Erläuterung: Thesenpapier gegen Islamisierung


Vor einer Woche habe ich auf PI ein Thesenpapier gegen die Islamisierungveröffentlicht. Grundlage dieser Überlegungen war, dass unverzüglich eine Diskussion angestoßen werden muss, um an die Wurzel des Problems zu kommen, das schlicht und ergreifend Islam heißt. Solange man nur an den Symptomen herumdoktert, die die zunehmende Islamisierung hervorruft, wird man den sich verschlimmernden Zuständen niemals Herr werden. Die acht Punkte, die ich hierbei aufgeführt habe, sind in einer Kausalkette zu sehen, zwischen denen längere Zeiträume von möglicherweise mehreren Jahren liegen können. Zeiträume, in denen sich sowohl die Bewertungsgrundlage des Problems als auch die Gesetzeslage drastisch verändern können.

(Von Michael Stürzenberger)

Nun wurde von manchen meiner Kritiker der letzte Punkt der Kausalkette isoliert herausgegriffen, um mir absurderweise eine verfassungswidrige Position unterstellen zu können, was natürlich völlig unangemessen ist. Ich bin seit dem Beginn meiner publizistischen islamkritischen Tätigkeit dazu angetreten, unsere Verfassung und unsere freiheitliche Gesellschaft vor einer gefährlichen Ideologie zu schützen. Und zwar rein mit den Mitteln der Information und Aufklärung. Auch, um Moslems von den Fesseln ihrer Ideologie zu befreien. Daher möchte ich die angesprochenen acht Punkte noch einmal ausführlicher erläutern.

1. Offene tabulose Diskussion über das wahre Wesen des Islams

Dies wird momentan von allen TV-Anstalten und Printmedien unterbunden. Vielleicht wird eine solch umfassende Medienkampagne erst dann möglich sein, wenn ein verheerender islamischer Terroranschlag auf deutschem Boden stattgefunden hat oder sich die Zustände im Zuge der Islamisierung als unerträglich erweisen. Dann müssten vor allem auch Ex-Moslems wie beispielsweise Nassim Ben Iman (“Jeder gläubige Moslem, der den Koran liest, ist ein potentieller Terrorist”) oder Mina Ahadi (“Wenn Sie den Islam bewerten wollen, schauen Sie in den Iran”) als die schärfsten Islamkritiker ausgiebig zu Wort kommen. Es müssen ausgiebige Talksendungen, Diskussionsrunden mit klaren Pro/Contra-Positionen, Seminare, ausführliche analysierende Essays und intensive Befragungen von Experten stattfinden. Wie gesagt: Tabulos. Es wird alles zur öffentlichen Diskussion auf den Tisch kommen, worüber wir uns bei PI seit 7 Jahren die Finger wund schreiben. Und so wird das bisher bei ca. 70% der Bevölkerung festgestellte Unbehagen zum Islam eine fundierte faktische Unterfütterung hinzukommen. Der Islam dürfte am Ende der Informationskampagne in der öffentlichen Meinung als massive Gefahr wahrgenommen werden.

2. Fachurteil nach abgeschlossener Faktenanalyse

Unter Einbeziehung aller ausgearbeiteten Ergebnisse sollte von einer unabhängigen Expertenkommission ein fachlich unterfüttertes Urteil über die Ideologie gefällt werden, die seit 1400 Jahren in Legitimation durch ihre theologischen Schriften unermessliches Leid über die nicht-muslimische Menschheit gebracht hat. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit klar werden, dass man es mit einer Machtmaschinerie mit eingebauter Lizenz zum Töten zu tun hat. Es wird weiterhin klar werden, dass man vom Untergang Europas ausgehen muss, sollte diese Ideologie nicht schnellstens von ihren brandgefährlichen Bestandteilen befreit werden. Die Erkenntnis des Staatsrechtlers Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, dass der Islam in weiten Teilen verfassungswidrig ist, dürfte bei der Analyse ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Kein Bundesbürger wird ab diesem Zeitpunkt noch unbesorgt sein können, wenn er weiß, dass sich mitten in seinem Land eine Machtideologie im Deckmantel einer Religion breitmacht, die ihn als minderwertig und Juden sogar als Affen und Schweine bezeichnet. Eine Ideologie, die einen kompromisslosen alleinigen weltlichen Herrschaftsanspruch, Intoleranz, Gewaltbereitschaft und Tötungslegitimation im “religiösen” Gepäck mitliefert. Die Zeit wird reif sein für umfassende Gegenmaßnahmen.

