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Archive for the ‘Kriminalität’ Category

Trends der Zukunft: Hallo Willkommens-Diktatur

Posted by deutschelobby - 27/05/2015


Udo Ulfkotte

Jeden Tag verkünden unsere LeiDmedien, wie schön die Zukunft in der neuen bunten Republik wird. Während die Einheimischen mitunter geschlagen, angespuckt und beraubt werden, fordern »gekaufte Journalisten« noch mehr Verständnis für eine Lage, die zusehends völlig außer Kontrolle gerät.

In den Niederlanden gibt es seit einigen Wochen eine öffentliche Diskussion über kriminelle Ausländerbanden, die jetzt systematisch die Politik erobern. In Regionen wie Brabant stellen beispielsweise kriminelle türkische Banden immer mehr Politiker, welche jetzt in Kommunalparlamenten sitzen und über den Druck ihrer Banden jede Abstimmung so steuern, wie sie es für ihre Geschäfte brauchen.

 In Schweden ist die Lage so weit eskaliert, dass dort, wo zugewanderte Mitbürger viele Abgeordnete in Lokalparlamenten stellen, die staatlichen Sicherheitskräfte nichts mehr zu sagen haben. Sie werden von zugewanderten kriminellen Banden angegriffen – etwa in Tensta in Stockholm. Oder auch im Nachbarland Dänemark.

 Es gibt immer mehr No-Go-Zonen für Polizisten in Europa. Natürlich berichten deutschsprachigeMedien nicht darüber. Überall in Europa lautet die Antwort auf diese Entwicklung, mehr Migranten in den Polizeidienst aufzunehmen. Auch in Deutschland. Eine Karriere als Serienstraftäter ist da sehr hilfreich, vielleicht demnächst schon Einstellungsvoraussetzung.

 Wir machen Menschen mit viel krimineller Erfahrung zu Polizisten. In unserer Willkommensdiktatur bekommen ehemalige Krimielle jetzt Uniformen. Der Polizeialltag verändert sich. Und viele da draußen wissen gar nicht mehr,was so alles im Polizeialltag passiert.

—————————————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/trends-der-zukunft-hallo-willkommensdiktatur.html

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Hinter den Kulissen: Was plant die Regierung ? Neger (pechschwarz sieht aus wie ein Gorilla) greift Polizisten rüde an…

Posted by deutschelobby - 25/05/2015


Schaut euch mal die ARD Sendung an, ganz wichtig!

Mut zur Wahrheit !!!

http://www.mzw-widerstand.com

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Unzufriedener “Asylant” als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln

Posted by deutschelobby - 23/05/2015


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

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“Asylant” mit Messer randaliert in Asylbewerberheim

Posted by deutschelobby - 23/05/2015


Steinhöring Gutmenschen stellen sich zur Schau…keine Asylanten, sondern abgelehnte Illegale…egal, Toleranz auf Kosten und Sicherheit, Lebens- und Wertgefühl anderer…selber daran verdienen und zu dumm auch nur fünf Minuten voraus zu sehen…die Begleiter der Bevölkerungsaustauscher…die “EU”-Büttel…meistens zu hirngewaschen um ihren Marionettenstatus auch nur zu erahnen…Gutmenschen…die wahren Todesser…würde Prof. Dumbledore sagen…und er hätte recht.

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat im oberbayerischen Steinhöring einen Großeinsatz ausgelöst. Eine Spezialeinheit räumte die Unterkunft. Es gab Verletzte, die angrenzende Bundesstraße B304 wurde vorübergehend gesperrt.

Gegen Mitternacht hatten Bewohner der Asylunterkunft in der Münchner Straße über Notruf die Polizeieinsatzzentrale verständigt, dass einer der Mitbewohner randaliere und auch mit einem Messer bewaffnet Messer sw  sei, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Bei Eintreffen der ersten Polizisten hielt sich der Randalierer im zweiten Stock des Gebäudes auf und warf von dort immer wieder Gegenstände aus einem Fenster auf die Fahrbahn der unmittelbar vorbeiführenden Bundesstraße 304. Die Bundesstraße wurde daraufhin für den Verkehr gesperrt.

SEK-Einheit rückt an

Schließlich evakuierten Polizei und Feuerwehr alle 27 Bewohner, darunter ein Kind, aus dem Gebäude. Da sich der Mann verbarrikadierte und Kontaktaufnahmeversuche scheiterten, rückte eine Spezialeinheit der Polizei an.

Gegen 3 Uhr kletterte der Mann aus dem Fenster und hangelte sich an der Dachrinne entlang. Von dort stürzte er auf ein Vordach des Gebäudes, wo er von einer Einsatzkraft festgenommen wurde.

Aggressor war alkoholisiert

Dabei wurden zwei Polizisten verletzt. Ein weiterer Beamter musste ins Krankenhaus, weil er durch heruntergeworfene Gegenstände schwer am Fuß verletzt worden war. Auch der 25-jährige Asylbewerber verletzte sich und musste ins Krankenhaus. Offenbar war er stark alkoholisiert. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.

