-Krawalle rund um EDL-Demo in Aarhus


Heute Nachmittag fand im dänischen Aarhus das 1. Counter-Jihad Meeting verschiedener Europäischer Defence League statt.

Die angemeldete Demonstration der DDL konnt ca. 200 Islamkritiker aus ganz Europa begrüßen – davon ca. 70 EDL-Teilnehmer aus England.

Natürlich war auch eine Gegendemonstration angemeldet – Linke, Antifas und Migranten vereint! Und wie üblich kam es seitens dieser seltsamen Allianz zu Gewaltübergriffen gegen Polizei und Islamkritiker!

Mehrere dänische Medien berichten:

Kurz nach 16,00 kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Antifaschisten und rechten Flügel im Windpark.

Eine Gruppe von Autonomen ging in den Park, und plötzlich warfen sie Flaschen Richtung der dänischen Defence League Demonstration.

Die Linken haben auch die Polizei  überrascht, sie warfen Flaschen, Kopfsteinplaster, und andere Gegenstände gegen Polizeoffiziere. Ein Polizist wurde mit einer klaffenden Wunde im Auge ins Spital gebracht.

Es gibt mehrere Berichte, dass mehr Autonomie und junge Zuwanderer mit Steinen und Flaschen bewaffnet sind so gesammelt Grønnegade und Vestergade, wo sie vermutlich warten auf neue Angriffe gegen dänische Defence League  (Quelle….. – Google-Übersetzung)

Nach den letzten Meldungen diverser dänischer Quellen dürften die Krawalle noch nicht beendet sein – Linke und Ausländer attackieren die Busse der EDL mit Steinen und Flaschen – ein großes Polizeiaufgebot sei vorort!

CNN berichtet weiters: CNN reports:
Young immigrants just trashed the whole street shopping carts stones and bottles flew through the air, as they tried to block the street. Police now chased the youths away.
Antifa/immigrant forces break up heavy sidewalk stones for use in their assault on the DDL/EDL demonstration.

Die Polizei hat bisher über 50 linksextremistische Chaoten verhaftet! Quelle……

Die Demonstration der Islamkritiker fand friedlich statt. Es waren viele Journalisten und TV-Stationen anwesend. Ein Mitglied der German Defence League gab folgendes TV-Interview:

Hier weitere Fotos aus Aarhus:

EDL-Teilnehmer – Tommy Robinson von der EDL

Gegendemonstranten – kommunistische und palästinensische Flaggen:

Das war es wohl!!!

Lediglich 200 Personen aus Europa…..

Die Rotfaschisten und ihre muslimischen Nachläufer sind da nur
am Rande erwähnenswert, denn das war zu erwarten und niemand soll
sagen: dies oder das war “überraschend”….
Die Brutalität dieser roten Bestien ist bekannt.

Aber:
200…….davon 70 aus England…..

das ist extrem……..deprimierend.

Von unserer Seite waren 5 Personen dort.
Mehr war nicht möglich.

Wir alle sind völlig enttäuscht!!!!!!!

Normalerweise war es das, wir sollten aufgeben!!!!!

Bernhardine.

die Organisation für Aarhus war viel Arbeit.
Das Treffen galt für ganz Europa!!
Wochenlang wurde informiert und aufgefordert.

Mit mindestens 5000 wurde gerechnet.

200 ist gelinde ausgedrückt ein Zeichen, dass kein ernsthaftes Interesse besteht, auch körperlich anwesend gegen eine Islamisierung und damit zwangsläufig auch gegen den Linksextremismus zu kämpfen.

Denn es ist kein üblicher Protest.

Es ist ein Kampf. Wer das noch nicht verstanden hat, der mag gerne weiter an ein Wunder glauben.

Bisher glaubte ich, dass Deutschland schlimm wäre, aber andere Länder sind wesentlich stärker betroffen.

Doch dann stellt sich die Frage:
Warum???

Mit welchen Argumenten wird in Frankreich, Dänemark oder England von seiten der Rotfaschisten gehandelt???

Dennoch, eine Nazikeule würde ja in England nicht wirken, oder?

Trotzdem ist England stärker infiltriert als unsere Länder.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/31/antifa-krawalle-rund-um-edl-demo-in-aarhus/#comment-124356

Deutschland ausradieren……


Churchill

Churchill…Kriegstreiber und Massenmörder

Großbritannien sonnt sich im Ruhm der geplanten und mit voller Absicht ausgeführten Ermordung von hunderttausenden an Zivilisten, Kindern, Säuglingen, Kranken und Hilflosen……………

weil ihre Soldaten zu feige und unfähig waren, im ehrlichen Kampfe gegen das Deutsche Reich zu bestehen………………

„Deutschland ausradieren“…so der Titel eines Buches, benannt nach der Aussage von

Churchill und anderen Feinden Deutschlands.

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Hier das erste Kapitel als PDF-Ausgabe.

„Englands Weg in den 2. Weltkrieg“

Deutschland ausradieren

Die Fortsetzung in Kapitel 2 „Polens Kampf gegen Deutschland“ folgt……

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Kärntner Nazis – Wiener Rassisten



Aber wehe jemand schreibt oder spricht etwas gegen Ausländer aus – wie z.B. Marokkaner-Banden!!!

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Bekanntlich rufen die Anti-Rassismusstellen ZARA oder SOS-Mitmensch immer wieder auf, Rassismus-Graffitis bei ihnen zu melden!
Ein SOS-Leser hat uns diesbezüglich drei Vorschläge aus Wien zugesandt:


Wir haben vergessen, dass linksextremistische “Schmierereien” geduldet werden!

eine Gesellschaft ohne Allah, ohne Mohammed, ohne Islam, ohne Koran, ohne Islamisten, ohne Salafisten…………..


Wir wollen eine Gesellschaft ohne Allah, ohne Mohammed, ohne Islam, ohne Koran, ohne Islamisten, ohne Salafisten, ohne Jihadisten, ohne Selbstmordattentäter, ohne Autobomber, ohne Moscheen, ohne Minarette, ohne Muezzine, ohne Wallfahrten, ohne Mekka, ohne Koranschulen, ohne Imame, ohne Gebetsteppiche, ohne rituelle Waschungen, ohne Hassprediger, ohne Freitagsgebete, ohne Niederwerfungen, ohne Islamunterricht, ohne Terror, ohne Hass und Gewalt, ohne Enthauptungen, ohne Heilige Kriege, ohne Christenverfolgung, ohne Judenhass, ohne Sklaverei, ohne Migrantenkriminalität, ohne Sozialschmarotzer, ohne Integrationsverweigerer, ohne beleidigte oder fordernde Muslime, ohne Burkas, ohne Kopftücher, ohne Frauenunterdrückung, ohne Zwangsheiraten, ohne Ehrenmorde, ohne religiöse Intoleranz, ohne kulturelle „Bereicherung“, ohne Zwangsbeschneidung, ohne Scharia, ohne Fastenbrechen, ohne Zuckerfest, ohne Ramadan, ohne Kinderheiraten, ohne Auspeitschungen, ohne Steinigungen, ohne Zwangsamputationen [Handabhacken, Fußabhacken], ohne Strafen für Blasphemie [Gotteslästerung], ohne Strafen für Apostasie [Austritt aus dem Islam], ohne Todesstrafen und ohne solche unterwürfigen Politiker.

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Im Bewusstsein, wider den “multikulturen Stachel” zu löcken, halte ich es für erforderlich, das Problem, welches unsere christlich geprägten Kulturen mit dem Islam haben – das viel zu selten und wenn doch, nur in Teilaspekten angesprochen wird – um einer (möglicherweise auch kontroversen) Diskussion willen etwas prononcierter darzustellen bzw. trotz der verdienstvollen – aber unzureichenden – Wortmeldung des Herrn Kurz in Klartext zu fassen:

1 … Dem Islam soll – selbstverständlich – die in unserer Verfassung verankerte Religionsfreiheit zuteil werden, so weit dies angebracht ist.
2 … Der Begriff “Religion” ist hier jedoch schärfer zu fassen und vor allem gegen jene Domäne scharf abzugrenzen, welche unsere demokratisch-politische, staatsgründende und -regelnde Sphäre umfasst.
3 … In diesem Sinne stellt der Islam keine anerkennungsfähige Religion dar, weil er …
… eine Vielzahl von Forderungen und Handlungsgeboten enthält, welche den bürgerlichen Friedenspflichten entgegenstehen;
… Regeln bzw. Gebote etabliert, welche einer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung entgegen stehen;
… den Anspruch erhebt, unabhängig von territorialen Aspekten überall dort zu gelten, wo Muslime leben und damit die lokal herrschende staatliche Ordnung konterkariert;
… die Gültigkeit vormittelalterlicher gesellschaftlicher Regeln in unerer Zeit und auf Territorien durchzusetzen trachtet, in denen andere kulturelle Traditionen, andere historische Gesellschaftsentwicklungen und eine andere Geistes- und Politikgeschichte gewirkt haben und gelten.
4 …Jede sogenannte Relgion, welche ihre Gläubigen auch nur ermutigt, gegen jene in (2) definierte Sphäre zu verstoßen, ist schärfsten Restriktionen bis hin zum Verbot zu unterwerfen.
5 …Ohne eine solche scharfe Grenzziehung und Sanktionierung werden wir insbesonders in Europa nicht nur unsere kulturelle Eigenart sondern auch unsere staatliche Ordnung auf Dauer nicht aufrecht erhalten können.
6 …Der Islam tritt zwar als “Religion” auf, ist jedoch bei genauer Betrachtung ein gesellschaftliches Herrschaftssystem sui generis, welches ohne Rücksicht auf bestehende gesellschaftliche Gebilde überterritoriale Gültigkeit beansprucht.
7 …Aus all den hier genannten Gründen plädiere ich daher für “Zero Tolerance” gegenüber dem Islam als Ganzes und jenen Muslimen im besonderen, welche – gleich in welcher Weise – gegen die gesellschaftliche Ordnung oder gegen allgemein etablierte gesellschaftliche Usancen verstoßen.
8 …Wir täten gut daran, einige der Vorstöße, wie in jüngerer Zeit von den Herren Erdogan und Gül publiziert, sowie die massive Imigration aus dem “islamischen Raum” als das zu betrachten, was es z.T. (wahrscheinlich) ist – nämlich die Anlieferung und den Aufbau eines trojanischen Pferdes, welches eines Tages seine (Gottes-)Krieger entladen und zum Angriff gegen uns losschicken wird.

principiis obsta (Wehret den Anfängen)

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http://www.andreas-unterberger.at/2012/03/die-imame-die-deutsche-sprache-und-die-toleranz/#comment-177787

Erneute Richterwillkür: Unfassbare Bewährungsstrafe für muslimischen Todhetzer


Im Prozess um eine tödliche Hetzjagd auf einen 23-Jährigen an einer Berliner U-Bahnstation ist der Hauptangeklagte zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Das Berliner Landgericht sprach den 21-jährigen Ali Eren T. am Donnerstag der Körperverletzung mit Todesfolge in einem minderschweren Fall schuldig.

Dieses Urteil reiht sich ein in eine mittlerweile unübersehbare Urteilsflut, bei der es eindeutige Anzeichen eines Migrantenbonus gibt. Die ideologischen Hintergründe der Richter (die meist aus dem linken Milieu kommen und oft Alt-68er sind) wurden von mir in mehreren Artikeln bereits angedeutet: Hass auf alles Deutsche, einseitiges Bevorzugung von nichtdeutschen Angeklagten, Größenwahn und Richterwillkür sind einige der Gründe, warum es zu solch verzerrenden und die Opfer sowie deren Angehörigen beleidigenden Urteile kommt.

Wir werden den Namen des Richter herausfinden und ihn auf die Nürnberg2.0 Liste setzen. Er darf sich dann vor dem Tribunal gegen die Anklage der Rechtsbeugung verteidigen.

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http://michael-mannheimer.info/2012/03/30/erneute-richterwillkur-unfassbare-bewahrungsstrafe-fur-muslimischen-todhetzer/#more-9342

Türken betrogen Behörden um viel Geld – mit Pfefferspray musste sich Polizei wehren………….


Energisch durchgreifen musste die Bundespolizei Kleve am Dienstag, als sie im Zug nach Emmerich einen 35-jährigen Türken überprüfte. Der Mann soll im Verdacht stehen, Sozialleistungen erschlichen zu haben.

