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Archive for the ‘Kriminalität’ Category

Görlitzer Park…200 Afrikaner bieten aggressiv im Park und in den umliegenden Straßen Haschisch, Kokain und andere Drogen an…

Posted by deutschelobby - 20/11/2014


von Vera Lengsfeld

Er zählt zu den großen Parks und Nah-erholungsgebieten im Berliner Ortsteil Kreuzberg. In der insgesamt 14 Hektar großen Grünfläche gibt es unter anderem einen Kinderbauernhof, mehrere Sport-, Spiel- und Bolzplätze, zwei Aussichtsberge und einen kleinen See. In die Anlage wurde viel Geld gesteckt.

Afrikanische Drogendealer beherrschen den Park .

Inzwischen sollen es 200 Neger Drogen-Razzia im Görlitzer Park in Berlinsein, die im Park und in den umliegenden Straßen zum Teil aggressiv Haschisch, Kokain und andere Drogen anbieten. Trotz zahlreicher Kontrollen von Polizei und Ordnungsamt ist es nicht gelungen, den Handel einzudämmen. Im Gegenteil. Ganze Gruppen stehen inzwischen an den zahlreichen Eingängen. Teilweise haben die jungen Männer es sich sogar auf CampingstühlenGörlitzer Park5 bequem gemacht, nicht nur im Park, sondern auch in den angrenzenden Straßen.

Wenn ein freundliches Hallo Radfahrer oder Fußgänger nicht zum Anhalten bewegt, wird sich ihnen schon mal in den Weg gestellt. Görlitzer Park3Da wirken die Drogengeschäfte wie ein Wegezoll. Selbst unmittelbar am Kinderbauernhof campieren Dealer, hier sogar am offenen Feuer.

Eher ist es der erste Kreis der Drogenhölle, denn längst ist die Verwahrlosung so weit fortgeschritten, dass es Messerstechereien und Bandenkriege gibt.

Alibi-Gelabere

„Die Polizei“, so Innensenator Henkel im „Tagesspiegel“, „wird den Görlitzer Park nicht den Dealern überlassen.“ In diesem Jahr sei der Druck deutlich erhöht worden. 2013 gab es 138 Einsätze, in diesem Jahr waren es bereits 352.

Auf die Dealer scheint das ermunternd zu wirken.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

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Brutale Attacke: Türkenkinder ritzten Bub ein Kreuz in den Rücken

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


in einer Tiroler Volksschule sollen zwei achtjährige Kinder mit türkischen Wurzeln einen Mitschüler ins WC gezerrt und ihm anschließend mit einem Messer ein Kreuz in den Rücken geritzt haben. Die unfassbare Gewalttat soll sich vergangene Woche in der Volksschule 1 in Jenbach (Bezirk Schwaz) Volksschule 1 in Jenbach Bezirk Schwazzugetragen haben, berichtet die Kronen Zeitung.

Die beiden Türkenkinder zerrten den Bub in eine Toilette und zogen sein T-Shirt über den Kopf. Anschließend ritzten sie ihm mit einem Messer Messer1oder einem anderen spitzen Gegenstand ein Kreuz in die Rückenhaut.

Schon am Tag davor kam es zwischen den Beteiligten zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung: Die beiden Schüler verprügelten das Kind brutal in der Garderobe.

Alle Schweigen

„Die Polizei hat uns von diesem Vorfall berichtet“, so Hansjörg Mayr von der Staatsanwaltschaft Innsbruck gegenüber der Krone.

Weil die beiden verdächtigen Schüler die Tat aber bestritten haben und zudem noch strafunmündig sind, habe man das Verfahren einstellen müssen.

Sowohl das Jugendamt, als auch die Schuldirektorin wollen sich derzeit nicht zu dem Vorfall äußern. „Ich darf nichts sagen“, so Direktorin Annemarie Prantl.

aus Feigheit sagt sie auch nichts…ihr Job ist ja wichtiger als das Leben und die Gesundheit ihrer anvertrauten Kinder……

Auch der Vater des Opfers war vorerst zu keiner Stellungnahme bereit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016496-T-rkenkinder-ritzten-Bub-ein-Kreuz-den-R-cken

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Vergewaltiger waren Asylbewerber

Posted by deutschelobby - 14/11/2014


KÖLN. Die Polizei hat die mutmaßlichen Vergewaltiger einer jungen Frau in Köln gefaßt.

Bei den drei Schwarzennegerkuss handelt es sich um “Asylbewerber” aus Bayern und Sachsen-Anhalt, sagte ein Polizeisprecher der JUNGEN FREIHEIT.

Ihnen wird vorgeworfen, am 6. August gewaltsam in die Wohnung einer 26 Jahre alten Kölnerin eingedrungen zu sein. Die Frau, die an dem Abend den Besuch einer Freundin erwartete, hatte den Türöffner betätigt, ohne sich über die Gegensprechanlage zu versichern.

Köln: Neger-Trio überfällt und vergewaltigt junge Frau – Fahndung

Durch Schläge zwangen die drei Neger die junge Frau zur Herausgabe ihrer EC-Karte und der dazugehörigen Geheimnummer. Während einer der Männer Geld von einem nahegelegenen Automaten negerin der Innenstadt abhob, vergewaltigten seine beiden Komplizen das Opfer in der Wohnung. Die Polizei fahndete seit dem 10. September mit dem Foto aus einer Überwachungskamera nach einem der Täter.

Am Sonntag gelang der Polizei die Festnahme. Gegen einen 26jährigen wurde Haftbefehl wegen des Verdachtes des erpresserischen Menschenraubes erlassen.

Gegen die 29 und 31 Jahre alten Komplizen besteht zusätzlich der Verdacht der Vergewaltigung. Der 31jährige hatte in Sachsen-Anhalt Antrag auf deutsches Asyl gestellt.