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http://www.focus.de/panorama/welt/grosseinsatz-in-bayern-mann-mit-messer-randaliert-in-asylbewerberheim_id_4696837.html

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Pressekodex: Hautfarbe oder Herkunft der Täter nur in begründeten Ausnahmefällen benennen

Posted by deutschelobby - 21/05/2015


Torben Grombery

Um dem Rassismus in der Mitte der Gesellschaft keinen weiteren Auftrieb zu verleihen, sieht eine Regel des Pressekodex vor, die Hautfarbe oder Herkunft des Täters bei Kriminalität begangen durch Ausländer, Zuwanderer oder Flüchtlinge nur in begründeten Ausnahmefällen zum Gegenstand der Berichterstattung zu machen. Die allermeisten Schreiberlinge der örtlichen Blätter des Mainstreams handhaben diese Regel auch – weil linksideologisch völlig verblendet – sehr restriktiv. Die Verfechter hinter dieser Selbstzensur müssen sich jetzt anschnallen und ganz stark sein: Wir fassen die Berichterstattung über diverse Einzelfälle der letzten Tage zusammen.

 

Vor wenigen Tagen hat ein 34-jähriger Schwarzafrikaner in Bremen-Burglesum eine 48 Jahre alte Frau mit mehreren Messerstichen vor ihrem Wohnhaus brutal getötet. Obwohl die Tat von Anwohnern beobachtet wurde, benennt das örtliche Blatt mit Alleinstellungsmerkmal, der Weser Kurier, wieder einmal nicht alle Details der Tat – genauso wie die Bremer Polizei.

Etwa zeitgleich musste der Weser Kurierjedoch in einem ausführlichen Bericht einräumen, dass die Zahl der Taschendiebstähle – insbesondere durch sogenanntes Antanzen – in der Stadt Bremen von 2012 auf 2013 sprunghaft angestiegen sind und seither auf konstant hohem Niveau verharren.

 In jüngster Zeit verzeichnet die Polizei zudem einen fließenden Übergang vom einfachen Diebstahl zu Raub und räuberischer Erpressung – was bedeutet, dass die Täter immer häufiger und immer brutaler auf ihre Opfer einschlagen oder eintreten. Die allermeisten Taten werden von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) verübt.

 In einem Freibad im bayrischen Pfarrkirchen haben zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 31 und 41 Jahren ein 13-jähriges Mädchen »in sexueller Richtung« belästigt und begrabscht. Offenbar war die Schülerin von einem der Täter im Wasser angefasst und an den Beckenrand gedrängt worden. Dort wartete der andere Täter. Glücklicherweise konnte das Mädchen flüchten und denBademeister informieren. Beide Täter wurden anschließend von der herbeigerufenen Polizei vorläufig festgenommen und nach einem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt.

 Im Stadtpark in Neunburg vorm Wald (Bayern) wurde eine 14-jährige Schülerin von einem ihr unbekannten Mann zunächst angesprochen. Im weiteren Verlauf des Gespräches küsste der Mann das Mädchen gegen ihren Willen und berührte es unsittlich.

 Glücklicherweise gelang dem Mädchen die Flucht. In Ihrer Vernehmung bei der Polizei gab die Schülerin später an, dass der Täter in Begleitung eines zweiten Mannes war, der die Szene fotografierte.

 Nach einem Hinweis konnten die Täter einige Zeit später festgenommen werden. Bei dem Mann, der das Mädchen sexuell belästigte, handelt es sich um einen 22-jährigen syrischen Asylbewerber. Sein Begleiter, der die Fotos fertigte, ist ein 29-jähriger Asylbewerber aus dem Irak. Bereits einige Tage zuvor hatte sich auf einem in der Nähe gelegenen Spielplatz ebenfalls ein sexueller Übergriff zum Nachteil zweier Mädchen ereignet. Auch diese Tat begangen zu haben, werden die beiden Asylbewerber dringend verdächtigt.

 In einem Flüchtlingsheim in Gießen hat sich kürzlich eine Massenschlägerei mit 80 Personenereignet. Auslöser des Streits waren drei somalische Männer im Alter von etwa 20 Jahren, die etwas zuvor mit einer wesentlich größeren Gruppe von Mitbewohnern in Streit geraten waren und anschließend im Innenhof des Heims attackiert wurden. Gleich mehrere Streifenwagen mussten anrücken, um den Streit zu schlichten. Drei Somalier wurden dabei verletzt.

 Vor wenigen Tagen hat ein dunkelhäutiger Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der nordrhein-westfälischen Stadt Mönchengladbach am späten Abend ohne erkennbaren Grund auf zwei Radfahrer eingestochen. Einer davon wurde lebensgefährlich verletzt.