Bei der Durchsuchung im Zug wurde außerdem eine Schreckschusswaffe mit 111 Patronen gefunden.

Später auf der Dienststelle wehrte der Türke sich so heftig, dass die Beamten Pfefferspray einsetzen mussten. Der Mann wurde danach im Emmericher Krankenhaus untersucht, ehe er wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

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http://www.rp-online.de/public/article/emmerich/559626/Mit-Pfefferspray-gegen-randalierenden-Tuerken.html

Nobelpreise in Serie programmiert


Uni Bielefeld. Im Fachbereich Soziologie. Bei Heitmeyer.

Da ging es irgendwie schon seit Jahren nicht mehr so richtig
weiter. Die einen Soziologen sagten, dass es nichts mehr zu
erforschen gäbe, weil in einer endlichen Welt nun mal auch die
Gesetzmäßigkeiten irgendwann zu ende gingen. Die anderen sagen,
dass es in relevanten Gebieten nur noch Einzelfälle gäbe.

Und die lassen sich nun mal nicht soziologisch erschließen
weil sie nun mal Einzelfälle sind. Ein Soziologe mit
Gesamtschulabschluss fügte noch erläuternd hinzu, dass der
Erhebungsraum bei Einzelfällen einfach zu gering sei.

Andere
gaben an, dass sie mit dem finden von Bewundernswürdigem über
den Islam alle 6 Monate schon so ausgelastet seien, dass ihnen
keine Zeit mehr bliebe um noch an was anderes zu denken oder zu
forschen. Jetzt ist aber ein Umstand eingetreten, der Hoffnung nährt.
In immer mehr Orten zwischen Köln und Toulouse treten
Einzelfälle immer verstärkter in Gruppen auf.

Ganz hoffnungsfroh
machen Soziologen die Einzelfallquellen auf öffentlichen
Strassen und Plätzen. Heitmeyer ist gerade dabei seine Lehre von der
personenbezogenen Menschenfeindlichkeit auf die
Einzelfallbezogene auszudehnen.

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http://www.kybeline.com/2012/03/30/wissenschaftliche-welt-vor-grossem-durchbruch/#more-33014

Honigmann Nachrichten vom 30. März 2012


Kategorie:

Nachrichten & Politik

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Schluss mit der barbarischen Tierquälerei


Schaechtflyer_low pdf –      obige Broschüre

Partei Mensch Umwelt Tierschutz –

Tierschutzpartei

Bundesgeschäftsstelle
Fritz-Schumacher-Weg 111,

60488 Frankfurt/Main

Tel. 069/76809659

Schicken Sie bitte diese Postkarte ab oder – noch besser – schreiben Sie an
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (persönlich) mit folgender Forderung:

Schreiben Sie bitte Ihren energischen Protest.

Lesen Sie mehr darüber

www.kampagnen-buendnis.de

 

Wir fordern:

Ausnahmsloses Verbot des Streichung des Ausnahmeparagrafen Tierschutzgesetzes § 4 a Abs. sowie das Verbot des Akkordschlachtens

 

SCHLUSS MIT SCHÄCHTEN UND AKKORDSCHLACHTEN!
Betäubungsloses Schächten ist keine Religionsforderung – in keiner
der Heiligen Schriften (das ist religionswissenschaftlich belegt).
Schluss mit den Ausnahmegenehmigungen!
Deshalb Schluss mit der barbarischen Tierquälerei
unter dem „Deckmantel der Religionsfreiheit“!
Wissenschaftlich belegt ist auch, dass Schächtfleisch niemals
völlig blutleer und deshalb auch nicht koscher oder halal sein
kann.

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Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner,

hiermit fordere ich Sie auf, sich für das ausnahmslose
Verbot des Schächtens und die Streichung des
unrechtmäßigen Ausnahmeparagrafen des Tierschutz-
gesetzes § 4 a Abs. 2 Nr. 2 einzusetzen. Diese
barbarische Schlachtmethode hat nichts mit irgendwelchen
religiösen Forderungen zu tun! Mit der
entsetzlichen Verwahrlosung unserer Kultur muss
endlich Schluss sein! Dazu gehört auch das Verbot
des Akkordschlachtens.

Diesen Protest unterstreiche ich, indem ich

1)  meinen Fleischkonsum reduziere
2) gar kein Fleisch mehr essen werde

Mit freundlichen Grüßen

Datum / Unterschrift
Vorname / Name
Straße / Haus-Nr. / PLZ / Ort

an
Frau Bundesministerin
Ilse Aigner – persönlich –
BMLEV
11055 Berlin

Bitte
ausreichend
frankieren

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www.tierschutzpartei.de

Weiterführende Infos zum Thema Schächten und Akkordschlachten finden Sie auf:

www.kampagnen-buendnis.de

In Politik und etablierten Parteien sind die Tiere
hoffnungslos verlassen. Wir verlassen sie nicht !

Justizia: in Deutschland GELTEN unterschiedliche Rechtsmaßstäbe!!!!!!!!!!


SKANDAL:::::DEUTSCHE ERHALTEN FREIHEITSSTRAFE WEGEN ANGEBLICHER KÖRPERVERLETZUNG::::::::::::::

TÜRKEN ERHALTEN FREISPRUCH trotz MUTWILLIGER TÖTUNG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Justizia: Gelten in Deutschland unterschiedliche Rechtsmaßstäbe?

STUTTGART. Das Landgericht Stuttgart hat zwei  junge deutsche Männer wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung in neun Fällen zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Der Richter sah es als erwiesen an, daß sich die heute 21 und 22 Jahre alten Männer im April vergangenen Jahres an einer „Hetzjagd auf junge Migranten“ beteiligt hatten. Beide müssen nun jeweils für zwei Jahre und fünf Monate in Haft.

Anlaß war eine Geburtstagsfeier  auf einer Streuobstwiese“, an der auch die beiden Verurteilten teilnahmen. In der Nähe der Feier grillten mehrere junge Einwanderer.

Im Verlauf der Nacht kam es zwischen beiden Gruppen zum Streit.

Als die Einwanderer daraufhin „panikartig flüchteten“, wurden sie von „den jungen Männern gejagt. Bei ihrer Flucht verletzten sich einige Ausländer durch Stürze. „Unter anderem kam es zu einem Armbruch und einer Meniskusverletzung“, so das Gericht. Alle Opfer litten bis heute unter erheblichen Angstzuständen.

SKANDAL:::::DEUTSCHE ERHALTEN FREIHEITSSTRAFE WEGEN ANGEBLICHER KÖRPERVERLETZUNG::::::::::::::

TÜRKEN ERHALTEN FREISPRUCH MUTWILLIGER TÖTUNG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die Entscheidung steht in krassem Gegensatz zu einem Urteil, das am Donnerstag vom Landgericht Moabit in Berlin gefällt worden war.

Der Vorsitzender Richter verurteilte zwei 21 und 22 Jahre alte Kurden zur Bewährungsstrafen von zwei Jahren beziehungsweise vier Monaten, weil sie im vergangenen September einen jungen Mann auf einem U-Bahnhof angegriffen und geschlagen hatten. Das Opfer kam der auf der Flucht vor den beiden ums Leben. Nach Ansicht des Richters sei dies aber nicht direkt die Schuld der Angeklagten gewesen, sondern eine „Verkettung unglücklicher Umstände“.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M534ef4a4f87.0.html

Hagen: Türken überfallen Pro NRW-Stand


Pro NRW schreibt in einer Pressemitteilung:

Der heutige PRO-NRW-Infostand in Hagen-Eilpe, bei dem zahlreiche Unterstützungsunterschriften zur Landtagswahl gesammelt werden konnten, wurde vor wenigen Minuten von türkischstämmigen Randalierern überfallen. Insgesamt vier Personen mit türkischem Migrationshintergrund gingen mit extremer Aggressivität gegen den Stand vor und schlugen den PRO-NRW-Aktivisten die Infoblätter aus der Hand. Eine Person wurde bei dem Überfall leicht verletzt, weil sie von einem Stuhl getroffen wurde, den einer der Angreifer nach ihr geworfen hatte.

Neben den körperlichen Attacken sparten die türkischstämmigen Angreifer auch nicht mit Beleidigungen wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Scheiß Deutscher“ und ähnlichen Kraftausdrücken, die in ihrer Fülle jeglichen Anstand weit überstiegen. Die schnell herbeigekommene Polizei konnte schließlich einen der türkischstämmigen Angreifer festnehmen und auch der Staatsschutz hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

Sichtlich geschockt wirkten die Passanten, denen die dramatischen Zustände in ihrem Stadtteil bisher sicherlich noch nie so eindrucksvoll vor Augen geführt wurden. Am 13. Mai haben sie nun endlich die Chance, mit ihrer Stimme für PRO NRW etwas daran zu ändern.

Bislang gibt es von der Polizei Hagen noch keine offizielle Pressemeldung zu dem Überfall. Wir sind gespannt, ob es sie überhaupt geben wird…

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Hagen: Türken überfallen Pro NRW-Stand

Brisante Neuerscheinung: Vorsicht Währungsreform!


Vorabdruck aus dem neuen Buch Vorsicht Währungsreform! von Michael Brückner

Angela Merkel lässt sich als Krisenmanagerin feiern und beschwört die Tugenden schwäbischer Hausfrauen. Doch damit allein lassen sich die Schuldenberge niemals abbauen. Die Bürger sollten sich auf drastischere Maßnahmen einstellen, schreibt der Finanzjournalist Michael Brückner in seinem neuen Buch Vorsicht Währungsreform!. Lesen Sie einen Auszug aus dem gerade im KOPP Verlag erschienenen Werk.

Die Mär von der »schwäbischen Hausfrau«

Zu den zentralen Herausforderungen von Redenschreibern für Politiker und Manager gehört es,

möglichst einfach und einprägsam zu formulieren. Die Botschaft soll bei den Menschen ankommen, außerdem gilt es, den Medien griffige Zitate zu liefern. Angeblich war es Angela Merkel, die irgendwann einmal von den Tugenden der »schwäbischen Hausfrau« schwärmte und diese den Schuldensündern als Zukunftsmaximen empfahl. Klarer Fall: Die »schwäbische Hausfrau«, so die weitverbreitete Vorstellung, geht sorgsam mit ihrem Geld um, scheut unnötige Ausgaben und legt regelmäßig etwas auf die hohe Kante. Sie macht nach Möglichkeit keine Schulden (es sei denn für’s eigene Häusle) und richtet ihre Ausgaben konsequent an ihren Einnahmen aus. So etwas nennt man solides Wirtschaften. Hätten die Regierungen zu allen Zeiten nach diesem Prinzip gehandelt, wären uns Schuldenkrisen, Phasen der Hyperinflation und Währungsreformen wohl erspart geblieben. Bekanntlich kam es aber anders.

Nun also wird insinuiert, die seit Jahren eskalierende Schuldenkrise ließe sich mit der Mentalität einer schwäbischen Hausfrau lösen. Ganz so, als hätte mal eben die eine oder andere Regierung in der Euro-Zone etwas über die Stränge geschlagen und ein wenig zuviel aus der Schuldenpulle geschluckt. Ein Problem, das man mit Mäßigung und Sparsamkeit aber bald wieder in den Griff bekommt. Angesichts der tatsächlichen Schwierigkeiten – nicht nur in der Euro-Zone! – mutet eine solche Vorstellung nicht nur naiv, sondern nachgerade bizarr an.

