Muslimische Machos schikanieren die christliche Minderheit…..Teil 1 aus


Eine Schülerin klagt an

● Muslimische Machos schikanieren die christliche Minderheit ● „Mono-Kulti“ hat „Multi-Kulti“ abgelöst ● Und die deutschen Lehrer schweigen hilflos

Fortsetzung der Berichte in deutschelobby:Eine Schülerin klagt an

https://deutschelobby.com/2012/01/11/von-wegen-multi-kulti-eine-schulerin-klagt-an/

https://deutschelobby.com/2012/01/10/berliner-schulen-islam-monokulti-statt-multikulti/

—Natürlich darf im deutschen TV nicht die political-correctness fehlen – die Journalistin (Verfälscherin-deutsche TV-Sender Pro 7) bezeichnet die erlebten und beschriebenen Vorwürfe der Autorin Viviane Cismak als „Vorurteile“ und ermahnt die deutschen Schüler einen Schritt auf die Migranten zuzugehen!

Wieder einmal: die armen Türken, die böse Deutsche.

Im TV wurden zuerst natürlich Türken interviewt. Alles, das ist doch klar, ausgesucht freundlich-lächelnde Typen———Die Deutsche schrieb aus der Realität heraus, doch diese Relität wird in Deutschland mit Füßen getreten und verleugnet.

Die Opfer werden übel beschimpft, die türkischen Täter als liebe humorvolle Zeitgenossen dargestellt.

ZUM KOTZEN!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hier Ausschnitte aus dem Buch, veröffentlicht in der „Bild“-Zeitung:

Viviane Cismak (20) ging aus der hessischen Provinz nach Berlin-Kreuzberg. Was sie hier am Gymnasium erlebt und in ihrem Buch „Schulfrust“* aufgeschrieben hat, stellt dem Multi-Kulti-Traum ein mieses Zeugnis aus

Toleranz, Multi-Kulti, friedliches Miteinander? Von wegen! In „Schulfrust“* schildert Viviane Cismak (20) wie es wirklich zugeht an einer Schule, an der über 80 Prozent der Schüler Migrationshintergrund haben. Auszüge ab heute in BILD.

Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund ist, wie gemeinhin bekannt, in den Berliner Bezirken Kreuzberg und Neukölln am höchsten.

„Multikulti“ nennen das einige, doch bei genauerer Betrachtung trifft dies nicht ganz zu: Präziser müsste man die Bevölkerungsstruktur in diesen Stadtteilen mit dem Wort „Monokulti“ beschreiben.

Denn, dass sich an meiner Kreuzberger Schule viele verschiedene Kulturen miteinander vermischten und gleichwertig behandelt wurden, davon kann nun wirklich nicht die Rede sein.

Genau genommen gab es nur eine Kultur, beziehungsweise eine Religion, auf deren Bedürfnisse hier eingegangen wurde: den Islam.

Lehrer machten sich darüber Gedanken, ob sie ihren Schülern im Unterricht den Schweinezyklus erklären konnten, ohne irgendwelche religiösen Gesetze zu verletzen. Es gab kein Schweinefleisch in der Cafeteria und beim Bäcker gegenüber wurden alle Schüler auf Türkisch angesprochen.

Muslimische Schüler erhielten pro Halbjahr durchschnittlich zwei zusätzliche Tage schulfrei, während die wenigen Nichtmuslime erscheinen mussten, um ihre Namen auf eine Anwesenheitsliste zu schreiben.

Und auch sonst lief es in meiner Schule eher nach den Regeln des Islam: Auf dem Schulhof dominierten die Jungen, die Mädchen standen meist ruhig in einer Ecke und verhielten sich möglichst unauffällig.

Und das taten sie auch im Unterricht: Sie schwiegen, während ihre männlichen Klassenkameraden dazwischen  riefen und ihre Meinung kundtaten.

Vor allem unter den sunnitischen Schülern herrschte Einigkeit darüber, dass der Koran Frauen vorschreibt, ein Kopftuch zu tragen, und dass Menschen, die sich nicht daran halten, gegen den Koran verstoßen.

