Globale Erwärmung Die CO2-Lüge


Renommiertes Forscher-Team behauptet: Die Klima-Katastrophe ist Panik-Mache der Politik

PROF. WERNER WEBER (TU Dortmund)
PROF. WERNER WEBER (TU Dortmund)

Von PROF. WERNER WEBER (TU Dortmund)

Steht die Menschheit vor einer selbst­gemachten Klima-Katastrophe? Oder ist die globale Erwärmung nur eine große CO2-Lüge hysterischer Wissenschaftler? Ein Autorenteam um Hamburgs Ex-Umweltsenator Fritz Vahrenholt* gibt Entwarnung!

Die Klima-Katastrophe sei die Erfindung von Politikern und UN-Wetterforschern! In Wahrheit sei die Sonne mindestens genauso verantwortlich für die Temperaturschwankungen der Erde wie CO2! Exklusiv für BILD haben die Autoren ihre Thesen zusammengefasst.

Teil 1: Was der Weltklimarat der UNO verschweigt

Klimahorror-Warnungen prasseln auf uns hernieder: Hitzewellen, Wirbelstürme, biblische Fluten sollen den Planeten bald heimsuchen. Endzeitstimmung! Schon in der Schule bekommen Kinder eingetrichtert: Das alles haben wir uns selbst eingebrockt. Ab 2020 sollen wir Industrieländer daher jedes Jahr 100 Mrd. US-Dollar an die Entwicklungsländer zahlen zur Wiedergutmachung angeblicher Klimaschäden.

Fest steht: In den letzten 150 Jahren ist es auf unserem Globus um überschaubare 0,8°C wärmer geworden. Der allwissende Weltklimarat der Vereinten Nationen erklärt uns, dass die Erwärmung fast vollständig durch das böse CO2 entstanden sei. Und wenn unsere Abgase schon bisher fast ein Grad Erderwärmung verschuldet hätten, dann würden bis Ende des Jahrhunderts schnell ein paar weitere Grade dazukommen.

Die Klimaphasen der Erdgeschichte Die Klimaphasen der Erdgeschichte

Was wäre, wenn sich die UN-Organisation irrt? Können wir diesen Experten wirklich blind vertrauen, sind sie tatsächlich unabhängig?

Wer die Fakten genau prüft, kommt zu einem anderen Ergebnis: Weniger als die Hälfte der bisherigen Erwärmung von 0,8°C geht wohl auf das Konto des Menschen. Mit der anderen Hälfte haben wir rein gar nichts zu tun!

Denn der Hauptschuldige an den Klimaschwankungen ist unsere liebe Sonne!

Zwar strahlt das Sonnenlicht sehr gleichmäßig. Zu gleichmäßig, um bei uns größere Klimaschwankungen zu erzeugen. Aber die Sonne hat auch Sonnenflecken. Mal ist sie sehr aktiv, hat viele und große Flecken, von denen starke Magnetfelder ausgehen. Mal hat sie wenige und sehr kleine. Dies geschieht in Zyklen von 11 Jahren. Es gibt weitere Zyklen, einige dauern Jahrhunderte, andere dauern Jahrtausende.

Auf der Erde hinterlässt die Sonne Spuren dieser Aktivität. Dadurch, dass die aktive Sonne mit ihren Magnetfeldern die aus dem Weltall einfallende kosmische Strahlung deutlich abschwächt. Diese Spuren kann man durch Analysen von Erdschichten über viele Jahrtausende zurückverfolgen. Und sie haben das Erdklima nachweisbar verändert: Wenn die Sonne nur schwach aktiv war, blieb unser Planet kühl. Und immer wenn die Sonne ihre Aktivität „aufdrehte“, erwärmte sich auch die Erde – lange bevor der Mensch den CO2-Gehalt der Atmosphäre emporschnellen ließ.

Vor 1000 Jahren etwa war die Sonnenaktivität für einige Jahrhunderte deutlich stärker als zuvor. Während dieser „mittelalterlichen Warmphase“ war es so warm, dass die Wikinger Grönland („Grünland“) besiedeln, dort Ackerbau betreiben konnten. Aber ein paar Hundert Jahre später schaltete die Sonne während der „Kleinen Eiszeit“ ein paar Gänge runter. Auf der Erde machte sich eisige Kälte breit. Die Wikinger-Siedlungen in Grönland gingen elend zugrunde. In Europa gab es massive Ernteausfälle. Hunger und Krankheiten machten sich breit. Die Themse war viele Winter über zugefroren.