 Die Polizei hat eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen eingeleitet und bittet um Hinweise. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.

 In einem Asylbewerberheim in Haldensleben (Sachsen-Anhalt) wurde vor Kurzem ein 34-jähriger Inder von seinen Landsleuten brutal getötet. Wie die Polizei berichtet, sei eine körperliche Auseinandersetzung bei hohem Alkoholkonsum eskaliert. Das Opfer starb nach massiven Schlägen. Die Täter im Alter von 24, 27 und 30 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Totschlag. Gegen alle drei Täter wurde Haftbefehl erlassen.

 Im baden-württembergischen Mannheim, Heidelberg und Umgebung wurden im Rahmen einer Drogenrazzia in unterschiedlichen Flüchtlingsheimen jetzt Asylbewerber verhaftet. Nach monatelangen und zum Teil verdeckten Recherchen zum gewerbsmäßigen Handel mit Rauschgift hat ein Großaufgebot der Polizei zugeschlagen.

 Von den 23 Haftbefehlen gegen männliche Asylbewerber im Alter zwischen 18 und 39 Jahren konnten 21 vollstreckt werden. Dabei wurden auch unzählige Drogen und Deal-Geld sichergestellt. Weiterhin konnte die Polizei Ermittlungsverfahren gegen weitere über 100 Verdächtige einleiten.

 In Jena (Thüringen) wurde eine 31 Jahre alte Frau auf dem Weg von einer Feier nach Hause von zwei unbekannten Männern unsittlich angegriffen. Zumindest einer fasste die junge Frau demnach wohl unvermittelt an und verlangte sexuelle Handlungen von ihr. Die junge Frau konnte wegrennen und ein Taxi anhalten. Kurz darauf flüchteten die Täter sowie zwei weitere Männer vom Tatort. Den Mann, der sie unsittlich berührt hatte, konnte die Frau wie folgt beschreiben: Südländisch-arabisches Aussehen, ca. 1,75 m groß, dunkles Haar, dicke Lippen. Er trug ein weißes Kapuzenshirt mit schwarzer Aufschrift.

 In einer Vielzahl der hier angeführten Fälle liegt eine hohe Außenwirkung vor, sodass es kontraproduktiv im Sinne der Verfechter der aufgeführten Selbstzensur ist, die Täterherkunft zu verheimlichen – Stichwort: Lügenpresse.

 Dennoch geschieht genau das in der Mehrzahl der in unseren Zeitungen publizierten Kriminalfälle tagtäglich. Durch diese Berichterstattung entsteht ein Zerrbild der Wirklichkeit, das in keinster Weise geeignet ist, vorhandene Probleme zu lösen. Wir kritisieren diesen Umstand seit vielen Jahren und werden das auch in Zukunft tun!

 Die aufgeführten Ereignisse sind eine nicht selektierte Auswahl an Einzelfällen der letzten zehn Tage und erheben keinerlei Anspruch auf Vollzähligkeit. Gerne dürfen unsere Leser weitere Einzelfälle im Kommentarbereich anführen.

————————————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/pressekodex-hautfarbe-oder-herkunft-der-taeter-nur-in-begruendeten-ausnahmefaellen-benennen.html

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Zwei Syrier bedrängen 13-Jährige im Freibad: Polizei ermittelt

Posted by deutschelobby - 20/05/2015


− Foto: Archiv dpa

Die Kriminalpolizei ermittelt gegen zwei Männer wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Dies hat das Polizeipräsidium Niederbayern auf Nachfrage der PNP bestätigt hat. Es geht um einen Vorfall vom Nachmittag des 18. Mai in Pfarrkirchen (Landkreis Rottal-Inn).

Die beiden syrischen Staatsangehörigen (31 und 41 Jahre alt) sollen gegen 16.30 Uhr im Pfarrkirchner Freibad ein 13-jähriges Mädchen aus dem Landkreis Rottal-Inn “in sexueller Richtung” begrabscht haben. Offenbar war die Schülerin von einem Täter im Wasser angefasst und an den Beckenrand gedrängt worden. Dort wartete der andere.

Das Mädchen konnte jedoch flüchten und den Bademeister informieren. Dieser verständigte die Polizei. Die zwei Männer wurden vorläufig festgenommen und nach dem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt. Weitere Ermittlungen laufen.

—————————————————

http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_rottal_inn/pfarrkirchen/1687630_Grabscher-bedraengen-13-Jaehrige-im-Freibad-Polizei-ermittelt.html

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“Asylanten”: Polizei hebt Drogendealer-Bande aus

Posted by deutschelobby - 19/05/2015


Drogendealerbande aus Asylanten-Milieu in Mannheim dingfest gemacht

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten. Foto: Hubert Berberich /Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten.

