Deutschfeindliche Sprüche , Sprüchesammlung


Deutschfeindliche Sprüche ,

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 ( mit Quellenangabe)

 

 

Vorzeigetürke Macit Karaahmetoglu ( SPD ) :

„Wir wollen deutlich mehr Menschen mit Migrationshintergrund als Richter, als Staatsanwälte, als Verwaltungsangestellte, als Lehrer, als Polizeibeamte, um Vorbilder zu schaffen.“

 

 Zitat

 Veröffentlicht: 31.03.11, 16:44  |  Aktualisiert: 03.04.11,

 http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/03/52112/

Die wahren Absichten eines SPD Vorzeigetürken  in Baden-Württemberg

 

 

 

 

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

 

„Wir wollen, dass Deutschland

islamisch wird“.

auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel

(letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

Video: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel

Erstellt: 01.09.2010

http://www.youtube.com/watch?v=jjFCt3Uv3Tk&feature=player_embedded#at=171

 

 

 

Der Schotte David McAllister ,

das verzogene Söhnchen eines britischen Besatzungssoldaten aus Berlin-Spandau!

Ein CDU Politiker mit Migrationshintergrund und Doppelpaß.

„Die türkischen Migranten der ersten Stunde haben unser Land mit aufgebaut und unseren Wohlstand mit begründet.“

28.03.11

http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=4972&article_id=95421&_psmand=17

 

 

Justizministerin

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP):

„Der Islam gehört selbstverständlich zu Deutschland“

4. März 2011, 22:06 Uhr

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12700262/Justizministerin-rueffelt-Friedrich-fuer-Islam-Aussage.html

 

 

Türkin Aygül Özkan CDU :

… mehr Richter mit Migrationshintergrund, „damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu.“

Zitat

Freitag, 23. April 2010 18:08

http://www.morgenpost.de/politik/article1296680/Frau-Oezkan-wann-wird-eine-Muslimin-Kanzlerin.html

(Aygül Özkan 1 türkisch-muslemische Ministerin in Niedersachsen)

 

 

 

Armin Laschet ( NRW  CDU)

die Tatsache, dass in Deutschland überwiegend Muslime türkischer Herkunft leben, bezeichnete Laschet als einen „Glücksfall“.

27. April 2007, 08:25

Quelle : kath.net

 

 

 

Nargess Eskandari-Grünberg ( Iran/Grüne)

integrationspolitische Sprecherin der Grünen. Frankfurt habe einen Migranten-Anteil von 40 Prozent.

„Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen“,

riet sie den rund 50 Hausener Bürgern.

Zitat

06.11.2007

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=4108095

 

 

 

Arif Ünal ,türkischer Abgeordneter der Grünen

 Düsseldorf / NRW: Auf der konstituierenden Sitzung des nordrhein-westfälischen Landtag, hat sich der Grünen-Abgeordnete in einer Erklärung dafür ausgesprochen, die Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” in “Zum Wohle der Bevölkerung in NRW” zu ändern

 09.06.2010 15.31 Landtag NRW

http://www.youtube.com/watch?v=BF1iDJ1jRjc&feature=player_embedded

 

 

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Jens Lehmann:

Türken haben mitgeholfen in Deutschland das Wirtschaftswunder mit aufzubauen

Lehmann: „Die Türkei hat eine große Geschichte, und viele Türken haben mitgeholfen, in Deutschland das Wirtschaftswunder mitaufzubauen. In meiner Jugend in Essen habe ich früher viel mit türkischen Jungs zusammengespielt. Zu diesem Land habe ich eine engere Beziehung als zu anderen.“

Zitat

Juni 2008

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/23/jens-lehmann/ich-werde-mein-leben-geben,geo=4919804.html

(Jens Lehmann im Gespräch mit BILD-Redakteur Walter M. Straten)

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Claudia Roth

Im Zusammenhang mit den Siegesfeiern bei der Fußball-EM sprach Grünen-Vorsitzende Claudia Roth im Fernsehsender Phoenix von einem Party-Patriotismus. Sie warne davor, dass man diese Leichtigkeit, das Feiern und die Fröhlichkeit, „gleich wieder auflädt, mit dem Bezug zum eigenen Volk“.