Sie, liebe Leserin, lieber Leser, haben in den vergangenen Monaten und Jahren sicher ungläubig verfolgt, wie immer größere Rettungsschirme aufgespannt werden mussten, um den Bankrott von Euro-Staaten und damit das Scheitern des Euro schlechthin zu verhindern. Ich möchte Sie an dieser Stelle deshalb nicht mit neuen Zahlen- und Datenkaskaden langweilen. Dennoch sollte man sich das wahre Ausmaß der Schuldentragödie vor Augen führen, um zu erkennen, dass die Tugenden einer »schwäbischen Hausfrau« allein ganz gewiss nicht ausreichen, um die den Wohlstand der Menschen bedrohenden staatlichen Schuldenexzesse zu beseitigen oder zumindest zu entschärfen. Der Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler Professor Bernd-Thomas Ramb stellte schon vor einiger Zeit in einem Dossier (»Vor der nächsten Währungsreform«) goldrichtig fest: »Tausend Jahre reichen nicht zum Schuldenabbau. Ein solch großer Schuldenberg kann mit den normalen Mitteln der Sparsamkeit nicht mehr abgetragen werden.« Den größten Schuldensünder innerhalb der EU habe ich bereits erwähnt: Griechenland steht mit etwa 158 Prozent seines BIP in der Kreide. Das Nachbarland Italien kam im Jahr 2011 auf über 120 Prozent, Irland auf 112 Prozent und Portugal auf über 101 Prozent. Die belgischen Staatsschulden summieren sich auf circa 97 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung – und auch Deutschland und Frankreich haben die 80-Prozent-Marke, ab der Staatsschulden von Ökonomen als sehr kritisch angesehen werden, deutlich überschritten. Die Vereinigten Staaten – immer schnell zur Stelle, wenn es gilt, den Europäern fragwürdige Ratschläge zur Lösung ihrer Schuldenprobleme zu erteilen – weisen, gemessen am BIP, sogar noch eine höhere Schuldenquote auf als Belgien. Doch der absolute Schuldenkönig unter den führenden Industrienationen ist Japan. Dort entsprach der Schuldenberg im Jahr 2011 über 236 Prozent des BIP. Und die Schuldenparty geht munter weiter: Bis zum Jahr 2013 brauchen allein die Euro-Staaten insgesamt 1,5 Billionen Euro, um auslaufende Kredite abzulösen und Löcher in ihren nationalen Haushalten zu stopfen. Und noch vermag niemand abzuschätzen, welche Mittel erforderlich sein könnten, um von der Pleite bedrohte Banken zu retten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/vorabdruck-aus-dem-neuen-buch-vorsicht-waehrungsreform-von-michael-brueckner-1/brisante-neuerscheinung-vorsicht-waehrungsreform-auszug-i.html

Fahndung: Türke schlägt Freund von Borussen-Trainer krankenhausreif


Die Altstadt von Mönchengladbach genoss zu Zeiten von Günter Netzer einen hervorragenden Ruf, so dass selbst verwöhnte Düsseldorfer sie aufsuchten. Günter Netzer selbst betrieb dort einen  Club, wo sich Gladbacher, Düsseldorfer und Kölner Prominenz und High Society von weiter her, aber auch ganz normale Leute trafen (s.u.). Das einzige Problem an dieser Altstadt bestand darin, dass die Damen mit ihren Stöckelschuhen im Kopfsteinpflaster stecken blieben. Diese angenehmen Zeiten sind längst vorbei. Gladbach heute: +++ Update: Was Lucien Favre noch sagte +++

Mönchengladbach hat ein Salafistenproblem, das sich von einem Ortsteil in den nächsten verlagert hat. Die Altstadt ist nicht mehr sicher, wie schon das Gemetzel zwischen Rockerbanden zeigt, das neulich dort stattfand. In der Altstadt befindet sich nicht nur der mittlerweile verwahrloste Salafisten-Shop des Sven Lau, sondern auch jener Kiosk, an dem vor einigen Monaten ein Mitbürger mit türkischem Migrationshintergrund einen Mitbürger mit kongolesischem Migrationshintergrund erledigte, weil dieser randalierte.

Gehen die Mönchengladbacher eigentlich noch in “ihre” Altstadt, wenn es etwas zum Feiern gibt? Für einen Freund von Borussen-Trainer Lucien Favre stellte sich das als großer Fehler heraus, als er dort nach dem letzten Spiel der Borussia unterwegs war.

Gladbach-Trainer Lucien Favre (54) und seine Familie stehen unter Schock. Ein Freund des Schweizers wurde in der Nacht zu Sonntag in der Gladbacher Altstadt ins Koma geprügelt!

Favre zu BILD: „Es ist eine Katastrophe, was da passiert ist. Mein Bekannter hat nichts gemacht, ist einfach so zusammengeschlagen worden. Er liegt in der Uni-Klinik in Düsseldorf und kämpft um sein Leben.“

Bei dem Opfer handelt es sich um den Ex-Präsidenten des Eishockey-Klubs von Lausanne, Pierre Hegg (62), der Favre mit einer Delegation Schweizer Fans in Deutschland besucht hat.

Nach Angaben der Polizei sei Hegg um 1.32 Uhr auf der Waldhausener Straße von einem etwa 25-Jährigen Südländer nach einer Zigarette gefragt worden.

Als Hegg ihm keine geben konnte, habe der Täter mit der Faust auf ihn eingeschlagen. Hegg stürzte auf eine Bordsteinkante und schlug mit dem Kopf auf.

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http://www.zukunftskinder.org/?p=19550

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Das sogenannte Opfer ist zweifelsohne ein

RASSIST

da er den muslimischen Täter zu dieser

Anstrengung animierte. Wie leicht hätte

der Türke sich selber verletzen können.

z.B. an der Hand, die er doch braucht, um von den Behörden seine Unterstützung abzuholen und andere

Provokateure und Rassisten zu töten.

Junge Frau von “Südländer” ins Bein geschossen


zum Artikel

https://deutschelobby.com/2012/03/29/rassistische-nazi-braut-diskriminierte-migranten/

Hardenbergplatz - Berlin - Charlottenburg - Zoologioscher Garten - Südländer - BMW - Bein geschossen - Respektlos - Frau

Ein typischer Einzelfall™ ereignete sich Samstagnacht gegen 3.40 Uhr am Hardenbergplatz in Charlottenburg.

Drei “südländische Fachkräfte” drehten mit ihrem silberfarbenen Proll-BMW noch ein paar Runden um den Block und trafen dabei auf eine zierliche Blondine, die sich gerade mit ihren beiden Freundinnen auf dem Weg nach Hause befand.

Die drei “Schätzchen” fackelten nicht lange und entschieden sich, dass die Mädels unbedingt “bereichert” werden müssten.

Sie nahmen also ihren ganzen Mut zusammen und hielten neben den armen, schutzlosen jungen Frauen an, um sie zu fragen, ob sie sie nicht mitnehmen sollen…schließlich ist es ja schon so spät und es lauern ja überall Gefahren in dieser Stadt…

Die 20-jährige wollte jedoch nicht bereichert werden und lehnte das Angebot freundlich ab, was einen der “Südländer” äußerst empörte, da er es nicht gewohnt war, wenn eine Frau ihm widersprach.  “Das wirst du bereuen!” schrie er und er zeigte den jungen Frauen, wie der Lauf einer Waffe aussieht.

Die Mädels sprangen wie ein Haufen aufgeschreckter Hühner auseinander, aber  die  zierliche Blondine schaffte den Sprung zur Seite nicht rechtzeitig, so dass sie mit dem rechten Bein direkt in die abgefeuerte Kugel der Waffe sprang…

Die Südländer machten sich aus dem Staub und die Mädels ins Krankenhaus…

Tja…so schön kann Multikulti sein…

Maria Böhmer:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“

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http://www.zukunftskinder.org/?p=19625

Rassistische Nazi-Braut diskriminierte Migranten


EVA LEHNTE AB !


Da atmet wieder der Geist der NSU ! In Berlin erreignete sich erneut eine widerliche rassistische Handlung und wieder einmal hatten die Opfer einen südländischen Migrationshintergrund und der Täter bzw. die Täterin voraussichtlich eine rechtsextreme Gesinnung. 3 türkische Freunde fuhren mit ihrem BMW durch die Straßen von Berlin, um ein wenig Spaß zu haben und neue Freunde zu finden. Sie sahen die blonde Eva Braun (Name von der Redaktion geändert) auf dem Bürgersteig und baten sie (siehe Bild links) freundlich in das Auto einzusteigen. Doch plötzlich nahm die Geschichte eine hässliche Wendung:

EVA LEHNTE AB !

Die 3 Menschen mit Migrationshintergrund sahen alle gut aus, waren durchtrainiert und hatten sogar einen schicken BMW. Eine Ablehnung kann daher nur fremdenfeindliche Motive gehabt haben, denn jede normale Frau sollte davon träumen alleine einen netten Abend mit mehreren temperamentvollen Südländern erleben zu dürfen (siehe Video unten). Es sei denn man beherbergt ein fremdenfeindliches, nationalsozialistisches und rassistisches Weltbild.

Es ist unsere Pflicht als Mehrheitsgesellschaft den Bedürfnissen der Minderheiten entgegen zukommen und den interkulturellen Dialog zu pflegen. Und gerade im Bereich der Sexualität können Türen aufgestoßen werden und kulturelle Unterschiede überwunden werden, wodurch eine Begegnung der Kulturen stattfinden kann. Das Nazi-Weibsstück lehnte jedoch ab und kränkte und beleidigte durch ihr Verhalten unsere ausländischen Mitbürger.

Jürgen Trittin hat vollkommen Recht, als er im Londoner Goethe-Institut sagte, dass Deutschland ein “in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land” sei. Das gilt vor allem für Frauen, denn trotz einer Jahrzehnte langen Umerziehung, trotz der 68er Bewegung, trotz MTV und Viva, trotz der vielen positiven Beispiele im Fernsehen und trotz der permanenten Erziehung zu Antirassismus und Multikulti, trotz der vielen zahlreichen Kampagnen gegen Rechts und einer staatlich verordneten Sexualethik, die altmodische Konzepte wie Liebe und Partnerschaft durch Lust und Sex ersetzte, wehren sich immer noch konterrevolutionäre Kräfte gegen diesen Fortschritt.

Das deutsche Frauen rassistisch infiziert sind, ist eine Tatsache, die niemand leugnen kann und statisch nachgewiesen ist: Bei einem Anteil von 8,8% begehen Ausländer 29,7% aller Sexualdelikte und das kann nur darauf zurückgeführt werden, dass die hier lebenden Frauen sich ihnen verweigern, dadurch ihr sexueller Frust wächst und sie keine andere Wahl haben als sich das zu holen, was ihnen zu steht. Auch die TAZ, meine Lieblingszeitung, ist diese Diskriminierung gegenüber Muslimen von deutschen Frauen aufgefallen.

Eva Braun hat durch ihre Ablehnung Wut entfacht und dadurch zwar eine etwas übertriebene, aber durchaus nachvollziehbare Reaktion hervorgerufen:

Der Beifahrer hat vermutlich aus Liebeskummer auf Eva geschossen: einmal traf er ihr ins Bein und der zweite Schuss zertrümmerte die Scheibe hinter ihr, so dass der Kasten mit dem Stadtplan auf ihren Rücken fiel. Ein Denkzettel, denn sie nicht vergessen sollte.

Sicherlich mögen das manche für übertrieben halten, aber beim nächsten mal wird sie sicherlich nicht mehr “Nein” sagen. Pikantes Detail: Vor diesem Vorfall hat Eva ein Döner gegessen: Wenn man schon die kulturellen Errungenschaften der türkischen Migranten in Anspruch nimmt, sollte man ihnen auch entgegenkommen. Integration ist keine Einbahnstraße !

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Merkel sagte:
“Da müssen wir durch”………….

Also: wenn der Türke will, dann darf sich keine deutsche Frau wehren…..
Wenn sie zu einem Türken nein sagt, aber mit ihrem deutschen Freund/Verlobten
ins Bett geht, dann ist sie

eine RASSISTIN!!!!!!!!!!!!!

Mindestens 5 Jahre ohne Bewährung ist angebracht……………

Honigmann Nachrichten vom 29. März 2012


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Nachrichten & Politik

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Kritik an Steuervorteil für Ausländer


Steuererklärung: Schlupfloch bietet Ausländern Möglichkeit zum Mißbrauch

BERLIN. Ausländer, die hilfsbedürftige Familienangehörige in ihrer Heimat unterstützen, verursachen offenbar Steuerausfälle in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro.

Möglich macht dies laut Bild-Zeitung ein Steuerschlupfloch, durch das finanzielle Hilfen für bedürftige Angehörige bei der Einkommenssteuer als „außergewöhnliche Belastung“ geltend gemacht werden können, und zwar bis zu 8.004 Euro pro Person.