Ein Schlag gegen die Drogenkriminalität ist jetzt der Polizei in Baden-Württemberg gelungen. In einer sogenannten Landeserstaufnahmestelle in der Stadt Mannheim konnten insgesamt 23 Asylwerber als Drogen-Dealer ausgeforscht werden. Für 19 von ihnen klickten wegen des Verdachts auf Drogenhandel gleich die Handschellen, vier sind noch auf der Flucht und werden in einer landesweiten Fahndung gesucht.

Die Drogendealer stammen laut Polizeiangaben aus dem kriminellen Schwarzafrikaner-Milieu. Beim Zugriff, der von Razzien in Karlsruhe, Reutlingen, Tuttlingen und Offenburg begleitet wurde, konnten umfangreiche Drogenbestände und Bargeld sichergestellt werden.

50 Neger im Visier der Polizei

Insgesamt stehen 50 Schwarzafrikaner im Visier der Polizei. Dem Zugriff waren umfangreiche Ermittlungen seit Dezember 2014 vorangegangen. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft die Anklage gegen die kriminellen Schwarzafrikaner. Nach Fertigstellung der Anklageschrift könnten Strafanträge wegen Bandenkriminalität und gewerbsmäßigem Suchtgifthandel eingebracht werden.

Afrikanische Kriminelle sind aber nicht nur in Deutschland ein Problem. Aktuell wird etwa auch das Bahnhofsviertel in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck von einer kriminellen Nordafrikaner-Szene terrorisiert. 

——————————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017780-Drogendealerbande-aus-Asylanten-Milieu-Mannheim-dingfest-gemacht

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Ausländerkriminalität

Posted by deutschelobby - 18/05/2015


 

Liebe Zuschauer, ich freue mich Sie zu einer brisanten, neuen Sendereihe begrüßen zu dürfen. Diese Sendereihe gibt Einblicke in das Problem der “Ausländerkriminalität”. Was für eine Wortkombination! Wer so was nur schon artikuliert, muss damit rechnen, als Fremdenhasser und Rassist zu gelten. Da Klagemauer TV aber im In und Ausland mit Menschen aus über 160 Nationen und 30 Sprachen harmonisch zusammenarbeitet, dürfte die Frage von Rassismus und Fremdenhass schon mal geklärt sein.

Gibt es so etwas wie “Ausländer”-Kriminalität überhaupt? Ist Verbrechen nicht einfach Verbrechen, ganz einerlei wer es begeht? Moralisch gesehen, ja. Statistisch gesehen, leider nein, denn: “statistisch = realistisch”…mal ganz abgesehen davon, dass man keiner Statistik trauen sollte, die man nicht selber gefälscht hat. Wenn hier also betont wird, dass weit mehr Verbrechen durch Ausländer als durch Einheimische geschehen, geschieht dies nicht in verurteilend rassistischem, sondern vielmehr in ganz pragmatischem Sinne. Irgendetwas läuft hier falsch, denn Kriminalität ist ja auch ein Ausdruck von Mangel. Mangel aber an was? An Versorgung? An Kontrolle? An Kenntnis …?

Lehnen sie sich doch einfach mal entspannt zurück und sehen sie sich die nun folgenden Beiträge an.

Am Ende dieser Sendung werden sie dann in unserem Schlusswort an einen nicht zu unterschätzenden Faktor erinnert. Wachsende „Ausländerkriminalität“ (in Deutschland) Ausländerkriminalität auch hier zu Lande ist schon längst kein Tabu-Thema mehr, sondern vielmehr eine traurige Alltagsrealität, wie der nachfolgende Beitrag unbestechlich belegt! Wachsende “Ausländerkriminalität” in Deutschland Während der deutsche Staat laufend die Waffengesetze verschärft, sodass die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können, wird alle drei Minuten in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch Ladendiebe.

Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende notgedrungen inzwischen in ihren Betrieben und Geschäftsräumen. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem “EU”-Beitritt südeuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen. Doch dieser Tragik leider nicht genug! Folgende statistische Fakten dazu sind für sich selbst sprechend! Statistische Vergleiche – Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord).

Die Aufklärungsquote ist laut polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 % gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 %). – 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeig (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches,die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 %. Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel.

2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 % mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, gewerbsmäßig organisierte Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizei-Statistik: ca. 60 % Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu: „Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet“. Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen. „Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ [1]

Übrigens: Das kürzliche „NEIN“ zur Freizügigkeit in der CH führte zu starkem Rückgang der Ausländerkriminalität. Quelle: Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014 http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert Verschleierte Gewalt Wenn das nicht eine interessante Entwicklung ist, es lohnt sich sicherlich die Schweiz in dieser Hinsicht in Zukunft weiter zu beobachten! “

Quellen/Links:
– Phoenix.com@A1.net,17. Jahrgang Nummer 4/2014
http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-krim­inalitaet-explodiert
– SPIEGEL 12.3.2008
– Biblisches Buch Daniel, Kapitel 2, Vers 43-45

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Undankbar: “Asylanten” randalierten in eigener Unterkunft

Posted by deutschelobby - 15/05/2015


Die Polizei musste in Würzburg wegen zwei Asylanten ausrücken.