Seine beiden Mittäter haben sich in Bayern um Asyl beworben. Alle drei Neger besitzen die nigerianische Staatsbürgerschaft und waren der Polizei noch nicht bekannt.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/vergewaltiger-waren-asylbewerber/

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Ausländer sind immer Opfer…auch als Schwerstkriminelle…Justiz in der BRiD eine Beleidigung für Justitia

Posted by deutschelobby - 08/11/2014


Wohl nur in der BRiD: Wenn aus ausländischen Tätern Opfer werden

 

Ein gehbehinderter deutscher Rentner, der in seinem Haus in Sittensen einen albanischen Einbrecher in Notwehr erschossen hatte, ist jetzt vom Landgericht Stade wegen Totschlags verurteilt worden.

Der 81 Jahre alte Deutsche hätte es hinnehmen müssen, dass der Albaner mit einer Waffe auf ihn zielte.

Selbst die Staatsanwaltschaft plädierte auf Freispruch.

Aber die albanische Großfamilie bedrohte die Richter.

Im norddeutschen Sittensen hat der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovo-Albaner Labinot S. zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den Rentner Ernst B. nachts in dessen Haus überfallen.

Der Rentner hatte zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, konnte zum Tatzeitpunkt nur ganz langsam an Krücken gehen, war völlig wehrlos.

Die maskierten Täter (ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner) wussten das, hatten ihn zuvor lange ausgekundschaftet.

Die Migranten traten ihm an jenem Dezembertag 2010 die Krücken weg, drehten ihm den Arm auf den Rücken und schlugen brutal auf den Mann ein.

Sie hielten dem Rentner eine Schusswaffe an den Kopf, schlugen ihn immer weiter und forderten die Herausgabe seiner Tresorschlüssel, wollten mit den Ersparnissen des Rentners flüchten. Bei ihrer Flucht gaben sie noch einen Schuss ab.

Verteidigung mit verheerenden Folgen

Der Rentner, der schon zuvor überfallen worden war und legal eine scharfe Schusswaffe hat, glaubte, dass die brutalen Gangster ihn nun auch noch erschießen wollten. Er nahm deshalb seine Pistole und schoss zurück. Dabei tötete er Labinot S. Erbeutet hatten die Täter Bargeld und Schmuck. Das Portemonnaie des Rentners mit genau 2143 Euro findet die Polizei neben dem toten Labinot im Schnee, das Mobiltelefon des Orientalen liegt gleich daneben.

Die Lage ist klar: Der Rentner hat sich nach einem brutalen Raubüberfall, bei dem ihm eine Schusswaffe an die Schläfe gehalten wurde, verteidigt.

Doch mit einem Schlag wurde aus dem Täter mit Migrationshintergrund ein Held. Und aus dessen Kriminalitätsopfer wird ein deutscher Bösewicht.

Der vom Rentner getötete arbeitsscheue kriminelle zugewanderte Straftäter Labinot S., der ein beachtliches Vorstrafenregister hat, wird etwa im Spiegel als Spross einer angeblich gut integrierten Migrantenfamilie dargestellt, als liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Staatsanwaltschaft und Kripo ermittelten vor dem Hintergrund der Medienberichte gegen den wehrlosen deutschen Rentner, der in der deutschen Öffentlichkeit auf einen Schlag als mutmaßlicher Täter abgestempelt wird.

Der Deutsche, so die von den Medien verbreitete Sichtweise, hätte wegen seines frischen künstlichen Kniegelenks den Raubüberfall in seinem Haus und die Schläge einfach über sich ergehen lassen müssen.

Er habe doch die »kulturelle Sensibilität« der Täter gekannt und sie durch Gegenwehr weiter gereizt. Die Großfamilie des getöteten Kosovo-Albaners Labonot S. übte Druck aus, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben.

Direkt vor dem Haus des Rentners versammelten sich regelmäßig die Kosovo-Albaner, bezichtigten dort den Mann, ein Mörder zu sein, und drohten, so lange wiederzukommen bis der Deutsche hinter Gittern sitzen werde. Die Polizei ließ die Migranten vor dem Haus des Rentners gewähren. Sie hatte Angst davor, als »rassistisch« abgestempelt zu werden.

Einer der Kosovo-Albaner drohte ganz offen: »Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen.« Und die Polizei schützte die Kosovo-Albaner, während der deutsche Rentner immer wieder von ihnen bedroht wurde.

Im Internet drohten junge Migranten dem Todesschützen mit Vergeltung: »Der Scheiß-Opa, er soll verrecken.«

Wenn der Rentner also der »Ehre halber« ermordet würde, dann müsste auch der deutsche Richter dafür wohl viel Verständnis haben.

Der Druck wirkte. Fast vier Jahre nach der Tat ist der Rentner nun vom Richter, der Angst vor den Albanergruppen hatte und deren Druck nachgegeben hat, zu einer neunmonatigen Haftstrafe verurteilt worden.

Eine Woche Arrest für Totschlagsversuch

Nichts ist eben wichtiger als die »kulturelle Bereicherung« durch fremde Werte.

Auch das Amtsgericht Meschede hat 2010 eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig uns solche Migranten sind. Da hatte die Richterin Meinecke über eine besonders brutale Migrantengruppe zu urteilen.

Die zugewanderten Mitbürger Erdem K., Okan C., Emre Cihan Y., Sahin T. und Yavuz B. hatten am Bahnhof von Meschede einen Deutschen zusammengeschlagen und ihn auf die Gleise geworfen. Im Urteil (Az.: 5 Ds-292 Js 368/09-105/09) heißt es:

»Es ist nur dem Zufall zu verdanken, dass die Freunde des Geschädigten diesen rechtzeitig von den Gleisen wieder hochziehen konnten, bevor der Zug am Bahnsteig einfuhr.«

Das knallharte Urteil der gnadenlosen Richterin: Eine Woche Arrest für die türkischen Hauptangeklagten. Die zwischen 1993 und 1994 geborenen angeklagten Migranten kennen nur verweichlichte Richter. Über den Angeklagten Erdem K. heißt es im Urteil: »In einem Verfahren wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sah die Staatsanwaltschaft Arnsberg am 05.11.2008 von der Verfolgung ab.«

Nicht anders beim 17-jährigen Angeklagten Okan C, da heißt es: »In einem Verfahren wegen Sachbeschädigung sah die Staatsanwaltschaft Arnsberg am 11.07.2008 von der Verfolgung ab.« Nicht anders beim Angeklagten Sahin T., der früher auch schon Polizisten angegriffen hat, im Urteil findet sich zu ihm der Hinweis:

»Am 26.03.2009 ist er vom Amtsgericht Meschede wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt worden, es wurde eine richterliche Weisung erteilt.«

Die Weisung soll die Lebensführung des Jugendlichen positiv beeinflussen.

