Der Tag, an dem es zu viele Menschen gibt


Der Film lief während den Feiertagen als eine Wiederholung aus dem Sommer auf N24. Er ist unbedingt sehenswert. Der Sender hat die Einbettenfunktion ausgeschaltet,  aber ihr könnt die Filme auf Youtube ansehen. Bitte tut euch diesen Film an:

Schickt bitte diesen Film auch euren Freunden, denn er ist über die schlimmsten Übel unserer Zeit. Man muß nur diese Karte beifügen, damit die Leute erkennen, wer die Völker sind, die sich auf Kosten anderer Völker so schlimm vermehren. Und wenn ihr wollt, könnt ihr auch noch die Liste mit der Verdoppelungsrate der Islamischen Länder beifügen. Während der Film den Kollaps aufzeigt, wenn die Weltbevölkerung sich einmal verdoppelt (Teil 1, ca. Minute 7.00), verdoppeln sich die islamischen Völker bereits jetzt alle 20-30 Jahre.

Ich würde sagen, der Film meidet bewußt jeden Bezug auf die Muslime. Man will so die Menschen auf das Problem der Übervölkerung sensibilisieren. Und die Macher kennen die hysterische Überreaktion der Muslime und ihrer Linken Freunde, deswegen sprechen sie eher von China und Indien, die ja inzwischen ihre demographische Wachstumsrate sehr stark reduziert haben.

3 Kommentare

  1. Der Tag, an dem es zu viele Menschen gibt… wird nicht kommen! Denn vorher haben die gegenseitig massakriert!

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  2. Kein Wunder die Bevölkerungsexplosion. In den armen Ländern der Erde wird auch geheckt, was das Zeug hält. Schon jetzt haben Abermillionen nichts zu essen.
    Und die Muselmanen vermehren sich auch wie die Karnickel.
    Wenn man auf die Karte blickt,sieht man ja, wer am meisten bumst.
    Ich sage immer:
    Gut das es Naturkatastrophen und Kriege gibt.
    Das sorgt im kleinen Maße für einen Ausgleich.
    Sonst wäre die Menschheit jetzt schon am Ende.
    In Zukunft wird es Kriege um die letzten Resourcen geben.
    Der Mensch ist das schlimmste Übel und ein großer Irrtum der Natur

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  3. ja manche werfen wie hasen ohne darüber nachzudenken !!!!
    ob sie ihre kinder auch ernähren können !!!!!

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Kommentare sind geschlossen.