Vom Bosporus an den Rhein: Diakonie holt Seniorin zurück


Deutsche Behinderte ausgewiesen

Sie heiratete einen türkischen Mann und zog mit ihm an den Bosporus. Doch nach der Scheidung und einem Schlaganfall vereinsamte die Frau in der Millionenstadt.

Nach dem Schlaganfall 1995 wandte sich die Familie ihres Ex-Mannes  von ihr ab.

Tekin hatte durch die Heirat einen türkischen Personalausweis, nicht aber die Staatsbürgerschaft. Bei einer EDV-Umstellung bemerkten die Behörden ihre Identität und strichen Tekin die Unterstützung.

Unterschiede

Im vergleichbaren Fall hätte eine türkische Seniorin in Deutschland volle Unterstützung bezogen.
In der Türkei, weil sie Deutsche ist, wird das Geld gestrichen, die schwer-behinderte Frau sozusagen ausgewiesen.
Was sagen unsere „Gutmenschen dazu??Wo bleiben die Proteste??

http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/vom-bosporus-an-den-rhein-diakonie-holt-seniorin-zurueck-1.745016#commentsForm-262362

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

2 Kommentare zu „Vom Bosporus an den Rhein: Diakonie holt Seniorin zurück“

  1. Da sagen die „Gutmenschen“ und Politprimaten gar nichts zu. Das finden sie völlig normal. Nur im umgekehrten Falle schreien und heulen diese Volksverräter und linken Faschisten auf.
    Es ist immer das selbe Spiel.

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