Journalisten berichten nicht darüber

Die Weichheit deutscher Richter hat Sahin T. offenbar tief beeindruckt. Und dann hat er mit seinen Kumpanen einen Menschen am Bahnhof angegriffen, ihn immer wieder getreten und ihn auf die Gleise geworfen.

Und dieses Mal gab es eben eine Woche Arrest. Kein Journalist hat über das Urteil berichtet. Die Hauptverhandlung war nicht öffentlich.

Das Urteil erging dann so im Namen, aber wohl ohne Rückendeckung des Volkes.

Stellen Sie sich bei den hier geschilderten Urteilen, die inzwischen typisch für viele deutsche Gerichte sind, einfach einmal in Ruhe vor, die Täter seien Deutsche und die Opfer Migranten gewesen.

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kopp 45-14

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Deutsche Rentnerin von “Asylanten” brutal gefoltert und getötet

Posted by deutschelobby - 08/11/2014


Rentnerin misshandelt, geknebelt, erstickt

“Asylanten” folterten und töteten eine alte Dame in Hamburg. Die Serben bekamen einen Tipp und hatten es auf ihr Beerdigungsgeld in Höhe von 9000 Euro, das sie gespart hatte, abgesehen.

Sie folterten sie derart brutal, daß ihr Augapfel zerstört wurde, sie erstickte an ihrem Knebel.

Sandor N. wurde in einer Asylbewerberunterkunft bei Düsseldorf festgenommen.

Vladimir A. und Spasoje K. haben sich ins Ausland abgesetzt, berichtet das Hamburger Abendblatt.

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http://www.netzplanet.net/?s=Rentnerin

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Bewusst vernachlässigt…Ausländer-Kriminalität in Deutschland

Posted by deutschelobby - 07/11/2014


Angesichts der aktuellen Gefahrenlage aufgrund des aggressiven Islamismus sowie der immer ungebremsteren Zuwanderung von „Flüchtlingen“ aller Art – bald wohl auch solchen, die Terror und Ebola verbreiten – sind die Probleme durch die organisierte Kriminalität mittlerweile ziemlich in den Hintergrund getreten.

Dabei brennt es auf diesem Gebiet genauso lichterloh: Deutschland ist und bleibt ein bevorzugter Tummelplatz für osteuropäische und asiatische Menschenhändler, Mafiabanden russischer, italienischer und balkanesischer Herkunft, Drogensyndikate aus aller Herren Ländern, Autoknackerkolonnen und anderes zwielichtiges Gesindel.

Die Ursache hierfür liegt in der oftmals hanebüchenen Rechtslage und der daraus resultierenden knieweichen Strafverfolgung. Und genau so lautet dann auch die Kernaussage des BuchesDeutschland, Verbrecherland Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“ von Egbert Bülles, wobei Autor und Verlag gut daran getan hätten, das Fragezeichen hinter „Verbrecherland“ durch ein Ausrufezeichen zu ersetzen. Denn die Befunde des ehemaligen Chefs der Abteilung organisierte Kriminalität bei der Kölner Staatsanwaltschaft sind mehr als eindeutig:

Während die Spitzen von Politik und Polizei wider besseres Wissen verkünden, das organisierte Verbrechen befinde sich in der Bundesrepublik auf dem Rückzug, expandiert dieses in Wirklichkeit in erschreckendem Ausmaß.

Betrachtet man dabei die von Bülles beschriebenen Deliktgruppen (Einschleusung von Scheinasylanten, Frauen- und Drogenhandel, Geldwäsche, Autoklau, Trickbetrug, EC-Karten-Ausspähung, Schutzgelderpressung), so wird schnell klar, warum die Sicherheitsorgane und die Justiz unseres Staates derart ineffizient, ja unwillig agieren:

Organisierte Kriminalität ist zum allergrößten Teil Ausländerkriminalität – und die darf es bekanntlich nicht in nennenswertem Umfang geben! Also lautet die Devise: „Lieber Verbrechensphänomene nach Gutmenschenart verschweigen, als sie wirksam zu bekämpfen.“

Ein weiterer Hemmschuh ist der Föderalismus. Dies kann man am Beispiel des Falles einer Gruppe von Trickbetrügern aus Polen und Rumänien ersehen, den Bülles schildert. Am Ende waren 29 Staatsanwaltschaften in sieben Bundesländern damit beschäftigt, eine einzige Person aus der Bande zu verfolgen, wobei die Ermittlungsbehörden mehr gegeneinander als zusammen arbeiteten, weswegen die Hintermänner auch nie gefasst werden konnten. Dazu kommt der politisch gewollte Personalmangel.

Die Zahl der Beamten, die sich mit der organisierten Kriminalität herumschlagen, ist viel zu klein und tendenziell rück-läufig, während die Abteilungen für die Bekämpfung des tatsächlichen oder herbeiphantasierten Rechtsextremismus immer weiter aufgestockt werden.

