Honigmann-Nachrichten vom 19.01.2012


u.a.: „Wulff soll zurücktreten, jedes Jahr neue „Viren-Seuche“, Kind – totgeboxt, Skandalurteil, ärztl. Versorgung der Ausländer, Wikipedia „schwarz“, Wandel des Geldsystems?,

Deutschlands neue islamische Zentren


Turkish-Islamic Union for Religious Affairs

Deutschlands neue islamische Zentren

19. Januar 2012 von derpatriot

 Eine der ältesten Universitäten in Deutschland eröffnete vor kurzem das erste vom Steuerzahler finanzierte Zentrum für islamische Theologie.

Das Zentrum für Islamische Theologie an der Universität Tübingen wurde am 16. Januar eröffnet und ist das erste von vier geplanten islamischen Universitätszentren in Deutschland.

Die deutsche Regierung behauptet, dass diese schulische Einrichtung zur Ausbildung von muslimischen Imame und islamischen Religionslehrern durch die staatliche Steuerung der Lehrpläne in Hinkunft als Gegenkraft zu „Hasspredigern“ fungieren wird.

Die meisten Imame in Deutschland stammen derzeit aus der Türkei; viele von ihnen sprechen überhaupt kein Deutsch.

Die deutsche Bildungsministerin Annette Schavan, die der Eröffnungsfeier beiwohnte, erklärte, dass das Islamische Zentrum ein „Meilenstein für die Integration“ der 4,3 Millionen Muslime sei, die derzeit in Deutschland leben.

Die Idee wird jedoch von Gegnern heftig kritisiert, die befürchten, dass diese Schule ein Einfallstor für Islamisten sein werde, die eine harte Linie des Islams ins deutsche Hochschulsystem einführen.

Die drei Professoren, die in dem neu errichteten Zentrum unterrichten werden (letztlich wird es sechs Lehrstühle dort geben) musste zunächst vor einem islamischen Beirat den Beweis erbringen, dass sie gläubige Muslime seien.

Einer der Professoren ist Omar Hamdan, ein sunnitischer Muslim; er erklärte, dass die kritische Analyse der Frage, ob der Koran tatsächlich von Gott geschrieben wurde, „völlig außer Frage“ stehe. Einige der Gegner des Zentrums weisen auf die hier angewandten doppelten Standards hin und bringen den Einwand, dass es eine kritische Distanz zwischen Text und Exegese in derselben Weise geben müsse, wie auch das Christentum an deutschen Universitäten gelehrt wird.

Die Kritiker befürchten auch, dass konservative islamische Organisationen ihren Einfluss auf Lehre und Forschung an dem Zentrum ausüben werden. Es gibt nur zwei unabhängige Experten im Beirat des Tübinger Zentrums. Die anderen fünf Mitglieder gehören zu Gruppen wie der Türkisch-Islamischen Union für Islamische Angelegenheiten (DITIB), die der türkischen Regierung unterstellt ist.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan benutzt die DITIB, um die Kontrolle über die ca. 900 Moscheen in Deutschland auszuüben – was letztlich dazu beiträgt, die Integration der türkischen Einwanderer in die deutsche Gesellschaft zu verhindern.

Während einer Reise nach Deutschland im November 2011 erklärte Erdogan, dass Berlin Beharren darauf, dass Einwanderer, die in Deutschland leben wollen, sich integrieren und die deutsche Sprache lernen müssen, „gegen die Menschenrechte“ gerichtet sei.

Im Februar 2011 sagte Erdogan vor einer Menge von mehr als 10.000 türkischen Immigranten: „Wir sind gegen die Assimilation. Niemand wird uns unserer Kultur und Herkunft entreissen können.“ Im Jahr 2008 hatte er bereits gesagt: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und forderte die türkischen Migranten auf, sich der Assimilation an westlcieh Werte zu widersetzen.

Im März 2010 verlangte Erdogan von Deutschland, man solle türkischsprachige  Grundschulen und Gymnasien errichten, die vermutlich von DITIB kontrolliert werden sollten.