Die Frage ist: Wie viel hat die Sonne zur Klimaerwärmung der letzten Jahrhunderte beigesteuert? Nachweisbar ist: Ihre Aktivität hat seit dem Jahr 1700 kräftig zugenommen, erreichte in den zwei Zyklen vor 1995 sogar die höchsten Werte seit 400 Jahren!

Alles nur Zufall, behaupten die Klimaexperten von der UNO. Kurzerhand ignorierten sie die Sonnenaktivität in ihren Klimarechnungen. Und ignorierten damit zum Beispiel die Erkenntnisse des dänischen Physikers und Klimaforschers Prof. Henrik Svensmark. Der fand starke Hinweise dafür, dass die Wolken auf der Erde im Takt der Sonnenaktivität abnehmen und quasi einen von der Sonne ferngesteuerten Strahlenschirm bilden. In meinen eigenen Arbeiten, die von Svensmark motiviert waren, fand ich weitere Beweise für die Klima-Relevanz der Sonnenaktivität.

Und es kommt noch dicker: Führende Sonnenphysiker haben herausgefunden, dass die Aktivität unseres Muttergestirns seit etwa 15 Jahren rapide abnimmt – und bis mindestens 2030 weiter abnehmen wird.

Wir schlittern also in eine jahrzehntelange SonnenFLAUTE hinein.

Und die kommt uns wie gerufen! Denn sie wird die CO2-Erwärmung eine ganze Weile lang neutralisieren und unserem Globus vermutlich eine Abkühlungsphase bescheren. Erst ab 2040 könnte es wieder wärmer werden. Und bis 2100 steigen dann die Temperaturen womöglich um ein halbes bis ein Grad an.

Klar ist: Dagegen sollten wir etwas tun. Der Weg weg von Öl/Gas/Kohle hin zu mehr erneuerbarer Energie ist richtig!

Aber die maßlosen Hitze-Prognosen des Weltklimarats sind reine Angstmache!

*„Die kalte Sonne“, Verlag Hoffmann & Campe, 448 S.

Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet
Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet

Islamisierung: Der Vernichtungskrieg der Linken gegen Europa


Über die politischen, ideologischen und religiösen Hintergründe der Islamisierung Europas

Mangels politischer Erfolge planten Linke Anfang der 90er Jahre  einen Bevölkerungsaustauschs geradezu historischen Ausmaßes: Wenn ihre eigenen Völker sie schon nicht wählten, würden sie dafür sorgen,  diese durch andere, willigere zu ersetzen und auf diese Weise endlich an die Macht zu gelangen, um die ihnen verhassten westlichen Gesellchaften schließlich in ihrem Sinne umzugestalten. Die Ideologie eines multikulturellen Europas wurde erfunden und in der Folge schleichend und leise, aber nichtsdestoweniger umso entschlossener umgesetzt. Lebten 1945 gerade mal 600 000 Muslime in ganz Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen – und die historisch größte Massenimmigration der Menschheitsgeschichte dauert unvermindert an: Jahr für Jahr strömen etwa 1 Million weitere muslimische Migranten nach Europa.

Anfang der neunziger Jahre verkündete der  deutsch-französische Europa-Abgeordnete von Bündnis90/Die Günen,   Daniel Cohn-Bendit, einer der führenden linken Politiker, sinngemäß folgendes: “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”  Auch Jürgen Trittin, unter der Kanzlerschaft Schröders  Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (1998-2005), dann ab Oktober 2005 Bundesminister für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, hat sich seine 68-er-Gesinnung bis auf den heutigen Tag bewahrt. Zu seiner ehemaligen Mitgliedschaft im maoistischen „Kommunistischen Bund“ (KB) (Motto des KB: „Nie wieder Deutschland!“) bekennt sich der Ex-Häuserbesetzer Trittin bis heute. Trittin hierzu: “Dassind keine Jugendsünden. Ich glaube, dass es relativ viel mehr von Dingen gibt, zu denen man ungebrochen, bis heute stehen kann…” Jürgen Trittin, zitiert in: „Die konservative Informationsbasis im Internet“ (http://www.konservativ.de/radikal/trittin.htm)