Möglich ist das auch für Familienangehörigen im Ausland. Wer einen hilfsbedürftigen Verwandten in der Türkei unterstützt, kann zum Beispiel bis zu 4.002 Euro geltend machen. Zwar müssen die Hilfeleistungen nachwiesen werden, doch ist eine Überprüfung von Auslandsfällen nur schwer möglich. Insgesamt entsteht den deutschen Finanzbehörden dadurch ein jährlicher Steuerausfall in Höhe von 400 Millionen Euro.

Unionspolitiker wollen Regelung abschaffen

Der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft, Manfred Lehmann, kritisierte, der Gesetzgeber müsse sich die Frage stellen, ob sich der deutsche Steuerzahler an der Unterstützung Bedürftiger im Ausland beteiligen soll. Dabei komme es „immer wieder zu Mißverständnissen und Steuermißbrauch“, warnte Lehmann gegenüber dem Blatt.

Auch aus der Politik kam Kritik: Der CSU-Finanzexperte im Bundestag, Hans Michelbach, forderte, den Steuerabzug von Hilfen für Bedürftige im Ausland abzuschaffen, weil er zu mißbrauchsanfällig sei. Ähnlich äußerte sich der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU): „Dieser Steuermißbrauch gehört auch deshalb abgestellt, um für alle Steuerbürger – gleich welcher Nationalität – in unserem Land Gerechtigkeit herzustellen.“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ad42c4ccf4.0.html

Die letzten Minuten vor einem völlig sinnlosen Tod


In Berlin begann der Prozess gegen zwei U-Bahn-Schläger. Einer jagte das Opfer vors Auto – Giuseppe Marcone starb. Vor Gericht wurde die unfassbare Tat rekonstruiert.

Sie hatten am Abend noch darüber gesprochen: über Gewalt auf der Straße und in Nahverkehrsmitteln. Und dass man sich am besten passiv verhalte und besonnen zu reagieren versuche. Es ist beklemmend ruhig im Saal 500 des Berliner Landgerichts, als der 22-jährige Student Raoul S. davon erzählt.

                             Baris B. schlug bei den tragischen Ereignissen am Berliner U-Bahnhof Kaiserdamm als Erster zu. Anschließend trieb er gemeinsam mit einem Freund das Opfer in den Tod

Jeder im Saal weiß, dass es der letzte Abend von Raoul S.s bestem Freund Giuseppe Marcone war. Stunden später wurde Marcone selbst ein Opfer von Gewalt: am 17. September vergangenen Jahres, gegen 4.45 Uhr im U-Bahnhof Kaiserdamm in Berlin-Charlottenburg. Der 23-Jährige rannte auf die Straße, wurde von einem Auto angefahren, gegen einen Laternenmast geschleudert. Er starb.

Der Mann, vor dem Marcone an jenem Tag geflohen war, muss sich seit Montag vor einem Schwurgericht wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten: Ali T., türkischstämmig, zwei Jahre jünger als Marcone.

„Ähnliches könne sie auch über den zweiten Angeklagten sagen, den 22-jährigen Baris B., der ihren Sohn ebenfalls attackierte und nun wegen gefährlicher Körperverletzung auf der Anklagebank sitzt.

Das Opfer

Giuseppe Marcone galt als äußerst hilfsbereit

 Ihre Opfer fanden Ali T. und Baris B. dann im U-Bahnhof Kaiserdamm: Giuseppe Marcone und Raoul S., die nach Hause fahren wollten. Ali T. fragte sie barsch nach Zigaretten. Raoul S. antwortete freundlich, dass er nur noch zwei habe und sie für sich selber brauche.

Er könne ja gefälligst neue kaufen, antwortete Ali T., jetzt offenbar schon sehr aggressiv. Worauf Marcone sich mit ruhiger Stimme erkundigte, warum er so provoziere. „Verpisst euch hier“, sagte Ali T. Und Marcone erwiderte, dass gleich ihre U-Bahn käme und sie bleiben würden. Er habe sich dann vor Marcone aufgebaut und ihm einen „Einzelkampf“ angeboten, heißt es in Ali T.s Erklärung.

Fast deckungsgleich schildert wenig später auch Raoul S. den Beginn der Eskalation: Er und Giuseppe Marcone hätten beschlossen, nun doch nicht mehr auf ihre U-Bahn zu warten und stattdessen in Richtung Ausgang zu laufen – weg von dem Streit suchenden Ali T.

Aber der sei immer auf gleicher Höhe geblieben, habe provoziert, seine Jacke ausgezogen, wiederum den „Einzelkampf“ gefordert. Und es habe auch nicht geholfen, dass er Ali T. kurz vor der Treppe nun doch noch seine Zigarettenschachtel zugeworfen habe, sagt Raoul S.


U-Bahnhof Kaiserdamm

Den ersten Schlag bekam Giuseppe Marcone von Baris B. Mit der flachen Hand gegen den Nacken. Ganz unvermittelt, Baris B. kann vor Gericht den Grund dafür selber nicht mehr erklären, er weiß aber noch, dass er sehr betrunken war. Und dann schlug auch Ali T. zu, mit der Faust in Giuseppe Marcones Gesicht. Der wehrte sich. Und Raoul S., der schon auf der Treppe stand, eilte dem Freund zu Hilfe, traf Baris B. am Auge.

Anschließend ging alles sehr schnell: Raoul S. und Giuseppe Marcone rannten die Treppe hinauf. Er habe das Fahrrad von Giuseppe Marcone getragen und draußen in Richtung Theodor-Heuss-Platz zu fliehen versucht, erinnert sich Raoul S. Die Kette war abgesprungen. Er musste das Fahrrad schieben und habe sich dabei immer wieder umgedreht.

Und er habe beide kurz gesehen: Giuseppe Marcone, der auf die zu dieser Zeit kaum befahrene Fahrbahn flüchtete. Hinter ihm, im Abstand von etwa anderthalb Metern, Ali T. „Es war ersichtlich, dass er ihn verfolgte.“

Der Tatort                       Die U-Bahn-Haltestelle Kaiserdamm wurde für den jungen Italiener zur Todesfalle

Und dann habe er diese Geräusche gehört, sagt Raoul S.: „zwei laute Knallgeräusche“. Er konnte in diesem Moment nicht wissen, dass ein Knallgeräusch der Aufprall eines VW Sharan gegen seinen fliehenden Freund war, und das zweite Knallgeräusch der Aufprall des durch die Luft geschleuderten Freundes gegen einen Laternenmast. Aber er habe sofort gewusst, „dass Giuseppe etwas passiert ist“.

Raoul S. alarmierte die Polizei, rannte zum Unfallort, sah den Freund reglos liegen, ließ sich per Handy Anleitungen von einem Polizisten geben, wie er Giuseppe vielleicht noch reanimieren könne – vergebens.

Giuseppe Marcone, der gerade eine Ausbildung zum Koch absolviert hatte, galt als freundlich und ungewöhnlich hilfsbereit. Zwei Tage nach seinem Tod demonstrierten rund 1000 Menschen am Kaiserdamm, stellten an dem Ort, an dem er ums Leben kam, Kerzen auf. Inzwischen gibt es unter seinem Namen auch eine Stiftung gegen Gewalt (www.giuseppemarcone.de).

In dem Prozess treten Giuseppe Marcones Mutter Vaja und sein Bruder Velin als Nebenkläger auf. „Wir sind hier, weil wir das meinem Bruder schuldig sind. Das Strafmaß für die Angeklagten ist mir egal“, sagt der 28-jährige Velin Marcone. Auch eine Entschuldigung hätte für ihn keinen Wert.

„Worte bringen mir meinen Bruder nicht wieder.“ Auch bei Vaja Marcone ist kein Hass zu spüren. „Ich hadere mit dem Schicksal“, sagt sie. „Zwei Sekunden mehr, und Giuseppe wäre über die Straße gekommen. Ich verstehe nicht, warum ihm das Schicksal nicht diese beiden Sekunden gegeben hat.“

Update: Berliner U-Bahnschläger bleiben frei


Das Opfer ist zu schnell geflüchtet

U-Bahnhof Kaiserdamm: Das Opfer ist zu schnell geflüchtet

BERLIN. Die beiden kurdischen U-Bahnschläger, die im vergangenen September in Berlin den 23 Jahre alten Guiseppe M. überfielen und dessen Tod verursachten, sind zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Beide waren bereits wegen Körperverletzung und Raubdelikten bekannt. Damit blieb das Berliner Landgericht deutlich unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die viereinhalb Jahre Haft für den 21jährigen Haupttäter Ali Eren T. verlangt hatte.

Dieser hatte gemeinsam mit dem 22jährigen Baris B. auf dem U-Bahnhof Kaiserdamm den italienisch-bulgarischstämmigen Guiseppe M. und dessen Begleiter angegriffen. Bei der anschließenden Jagd auf Guiseppe M. rannte dieser vor Ali Eren T. auf die Straße vor dem U-Bahneingang, wo ihn ein Auto erfasste und tödlich verletzte.

Opfer ist selbst Schuld

Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft konnte der Vorsitzende Richter Ralf Ehestädt keine Hetzjagd der polizeibekannten Schläger auf das Opfer erkennen. Stattdessen sei Guiseppe M. durch eine „Verkettung unglücklichster Umstände“ gestorben.

Das Opfer habe durch eine Kurzschlußreaktion den eigenen Tod herbeigeführt. „Es war eine Flucht Hals über Kopf. Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre, wäre es nicht passiert“, begründete der Richter das milde Urteil nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa.

Immer wieder Gewalt im Nahverkehr

Strafmildernd wertete er zudem, daß Ali T. während seiner Inhaftierung selbst Opfer eines Angriffes geworden sei. Damit habe er durch seine Tat selbst Nachteile erlitten, die beim Urteil berücksichtigt werden mußten, bestätigte ein Gerichtssprecher gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Wegen Körperverletzung mit Todesfolge wurde der Haupttäter zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt, sein Bekannter zu vier Monaten.

Eine Reihe von Überfällen in Berlin und anderen Großstädten hat immer wieder zu Diskussionen über die Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr gesorgt.

Was rennt der auch so schnell?

Von Felix Krautkrämer

Es sind genau solche Urteile, die einen das Vertrauen in den Rechtsstaat verlieren lassen. September 2011: Zwei junge Kurden pöbeln einen 23jährigen auf einem Berliner U-Bahnhof an. Fragen nach Zigaretten und zetteln eine Schlägerei an.

Der junge Mann italienisch-bulgarischer Herkunft will flüchten. Er rennt aus dem U-Bahnhof. Die beiden Angreifer hinterher. In Panik läuft Guiseppe M. auf die Straße. Dort wird er von einem Auto erfaßt und gegen einen Laternenmast geschleudert. Der 23jährige stirbt noch am Unfallort. Die beiden Täter Ali T. (21) und Baris B. (22) machen sich in einem Taxi davon.

Frage nach der Verhältnismäßigkeit

Beide sind keine Unbekannten, sondern bereits wegen Raub und Körperverletzung aufgefallen. Doch der Vorsitzende Richter, der ihren Fall an diesem Donnerstag verhandelte, meint es dennoch gut mit ihnen. Guiseppe M. sei irgendwie ja auch ein bißchen selbst schuld an seinem Tod: „Es war eine Flucht Hals über Kopf. Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre, wäre es nicht passiert“. Zudem seien die beiden Angeklagten geständig gewesen und hätten Reue gezeigt. Ali T. erhält zwei Jahre auf Bewährung, Baris B. vier Monate.

Es ist müßig zu betonen, wie das Urteil wohl ausgefallen wäre, wäre Guiseppe M. nicht von zwei Kurden, sondern von Rechtsextremisten in den Tod gehetzt worden. Und es stellt sich einmal mehr die Frage nach der Verhältnismäßigkeit, wenn in einem Rechtssystem Meinungsdelikte mit Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren geahndet werden, der gewaltsam herbeigeführte Tod eines jungen Mannes dagegen als „Verkettung unglücklicher Umstände“ abgetan wird.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59168505418.0.html

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http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/landgericht/service/kontaktformular.php

Unter Impressum fand ich nur dieses hier:

Postanschrift:
Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, Salzburger Str. 21-25, D-10825 Berlin
Telefon: +49 (0)30 9013 – 0 (interne Einwahl: 913 – 0)
Telefax: +49 (0)30 9013 – 2000
E-Mail: poststelle@senjust.berlin.de (Allgemein)
E-Mail: pressestelle@senjust.berlin.de (Presseangelegenheiten)

Da es sich ja im vorliegenden Fall um eine Strafsache handelt, kann es sich nur um das Berliner Landgericht in Moabit handeln:

Standort Moabit (Strafgerichtsbarkeit)
Turmstraße 91
10559 Berlin-Tiergarten

Tel: +49 (0)30 9014 – 0
Fax: +49 (0)30 9014 – 2010

Das Kontaktformular des Standortes Moabit findet man hier:

http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/ag/tierg/kontaktformular.php

Ich hoffe, dass das Gericht nun, bzgl. des Urteiles vom Richter Ralf Ehestädt, von Euch mit Protestschreiben eingedeckt werden!

