Ein Drittel der Fellingshäuser Krippen mutwillig zerstört


Ohne jede Frage kein „Lausbubenstreich“, sondern eine Tat von

Linksradikalen und/oder christenfeindlichen Personen………

und da kämen nur ………. in Frage….?

szmtag

Eine der mutwillig zerstörten Fellingshäuser Krippen.

Artikel vom 22.12.2011 http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Biebertal/Artikel,-Ein-Drittel-der-Fellingshaeuser-Krippen-mutwillig-zerstoert-_arid,309172_regid,1_puid,1_pageid,30.html

Der Initiator, Ideenträger und Erbauer des Krippenweges muss unbegreifliche Zerstörungswut zur Kenntnis nehmen – und das wenige Tage, nachdem der vierte Fellingshäuser Krippenweg am vergangenen Sonntag eröffnet worden war.

Zwölf der Christ-Geburt-Miniaturen seien komplett zerstört worden. Bei einer Krippe hätten der oder die Täter die Überdachung weggehauen, an einer weiteren den Figuren den Kopf abgeschlagen. Zudem fehlten nun etliche Figuren. Und entlang des beleuchteten Waldweges sei eine der Lampen entwendet worden, berichtete ein Polizeisprecher. »Der Sachschaden und der Wert der entwendeten Figuren kann noch nicht genau beziffert werden. Der ideelle Wert ist sehr hoch zu bemessen, der Sachwert könnte bei 300 Euro liegen.« Falls jemand in der besagten Nacht im oder am Markwald etwas wahrgenommen hat, möge er sich bei der Polizei unter der Nummer 06 41/70 06-37 55 melden.

Demolierte Exponate bleiben

Insbesondere im Abschnitt zwischen Parkplatz und Hotel Keltentor, in Richtung Sandkaute, hatten Unbekannte »ganze Arbeit geleistet«. Auch die gelben Sternenschweife, die Winter über jeder Krippe an einem Baum befestigt hatte, wurden abgebrochen und die Dekorationen aus Tannengrün, Moosen, Wurzeln, Ästen und Zweigen, in die die Krippendarstellungen eingebettet waren, mit Füßen niedergetreten.

Spaziergänger aus dem Dorf hatten Ortsvorsteher, Helmut Mattig informiert, der sich sogleich gemeinsam mit Friedel Winter den Schaden ansah. »Da ist man einfach sprachlos, vor allem, weil es keine rationale Erklärung für ein solches Verhalten gibt«, sagte Winter. »Und selbst wenn es Neider waren, oder jemand, der gegen mich persönlich etwas hat – das war garantiert der falsche Weg.« Den Krippenweg, den er – namens der Altburschenschaft »Vierjahreszeiten« – gemeinsam mit Helfern und Freunden anlegt, macht er nicht für sich, sondern für die Menschen. Und die kamen und kommen aus dem gesamten mittelhessischen Raum, teilweise mit Bussen, waren auch von der Neuauflage begeistert, äußerten sich positiv.

Winter hat sich entschlossen, weiterzumachen: Der Krippenweg bleibt, wie geplant, bis zum 15. Januar zugänglich. An Wochenenden und Feiertagen ist die Getränkestation am Waldsportplatz von 14 Uhr an besetzt. Die zerstörten Krippen bleiben, werden mit Hinweisschildern versehen.

Mattig und Winter hoffen, das der oder die Übeltäter Reue zeigen. Anruf erbeten unter 0 64 09/90 08 oder 0 64 09/66 13 983. Bei Einsicht könne man die Angelegenheit anonym behandeln und die Anzeige zurückziehen.

Mein Kommentar:

Ich glaube, dass man bei einer solchen Zerstörungswut nicht weit zu suchen muss. Die diese taten vollbracht haben sind alle sehr religiös und gehören einer Religion an, die mit I anfängt und mit slam aufhört! Denn das ist kein dummer Jungen Streich mehr. Das ist die klare Hasslinie der Moslems!