Die Polizei musste in Würzburg wegen zwei “Asylanten” ausrücken.

Am vergangenen Wochenende kam es in Deutschland wieder zu einem Zwischenfall von Seiten gewalttätiger “Asylanten” in einem “Flüchtlings”heim. Als Mitbewohner wegen zwei randalierenden Männern die Polizei riefen, bot sich den Einsatzkräften ein absurdes Bild. Einer der Männer ging beim Eintreffen der Exekutive mit einem Stuhlbein auf die Polizisten los, welche diesen Angriff mit Pfefferspray abwehren mussten. Beide randalierten zuvor in ihrer Unterkunft.

Undankbare “Asylanten”

Die Polizei forderte die Männer des Öfteren dazu auf, das Stuhlbein wegzulegen und sich friedlich zu verhalten. Als diese Bemühungen keine Wirkung zeigten, griffen die Beamten zum abwehrenden Pfefferspray.

Kurz nach Mitternacht wurden etliche weitere Heimbewohner vom Lärm der beiden Männer wach und verständigten die Polizei Würzburg. Diese verbrachte einen der mutmaßlichen Täter in ein Krankenhaus und setzte den zweiten “Asylanten” wieder auf freien Fuß. Die Männer müssen sich nun wegen Sachbeschädigung, versuchter schwerer Brandstiftung, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Neben Schmierereien, die von den beiden Männern verursacht wurden, haben sie auch weitere Einrichtungsgegenstände massiv beschädigt – so sind sie mit einer Säge gegen die Holzverkleidung vorgegangen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017771-Undankbar-Asylanten-randalierten-eigener-Unterkunft

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“Asylanten”-Immigranten-muslimische Großfamilien: Angst-Ort U-Bahn…Auf Berlins Bahnhöfen blüht das Verbrechen

Posted by deutschelobby - 02/05/2015


Nachdem der Berliner Alexanderplatz Berlin_Alexanderplatz_1903 die gute Zeit-ohne Ausländer

  immer wieder wegen schwerer Gewalttaten in die Schlagzeilen geraten ist, belegt nun eine Statistik, dass auch die U-Bahnstation „Alexanderplatz“ eine auffällig hohe Kriminalitätsrate aufweist.

Wie die Antwort der Innenverwaltung auf eine Parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Björn Eggert ergab, lag der U-Bahnhof 2014 bei Mord, Totschlag und gefährlicher Körperverletzung mit 154 Taten und bei Diebstahl mit 354 Taten auf Platz 1. Zu den gefährlichsten U-Bahnhöfen zählen nach dem Alexanderplatz die Stationen Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof, Zoologischer Garten, Hallesches Tor und Hermannplatz.

Der Alex ist die
gefährlichste Station

Bei Gewaltdelikten, wozu auch Erpressung, Nötigung, Freiheitsberaubung, Raub und Sexualdelikte zählen, stehen auf Platz 2 und 3 die Stationen Kottbusser Tor und Görlitzer Bahnhof mit 123 und 121 Straftaten. Es folgen Zoologischer Garten (87), Hermannplatz (76) und Osloer Straße (75).

Eggert betont, dass in Berlin viele Menschen, vor allem Familien, auf die U-Bahn berliner-u-bahn-  angewiesen seien und fordert: „U-Bahnhöfe dürfen nicht zu Angsträumen werden.“ Tatsächlich kann Berlins öffentlicher Nahverkehr mittlerweile generell als eine Art von sozialer Parallelwelt angesehen werden, von der Politiker, Medien und gehobenes Bürgertum oftmals kaum etwas mitbekommen, wenn sie sich ausschließlich mit dem Auto durch die Stadt bewegen. Speziell die von Rudow bis Rathaus Spandau über fast 32 Kilometer verlaufende Linie U7 gilt mittlerweile als längste Drogenmeile der Hauptstadt.

Protest gegen Schein-Asylantenheim

In Nauen bei Berlin regt sich Protest gegen eine geplante Unterkunft für Asylbewerber. Über das Ausmaß des Bürgerwiderstands kursieren unterschiedliche Einschätzungen. Die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtet über einen von 70 Teilnehmern besuchten Protestaufzug gegen das neue Eindringlinge-Heim und 100 Gegendemonstranten. Ein gleichzeitig von dem Blatt publiziertes Bild lässt die Zahl der Gegendemonstranten allerdings deutlich geringer erscheinen. Teilnehmer des Protestaufzuges gegen das Heim reklamieren 150 Teilnehmer und monieren „Polizeischikanen“, die verhindert hätten, dass mehr Bürger gegen die Unterkunft demonstrierten. Am Rande der Veranstaltung wurde bekannt, dass die Stadt vor der geplanten Unterkunft einen aufwendigen Spielplatz errichtet und vom Land einen langfristigen Kredit für den Bau erhalten habe. Anwohner äußern im Internet Sorgen über einen Wertverlust ihrer Immobilien. 

