Schluss mit Deutschland, Frankreich und GB: „Europa wird ein einziger Mohammedaner Staat“


Freitagspredigt in Alexandria:

English: Eliyahu Hanavi Synagogue, located in ...

…mit der muslimischen Einwanderung (nach Europa) und der mangelnden Bereitschaft zu heiraten und Kinder zu bekommen (bei den Europäern).

Hundert Menschen dort folgen Achtzig nach, und zehn Jahre später werden diesen Achtzig Sechzig nachfolgen, und diesen Sechzig werden später Vierzig nachfolgen, und diese Vierzig werden Zehn sein ein Jahrzehnt später, und zwanzig Jahre später wird nicht ein einziger von ihnen übrig sein!

Europa hat das begriffen.

English: Mohammed on Heaven (detail). Title of...

Nach einiger Zeit wird Europa ein einziger islamischer Staat werden, der nichts anderes kennen wird als „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet!“

Europa and the Bull (#1)

Das wird geschehen, ob es ihnen gefällt oder nicht. Dies ist der Beschluß Allahs. Der Islam kommt!

Egyptian Cleric Ali Abu Al-Hasan: In Several Decades, „Europe Will Become a Single Islamic State“

Türken sind Ausländer zweiter Klasse


Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs

Türken sind Ausländer zweiter Klasse

-endlich ein wenig Einsicht, oder?-

Der EuGH hat bei Ausweisungen die Gleichstellung von Türken und EU-Bürgern aufgegeben. Damit verändert sich die Rechtsprechung nach vielen Jahren.

Doch ein reines Wirtschaftsabkommen? Türkische Arbeiter 1964. 

FREIBURG taz | Türken haben nicht mehr den gleichen Schutz vor Ausweisung wie EU-Bürger. Das entschied an diesem Donnerstag der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.

Konkret ging es um den Fall des 37-jährigen Nural Z. aus Baden-Württemberg. Der türkische Staatsbürger war in Deutschland geboren und aufgewachsen. Er verließ die Schule ohne Abschluss, wurde drogensüchtig und beging zahlreiche Straftaten. 2007 ordnete das Regierungspräsidium Stuttgart seine Ausweisung an.

Z. klagte gegen die Ausweisung, inzwischen hat er auch geheiratet, ein Kind gezeugt, die Drogensucht überwunden und eine Arbeit aufgenommen.

Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim (VGH) legte seinen Fall dem EuGH vor, um zu klären, welcher Maßstab derzeit für die Ausweisung türkischer Arbeitnehmer gilt. Früher hatte der EuGH den Ausweisungsschutz von Türken dem von EU-Bürgern gleichgestellt und sich dazu auf das Assoziationsabkommen EU-Türkei von 1963 gestützt.

Türken wie Drittstaatler behandeln

Diese Gleichstellung gab der EuGH jetzt auf. Das Assoziationsabkommen verfolge „rein wirtschaftliche Ziele“, während sich der 2004 verbesserte Ausweisungsschutz für EU-Bürger auf die Unionsbürgerschaft stütze, die den „grundlegenden Status“ von EU-Bürgern regele.

Der Ausweisungsschutz des Türken Z. richtet sich deshalb nur nach den Regeln für Drittstaatenangehörige, die länger als zehn Jahre in Deutschland leben. Ein hier verwurzelter Türke ist dann so zu behandeln wie zum Beispiel ein hier verwurzelter Nigerianer.

Danach kann Z. ausgewiesen werden, wenn eine konkrete und hohe Wiederholungsgefahr schwerer Straftaten besteht.

Als EU-Bürger könnte er nur „aus zwingenden Gründen der öffentlichen Sicherheit“ ausgewiesen werden.

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http://taz.de/Entscheidung-des-Europaeischen-Gerichtshofs/!83388/

EU empört: Wilders öffnet Website für Probleme mit Osteuropäern


Die Partei des Islamkritikers Geert Wilders sorgt erneut für Unruhe in Brüssel: Die rechtspopulistische Partei für die Freiheit (PVV) hat eine Website freigeschaltet, auf der Niederländer Probleme mit Mitbürgern aus Osteuropa melden können.

