Ein ganz besonderer Fußballverein


Vom ersten Tag an: Die Bärtigen fangen gut an, Ägypten zu entwickeln!

Gekickt wird grundsätzlich nur in knielangen Hosen, neben Buffern und Ball gehört das Beten unbedingt zum Spiel dazu. Und das Bierchen nach Abpfiff in der Kabine ist ersatzlos gestrichen: Der SV Muslime ist ein ganz besonderer Hamburger Fußball-Verein, denn seine Spieler richten sich nach den Gesetzen des Korans. Alle sind willkommen – auch Atheisten! Aber man muss kein bekennender Moslem sein, um mit der Ummah, der Gemeinschaft, auf Torejagd zu gehen: Auch Andersgläubige und sogar Atheisten sind gern gesehen. Hauptsache, sie bringen den SV Muslime sportlich nach vorn. Denn Allahs Mannschaft steht in der Hamburger Kreisliga 4 am Tabellenende. Wir haben den SV Muslime einen Spieltag lang begleitet. Ein Amateurverein, der anfangs von den Deutschen misstrauisch beäugt wurde, den die üblichen Vorurteile trafen, er sei ein Club voll bärtiger Terroristen, Bombenleger und Umstürzler der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Fakt ist aber: Schon dreimal hat der SV Muslime in seiner Spielklasse den Fairplay-Pokal des Hamburger Fußball-Verbandes gewonnen. Ein Spieltag beim SV Muslime: Wie Allahs Kicker sich auf dem Platz und als Gastgeber präsentieren, bringt ihnen regelmäßig allerhöchstes Lob vom Gegner und dessen Fans ein. Viele sehen den SV Muslime inzwischen als leuchtendes Vorbild gegen die Auswüchse im Amateursport-Bereich. Vom gemeinsamen Gebet in einer Moschee über die Taktikbesprechung in der Kabine bis hin zum Spiel auf dem Rasen: Für das Abendjournal Spezial waren Birgit Hasselbusch und Stefan Grothoff einen Spieltag lang ganz dicht dran am SV Muslime. {Quelle: www.ndr.de}

Trainerin für den Dialog der Religionen

                                         

Die junge Mazedonierin Lejla Demiri bildet die ersten muslimischen Theologen in Deutschland aus.

Noch forscht die Expertin für interreligiösen Dialog in Berlin. Porträt einer Pionierin.

Die 36-jährige Lejla Demiri hat bereits in Großbritannien Imame unterrichtet. Foto: Thilo RückeisIm Gewimmel der Studenten vor der Mensa in der Silberlaube der FU fällt sie nicht auf. Klein und zierlich, scheint sie zu den Jüngeren unter den Studenten zu gehören. Doch die aus dem heutigen Mazedonien stammende Lejla Demiri hat ihr Doppel-Studium der muslimischen und der christlichen Theologie längst abgeschlossen. Künftig wird sie am Zentrum für Islamische Theologie in Tübingen deutsche Imame und Religionslehrer ausbilden, die Professur für Islamische Glaubenslehre hat die 36-Jährige erst kürzlich angenommen. In dieser Woche ist mit dem Tübinger Zentrum die bundesweit erste Institution dieser Art von Bundesbildungsministerin Annette Schavan eröffnet worden.

Zwar studieren schon seit dem Sommer die ersten 36 Studenten dort, aber die Ausbildungsstätte ist noch im Aufbau begriffen. Bisher unterrichten nur ein Professor samt Assistenten; der Gebetsraum wird erst gebaut. Insgesamt vier Zentren für Islamische Theologie sollen in Deutschland für die Ausbildung muslimischer Prediger und Religionslehrer eingerichtet werden – Lejla Demiri ist eine Pionierin. „Ich bin sehr gespannt und weiß nicht genau, was mich erwartet“, meint Demiri, die ihren Job im Sommer antreten wird. Das ist weit untertrieben, denn sie hat durchaus bereits Erfahrung mit der Ausbildung von Imamen in Westeuropa: Nach ihrer Doktorarbeit an der Universität Cambridge unterrichtete sie am Muslim College der britischen Universitätsstadt in England Imame in der Kunst des interreligiösen Dialogs. Demiri weiß, dass die Politik sich von den neuen Studienzentren wichtige Impulse für die Integration der etwa vier Millionen Muslime in Deutschland erhofft. Bisher kommen die Imame meist aus der Türkei, sprechen kein Deutsch und kennen die westeuropäische Kultur nicht gut. Aber Demiri betont, dass sie Wissenschaftlerin ist, keine Politikerin. Auf die Frage nach dem Unterschied im Umgang mit dem Islam und Muslimen zwischen Großbritannien und Deutschland, antwortet sie diplomatisch: Großbritannien habe aufgrund des Commonwealth und des langen Kontakts mit muslimischen Migranten „vielleicht mehr Erfahrung“.

