Die Krankheit des Propheten: Ein pathographischer Essay – 2


Die Krankheit des Propheten: Ein pathographischer Essay

Ein medizinischer Blick auf den Koran

Woher weiß ein gläubiger Moslem, dass er den richtigen Gott anbetet? Und woher nimmt er die Überzeugung, dass Allah nicht nur einer unter vielen Göttern sondern der einzige Gott ist? Weil dies im Koran behauptet wird. Der Koran wiederum soll nicht von Mohammed erdichtet worden sein, sondern von Allah, dem ‚Herrn der Weltbewohner,‘ selbst stammen (Sure 10, 37). Und so beruht das Glaubenssystem der Moslems darauf, dass Mohammed die vom Erzengel Gabriel diktierten Texte wahrheitsgetreu wiedergeben hat. Was aber, wenn es Einflüsterungen des Satans waren? Und wie steht es mit dem Wahrheitsgehalt des Korans, wenn Mohammed ein Hochstapler oder geisteskrank war? Es wäre zwar möglich, dass sich Allah zur Überbringung seiner Nachrichten eines psychisch kranken Propheten bedient hat. Nichtsdestoweniger würde dies die Glaubwürdigkeit des Korans erschüttern und die Frage aufwerfen, inwiefern sich die Mohammed’schen Offenbarungen von den Eingebungen anderer Propheten und von den Halluzinationen der Psychiatriepatienten unterscheiden.

Der Islam beruht also ganz wesentlich auf der Glaubwürdigkeit seines Propheten, was einen Teil der hysterischen und mörderischen Reaktionen erklärt, die Salman Rushdies Satanische Verse und selbst harmlose Mohammed-Karikaturen auslösten. Und genau aus diesem Grund muss sich jede ernstzunehmende Kritik des Islam um diesen neuralgischen Punkt bemühen. In Anbetracht der weit verbreiteten Scheu, dies zu tun, kann es nicht hoch genug bewertet werden, dass Armin Geus die vielfältigen Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung des Propheten ohne falsche Rücksichtnahme und ideologische Scheuklappen gesichtet und bewertet hat.
Schon zur Zeit Mohammeds kursierten entsprechende Vermutungen, wie aus den im Koran selbst enthaltenen Dementis hervorgeht. So heißt es beispielsweise, der Prophet sei ’nicht besessen‘ (81, 22). Der byzantinische Historiker und Theologe Theophanes Confessor (765-815) deutete die Offenbarungen und Visionen Mohammeds dann als Krankheit und diagnostizierte sie als Epilepsie. Später wurde eine ganze Reihe weiterer Vermutungen über die Art der Krankheit des Propheten geäußert. Das Spektrum reicht von einem Tumor des Hypophysenvorderlappens (Akromegalie) über eine narzisstische Persönlichkeitsstörung bis zu Vergiftungserscheinungen. Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer ‚paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen‘ gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als ‚Chronik einer Krankengeschichte‘ lesen (S. 74-75). Die detaillierte Diskussion der verschiedenen Diagnosen ergänzt Armin Geus durch Hinweise auf den Charakter Mohammeds. Neben den Überlieferungen über dessen Leben sind vor allem die Allah, Mohammeds alter ego, zugeschriebenen Eigenschaften eine reiche Fundgrube. Das so entstehende Bild ist wenig schmeichelhaft. Das ständige Schachern zeuge von einer ‚Krämerseele‘, die rücksichtslose Selbstbezogenheit, der Sadismus und die Pädophilie Mohammeds sind weitere Hinweise auf schwerwiegende charakterliche Mängel.

Die Krankheit des Propheten des Marburger Medizinhistorikers Armin Geus ist ein mutiges, interessantes und wichtiges Buch, das viel zu einer realistischen Einschätzung des Islam beiträgt. Es liefert entscheidende Hintergrundinformationen, indem es die Religion Mohammeds aus dem Charakter und Prophetenwahn ihres Stifters deutet. Damit erklärt es nicht alles am Islam, aber ohne diesen Aspekt bleibt vieles im Dunkel.

Das Buch ist erhältlich bei der BASILISKEN-PRESSE und direkt bei Prof. Dr. Armin Geus, Postfach 561, 35017 Marburg an der Lahn.

3 Kommentare

  1. der welcher nicht gierig und verlogen ist ….von den musels !!!!!
    werfe den ersten stein !!!!
    da werden von millionen musels höchstens 3 steine benötigt !!!!

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  2. jaaaaaaaaaaaaa Cajus, wiedermal hast Du recht!!!!!!!!!!!
    Hast aber eins vergessen, dass er ne geile Sau war und die Frauen seiner Freunde gepoppt hat!
    Zitat: Die Potenz von 40 Männern.
    Wow,…………….nen Musel-Aufschneider————–lach,. gröhl

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  3. Die Araber bzw. seine Landsleute kannten Mohammed sehr gut und die Denker und Dichter Saudi Arabiens zu Lebzeiten Mohammed warfen Mohammed mit seinem sogenannten Prophetentum gemäß dem Koran ,Sure 15 , Surah Al-Hijr 15 , Vers 6
    vor, ein Psychopath(Geistesgestörter ,Geisteskranker ,verrückter) zu sein.

    Koran , Surah Al-Hijr 15 , Vers 6
    Und sie sagten: O du , zu dem die Ermahnung herabgesandt wurde, du bist wahrlich ein Verrückter.

    Mohammed war sehr krank und litt an vier folgenden Krankheiten :
    1.Epilepsie( die Fallsucht )
    2.Katalepsie( die Starrsucht )
    Die Katalepsie ist eine Krankheit ,die bei Menschen auftritt , die an Schizophrenie, Epilepsie oder Enzephalitis (Entzündung des Gehirns) leiden. Die Katalepsie (die Starrsucht) kommt aber auch nach einem Schädelhirntrauma oder in der Hypnose(Schlaf) vor.
    3.Minderwertigkeitskomplex / Minderwertigkeitsgefühl (das Gefühl der Unvollkommenheit)
    4.Megalomanie(Größenwahn , Selbstüberschätzung)

    Und auf diesen „wahnsinnigen“ Vorstellungen, bzw. Halluzinationen beruht nun der ganze Koran. Der Koran wurde also von Mohammed erfunden um seine Untergebenen von seinen Krankheiten abzulenken und um die Gier und Sucht des Mohammeds zu befriedigen!

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