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Archive for the ‘Kriminalität’ Category

43.000 tatverdächtigte Ausländer im 1. Halbjahr 2014 in Österreich

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


Dass der ungehinderte Zuzug ausländischer Arbeitnehmer direkt in der Kriminalitätsstatistik mündet, belegt eine Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) an den FPÖ-Abgeordneten Walter Rosenkranz. Von den 43.000 tatverdächtigen Ausländern, die in Österreich im 1. Halbjahr 2014 ausgeforscht werden konnten, sind nicht weniger als 12.336 ohne Beschäftigung. Damit stellen sie die größte Gruppe der Tatverdächtigen dar, gefolgt von den ausländischen Arbeitnehmern in Beschäftigung mit 11.704, den Touristen mit 6.880 und den Asylwerbern 4.552 Personen.

Zentrum der Ausländerkriminalität im 1. Halbjahr 2014 ist einmal mehr die Bundeshauptstadt Wien mit 16.729 Tatverdächtigen, gefolgt von Tirol mit 5.936 Tatverdächtigen und Niederösterreich mit 4.691 Tatverdächtigen.

Vermögensdelikte dominieren

Bei den Deliktsgruppen dominieren die strafbaren Handlungen gegen fremdes Vermögen mit 20.886 Tatverdächtigen, strafbare Handlungen gegen Leib und Leben mit 12.216 Tatverdächtigen und strafbare Handlungen gegen die Freiheit mit 4.214 Tatverdächtigen.

Im Zusammenhang mit Delikten nach strafrechtlichen Nebengesetzen wurden im 1. Halbjahr 2014 insgesamt 5.617 Tatverdächtige ermittelt, dazu kamen sonstige strafbare Handlungen nach dem StGB mit 3.534 Tatverdächtigen, strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung mit 464 Tatverdächtigen und 231 Tatverdächtige wegen strafbarer Handlungen gegen den Geldverkehr.

——————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0016143-43000-tatverd-chtigte-Ausl-nder-im-1-Halbjahr-2014-sterreich

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muslimische Immigranten-Kinder töteten auf grausame Art zweites Wildschweinbaby in Lainz…Türken-Kinder verspürten dabei „Glücksgefühle“

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


insgesamt sieben Verdächtige konnten nun im Zusammenhang mit der grausamen Tötung eines Wildschwein-Babys vor einigen Wochen ausgeforscht werden.

Es handelt sich ausnahmslos um

tschetschenische, türkische und kroatische Kinder und Jugendliche aus Wien.

Und die Verdächtigen sind sogar geständig.

Die Jugendlichen hatten einen Wildschwein-Frischling mit Steinen beworfen und dann wurde er von einem der Täter sogar mit einem Seil grausam stranguliert.

Diese grausame Tierquälerei der Türken-Kroaten-Kinder war jedoch keineswegs eine Einzeltat. Im Zuge der Ermittlungen durch die Wiener Polizei konnten weitere Taten im Lainzer Tiergarten ausgeforscht werden.

Noch ein Wildschwein-Frischling grausam ermordet

Die Immigranten-Kinder hatten zwei weitere Wildschwein-Frischlinge durch das Unterholz des Lainzer Tiergartens gehetzt und dabei verletzt. Damit nicht genug, wurde ein weiterer Wildschwein-Frischling ebenfalls grausam zu töte gequält.

Laut Tageszeitung Österreich hätten die Ausländer-Kinder bei den Taten „Glücksgefühle“ verspürt.

Von der Tierquäler-Gang sind lediglich zwei Täter strafmündig, die anderen fünf können strafrechtlich gar nicht belangt werden.

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“Asylanten”: Platzmachen für “Flüchtlinge”: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an “Flüchtlingen”, “Asylbewerbern” und “Armutszuwanderern” sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel.

Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen.

Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für “Flüchtlinge” recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige ausschließlich deutsche Mieter von städtischem Wohnraum.

 

Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die “Flüchtlinge” einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt.

Laut der offiziellen Version waren die Kündigungen im Rahmen der städtischen »Umnutzungspläne« schon länger geplant, jedoch lediglich vom bisherigen Mieter, einem örtlichen Sportverein, versäumt worden. Der Vereinsvorsitzende räumt seine Schuld auch freimütig ein. Man wird »niemanden bedrängen und allen weitestgehend helfen«, so und so ähnlich lauten die Floskeln der Offiziellen derzeit – wo die Reise hingeht, dürfte dem geneigten Leser bewusst sein!

 neger

Das alles ist nicht neu. So hat eine 72-jährige Mieterin einer öffentlich geförderten Wohnung im österreichischen Salzburg, die von einer Mindestrente leben muss, kürzlich einem Einschreibebrief entnehmen müssen:

»Hiermit dürfen wir Ihnen bekanntgeben, dass Ihr Mietvertrag per 30. April 2015 ausläuft und nicht verlängert werden kann, da diese Wohnung dringend zur Wohnversorgung von “Flüchtlingen” benötigt wird. Die weitere Vergabe obliegt der Diakonie Salzburg.«

In Singen hat man Mietern unter dem Hinweis auf die Baufälligkeit ihrer Häuser unlängst die Wohnungen gekündigt. Genau in diese »baufälligen Wohnungen« sollen jetzt zunächst für ein Jahr “Flüchtlinge” einziehen.

Wegen des kopf- und konzeptionslosen Umgangs der Politik mit dieser Thematik, muss auf lange Sicht mit einer drastischen Verschärfung der Situation gerechnet werden.

Von unseren europäischen Nachbarländern werden aktuell jegliche EU-Regeln zur Zuwanderung nahezu in Gänze ignoriert. Viele Aufnahmeeinrichtungen für “Flüchtlinge” sind längst hoffnungslos überfüllt und müssen teilweise geschlossen werden. Im bayrischen Fürth beziehen “Flüchtlinge” gerade ein ehemaliges Möbelhaus, welches in rasanter Geschwindigkeit eigens für diese umgebaut wurde.

Erst vor wenigen Tagen rief der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt die Bevölkerung dazu auf, “Flüchtlinge” in private Wohnungen aufzunehmen – und sorgte damit für bundesweite Diskussionen.

Unterdessen drohen Landräte im grün-versifften Baden-Württemberg unverhohlen Zwangsmaßnahmen an, um an weitere Unterbringungsmöglichkeiten für “Flüchtlinge” zu gelangen.

