Schavan eröffnet Islaminstitut in Tübingen


Die deutschen „Affen und Schweine“ freuen sich, den muslimischen Bessermenschen dienen zu dürfen:

Es sei wichtig, dass es an deutschen Universitäten eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der islamischen Religion gebe, sagte Schavan.

Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Schavan immer und überall die Interessen des Islam fördert. Mir haben Muslime selber das bereits vor 10 Jahren selber  gesagt, dass die Schavan eine Ministerin für sie ist. Die Deutschen brauchen gar nichts von ihr zu erwarten.

„Glaube muss gedacht werden. Religion braucht Klärung und Aufklärung.“ Glauben ohne zu denken könne schnell in eine falsche Richtung führen, sagte die Ministerin. Darüber hinaus biete das Zentrum „die große Chance, auch den Dialog mit den christlichen Religionen zu fördern“.

Einfluss konservativer muslimischer Verbände?

Kritiker hatten zuletzt die Befürchtung geäußert, dass vor allem durch den Einfluss als konservativ geltender muslimischer Verbände eine unkritisch islamische Theologie an deutschen Hochschulen etabliert werden könnte. Schavan betonte: „Wir wollen mit der großen Erfahrung, die wir an deutschen Universitäten mit der Theologie haben, auch einen Beitrag zur Weiterentwicklung der islamischen Theologie leisten.“

SWR

Nimmt euch lieber gleich ein Antibrechreizmittel. Vielleicht hilft es.

Norwegen will Richterinnen und Politessen mit Kopftuch


Ganz ehrlich: Könntet ihr noch einen Richter oder einen Polizisten ernst nehmen, der euch so ankommt?

Das ist das Land, in dem noch im Sommer Breivik seinen Anschlag verübt hat: Norwegen. Und jetzt wollen sie Kopftuchmüttchen als Richterinnen:

Eine von der Regierung ernannte Kommission soll Empfehlungen ausarbeiten, die der Polizisten und Richtern erlaubt, ihre Kleidung und personellen Ausstaffierung mit religiöser Bedeutung zu tragen, darunter auch dem mohammedanischen Putzfrauentuch genannt Hijab

Die Kommission, die beauftragt wurde, eine neue Politik der religiösen Angelegenheiten auszuarbeiten, glaubt, dass religiöse Symbole wie das Kreuz und das Mohammetttuch einen Platz im norwegischen öffentlichen Leben (also in den Ämtern) erhalten sollen, berichtet die christliche Zeitung Vart Land.

Islam in Europe

Für das Kreuz hätten sich diese kleine Breivikopfer sicher nicht bemüht, oder? Die dachten dabei nur an die islamische Putzfrauenkleidung

http://www.kybeline.com/2012/01/16/norwegen-will-richterinnen-und-politessen-mit-kopftuch/#more-30763

Ausländer sind Hartz-IV-Empfänger – bei vielen Ethnien ist ihr Anteil über 50%


Die Ethnien, bei denen über 50 Prozent Hartz-IV bekommen, also nicht mal die Hälfte von ihnen arbeiten, sind: Afghanen, Pakistaner und Iraker. Das nennt man dann „Bereicherung“.

Jeder sechste Ausländer ist Hartz-IV-Empfänger, und  ihre Zahl ist doppelt so viel, wie der Deutschen, sagt wieder einmal ein beschönigender Bericht:

Fast 18 Prozent der in Deutschland lebenden Ausländer erhalten Hartz-IV-Leistungen. Damit empfangen sie mehr als doppelt so häufig Hartz IV wie Deutsche.

Von den in Deutschland lebenden Ausländern beziehen laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung 17,6 Prozent Hartz-IV-Leistungen. Zum Vergleich: Unter Deutschen liege der Anteil bei 6,9 Prozent.

Im Durchschnitt seien Ausländer ohne deutschen Pass damit mehr als doppelt so oft Hartz-IV-Empfänger wie Deutsche, berichtet das Blatt unter Berufung auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und des Statistischen Bundesamts.