Demiri ist in Jugoslawien aufgewachsen, wo die christlichen Religionsgemeinschaften die Mehrheit stellten. „Aber man durfte damals nicht sehr religiös sein“, stellt sie klar. Religion war Privatsache. Sie war sechs Jahre alt, als sie bei einem Privatlehrer den Koran auf Arabisch zu lesen begann. Später ging sie auf eine religiöse Schule und nahm zeitweise Koran-Unterricht bei Mustafa Ceric, dem heutigen Großmufti von Bosnien. Aber ihr Entschluss, muslimische Theologie zu studieren, hat auch mit dem Zusammenbruch Jugoslawiens zu tun. „Es war eine Übergangszeit. Wir haben alle versucht zu verstehen, wie es zu dem Krieg kommen konnte, welche Identität wir haben, wer wir sind.“ Also studierte Demiri in Istanbul Islamische Theologie. Ihre Themen suchte sie schon immer zwischen den Religionen: Die Magisterarbeit schrieb sie über die heiligen Schriften von Judentum und Christentum im Lichte des Qu’an. Danach wollte die neugierige Wissenschaftlerin und gläubige Muslimin das Christentum aus erster Hand kennenlernen und ging mit einem Stipendium des Vatikan nach Rom – wo sie drei Jahre blieb. An der Päpstlichen Gregorianischen Universität waren sie nur drei Muslime, was von den zumeist ebenfalls ausländischen christlichen Kommilitonen kaum einer bemerkte. „Ich wurde mit meinem Kopftuch oft für eine Nonne gehalten“, erinnert sich Demiri lachend. Die ersten sechs Monate hat sie tatsächlich in einem Nonnenkloster gelebt, anschließend in einem Zentrum für katholische Studenten: „Ich wollte ja nicht nur Texte studieren, sondern verstehen, wie Christen ihren Glauben leben.“

Kein Wunder, dass Demiri Spezialistin für den interreligiösen Dialog wurde. Ihre Doktorarbeit widmete sie einem mittelalterlichen Bibelkommentar des muslimischen Theologen Najm al-Din al-Tufi. Dass es die theologische Auseinandersetzung zwischen den Religionen bereits damals gab, „vielleicht in polemischerer Form als heute, aber sehr ernsthaft“, fasziniert sie. Die Regensburger Rede von Papst Benedict XVI., der den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaiologos zur Rolle der Gewalt im Islam zitierte – was in der islamischen Welt für Proteste sorgte – hat sie elektrisiert. Einen Kommentar will die Wissenschaftlerin dazu dennoch nicht abgeben. Schließlich befindet sie sich mit ihrer Arbeit auf einem heiklen politischen Minenfeld. Gleichwohl gab sie den offenen Brief islamischer Gelehrter an ihre christlichen Kollegen von 2007 heraus, eine Reaktion auf die Kontroverse. Wegen ihrer jugoslawischen Herkunft und ihrem Werdegang, der sie durch mehrere westeuropäische Gesellschaften und die muslimisch geprägte Türkei führte, gehört Demiri zu den potentiellen Protagonisten eines Euro-Islams. Nach Deutschland kam die Nachwuchswissenschaftlerin auf Einladung des Berliner Wissenschaftskollegs. Zunächst für das Programm EUME (Europa im Nahen Osten & Der Nahe Osten in Europa), das in das Forum „Transregionale Studien“ integriert wurde und sich als Talentschmiede erweist. Denn auch wenn nun 20 Millionen Euro für Professoren- und Mitarbeiterstellen für die Theologie-Studiengänge zur Verfügung stehen, geeignete Kandidaten müssen erst gefunden werden.

Georges Khalil, der Koordinator des EUME-Programms, begrüßt die Berufung Demiris. „Wir freuen uns natürlich sehr, dass unsere langjährigen Bemühungen, die eigene Forschungsperspektive zu internationalisieren, jetzt auch auf einem so wichtigen Feld wie der Islamischen Theologie Früchte tragen“, sagt er. Im Rahmen des Forum-Programms „Zukunftsphilologie“ forscht Demiri derzeit noch über die Sicht auf andere Religionen im Osmanischen Reich. Ab dem Sommer lehrt Demiri nun in Tübingen, zunächst auf Englisch. Die polyglotte Theologin, die außerdem Türkisch, Osmanisch, Bosnisch, Mazedonisch, Arabisch und Italienisch spricht und schreibt, muss die deutsche Sprache noch lernen. Zur Rolle des Islam in Deutschland wird sie sich bald expliziter äußern können. {Quelle: www.tagesspiegel.de}

Die Tänzer in Aktion: Ihr Filzhut symbolisiert den Grabstein, der schwarze Kaftan das Grab. Die weiße Bekleidung steht für das Leichentuch.

Islamische Mystik in Bewegung

Derwische tanzen bei interreligösem Gespräch

im Pfarrzentrum Unsere Liebe Frau 

                                     

FÜRTH – Tanzende Derwische werden von Nicht-Muslimen oft nicht mit einem religiösen Hintergrund in Verbindung gebracht. Dass die Derwische, auch bekannt als Sufis, aber tatsächlich große Bedeutung für die islamische Mystik besitzen, machte jetzt die Reihe „Religionen im Gespräch“ deutlich. Im Pfarrsaal von Unserer Lieben Frau am Karlsteg erlebten zahlreiche Gäste eine nahöstliche Einsicht ins Leben. Mystische Elemente gibt es nicht nur im Islam. Zum Auftakt der Veranstaltung ging es deshalb, quasi als Hinführung zum Thema, um eine ganz andere Religion: das Judentum. Larry Zweig skizzierte einige Grundgedanken zur jüdischen Mystik am Beispiel der Kabbalah. Diese seit dem 13. Jahrhundert bekannte „Überlieferung“ resümiert in der Auffassung, dass Menschen Gott mit ihren Worten nicht fassen und erklären können.