Es sind genau diese Meldungen, die aufhorchen und auf eine ungünstige Zukunftsprognose in dieser, uns alle weitreichend tangierenden Thematik, schließen lässt.

 Auch im Umgang mit schwerstkriminellen “Flüchtlingen” agieren die Verantwortlichen der Politik bisweilen völlig kopf- und konzeptionslos, wie ein aktuelles Beispiel im kleinsten Bundesland Bremen eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Dort werden in den letzten Monaten von einem schwerkriminellen Kern – bestehend aus rund 80 unbegleiteten, minderjährigen “Flüchtlingen” − fortwährend so viele Straftaten begangen, dass diese nahezu eine ganze Polizeiinspektion lahmlegen.

 Noch vor wenigen Tagen hatte die Polizei Bremen sich mit einem außergewöhnlichen Appell in einer Pressemitteilung genau wegen dieser Schwerkriminellen an die Bevölkerung gewandt, und um Differenzierung gebeten.

jetzt bestätigt ein hochrangiger Polizeibeamter, der lieber nicht namentlich genannt werden will, dass die durch die “Flüchtlinge” verursachten »Probleme« längst gravierend sind.

Was im schönen Amtsdeutsch umschrieben, grob übersetzt ungefähr bedeutet, dass die Polizei und die Verantwortlichen der Behörden der Lage völlig hilflos gegenüberstehen und die toleranzbesoffene Politik nicht gedenkt, dagegen irgendetwas zu unternehmen.

Unterdessen hat ein Bremer Bürgerschaftsabgeordneter richtigerweise bereits von jugendlichen Intensivtätern gesprochen und die geschlossene Heimunterbringung gefordert, um die Bevölkerung zu beschützen.

Wie die ortsansässige Presse politisch zu verorten ist und auf ihren notwendig gewordenen Artikel über die schwerkriminellen “Flüchtlinge” reflexartig und prompt erzieherisch reagiert, ist einem Kommentar mit der Überschrift »Sozialer Sprengstoff« zu entnehmen.

Im Bundesland Bremen regieren die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen mit einer komfortablen Zweidrittelmehrheit. Man darf also davon ausgehen, dass auch diese »Probleme« die Bremer noch etwas länger beschäftigen werden.

———————————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html

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Deutschland – Paradies für linke und ausländische Kriminelle

Posted by deutschelobby - 09/09/2014


Kriminalität explodiert

 

 

Der deutsche „Staat“ kann oder will das Eigentum, die Gesundheit und das Leben seiner Bürger nicht mehr schützen, verschärft aber laufend die ohnehin schon restriktiven Waffengesetze, so daß die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können. 1) Alle drei Minuten wird in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch (ausländische) Ladendiebe. Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende inzwischen in ihren Betrieben. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem EU-Beitritt südosteuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen.

Die Polizei klagt über zu wenig Personal; laufend werden Budget und Stellen gestrichen. Ratlose Behörden empfehlen, mehr Geld in private Sicherheitstechnik zu investieren. Statt aussichtslose Anzeigen zu erstatten, beauftragen brave Bürger private Sicherheitsdienste oder bilden zivile Bürgerwehren und Patrouillen (Milizen).

Das sind die Fakten:

 

  • Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord). Die Aufklärungsquote ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 Prozent gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 Prozent).

  • 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeigt (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches, die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 Prozent.

  • Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel. 2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 Prozent mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, organisierte, gewerbsmäßige Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizeistatistik: ca. 60 Prozent.

Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu:

„Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet.“ (Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen)

„Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ (Pressemitteilung der Bundesregierung, 14. Februar 2014)

Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt

Egal, ob es um den 1. Mai in Berlin-Kreuzberg, gegen eine Demonstration einer Handvoll angeblicher und sogenannter „Rechts-Extremisten“ und „Neonazis“, die Räumung eines illegal besetzten „Kulturzentrums“ in Hamburg oder um inszenierte Proteste sogenannter „Lampedusa-Flüchtlinge“ in Berlin oder in der Hansestadt geht – organisierte, gewaltbereite Links-Extremisten lassen keine Gelegenheit aus, sich mit der Polizei regelrechte Straßen-schlachten zu liefern u. in bundesdeutsch. Städten bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen.

Daß die Gewalt de facto fast immer von links ausgeht wird in den Medien gern verschleiert oder gar ganz verschwiegen. Dann ist abwiegelnd von „einzelnen Ausschreitungen“ und „weitgehend friedlichen“ Kundgebungen zu lesen, und militante, gewalttätige Links-Extremisten werden als „Autonome“ oder „Antifaschisten“ verharmlost. Unter den Polizeibeamten, von der Politik meist zur abwartenden „Deeskalation“ verdonnert und im Stich gelassen, gibt es regelmäßig Dutzende, manchmal Hunderte Verletzte.

Das sind die Fakten:

 

  • Von 2012 auf 2013 stieg die Zahl linker Gewalttaten um 28,5 Prozent auf 1.659 Fälle. Die politisch motivierte Kriminalität von links stieg um 40,1 Prozent.

  • In den letzten fünf Jahren gab es über 30 linke Angriffe auf Bundeswehreinrichtungen mit hohen Millionen-Sachschäden. 2009 zerstörten Links-Extremisten 42 Fahrzeuge der Offiziersschule des Heeres in Dresden; 2013 wurden in einer Kaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) 16 Fahrzeuge von Links-Extremisten zerstört.

  • 2012 gab es 390 angezündete Autos in allen Berliner Bezirken; 2011 waren es 536 brennende Autos in Nordrhein-Westfalen. Die Zahlen gehen nach oben, die – meist linksextremen – Täter werden nur selten erwischt oder bestraft.

Und das ist die Reaktion der zuständigen Politikerin:

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat im Frühjahr 2014 alle Programme gegen den Links-Extremismus in der „BRD“ gestrichen. Das Problem sei in den vergangenen Jahren „aufgebauscht“ worden, „begründete“ Schwesig ihr skandalöses Vorgehen.

Polizisten – die Prügelknaben der Nation!