Am meisten empört den Oberstaatsanwalt a.D. aber nicht dieser Umstand, sondern der völlig unangemessene „Respekt vor dem Mafia-Geld“: Bis heute habe es die Politik nicht fertiggebracht, das UN-Abkommen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität aus dem Jahre 2000 und die daraus erwachsenden “EU”-Richtlinien umzusetzen, so dass die konsequente Beschlagnahme von kriminell erworbenen Vermögenswerten nach wie vor unterbleibe. Dabei, so Bülles, „ist das liebe Geld die Achillesferse der Verbrecher-Gesellschaft. Nichts trifft die Banden so sehr wie der Verlust ihrer Finanzmittel. Diese sind ihr Fundament.“

Alles in allem also eine niederschmetternde Diagnose. Und ein weiterer guter Grund, Staat und Justiz zu misstrauen.

Wolfgang Kaufmann

Egbert Bülles: „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“, Econ Verlag, Berlin 2013, broschiert, 297 Seiten, 18,99 Euro

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Unfassbar…Deutsche dürfen sich nicht verteidigen! fünfköpfige Albanerbande überfiel schwerstbehinderten Rentner… Rentner wegen Selbstverteidigung verurteilt

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


STADE. Ein gehbehinderter Renter, 53155415-860x360der in seinem Haus in Sittensen einen Einbrecher erschossen hatte, wurde vom Landgericht Stade des Totschlags für schuldig befunden. Das Gericht verurteilte den 81 Jahre alten Mann zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung, obwohl Staatsanwaltschaft sowie Verteidigung für einen Freispruch plädiert hatten, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Der Mann war im März 2010 von einer fünfköpfigen Albanerbande überfallen worden. Der damals 77jährige konnte an seine Pistole gelangen, mit der er auf die flüchtenden Täter feuerte. Auf der Terrasse des Opfers wurde der 16jährige, schwerkriminelle Labinot S. tödlich getroffen. Die übrigen Täter wurden gefaßt und sind inzwischen zu Strafen von dreieinhalb bis vier Jahren verurteilt worden.

Ursprünglich hatten Staatsanwaltschaft und Gericht einen Prozeß gegen den Rentner abgelehnt. Erst nachdem die Familie des getöteten Räubers mehrfach Beschwerde einlegte, urteilte das Oberlandesgericht in Celle, es müsse eine Verhandlung geben. Der Vertreter der Nebenklage hatte in dem Verfahren eine Verurteilung wegen Totschlags gefordert, das Strafmaß aber ins Ermessen des Gerichtes gestellt. (FA)

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/ueberfallener-rentner-wegen-totschlag-verurteilt/

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Zigeuner spuckt Straßenbahn-Fahrgast an

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Vier halbstarke Zigeuner, mutmaßlich aus der Slowakei, lärmten und pöbelten in der Straßenbahn-Linie 1 am 24. Oktober herum.

Nachdem sie an der Haltestelle Bellaria Haltestelle Bellariain die Straßenbahn eingestiegen waren, fing einer der vier laustark zu singen an und trommelte mit seinen Fäusten gleichzeitig auf die Sitzplatte. Ein gegenüber sitzender Fahrgast forderte den lärmenden Roma-Jungen auf, ruhiger zu sein, da auch noch andere Fahrgäste anwesend seien. Der „musikalische“ Zigeuner nahm sofort eine bedrohliche Haltung ein und beschimpfte den Fahrgast.

Die übrigen drei Roma-Jungen grinsten dazu hämisch und stießen Zisch-Laute aus. Nachdem die Ruhestörer, allen voran der „Trommler“, weiter herumlärmten, wurde es dem Fahrgast zu bunt, und er wechselte in den vorderen Teil der Straßenbahn. Einen zweiten Fahrgast, von Kleidung und Aussehen der Alternativ-Szene zuzuzählen, stänkerten die Zigeuner parallel ebenfalls an.

Zigeuner spuckte einem Fahrgast auf die Jacke

Als die vier migrantischen Halbstarken bei der Haltestelle OpernringHaltestelle Opernring vor der Oper die Straßenbahn verlassen wollte, blieb der „Trommler“ in der Tür noch einmal stehen, drehte sich um und spuckte in hohem Bogen eine Speichelfontäne auf den zweiten Fahrgast. Dann machten sich die vier aus dem Haltestellen-Bereich davon.

———————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016390-Zigeuner-Bengel-spuckt-Stra-enbahn-Fahrgast

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Immigranten-Großstadt Duisburg: Kriminalität nimmt weiter rasant zu

Posted by deutschelobby - 23/10/2014


In westdeutschen Zeitungen wird berichtet und beklagt, daß allein in Duisburg an einem Wochenende in 12 Wohnungen eingebrochen wurde.

Aber die Zeitungen, ob WAZ oder RUHR-Nachrichten, egal, keine wagt es zum Schutz der Bevölkerung Ross und Reiter zu nennen. Sie schreiben um das eigentliche Problem herum….sie kennen genau die Täter, die Täterkreise…sie kennen auch die Entwicklung die kommen wird.

Denn 90% der Immigranten, ob Türke oder Zigeuner, ob “Asylant” oder Araber….keine dieser Gruppen gehören zu Deutschland, gehören zu unserem Kulturkreis. Weder Land noch Leute interessieren sie. Sie kamen nur hierhin, weil sie die Gutmütigkeit eiskalt ausnutzten und, wie im Fall der Türken nachweisbar, bewußt gegen bestehende Verträge verstießen und statt pflichtgemäß zurück-zukehren. haben sie sich mit Hilfe der türkischen Regierung hier festgekrallt. Gewartet bis sie sich nach oben gebärt haben….unterstützt durch deutsches Kindergeld, dass nie für Ausländer gedacht war, sondern zum Erhalt der Deutschen beitragen sollte……diese “Einwanderer” sind allesamt unerwünscht von der ethnischen und einzig berechtigten Bevölkerung. Es sind keine Einwanderer, sondern Eindringlinge. Sie sind eine Zeitbombe……..

Nicht nur hier in Deutschland….es gibt viele Länder, die diese Umwandlung durch Türken und Moslems hinter sich haben…..die Ur-Bevölkerung ist vertrieben, die Heimat verloren……..wo sollen einst eure Kinder leben? Oder ihr selber, in 50 Jahren oder so und das Alter euch die Kraft nimmt?