Suleyman Wolff-Bahn vom Mevlevi-Verein Nürnberg beschrieb dann die muslimische Mystik am Beispiel eines Flusses: Menschen haben ihm einen Namen gegeben, der in jedem durchflossenen Land wechselt, aber die Einheit nicht verliert: „Mystik ist nie Besitz, ist immer Bewegung.“ Im Laufe des Vortrags erfuhren die Zuhörer, dass der Name „Derwisch“ den Angehörigen einer religiösen Ordensgemeinschaft bezeichnet, die für ihre Bescheidenheit und Disziplin bekannt ist. Der ekstatisch anmutende Tanz, für den Derwische bekannt sind, ist eine Methode, um in der äußerlichen Bewegung innere Ruhe zu finden. Die Fläche, auf der dieser Trancetanz stattfindet, heißt Seman. Im Pfarrsaal war sie durch ein großes Vieleck markiert, an dessen Grenze sich die acht schwarzgekleideten Derwische — darunter auch Frauen — versammelten. Begleitet vom eigentümlichen Flötenspiel einer Musikergruppe legten die Teilnehmer ihren schwarzen Kaftan ab und begannen den Meditationstanz. Im Raum breitete sich eine Atmosphäre aus, wie sie einem religiösen Akt zu eigen ist. Nahezu eine Stunde waren Aktive und Zuschauer vom Geschehen gefesselt, bei dem es darauf ankommt, die „senkrechte Achse“ nicht zu verlassen. Nach dem Tanz kam auch der Fürther Imam Hikmet Ataf zu Wort mit dem Gebet „Allah ist groß…“. Durch das fremdsprachliche Geschehen — alle Gebete wurden in Arabisch gesprochen — führte Aydin Kaval. Im Schlusswort erinnerte der Hausherr, Pfarrer Andreas Eckler, an die Mystik des Christentums: „Sie ist teilweise verloren gegangen, aber wir sollten sie wieder beleben.“ {Quelle: www.nordbayern.de}

Islamistische Mordhetze


die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich dazu auf, die unter einer .de-Domain erreichbare islamistische Internetseite „Elif Medya“ sperren zu lassen. Über die Seite werde Propaganda-Berichte von islamistischen Gewaltaktionen und Reden des toten früheren El-Kaida-Führers Osama bin Laden verbreitet. Gegenstand der islamistischen Selbstdarstellung ist auch die Schießausbildung deutscher Dschihadisten im Ausland. Als Domaininhaber ist zum Schein die türkische Botschaft in Berlin bei der Denic eingetragen worden. Mitarbeiter der Botschaft erklärten, ihre diplomatische Vertretung habe mit der Internetseite nichts zu tun.
Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs: „Friedrich steht in der Verantwortung, die Domain bei der Denic sperren zu lassen. Das ist im Zusammenhang mit anderen strafbaren Inhalten bereits aus weit geringerem Anlaß geschehen. Es kann doch nicht wahr sein, daß über eine deutsche Internetadresse hochoffiziell in acht verschiedenen Sprachen Mordaufrufe verbreitet werden, wie es hier geschieht, und der Innenminister schaut tatenlos zu!“
Die Adresse der Haßseite lautet: http://www.elifmedya.de
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Augsburger Zensur-Skandal


Thomas Goppel hat sich eingeschaltet

Der Augsburger Bischof hat sich von der Propaganda der Antifa-Neonazis gegen die Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ an der Nase herumführen lassen – jetzt liegt er auf der Nase.

Der CSU-Politiker Thomas Goppel
Der CSU-Politiker Thomas Goppel

(kreuz.net)

Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat dem Ichenhausener Stadtpfarrer, Hw. Georg Alois Oblinger, verboten, in der oppositionellen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ zu schreiben.

Das wurde am 19. Januar bekannt.

Mons. Zdarsa ist der Cousin des CSU-Landtagsabgeordneten Thomas Goppel(64).

English: Konrad Zdarsa, bishop of Görlitz, her...

Dieser hat sich in der Vergangenheit für die ‘Junge Freiheit’ eingesetzt.

Hilferuf an Goppel

Die Affäre ist für Mons. Zdarsa nicht ausgestanden.

Am Mittwoch um 13:02 Uhr postet Pfarrer Stefan Hartmann von Oberhaid im Erzbistum Bamberg – auf Goppels ‘Facebook’-Profil:

„Lieber Thomas Goppel,

Thomas Goppel, CSU-Politker, Mitglied des CSU-...

Ihr Verwandter, Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg, hat einem klugen und belesenen Priester seines Bistums die Mitarbeit bei der ‘Jungen Freiheit’ untersagt. Vielleicht nehmen Sie sich der Sache mal an.