Zitat

24.06.08, 12:55

http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-tuerkei-integrationsstreit-vor-dem-halbfinale_aid_313446.html

 

 

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Ursula von der Leyen( CDU )

Familienministerin

„Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen:

In 20, 30 Jahren erwarten von diesen Kindern, dass sie innovativ und verantwortungsbewusst dieses Land tragen.“

Zitat
26.05.08, 14:38
http://www.focus.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-mit-mehr-kindergeld-gegen-armut_aid_304171.html

 

 

 

 

 

Türkin Çigdem Akkaya

Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen. „

„Minarette gehören künftig zum Alltag“

(22.05.1999)

„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft“

(27.03.2002)

Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“

(27.03.2002)

„Deutschland öffnet sich, weil es – mal wieder – Arbeitskräfte braucht“

(27.03.2002)

Quelle : WAZ  vom 27.03.2002

http://www.waz.de/waz/waz.archiv.frameset.php

( Çigdem Akkaya, der stellvertretenden Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien.)

 

 

 

Türke Cem Özdemir

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

( Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen)

Auf einem Parteitag seiner Partei Ende Oktober 1998 in Bonn-Bad Godesberg der “Grünen” riss er einmal zu stehenden Ovationen hin, als er ausrief:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

 

 

 

Claudia Roth :

Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.

Thema der „Münchner Runde“ am 5.10.2004:

Angst vor der Türkei?

Moderation: Sigmund Gottlieb

Claudia Roth, Grünen-Chefin , Kemal ªahin, Unternehmer , Dr. Peter Scholl-Latour, Fernsehjournalist und Islamexperte , Dr. Markus Söder, CSU-Generalsekretär.

http://www.br-online.de/bayern-heute/sendungen/muenchner-runde/index.xml

 

 

 

Claudia Roth

zum Tag der Deutschen Einheit

Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

Artikel erschienen am 6. Februar 2005

http://www.wams.de/data/2005/02/06/459376.html

 

 

 

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesunden und ich werde es als Minister auch nicht tun.“

Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

 

 

 

Ibrahim El-Zayat

In einem Interview mit dem islamischen Jugendmagazin „TNT“ sagt El-Zayat: „Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Moslem ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen moslemischen Richter oder eine moslemische Richterin haben…Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen…“*

Quelle:

MJ  TNT, Nr.19  1996 , S. 2

* Quelle: Udo Ulfkotte, „Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern“

http://bz.berlin1.de/aktuell/news/041125/moschee.html

(Ibrahim El-Zayat ist unter anderem Präsident der Islamischen
Gemeinschaft in Deutschland.)

 

 

 

 

Joseph Fischer

Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“

Die Welt, 29. Juli 1989

http://de.wikiquote.org/wiki/Joschka_Fischer

 

 

 

 

Sieglinde Frieß, Grüne

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Sieglinde Frieß,  Grüne MdB, vor dem Parlament.

Quelle: FAZ vom 6.9.1989

Sieglinde Friess ist ver.di-Fachbereichsleiterin für den Bereich „Bund/Länder und Gemeinden

 

 

 

 

Afghane Walid Nakschbandi

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch.

Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

(Zitat Nakschbandi)

M. Walid Nakschbandi

Der Autor ist Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft.

http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

 

 

 

 

Volker Beck :

“ ich hätte mir eine andere Nationalhymne gewünscht“

Diskussion auf N 24 am 20.06.2005 um 23.30

 

 

 

 

Gerhard Schröder

hat noch im Jahr vor der Vereinigung erklärt, man solle eine neue Generation in Deutschland „nicht über die Chancen der Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.“ Später legte er noch einmal nach, eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik sei  „reaktionär und hochgradig gefährlich“

http://focus.msn.de/F/Tagebuch/tagebuch/tagebuch.htm

 

 

 

 

 

Gerhart Baum,FDP

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“

(Ehem. Bundesinnenminister Gerhart Baum zur Begründung, warum ein Bericht des Bundesarchivs über die Vertreibungen unter Verschluß gehalten wird)

 

 

 

 

Renate Schmidt SPD

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

(Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin,
am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

 

 

 

 

 

 

Gerhard Schröder

Auf Unverständnis stößt, dass der Bundeskanzler am Sonntag zwar einen britischen, nicht aber einen deutschen Soldatenfriedhof besuchen will.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Peter Ramsauer: „Herr Schröder predigt dauernd Patriotismus. Wenn er an einem deutschen Soldatenfriedhof vorbeigeht, ohne einen Kranz niederzulegen, ist er für mich ein Anti-Patriot. Sein Vorgehen ist eine Beleidigung für die vielen Bundeswehrsoldaten, die diese Gräber pflegen, und für alle deutschen Kriegerwitwen.“

(Zitat Bild Online)

http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html

 

 

 

 

 

 