Tania Kambouri hatte die Nase voll – in einem Leserbrief an eine Polizeigewerkschafter-Zeitschrift redete sie Klartext: „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten [ausländischen Einwanderern], darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben“, schrieb die von griechischen Eltern abstammende Polizistin. Auf Einsätzen und im Streifendienst würden sie und ihre Kollegen bespuckt, beschimpft und regelmäßig tätlich angegriffen. Selbst Routineeinsätze seien oft unmöglich, weil die Beamten unvermittelt mit einem rasch zusammengetrommelten (Ausländer-) Mob  konfrontiert seien. Polizeibeamte kritisieren, daß Politik, Justiz und oft selbst die eigenen Vorgesetzten nicht hinter ihnen stehen. Von Schaufensterreden, in denen die (Ausländer-) Gewalt gegen Polizeibeamte verurteilt wird, können sie sich nichts kaufen. Strafanzeige stellen die wenigsten – zu Verurteilungen (von Ausländern) kommt es praktisch nie, und die Beamten fürchten Racheakte (der Ausländer) gegen sich und ihre Familien.

Das sind die Fakten:

 

  • 2011 wurden 53.000 Angriffe auf Polizisten registriert, 2012 bereits 60.000, Tendenz steigend. 165mal pro Tag wird im Schnitt in Deutschland ein Polizist angegriffen.

  • 2013 stieg in Nordrhein-Westfalen die Zahl der gewaltsamen Übergriffe um 500 Fälle auf 7.092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000. Mehr als 1.800 Polizisten wurden dabei verletzt.

  • Eine Befragung von 21.000 Polizeibeamten ergab 2010: 42,9 Prozent der Angreifer, die einen Beamten so verletzten, daß er mindestens für einen Tag dienstunfähig ist, sind sog. „Migranten“ (ausländische Einwanderer), vor allem Türken und Russen.

Und was tut die Politik?

2011: Berlin führt die Kennzeichnungspflicht für Polizisten in Uniform ein. 2013: Brandenburg zieht nach. Mai 2014: Auch Hessen (Schwarz-Grün) und Baden-Württemberg (Grün-Rot) wollen, daß Polizisten bei Demo-Einsätzen individuelle Kennzeichen tragen müssen, um besser identifiziert werden zu können.

 

Das große Tabu: Haß, Gewalt und Volksverhetzung von Ausländern auf / gegen Deutsche

Gewalt von Ausländern gegen Deutsche aus Deutschenhaß hat viele Gesichter: von der Beleidigung („Schweinefleischfresser“) und Volksverhetzung („Nazi“) über Raub, sexuelle Belästigung und Vergewaltigung bis hin zu schwerer Körperverletzung, Mord und Totschlag.

Nur die wenigsten Fälle von Ausländer-Gewalt gegen Deutsche – der Mord an Daniel S. in Kirchweyhe, die tödlichen Prügel junger Türken gegen Jonny K. am Berliner Alexanderplatz – werden überregional bekannt. Meist bleibt es bei Kurzmeldungen im Lokalteil, wenn überhaupt berichtet wird. Die ethnische Herkunft der ausländischen Täter wird dabei oft gezielt verschwiegen, meist ist nur verallgemeinernd von „Jugendlichen“ die Rede.

Das sind die Fakten:

 

  • 1998 und 2008 ergaben zwei Studien des renommierten  Kriminologen Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN): Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Türken und andere Orientalen, also Ausländer, sind überproportional Täter von Jugendgewalt. 2)

  • Statistiken über Gewalt von Ausländern gegen Deutsche werden offiziell nicht geführt. Die stichprobenhafte Auswertung einschlägiger Meldungen durch private Initiativen ergibt: Seit 1990 gab es Hunderte, möglicherweise Tausende Todesopfer durch Gewalt von Ausländern gegen Deutsche. 3) Im selben Zeitraum wird die Zahl der Opfer „rechtsextremer“ Gewalt offiziell mit 63, inoffiziell mit 183 angegeben.

  • Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent). Dabei gingen 32,7 Prozent der Raubdelikte, 27,9 Prozent der Vergewaltigungen, 25,7 Prozent der Körperverletzungen und 23,8 Prozent der Tötungsdelikte auf das Konto nichtdeutscher, also ausländischer Tatverdächtiger. Einzelne – vor allem nicht europäische – Herkunftsgruppen sind überproportional vertreten, während eingebürgerte Einwanderer, also Ausländer, als „Deutsche“ gezählt werden.

Und was sagt die verantwortliche Politikerin dazu?

Maria Böhmer (CDU) sagte als „Migrations-Beauftragte“ der Bundesregierung: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ [DER SPIEGEL, 12. 03. 2008] Eine offene Debatte über Ausländer-Gewalt gegen Deutsche findet in Deutschland nicht statt.

Wenn ausländische Kriminelle sich, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, über friedliche und rechtstreue deutsche Bürger hermachen können und die Medien nicht objektiv oder gar nicht berichten, ist die Freiheit in der „BRD“ in Gefahr.

Wenn Polizei und Justiz Recht und Gesetz nicht mehr mit gleicher Konsequenz und Härte gegen jeden Straftäter durchsetzen können oder dürfen, gleichgültig, woher er kommt oder aus welchen Motiven er handelt, verlieren die Bürger das Vertrauen in den Rechtsstaat.

Wenn der „Staat“ sein Gewaltmonopol nicht mehr gegen Ausländer / „Migranten“ durchsetzen kann oder darf und will, sondern nur noch gegen Einheimische / Deutsche, verliert er seine Legitimität und riskiert den (gewollten?) Absturz in Bürgerkrieg und Chaos.

Was Sie dagegen tun können:

 

  • Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm das Faltblatt der unabhängigen, patriotischen Wochenzeitschrift JUNGEN FREIHEIT!

  • Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

  • Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblattes zum Verteilen – telefonisch unter 030 / 86 49 53 – 0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

  • Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der „politisch inkorrekten“ Wochenzeitschrift, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo.