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015

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Tabuthema der Woche: Boomland Deutschland? Wachstumsbranche Kriminalität

Posted by deutschelobby - 30/04/2015


Udo Ulfkotte

Vor rund einem Jahrzehnt habe ich vor der Öffnung der Grenzen im Osten Europas gewarnt. Wie üblich wurde der Überbringer der schlechten Nachricht zum Idioten gestempelt.

 Ich hatte damals das Buch Grenzenlos kriminell – Die Risiken der EU-Osterweiterung veröffentlicht und vor Einbrecherbanden, Schleppern und dem abzusehenden rasanten Anstieg der Kriminalität gewarnt. Es gab Schlaumeier in den Leitmedien wie Christian Bommarius vom Deutschlandfunk, die mich zum »Dieter Bohlen der inneren Sicherheit« kürten, Zitat aus dem Deutschlandfunk zu meinen damaligen Warnungen:

»Panikmache ist noch der geringste Vorwurf, den sich Journalisten vom Schlage Ulfkottes zum Vorwurf machen lassen müssen. Autoren wie er leben von den vagabundierenden, teils begründeten, teils überzogenen, teils haltlosen Ängsten der Bevölkerung, beuten sie aus und füttern sie zugleich mit angeblich brisantem Material. Auf diese Weise hat es Ulfkotte in den vergangenen Jahren bereits zum Bestsellerautor gebracht, mit seinem jüngsten Werk aber ist ihm der Triumph, der Dieter Bohlen der inneren Sicherheit zu sein, nicht mehr zu nehmen.«

 Inzwischen ist ein Jahrzehnt vergangen. Und auch Politik und Leitmedien haben allmählich die Realität kennengelernt. Gerade sagte der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall:

»Es ist schon so: Da wo es keine Grenzen mehr gibt, bewegt sich auch Kriminalität schrankenlos. Dort gibt es noch Handlungsbedarf.«

Die Banden aus Osteuropa sind nun einmal grenzenlos kriminell. Das hat auch nichts mit einem bestimmten deutschen Bundesland zu tun. Alle sind betroffen.

 Manch ein Politiker weiß nicht mehr, wie er auf die grassierende Kriminalität in der Öffentlichkeit reagieren soll. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius hat jedenfalls gerade öffentlich erklärt, dass Niedersachsen ein »sicheres Bundesland« sei.

 Verschwiegen hat er dabei, dass in seinem Bundesland pro Tag 1514 Straftaten polizeilich erfasst werden. Es gab 2014 immerhin 14 654 Wohnungseinbrüche und 76 Morde. Zudem rühmt sich Pistorius mit einer Aufklärungsquote bei Straftaten von 60 Prozent.

 Verschwiegen wird dabei, wie die Beamten die Statistik manipulieren, etwa bei aufgeklärten Einbrüchen, aus denen dann wie von Zauberhand drei aufgeklärte Straftaten werden: ein Einbruch, ein Hausfriedensbruch und eine Sachbeschädigung.

 Tatsächlich handelt es sich aber nur um eine aufgeklärte Tat. Und umgekehrt müssen Einbrüche, die nicht aufgeklärt werden, als »Serientat« in den Statistiken zu einer Tat zusammengefasst werden. So suggeriert man dem dummen Volk Erfolge, die es in der Realität nicht gibt. Anders gesagt: So lügt man mit Statistik.

 Derweilen werden vor allem die Schäden durch Einbrecher immer höher: Polizeigewerkschaften machen jedenfalls darauf aufmerksam, dass durch immer rücksichtslosere Einbrüche der häufig aus dem Osten stammenden Täter die Folgeschäden an Eigentum immer höher werden.

 So hatte das bei Wohnungseinbrüchen 2014 in Nordrhein-Westfalen erbeutete Diebesgut einen Wert von 240 Millionen Euro, die von den Einbrüchen angerichteten Sachschäden betrugen aber mehr als das Zehnfache.

 Der Schutz vor Einbrüchen wird jetzt zum Schwerpunktthema für die deutsche Bundesregierung. Man kann das Thema nicht länger ignorieren. Wer Wohnung oder Haus mit Gittern, Rollläden oderSchlössern gegen Diebstähle sichert, soll das künftig steuerlich absetzen können. Im Klartext: Politik und Sicherheitskräfte können für die Sicherheit der Bürger nicht mehr garantieren.

 Dabei geht es nicht um mehr als um Eigentum – sprich Geld. Es geht vor allem auch um Verbrechensopfer, die ewig unter den Folgen von Einbrüchen leiden. Wenn es jetzt etwa zur Bundeshauptstadt heißt »Berlin immer krimineller« – dann stecken dahinter Opfer.