3. Forderung nach Modernisierung des Islams

In dieser Phase werden die islamischen Verbände erkennen müssen, dass der Islam in Deutschland am Scheideweg steht: Entweder er trennt sich von allen verfassungsfeindlichen, gewalttätigen, tötungsbereiten, intoleranten, frauenunterdrückenden und totalitären Aspekten, oder er wird hierzulande nicht weniger als seine Existenz aufs Spiel setzen. Denn nur eine suizidär veranlagte, degenerierte oder sich aufgebende Gesellschaft wird einer Entwicklung tatenlos zusehen, die ihre eigene Abschaffung zum Ziel hat. Alle organisierten Moslems in Deutschland haben es nun selbst in der Hand: Indem sie sich von allem in ihrer Religion angelegten Verfassungswidrigem und Gewalttätigem trennen, gewährleisten sie den Fortbestand ihrer eigenen Religion auf deutschem Boden. Sobald der Koran von allen gefährlichen Passagen befreit ist (und da gibt es sehr, sehr viel zu streichen), sobald der kriegerische und mordende Prophet nicht mehr als “perfekter Mensch” und “vollkommenes Vorbild” für alle Moslems angesehen wird, sobald seine Handlungen nicht mehr als Richtschnur für alle Moslems angesehen werden, sobald auf die Scharia als Rechtssystem für alle Zeiten verzichtet wird, kann der Islam als ungefährliche Religion betrachtet werden. Ab dem Zeitpunkt kann die Religionsausübung dann ungehindert erfolgen und neue Moscheen werden mit Sicherheit ohne Bürgerproteste gebaut werden können. Moslems werden ab diesem Zeitpunkt keine Probleme mehr haben, sich in die Gesellschaft zu integrieren und Mischehen einzugehen. Parallelgesellschaften werden sich auflösen, es wird keine Zwangsheiraten und Ehrenmorde mehr geben und die Gewaltrate wird insgesamt deutlich zurückgehen.

4. Verweigerung der verbindlichen Verzichtserklärungen

Falls die islamischen Verbände nicht gewillt sind, auf die Forderungen einzugehen, geben sie damit zu verstehen, dass sie auf die Islamisierung Deutschlands nicht verzichten wollen. Und dabei dann im Konfliktfall offensichtlich auch bereit sind, alle die von ihrer Religion legitimierten Gewaltmittel einzusetzen. Ab dem Zeitpunkt der Entwicklung wird sich die öffentliche Diskussion immer mehr zuspitzen: Die Menschen merken, dass es jetzt um die Zukunft ihres Landes geht. Den Moslems wird klargemacht, dass die gesamte Auseinandersetzung nicht gegen sie als Menschen geht, sondern ausschließlich um die brandgefährlichen Elemente ihrer Religion, die eine friedliche Ko-Existenz mit Nicht-Moslems auf Dauer unmöglich machen.

5. Einbeziehung aller in Deutschland lebenden Moslems

Zu diesem Zeitpunkt werden alle Moslems in Schulungen und Intensivkursen über die Inhalte ihrer eigenen Religion aufgeklärt. Niemand bleibt mehr unwissend. Alle Moslems werden nun aufgefordert, bei ihren Verbänden den notwendigen Modernisierungsdruck auszulösen. Es muss klar sein: Wenn jetzt kein Erneuerungsprozess geschieht, dann ist der Islam in Deutschland zum Scheitern verurteilt. Werden die Forderungen abgelehnt, erfolgt ein sofortiger Baustopp von Moscheen, die Schließung von Koranschulen und die Unterbindung von Gebetsversammlungen in vorhandenen Moscheen.

6. Volksentscheid zum Verbot des Islams

Um das Element der direkten Demokratie, der Entscheidung des Volkes in wichtigen Fragen, zu stärken, wird es einen Volksentscheid zum Verbot des Islams geben. Vorher werden alle Bundesbürger aufgefordert – falls sie durch die vorangegangene ausführliche Aufklärungskampagne nicht schon längst Bescheid wissen – den Koran zu lesen und sich über die Schlüsselfigur des Islams, den Propheten Mohammed, ein Bild zu machen. Den Menschen wird bewusst, dass es sich hier um eine entscheidende Schicksalsfrage zum Fortbestand des deutschen Volkes in einer freien demokratischen Gesellschaft handelt.

7. Beschluss des Volkes zum Verbot des Islams

Zu diesem Zeitpunkt dürfte sich die überwiegende Mehrheit aller Moslems ein umfassendes Bild über ihre eigene Religion gemacht haben. Jedem müsste nun klar sein, in was er hineingeboren wurde. Und was diese Ideologie für eine tödliche Gefahr für alle Nichtmoslems bedeutet. Wenn die islamischen Verbände und Organisationen immer noch hartnäckig an allen Bestandteilen ihrer Ideologie festhalten, werden sie folgerichtig wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten. Der Volksentscheid dürfte mit ziemlicher Sicherheit zu dem Ergebnis führen, dass der Islam als brandgefährliche volksverhetzende und tötungsbereite Ideologie in Deutschland ebenfalls verboten wird.