In Zusammenhang mit dieser Aussage ist Trittins Auffassung vom Begriff demokratischer Wahlen sehr interessant. Es gehe – so Trittin – dabei nicht so sehr um die Organisation parlamentarischer Mehrheiten als vielmehr darum, die „dominante Minderheiten und die Meinungsführerschaft“ {Quelle}  für sich zu gewinnen. Hier wird seitens eines führenden deutschen Politikers nichts anderes als die postkommunistische Neuauflage der leninistischen Doktrin einer „Diktatur des Proletariats“ propagiert – jene kommunistische Rechtfertigung der jahrzehntelangen Unterdrückung ihrer Völker durch eine radikale, gebildete und zu allem entschlossenen linksfaschistoiden Minorität. Mit jener bis heute erfolgreichen Strategie der Meinungsführerschaft hat Trittin die realen Machtverhältnisse der meisten westeuropäischen Länder weitaus treffender skizziert als die meisten  langatmigen Analysen mancher Politikwissenschaftler. Zwar befindet sich die parlamentarische Macht mehrheitlich bei den konservativen Parteien Europas. Doch die von Trittin erwähnte politische Meinungsführerschaft und damit die eigentliche Macht liegt seit Ende des Zweiten Weltkriegs überwiegend in den Händen hochorganisierter, überwiegend linksorientierter Minderheiten (Stichwort: links(-faschistoides) Meinungskartell), die immer noch unangefochten darüber befinden, was politisch korrekt ist und was nicht. Wir werden darauf noch öfter zu sprechen kommen.

“Enttäuschte” Politiker suchen sich ein anderes Volk:

wie eine Politsatire längst realisiert wird

Ein anderes Alpha-Tier der Grünen, der Deutsche Joschka Fischer, langjähriger Vorsitzender seiner Partei, ehemaliger deutscher Außenminister – in seinen Jugendjahren militanter Feind seines Landes, Polizistenverprügler, RAF-Sympathisant und Hasser des westlichen Systems – stieß in das gleiche Horn wie sein Parteifreund und Kampf-Gefährte Cohn-Bendit. Fischer (»Ich entdecke mehr und mehr, wie sehr ich doch Marxist geblieben bin“) verrät die politische Absicht, die hinter der Politik der massiven Einwanderung stand, in seinem Buch mit dem aufschlussreichen Titel „Risiko Deutschland“ (1994), dessen Inhalt von der „WELT“ folgendermaßen zusammengefasst wird: “Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi “verdünnt” werden.”  {Quelle: Miriam Lau: „Risiko Deutschland“ – Joschka Fischer in Bedrängnis. In: Welt-Online, 7.Februar 2005;}


Bild oben: Mai 1990: Linke und Grüne demonstrieren in Frankfurt für die Abschaffung Deutschlands: 1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion

Wie europäische Politiker mit Hilfe muslimischer Wähler

eine feindliche Politik gegen ihr eigenes Volk betreiben

Der Einfluss der Muslime auf die europäische Tagespolitik und die politische Macht ist mittlerweile gewaltig. Erinnert sei an die zweite Kanzlerwahl Gerhard Schröders (O-Ton Schröder: „Ja, ich bin Marxist!“), die dieser mit einem hauchdünnen Stimmenvorsprung gewonnen hat. Eine drohende Wahlniederlage vor Augen, setzte Schröder damals auf die türkische Karte und versprach, dass unter seiner Kanzlerschaft der Weg für die EU-Mitgliedschaft der islamischen Türkei unwiderrufbar geebnet würde. Diese Botschaft zielte auf die etwa 600.000 eingebürgerten islamischen Migranten überwiegend türkischer Abstammung,  auf deren Stimmen Schröder setzte. Seine Taktik sollte aufgehen. Dank der türkisch-deutschen Wähler, die ihre Stimmen mehrheitlich Schröder gaben,  erzielten SPD und Grüne am 22. September 2002 eine denkbar knappe Mandatsmehrheit: ein Vorsprung von ganzen 6027 Wählerstimmen genügte ihm zu seiner zweiten Kanzlerschaft (SPIEGEL 27/2008, S.18). Doch gegen den Willen der Deutschen (was gerne verschwiegen wird): denn ohne die Stimmen der eingebürgerten türkisch-deutschen Migranten hätte Schröder diese Wahl mit über einer halben Million Stimmen Unterschied zur Opposition deutlich verloren. Politik gegen das eigene Volk: die von Cohn-Bendit geforderte und vom linken Machtkartell europaweit umgesetzte „Ausdünnung“ des Stimmenanteils indigener Europäer zeigt längst seine Früchte.