„Das stimmt alles gar nicht“, hieß es oft, wenn das Thema Zwangsehen angesprochen wurde. Statistiken seien allesamt gefälscht, um ein schlechtes Licht auf den Islam zu werfen und dienten nur der Propaganda.

Und „Das steht aber gar nicht im Koran“ war ein Totschlagargument. Denn die meisten deutschen Schüler und auch die Lehrer an meiner Schule hatten den Koran nicht gelesen.

So konnten sie auch nichts dagegen sagen, wenn jemand behauptete: „Es steht nirgends im Koran, dass Frauen diskriminiert oder geschlagen werden dürfen. Wer so etwas sagt, der interpretiert den Koran vollkommen falsch.“

Vor allem in unseren Politik- und Wirtschaft-Stunden  kam es regelmäßig zu ausschweifenden Diskussionen über unser Lieblingsthema: Werden Frauen im Islam unterdrückt?

„Ich habe letztens Plakate für die Islamkonferenz gesehen und außerdem gelesen, dass es vor allem europäische Frauen sind, die zum Islam konvertieren. Darüber habe ich mich ein bisschen gewundert“, sagte Herr Knaaf zu Beginn des Unterrichts betont ungerührt.

„Vielleicht möchten sie einfach unterdrückt werden“, antwortete Yasin und lachte. Einige andere lachten mit ihm. „Frauen werden im Islam wirklich unterdrückt und das ist auch nicht sehr lustig“, entgegnete ich.

„Frauen, die ein Kopftuch tragen, werden ganz klar benachteiligt. Ein Kopftuch behindert einen beim Sport, sie gehen im Sommer nicht schwimmen und überhaupt ist man nicht frei, wenn man etwas von sich, zum Beispiel die Haare, verstecken muss.“

„Aber ein Kopftuch schützt vor den Blicken der Männer und macht, dass Männer nicht immer abgelenkt werden und unzüchtige Gedanken bekommen“, entgegnete Öztürk und gestikulierte dabei heftig.

„Es ist ja wohl nicht die Schuld der Frauen, wenn Männer beim Anblick von Haaren auf irgendwelche Gedanken kommen“, entgegnete ich.

„Ich kenne Leute, Jungs, die waren in Mekka und da haben alle Frauen Kopftücher getragen. Die haben gesagt, dass sie auf dieser Reise fast überhaupt keine schmutzigen Gedanken hatten.“

„Trotzdem ist es nicht die Schuld der Frauen, wenn Männer sich nicht unter Kontrolle haben. Frauen dürfen doch nicht für etwas bestraft werden, an dem sie gar keine Schuld haben“, mischte sich Dalia nun in die Diskussion ein.

„Aber wenn sich Frauen nicht verschleiern, entstehen Affären, Seitensprünge und all solche schlimmen Sachen“, echauffierte sich Öztürk. „Wie schlimm“, kommentierte ich.

Und endlich schaltete sich Konrad ein: „Wieso könnt ihr eigentlich nicht akzeptieren, dass sich Frauen auch ausleben möchten, für ihren Körper bewundert und körperlichen Spaß haben wollen? Wenn das Männer tun, findet ihr das auch nicht schlimm. aber bei Frauen ist das ein Riesenproblem. Merkt ihr nicht, wie frauenfeindlich eure Religion ist?“

Lesen Sie Teil 2

„Du Jude!“ – über antisemitische Sprüche und Macho-Gehabe auf dem Schulhof

„Schulfrust“ von Viviane Cismak„Schulfrust“ von Viviane Cismak, Schwarz- kopf & Schwarzkopf, 9,95 Euro

2 Kommentare

    1. Unsere Großeltern mussten sich oft die Frage gefallen lassen „warum habt Ihr Hitler gewählt“ bwz. „warum habe ihr das zugelassen“.

      Meine Fragen an alle, die jünger als 70 Jahre sind.
      Warum habt Ihr linksgrün gewählt?
      Warum habt Ihr zugelassen, dass Eure Kultur gegen eine minderwertige Kultur ausgetauscht wird.

      Warum habt Ihr den Mund gehalten, als man Euer land überfremdet hat?

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