Quelle: Faltblatt „Kriminalität explodiert“, August 2014, „JUNGE FREIHEIT“, Hohenzollerndamm 27 a, 10713 Berlin, Tel. (030) 86 49 53 – 0,  www.jungefreiheit.de/angebot-sicherheit , leserdienst@jungefreiheit.de

1)  Norbert Knobloch, „Schußwaffen-Besitz: Ein Grundrecht?“, 03. 11. 2013, www.mmnews.de/index.php/etc/15600-schusswaffen-besitz-ein-grundrecht-

2) Christian Pfeiffer / Dirk Baier / Susann Rabold / Julia Simonson, Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt, Erster Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN (KFN-Forschungsbericht Nr. 107), Hannover / Berlin 1998

2) Christian Pfeiffer / Dirk Baier / Kathleen Kappes / Susann Rabold / Julia Simonson, Kinder und Jugendliche in Deutschland: Gewalterfahrungen, Integration, Medienkonsum, Zweiter Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN (KFN-Forschungsbericht Nr. 109), Hannover / Berlin 2008

3) „Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen“ 31. Januar 2014, http://staseve.wordpress.com/2014/01/31/liste-der-von-auslandern-in-deutschland-getoteten-deutschen/

http://deutschelobby.com/2014/01/12/liste-der-von-auslandern-in-deutschland-getoteten-deutschen-2/

http://deutschelobby.com/2013/10/23/auslanderkriminalitat-in-der-schweiz/

http://deutschelobby.com/2014/04/12/sudlander-unterdruckte-nachrichten-aus-polizeiberichten-uber-auslander-verbrechen/

Dort werden mit Datum und Tatort sowie Namen der Opfer und Täter (wo bekannt) einige hundert der mehr als 3.000 Morde / Totschläge von Ausländern an Deutschen seit 1975 auf dem Gebiet der BRD und der BRÖ aufgelistet.

Siehe auch Michael Paulwitz / Götz Kubitschek, Deutsche Opfer, Fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland – Hintergrund ∙ Chronik ∙ Prognose, Edition anthaios thema,  Schnellroda 2011

Siehe auch Udo Ulfkotte, SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas;

Vorsicht Bürgerkrieg! und

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«

 

Die Wahrheit über die steigende Ausländer- Kriminalität in der „Bundesrepublik Deutschland“ – und was wir alle dagegen tun können. Eine Aufklärungs-Aktion der Wochenzeitschrift  JUNGE FREIHEIT

Hinweis: Norbert Knobloch befindet sich in einer existentiellen, gesundheitlichen Notlage.
Wer direkt mit dem Autor Kontakt aufnehmen will, kann das hier tun: knobloch_norbert@yahoo.de

—————

http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-kriminalitaet-explodiert

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Erfolgreiche Integration: Türke schlägt Deutschen wegen 20 Cent tot Bewährungsstrafe. Eltern verzweifeln…uvm…

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


Türke schlägt Deutschen wegen 20Cent tot Bewährungsstrafe. Eltern verzweifeln.

Türkische tunesische bosnische Jungendliche schlagen 78 Jährige

Türke ermordet brutal eine 18 Jahrige deutsch Türkin

Türke ertränkt Deutsche in der Toilettenschüssel

Türke erschießt in Berlin Neukölln zwei Frauen

Türke erschießt in Berlin Neukölln Bäckereisfrau

Türke ersticht hochschwangere Frau und sein Kind

Prozess gegen drei türkische Messermörder eröffnet

Türke:”Einer wird diese Nacht nicht überleben!” – Deutscher ermordet

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Ein deutscher Rentner erschlagen – na und?

Posted by deutschelobby - 27/08/2014


“Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.” Johann Wolfgang von Goethe 74097-johann-wolfgang-von-goethe

Da kein Hahn nach ihm kräht und kein Stein von ihm kündet, soll dies wenigstens ein kleiner Nachruf für ihn sein. Und Wort am Sonntag für seine noch Landsleute. Denn an einem solchen wurde er vor drei Wochen frühmorgens gefunden; in einer Stadt im Süden Sachsen-Anhalts; auf dem schmuddligen Sofa; der Kopf blutüberströmt. Mitten im Zimmer noch eine riesige Blutlache auf dem Boden. Das Gesicht war schwer deformiert, dadurch die Person auch schwer zu identifizieren. Ein benachbarter Mieter hatte von einem im Viertel wohnenden Neger den Hinweis bekommen, daß da etwas Schlimmes in dieser Wohnung wäre, und ihn aufgefunden. Anmerkung: Der Nachbar leidet heut noch unter dieser Erinnerung.

Der Erschlagene war ein kleiner, harmloser, schmuddliger Mann;
eigentlich ganz nett und freundlich, wenn man sich mit ihm befaßte; der keiner Seele etwas zu Leide tat und finanziell unter Betreuung stand. So bekam er jeden Freitag seine ‘fuffzig Euros’, auf daß es für ein wenig Essen, dafür aber genug Bier reichte. Auch wohl mit für manchen Bekannten, der sich in der schmuddligen kleinen Wohnung dann aufhielt. Fremde ließ  er nicht rein.
Vor kurzem war sein kleiner, ähnlich verfaßter Hund gestorben. Und da sich damit der mögliche Schmutzeintrag erheblich verringerte, hatten wir uns aufgemacht, die Wohnung einer Grundreinigung zu unterziehen; betreffs Bad, Fußboden und Müll, Vorleger ersetzt. Auch wegen der Klimasituation. Er hat seinen Hund nicht lange überlebt.

Die Kriminaltechnik war den ganzen Sonntag zugange.
Aus dem Fußbodenbelag und der Tapete haben sie Stücke herausgeschnitten. Waren dort Abdrücke eines Schuhs oder Hammers? In der Presse kurze Erwähnung – in der ganzen Stadt Gesprächsthema. Nach wenigen Tagen dann die offizielle Feststellung: Der Alte ist eines natürlichen Todes gestorben! Ungläubiges Staunen allenthalben. Er sei fallsüchtig gewesen. Donnerwetter! Das klingt ja fast wie neulich die Geschichte mit dem tödlichen Zucker. Denn in der kleinen Wohnung war nichts, wo er sich beim Fallen hätte derart zerschlagen können. Lediglich die steinernen Fensterbänke, aber die waren hoffnungslos zugestellt. Auch keinerlei Blutspur an ihnen. Ansonsten Sessel, Holzmöbel, Dielung mit Belag. Wenn es wenigstens draußen an der Bordsteinkante hätte sein können,  aber drinnen lag keine. Oder hat sie der Mörder wieder mitgenommen wie Portemonaie und Ausweis? Die waren nämlich weg. Also Raubmord?