Schon zuvor hatte Erdogan erklärt: Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten …“ eine Erklärung, die von vielen als ein Anruf zur Islamisierung Europas interpretiert wurde.

Neben dem Zentrum in Tübingen ist beabsichtigt, im Jahr 2012 weitere islamische Theologiezentren in Münster/Osnabrück, Erlangen/Nürnberg und Frankfurt/Gießen zu eröffnen.

Die deutsche Regierung die Gehälter für Professoren und andere Mitarbeiter an allen vier islamischen Zentren während der nächsten fünf Jahre bezahlen; die Gesamtkosten dafür liegen bei 20 Millionen Euro. Dem Bildungsministerium zufolge soll es in den nächsten Jahren in Deutschland einen Bedarf für mehr als 2.000 Islamlehrer geben, die benötigt werden, um mehr als 700.000 muslimische Kinder zu unterrichten.

Während Deutschland seine Türen dem Islam öffnet, werden gleichzeitig von seiner Regierung harte Maßnahmen gegen jene getroffen, die die muslimische Einwanderung und die Islamisierung Europas zu kritisieren wagen.

Weniger als eine Woche vor der Eröffnung des Tübinger islamischen Zentrums wurde bekannt, dass das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) untersucht, ob deutsche Staatsbürger, die Muslime und den Islam kritisieren, sich wegen der „Anstiftung zum Hass“ strafrechtlich schuldig machen und dadurch eine „Verletzung“ der deutschen Verfassung begehen.

Diese Maßnahme des BfV bedeutet einen erheblichen Rückschlag für die Ausübung der freien Meinungsäußerung in Deutschland.

Das Thema ist Teil der weiteren Debatte über die Frage der muslimischen Einwanderung und die Einrichtung einer islamischen Parallelgesellschaft in Deutschland.

In November 2011 wurde vom deutschen Bundesministerium für Familie ein 160-seitiger Bericht mit dem Titel „Zwangsehen in Deutschland: Zahlen und Analyse der Beratungsfälle“ veröffentlicht, der aufdeckte, dass Tausende von jungen Frauen und Mädchen in Deutschland jahrjährlich Opfer von Zwangsverheiratungen werden. Die meisten Opfer kommen aus muslimischen Familien; viele wurden dabei mit Gewalt und oft mit dem Tod bedroht.

In September 2011 wurde durch ein neues Buch „Richter ohne Recht: die islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“ bekannt, dass islamische Scharia-Gerichte bereits in allen großen Städten Deutschlands existieren. Das Buch führt aus, dass diese „Paralleljustiz“ die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland untergräbt, indem zugelassen wird, dass Imame Strafsachen außergerichtlich regeln, also ohne Beteiligung der deutschen Justiz, und dass es den Strafverfolgungsbehörden in Deutschland somit unmöglich gemacht werde, bestimmte Fälle vor ein deutsches Gericht zu bringen.

Noch im selben Monat legte der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich offen, dass in Deutschland bereits rund 1.000 radikale Islamisten lebten, die als potenzielle Terroristen einzuschätzen sind. Er erklärte, viele dieser „hausgezüchteten“ Islamisten sozial entwurzelte muslimische Jugendliche seien, die von deutschsprachiger(!) islamistischer Propaganda, die den Hass auf den Westen predigt, angestachelt werden. In einigen Fällen sind diese Extremisten sogar ermutigt worden, sich sog. Schläferzellen anzuschließen, um eines Tages „geweckt“ zu werden und terroristische Anschläge in Deutschland oder anderswo zu begehen.

Zurück nach Tübingen: Hier erklärte Bildungsministerin Schavan, dass sie in das neue islamische Zentrum „eine Menge Vertrauen setze“ und hoffe, dass dieses „zur weiteren Entwicklung der islamischen Theologie beitragen werde.“

 Von Soeren Kern

Soeren Kern is Senior Fellow for Transatlantic Relations an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group.