Einschub: Die Umschichtung großer Bevölkerungsgruppen als mittelfristige Eroberungsstrategie ist keine neue Erfindung

 

Als nicht-militärische Endlösung bereits besetzter oder eroberter fremder Gebiete hat sich der Austausch von Bevölkerungen als „sanfte“ Methode der Verdrängung und langfristigen Ersetzung eroberter Völker bis in die Gegenwart bestens bewährt. Nordzypern etwa ist so ein Beispiel. Seit 1974 durch die Türkei besetzt, wurden dorthin Hunderttausende anatolischer Festlands-Türken verbracht. Das Ergebnis heute: das Verhältnis zwischen griechischen und türkischen Insel-Zyprioten hat sich mittlerweile dramatisch zu Gunsten der ehemals türkischen Minorität verschoben. Beispiel Tibet. Dieses autonome Riesenreich von 1,2 Millionen Quadratkilometern (zum Vergleich: Deutschland hat ca. 350.000 Quadratkilometer) wurde in den 50er Jahren vom kommunistischen China besetzt. Seitdem hat China dafür gesorgt, dass Millionen von Chinesen nach Tibet zogen, wo die Tibetaner mittlerweile zur Minderheit im eigenen Land geworden sind. Für beide Fälle gilt jedoch, dass die riesige Umverteilung von Bevölkerungsgruppen  von der jeweiligen Besatzermacht gesteuert wird, und zwar logischerweise stets zugunsten  der Ethnien der Besatzermacht.

 

Europa ist in der Hand einer europafeindlichen Politikerkaste

 

Zwar ist Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen. Dieser nichts anders als feindselig zu nennende gigantische Bevölkerungsaustausch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich fundamental gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen. Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

 

Die europäische Politikerkaste verhält sich gegenüber ihren Wählern wie eine externe Besatzungsmacht

 

Was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion. Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern –  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten. Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen [alteingesessenen] Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

 

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime. Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.

 

Fazit: Die Idee eines Bevölkerungsaustauschs geradezu historischen Ausmaßes war geboren und wurde in der Folge, schleichend und leise zwar, aber nichtsdestoweniger entschlossen umgesetzt. Lebten 1945 gerade mal 600.000 Muslime in ganz Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen – und die historisch größte Massenimmigration der Menschheitsgeschichte dauert unvermindert an: Jahr für Jahr strömen etwa 1 Million weitere muslimische Migranten nach Europa. Ganz legal im Zuge von Familienzusammenführungen, Asylverfahren oder als politische Flüchtlinge ihrer islamischen Länder, in denen Menschenrechte mit den Füßen getreten werden. Immer mehr von ihnen erhalten bleibendes Aufenthaltsrecht, immer mehr eine europäische Staatsbürgerschaft, ohne auch nur ansatzweise in kultureller, bildungs- und arbeitstechnischer Hinsicht für die Anforderungen des Hightech-Kontinents gerüstet zu sein. Sie sind jedoch nicht gekommen, um sich in die westlichen Gesellschaften zu integrieren. Das verbieten sowohl Glaubeals auch ihre religiösen Führer, die sich in Europa bestens organisiert und längst die Führung der europäischen Muslime übernommen haben. Ihr politisches Hauptziel ist, das zu vollenden, was ihre Religion, was Allah ihnen befiehlt: die Herrschaft über alle „Ungläubigen“ dieser Welt. So steht es im Koran, so befiehlt es auch ihr Prophet. Und so wollen es Vertreter der Muslime in allen europäischen Staaten unabhängig davon, welchen Parteien sie zugehören.