Staatsanwälte Hübner und Bentele – Sie sind doch sonst so aktiv!
Und jetzt? Hier? “Goldi” war ja nur ein alter Deutscher, oder? Bei mir scheuen Sie weder Mühen noch Kosten, sehn Sie unablässig böse Volksverhetzung wegen meiner dummen oder besser unbequemen oder verbotenen Fragen zu Rätseln und Lügen der deutschen Geschichte. An deren Aufklärung haben Sie keinerlei Interesse bzw. wollen oder müsssen sie sogar unterbinden, ja?
Bei mir machen Sie gar Haussuchung wegen der Beleidigungsanzeige eines Denunzianten, der selbst die gesamte Staatsanwaltschaft ständig und öffentlich als Fäkalhaufen bezeichnet. Deshalb bleibt keine Zeit für den gewöhnlichen Mord und Totschlag, weil der Kampf gegen Rechts die Kräfte bindet?

Außerdem belastet so der erschlagene Deutsche nicht die Statistik.
Damit der sozialistische – pardon antifaschistische – Wettbewerb nicht leidet? Unsre Justiz – auch die Öffentlichkeit – bleiben nur am Ball, wenn es um einen toten Ausländer geht, wie über viele Jahre unermüdlich im Falle des Negers in der Dessauer Zelle. Deutsche, von Ausländern Erschlagene werden regelmäßig verschwiegen.
Wenn man die gegenwärtige Entwicklung prognostiziert, dann wird “Goldis” Schicksal oder auch das der Jungs im Eisenacher Wohnwagen spätestens in dreißig bis fünzig Jahren die normale regelmäßige Verfahrensweise mit Deutschen sein. In Deutschland. Oder was dann noch von ihm übrig ist.

Liebe Landsleute, Ihr entscheidet darüber, wie es mit unserem Lande weiter geht. Regelmäßig an der Wahlurne könnt Ihr bestimmen, wie unser eigener und der Eurer Kinder und Enkel Weg zur Urne sich gestalten wird. Den von “Goldi” – empfinde ich – als einen der Schlimmsten!

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aaaaaaaaaa

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Asylbetrüger randalieren gegen ihre Abschiebung

Posted by deutschelobby - 27/08/2014


Die wahren Verbrecher hinter den Asylbetrügern
sind die “Unterstützer”: Grüne und Piraten!

Sie kamen ungebeten hierher, sie ließen sich auf illegale, gesetzwidrige Taten gegen den deutschen Staat im Dienste ihrer “Unterstützer”, die  als Dank ihnen ermöglichten, gelegentlich betrügerisch doppelte Zahlungen zu erhalten.

Jetzt sollen sie abgeschoben werden, und deswegen randalieren sie zusammen mit den “Unterstützern”:

“Flüchtlinge” und KRIMINELLE Unterstützer haben einen Demonstrationszug mit Startpunkt Oranienplatz angekündigt.

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Der Grund für die Zusammenstöße zwischen Polizisten und Protestierenden war am Nachmittag, dass “Flüchtlinge” auf dem Oranienplatz aus Planen und Holzstäben bestehende Zelte aufbauen wollten – das Material wurde jedoch später von Beamten beschlagnahmt. Daraufhin setzten Sprechchöre ein, die Lage spitzte sich zu..

 Viele der Versammelten sind offenbar “Flüchtlinge” aus verschiedenen Heimen in Berlin. Bislang gab es sieben Festnahmen, unter anderem wegen Beleidigung sowie wegen gefährlicher Körperverletzung: Es war ein Sandsack durch die Luft geflogen. Mittlerweile hat sich die Lage nach Aussage unserer Reporterin aber entspannt.

Noch mehr “Flüchtlinge” müssen Berlin verlassen

Czajas Sprecherin Kneiding sagte, dass bei einem Teil der betroffenen “Flüchtlinge” vom Oranienplatz die Prüfung ihrer Asylverfahren ergeben habe, dass sie bereits in einem anderen Bundesland oder einem anderen europäischen Land, in der Regel Italien, als Asylsuchende registriert sind und dort auch Leistungen erhalten.

Eine andere Gruppe der “Flüchtlinge” sei der Aufforderung der Ausländerbehörde zu einer Klärung ihrer Verfahren mehrfach nicht nachgekommen.

Die Verbrecher, die von der Journalistenmafia am Anfang als “Unterstützer” genannt wurden, tauchen später im Artikel als “Grüne” und “Piraten” auf:

Grüne und Piraten im Abgeordnetenhaus werfen dem Senat unterdessen Wortbruch vor. Innensenator Henkel (CDU) habe es nicht geschafft, die Asylverfahren nach Berlin zu holen, sagte die TÜRKISCHE migrationspolitische Sprecherin der Grünen, Canan Bayram.

Tagesspiegel

Eigentlich sollte man solchen staatsfeindlichen Gestalten wie der Türke Bayram untersagt werden, als “Politiker” aufzutreten. Solche Sachen sind rechtlich möglich, aber man wendet sie nur gegen die “Rechtspopulisten” an, z. B. gegen Tommy Robinson in Großbritannien, dem man seinerzeit verboten hatte, an politischen Kundgebungen teil zu nehmen, zu einem Ort zu fahren, wo eine solche Veranstaltung angekündigt war.

“”Die wahren Verbrecher hinter den Asylbetrügern sind die “Unterstützer”: Grüne und Piraten!”” (Jusuf)

Also bei den “Unterstützern” haben Sie die Partei Die Linke und Gewerkschaften, teils Kirchen(ev., kath., freikirchl.) und die “Antifa”-Rollkommandos vergessen.

Ob die Unterstützer, also Anstifter schlimmer sind, als die negriden und/oder islamischen Verbrecher(Landnehmer/Landräuber) sehe ich ein wenig anders. Immer sind die Täter die Hauptschuldigen, z.B. der Mörder, der mordete.

Nur im Islam werden Verbrecher/Mörder entschuldigt. Da ist der Anstifter, Mondgötze Allah der Ausführer:

Sure 8, Vers 17
Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab;…
http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure8.html

:

“”Eigentlich sollte man solchen staatsfeindlichen Gestalten wie der Türkin Bayram untersagt werden, als “Politiker” aufzutreten.””

Canan Bayram ist eine Türkin, erst SPD, seit 1999, dann während der Amtszeit als Abgeordnete für Berlin-Friedrichshain(ab 2006), 2009 zu den Grünen gewechselt.