——————————————————————–

http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/19/deutschlands-neue-islamische-zentren/

Manifest der deutschen Muslimbrüder………………


Cajus Pupus

Wenn man sich dieses Manifest der deutschen Muslimbrüder durch liest, weiß man doch sofort, was die Uhr geschlagen hat!

—————————————————————————-

Manifest deutscher Muslimbrüder

1. Mohammed Massud
30. Januar 2011 um 23:49
Manifest deutscher Muslimbrüder

Wir wollen uns nicht integrieren lassen

Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren.

Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat.

Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

Wir wollen uns nicht integrieren lassen.

Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze
strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.

Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

– die gesetzliche Gleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,
– entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,
– das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,
– den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,
– ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,
– und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familiengerechte Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.

———————————————————————————————

Unsere Sweety Schwesterwelle , Erfinderin des „moderaten Talibans“ spricht jetzt auch von den moderaten Muslim-Brüdern
Ich habe heute dagegen im Internet ein „Manifest deutscher Muslimbrüder“ entdeckt. Darin steht genau das, was wir schon immer wussten, ohne es so richtig belegen zu können und es dem “Grüß Gott”-Iman Idriz und den Volldeppen-OB von München um die Ohren hauen zu können.

Auszüge daraus:
Diesem unverschämten „Manifest“ ist weiteste Verbreitung zu wünschen. Selbst die dümmsten Kälber sollten nach der Lektüre kapieren, wer ihre Metzger sein werden. Also: kopieren und verteilen, wenn wieder mal ein gutmenschlicher Pfarrer eine „Dialog“-Veranstaltung anberaumt.

Der ganze Text ist nachzulesen bei
http://integrationsnet.de/?p=383&cpage=1#comment-259

——————————————————————————————-

Das sie sich nicht anpassen wollen, dass sieht man ja deutlich!!!

Auch wenn sie nicht mit Kopftüchern herumrennen und fließend Deutsch sprechen, sieht man, dass diese Migis NUR und ausschließlich untereinander verkehren.
Und die Einheimischen nur gut sind, um abgezockt, überfallen oder ausgeraubt zu werden!!!

„Viele der hier lebenden Ausländer wollen sich doch gar nicht anpassen. „


„Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.“

Viele der hier lebenden Ausländer wollen sich doch gar nicht anpassen. Stattdessen aggressives Fordern nach immer mehr Rechte und Einführung fremder Sitten

Ich hatte beruflich sehr viel mit moslemischen Einwander zu tun.  Alles miteinander reden und verständigen bringt nichts, weil die teilweise nichtmal verstehen oder verstehen wollen, warum gewisse Regeln im Umgang miteinander erforderlich sind. Und das sind nun mal nicht ihre Regeln, und meine ganz persönliche Erfahrung ist: sie versuchten es jedesmal aufs Neue mir ihre Regeln beizubringen.
Soll ich als Einheimischer in meinem Land mich etwa den Regeln der hier lebenden Ausländer anpassen? Ich bin nicht bereit, deren Regeln für mich anzunehmen und nach deren Gewohnheiten zu verfahren, damit fühle ich mich nicht wohl. Ich habe selber mehrere Jahre im Ausland gelebt und war auch erstaunt über manche mir fremden Gepflogenheiten dort. Aber dort musste ich mich halt arrangieren und anpassen. Hätte ich mich dagegen aufgelehnt, hätte ich in vielen Fällen nicht das erreicht, was ich erreichen wollte oder auch manchmal sollte. Dort haben die Einheimischen gesagt: das ist bei uns eben so und entweder machst du es nach unseren Regeln oder du lässt es. Und genau das ist hierzulande, in Österreich, Deutschland, der Schweiz,…, viel zu liberal.