 Nur jeder 38. Einbruch wird heute noch von der Polizei aufgeklärt. Im Klartext: das Risiko ist für die Täter gering. Und selbst, wenn die Täter gefasst werden, bekommen sie inFreudenstadt ebenso nur Bewährungsstrafen wie inAnsbach, in Mönchengladbach, in Kassel, in Köln, inLudwigsburg oder in Duisburg.

 Solange die Täter nur Osteuropäer sind und keinen deutschen Pass haben, werden ihre Verbrechen nur mit Bewährungsstrafen geahndet. Es ist überall, und Tag für Tag dasselbe: Osteuropäer werden bei Einbrüchen erwischt – und die Richter schicken sie gleich wieder auf die Straße. Ich sehe das subjektiv als eine Art Gesindelschutzjustiz. Jedenfalls ist es alles andere als abschreckend.

 Angst müssen in Deutschland jetzt nur noch Verbrechensopfer haben. Um die kümmern sich weder Politik noch Medien. Nicht wenige Einbruchsopfer müssen inpsychologische Betreuung. Sie sind traumatisiert und können das Erlebte nicht verarbeiten. Wir finanzieren mit deutschen Steuergeldern flächendeckend Förderungsmaßnahmen für Straftäter in Osteuropa.

 Für die Opfer haben wir nur ein Achselzucken übrig. Derweilen überlegen Politik und Medien, wie sie noch mehr Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung zu uns locken können. Im Boomland Deutschland wollen wir schließlich weltweit um jeden Preis an die Spitze vorrücken – und sei es beim Thema Kriminalität.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-boomland-deutschland-wachstumsbranche-kriminalitaet.html

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Raubüberfall: Eindringling-(“Asylant”) aus der Osterfeldstraße sticht in Eving zu – Opfer schwer verletzt!

Posted by deutschelobby - 29/04/2015


asylheim-eving

Wovor die nationale Opposition seit Eröffnung des Asylheimes im Gebäude der ehemaligen Hauptschule Eving gewarnt hat, ist eingetreten: Am frühen Dienstagabend (28. April 2015) ereignete sich das erste, schwere Verbrechen, welches im unmittelbaren Umfeld der Einrichtung begangen wurde. Bei dem Versuch, einen Dortmunder deutscher Herkunft auszurauben, stach der kriminelle Asylbewerber auf sein Opfer ein und verletzte es schwer. Die Polizei fahndet nach dem Täter, von dem bisher lediglich bekannt ist, dass er nur gebrochenes Deutsch spricht und unmittelbar nach dem Vorfall zurück zum Asylheim flüchtete, welches sich nur wenige Meter entfernt befindet. Bezeichnenderweise leiteten die eintreffenden Polizeibeamten zwar eine Großfahndung ein, verzichteten aber darauf, das Asylheim zu durchsuchen und dort eine eventuelle Festnahme durchzuführen.

Unklar ist, wie es um den Gesundheitszustand des schwer verletzten Dortmunders geht, der anschließend von der Preußischen Straße mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Ebenfalls unklar ist, ob der Kriminelle bei dem Raubüberfall, bei dem zumindest eine Sporttasche gestohlen wurde, letztendlich Wertgegenstände entwenden konnte oder aus Frust über den gescheiterten Versuch zustach. Fest steht jedoch, dass die Asylbewerber in Eving auch die letzte Hülle fallen lassen. Nach dem versuchten Übergriff auf eine junge Dortmunderin wenige Tage nach der Asylheimeröffnung, ist dies der zweite, schwere Vorfall binnen weniger Wochen, welcher der Öffentlichkeit bekannt wird. Während die Belästigung der Dortmunderin von der Polizei vollständig verschwiegen wurde, bleibt abzuwarten, ob die Behörde über den jüngsten Vorfall berichtet oder sich ebenfalls in Schweigen hüllt, um nicht eingestehen zu müssen, welche Gefahren von den Dortmunder Asylheimen ausgehen.

Wer – trotz den Zuständen in unserer Stadt – noch am Zweifeln war, ob er die Proteste gegen Asylmissbrauch und ausgeuferte Kriminalität unterstützen möchte, hat ein weiteres Argument geliefert bekommen, endlich aktiv zu werden. Für das Evinger Asylheim und seine Bewohner, die nicht nur zum Großteil illegal in unserem Land verweilen, sondern immer wieder durch Straftaten in Erscheinung treten, wird es keine Ruhe geben, bis die Einrichtung wieder geschlossen ist. Eving wehrt sich gegen Asylmissbrauch und sagt nein zum Heim. Jetzt erst recht und noch entschlossener!