Sie ist selbständige Rechtsanwältin, u.a. die Amme der Baumnegerin Napoli Langa-Finger und des Moslembruders aus Ägypten, Hussein Bandini, der sein Pizzeria in Berlin selbst verwüstete, es aber Auf-Rechten in die Schuhe schob…

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-abzugsbescheid-betroffene-fluechtlinge-muessen-heute-unterkuenfte-in-berlin-verlassen/10378016.html

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Neger und Tschetschenen prügeln sich in deutschem “Asylanten”heim

Posted by deutschelobby - 27/08/2014


ja,ja…..die “Gutmenschen”…die Voll-Depperten auf Kosten der Bevölkerung…..

für jeden der durch vorsätzlichem Asyl-Antrag-Betrug, sogenannte “Sozial-Absahner”, geschädigt wird, tragen diese Büttel des Vereines für kriminelle Subjekte, “EU” genannt, die volle Verantwortung.

Solange immerhin kein ethnischer Deutscher, von der Gesinnung her, verletzt wird, sollte uns das ziemlich wurscht sein, oder? Nur mal so, als Idee…

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Sogenannten „Asylwerbern“ gelingt es immer öfter ihren ganz persönlichen „Weltbürgerkrieg“ nach Deutschland zu bringen.

Als Schlachtfelder suchen sie sich jene “Flüchtlingsheime” aus, in denen sie auf Kosten der deutschen Steuerzahler untergebracht worden sind.

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Jüngst machten zwei rivalisierende Asylwerber-Gangs ein Flüchtlingsheim in Forst(Kreis Spree-Neiße) platt. Die Schwarzafrikaner und Tschetschenen gingen mit Holzlatten aufeinander los.

Dabei wurden mehrere Schlägertypen aus dem “Asylantenmilieu” selbst zum Teil erheblich verletzt.

Insgesamt wurden 17 Schläger von den Sicherheitsbehörden festgenommen. Nun ermittelt die Polizeibehörde wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs gegen die beteiligten Gewalttäter.

Multi-Kulti-Asylantenschaft ist potentiell gewalttätig negerkuss

Damit nicht genug, ging es einige Stunden nach polizeilicher Befriedung der “Asylantenfehde” in einem anderen Bereich des “Flüchtlingsheims” wieder zur Sache und eine weitere Schlägerei zwischen Tschetschenen musste polizeilich unterbunden werden.

In Forst lebt eine 240 Köpfe umfassende Multi-Kulti-“Aslyantenschaft”, zu der unter anderem “Asylwerber” aus Tschetschenien, Somalia, Syrien, Afghanistan, Kamerun, Eritrea und dem Tschad zählen.

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http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/streit-eskaliert-massenschlaegerei-in-asylbewerberheim,7169126,28175870.html

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Neger vergewaltigen stundenlang eine junge Frau – FREISPRUCH

Posted by deutschelobby - 25/08/2014


Und ein 66jähriger Deutscher, der an seiner Wohnungstür von drei Kerlen überfallen wurde und sich wehrte – sitzt jetzt im Knast – seit April! Die Täter laufen frei herum… Von den vielen deutschen Schwarzfahrern, die auch sitzen, sowie den unzähligen deutschen politischen Gefangenen, die der Öffentlichkeit tunlichst verschwiegen werden, nicht zu reden…

Du musst in Deutschland nur Deutscher sein – das reicht schon, um schuldig zu sein!

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Neger vergewaltigen stundenlang eine junge Frau und werden nicht nur frei gesprochen, sondern machen sich auch noch über die deutsche Justiz lustig.

Die Frau meldete den Behörden den Vorfall, aber gegen die Vergewaltiger wurde nichts unternommen, was letztendlich zum Selbstmord führt.

Bilanz: ein unschuldiges Opfer tot, 2 kriminelle Sozialschmarotzer auf den Straßen Deutschland mehr unterwegs.

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http://www.netzplanet.net/schwarzafrikaner-vergewaltigen-stundenlang-eine-junge-frau-freispruch/12858#comment-1430

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nicht nur Essener Grugabad leidet massiv unter Ausländerkriminalität

Posted by deutschelobby - 24/08/2014


insbesonders zeigen sich hier junge Türken in der Art, wovor schon seit zwanzig Jahren gewarnt wurde und wird.

Jeder der diese mutigen Warner angriff und es zuließ, dass diese Realisten beschimpft und bedroht wurden, hat Schuld an

den Zuständen in öffentlichen Einrichtungen und erkennbar fehlende Hemmschwelle  auf offenener Straße. Mord und Totschlag in allen Bereichen.

Sagen wir es klipp und klar: es sind zu 90% Türken denen sich weitere Moslems aus anderen Ländern anschließen.

Die allgemeine Lage wird durch die ungezügelte und völlig unberechtigte volksfeindliche Überschwemmung von Sozial-Absahnern, gefördert durch links-grüne hirn- und heimatlose Marionetten des alliierten Züchtlings-Programmes…..dramaturisiert.

Wiggerl

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Dass Essener Grugabad Ende-der-Freibadsaison-in-Essenleidet unter Renovierungsstau und Ausländerkriminalität und steht damit im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen nicht allein da. Während die Finanzmittel für die Renovierung des städtischen Freibades mit 13 Millionen Euro immerhin „zu beziffern“ sind, ist eine Sanierung des Sicherheitsproblems nicht absehbar. Mittlerweile patrolliert bereits ein ständiger privater Sicherheitsdienst, um Gewalt, Belästigung und Eigentumsdelikte einzudämmen.

Die häufigsten Delikte, die im Grugabad verübt werden, sind laut Rathausoppositionspartei PRO NRW  Vandalismus, Körperverletzung, Diebstahl, Attacken aufs Badepersonal sowie sexuelle Belästigungen von weiblichen Badegästen. Insbesondere Frauen und Mädchen verzichten daher immer öfter auf einen Besuch des Stadtbades.

PRO NRW fordert Null Toleranz gegen Gewalttäter im Freibad Tuerke _Faust

Die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau in Essen, Tina Öllig hat die Sache nun kommunalpolitisch aufgegriffen und fordert „Null Toleranz“ gegenüber Gewalttätern „mit und ohne Migrationshintergrund“ im Freibad:

Es ist mehr als traurig, dass man nun schon in unseren Freibädern private Sicherheitsdienste zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung einsetzen muss. Wenn selbst schon die ansonsten stets politisch korrekte WAZ das Verhalten der südländischen Zuwanderer im Grugabad kritisiert, dann weiß man, dass die Stunde geschlagen hat. Unsere PRO NRW-Ratsgruppe fordert eine Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalttäter im Grugabad und in den anderen Freibädern. Notorischen Gewalttätern mit und ohne Migrationshintergrund muss der Schwimmbadbesuch in Essen dauerhaft untersagt werden.