Der größte Feind ist nicht irgendein äußerer Kriegsgegner….keine Armee oder eine Virus-Epidemie….der größte Feind sind ein großer Teil der Moslems….besonders die Mehrheit der Türken. Große Gruppen die beständig Zulauf bekommen planen schon fest damit, aus Nord-Deutschland eine türkische Enklave zu machen. Sie haben auch schon einen Namen dafür: Türkland…..hört sich wie überdrehtes Geschwafel an? Das sagten die Leute vor 30 Jahren auch, als ihnen prophezeit wurde, dass die hier festgekrallten Türken und damit der Islam zu einer aggressiven und ständig fordernden Gefahr werden können.

Integrieren? Nein! Sie planen ganz offen die Übernahme…..prüft es nach. Dafür ist das Internet da……

Kurt, Bochum

Nur die Leserkommentatoren der WAZ nennen das Problem.

20.10.2014 – 20:37
von ZebraZ1

Man muss bei der Polizei die Sache auch mal anders sehen .Die Polizei überführt den Dieb und ein Richter lässt ihn wegen einer schlechten Kindheit wieder laufen.


20.10.2014 – 16:00
von chrissi1848

sicherlich lässt niemand seine Wohnung offen stehen und beschwert sich dann über Einbrecher. Aber das ich jetzt mein Haus sicherheitstechnisch aufrüsten soll für ein Schweinegeld sehe ich absolut nicht ein. Die Polizei soll mal dringend an ihrer Aufklärungsquote bei Einbrüchen arbeiten. Und mal wieder verstärkt Streife fahren. Auf meiner Straße in Alt-Hamborn habe ich in 5 Jahren 3mal einen Streifenwagen gesehen.
Bei Fußballspielen sieht man hunderte, wenn nicht sogar noch mehr Polizisten. Anstatt die am Wochenende zum Fußball zu schicken, sollte man diese Hundertschaften mal abends und nachts durch die Wohngebiete laufen lassen. Dann wird garantiert nicht mehr so oft eingebrochen. Letztens habe ich gehört, dass die Polizei bei einem Einbruch in einem Kindergarten noch nicht mal mehr rausgekommen ist, um mögliche Spuren zu sichern.
Das Problem ist nicht die steigende Kriminalität, sondern der Personalnotstand bei der Polizei, den Herr Jäger offensichtlich nicht beheben will. Pfui !!!


20.10.2014 – 15:50
von harbo

@#4

Ich hatte nichts anderes erwartet. Bloß nichts hinterfragen und analysieren.
Die Realität passt leider nicht ins Weltbild. Nur, der Bürger lebt tagtäglich damit.


20.10.2014 – 15:06
von harbo |

Wenn ich mir die Berichte über Verbrechen und Kriminalität (Einbrüche, Überfälle, Messerstechereien, Massenprügeleien usw.) nur der letzten 2 Wochen ansehe und das ganze ein wenig analysiere, komme ich leider nur zu einem Schluss: ich darf es nicht aussprechen, denn sonst würde blockiert.
Aber nur Vertuschen und Verschönern hilft überhaupt nicht weiter. Ohne Ursachenforschung gibt es keine vernünftige Lösung. Oder will man, dass diese Zustände sich noch weiter entwickeln und Duisburg bald ganz den Bach (Emscher) runter geht. Oder wie hat man sich die Zukunft von Duisburg vorgestellt? Hat Duisburg überhaupt noch eine Zukunft, außerhalb des Hochsicherheitstraktes?


20.10.2014 – 14:41
von harbo

Dank an unsere Politiker für diesen “Schengen-Raum”. Frei nach dem Motto: wir, die Politiker, sind gute Europäer und ihr, die Bürger, habt es auszubaden

Da fragt man noch, warum die AfD so im Kommen ist. Warum erfüllt man nicht den Wusch der Bürger und macht bestimmte Grenzen wieder dicht?
Es gibt doch laufend Umfragen, Politbarometer usw., wo man ganz das VOLK banal fragen könnte, welche EU-Grenzen offen sein sollten. Traut sich aber keiner von diesem Staats-Parteien-Verbände-Zwangsfernsehen.


20.10.2014 – 14:35
von ProfDrHonigtauBunsenbrenner

Schade keine Veranstaltung im Duisburger-Süden (Wedau / Rahm / Huckingen).

Wofür zahlen wir eigentlich Steuern.
Eigentlich müsste uns die Stadt doch finanzielle unterstützen, damit wir hier Vorkehrungen treffen können. Vielleicht verzichtet die Stadt einmal auf Ihre Grundsteuer, damit sich die Besitzer ihr Eigentum zu einem Hochsicherheitsgebäude umbauen können.
Gleichzeitig kurbelt Sie durch diese Maßnahme die Wirtschaft an.


20.10.2014 – 13:32
von DU-Kersten

Die einzige Hilfe gegen Wohnungsaufbrüche sind also Tipps, wie man seine Wohnng zum Hochsicherheitstrakt macht.


www.derwesten.de/staedte/duisburg/zwoelf-wohnungs-einbrueche-am-wochenende-in-duisburg-id9951719.html#plx1986713038

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http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/10/21/migrantengrosstadt-duisburg-kriminalitat-nimmt-weiter-rasant-zu/

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Streit um Taschengeld: 40 “Asylanten” legten Essener Straßenverkehr lahm

Posted by deutschelobby - 23/10/2014


Das nackte Faustrecht herrscht offenbar, wenn nicht alles nach den Wünschen radikaler “Asylwerber” vor sich geht.