ZDF = Zensiertes Desinformations Fernsehen —– Beweis: ZDF zensiert Kommentare


http://www.youtube.com/user/Raphoo
http://www.youtube.com/watch?v=Takk3Z2L86s
http://www.youtube.com/watch?v=A4fiV3ouowg
Hier das Original-ZDF-Machwerk:
http://www.youtube.com/watch?v=P2VJIOR8I3s
http://orwellschewelt.blogspot.de/2012/03/ahmadinedschad-interview.html
Georg Schramm – Ahmadinejad-Rede
http://www.youtube.com/watch?v=0UoAGUW0iPU
Offener Brief an Ahmadinejad
http://www.youtube.com/watch?v=hZ8Tx2oeLJg
ZDF-Kriegshetze gegen den Iran:
http://www.youtube.com/watch?v=MH04bOywQ1E
CBS Manipulationen gegen den Iran:
http://www.youtube.com/watch?v=US-P1RwIe0k
Webster Tarpley – Kriegsgefahr im Iran
http://www.youtube.com/watch?v=8x_3hQpVkrM
Iran-Konferenz in Hamburg 2010
http://www.youtube.com/watch?v=uBYGQzi4KMY
Kriegslügen gegen Iran
http://www.youtube.com/watch?v=8khf4wWjEuE
Lügen und Heuchelei zum Quadrat
http://www.youtube.com/watch?v=xcqXkRZQ26A
Der Countdown zum Dritten Weltkrieg
http://www.youtube.com/watch?v=L63hNggaRy0
Neue 9/11-Inszenierung gegen Iran?
http://www.youtube.com/watch?v=UWkYjo85zP4
Sender Gleiwitz im Iran entdeckt
http://www.youtube.com/watch?v=OBZpcDCvzV8
http://www.youtube.com/watch?v=ZPbQRUoe068
Offener Brief von Christoph Hörstel
http://www.youtube.com/watch?v=XgnzEtlS2tA
Prof. Dr. Michael Vogt über Medienmanipulation
http://www.youtube.com/watch?v=g2GyQtBHxH4
9/11 Medienmanipulation
http://www.youtube.com/watch?v=aQ_7QlQScLo
Louis Farrakhan’s Rede an Vertreter der Mainstream Medien
http://www.youtube.com/watch?v=jhtHBCe2jPo
Neuer US-Stützpunkt Socotra in Reichweite zum Iran
http://www.youtube.com/watch?v=F2L3j4I_zh0

Kategorie:

Soziales Engagement

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Honigmann Nachrichten vom 28. März 2012


Themen:

Die jungen Roten der SPD begrüßen die Türkisierung Mannheims………………


Vor drei Tagen berichteten wir, dass die Stadt Mannheim für ein Bezirksviertel einen türkischen Namen sucht – z.B. “Klein-Istanbul”!
Natürlich löste dieses weitere Kapitel “Deutschland schafft sich ab” eine Diskussion bei unserem Nachbarn aus. Die Jungen der SPD begrüßen allerdings die Türkisierung Mannheims:

„Mannheim ist eine bunte Stadt mit internationalem Profil. Die Stadt kann und soll offensiv mit ihrer Offenheit und Interkulturalität werben. Eine offizielle Benennung des Viertels, um die Vorzüge Mannheims zu unterstreichen, begrüßen wir ausdrücklich.” Die Jusos äußern sich positiv über den bisherigen, im Volksmund verbreiteten Namen “Klein Istanbul”. „Viele Mannheimerinnen und Mannheimer verbinden Gutes mit dem Namen und dem Viertel.”, meint Dristram. Die Jusos schlagen daher vor, mit dem bereits verbreiteten Namen zu werben, da dieser die Akzeptanz in der Bevölkerung hat.

„Die Mannheimer Lebensart ist geprägt von Menschen unterschiedlichster Herkunft, die hier zusammen an einer gemeinsamen Zukunft arbeiten. Für rechte Parolen ist bei uns und im Internet kein Platz. Wir brauchen keine erneute Debatte über eine ver-meintliche deutsche “Leitkultur”.”, stellt Miriam Duttweiler, stellvertretende Vorsitzen-de der Jusos Mannheim klar.

Quelle…

Zottelhaarige Ausländer schneiden Zahnarzt Finger ab


Zwei Räuber schneiden Zahnarzt mit Rosenschere Finger ab!

Mit solch einer Gartenschere trennen die Täter dem Mediziner den Zeigefinger ab. Polizisten suchen in der Umgebung sogar in Papierkörben nach dem Finger

Der Dentist will Montagnachmittag um 16.30 Uhr gerade seine Praxis schließen, als sich plötzlich zwei Gestalten vor ihm aufbauen. Sie schlagen ihm den Kopf gegen die Tür, drängen ihn in die Praxis. „Geld raus“, herrschen sie ihn an.

Unfassbar: Um Bares zu erpressen, stecken die Räuber den linken Zeigefinger ihres Opfers in eine Gartenschere. Und drohen, ihn abzuschneiden! Eine Polizeisprecherin: „Er hatte nur etwas privates Bargeld, nichts in der Kasse. Weil er nicht mehr hatte, schnitten sie ihm kurzerhand den Finger ab.“

Nach der rohen Tat fliehen die Männer, der schwer verletzte Arzt schleppt sich zu einem nahe gelegenen Supermarkt, bricht dort zusammen. Während er im Krankenhaus in Potsdam notoperiert wird, suchen Polizisten mit Spürhunden Praxis und Umgebung bis kurz nach Mitternacht nach dem Finger ab. Doch Finger und Schere finden sie nicht.

Die Polizei ermittelt wegen schwerem Raub mit schwerer Körperverletzung. Die Täter (rund 20 Jahre alt) sprechen gebrochen Deutsch, sind ungepflegt und haben dunkle zottelige Haare.

Quelle…

Nur ein dummer und unwissender Migrant kann  auf die Idee kommen, Bargeld in einer Praxis zu rauben!

“Klein-Istanbul” – Illegale – Migrantenaggressionen –


Oberbildein (Felsőbeled), Bildein, Burgenland

Erneut 19 Illegale aufgegriffen

Im Burgenland haben Polizisten am Dienstag erneut zwei größere Gruppen illegaler Grenzgänger aufgegriffen. Binnen weniger Stunden hielten Streifen in Bildein im Bezirk Güssing und bei Dobersdorf im Bezirk Jennersdorf insgesamt zehn Afghanen und neun pakistanische Staatsangehörige an. Die Männer im Alter von 15 bis 35 Jahre stellten Asylanträge.

“Sachdienliche Angaben haben sie keine gemacht”, berichtete der Beamte. Die Aufgegriffenen hätten keine medizinische Hilfe benötigt. Die Männer seien verpflegt und dann nach Traiskirchen (Foto unten) gebracht worden, nachdem sie Asylanträge gestellt hätten.

Die Ermittlungen bezüglich der Schlepper seien im Laufen: “Es ist zur Zeit so, dass täglich bis zu 20 Personen von Ungarn nach Österreich eingeschleppt werden”, so der Ermittler. Die einzige Möglichkeit, um der illegalen Tätigkeit Herr zu werden, sei die Zusammenarbeit mit den Behörden in den Nachbarländern.  Quelle…

Falsch! Die beste Möglichkeit diesen Einwanderungstsunami zu stoppen wäre endlich die Grenzen zu schließen!

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Am 26.03.2012  forderten Hamza M. (21) und Marouane E. (31) von einem an einer Haltestelle am Kärntner Ring wartenden 30-jährigen Mann die Herausgabe einer Zigarette. Da sich der 30-Jährige jedoch weigerte, verlangten M. und E. von dem Passanten Bargeld. Auch dies verneinte der Mann und entfernte sich von den Männern. Doch das Duo folgte ihm und attackierte ihn mit Tritten und Schlägen. Anschließend beraubten die Beiden den am Boden liegenden Mann und flüchteten. Die alarmierte Polizei konnte im Zuge einer Streifung die beiden Täter in unmittelbarer Nähe anhalten und festnehmen. Quelle…

Wir haben es schon des öfteren geschrieben – verneinen Sie nicht, wenn Sie um eine Zigarette von Migranten angeschnorrt werden!

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Am 27.03.2012  wurden Polizisten  am Schottenring Zeuge einer Körperverletzung. Die Beamten beobachteten wie der 28-jährige Timur A. auf einen 20-Jährigen einschlug. Als der 28-Jährige die Uniformierten erblickte, ließ er von seinem Opfer ab und stellte sich mit geballten Fäusten den Polizisten in den Weg. A. war äußerst aggressiv und konnte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht beruhigt werden. Als der Alkoholisierte völlig unerwartet mit der Faust in den Brustbereich eines Polizisten schlug, wurde Timur A. festgenommen.  Quelle…

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Gräberschändung am Soldatenfriedhof: Täter ausgeforscht

Dank zahlreicher Hinweise aus der Bevölkerung konnten die Burschen rasch ausgeforscht werden. Noch bevor sie allerdings zur Einvernahme geladen wurden, stellte sich einer der Tatverdächtigen mit seinem Anwalt bei der Polizei. Er versicherte volle Schadenswiedergutmachung.

Wie vermutet, war bei dem Vandalakt eine enorme Menge Alkohol im Spiel. In diesem Zusammenhang wird auch gegen den Verantwortlichen eines Supermarktes wegen des Verstoßes gegen das Jugendgesetz ermittelt. Dort soll der 14-Jährige Alkoholika eingekauft haben.

Die Burschen hatten am Wochenende den Innsbrucker Soldatenfriedhof regelrecht verwüstet. Kreuze wurden umgetreten, Christusfiguren abgehängt und zerstört. Eine Polizeistreife hatte die Zerstörung Samstagnacht entdeckt.  Quelle…

Ein Leserkommentar in der Tiroler Tageszeitung meint:

Ich gehe davon aus, dass hier die erst beste Einrichtung dran glauben musste. Es war zufällig ein Friedhof, und hier wieder zufällig- Gott sei Dank- ein Soldatenfriedhof, und nicht ein jüdischer Friedhof …sonst wären heute sämtliche Zeitungen voll mit: 17- jährige Neonazis … wehret den Anfängen …
Der Hr. Bundespräsident entschuldigt sich wie immer im Namen aller anständigen Österreicher und Innen beim ehschonwissen …
der D .. . W und die Linke Presse konstruiert wie immer schnell und erfolgreich Verbindungen zur FPÖ usw … Sondersendungen und Diskussionen am laufenden Band …

Aber halt und Entwarnung, das alles blieb uns- Gott sei Dank- erspart …. es war nur ein Soldatenfriedhof …

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/28/illegale-migrantengewalt-klein-istanbul/

Die völkerrechtlichen Grenzen des Deutschen Reiches


Nach den allgemeinen Regeln des geltenden interstaatlichen Rechts (Völkerrecht) ist für den Gebietsstand eines Staates der Stand am Tage vor dem Ausbruch eines Krieges maßgebend.

Nach geltendem Völkerrecht sind für das Deutsche Reich folglich jene Grenzen zu betrachten, wie diese am 31. 7. 1914 oder am 31. 8. 1939 waren. Die unterschiedlichen Daten hängen davon ab, wie man den Versailler ‚Vertrag‘ vom 28. 6. 1919 bewertet.

Wenn man vom Datum 31. 8. 1939 ausgeht, bedeutet dieses keineswegs eine Anerkennung des Versailler Diktates als gültigen Vertrag. Im Versailler Vertrag waren – mit Wirkung vom 20. 1. 1920 – die Grenzen des Deutschen Reiches festgeschrieben worden, die, was die Ostgrenze des Reiches betrifft, von keiner Reichsregierung je anerkannt worden ist.