Es kann des Weiteren nicht länger hingenommen werden, dass das Gewaltproblem in unseren Schwimmbädern von den etablierten Rathausparteien politisch korrekt verniedlicht oder gar weiter totgeschwiegen wird. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass insbesondere junge Frauen im Grugabad nicht weiter belästigt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015969-Essener-Grugabad-leidet-massiv-unter-Ausl-nderkriminalit-t

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Berlin: Christen müssen fliehen

Posted by deutschelobby - 22/08/2014


Berlin…immer wieder Berlin…dieses rot-grün-versiffte Gebilde…wie dumm müssen die “Normal”-Berliner sein, dass sie angesicht stets zunehmender Probleme, keine Partei wählen, die Hilfe bringen könnte…siehe z.B. die PRO-Partei oder entsprechende pro-deutsche Polit-Landschaften……oder wählen sie doch die “Richtigen”, aber die Wahllokale wählen selber wer gewählt wird? Nur mal so…als Idee…

Wiggerl

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Rund 100 muslimische Tschetschenen haben am 7. August im “Asylbewerberheim” Berlin-Marienfelde 30 christliche Syrer teilweise krankenhausreif geprügelt. Nachdem wegen wiederholter Übergriffe mehrfach die Polizei anrücken musste, flohen die bedrohten syrischen “Asylbewerber” schließlich in die katholische St. Laurentius-Kirche in Berlin-Tiergarten.

Die Furcht vor weiteren gewalttätigen Angriffen führte zur Weigerung der Syrier, in das Heim nach Marienfelde zurück-zukehren. Erst durch den Einsatz von 80 Polizeibeamten konnte die Lage im “Asylbewerberheim” beruhigt und der Einsatz gegen 3 Uhr beendet werden.

Acht Tatverdächtige wurden festgenommen und nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen.

Die Polizeibeamten fertigten Anzeigen wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.

Die Sozialverwaltung will versuchen, für die Tschetschenen ein anderes Heim zur Unterbringung zu finden.

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N.H. paz 34-14

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“Asylanten”: Raus mit ihnen!

Posted by deutschelobby - 09/08/2014


Es muss deutschen Beobachtern die heiße Wut hochkommen, was „Report München“ und die „Zeit“ an die Öffentlichkeit gebracht haben: Muslimische „Flüchtlinge“ drangsalieren Christen in deutschen Asyllagern, die aus dem Orient wegen religiöser Verfolgung durch islamische Fanatiker geflohen sind.

Besonders drastisch der Fall einer irakischen Christenfamilie, die so sehr schikaniert wurde, dass sie aus Deutschland zurück ins heimische Mossul floh. Dort musste sie dieser Tage erneut auf die Flucht gehen vor den Schergen der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS).

Der stellvertretende Bundestagspräsident Johannes Singhammer (CSU) schlägt als Gegenmaßnahme die getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen in den Lagern vor.

Das reicht nicht. Bayerns Integrationsbeauftragter Martin Neumeyer (CSU) geht den entscheidenden Schritt weiter und fordert, Asylbewerber, die in Deutschland Christen drangsalieren, abzuschieben.

Das ist in der Tat die einzig angemessene Antwort auf diese Schande. Dass es sich bei den Tätern nicht um politisch Verfolgte handeln kann, ist offensichtlich. Vielmehr zählen sie zu den Verfolgern, den Tätern, für die kein Platz sein darf in Deutschland. Da kann es nur heißen: Raus mit ihnen!

Abermals wird den Deutschen vor Augen geführt, zu welch grotesken und sogar verabscheuungswürdigen Resultaten eine Asylpolitik führen kann, die jeden Willen zur Kontrolle der Ankömmlinge aufgegeben hat. Und wie ein abendländisch geprägtes Land seine Grundsätze aus falscher Toleranz zugunsten finsterer Fanatiker opfert. Damit muss Schluss sein.

moslem-raus-hier-gros islam türken

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paz 32-14

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brutal greifen Türken erneut feiernde Deutschland-Fans an…äußerste Aggression…auch gegen Polizei…keine Ausnahme, sondern bürgerkriegsähnliche Zustände…Türken proben Machtübernahme…

Posted by deutschelobby - 11/07/2014


Gerade türkisch-kurdische-arabische Kriminelle suchten gezielt Streit mit deutschen Fans – die Polizei mußte eingreifen.

Immer wieder unbegreiflich, was sich die deutschen Jugendlichen alles gefallen lassen.

es handelte sich ausschließlich um Moslems. Es sind überwiegend Türken, gemischt mit Arabern.

Höchste Aggressionsstufe gegen Deutsche. Wenig Beteiligung von Linken.

Angriffe kein Einzelfall, sie erfolgten in zahlreichen deutschen Städten und Orten.

Medien und Polizei verfälschen die Informationen und sprechen, wie immer, von “Jugendlichen”….aufgrund zahlreicher Zeugen mussten die Medien und die Polizei zugeben, dass es sich um “Personen mit Migrationshintergrund” handelt……

Feigheit vor dem Feind um das deutsche Volk im Unklaren zu lassen und somit schutzlos den Moslems, Türken und Arabern, auszuliefern.

Wir fordern immer wieder auf: wehrt Euch!!!Haltet Ihr Euch in “gefährdeten Bereichen” auf, so habt immer Abwehrwaffen bei Euch.

Auf der rechten Seitenleiste hier bei deutschelobby ist ein “Krisenlink” aufgeführt, der auch zu den Abwehrwaffen führt.

Bleibt nicht schutzlos! Schlagt zurück! Lasst Euch nichts gefallen! Je mehr die Betroffenen “Feigheit” zeigen, um so aggressiver werden die ausländischen Banden.

Wehrt Euch und kämpft! Justiz und Polizei schützen Euch nicht! Im Gegenteil!

Schlagt zurück, um Euch und Eure Angehörigen und Freunde zu schützen……

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Etwa 70 muslimische Jugendliche, hauptsächlich Türken, haben in Essen völlig unmotiviert Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft angegriffen.

Polizei Polizeieinsatz-Essen  türken teufel Tuerke _Faust

Die Essener Polizei spricht von 70 Personen mit Migrationshintergrund, die die Fans auf sehr aggressive Art angegriffen hätten. Die Essener Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Platzverweise gegen die pöbelnden Türken durchzusetzen. Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Es sei auffällig gewesen, dass die Türken in großen Gruppen gezielt die Feierstimmung gestört hätten, teilte die Polizei mit.