Warum der Bericht beschönigend ist, habt ihr jetzt schon herausgefunden, wenn ihr aufmerksam gelesen habt: Die Ausländer mit deutschem Pass wurden bereits als Deutsche gezählt. Aber dann kommt wenigstens etwas Ehrlichkeit auf. Man benutzt nicht die anderen Ausländern um die Muslime aufzuwerten. Es wird klipp und klar gesagt, welche Ausländer es sind:

Besonders hoch liege die Hartz-IV-Quote bei Irakern (64 Prozent), Afghanen (52 Prozent) und Pakistanern (47 Prozent). Bei der größten Bevölkerungsgruppe der Türken (mehr als 1,6 Millionen Türken leben insgesamt in Deutschland) sind es 24 Prozent. Insgesamt beziehen den Angaben zufolge 5,1 Millionen Deutsche und knapp 1,2 Millionen Ausländer ohne deutschen Pass Hartz-IV-Leistungen.

Welt Online

Alles Klar? Oder glaubt ihr, dass die Türken, Afghanen oder Pakistaner mit deutschen Pässen in der Hand es besser machen?

Der Unterschied zwischen den Grünen und Braunen Autobahnbauern



Neulich haben wir euch berichtet, dass die Grüne Regierung von Baden-Württemberg  einen Wechsel in seiner Kurs vollzogen hat und jetzt in der Richtung der schwarzen und gelben Vorgänger fährt. Jetzt ist so was auch der Welt aufgefallen, dass nämlich die Grünen mehr Autobahnen bauen wollen, als man von ihnen erwartet hätte:

Grüne wollen überraschend Autobahnen ausbauen

Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet die als autofeindlich geltenden Grünen sprechen sich offensiv für den Ausbau deutscher Autobahnen aus. Es geht um sechs Abschnitte.

(…)
Die bisher bei Straßeninfrastrukturprojekten oft skeptischen Grünen sprechen sich erstmals offensiv für den Ausbau deutscher Autobahnen aus. Ein Arbeitspapier der Bundestagsfraktion listet sechs Abschnitte in Westdeutschland auf, deren Erweiterung die Grünen für notwendig halten.


Die Welt

Es fällt einem automatisch die Eva Hermann ein, die noch vor gar nicht langer Zeit eins auf den Kopf gekriegt hat, weil sie meinte, dass jemand damals nicht alles schlecht gemacht hatte, zum Beispiel was den Autobahnbau angeht. Werden jetzt auch die Grünen von den Medien eins auf die Rübe kriegen? Oder gibt es einen unterschied zwischen den Autobahnen der Braunen und der Grünen?
War vielleicht Hitler weniger Umweltliebhaber als der Cem Özdemir heute? Bitte, Kenner der deutschen Nazigeschichte, klärt uns auf, was der Unterschied zwischen den Braunen damals und den Grünen heute ist – ähm: Ich meinen, was den Autobahnbahn angeht. .

Nein das hat Eva Hermmann nicht gesagt
http://www.youtube.com/watch?v=YBghghmQ2k8

sie hat gesagt “Es sind auch Autobahnen gebaut worden und wir fahren da heute drauf.

http://www.kybeline.com/2012/01/16/der-unterschied-zwischen-den-grunen-und-braunen-autobahnbauern/#more-30748

Charlie Brown konvertiert zum Islam


…und wird gleich zum Terroristen.

Dieser politisch äußerst inkorrekte Sketch wurde offensichtlich 2005 bei dem US-Fernsehsender “Comedy Central” ausgestrahlt. Hierzulande dürfte dies aufgrund interkultureller Sensibilität kaum möglich sein. Charlie bekommt über Linus, der im Knast konvertiert ist, Kontakt zum Islam. Nachdem Charlie der ewige Loser ist, betet er dann auch gleich in die falsche Richtung. Aber es kommt noch besser.

Charlie wird immer aggressiver, bastelt eine Bombe und ruft seinen ehemaligen Freunden zu: “Mit dieser Bombe werdet ihr Ungläubigen Allahs unendliche Gerechtigkeit erleben!” Er versagt aber auch bei seinem ersten Attentat. Linus verkündet: “Es ist die Aufgabe der Djihadisten, Terror zu den Feinden zu bringen und einen weltweiten islamischen Staat zu gründen, in dem es keine Musik, keinen Alkohol und keine westlichen Einflüsse gibt”. Mit “ein bisschen mehr Hass” wird aus Charlie’s Rohrkrepierer eine schmucke kleine Atombombe, die schließlich alle in die Luft sprengt. Leider erwarten Charlie im Paradies keine 72 Jungfrauen, sondern 72 Ausgaben seiner ihm verhassten Marcie, auf die er gut und gerne verzichten könnte. “It’s Jihad” zeigt die immer wieder typischen Folgen, wenn ein besonders eifriger Konvertit in näheren Kontakt mit dieser Religion kommt und all ihre Bestandteile ernst nimmt.