Freundliche Grüße Stefan Hartmann, Pfarrer.“

Mons. Zdarsa braucht Aufklärung

Ein „David Lamm“ kommentiert:

„Eigentlich halt ich nicht allzuviel davon, wenn sich die Politik in innerkirchliche Angelegenheiten einmischt – siehe Merkel.

Aber in diesem Fall wäre es sicher hilfreich, wenn Herr Thomas Goppel seinem Cousin, über den wahren Charakter der ‘Jungen Freiheit’ und die Hetze über sie in den linken Postillen und im Zwangsbezahlrundfunk aufklären würde.“

Das ist geschehen

Goppel antwortete gestern auf die Wortmeldungen: „In der gebotenen Form ist das geschehen.“

„David Lamm“ schreibt darunter:

„Vielen lieben Dank“.

Goppel ist Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel († 1991). Er war von 1986 bis 1998 und von 2003 bis 2008 Mitglied der Bayerischen Staatsregierung.

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http://www.kreuz.net/article.14567-id.12993.html

Die Antifa-Neonazis greifen zur Sippenhaftung


Frau und Kinder des areligiösen Bundesvorsitzenden der ‘Nationaldemokratischen Partei Deutschlands’ sind katholisch. In Naziwahn-Deutschland ist das mit einem Schwerverbrechen zu vergleichen.

Holger Apfel bei einer Wahlkampfveranstaltung

Holger Apfel bei einer Wahlkampfveranstaltung

(kreuz.net) Der NPD-Bundesversitzende, Holger Apfel (41) hat zu einem Schmierartikel in der deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’ Stellung genommen.

Hetze gegen die Religionsfreiheit

Der diffamierende Beitrag befaßt sich mit seiner katholischen Familie.

Er steht unter der Überschrift „Der Pfarrer und die braunen Schafe“ und findet sich in der aktuellen Ausgabe.

Der Autor, Martin Machowecz, zerrt das unpolitische Engagement von Apfels Ehefrau in der katholischen Kirchengemeinde Sankt Barbara in Riesa an die Öffentlichkeit.

Riesa ist eine 34.000-Seelen-Stadt im Landkreis Meißen im Bistum Meißen-Dresden.

Bischof und Pfarrer schämen sich ihrer Schafe

Der Artikel enthält Skandal-Aussagen von Ortspfarrer Ludger Kauder.

Hw. Kauder vergleicht das Ehepaar Apfel mit Schwerverbrechern, um die er sich als Gefängnisseelsorger auch zu kümmern habe.

Es wird suggeriert, daß der aus der Kirche ausgetretene Apfel in der Kirchengemeinde aktiv sei.

Am Tag vor der Veröffentlichung des Schmierartikels kommentierte Bischof Jochim Reinelt von Dreden-Meißen von der Agentur ‘dapd’ die Fakten mit: „Rechtsradikale Gesinnung hat in unserer Kirche keinen Platz.“

Die Stellungnahme von Holger Apfel

„Es macht mich fassungslos, wenn ich miterlebe, wie eine skandalsüchtige Schmierenjournaille in die privatesten Lebensbereiche meiner Familie eindringt und das kirchliche Engagement meiner Frau thematisiert, als wäre dies eine hochpolitische Angelegenheit.

Mich erinnert das an Nachstellungen, wie man sie aus totalitären Diktaturen kennt.

Ein beschämender Zivilpfarrer

Besonders beschämend sind die Aussagen von Ortspfarrer Ludger Kauder – sollten diese wirklich so gefallen sein.

Durch sie versucht er offensichtlich, sich gegenüber seiner Gemeinde für sein bis dato betont joviales, freundlich-herzliches Auftreten gegenüber unserer Familie reinzuwaschen.

Er hat sich in einer zum Teil sprachlich vulgären Form medienwirksam zu Wort gemeldet.

Wenn er den Eindruck erweckt, er habe mit mir je über politische Fragen diskutiert, möchte ich den Herrn Pfarrer an das achte Gebot des christlichen Dekalogs erinnern, das bekanntlich lautet:

‘Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten!’

Der Skandal-Bürgermeister wittert Morgenluft

Wie groß der politische Druck auf den Gemeindepfarrer inzwischen geworden ist – das liefert ein beredtes Beispiel für die mancherorts nur oberflächlich bestehende Trennung von Staat und Kirche – zeigt sich daran, daß sich in der ‘Zeit’ Riesas skandalumwitterter CDU-Finanzbürgermeister Markus Mütsch zu Wort meldet, weil er meine Frau ertragen müsse.

Mütsch brachte unsere Stadt bundesweit in die Negativschlagzeilen. Mit seinen hochspekulativen Swap-Geschäften hat er mutmaßlich Millionen Steuergelder verzockt.

Areligiös und altliberal – wie seine linken Feinde

In dem Beitrag wird der Eindruck erweckt, ich selber engagiere mich ebenfalls in der Riesaer Kirchengemeinde Sankt Barbara.

Dazu möchte ich klarstellen, daß ich mich als areligiöser Mensch weder dem Christentum noch dem Neuheidentum oder einer anderen Religion zugehörig fühle.

Ich bin bereits vor 21 Jahren aus der sich immer stärker dem politischen Zeitgeist anbiedernden Amtskirche ausgetreten.

