„Er lehrte die Kinder, Kirchen anzuspucken, auf das Schweizerkreuz zu spucken“


English: Winterthur, Switzerland, app. 1642 De...

Janine Schoch (30) aus Winterthur lebte in ständiger Angst.
Ihr Ehemann Issam O. (34) drohte immer wieder, die beiden gemeinsamen Kinder Jonas (6) und Elias (7) nach Tunesien zu entführen. «Ich tat alles, was in meiner Macht stand, um die Entführung zu verhindern. Machte Anzeige, ging zur Vormundschaftsbehörde. Doch die fand, ich sei eine hysterische Frau, die den armen Ausländer diskriminieren wolle.»

Die Behörden unternahmen nichts. Am 22. August 2010 machte Issam O. Ernst. Mit erschlichenen tunesischen Pässen flog er mit den Kindern in sein Heimatland. Janine Schoch: «Als die Kinder weg waren, fragte ich: ‹Und jetzt, was kann ich machen?› Sie sagten mir: ‹Jetzt kann man auch nichts mehr machen.› Mir wurde gesagt, dass die Rückholung der Kinder die Schweizer Behörden nichts angehe. Da kümmere sich niemand drum, ich müsse jetzt selber schauen.»

Schoch lernte ihren Mann 2002 während ihrer Arbeit als Kinderanimateurin in der Türkei kennen. «Dort war er ganz normal», sagt sie. «Nach dem Arbeiten gingen wir immer noch etwas trinken. Auch bei den ­Kleidern konnte es für ihn nicht knapp genug sein.»
Die beiden heirateten und zogen nach Frauenfeld, wo im August 2004 Elias zur Welt kam. Ein Jahr später Jonas. «Dann hat es angefangen», sagt Schoch. «Er begann zu beten, trug seinen Ehering aus Gold nicht mehr, ging jeden Freitag in die Moschee.»

Kinder mussten auf das Schweizerkreuz spucken

Issam O. verlangte von seiner Frau, sich den islamischen Gebräuchen unterzuordnen. Sie weigerte sich. «Ich sagte ihm: ‹Wenn du den Weg einschlagen willst, dann kannst du ihn gehen.› Aber er lehrte die Kinder, Kirchen anzuspucken, auf das Schweizerkreuz zu spucken.» Sie trennte sich von ihm. Issam O. erhielt ein wöchentliches Besuchsrecht.

Acht Tage nach der Entführung schickte Issam O. seiner Frau ein E-Mail. Darin eine genaue Auflistung seiner Ausgaben und ein Hinweis: Wenn sie 170 000 Franken auftreibe, dürfe sie bei ihm in Tunesien leben und die Kinder wiedersehen. «Es war, als ob er mir meine eigenen Kinder verkaufen wollte. Natürlich habe ich das ernst genommen», sagt sie, «aber ich würde nie dort leben wollen.»

Die Knaben leben nun bei ihren Grosseltern in Jendouba, einer tunesischen Kleinstadt. Einmal konnte Janine Schoch sie besuchen. «Sie sprechen kein Deutsch mehr. Ich verstehe ihr Kinder-Arabisch, kann ihnen sagen, dass ich sie lieb habe. Aber ich spreche nicht fliessend Arabisch.» Seither hat sie ihre Kinder nicht mehr gesehen.

Im Oktober 2010 wird O. auf einer Reise nach Marokko festgenommen. Und an die Schweiz ausgeliefert. Gestern stand er in Winterthur vor Gericht. Wegen Entführung, versuchter Erpressung und Drohung. Issam O. trägt einen Nadelstreifenanzug, seine Hände sind gefesselt. «Ich konnte in der Schweiz nicht weiterleben. Ich wurde behandelt wie ein Dreckhund. Von meiner Frau, von ihrer Familie, vom Migrationsamt, den Behörden», sagt Issam O.

«Ich habe den Kindern die Mutter nicht weggenommen. Sie kann die Kinder in Tunesien besuchen. Ich wollte ihr zeigen, dass es so nicht geht.» Die Forderung von 170 000 Franken habe er nicht ernst gemeint. Er habe seiner Frau nur zeigen wollen, dass sie das Geld nicht aufbringen könne. Und: «Ich bin eine anständige Person.»

Der Staatsanwalt fordert neun Jahre Knast für Issam O.: «Indem er die Kinder entführte, kann er Janine Schoch wehtun, ihr heimzahlen, was seinen verletzten Machismo betrifft.»
Um 17.12 Uhr verurteilt das Gericht Issam O. zu acht Jahren Gefängnis. Er nimmt es emotionslos hin.

Dann klatscht er in die Hände. Jonas und Elias hat Janine Schoch trotzdem nicht zurück. Denn: Das Sorgerecht haben die Grosseltern in Tunesien. Das hat die tunesische Justiz entschieden.
Quelle….

Das Verhalten des Tunesiers ist natürlich kultur- oder sozial bedingt und hat nichts mit seiner Religion zu tun!

4 Kommentare

  1. Wer sich in einen Moslem verliebt, sollte sich zu allererst mit den Traditionen, der Religion und vor allem den Gesetzen beschäftigen. Dann wäre ihr zumindest erspart geblieben ihre Kinder an die Großeltern in Tunesien zu verlieren. Tunesien zählt zu den Ländern, die das „Haager Abkommen“ nicht unterzeichnet haben. Mütter haben keine Rechte, was ihre Kinder angeht. Bezness ist leider immer noch ein großes Thema, wer sein Hirn an der Hotelrezeption abgibt ist selbst schuld.

    Diese Geschichte ist kein Einzelfall, ich kenne nur 2 Paare, bei denen ich wirklich von Liebe sprechen und Bezness oder ähnliches ausschließen kann…

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  2. XX Janine Schoch (30) aus Winterthur lebte in ständiger Angst.
    Ihr Ehemann Issam O. (34) drohte immer wieder, die beiden gemeinsamen Kinder Jonas (6) und Elias (7) nach Tunesien zu entführen.XX

    Ich habe keine Sympathie. Es ist nicht als ob die ganze Welt, von sowas nie gehört hätte.

    „Heiraten KEIN moslem!“ sollte so eingeprägt sein, wie „A, B, C….“, oder „Ißt nicht den gelben Schnee!“

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  3. Solange deutsche Frauen/Mädchen solche Strolche heiraten, kommen diese Schlagzeilen und Taten immer wieder vor!

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