Dies ist leider nicht der erste Vorfall in Essen.

Bereits nach dem 4 : 0 Sieg der Deutschen gegen Portugal hatten Türken gezielte feiernde deutsche Fußballanhänger beschimpft und eine Massenschlägerei mit knapp 100 beteiligten Personen verursacht.

Ein Türke wurde festgenommen, nachdem er mit einem Gürtel um sich geschlagen hatte.

T. Öllig

T. Öllig

Zu den Krawallen in Essen erklärt die Sprecherin der PRO NRW-Ratsgruppe Ratsfrau Tina Öllig:

„Es stellt eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen dar, dass man in Essen sich nicht mehr ungestört an einem Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft erfreuen kann. Wir fordern ein konsequentes Einschreiten der Polizei gegen die gewalttätigen Straftäter mit Migrationshintergrund.

Diese jugendlichen Migranten leben offenbar nach wie vor in ihrer eigenen Parallelwelt und sind in unserer Gesellschaft nicht angekommen. Mit den Straftätern ist lange genug gekuschelt worden.

Wir fordern die Polizei und die Ausländerbehörden zu einem härteren Durchgreifen gegen Gewalt- und Intensivtäter auf. Es muss alles getan werden, um die Verfestigung von Parallelgesellschaften in Essen zu verhindern.

PRO NRW wird sich auch zukünftig im Kampf gegen rechtsfreie Angsträume und no-go-areas in ethnischen sozialen Brennpunkten engagieren.“

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http://pro-nrw.net/suedlaendische-jugendliche-attackieren-essen-feiernde-deutschland-fans/

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wegen rot-grüner Polizei-Politik: viel zu wenig Polizisten und Justiz-Angestellte…

Posted by deutschelobby - 01/07/2014


Tausende verurteilte Schwer-Verbrecher frei

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BERLIN. Wegen Personalmangels laufen in Berlin tausende rechtskräftig verurteilte Verbrecher frei herum. 

90% der “Frei-Gänger” sind Immigranten aus der türkisch-arabischen Szene….was aber offiziell verschwiegen wird.

Demnach befinden sich 1.464 Straftäter trotz Haftbefehls auf freiem Fuß, berichtet die BZ.

Hinzu kommen 5.058 offene Haftbefehle, bei denen es sich um Ersatzfreiheitsstrafen handelt.

„Es kann nicht sein, daß so viele Kriminelle, darunter auch Schwerstkriminelle, frei herumlaufen können. Diese Tatenlosigkeit ist verantwortungslos“, ärgerte sich ein “Mit-Schuldiger” gegenüber der Zeitung. „Der Justizsenator und der Innensenator haben diese Stadt nicht im Griff.“

Rund die Hälfte der ausgesetzten Haftbefehle ist älter als ein Jahr. „Das erschüttert den Rechtsstaat, wenn ein verurteilter Straftäter so lange auf freiem Fuß ist.“

Aus Polizeikreisen wird Personalmangel für die Situation verantwortlich gemacht: „Das liegt daran, daß wir zu schlecht besetzt sind“, sagte ein Polizist. „Wir brauchen einfach mehr Personal, damit wir auch bei alten Sachen handeln können.“

Die tatsächliche Zahl der nicht inhaftierten Kriminellen dürfte noch höher liegen, da in der Statistik Strafbefehle nur nach Fall und nicht nach Täter gezählt werden.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/tausende-verurteilte-verbrecher-frei/

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Tschetschene haut Wiener mit Schlagring um – tolle Bereicherung der alltäglichen Art

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


“Wie kann so etwas am helllichten Tag mitten in Wien passieren? Was ist mit dieser Stadt los”?

Das fragt sich der von einem Tschetschenen niedergeprügelte Vater einer kleinen Tochter. Der Wiener (45) liegt schwer verletzt im Spital, der Schlagring des Moslems traf ihn an der Stirn. Und die Polizei? Die nahm eine Anzeige auf…das war’s…

 

“Mit meinem Nachbarn hatte ich auf dem Gehsteig Ecke Würtzlergasse/Markhofgasse geplaudert, als wir die zwei Männer und die verschleierte Frau sahen“, erzählt das Überfallsopfer der “Krone” den Tathergang in Wien-Landstraße. “Wir sahen vielleicht zwei Sekunden zu der Gruppe hin. Das müssen die offensichtlich aus dem Ausland stammenden Männer als Provokation verstanden haben. Sie riefen schlimmste Beschimpfungen und Drohungen“.

Aus dem Augenwinkel sah der 45 Jahre alte Unternehmer, wie der ältere Tschetschene zu einem Auto lief und etwas holte. Nur wenige Augenblicke später sprang ihn dieser Mann von hinten an – ein Schlagring traf den Wiener mit voller Wucht an der Stirn. Er sank sofort bewusstlos zu Boden, blutete stark. Der Nachbar alarmierte die Rettung, die den verletzten Familienvater ins SMZ Ost zur Erstversorgung brachte. Kurz nachdem der Unfallchirurg die sechs Zentimeter lange Kopfwunde genäht hatte, wurde das Überfallsopfer erneut bewusstlos.

 

Verdächtiger im Bezirk bereits “amtsbekannt”

“Weil ich bei dem Schlag auch mit voller Wucht auf den Gehsteig gefallen bin, habe ich überall am Körper Abschürfungen. Aber das ist alles nicht so schlimm wie dieses Gefühl der Hilflosigkeit: Muss man sich von derart gewaltbereiten Menschen wirklich alles gefallen lassen?”, sorgt sich der Unternehmer um seine Familie.

Immerhin habe der mutmaßliche Täter sieben Söhne, die als fanatische Moslems und Kampfsportler “amtsbekannt” seien.

Überrascht ist das Überfallsopfer von der Reaktion der Polizei: “Trotz Morddrohungen, trotz dieser brutalen Schlagring-Attacke haben die Beamten behauptet, dass sie den Tatverdächtigen nicht verhaften könnten. Sie nahmen lediglich eine Anzeige auf.

Und die geht dann an die Staatsanwaltschaft”. Der Täter bleibt somit noch Wochen frei…

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http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__409249/sendung_id__25/story.phtml

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