Drei Minuten, die es in sich haben:

Aber es ist nun einmal Realität, wie sie auch der arabisch-stämmige Ex-Moslem Nassim Ben Iman schonungslos formuliert:

 “Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist”!

Dazu braucht man nur den Koran zu lesen und islamkonform zu glauben, dass dies alles Befehle des Gottes Allah sind, die zeitlose Gültigkeit haben. Wer diese Tatsachen ignoriert, handelt fahrlässig. {Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger}

In der arabischen Welt reden viele muslimische Imame Klartext und lassen damit keine Zweifel am totalitären Machtanspruch des Islams. Wie beispielsweise der Ägypter Ali Abu Al-Hasan, der ganz offen von der muslimischen Übernahme Europas spricht. Auszüge seiner Freitagspredigt in Alexandria wurden am 6. Januar bei “Al-Hekma TV” unter dem Titel “In einigen Jahrzehnten wird Europa ein einziger islamischer Staat werden” ausgestrahlt. Memri TV hat es sofort aufgegriffen und seitdem geht es um die Welt. Die Blaue Narzisse hat es gestern veröffentlicht. Dieses Video sollte sich jeder ansehen, der die Gefahr der muslimischen Unterwanderung bisher unterschätzt hat.

Hier der Text: {Mit der muslimischen Einwanderung nach Europa und dem Unwillen der Europäer zu heiraten und Kinder zu kriegen, haben dort hundert Menschen achtzig Nachkommen. Und zehn Jahre später werden diese achtzig sechzig Nachkommen haben. Und diese sechzig werden vierzig Nachkommen haben. Und diese vierzig werden ein Jahrzehnt später zehn sein. Und zwanzig Jahre später wird kein einziger von ihnen übrig sein. Europa hat dies begriffen. Nach einer Weile wird Europa ein einziger muslimischer Staat werden, der nichts kennen wird, außer: “Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.” Das wird geschehen, ob es ihnen passt oder nicht. Das ist der Beschluss Allahs. Der Islam kommt}.

Gut, dass wir das in Bild und Ton haben, damit keine Missverständnisse aufkommen.

Hier das Video – knapp eineinhalb Minuten, die es wahrlich in sich haben:

Auch in der ausführlichen Video-Dokumentation “Die islamische Bruderschaft in Europa” (mit deutschen Untertiteln) wird die muslimische Unterwanderung auf unserem Kontinent deutlich dargestellt.

Keiner wird später behaupten dürfen, er habe von nichts gewusst.. {Von Michael Stürzenberger; Übersetzung: Florian Euring}

Geplanter Moschee-Bau erregt Schweizer


 

Dem Chef des Islamischen Zentralrats der Schweiz wird vorgeworfen, Kontakt zu einem angeblichen Terror-Financier zu haben.

 

Der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) plant laut Angaben von Medien zahlreiche neue Aktivitäten. Kernstück ist der Bau einer Moschee in Bern um umgerechnet 16,5 Millionen Euro. Zur Finanzierung habe IZRS-Chef Nicolas Blancho, ein konvertierter Schweizer, Kontakte zu Kuwait und dem Golfstaat Katar aufgenommen. Brisant dabei: Blancho soll sich auch mehrmals mit einem angeblichen Terror-Financier getroffen haben.

Neben dem muslimischen Gebetshaus sollen auch eine Koranschule, ein islamisches Frauenhaus sowie ein Reisebüro etabliert werden, das Pilgerreisen nach Mekka organisiert. Zudem will Blancho eine Initiative zur Aufhebung des Minarett-Verbots in der Schweiz lancieren. In der Bevölkerung werden die Vorstöße höchst kontroversiell diskutiert.

http://kurier.at/nachrichten/4481207-geplanter-moschee-bau-erregt-schweizer.php