Allerdings halte ich es mit Friedrich dem Großen, der sich dieser Tage angesichts des Werteverfalls von Politik und Kirche im Grabe umdrehen dürfte.

Da ich – wie der große Preußenkönig – der Auffassung bin, daß ein jeder nach seiner Façon selig werden möge, akzeptiere ich selbstverständlich den Wunsch meiner Frau, unsere Kinder auch im christlichen Glauben zu erziehen.

Linke und rechte Übereinstimmung

Davon unbenommen bleibt, daß ich in der seit 1848 bestehenden säkularen Tradition der nationalen Bewegung stehe und für eine strikte Trennung von Staat und Kirche eintrete.

Religiöse und politische Fragen halte ich auseinander.

Das empfehle ich auch dem Bistum Dresden-Meißen, der Kirchengemeinde St. Barbara in Riesa und der Journalisten-Zunft.

Letztere kennt offenbar keine Skrupel mehr und betreibt eine widerliche Form der Sippenhaftung.“

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http://www.kreuz.net/article.14572-id.12993.html

Schlimmer geht´s nimmer….der „Begrüßungsaugust“ läßt vom Stapel.


Gedenkveranstaltung

Wulff nennt Wannsee „Ort deutscher Schande“

Vergangenheit und Gegenwart: Zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz hat der Bundespräsident „Scham und Zorn“ über die Mordserie des Neonazi-Trios geäußert.

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Christian Wulff zum 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz: Für ihn ist der Name Wannsee „zum Symbol für die bürokratisch organisierte Unterscheidung von lebenswertem und lebensunwertem Leben geworden“. Damit sei er auch ein „Ort deutscher Schande“
Bundespräsident Christian Wulff hat die dauerhafte Erinnerung an die nationalsozialistischen Gräueltaten als eine „nationale Aufgabe“ bezeichnet. In seiner Ansprache zum 70. Jahrestag der Wannseekonferenz mahnte Wulff in Berlin, es dürfe nicht vergessen werden, dass dieses „Unglaubliche und Unvorstellbare“ wirklich geschehen ist.

Deswegen sei es notwendig, dass in Deutschland zahlreiche Gedenkstätten auch die nachfolgenden Generationen an das Entsetzliche erinnerten, das von Deutschland ausgegangen sei.

Bundespräsident Wulff betonte: „Dieser Ort und der Name Wannsee ist zum Symbol geworden für die bürokratisch organisierte Unterscheidung von lebenswertem und lebensunwertem Leben, für staatlich organisierte Vernichtung, für die geplante und behördlich systematisierte Tötung der Juden Europas.“ Damit sei er auch ein „Ort deutscher Schande“.

[….]

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13824809/Wulff-nennt-Wannsee-Ort-deutscher-Schande.html

….danke an P.H.

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….er will oder darf die Tatsächlichkeiten nicht nennen. Da ist schon eine Unverschämtheit solche Äußerungen von sich zu geben. Das sind „Volks-Zertreter„, keine -Vertreter.

„Der“ ist eine Schande für unser Land.

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/22/schlimmer-geht%C2%B4s-nimmer-der-begrusungsaugust-last-vom-stapel/

Die grüne Heuchlerin Roth hat Angst vor dem Volk und hat eine Pistole:


Roth-Ökofaschistin-Karikatur
Roth-Ökofaschistin-Karikatur

Wenn das stimmt, was in dem verlinkten Artikel steht, ist es ein Riesenskandal! Zunächst eins vorweg, Bundestagsabgeordnete in der BRD haben anscheinend ein Anrecht auf einen Waffenschein, inklusive Anrecht auf eine Walther PKK. Und es wird wohl auch gebrauch davon gemacht, angeblich soll nämlich C. Roth einen Waffenschein und eine Walther besitzen.

Walther PPK, caliber .32 ACP (7.65 mm). Manufa...

http://www.prolegal.de/index.php/2012/01/22/claudia-roth-hat-eine-waffe-zur-selbstverteidigung/

Bei einer Polizeikontrolle im zweiten Halbjahr 2010 in München soll den Beamten eine Walther PPK in ihrer Handtasche aufgefallen sein, für welche Claudia Roth einen Waffenschein dabei gehabt haben soll.
Offenbar handelte es sich um eine Waffe, die sie in ihrer Funktion als Bundestagsabgeordnete erhalten kann.

Deutsch: Claudia Roth während einer Wahlkampfr...

Die Politiker wollen das

English: Walther PPK-E

einfache Volk wehrlos machen, selbst können sie sich aber anscheinend ohne Probleme bewaffnen, sogar mit dem „großen“ Waffenschein, und nicht nur mit der Waffenbesitzkarte. Was sagt uns das, die Politiker wissen genau um die prikäre Sicherheitslage in deutschen Städten aufgrund der hirnlosen Grenzöffnung und der ungehinderten kriminellen Zuwanderung in unser Land, und sie wissen um die prekäre Lage des Euros/Finanzsystems, und sie wissen was kommt wenn der Euro-Multikulti-Laden zusammenbricht.