8. Angebot an alle Moslems, ihre Religion zu verlassen

Den zu diesem Zeitpunkt noch verbliebenen vermutlich wenigen Moslems wird klargemacht, dass sie in Deutschland herzlich willkommen sind, wenn sie bereit sind, sich von dieser für die Gesellschaft so gefährlichen Ideologie abzuwenden. In nochmaligen Intensivkursen und Schulungen wird ihnen ein letztes Mal verdeutlicht, welche gefährlichen Botschaften sie immer noch befürworten. Wer selbst danach noch halsstarrig ein Moslem bleiben möchte, dürfte sich in seinem geistigen Zustand wohl nicht mehr allzusehr von den Inhaftierten in Guantanamo unterscheiden. Wohlgemerkt: Zu diesem Zeitpunkt der Entwicklung dürften seit Beginn der Aufklärungskampagne mehrere Jahre vergangen sein, in dem auch dem Allerletzten klar geworden sein muss, um was es sich beim Gesamtpaket Islam handelt. Wer sich jetzt noch unbelehrbar zeigt und nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, dem wird empfohlen, sein Heimatland aufzusuchen. Es wird ihm klargemacht, dass er in Deutschland keine Zukunft mehr hat, da sich seine Einwohner weder unterwerfen noch töten lassen wollen. Man kann diesen Fundamentalmoslems im Bedürftigkeitsfall auch eine Rückkehrhilfe anbieten.

Den verbliebenen Moslems mit alleiniger deutscher Staatsbürgerschaft muss eine nochmalige Intensivschulung nahegelegt werden. Wer selbst dann noch uneinsichtig bleibt, wird wohl ein permanenter Überwachungsfall werden. Falls die Politik zu dem Zeitpunkt noch keine andere Gesetzeslage geschaffen hat.

All diese Überlegungen sind zum momentanen Zeitpunkt noch schwer vorstellbar, da die Situation im momentanen Stand der Islamisierung noch nicht eskaliert ist. Noch haben die Sicherheitsbehörden jeden geplanten islamischen Terroranschlag verhindert. Noch sind die knapp 40.000 im Verfassungsschutzbericht erwähnten gewaltbereiten Moslems nicht in Aktion getreten. Wenn man aber bedenkt, dass rund 40 RAF-Terroristen Deutschland an den Rand des Abgrunds gebracht haben, kann man sich ausmalen, was passiert, wenn sich diese 40.000 zu allem entschlossenen Moslems in Gang setzen. Verheerende Selbstmordattentate wie im Irak und in Afghanistan werden unser Land in seinen Grundfesten erschüttern.

Ausgangspunkt für diese Überlegungen ist die Gewissheit, dass der Islamisierung so früh wie möglich Einhalt geboten werden muss. Wenn die Gesellschaft erst einmal auf allen Ebenen unterwandert ist und der Prozentsatz der hier lebenden Moslems die kritische 20%-Marke überschritten hat, wird es immer schwieriger, noch Gegenmaßnahmen wie die unter Punkt 1 beschriebene tabulose Aufklärungs- und Informationskampagne gefahrlos einzuleiten. Die trostlosen zwei Alternativen zu der rechtzeitigen Entschärfung des Islams oder eben seines Verbotes, wie in den vorher beschriebenen Punkten, wären:

1. Deutschland wird schleichend islamisiert und wird aufgrund der demographischen Entwicklung in ca. 50-70 Jahren zu einem islamischen Gottesstaat mit dem Rechtssystem der Scharia.

2. Die Islamisierung provoziert eine Gegenbewegung, die in bürgerkriegsähnliche Zustände ausarten könnte.

Nach 10 Jahren intensiver journalistischer Beschäftigung mit dem Thema Islam, nach bisher über 500 ausführlichen Artikeln bei PI, nach umfassenden Video-Interviews mit Ex-Moslems wie Nassim Ben Iman und Mina Ahadi, Experten wie Hans-Peter Raddatz, Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Udo Ulfkotte, islamkritischen Politikern wie Geert Wilders oder Oskar Freysinger, dem letzten noch lebenden Weiße Rose-Mitglied Susanne Zeller-Hirzel, umfangreichen Hintergrundgesprächen mit Ex-Moslems wie Barino Barsoum, vielen Besuchen von “DiaLüg”-Veranstaltungen, ausgiebigen Recherchen zum “moderatesten” Imam Deutschlands Bajrambejamin Idriz, diversen Infoständen und Aktionen in Fußgängerzonen, begleitet von hunderten Gesprächen mit Moslems sowie Teilnahme an Seminaren und Informationsabenden tut es mir aufrichtig leid, keine günstigere Prognose abgeben zu können.

http://www.pi-news.net/2011/10/erlauterung-thesenpapier-gegen-islamisierung/