Die sozialistische Fraktion des Europaparlaments verurteilte die Internetseite als „Stigmatisierung“. Der Sprecher von EU-Grundrechtekommissarin Viviane Reding lehnte am Freitag einen Kommentar dazu ab. Die Kommission werde die Sache prüfen.

Der Vorsitzende der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, Hannes Swoboda,

Hannes Swoboda, MdEP

kritisierte den Webauftritt: „Solch eine Website und die Freischaltung (…) sind nicht akzeptabel in der Europäischen Union, in der wir leben und für die wir stehen.“

Auf der Seite „Hotline Mittel- und Osteuropäer“ heißt es, die Öffnung des Arbeitsmarktes für die Länder Osteuropas habe zu vielen Problemen in den Niederlanden geführt: „Belästigung, Verschmutzung, Verdrängung am Arbeitsmarkt und Integrations- und Wohnungsprobleme.“

Bürger werden aufgerufen, den Verlust ihres Arbeitsplatzes an einen Einwanderer oder andere soziale Probleme zu melden. „Haben Sie Probleme mit Mittel- und Osteuropäern? Oder haben Sie Ihre Arbeit verloren an einen Polen, Bulgaren, Rumänen oder anderen Mittel- und Osteuropäer? Wir wollen das gerne hören.“
Auf der Seite werden auch Zeitungsmeldungen der letzten Monate zitiert, in denen Rumänen, Bulgaren und Polen als “Kriminelle” bezeichnet und für den Anstieg der Kriminalität in den Niederlanden verantwortlich gemacht werden.

Auf der Seite heißt es, die Betreiber wollten solche Problemfälle melden und an den niederländischen Minister für Soziales und Arbeit weiterleiten. Die Website ging am Mittwoch online.  Quelle….

Schengen Streit

Der rumänische Außenminister Cristian Diaconescu

Romanian Foreign Minister Cristian Diaconescu ...

hat in einem Interview zudem von den Niederlanden eine klare Antwort bezüglich des Schengenbeitritts Rumäniens gefordert. Seit März 2011 bemühen sich Rumänien und Bulgarien vergeblich, in den Schengener Raum aufgenommen zu werden.

Zuletzt scheiterte dies an dem Widerstand der Niederlande, die auf EU-Ebene ihr Veto einsetzten. Obwohl die EU den beiden osteuropäischen Ländern mehrmals die Erfüllung aller technischer Vorgaben bestätigt hatte, fordern die Niederlande als Bedingung für ihre Zustimmung zwei positive Berichte der EU-Kommission über die Fortschritte der beiden Länder bei Korruptionsbekämpfung und Justizreform.

Natürlich scheuen unsere linkspopulistischen Medien einen Link zu dieser politisch inkorrekten und bösen Seite zu veröffentlichen – SOS holt die hiermit nach:

Allen Kritikern, die nun versuchen Geert Wilders als ausländerfeindlich hinstellen zu wollen, sei gesagt: Geert Wilders ist mit einer Ungarin glücklich verheiratet!

EILMELDUNG: Israel ist letzte Nacht mit SONDEREINHEITEN in Syrien einmarschiert !


Moskau besorgt wegen Berichten über Entsendung britischer Sondereinheit nach Syrien

Das russische Außenministerium hat seinem Sprecher Alexander Lukaschewitsch zufolge die israelischen Informationen über die Verlegung einer britischen und einer katarischen Sondereinheit nach Syrien als besorgniserregend bezeichnet.

http://de.rian.ru/politics/20120209/262657579.html

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London dementiert Information über britischen Sondereinsatz in Syrien

http://de.rian.ru/security_and_military/20120210/262665676.html

>>„Syrien bat den verbündeten Iran um 15.000 Sondereinsatz-Soldaten, die in die wichtigsten Provinzen des Staates einmarschieren sollen, um Unruhen  zu stoppen“, schreibt die Zeitung.<<

http://german.ruvr.ru/2012/02/10/65754371.html

Bericht: Britische und Katarische Truppen in Syrien einmarschiert

http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=43706&title=Bericht%3A+Britische+und+Katarische+Truppen+in+Syrien+einmarschiert&storyid=1001328792550

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….und wir Deutsche werden wieder mißbraucht werden…!