Es dürfte für Politiker kein Problem sein, an einen Waffenschein zu kommen. Etwas Druck genügt zum „Nachweis“ des Bedarfs. Seien wir grosszügig und lassen wir ihnen den Waffenschein und die Pistolen. Aber es pure Heuchelei, wenn die selbe Roth laut gegen Waffen auftritt, sich aber selbst bewaffnet – aus Angst vor dem Volk? Ein Fressen für die Cartoonisten, oder?
http://www.hartgeld.com/Infos-DE.html

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/23/die-grune-heuchlerin-roth-hat-angst-vor-dem-volk-und-hat-eine-pistole/

Augenzeuge berichtet von unvorstellbaren Massakern der Türken bei der Eroberung Konstantinopels 1453


Türkenmord-Konstantinopel
Türkenmord-Konstantinopel

Bei kaum einen anderen Land klafft ein derartiger Widerspruch zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung wie bei der Türkei. Im 2009 erschienen Werk „Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart” des Historikers Hans Meiser (siehe hier) kommt den Türken jedoch quantitativ – was die Zahl der Völkermorde anbelangt – eine „führende” Rolle zu:

Kein anderes Land, auch kein anderes System, hat über eine so lange Zeit (1000 Jahre) so viele (über 40 an der Zahl) und so brutale Massenmorde verübt wie die Türken. Durchschnittlich alle 25 Jahre ging von türkischem Boden ein Völkermord aus. Weder Hitler, weder die Kommunisten und schon gar nicht christliche Feldzüge und Massenmorde kommen an die Verbrechen der Türken heran.

Doch wer Türken darauf anspricht, erntet im besten Fall das typische Beleidigtsein von Muslimen, wenn sie auf ihre Verfehlungen angesprochen werden, oder wird – im schlimmsten Fall – verbal oder gar körperlich bedroht als „Ausländerfeind”, „Nazi”, Schweinefleischfresser” oder „Feind der Türken”.

Denn Türken sehen sich selbst als friedliches Volk, das niemandem ein Haar gekrümmt hat. Ihr derzeitiger Ministerpräsident Erdogan, der zahlreichen Ländern mit härtesten Konsequenzen bedroht hat, sollten sie das Massaker an 1,5 Millionen christlichen Armeniern 1915 durch die Türkei als Genozid bewerten, äußerte sich über den Charakter seiner Landsleute mit folgenden Worten:

„Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.” zitiert in: welt.de, 14. Februar 2008

Wie diese von Türken ausgehende „Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit” aussieht, darüber kann man sich hier näher informieren. Anläßlich des vor kurzem auf dieser Website publizierten Artikels von Marius Hohenstein über die Eroberung Konstantinopel durch die Türken zitiere ich im folgenden einen historischen Augenzeugenbericht dieses Massakers, über den u.a. auch die berühmte italienische Journalistin und Schriftstellerin Oriana Fallaci in ihrem Buch „Die Kraft der Vernunft” berichtet.
Oriana Fallacis Darstellung des Georgios Phrantzes, der Augenzeuge des Massakers der Türken an der christlichen Bevölkerung Konstantinopels 1453 war:

„Kennst du die Schilderung des Falls von Konstantinopel, die uns der Schreiber Phrantzes hinterlassen hat? Vielleicht nicht. In einem Europa, das nur um Muslime weint, nie aber um Christen, Juden, Buddhisten oder Hinduisten, wäre es nicht politisch korrekt, etwas über die Einzelheiten des Falls von Konstantinopel zu wissen.

Die Bewohner von Konstantinopel flüchten sich bei Einbruch der Nacht, während Mohammed II. die von Theodosius errichteten Mauern mit Kanonen beschießt, in die Kathedrale Hagia Sophia und fangen dort an, Psalmen zu singen, um Gottes Barmherzigkeit zu erflehen. Der Patriarch, der im Kerzenschein die letzte Messe liest, ruft den Ängstlichen als Ermutigung zu: „Fürchtet euch nicht! Morgen werdet ihr im Himmelreich sein und eure Namen werden bis ans Ende aller Zeiten überdauern!“

Die Mütter trösten ihre weinenden und schluchzenden Kinder: „Still, mein Kind, still! Wir sterben für unseren Glauben in Jesus Christus! Wir sterben für unseren Kaiser Konstantin XI., für unser Vaterland!“

Die osmanischen Truppen, die trommelschlagend durch die Breschen in den einstürzenden Mauern eindringen, überrennen die genuesischen, venezianischen und spanischen Verteidiger, die sie samt und sonders mit Säbelhieben niedermetzeln. Dann stürmen sie in die Kathedrale und köpfen sogar die Säuglinge. Die Köpfchen nehmen sie zum Kerzenlöschen. Das Blutbad dauerte vom Morgengrauen bis zum Nachmittag. Es verebbte erst in dem Augenblick, in dem der Großwesir auf der Kanzel der Hagia Sophia stieg und zu den Schlächtern sagte: „Ruht euch aus. Dieser Tempel gehört jetzt Allah.“

Unterdessen brannte die Stadt. Die Soldateska kreuzigte und pfählte. Die Janitscharen vergewaltigten die Nonnen und schnitten ihnen dann die Kehle durch (viertausend in wenigen Stunden) oder ketteten die Überlebenden aneinander, um sie auf dem Markt in Ankara zu verkaufen. Und die Höflinge (die Angehöriger des Hofstaates) rüsteten zum Siegesbankett. Zu jenem Bankett, bei dem sich Mohanned II. (dem Propheten zum Trotz) mit zypriotischem Wein betrank.