 Von Michael Mannheimer – michael-mannheimer.info

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Rheingold Sagt: 6. Februar 2012 at 20:22

Zielgenaue Analyse Mannheimers. Ohne die Linken hätten wir keinen Islam in Deutschland und Europa. Ohne den Islam hätten wir hier keine Ehrenmorde, keine Emigrantenkriminalität, und vor allem: Keine Bedrohung unseres demokratischen Staatswesens. Wenn wir uns des Islam entledigen wollen, müssen wir uns zuvor erst der linken Hochverräter-Clique entledigen. Dank an Mannheimer!

Dein Kommentar muss noch moderiert werden. 6. Februar 2012 at 23:22

Den Mut, den wir
wünschen und
schätzen, ist nicht
der Mut, anständig
zu sterben, sondern
männlich zu leben.
Friedrich Daniel
Ernst Schleiermacher
(1768-1834)

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„Wer die Wahrheit kennt und nichts sagt, ist ein Feigling.
Wer die Wahrheit kennt und was anderes behauptet, ist ein Verbrecher!“

Honigmann Nachrichten vom 06. Februar 2012


redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei

http://www.bienchens-buchladen.de/

Betreff: Meldung Linksextremismus — WG: Deutsche Schweine!


Bitte alle Vorfälle an die Behörde gegen Linksextremismus melden

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/

oder hier

bei deutschelobby veröffentlichen…

zu einem der letzten Fälle erhielten wir nun folgende Antwort:

—————–

vielen Dank für Ihre Mitteilung. Der von Ihnen geschilderte Sachverhalt ist uns bekannt – wir haben bereits ähnlich gelagerte Hinweise erhalten und diese an die zuständige Fachabteilung des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz weitergeleitet. Darüber hinaus wurde, aufgrund des Anfangsverdachts einer Straftat, die Polizei zwecks strafrechtlicher Verfolgung in Kenntnis gesetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Lehnerer

Bayer. Informationsstelle gegen Extremismus

im Landesamt für Verfassungsschutz

Knorrstr. 139 – 80937 München

Tel.  089  – 31201-368

Fax. 089  – 31201-380

E-Mail: gegen-extremismus@stmi.bayern.de

Internet: www.bayern-gegen-rechtsextremismus.bayern.de

www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de

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Sehr geehrter Hinweisgeber,

vielen Dank für Ihre Mail. Es handelt sich dabei um eine Spam-Mail, die derzeit offenbar automatisiert verschickt wird. Ein Verursacher dieser Spam-Welle ist derzeit nicht bekannt.

Die von Ihnen weitergeleitete Spam-Mail beinhaltet Links zu einer Website, auf der gehackte Daten von anderen Websites zugänglich gemacht werden, sowie einen Link zu einem pornographischen Webangebot. Der Inhalt der Mails wird nach bisherigen Kenntnissen automatisiert erstellt. Absender- und Empfängeradressen sind bei Spammails meist gefälscht.

Aufgrund des Gewaltaufrufes in der Mail haben wir Ermittlungsbehörden vom Inhalt der Mail in Kenntnis gesetzt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) informiert unter https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Publikationen/Studien/antispam/antispamstrategien.html über Spam und Strategien dagegen. Unter https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Studien/Antispam/antispam_pdf.pdf?__blob=publicationFile ist dort auch eine Studie über Spam abrufbar. Dort wird unter anderem eingegangen auf die „Nutzung“ von Spam für Werbung, Rufschädigung und Kettenbriefe. Informationen finden Sie dort auch zu Fragen, wie Spammer an Emailadressen kommen können.

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Wir bitten jeden darum, von diesen Angeboten gegen Linksextremismus Gebrauch zu machen.

Ebenfalls ist eine Meldung beim Blog-Anbieter, bzw Webseiten-Anbieter, nicht nur sinnvoll, sondern absolut vonnöten.

Köstlich: Migranten-Bande überfällt linkes Wohnprojekt


Schau, schau – die kriminelle linksradikale Internetplattform indymedia beklagt einen Gewaltübergriff auf ein autonomes Wohnprojekt – soviel zur internationalen Solidarität:

Am frühen Samstag-morgen versuchten etwa 30 Unbekannte gewaltsam in das linksautonome Weddinger Wohnprojet „Scherer8″ einzudringen. Die Angreifer waren unter anderem mit Eisenstangen und Baseballschlägern bewaffnet. Als die Polizei eintraf, hatten sich die Angreifer bereits wieder zurückgezogen.