Gerhard Schröder

macht einen Bogen um den Soldatenfriedhof seines Volkes

Es ist unvorstellbar, dass ein anderer europäischer Regierungschef einen Bogen um den Soldatenfriedhof seines Volkes macht“, sagte der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Naumann der „Bild“-Zeitung vom Montag. Wellershoff, Admiral, a. D., nannte Schröders Verhalten gedankenlos.

http://aktuell.focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=3239

 

 

 

 

Joschka Fischer, Grüner

als Fraktionschef der Grünen im Hessischen Landtag

Ein wiedervereinigtes Deutschland wäre für unsere Nachbarn … nicht akzeptabel. Das
Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetzt wäre in seiner Konsequenz ein Unglück für
das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen  aus einer Wiedervereinigung  hätten…“

am 27.7.1989 im „Bunte“-Interview

 

 

 

 

Wolfgang Thierse SPD :

Degussa-Debatte ist Teil des Denkmal-Prozesses

Wer gedacht hat, dass man dies Denkmal klinisch oder moralisch rein bauen könnte, war auf einem Irrweg. Denn das geht nicht in einem Land, dessen Vorgängerstaat das Nazireich war und in dem dies Denkmal nun von der Nachfolgegeneration der Tätergeneration gebaut wird“, sagte Thierse

Aus der Berliner Morgenpost vom 2. November 2003

http://www.morgenpost.de/content/2003/11/02/berlin/638819.html

 

 

 

 

Renate Künast ( grüne)

„Wir müssen den Islam einbürgern“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/kuenast-sarrazin-integration

 

 

 

 

Inder Sebastian Edathy SPD :

„Vielfalt ist ein Gewinn für unser Land und keine Bedrohung“

PR-inside.com 31.07.2008 07:36:03

Der indische Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy

 

 

 

 

Angela Merkel CDU :

„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein“

Angela Merkel im F.A.Z.-Gespräch

18. September 2010

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E166FD921B31D4B17842094365A4EF62C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

 

 

Christian Wulff CDU :

Das Land muss Verschiedenheit aushalten, es muss sie sogar wollen.

03. Oktober 2010

Zitat

http://www.faz.net/s/Rub96094FA9F21849DD8EA772B18D7C2579/Doc~E0BC3C58964D94FD6825989602B91DA7E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

 

 

 

Christian Wulff CDU :

Rede zum Tag der Einheit

„Ich bin auch der Präsident der Muslime“

03.10.2010

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,720961,00.html

 

 

 

Christian Wulff CDU :

„Der Islam gehört zu Deutschland“

3. Oktober 2010, 16:12 Uhr

Zitat

http://www.stern.de/politik/deutschland/reden-zum-tag-der-deutschen-einheit-wulff-ueberholt-gauck-links-1610034.html

 

 

Quelle:

http://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/

 

 


Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte, Tierschutz

5 Kommentare zu „Deutschfeindliche Sprüche , Sprüchesammlung“

  1. In welchem Land lebe ich eigentlich? Was ist meine Nationalität?
    Jeder um uns rum weiß das zu welchem Land er gehört.
    Wenn Migranten hier einen wirtschaftlichen Beitrag in diesem Lande
    beitragen ist das ja in Ordnung,doch sollte hier mal langsam eine
    Art nationaler Gedanke in den Vordergrund treten. Ich bin das Leid
    jede Völkergruppe hat Ihren Nationalstolz, bei uns wird das seiten
    unserer vielen „tollen Mitbürgern und vielen Politikern verteufelt“
    Fragt sich nur was am Ende daraus passieren kann.Denn wenn man uns Deutschen im eigenen Land keine Akzeptanz entgegenbringt muß
    man sich nicht wundern wenn es unkontrolierbar wird.Genauso
    sollten Zuwanderer an unseren Gesetze sich halten und die unterschiedliche Rechtssprechung sollte ein Ende haben.

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  2. Diese Volksverräter und Verbrecher werden es eines Tages zu spüren bekommen,was es heißt,das deutsche Volk zu verraten.
    Dieses ganze Pack wird erledigt und aus dem Land gejagt.
    Wir brauchen nicht mehr Muselmanen sondern mehr Wähler einer deutschfreundlichen Volkspartei

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  3. „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

    „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
    Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

    „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“
    Franziska Drohsel, SPD und eh.Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV

    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
    Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Mariam Lau

    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

    Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

    Gustave Flaubert 1878:
    {Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen“}.

    William Muir 1903:
    {„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat“}.

    Arthur Schopenhauer:
    {Dieses schlechte Buch (der Koran) war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können“}.

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.

    Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott!

    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,

    dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

    Karl Theodor Körner, 1791-1813

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