Den Megadux Notaras, den Mohammed II. zuvor als Statthalter von Konstantinopel einsetzen wollte, ließ er mit seinen Söhnen hinrichten. Notaras hatte sich geweigert, seinen 14 Jahre alten Sohn als Lustknabe dem Sultan zur Verfügung zu stellen. Und da er eine Schwäche für junge Knaben hatte, ließ er sich den Erstgeborenen des griechisch-orthodoxen Großherzogs Notaras bringen, einen für seine Schönheit bekannten Vierzehnjährigen. Vor allen vergewaltigte er ihn, und nachdem er ihn vergewaltigt hatte, ließ er die anderen (Familienangehörigen des Großherzogs) Notaras herbeiholen. Die Eltern, die Großeltern, die Onkel, die Cousins des Jungen. Vor seinen Augen enthauptete er sie. Einen nach dem anderen. Er ließ auch alle Altäre zerstören, alle Glocken einschmelzen, alle Kirchen in Moscheen oder Basare verwandeln. Oh ja. So wurde Konstantinopel zu Istanbul. Ob die Fra’ Accursio der UNO es hören wollen oder nicht.”

Der byzantinische Historiker Kritobulos von Imbros (Michael Kritopulos), der für einige Zeit Gouverneur der gleichnamigen Ägäis-Insel Imbros (heute Imroz oder Gökçeada, Türkei) war und der 1467 ein bedeutendes Geschichtswerk über die 17 ersten Regierungsjahre des Eroberersultans Mehmed II. verfasste, berichtet über die Einnahme Konstantinopels:

„Danach zog der Sultan in die Polis ein und betrachtete eingehend ihre Größe und Lage, ihre Pracht und Herrlichkeit, die große Zahl, Größe und Schönheit ihrer Kirchen und öffentlichen Gebäude, ihre Einzel- und Gemeinschaftshäuser, die luxuriöse Anlage der Häuser der Vornehmen, außerdem die Lage des Hafens und der Werften und dass die Stadt in jeder Hinsicht mit allem Nötigen ausgestattet und von der Natur begünstigt war, kurz ihre gesamte Einrichtung und Schmuck. Er sah aber auch die große Zahl der Umgekommenen, die Verlassenheit der Häuser, und die völlige Zerstörung und Vernichtung der Stadt. Und jäh überkam ihn Mitleid und nicht geringe Reue wegen ihrer Zerstörung und Plünderung, und er vergoss Tränen, seufzte laut und schmerzlich und rief: ’Welch eine Stadt haben wir der Plünderung und Verwüstung ausgeliefert!’ So schmerzte es ihn in der Seele.“

Quellen:
*Dieter Roderich Reinsch: Mehmet II. erobert Konstantinopel. Die ersten Regierungsjahre des Sultans Mehmet Fatih, des Erobereres von Konstantinopel 1453. Das Geschichtswerk des Kritobulos von Imbros, Reihe ‘Byzantinische Geschichtsschreiber’, Bd. XVII, hg. von J. Koder, übersetzt, eingeleitet und erklärt von Dieter Roderich Reinsch, Graz / Wien / Köln, 1986, ISBN 978-3-222-10296-7
*F. A. Brockhaus: Der Brockhaus in fünfzehn Bänden. Brockhaus in der Wissenmedia, Leipzig / Mannheim, 1997, Bnd. 7, S.464, ISBN 978-3-7653-2801-5
Das verlogene und tödliche Lockangebot von Mehmet II an die Überlebenden von Konstatinopel

Mehmet II in einer verklärenden zeitgenössischen Darstellung

In den folgenden Tagen ließ der Bezwinger von Konstantinopel, Mehmed II., allen byzantinischen Adeligen verkünden, sie würden in ihre alten Rechte eingesetzt, wenn sie sich meldeten. Das schriftlich verfasste Angebot schien friedensstiftend und tolerant – und war zu verlockend, um es nicht wahrzunehmen. Doch es handelte sich um eine tödliche Falle:

„Hiermit erkläre ich mich und zeichne meinen Erlass für meine Anhänger auf. Meine Worte betreffen die Christen, bekannt oder unbekannt in Ost und West, Nah und Fern. Diejenigen, die meinem Erlass nicht Folge leisten, seien sie Sultane oder gewöhnliche Muslime, widersetzen sich auch dem Willen Gottes und seien verflucht. Ob Priester oder Mönche an einem Berg Unterschlupf finden, oder ob sie in der offenen Wüste, in einer Stadt, einem Dorf oder in einer Kirche wohnen – ich persönlich verbürge mich mit meinen Armeen und Gefolgsleuten für sie und verteidige sie gegen ihre Feinde. Jene Priester gehören zu meinem Volk (meiner tabaa). Ich nehme Abstand davon, ihnen irgendeinen Schaden zuzufügen. Es ist verboten, einen Bischof von seinen Pflichten abzuhalten, einen Priester von seiner Kirche fern zu halten und einen Eremiten von seiner Unterkunft. Ein Muslim darf eine Christin, die er geheiratet hat, nicht daran hindern, in ihrer Kirche Gott zu verehren und den Schriften ihrer Religion Genüge zu tun. Wer sich gegen diese Anordnungen stellt, soll als Feind Allahs und seines Gesandten betrachtet werden. Muslime sind verpflichtet, sich bis ans Ende der Welt an diese Anordnungen zu halten.“***

Sultan Mehmet II

Diejenigen, die dem Aufruf folgten, ließ Mehmed II mitsamt ihren Familien köpfen. Den übrigen wurde angeboten, sie könnten zum Islam übertreten oder seien des Todes. Niemand nahm das Angebot an.