Nun gibt es in der Juristerei die Frage, ob ein Diktat als Vertrag betrachtet werden und somit bindende Wirkung zeitigen kann. Was das Privatrecht betrifft, ist man allgemein der Meinung, daß ein unter Zwang zustande gekommener Vertrag nichtig ist. Was das Völkerrecht betrifft, gehen die Meinungen auseinander. Entscheidendes Kriterium hier ist meistens, wer diktiert und wer hinzunehmen hat. Der Versailler ‚Vertrag‘ war nach Auffassung der Siegermächte des Ersten Weltkrieges ein gültiger und damit ein für die Staaten, die diesen Vertrag unterzeichnet hatten, ein bindender Vertrag. Daß die USA den Versailler ‚Vertrag‘ nicht unterschrieben haben, hatte zur Folge, daß dieser ‚Vertrag‘ in der Beziehung USA – Deutsches Reich nie wirksam geworden ist. Aus dieser Tatsache darf nicht ohne weiteres die Schlußfolgerung gezogen werden, daß der Versailler ‚Friedensvertrag / -diktat‘ für jene Staaten, die diesen ‚Vertrag‘ unterschrieben haben, auch keine Rechtswirkung hatte. Ich betrachte – und mit mir viele Andere – den besagten ‚Vertrag‘ als ein Diktat und somit als rechtlich unwirksam. Demnach muß man – nach den Normen des geltenden Völkerrechts – als Grenzen für das Deutsche Reich von den Grenzen vom letzten Tag vor Ausbruch des Krieges im Jahre 1914 ausgehen. Dieser Tag ist der 31. 7. 1914.

Geht man aber von der Rechtsverbindlichkeit des Versailler ‚Vertrages‘ (Diktates) aus, dann gilt folgendes:

Das Gebiet des Deutschen Reiches wurde durch den vor dem Ausbruch des Krieges im Sep 1939 vollzogenen Anschluß Österreichs und durch die Eingliederung der sudetendeutschen Gebiete vergrößert. Das Reich erhielt dadurch jene Grenzen, wie sie am 31. 8. 1939 bestanden. Bei Verhandlungen über einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reiche müßte konform dieser Auffassung von den Grenzen vom 31. 8. 1939 ausgegangen werden. Die Formel ‚Deutschland in den Grenzen vom 31. 12. 1937‘ ist – aus völkerrechtlicher Sicht – grundsätzlich falsch und unannehmbar. Wer dieses gar von deutscher Seite fordert, handelt grundsätzlich bewußt oder unbewußt gegen jedes Recht! Möglicherweise sogar in böswilliger Absicht.

Eine besondere Frage ist die Rechtslage Österreichs. Im März 1938 schlossen die Österreicher sich mit überwältigender Mehrheit dem Deutschen Reiche an. Nach 1945 wurde der Zustand von 1937 wiederhergestellt. Seitdem gibt es die Frage, ob es eine eigene österreichische Nation überhaupt gibt. Diese Frage soll hier aber nicht näher erörtert werden.

Wer, wie es die Regierung der ‚BRD‘ immer versucht, unter ‚Deutschland‘ nur das Gebiet der ‚BRD‘ zu begreifen, begeht ständig Landesverrat an Deutschland im Sinne des Deutschen Reiches.

Der Name ‚Deutschland‘ ist übrigens nie die offizielle Bezeichnung für die deutschen Lande gewesen. Es hat das ‚Heilige Römische Reich Deutscher Nationen‘ gegeben, nach 1814 den ‚Deutschen Bund‘ und ab 1871 das Deutsche Reich. Dieses Deutsche Reich ist 1945 nicht untergegangen, besteht also bis heute und zwar in seinen nach den Normen des geltenden Völkerrechts gültigen Grenzen, wie oben dargelegt.

Wenn man den Versailler ‚Vertrag‘ als Diktat ansieht, da er ja eindeutig unter Zwang zustande kam und von deutscher Seite lediglich ‚unter Protest‘ unterschrieben wurde, er folglich kein völkerrechtlich gültiger Vertrag ist, so gelten für das Deutsche Reich eindeutig die Grenzen vom 31. 7. 1914. Andernfalls muß man die Grenzen vom 31. 8. 1939 ansetzen. Grenzen vom 31. 12. 1937 sind rechtlich in keiner Weise haltbar und stempeln die Verkünder dieser These zu Landesverrätern.

Li

Die vorstehenden Ausführungen basieren auf den Überlegungen und Ausarbeitungen des niederländischen Völkerrechtlers, Dr. F. H. E. W. du Buy, Mozartlaan 107, 7522 HL Enschede, Niederlande.

(Li) – Die Formulierung im kommenden Friedensvertrag kann folglich nur lauten:
„Die Grenzen des Deutschen Reiches sind diejenigen, wie sie am Tage vor dem Ausbruch der Kampfhandlungen am 31. Juli 1914 bestanden. Hinzu kommen die Gebiete des nach einer Volksabstimmung in völkerrechtlich einwandfreier Form 1938 angegliederten Deutsch-Österreichs und das Gebiet des 1938/1939 in völkerrechtlich einwandfreier Form erworbenen Gebietes der Kolonie Neu-Schwabenland.“

Aufgenommen werden könnte ein Zusatz: „Die Eingliederung in das Reich der Schutzgebiete in Afrika, Asien und des Pazifischen Ozeans bedürfen einer gesonderten Bestätigung durch die betreffenden Gebiete.“ Dieser Zusatz ist aber nicht zwingend erforderlich.

Quelle Text: Grenzen DR
Als Anhang sende ich Ihnen eine völkerrechtliche Betrachtung zu den gültigen Grenzen des DR.
 
Man muß endlich den landesverräterischen Forderungen von 1937 entgegentreten.
http://brd-schwindel.org/die-voelkerrechtlichen-grenzen-des-deutschen-reiches/
 
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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/03/28/die-volkerrechtlichen-grenzen-des-deutschen-reiches/

Wutrede von Dirk Müller (Tagesausblick)


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 27.03.2012:
► Börse & Märkte: Fed-Chef Bernanke signalisiert eine anhaltend expansive Geldpolitik der USA → Liquiditätsrally
► ESM und EFSF parallel → Haftungsgrenze für Deutschland steigt auf ca. 400 Mrd.€ (+ Target-Forderungen, etc.)
► Lug und Trug
▬► Finanzminister Schäuble (Okt. 2011): „Der europäische Rettungsschirm hat eine Obergrenze von 440 Milliarden Euro – auf Deutschland entfallen 211 Milliarden. Und das war es. Schluss.“
http://www.superillu.de/aktuell/Schaeuble_schliesst_weitere_Finanzhilfen_aus_…
▬► FDP-Fraktionschef Brüderle (Okt. 2011): „Es bleibt bei 211 Milliarden Euro maximales Risiko. Das ist für mich unumstößlich.“
► SWIFT-Abkommen: USA bekommen alle europäischen Bankdaten
► Credit Suisse verbannt Derivate aus weiteren ETFs

Mondreise günstig……………


der alternativen Art haben die Grünen schon seit Jahren in Planung.
Ihnen schwebt sogar eine Halbmondfahrmission vor, in welcher gerade kulturell besonders herausgeforderte …äh, Kulturen die Hegemonie übernehmen könnten.
Dem Problem der tsunamisierenden Neo Nationalen Sozialisten würde damit ebenso begegnet werden, wie dem der ausufernden CO2-Verursachung. Ausserdem bekämen Kritiker des Programm ebenfalls die Möglichkeit ihren Beitrag zur CO2-Einsparung zu leisten. Muss sagen, dass die Grünen da ein sehr zukunftsweisendes Projekt fahren.

NRW wird das hoffentlich wahlmässig zu würdigen wissen.

Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.
Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

Aufruf zum Mord an Filip Dewinter durch Salafisten……..


Die flämische Zeitung Het Laatste Nieuws publizierte an diesem Wochenende ein Foto mit dem Titel “Scharia oder Jiziah” (übersetzt: “Scharia oder Vergeltung”), das im Internet von einem Mitglied der radikalen Salafistengruppe Sharia4Belgium gepostet wurde.

Das Bild zeigt einen bewaffneten Dschihadisten mit dem auf einem Schwert aufgespießten Kopf des Vlaams-Belang-Politikers Filip Dewinters.
Wieder einmal zeigt sich somit, dass in Belgien muslimische Fanatiker zu Hass und Gewalt aufstacheln. Dies wird noch verstärkt durch Sympathiekundgebungen für islamische Terrororganisationen wie Al-Kaida oder für Mörder wie Mohamed Merah. Die Antwort der Behörden erfolgt – wenn überhaupt – nur zögerlich.

So konnte letztes Jahr Sharia4Belgium noch völlig ungeniert den Jahrestag der Anschläge vom 11. September feiern. Weiters konnte erst in dieser Woche die internationale extremistische und in Deutschland verbotene Organisation Hizb ut-Tahrir in einem Haus in Hasselt Quartier beziehen. Und nun erscheint ein Propagandafoto von Sharia4Belgium als “Vorbild” im Internet und ruft andere muslimische Fanatiker in Flandern zur Nachahmung auf. Filip Dewinter ist über die Entwicklungen empört:

Der Moslemextremismus gedeiht in Flandern und scheint immer rabiater zu werden. Anscheinend wartet man auch in Flandern darauf, bis der erste Moslemextremist die Tat auf das Wort folgen lässt und dem Beispiel seiner Vorbilder folgend hier ein Massaker anrichtet. Warum wartet man damit, Organisationen wie Sharia4Belgium und Hizb ut-Tahrir zu verbieten, um ihren Hass-Botschaften Einhalt zu gebieten?

EILMELDUNG! In diesen Minuten erhielten wir aus Flandern folgende Nachricht:

Die Posteinlaufstelle des Vlaams Belang erhielt einen Umschlag mit einem verdächtigen weißen Pulver. Der Umschlag ist an Filip Dewinter und seine Tochter Ann-Sophie adressiert.

Die Sicherheitsdienste wurden alarmiert und sind bereits auf dem Weg zum nationalen Parteisekretariat desVlaams Belang.

++++++++++++++++++++++

Das Toulouse-Massaker löste in einigen europäischen Staaten eine neue Diskussion über den radikalen Islam aus. In Belgien fordert der Sicherheitschef  Alain  Winants ein Verbot der Salafistengruppe “Scharia4Belgium”:

Die Anschläge im französischen Toulouse kamen für die belgischen Anti-Terror-Ermittler nicht überraschend. Die belgische Behörde für Staatssicherheit ist der Ansicht, dass die Moslemorganisation Sharia4Belgium verboten werden solle, um gleichartigen Straftaten in Belgien besser vorbeugen zu können.

Ein Blutbad wie in Toulouse könne morgen genausogut in Antwerpen oder Brüssel geschehen, erklären die Anti-Terror-Ermittler. “Der Täter war ein Dschihad-Salafist. Auch in Belgien gibt es solche Menschen, in deren Ideologie die Gewalt tief verwurzelt ist.”  Quelle….

An unseren Integrationsstaatssekretär – auch diese radikale Islamisten sprechen perfekt Französisch, Englisch, Niederländisch,….. und trotzdem will es mit der Integration dieser Muslime nicht so recht klappen!

Schul-Schwimmen: Muslimische Eltern zu Recht gebüsst


Ein muslimisches Elternpaar aus Basel ist zu Recht mit 1400 Franken gebüsst worden, weil es seine zwei Töchter nicht in den gemischten obligatorischen Schwimmunterricht für Primarschüler geschickt hat. Das Bundesgericht hat ihre Beschwerde abgewiesen.

Die beiden sieben- und neunjährigen Mädchen waren 2008 dem obligatorischen gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht auf Primarschulstufe ferngeblieben. Die Erziehungsdirektion des Kantons Basel-Stadt büsste die Eltern dafür mit je 700 Franken. Das Bundesgericht hat diesen Entscheid nun bestätigt.
In ihrer erfolglosen Beschwerde hatten die Eltern geltend gemacht, dass sie einem strengen muslimischen Glauben angehören würden. Dieser verbiete gemeinsamen Schwimmunterricht für Knaben und Mädchen. Der Koran verlange vom Wortlaut her zwar die Bedeckung des weiblichen Körpers erst ab Eintritt der Geschlechtsreife.