Ein Anwohner hatte gegen 04.15 Uhr die Polizei gerufen und mitgeteilt, dass vor dem Haus Schererstraße 8 in Wedding etwa 30 mit Baseballschlägern bewaffnete Personen eine in dem Wohnprojekt stattfindende Veranstaltung angreifen würden. Die Angreifer hatten sich aber beim Eintreffen der Beamten bereits wieder in ein gegenüberliegendes Clubhaus zurückgezogen.

Die Beamten trafen in dem Clubhaus neben dem 38jährigen Club-Präsidenten nur zwei weitere Männer an die ihre Unschuld beteuerten. Bei einer Besichtigung des Wohnprojektes, in dem die Veranstaltung stattfand, entdeckten die Polizisten mehrere zertrümmerte Fensterscheiben und eine zurückgebliebene Eisenstange. Von den unverletzt gebliebenen Gästen der Veranstaltung wollte niemand Angaben zum Sachverhalt machen.
Das Landeskriminalamt ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs.
Bei den Angreifern handelte es sich dem Vernehmen nach um Mitglieder der Straßengang “Streetfighters“, die in einem Sportraum direkt gegenüber des angegriffenen Hauses ihr Hauptquartier aufgeschlagen hat.

Bei dieser Gang handelt es sich um eine Gruppe von 50 bis 60 Jugendlichen und Heranwachsenden – alle mit Migrationshintergrund, alle als Straftäter bei der Polizei bekannt, viele auch als Intensivtäter – die überwiegend aus zwei libanesischen und kurdischen Großfamilien stammen und Kutten mit einem „Streetfighters“-Aufdruck tragen.  Siehe auch….

Im Herbst letzten Jahres geriet die Gang schon einmal in die Schlagzeilen, als sie den Rockerclubs der „Hells-Angels“ und der „Bandidos“ in Berlin gleichermaßen den Krieg erklärte. Nach einem, vermutlich von Anhängern der Hells-Angels begangenen Überfall auf das Clubhaus der Streetfighters, ließen diese dann aber doch von ihren Kriegsplänen wieder ab und wurden seitdem vor allem durch Raub- und Gewaltdelikte im Kiez aktenkundig.

Für einen Lachkrampf sorgt die aktuelle Meldung auf der Internetseite dieses autonomen „Scherer8″-Projekt:

Da es sich weder um Nazis noch um Bul­len han­delt, sind die üb­li­chen ak­tio­nis­ti­schen Mit­tel nicht an­wend­bar. Wir wer­den auf euch zu kom­men und um Un­ter­stü­tzung bit­ten, wenn wir wis­sen, wie ihr uns hel­fen könnt.

Die Linken, jedes Huhn ist g’scheiter, gell???

Was Sie heute wirklich gelesen haben müssen


Udo Ulfkotte

Während unsere »Qualitätsmedien« uns journalistischen Einheitsbrei vorsetzen, der die Bürger ruhig halten und von brisanten Dingen ablenken soll, geschehen in der Welt wichtige Dinge: Windfarmen tragen nach einer großen US-Studie zur Erderwärmung bei, die islamische Republik Iran fordert jetzt offiziell einen »Völkermord an allen Juden«, die neuen demokratischen Libyer reißen einem Diplomaten die Nägel aus und foltern ihn zu Tode und die Chinesen haben Hinrichtungsquoten, damit es genügend Organe für Transplantationen gibt.

Windräder gelten als ökologisch wertvoll. Angeblich, so die politisch korrekte Auffassung, bremsen wir mit ihnen die angebliche Erderwärmung. Deshalb haben wir allein in Deutschland schon mehr als 23.000 Windräder aufgestellt. Doch jede Woche gibt es neue große internationale Studien, die über die Schattenseiten der Windenergie berichten. Und nun sagen renommierte Wissenschaftler

der Universität von Illinois: Windfarmen tragen zur Erderwärmung bei. Natürlich berichten unsere Qualitätsmedien über nicht eine dieser aktuellen Studien. Wie auch. Es läuft ja nicht über die Propagandaticker der großen Nachrichtenagenturen.