Jugendliche aus Tschechien überfielen eine Pensionistin


Poysdorf – Mit einem Knochenbruch, Prellungen und Hautabschürfungen musste gestern Mittag eine 82-jährige Pensionistin aus Poysdorf in das Weinviertelklinikum nach Mistelbach gebracht werden.

Deutsch: Poysdorf: Blick auf Brünner Straße un...

Zwei Jugendliche, ein 15- und ein 16-jähriger Bursch aus Tschechien, hatten der Frau zuvor auf offener Straße die Handtasche entrissen. Trotz ihrer schweren Verletzungen konnte die Pensionistin von den beiden Tätern den Beamten der Polizei-Inspektion Poysdorf eine präzise Täterbeschreibung geben.

Alle verfügbaren Kräfte der Polizei rückten aus und schon bald griff eine Streife die beiden Verdächtigen auf. Die Handtasche der Frau hatte sie bereits weggeschmissen, den geraubten Geldbetrag – etwas über 100 Euro – hatten sie noch bei sich.

Nach anfänglichem Leugnen gestanden die beiden Burschen, die bis dahin unbescholten waren, die Tat. Ursprünglich wollten sie in Österreich „joggen“. Dann änderten sie plötzlich ihr Programm. Der Staatsanwalt verhängte über beide U-Haft.

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http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/noeweinviertel/4484472-jugendliche-aus-tschechien-ueberfielen-eine-pensionistin.php

Papstmord-Krimi mit vielen Fragezeichen


In den nächsten zwölf Monaten werde Papst Benedikt XVI. sterben, heißt es in einem vertraulichen Dokument aus dem Vatikan. Das Papier sei echt, sagt ein Sprecher des Kirchenstaats, der Inhalt aber „jenseits der Realität“. Ein Kirchenkrimi oder eine Greisenposse?

Das Dokument ist auf deutsch geschrieben, datiert auf den 30. Dezember 2011 und soll vom einst mächtigen, jetzt emeritierten Kurienkardinal Darìo Castrillon Hoyos, 82, der Vatikan-Spitze zugeleitet worden sein. Die kleine, auf Enthüllungen spezialisierte italienische Zeitung „Il Fatto Quotidiano“ (etwa: Die tägliche Geschichte) publizierte das Schreiben an diesem Freitag – und löste große Aufregung und Verwirrung rund um den römisch-katholischen Kirchenstaat im Herzen Roms aus.

Der streng vertrauliche Rapport berichtet über den Besuch eines anderen Kardinals, Paolo Romeo, 73, Erzbischof von Palermo, in China. Der katholische Würdenträger muss im kommunistischen „Reich der Mitte“ höchst brisanten Stoff ausgepackt haben, wenn das Papier, in dem ein unbekannter Protokollant seinen Vortrag zusammengefasst hat, nicht völliger Blödsinn ist.

Demnach hat Romeo in Peking von einem erbitterten Machtkampf zwischen mächtigen Gruppierungen im Vatikan gesprochen – die eine für, die andere gegen den amtierenden Papst: Benedikt XVI., werde allerdings spätestens im November 2012 nicht mehr leben, heißt es. Romeo habe das mit solcher Gewissheit gesagt, notiert der Schreiber, dass die entsetzten Gesprächspartner sicher waren, er spreche von einem bevorstehenden Attentat. Auch wenn er das wörtlich nicht gesagt habe.

Der Kardinal habe auch keinen Zweifel daran gelassen, dass er zum engsten Zirkel des Papstes gehöre – also genau wisse, was im Vatikan los sei. Er bilde, gemeinsam mit dem Erzbischof von Mailand, Kardinal Angelo Scola, 70, und dem Papst gewissermaßen eine Troika.