Eine islamische orientierte Schamerziehung untersage gemischten Schwimmunterricht aber schon vor Beginn der Pubertät, um die Kinder auf die späteren Regeln vorzubereiten. Die Busse sei ein unzulässiger Eingriff in ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Richter in Lausanne verweisen auf ihr Grundsatzurteil von 2008.

Das Gericht war damals zum Schluss gekommen, dass die Pflicht zum Besuch des Schwimmunterrichts den Kernbereich der Religionsfreiheit nicht verletzt. Die Erfüllung der schulischen Pflichten und das Interesse an der Integration der muslimischen Bevölkerungsgruppe würden der Beachtung religiöser Gebote grundsätzlich vorgehen.

Für eine Änderung dieser Rechtsprechung besteht laut Gericht kein Grund. Weiter hatten die Eltern argumentiert, dass für die Pflicht ihrer Töchter zum Besuch des Schwimmunterrichts gar keine ausreichende gesetzliche Grundlage bestehe. Gemäss Bundesgericht braucht es indessen nur für die Schulpflicht als solche ein Gesetz.
Quelle…..

Der Präsident der IGGiÖ Fuat Sanac meinte im Gespräch mit Sebastian Kurz (ÖVP), dass die Islamfeindlichkeit in Österreich “krankhaft” sei.
Da allerdings immer wieder von ein und der selben Einwanderungsgruppe irgendwelche “Extrawürste” (wie z.B. kein Schwimmunterricht in der Schule) gefordert wird, meinen wir:  sie selbst sind der Auslöser für diese “Krankheit”.
Muslime begreifen scheinbar nicht, dass Religion eine Privatsache ist – tagtägliche Meldungen rund um diese EINE Religion kann eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung schon nicht mehr hören und lesen. Verständlich, oder nicht?

Zum Abschluss noch einen Leserkommentar aus derselben Quelle:

J. Meyer am 26.03.2012 17:23

Wem’s nicht passt, kann ja…

Wenn diese Eltern so strenggläubig sind und sie damit argumentieren mit der Religion, dann frage ich mich, warum leben sie überhaupt in einem christlich orientiertem Kulturkreis? In ihren Heimatländern haben sie solche Probleme nicht, weil diese isl. Kultur entsprechen, wo sich diese Fragen gar nicht erst stellen.  Ich habe mit dieser Art von ungleicher Toleranzfrage Mühe. Von uns viel verlangen, sich selbst aber nicht anpassen wollen, das geht einfach nicht.

Honigmann Nachrichten vom 27. März 2012


Gauck in Polen….er ist bereits jetzt schlechter als Wulff je war und werden konnte…!!!

Selber hören und wer will nachprüfen.

Gauck…..ein Gaukler zum totschla…..

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Die jüngste Erhöhung der Garantien des deutschen Stimmviehs, hat Schäuble bereits Anfang Februar den Portugiesen zugesagt (suche nach „Schäuble heimlich gefilmt“).

Interessant auch, daß tausende TV-Sender als angebliche „Hüter der Demokratie“, den NWO-Putschisten nicht unter Beschuß nehmen. Wulff wurde wegen ein paar Euro aus dem Amt gejagt und da geht es um zusätzliche 200 MILLIARDEN und es herrscht TOTENSTILLE

London wird der „Leuchtturm des Islam“ ………….


Ken Livingstone

Ken Livingstones Appell an die Muslime könnte ihm am 3. Mai helfen, den Sessel des Bürgermeisters der britischen Hauptstadt zu erlangen. Aber auch unbeachtlich dieser Bürgermeisterwahl schreitet London einer islamischen Zukunft entgegen, findet Soeren Kern in seiner Analyse für das Gatestone Institute, deren Übersetzung wir veröffentlichen:

Ken Livingstone, der Kandidiat der Labour Party für das Bürgermeisteramt von London, erklärte, er wolle die britische Hauptstadt zu einem “Leuchtturm des Islam” machen.

Im Gespräch mit muslimischen Gläubigen am 16. März in der North London Central Mosque, einer für ihre fundamentalistischen Hardliner einschlägig bekannten Moschee, gab Livingstone die feierliche Verpflichtungserklärung ab, dass er, wenn er gewählt würde, “die Masse der Londoner Bevölkerung mit dem Islam vertraut machen würde”.

Livingstone, ein erklärter Sozialist, der bereits von 2000 bis 2008 Bürgermeister von London war, erklärte: “Ich werde die nächsten vier Jahre dafür sorgen, dass jeder Nicht-Muslim in London die Botschaft Mohammeds kennt und versteht. Das wird dazu beitragen, die Rolle unserer Stadt als die eines Leuchtturmes zu festigen, der die Bedeutung der Worte des Propheten anzeigt.”

Bürgermeister-Kandidat in Kontakt mit Islamisten?

Livingstones Wahlkampftaktik könnte ihm die Unterstützung der muslimischen Wähler in London einbringen. Seine Ansprache in der genannten Londoner Hardliner-Moschee hat allerdings auch den bereits langjährig bestehenden Verdacht genährt, dass Livingstone enge Verbindungen mit islamischen Fundamentalisten unterhält. Die North London Central Mosque, die auch unter dem Namen Finsbury Park Moschee bekannt ist, steht seit langem im Ruf, ein Zentrum des radikalen Islamismus in Großbritannien zu sein. Die Moschee wurde früher von Abu Hamza al-Masri, einem ägyptischen Dschihadisten, geleitet, der jetzt in Großbritannien eine Gefängnisstrafe wegen “Anstiftung zu terroristischen Handlungen” verbüßt. Die Finsbury-Moschee steht derzeit unter der Leitung der Muslim Association of Britain, einer islamistischen Organisation, die der Muslimbruderschaft und der palästinensischen Terrorgruppe Hamas nahesteht.

Einer der wichtigsten Verbindungen Livingstones mit dem radikalen Islam läuft über eine Organisation namens Islamic Forum of Europe, eine islamistische Gruppe, die sich zum Ziel gesetzt hat, die “gesamte Infrastruktur der Gesellschaft, ihre Institutionen, ihre Kultur, ihre politischen Ordnung und ihr Glaubensbekenntnis […] von der Unwissenheit zu befreien und hin zum Islam zu führen”. Das Islamic Forum of Europe ist besonders aktiv im Ost-Londoner Bezirk Tower Hamlets, der auch unter der Bezeichnung “The Islamic Republic of Tower Hamlets” bekannt ist. Der Bezirk steht unter der Kontrolle extremistischer muslimischer Prediger, den Taliban von Tower Hamlets, die versuchen, die Herrschaft der islamischen Scharia auf große Teile der britischen Hauptstadt auszudehnen.

Die Taliban von Tower Hamlets haben schon öfter gegenüber Frauen, die sich weigern, den islamischen Schleier zu tragen, Morddrohungen ausgestoßen. Auf den Straßen des Bezirks sieht man überall leuchtend gelbe Plakate, auf denen zu lesen ist: “Sie betreten eine Scharia-kontrollierte Zone: hier gelten islamische Rechtsvorschriften.” Werbeplakate auf der Straße, die als beleidigend für Muslime angesehen werden, werden regelmäßig verwüstet oder mit Sprühfarbe überschmiert.

Im Jahr 2010 führte Livingstone eine Kampagne gegen einen Kandidaten seiner eigenen Partei, um einen muslimischen Einwanderer aus Bangladesch namens Lutfur Rahman dabei zu unterstützen, das Bürgermeisteramt von Tower Hamlets zu erlangen. Rahman, dessen Verbindungen zu islamischen Dschihadisten wohlbekannt waren, hat seine Position als Bürgermeister dazu benutzt, dem Islamic Forum of Europe öffentliche Gelder zuzuschanzen und die öffentlichen Bibliotheken in Tower Hamlets mit Büchern und DVDs vollzustopfen, die verbotene extremistische Reden von islamistischen Predigern enthielten.

Islam-Aktivisten warben für Livingstone

Livingstones Kontakte mit dem Islamic Forum of Europe stammten bereits aus 2004, als er als Bürgermeister von London über die London Development Agency (LDA) Hunderttausende von Pfund in die East London Mosque in Tower Hamlets investierte, um dort eine neue Zentrale für das Islamic Forum of Europe zu errichten. Im Gegenzug warben die Aktivisten des Forums während der Bürgermeisterwahlen 2008 für Livingstone – die er schließlich nur knapp, mit weniger als 150.000 fehlenden Stimmen, verlor -, wobei sie ihm viele Wähler zutrieben und ihm einen dramatischen Stimmenzuwachs vor allem in Tower Hamlets und dem benachbarten Newham einbrachten.

Livingstones Freund Rahman

Image of Lutfur Rahman, Mayor of Tower Hamlets

ist ein enger Verbündeter von Anjem Choudary, einem Richter an einem Londoner Scharia-Gericht, der an den Primat des Islam über alle anderen Religionen glaubt und sich schon lange dafür einsetzt, dass das islamische Recht in ganz Großbritannien umgesetzt werden soll. Im Juli 2011 startete die von Choudary geführte extremistische Gruppe Muslims Against Crusades (“Muslime gegen Kreuzzüge”) eine Kampagne, um zwölf britische Städten – darunter auch, was sie als “Londonistan” bezeichneten – in unabhängige islamische Staaten umzuwandeln. Diese sogenannten islamischen Emirate sollten als autonome Enklaven nach islamischem Scharia-Recht regiert werden und völlig außerhalb der britischen Rechtsprechung stehen.

Islamische Emirate sollen in Englands Städten entstehen

Diese unter der Bezeichnung Islamic Emirates Project bekannt gewordene Kampagne hatte zum Ziel, die britischen Städte Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, Waltham Forest im Nordosten von London sowie Tower Hamlets zu Territorien unter Scharia-Recht umzugestalten.
Unter dem Motto “Scharia-Recht anstelle der von Menschen geschaffenen Gesetze” wurde dieses Projekt genau sechs Jahre nach dem muslimischen Selbstmordattentat ins Leben gerufen, bei dem in London 52 Menschen getötet und 800 weitere verletzt worden waren. Am 7. Juli 2011 erklärte die Gruppe “Muslime gegen Kreuzzüge”, die danach von der britischen Regierung verboten wurde, in einer Ankündigung:

In den letzten 50 Jahren hat sich das Vereinigte Königreich von Grund auf verändert. Was einst ein überwiegend christliches Land war, steht heute voll unter dem Einfluss einer immer stärker werdenden muslimischen Bevölkerung, die ihre islamische Identität zu wahren sucht und sich gegenüber den satanischen Werten der tyrannischen britischen Regierung schützen möchte.
Es gibt heute mehr als 2,8 Millionen Muslime in Großbritannien – immerhin etwa 5% der Bevölkerung – aber in Wahrheit geht es nicht bloß um Bevölkerungszahlen.

Vielmehr ist die gesamte Infrastruktur von Großbritannien im Wandel begriffen. Moscheen, islamische Schulen, Scharia-Gerichte und muslimisch geführte Unternehmen sind inzwischen ein fester Bestandteil der britischen Umwelt geworden.
Im Lichte dieser offenkundigen Tatsache hat die Gruppe “Muslime gegen Kreuzzüge” beschlossen, das “Islamic Emirates Project” zu starten und damit weitere wirksame Kampagnen in den muslimischen Enklaven in ganz Großbritannien auszulösen, deren Ziel es sein wird, diese muslimischen Gemeinden nach und nach in islamische Emirate umzuwandeln, wo nur mehr das Scharia-Recht gelten soll.


Nachdem sich bereits in Asien, Afrika und dem Nahen Osten eine Reihe von islamischen Emiraten fest etabliert haben, darunter etwa Irak und Afghanistan, sehen wir hierin eine radikale, aber sehr realistische Option zur Erreichung desselben Ziels im Herzen Westeuropas, was Insha’Allah (so Gott will) den Weg für eine weltweite Herrschaft des Islam ebnen wird.