Nachdem es vergangene Woche in Essen unter den “Asylanten”, die im Opti-Park in der Ruhr-Stadt Essen untergebracht sind, „Unstimmigkeiten“ wegen der Taschengeldauszahlung gegeben hatte, rückte eine 40-Mann-Abordung einfach in die Innenstadt ab. negerkuss

Dort blockierten sie kurzer Hand die Straßenkreuzung Altendorfer Straße/Hans-Böckler-Straße und produzierten Chaos und Mega-Staus. asyl asyl2

Erst durch einen massiven Einsatz der Essener Polizei konnte die Straßenblockade wieder aufgelöst werden. Die zuständige Bezirksregierung erstattete keine Strafanzeige gegen die gesetzesbrechenden “Asylanten”, sondern versprach Besserung bei der Taschengeldauszahlung.

Pro-NRW-Ratsfrau Öllig gegen “Asylanten”-Faustrecht

Während die Essener Stadtverwaltung vor dem “Asylanten”-Faustrecht offensichtlich völlig kapituliert hat, zeigt die engagierte Pro-NRW-Ratsfrau Christine Öllig diese unhaltbare Vorgangsweise auf:

Es ist schon sehr erstaunlich, was sich die Behörden so alles von den “Asylbewerbern” bieten lassen. Es darf jedenfalls unter keinen Umständen hingenommen werden, dass “Asylbewerber”, aus welchen Gründen auch immer, dreist unsere Kreuzungen blockieren und ein Verkehrschaos verursachen.

Es ist auch verwunderlich, dass keinerlei Strafverfahren gegen die Blockierer eingeleitet wurden.

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http://wieboldtv.de/blockade-aufgeloest.html

http://www.unzensuriert.at/content/0016362-Streit-um-Taschengeld-40-Asylanten-legten-Essener-Stra-enverkehr-lahm

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Asylanten, Immigranten…Stuttgart: Alter Mann von Bereicherern lebensgefährlich bereichert

Posted by deutschelobby - 21/10/2014


Der linke, gottlose Pfarrer Martin Kneer sorgt sich in der Gegend der Lärchenheide um die Verwöhnung der Buntkinder im Waldheim. Um die Sicherheit der alten Rentner, die in ein paar Jahren von den heranwachsenden Waldheim-Zöglingen niedergestochen werden, sorgt er sich herrlich wenig!

Pfarrer Martin KneerBad Cannstatt ist Stuttgarts “Neukölln”. Was hier passiert, ist dem Türkenghetto zuzuschreiben, obwohl Cannstatt nicht nur türkisch ist, sondern ganz Bunt, so wie die linken Gutmenschen das für ganz Deutschland wünschen. Wahrscheinlich gibt es keine bunthäutige Ethnie auf der ganzen Welt, die nicht mindestens einen Vertreter ihrer Spezies in Cannstatt vorzuweisen hat – entweder in der Wilhelma, oder im Immigrantenghetto oder in einem der zahlreichen “Flüchtlings”heimen.

Das sind die Vorkenntnisse, die man braucht, um diese kurze, scheinbar nichtssagende Polizeimeldung richtig zu interpretieren:

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Versuchtes Tötungsdelikt – Ermittlungsgruppe eingerichtet – Opfer gibt Täterbeschreibung ab

.

Der 73-jährige Fußgänger war am Mittwoch (15.10.2014) gegen 19.00 Uhr auf der Straße Lerchenheide von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden (siehe Pressemitteilung vom 15.10.2014). Die Polizei bittet den Autofahrer, sowie alle weiteren Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

.

Nach einer Notoperation besteht derzeit keine Lebensgefahr mehr. Die Polizei hat die Ermittlungsgruppe “Lerche” eingerichtet. In einer ersten Befragung des Opfers durch Kriminalbeamte beschrieb dieser den Angreifer wie folgt: Männlich, zirka 30 Jahre alt und ungefähr 180 Zentimeter groß. Er hatte kurze dunkle Haare, war mit einem hellen oder weißen Hemd bekleidet. Kurz nach der Tat befuhr ein Auto die Straße Lerchenheide, dessen Fahrer den Täter gesehen haben müsste. Die Polizei bittet den Autofahrer, sowie alle weiteren Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

Polizeipresse

Die Hinweise kann man sich wahrscheinlich ersparen, falls man welche hätte. Die Polizei dort ist eh schon dermaßen überlastet, dass man umsonst auf sie hofft. Ich schäme mich dafür, meinen Freunden beteuert zu haben, dass Cannstatt tagsüber verhältnismässig sicher sei, dass es dort erst in der Nacht gefährlich wird.

Mit solchen falschen Meinungen treibt man womöglich den einen oder anderen Freund selber ins Messer.

Nein, liebe Freunde, seitdem die Politiker diese Messer”flüchtlinge” in Unmengen heran schaffen, ist es in Deutschland nirgendwo sicher – weder bei Nacht noch am hellichten Tage!

———————————

http://www.kybeline.com/2014/10/17/stuttgart-alter-mann-von-lieben-mitbuergern-lebensgefaehrlich-bereichert/

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Ein “Asylbewerber” aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz

Posted by deutschelobby - 17/10/2014


In Aschersleben, in Sachsen Anhalt, spielen sich seit der vergangenen Woche dramatische Szenen ab, die, bei einer Eskalation überregionale Auswirkungen nach sich ziehen könnten.

In einer kleinen Kneipe in der Innenstadt von Aschersleben Ascherslebenkam es zu mehreren Angriffen auf Gäste durch einen aus Mali stammenden Asylbewerber. Der Neger, der am Mittwoch der vergangenen Woche als Gast in dem Pub auftauchte, wurde von den Gästen, die aus Geschäftsleuten und Angestellten aus Aschersleben bestehen, vom ersten Tag an eingeladen sich doch zu ihnen zu gesellen, um nicht alleine in dem Pub zu sitzen.
Man kam ins Gespräch mit dem Besucher aus dem Ascherslebener “Asylbewerberheimes”.

In der Nacht zum Sonntag, als alle Gäste das Lokal “Pub ala Pub” verlassen hatten und nur noch die Betreiberin und ein Stammgast in der Gaststätte waren, erhob sich der aus Mali stammende Gast und schlug auf den Stammgast ein, der dabei Kopfverletzungen erlitt, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die Betreiberin rief ihren Mann zu Hilfe, der mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung über dem Pup schlief.