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/raubueberfall-asylant-aus-der-osterfeldstrasse-sticht-in-eving-zu-opfer-schwer-verletzt/

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Kriminelle Asylbewerber…Die georgische Mafia schickt Einbrecher und Ladendiebe als Asylbewerber nach Deutschland

Posted by deutschelobby - 29/04/2015


Der Schaden, den die organisierten georgischen Banden jedes Jahr in Deutschland anrichten, liegt bei vielen hundert Millionen Euro. Allein auf rund 250 Millionen Euro jährlich wird der Ertrag der Ladendiebstähle geschätzt. Das  ergibt sich aus einem 34-seitigen Dossier des Bundeskriminalamts (BKA), das bereits vor Monaten erstellt, aber erst jetzt öffentlich bekannt geworden ist. einbruchdiebstahl-

Der Präsident des BKA, Holger Münch, sagte gegenüber der Presse: „In den vergangenen fünf Jahren verzeichnen wir einen Anstieg der ausländischen Tatverdächtigen um 40 Prozent, die meisten aus Ost- und Südosteuropa, insbesondere aus Serbien, Rumänien, Polen und dem Kosovo. Zunehmend auch aus Georgien.“

Dabei seien die Georgier besonders gut organisiert. Rund 60 Prozent von ihnen kommen als Asylbewerber nach Deutschland, verteilt auf sieben verschiedene Aufnahmelager, um flächendeckend vorgehen zu können. Sie werden für 5.000 Euro geschleust, beantragen Asyl und lassen sich von den Gutmenschen durchfüttern. Das Geld haben sie schnell „erarbeitet“. Die „Rendite“ liegt bei rund 500 Euro täglich.

Eine Gruppe ist darauf spezialisiert, lohnende Objekte für Eigentumsdelikte auszuspähen. Eine zweite, die sogenannten „Soldaten“, führt die unmittelbaren Diebstähle aus, z.B. in Gestalt von Wohnungseinbrüchen oder Raubzügen in Ladengeschäften. Eine weitere Gruppe unternimmt ausschließlich die Überführung in sogenannte „Bunkerwohnungen“. Von dort aus werden die gestohlenen Gegenstände dem Schwarzmarkt zugeführt, in Pfandhäusern zu Geld gemacht oder auf Online-Auktionsplattformen verkauft.

BKA-Chef Münch sagt: „Die ziehen mitunter für einige Wochen oder Monate durch deutsche Städte und kehren dann meist wieder zurück in ihre Heimat. Es ist ein Phänomen, das nicht nur uns trifft, sondern viele unserer Nachbarstaaten.“

In der aktuellen Asyldiskussion wird dieser Aspekt selbstverständlich unterschlagen.

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https://nation-sparta.net/kriminelle-asylbewerber/

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Marokkanische “Asylanten” belästigen junge Mädchen sexuell

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

In Dresden haben zwei Bewohner eines “Asylantenheims” junge Mädchen auf offener Straße angriffen und sexuell belästigt. Die beiden 19- und 29-jährigen Marokkaner waren schon vorher polizeibekannt, wie es in der Jungen Freiheitheißt.

Sexuelle Übergriffe im Bus

Das erste Opfer des dunklen Duos war ein nur elfjähriges Mädchen in einem Linienbus nach Dipoldiswalde. Die Männer belästigten es auf der Busfahrt und zwickten ihr immer wieder in die Arme und Beine. Kurz darauf stießen sie auf ein etwas älteres Opfer und forderten dieses mit direkten Worten zum Geschlechtsverkehr auf. Als dem 17-jährigen Mädchen zwei Freunde zu Hilfe eilten und dazwischen gehen wollten, schlug einer der Männer dem Jüngeren ins Gesicht, während der andere dem älteren Freund in den Rücken trat.

Die Polizei konnte die beiden “Asylanten” noch im Bus festnehmen und geht ganz klar von einer Aggression der Ausländer aus. Sie sind schon wegen mehreren ähnlichen Delikten bekannt. Noch am Abend der Tat im Bus drohten die beiden Marokkaner einem der Begleiter des 17-jährigen Mädchens an einer Bushaltestelle mit weiteren Konsequenzen.

Mittlerweile wurden die kriminellen Ausländer in einem anderen Heim untergebracht. „Wer weiß, was mit dem sexuell belästigten Mädchen geschehen wäre, wenn zwei einheimische Jugendliche sich nicht tapfer gegen die Marokkaner gestellt hätten, die obendrein mit einem Messer drohten“, reagierte die sächische AfD alarmiert auf den Vorfall.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017629-Marokkanische-Asylanten-belaestigen-junge-Maedchen-sexuell

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Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: öffentlich verschwiegen: 90% der Täter “Asylanten” und Immigranten…

Posted by deutschelobby - 24/04/2015


 Report München sendet politisch korrekte “Glanzleistung”

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

manipulierter und Fakten verschweigender ARD-“Bericht”:

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.

Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb

Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 Auch in Saarbrücken fühlte sich ein Jordanier von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer verübt.

 Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert.

Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gewalt-gegen-aerzte-und-pfleger-report-muenchen-sendet-politisch-korrekte-glanzleistung.html

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Muslimische Übergriffe in Krankenhäusern

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