Totes Rennen zwischen Livingstone und Johnson

Laut einer jüngst im Auftrag der BBC durchgeführten Umfrage von Ipsos MORI hält der amtierende Bürgermeister Boris Johnson, der Hauptkonkurrent Livingstones, derzeit noch einen leichten Vorsprung, befindet sich aber statistisch gesehen in einem toten Rennen. Es ist gut möglich, dass Livingstones Appells an den Islam ihm angesichts einer geschätzten Anzahl von einer Million Muslimen, die in London leben, am 3. Mai helfen wird, den Sessel des Bürgermeisters der britischen Hauptstadt zu erlangen. Aber auch unbeachtlich dieser Bürgermeisterwahl schreitet London einer islamischen Zukunft entgegen.

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

Wenn die Briten ihre Totengräber  selber wählen, dann ist ihnen, kurz und bündig gesagt, nicht mehr zu helfen!  Ähnlich wie in Deutschland ist auch  in England weit und breit (noch) keine schlagkräftige Rechts-Partei im Parlament vertreten!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/26/sozialist-will-london-zu-%E2%80%9Eleuchtturm-des-islam-machen/

Gebt Hass-Fakten keine Chance


Anfang der Woche hatten sich Qualitätsmedien so gefreut: Nazi-Morde in Toulouse! Bekanntermaßen war die Geschichte ja ein wenig anders gelagert. Darüber haben sich Spiegel und Co so sehr geärgert, dass sie störende Fakten ab jetzt einfach zu Hass-Fakten erklären und umdrehen. So geschehen im Fall von Trayvor Martin und George Zimmerman. Und schon ist die Welt wieder in Ordnung!

Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,823397,00.html

Die von MrAcidFloor betreute Facebook-Seite:
http://de-de.facebook.com/pages/Die-Clown-Union/187795954627053

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PRO NRW beim Wahlkampfauftakt in Remscheid und Solingen


Mit einer Doppeldemonstration in Remscheid und Solingen startet die BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW ihren Wahlkampfauftakt.

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Vortrag Manfred Kleine Hartlage: Warum ich kein Linker mehr bin


„In der islamkritischen und allgemein der rechtsoppositionellen Szene tummeln sich bekanntlich ziemlich viele Ex-Linke, wie ich selbst einer bin, und die aufgrund ähnlicher Erkenntnisprozesse die Seiten gewechselt haben. Ich halte es für wahrscheinlich, dass wir nur die Vorhut sind: Im linken Fußvolk dürfte es buchstäblich Millionen von Absprungkandidaten geben, die sich, wenn auch nur zögernd, der Erkenntnis öffnen, dass die Anwendung linker Ideologie auf die reale Welt zu einer Serie von Katastrophen führen muss.

In meiner Rede werde ich meinen eigenen Weg nachvollziehbar machen. Ich werde zeigen, warum die Ergebnisse linker Politik stets und zwangsläufig das Gegenteil von dem sein müssen, was angeblich angestrebt wird, und ihre Anhänger zwingt, zu einem System totalitärer Gedankenkontrolle und letztlich zur Gewalt Zuflucht zu nehmen. Ich werde zeigen, dass die Linke Lüge ihre Wurzeln in der Struktur linker Ideologie hat und daher von Linken, sofern die das auch bleiben, gar nicht vermieden werden kann. Ich werde die Hohlheit und Verlogenheit ihres moralischen wie intellektuellen Anspruchs bloßlegen.“

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Interessante Nachrichten: Die Rückkehr des »Niggers«


Udo Ulfkotte

Die Welt wird immer verrückter. Die Türken werben jetzt mit Adolf Hitler im Fernsehen, CNN nennt Schwarze »Nigger« und an immer mehr Schulen dürfen Kinder nicht mit ihren besten Freunden spielen.

In Großbritannien dürfen Kinder in den Schulen jetzt keine »besten Freunde« mehr haben. Alle Kinder sind schließlich gleich. Die Kinder dürfen an immer mehr Schulen nur noch zusammen in Gruppen spielen. Das ist künftig eine »Ehrensache«. Im schönen Pakistan wurden nach offiziellen Angaben im vergangenen Jahr 943 Frauen und Mädchen der Ehre halber getötet. Viele von ihnen

wurden vor der Tötung noch »ehrenhalber« vergewaltigt. Im US-Bundesstaat New Jersey dürfen sich Schüler jetzt nicht mehr vor Freude in die Arme fallen. Auch das ist »Ehrensache«. Es gibt an einer Schule tatsächlich ein »Umarmungsverbot« – schließlich gibt es ja Schüler, die sich gerade nicht freuen und sich benachteiligt fühlen könnten. An 1.600 Schulen in Großbritannien spricht unterdessen die Mehrzahl der Schüler nicht mehr die englische Sprache als Muttersprache. Muss die Minderheit nun nicht »ehrenhalber« die Sprachen der Mehrheit lernen?

Die Welt wird halt immer verrückter. Eine türkische Kosmetikfirma wirbt jetzt in einem Fernsehspot mit Adolf Hitler für die Produkte. Der empfiehlt den Fernsehzuschauern das Shampoo des Unternehmens. Und der investigative Starreporter Drew Griffin vom US-Fernsehsender CNNSpecial Investigations Unit«) hat einen Schwarzen vor laufender Kamera einen »fucking nigger« genannt.

Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht hat entschieden, dass ein Mensch nicht »Kö« heißen darf. Den Namen darf nur die Düsseldorfer Prachtmeile tragen. Wir haben offenkundig keine anderen Probleme. Und deshalb machen wir uns ständig neue. Die EU macht demnächst allen Haus- und Wohnungseigentümern große Probleme. Auf jeden kommen dann Kosten in Höhe von bis zu 100.000 Euro zu. Wir schaffen das noch: bald steht Europa vor dem Crash.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/interessante-nachrichten-die-rueckkehr-des-niggers-.html

Das deutsche Volk muss sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Es wird sich zeigen, ob es dazu in der Lage ist………….


Aufruf zum allgemeinen Widerstand des deutschen Volkes gemäß Art.20 Abs.4 GG

Islam – Aufruf zum Kampf gegen uns ‘Gottlose’ …………..


Internetseite ruft zum Kampf gegen uns ‘Gottlose’ auf

Vorwort von Michael Mannheimer

Als hätte ich es bei Allah bestellt: Nachdem ich nun wegen meiner Islamkritik einen Strafbefehl erhalten hatte und mich bald vor Gericht gegen die Anklage der Volksverhetzung verteidigen muss (s. hier), fand ich auf der Seite des Institut für Islamfragen einen Artikel vom 8. April. Darin tritt die Website exakt für all die Positionen ein, die ich am Islam kritisiere:  Weltherrschaft, Terror gegen „Ungläubige“, Islamisierung der Länder der „Ungläubigen“..etc..

Genau dies sind die Punkte, vor denen ich unsere Gesellschaft warne – und genau wegen dieser Punkte erhielt ich den Strafbefehl mit der Begründung, sie seien bewusste Unterstellungen und erfüllten damit den Tatbestand der Volksverhetzung.

Und hier ist der Artikel:

Muslimische Internetseite bietet viel Material zum Thema „Kampf“ an

Die Eroberung von Ländern, in denen „Gottlose“ leben, müsse mindestens jährlich erfolgen!

Institut für Islamfragen, dh, 08.04.2008: Die muslimische Internetseite „Podium der Vereinigung und des Kampfes“ [arab. Minbar at-Tauhid wa l-Jihad] bietet viel Material zum Thema Kampf, islamische Geschichte, islamische Erziehung u.ä. an.

Ein Artikel, der den Titel „Die Beurteilung und die Regeln des Kampfes“ trägt, beinhaltet eine große Sammlung von Zitaten bedeutender Muslime, von Koranversen und Aussagen des Propheten des Islam zum Thema „Kampf“. Der Autor Youssef al-‚Ayiri spricht vom Kampf als „Ergreifen der Initiative und der Forderung“.

Das bedeutet für ihn, dass Muslime „gottlose“ [nicht islamische] Länder angreifen und verlangen sollten, dass diese sich zum Islam bekehren und unter dem islamischen Gesetz (arab. Schari’a) leben. Falls die aufgeforderten Länder das ablehnten, müssten sie bekämpft werden. Diese Art Kampf sei eine Pflicht für jeden Muslim.

Der Beweis für die Richtigkeit dieser Aussage liege in dem Wort Allahs:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah [Almosen] entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allvergebend, barmherzig“ (Sure 9,5).

Und Allahs Prophet sagte:

„Allah hat mir den Auftrag gegeben, gegen die Menschen zu kämpfen, bis diese bezeugen: ‚Es gibt keinen Gott außer Allah. Muhammad ist sein Prophet, bis sie die Almosen bezahlen und das [islamische] Gebet verrichten. Wenn die Menschen dies tun [also damit zum Islam übertreten], schützen sie vor mir damit ihr Blut und ihr Eigentum, es sei denn, sie würden [das islamische Gesetz] überschreiten.“ [Aus der im höchsten Maß als glaubwürdig beurteilten Überlieferungssammlung von al-Bukhari].

Allahs Prophet sagte auch:

„Erobert für die Sache Allahs. Kämpft gegen denjenigen, der nicht an Allah glaubt…“ [überliefert in der im höchsten Maß als glaubwürdig beurteilten Überlieferungssammlung von Muslim]. Weiter sagte Allahs Prophet: „Wer stirbt, ohne zuvor erobert zu haben oder sich die Teilnahme an einer Eroberung gewünscht zu haben, stirb als Abtrünniger“ [überliefert in der Überlieferungssammlung von Muslim].

Die muslimischen Rechtsgelehrten sollen sich darüber einig sein, dass der Kampf gegen „gottlose“ Länder und die Aufforderung zum Übertritt zum Islam als Pflicht für Muslime angesehen werden muss. Falls die „Gottlosen“ nicht zum Islam übertreten und keinen Tribut an Muslime zahlen wollten, müssten sie bekämpft werden. Diese Pflicht [für Muslime] sei nicht ungültig zu machen.

Ibn ‚Atiya überlieferte den [muslimischen] Konsens zur Pflicht des Kampfes als „Ergreifung der Initiative und der Forderung“:

„Der Konsens ist [durch alle Zeiten hindurch] gleich geblieben. Er ist für alle Fähigen und Willen der Nation Muhammads eine unbedingte Pflicht. Wenn der Kampf von einer Anzahl [von Muslimen] gekämpft wird, brauchen die übrigen [der Muslime] diesen Kampf nicht mitzumachen, es sei denn, ein Feind würde ein muslimisches Land angreifen und erobern. In diesem Fall wird der Kampf zu einer Pflicht für jeden Muslim. [So die Auslegung von Ibn ‚Atiya. Kap. 2/43].

Hassan al-Banna [Gründer der Muslimbruderschaft] schrieb:

„So sehen wir, das alle [muslimischen] Rechtsgelehrten sich einig sind – aus verschiedenen Epochen und mit unterschiedlichen Kenntnissen -, dass der Kampf eine Pflicht für die Fähigen und Willigen [Muslime] ist, um den Islam zu verbreiten“ (Hassan al-Banna. al-Jihad. S. 84).

Der Autor Youssef al-‚Ayiri kommentiert:

„Infolge dessen ist uns klar geworden, dass es eine Pflicht für Muslime ist, gegen die Gottlosen in ihren eigenen Ländern zu kämpfen, sie zum Islam einzuladen und gegen sie zu kämpfen, falls sie weder zum Islam übertreten, noch den Tribut entrichten wollen.“

Al-‚Ayiri stellt zwei verschiedene Meinungen unter den muslimischen Gelehrten zur Frage der Häufigkeit der Eroberung und des Kampfes gegen nicht muslimische Länder dar: Die erste Gruppe [der muslimischen Gelehrten] glaubt, eine Eroberung einmal im Jahr [gegen die „Gottlosen“] tue der Pflicht Genüge, häufigerer Kampf sei freiwillig. Die zweite Gruppe [der muslimischen Gelehrten] sei der Meinung, „Gottlose“ müssten jederzeit, wenn möglich, in ihren Ländern angegriffen werden.

Quelle: www.tawhed.ws/r?i=1958&c=2957&PHPSESSID=784dd9e06817e40eabecdacde5ff36d2

http://michael-mannheimer.info/2012/03/27/internetseite-ruft-zum-kampf-gegen-uns-gottlosen-auf/#more-9200