Der Ehemann der Betreiberin forderte den Negernegerkuss auf das Lokal zu verlassen und wurde darauf hin auch von dem Täter angegriffen und verletzt.

Der Täter, der sich bei dem anschließenden Handgemenge mit dem Ehemann der Betreiberin selber verletzte, ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei die zur Hilfe gerufen wurde kam nicht. Die Betreiberin des Pups brachte die zwei verletzten Männer in das Krankenhaus der Stadt.

Das späte Erscheinen der Polizei erklärte diese mit der schlechten personellen Besetzung im Revier. Jetzt muss man allerdings wissen ,dass in Aschersleben um diese Zeit, in der das Ganze geschah, kaum Menschen auf der Straße sind, selbst zu Fuß hätten die Beamten innerhalb von 10 min vor Ort sein können.

Der Täter wurde durch Zufall von der Polizei auf seiner Flucht am Bahnhof angetroffen und nach der Feststellung seiner Personalien wieder frei gelassen.
So weit ein Vorgang, wie er sich in Deutschland jeden Tag abspielt.

Jetzt nimmt die Geschichte einen merkwürdigen Verlauf.

Auf die Frage der Geschädigten, wie es in diesem Fall weitergeht, wurde von der Polizei mitgeteilt , „ so richtig sei ja nichts geschehen und die Polizei könne auch nicht in das “Asylbewerberheim” gehen um den Täter zu befragen, weil dieses Vorgehen einer speziellen Erlaubnis durch die Staatsanwaltschaft bedarf und ein Dolmetscher nötig währe, der aber nicht zur Verfügung steht.“

Am Dienstagabend griff der Täter in den Abendstunden das Pub und deren Besucher wieder an. Diesmal zerstörte er die aus Glas bestehende Eingangstür und versuchte mit gezielten Würfen die Gäste mit Pflastersteinen zu treffen. Er wurde von den verstörten Gästen erkannt und konnte wieder fliehen.

Die abermals gerufene Polizei kam wieder erst nach 30 min und konnte nur den Schaden aufnehmen. Fazit bis hierher: – zwei verletzte Menschen,- eine komplett zerstörte Eingangsfront ,-eine verängstigte Familie, die um ihr Leben fürchtet und zum Schutz des kleinen Sohnes das Haus mittlerweile verlassen hat,-eine Polizeibehörde, die den Täter kennt aber nichts unternimmt und Angst davor hat, Zitat, “das kann sich ganz schnell zu einem Politikum entwickeln und so richtig ist ja nichts passiert“.

Am Mittwoch befragt die Polizei Aschersleben endlich den Täter im “Asylbewerberheim”. Denen erklärte der Täter,er fühle sich von den Menschen bedroht und erstattet gegen seine Opfer selber eine Anzeige.

Die Geschädigten werden für Donnerstag zu einer Vernehmung geladen.

Bevor es aber dazu kommen kann, greift der Afrikaner am Mittwochabend den Pub zum dritten Mal an und versucht dabei den Mann der Betreiberin mit einem mitgebrachten Messer Messerstecher 2zu erstechen.

Die Gäste die sich zu dem Zeitpunkt in dem Pub befinden verstecken sich in den Toiletten und fürchten um ihr Leben.

Als der aus Mali stammende Täter die diesmal innerhalb von 10 min anrückende Polizei bemerkt flüchtet er in ein anderes Lokal in der Nähe des Pub’s.
Die Besatzung des ersten Streifenwagens warten vor dem Lokal auf Verstärkung mit der Begründung eines Beamten, „Ich bin 53 und möchte meine Rente noch erleben“.

Ein Täter der gerade versucht hat einen Menschen in aller Öffentlichkeit mit einem Messer zu töten und dem Opfer Schnittverletzungen zugefügt hat, flüchtet in ein anderes Lokal und die Polizei greift nicht ein aus Sorge um das eigene Wohlergehen.

Am Donnerstag wurde der Neger aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Betreiberin hat aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie das Haus verlassen, da ja davon auszugehen ist, dass der “Asylbewerber” erneut einen Angriff starten wird und erhofft sich jetzt schnelle Hilfe durch das Innenministeriums des Landes Sachsen Anhalt.

Wer ist eigentlich verantwortlich zu machen, wenn es dem Negerlogo_achtung_messer nach drei Versuchen gelingt einen Menschen zu Töten?

Bei dieser fast nicht nachvollziehbaren Geschichte ist zu hinterfragen, warum schützt die Polizei nicht die Familie und die Gäste der Gaststätte?

Warum gibt es in der Aschersleben Presse keine Berichterstattung über diese Geschichte.

Wir haben mit verschiedenen Leuten in Aschersleben gesprochen, die sagten uns.: Die Stadt beabsichtigt das Kontingent an Asylanten aufzustocken und da kommt so eine Geschichte gar nicht gut an.

Herr Oberbürgermeister Michelmann Oberbürgermeister Michelmann, Herr Ripalla, Herr Grzega,

(E-Mail: stadt@aschersleben.de)

was gedenken Sie zu unternehmen?
Welche Sicherheitsmaßnahmen plant die Stadt um ihre Bürger zu schützen, oder sind diese nun Freiwild, damit sich Überfälle durch Neger sich nicht zum Politikum entwickeln?

Das Polizeirevier hat am Tage 2 Streifenwagenbesatzungen zur Verfügung und Nachts nur eine, wäre es bei dieser Sachlage nicht besser, das Polizeirevier würde zur Sicherheit der Ascherslebener Bürger komplett geschlossen?

Man könnte es ja zur Asylbewerberunterkunft ausbauen, zentral genug liegt es ja.

 

Und was werden Sie, meine Herren, unternehmen, wenn sich nun Bürgerwehren bilden, die auf den Ascherslebener Straßen patroullieren?