*** Quellen:

Weber Weltgeschichte, 2. Auflage, 11. Band
Geschichte des osmanischen Reichs. Von Baptistin Poujoulat, Seybt, Julius

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Spende für Michael Mannheimer

Wir Islamkritiker sind gesellschaftlich, medial und staatlich geächtet. Wir bekommen kaum noch Aufträge, mit denen wir unseren Lebenssunterhalt bestreiten können. Sie entscheiden daher mit Ihrer Spende, ob wir gegen den Bannstrahl der linksverseuchten Islamisierungunterstützer weiterhin Gehör finden – und ob unsere Kinder zukünftig unter der Scharia – oder in Freiheit und Würde leben werden. (…)

Quelle: Michael Mannheimer Blog

http://paukenschlag-blog.org/?p=5243

All unseren Kritikern widmen wir folgende Zitate:



Araber-Clan in Berlin


Ein krimineller Staat im Staat – inmitten auch der Bambi-Preisträger Bushido:

Und da brüskieren sich Multikulti-Freunde über den Titel „DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB“? Parallelgesellschaften existieren nicht? Zuwanderung bedeutet Bereicherung? Vielfalt tut gut? Abschieben verstösst gegen Menschenrecht? Bleiberecht für ALLE?

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/23/araber-clan-in-berlin/

Großbritannien: Muslimas, die ihren bedrohten Schwestern helfen, erhalten Morddrohungen



BLACK MUSLIM WOMEN DRESSED IN WHITE APPLAUD EL...

Sara Khan – stellt euch eine alte Moscheefüllung, der sich Allah näher fühlt, wie er sie mit Obszönitäten beschimpft. Auch wenn er ihr aus Liebe seine sexuelle Anzüglichkeiten sagen würde, wäre es eine Beleidigung. Aber diese Muslimpinsel sagen es als Beleidigung und Bedrohung…

Das ist der Islam, wie er leibt und lebt. Vielleicht macht ihr aus diesem Artikel Flugblätter und verteilt allen eifrigen jungen Kopftuchträgerinnen. Es kann nämlich sein, dass in ein paar Jahren sie auch unter solchen Zwängen leben müssen, und dass es dann zu spät für sie ist. Wobei wir dieses Leben jedem gönnen, der mit der Kerze (und mit dem  Kopftuch auf dem Kopf) danach sucht.

English: Bangladeshi women at Whitechapel Mark...

Eine wachsende Zahl von moslem Frauenrechtlerinnen erhalten Morddrohungen, Fatwas und Haßbriefe von den radikalen männlichen und weiblichen Muslimen. Ihr Vergehen: Sie retten andere Muslimfrauen vor familiären Gewalt oder aus lebensbedrohlichen Lagen.

Bei der wachsenden Aufmerksamkeit der Medien bezogen auf die Zwangsehe, Ehrenmorde und häusliche Gewalt, sieht man auch den Leid und die Gefahr, denen die verletztliche, ausgegrenzte Muslimfrauen ausgesetzt werden (so lange sie ihr Kopftuch tragen und ihre Religion praktizieren – zu recht!) Aber wir wissen wenig über die weiblichen Aktivistinnen, die ihr Leben riskieren, um für die Rechte dieser Frauen zu kämpfen. Solche sind die Neue Muslim Suffragette (NMS) bewegung.

Jihad Watch

Two young Muslim women in the heart of Istanbu...

Solche Männer – die sich nach ihrer Mistgruben-Moscheemoral für ehrenwert halten – beschimpfen Aktivistinnen wie Diana Nammi von der Frauenrechtsbewegung der Iranerinnen und Kurdinnen, Sara Khan oder Shaista Gohir dass sie die Stinkgrubenreligion Islam zerstören wollen und die Frauen „korrumpieren“.

Die angeblich unkorrumpierten Männer benutzen die Obszöne Fäkaliensprache um die Frauen einzuschüchtern (typisch islamische Abwassermoral). Auf Englisch wird sie umgeschrieben mit „including obscene sexual offences“ (also eben Obszönitäten, Abwasser-Ausdrucke, muslimische Koranverse)
Und natürlich auch Morddrohungen, u. ä.

English: Muslim women in colourful s (the term...

Auch wenn es euch nicht stört, eine empfindliche Frau, die so erzogen wurde, dass ihre Sexualität ihre Ehre ist, leidet fürchterlich darunter, wenn sie mit solchen Sexualobszönitäten beschmiert wird.  Es ist  die orwellsche  Methode, jedem seine eigene psychische Schwäche zu erkennen, und ihn damit zu foltern.