Es gibt kein anderes Land, das einwanderungswilligen Ausländern so liberal gegenüber steht. Ich kenne beispielsweise kein Land, wo behördliche Meldebogen in einer anderen als der Landessprache zur Verfügung stehen. Bei uns  gibt es jedes Formular mittlerweile auch in türkisch oder arabisch. Damit wird es den Ausländern natürlich leicht gemacht, sich nicht zu integrieren. Ich bin sehr froh, das jetzt tatsächlich einige Politiker anfangen, sich mal ernsthaft mit der Integration zu befassen. Und ich sage, das miteinander reden nichts nützen wird. Missionieren hat immer nur Minderheiten kurzfristig überzeugt und nur dann wenn es mit Vorteilen verbunden war. Vorteile des deutschen Sozialsystems nutzen eine Menge unserer ausländischen Mitbürger…nur zum Handeln und zur Integration bewegt es sie nicht.
Also müssen Gesetzesgrundlagen geschaffen werden. ZB. darf man in viele Länder nur dauerhaft einreisen, wenn man einen Arbeitsplatz hat oder man muss eine gewisse Summe an Vermögen nachweisen. In vielen Ländern werden straffällig gewordene Ausländer ohne viel Federlesen ausgewiesen und mit Einreiseverbot belegt. Getreu dem altgedienten Motto „Solange Du die Füsse unter meinen Tisch hältst“…und das fände ich wirklich angebracht.
Und es muss auch kurzfristigst etwas passieren, denn die Stimmung im Land wird immer gereizter…

Diese Kommentar, der die Meinung der Mehrheitsbevölkerung wiedergibt,  haben wir auf diesen Blog gefunden

Fundstelle des Tages: “Deutsche umbringen ist keine Sünde!”


Die Familie Sürücü umarmt sich nach dem Gerichtstermin fröhlich auf der Straße. Wochen zuvor hatte sie ihre Schwester Hatun (23) hingerichtet. Deren Vergehen war, sich in die deutsche Gesellschaft integriert zu haben. Journalisten haben ein Gespräch mitgeschnitten, unmittelbar danach dem Gerichtstermin, in dem der Bruder des Todesschützen – auf die Berliner einheimische Bevölkerung deutend – folgendes von sich gab:

“Siehst du diese Menschen? Wenn man sie umbringt, ist das keine Sünde. Das sind alles Ungläubige!”

Quelle: Minority_Report

Seine Aussage stützt sich auf den Koran. Dort wird den Muslimen an über 200 Stellen der Mord an Nicht-Muslimen befohlen. Weitere 1800 Befehle Mohammeds gehen in exakt dieselbe Richtung. Nachzulesen in den “Überlieferungen” (Hadithe).

1400 Jahre intensive Gehirnwäsche sind nicht ohne Folgen geblieben. Der Islam zählt noch vor den Kommunisten zu den größten Völkermördern der Geschichte.

Fundstelle des Tages: “Du hast die Aufgabe, die Kinder der Ungläubigen zu töten!”


»Du hast die Aufgabe, die Herrschaft der Ungläubigen zu beseitigen, ihre Kinder zu töten, ihre Frauen zu erbeuten und ihre Häuser zu zerstören… Jihad ist die einzige Lösung, diese Welt zu verändern.«

Mit diesen Worten richtet er sich an seine Zuhörer und erntet  im Herzen Deutschlands die Zurufe: »Allahu Akbar, Gott ist der Größte!«

EGMR: Haßprediger Abu Quatada darf bleiben


abuquatada
abuquatada

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Auslieferung des Islamisten Omar Othman alias Abu Qatada (Foto) von Großbritannien nach Jordanien gestoppt. Dort bekomme er einen unfairen Prozess wegen der Verwendung erfolterter Geständnisse anderer Häftlinge. Dies berichtet die taz mit ein paar Details. Es ist zwar das britische Sozialamt, wo dieser Dschihadist mit seiner Großfamilie angedockt hat, trotzdem zeigt es die perverse Praxis europäischer Gerichtsbarkeit, die immer teuer gegen die Einheimischen entscheidet. Der EGMR ist derselbe Gerichtshof, der in erster Instanz in Italien Kruzifixe verbieten wollte.