—————————————

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/11/ein-asylbewerber-aus-mali-terrorisiert-kleinstadt-im-harz-2/

gefunden von Jan Lüttich

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BIW-Politiker von Moslem (Türke?) verprügelt

Posted by deutschelobby - 16/10/2014


BIW-Politiker verprügelt

Bremen –

Martin Korol (69), Bürgerschaftsabgeordneter der bürgerlichen Bremer Partei „Bürger in Wut“ (BIW), ist von einem Nachbarn orientalischer Herkunft verprügelt und bedroht worden.

Korol, der bis 2013 lange Jahre für die SPD im Landesparlament saß, will den Mann lediglich gebeten haben, auf dem Balkon etwas leiser zu telefonieren.

Daraufhin griff ihn der Mann sofort tätlich an, beschimpfte Korol als

„Christenschwein“ und drohte:

„Dir sollte der Kopf abgeschnitten werden!

H.H. paz 42-14

WEIL ER DEN muslimischen NACHBARN UM RUHE BAT

Politiker mit
Fahrradschloss verprügelt

2,w=559,c=0.bild 2,w=559,c=0.bild (1) WEIL ER DEN NACHBARN UM RUHE BAT

Findorff – Geschockt zeigt er auf seinen Oberarm: Ein großes Hämatom, Spuren eines heftigen, schmerzhaften Schlags.
Das ist Dr. Martin Korol (69), Bürgerschaftsabgeordneter von „Bürger in Wut“, passiert. Am späten Freitagabend bat er einen auf dem Balkon sitzenden Nachbarn, doch ein bisschen leiser zu telefonieren.

Korol: „Es hallte durch die ganze Wohnstraße. Obwohl ich freundlich mit dem Mann sprach, nannte er mich sofort ‚Arschloch‘!“

Damit nicht genug: Der Angesprochene stürmte vom Balkon auf die Straße und ging auf den Politiker los.

Korol: „Es hagelte Beschimpfungen, sogar Morddrohungen. Mir sollte der Kopf abgeschnitten werden. Ich wurde von ihm noch als ,Christenschwein‘ tituliert. Dann griff der Mann zu einem Fahrradschloss und schlug mir auf den Oberarm. Ich hatte Todesangst, flüchtete in mein Haus.“

Diagnose: Bluterguss! Ein Polizeisprecher: „Wir bestätigen den Vorfall, Strafanzeige wurde erstattet. Die Ermittlungen laufen.“

———————————

http://www.bild.de/regional/bremen/koerperverletzung/mit-fahrradschloss-verpruegelt-38136848.bild.html

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Wien im Blutrausch – Ausländergewalt wohin man schaut

Posted by deutschelobby - 15/10/2014


Blutiger Streit unter Tschetschen in Floridsdorf

Eine völlig verantwortungslose Politik!

Dies kann nicht länger akzeptiert werden !

Eine Familienfehde in Wien-Floridsdorf Wien-Floridsdorfmit mindestens acht Beteiligten ist am Mittwochnachmittag eskaliert und forderte vier Schwerverletzte. Drei Männer wurden durch Schüsse verletzt, laut Wiener Rettung waren davon zwei Beindurchschüsse. Ein weiteres Opfer wurde entweder durch einen Messerstich oder einen Steckschuss schwer verletzt. Vier unverletzte Personen wurden festgenommen.

Über die Hintergründe der Tat war auch am Abend noch nichts bekannt. Den ersten Einvernahmen nach, trafen sich die Männer mit drei Pkws bei einer Kleingartensiedlung in der Thayagasse/Petritschgasse getroffen. Hier ist die Situation offensichtlich eskaliert und die Schüsse fielen.

Nach der Tat dürften zwei der Verletzten gemeinsam mit einer weiteren unverletzt gebliebenen Person mit dem Auto geflohen sein, in der Eipeldauer Straße in Wien-Donaustadt konnten sie aufgrund der Verletzungen nicht mehr weiter und wurden von der Polizei gestellt. Alle Verletzten wurden ins Spital gebracht und notoperiert, einer davon wurde per Rettungshubschrauber ins SMZ-Ost gebracht. Die Polizei schloss nicht aus, dass weitere Beteiligte geflohen sein könnten.

http://www.apa.at/News/6220768954/vier-schwerverletzte-bei-familienfehde-in-wien.html

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“antifa” = HSR = anti-deutsche: Deutsche Kinder gehören ermordet…

Posted by deutschelobby - 10/10/2014


Noch Fragen bezüglich der Deutschenfeindlichen Ausrichtung der “Antifa”? Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an:

Deutsche Kinder gehören nicht geschützt sondern ermordet. Aber sonst ist schon noch alles in Ordnung mit euch?

Oder schon wieder die Birne zu gedröhnt? Wenn euch Deutschland nicht passt, dürft ihr gerne das Land verlassen!

Wenn die Deutschen eines nicht brauchen, dann ist es das bekiffte, dahin vegetierende und arbeitsscheue Pack der “Antifa”.

Wer seine Landsleute offen als Scheiß-Deutsche bezeichnet, kann nicht der Rasse Mensch angehören.

Auch deutsche Frauen sollte man vergewaltigen

Slogan der Antifa: “Verrecke Deutschland”

wpid-2014-10-09-19-54-12

http://dwdpress.wordpress.com/2014/10/09/antifa-deutsche-kinder-gehoren-ermordet/
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Noch Fragen über die geistige Verfassung dieser US-amerikanisch gesteuerten Straßen-Ratten?
Wobei….der Vergleich mit Ratten hinkt…denn Ratten sind intelligent und lieben ihre eigne Art..

Velleicht wäre der Ausdruck: gezüchtetes US-amerikanisches Virus…mit der Bezeichnung: “Anti-deutsche Pest”….

passender…

diese Form der Pest wird zwar auch von schmutzigen Menschen erzeugt und übertragen…aber bestimmt nicht von Ratten…oder ist das jetzt die Bezeichnung für US-amerikanische Politiker…?

Wiggerl
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