English: A view of some builings and a highway...

Während unsere Medienvertreter fleißig Tickermeldungen über Tote in Syrien verbreiten, fordert die iranische Regierung in Form des geistigen Führers Ajatollah Chamene‘i nun ganz offiziell die weltweite »Ausrottung aller Juden«. Diese offizielle Aufforderung zum Völkermord an allen Juden der Welt, verbreitet auf der unter Chamene‘is Einfluss stehenden iranischen Webseite Alef, ist jetzt offizieller Bestandteil der iranischen Militärstrategie und ein Befehl für die iranische Armee. Deutsche Journalisten haben keine Zeit dafür, sich mit solchen Nachrichten zu beschäftigen. Schließlich müssen sie politisch korrekt berichten. Und was da gerade in Teheran passiert, das passt nicht in ihr Weltbild.

Teheran-von-norden

Nicht anders ist es in Libyen: Die freiheitsliebenden Revolutionäre haben einem Diplomaten die Nägel ausgerissen und ihn zu Tode gefoltert. Seitdem Libyen durch angeblich demokratische Kräfte »befreit« wurde, berichten unsere Qualitätsjournalisten kein kritisches Wort mehr. Vom Iran über Libyen bis hin nach Ägypten überall das gleiche Bild: Muslime schüren Unruhe und Hass, trotz des »arabischen Frühlings«.

Unruhe

Unterdessen wird Deutschland islamisiert. Einschulungs»gottesdienste« finden jetzt immer öfter in Moscheen und in türkischer Sprache statt. Schließlich müssen die deutschen Kinder auf die nahende Zukunft politisch korrekt vorbereitet werden. In Rheinland-Pfalz soll der islamischen Scharia durch die SPD-geführte Regierung endlich mehr Respekt verschafft werden. Unterdessen werden die linken Gutmenschen Opfer ihrer Politik wie gerade in Berlin, wo Kurden linke »Antifaschisten« mit Baseballschlägern überfallen haben. Das erstaunt die Linken – sie verstehen ihre kleine Welt nicht mehr. Natürlich schauen die politisch korrekten Medien weg. Sie wissen nicht, was sie da berichten sollen, schließlich schreiben die linken Opfer selbst zu den Angreifern: »Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar. Wir werden auf euch zukommen und um Unterstützung bitten, wenn wir wissen, wie ihr uns helfen könnt.«

Besonders verwunderlich ist die politisch korrekte Blindheit deutscher Journalisten derzeit in Hinblick auf Griechenland. Alle – beispielsweise die politisch korrekten Spiegel-Schreiber – berichten groß über die Finanznot der Griechen. Nicht einer berichtet, dass die Griechen und Russen (zwei christlich-orthodoxe Länder) Gespräche darüber führen, den Russen Zugang zum Mittelmeer mit einem Hafen zu verschaffen und Athen in die GUS aufzunehmen. Seit Wochen gibt es hinter den Kulissen in Moskau und Athen immer wieder einmal diskrete Gespräche darüber, wie die Russen Griechenland finanziell helfen könnten, wenn die EU den Geldhahn abdreht. Unsere Qualitätsjournalisten bekommen davon offenbar einfach nichts mit. Anders formuliert: Spiegel-Leser wissen weniger.

Deutsch: Argyroupoli, Gemeinde Rethymno, Regio...

Unterdessen gibt es Quoten für Hinrichtungen in China, damit es genügend Organe für Transplantationen gibt. Das alles ist nicht neu, das amerikanische Magazin Weekly Standard schildert nur einfach einmal, wie die Chinesen Menschen, die ihnen politisch nicht genehm sind, zwecks Ersatzteilbeschaffung lebend ausschlachten: Christen, Tibeter, Uiguren. Und es sind nicht etwa Einzelfälle, sondern wir sprechen von Hunderttausenden. Und natürlich verschweigen unsere Qualitätsmedien uns auch das. Wer also außerhalb der journalistischen Propaganda-Einheitssülze einmal die Welt und ihre Geheimnisse erkunden möchte, der sollte sich dort informieren, wo es keine Scheuklappen und Ängste vor politischer Inkorrektheit gibt.