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Archive for the ‘Kriminalität’ Category

Moslem vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl

Posted by deutschelobby - 20/12/2014


Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam.

Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik.

Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird. Mohammeds Qualifikation und Asylantrag zeigt, dass er den schwedischen Behörden nicht alle Ausweispapiere zeigen möchte.

mos

Mohammed kam im Spätsommer als “Flüchtling” nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland “Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg” herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.

Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an “Ich will dich ficken”. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte.

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen “migrationspolitische Lösung” mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

*Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutschland als Alternative. Hier findet er verständnisvolle Politiker aller Parteien, die ihm einen würdevollen Aufenthalt sichern werden!

Orginalartikel: christiandefenceleague

http://www.netzplanet.net/moslem-vergewaltigt-in-schweden-21-frauen-und-kinder-in-einem-monat-und-hat-anrecht-auf-asyl/17953?fb_ref=Default&fb_source=message

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Hessisches “Asylanten”heim als Drogendealer-Zentrum

Posted by deutschelobby - 13/12/2014


“Asylanten”heime werden immer mehr zu Zentren der organisierten Kriminalität. Jüngstes Beispiel ist eine “Asyl”unterkunft in Rommelshausen im Bundesland Hessen. Dort stachen Polizeibeamte nach wochenlanger Observation in ein kriminelles Wespennest. Drogen-Razzia im Görlitzer Park in BerlinDas “Asylantenheim” erwies sich als Drogenumschlagsplatz und Rückzugszone von Drogendealern aus dem “Asylantenmilieu”.

Drogen-in-Asylheim-gefunden-Stuttgarter-Zeitung-5-12-14 ZUM VERGRÖSSERN BITTE ANKLICKEN

So wurde eine Reihe dringend Tatverdächtiger in Sachen Drogen- und Einbruchskriminalität in der Rommelshausener “Asylanten”unterkunft dingfest gemacht. Auch einschlägiges Beweismaterial konnte polizeilich sichergestellt werden.

Drogen, Bargeld und ein Schlagring im “Asylanten”heim

Die hessischen Polizisten staunten nicht schlecht, als sie im Zuge ihres Zugriffs im “Asylanten”heim die Ausbeute auswerteten: So fanden sich unter anderem Bargeld im Wert von 8.500 Euro, darüber hinaus Mengen an Marihuana und Kokain sowie einen Schlagring. asylanten berlin linke drogenWeiteres fanden sie eine Reihe von Beutestücken aus diversen Einbrüchen, die rund um Rommelshausen in den letzten Monaten verübt worden waren.

Aber obwohl die kriminelle Energie vieler “Asylwerber”, die oft illegal nach Deutschland kommen, längst bekannt ist, eröffnen Großstädte wie Köln weitere “Asylanten”unterkünfte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016637-Hessisches-Asylantenheim-als-Drogendealer-Zentrum

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Frau wird von drei Negern bedrängt

Posted by deutschelobby - 05/12/2014


Donauwörth  Eine 37-jährige Mutter ist bereits am Freitagnachmittag von einem Exhibitionisten bedrängt worden. Sie zeigte dies schließlich am Montagvormittag bei der Polizei in Donauwörth an. Die Frau hatte am Freitag Kinder in die Musikschule gebracht.

Auf dem Rückweg wurde sie gegen 15.10 Uhr auf dem dortigen Parkplatz von drei jungen Männern umringt. Sie kreisten die Frau halbkreisförmig ein und grinsten sie, nach ihrer Einschätzung obszön an. Dabei öffneten sie ihre Jeans und ließen die Hosen leicht nach unten rutschen.

Anschließend holten sie ihre Geschlechtsteile heraus und manipulierten daran. Nach etwa einer halben Minute stellten sie das dann ein und urinierten alle drei vor der Frau auf die Fahrbahn. Diese wich nach hinten aus und lief in Richtung Promenade davon.

Die drei Schwarz-Afrikaner verließen den Tatort über den Kalvarienfußweg in Richtung Parkstadt. Zu einem Körperkontakt zwischen den jungen Männern und der Frau kam es nicht. Sie entschloss sich erst am Montag eine Anzeige zu erstatten. Die Männer sollen etwa 25  bis 30 Jahre alt und sehr schlank gewesen sein. Sie waren etwa 1,75 Metergroß und trugen Winterkleidung mit Kapuzen.

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Nordafrikanische Jugendliche terrorisieren Hamburg

Posted by deutschelobby - 05/12/2014


Das Hamburger Landeskriminalamt (LKA) hat sich beunruhigt über unbegleitete minderjährige Illegale in Hamburg gezeigt.
Mittlerweile seien etwa 1.000 von ihnen in der Hansestadt untergetaucht, berichtet die Hamburger Morgenpost.
Es sei festgestellt worden, daß sie „griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen“
und diese bei Straftaten auch einsetzen.

Die illegal in Deutschland lebenden Jugendlichen würden in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu ziehen und dort zahlreiche Straftaten und Überfälle begehen.

Die aus Nordafrika stammenden Täter gingen dabei immer aggressiver vor, heißt es vom LKA.

Gegen einen ausländischen Jugendlichen wird derzeit wegen einem versuchten Tötungsdelikt ermittelt. Ein weiterer 12jähriger falle fast täglich mit Straftaten auf, könne jedoch wegen seines Alters nicht belangt werden.

Gegenüber den Behörden geben die Kriminellen falsche Daten über Alter und Herkunft an. Drahtzieher der Taten der Ausländerbanden ist laut Polizei ein 39 Jahre alter Ägypter, der die Jugendlichen gezielt nach Hamburg schleuste.

„Bei diesen nordafrikanischen Jugendlichen handelt es sich zum Teil um Personen, die nicht politisch verfolgt sind oder aus Kriegsgebieten fliehen, sondern gezielt eingeschleust werden, um hier Straftaten zu begehen und überhaupt keine Bereitschaft zeigen, in Deutschland geltende Gesetze und Regeln einzuhalten“,

sagte der Bürgerschaftsabgeordnete Christoph de Vries der Morgenpost.

Der „lasche Umgang“ mit den Straftätern sei gegenüber den Bürgern verantwortungslos.

Rotlichtmilieu griff zur Selbstjustiz

Bereits Ende Oktober war die Situation im Stadtteil St. Pauli eskaliert. Nachdem die jugendlichen Ausländer immer wieder Kunden von Prostituierten überfallen und ausgeraubt hatten, wurden mehrere von ihnen von Unbekannten zusammengeschlagen. Dabei handelte es sich mutmaßlich um einen Racheakt des Rotlichtmilieus.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/nordafrikanische-jugendliche-terrorisieren-hamburg/

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Libanesische Familienclans bedrohen Richter und Polizisten: Wir wissen, wo Du wohnst!

Posted by deutschelobby - 05/12/2014


Was für ein Trauerspiel in der kunterbunten Republik! Bedrohte und ängstliche Beamte sind eine neue Qualität, keiner traut sich ernsthaft gegen diese kurdisch-libanesischen Großfamilien vorzugehen. Will man etwas dagegen unternehmen, so wäre das mit einem Auge verbundener, beingefesselter Trip durch das Rassismus-Minenfeld. Und weil darauf niemand Lust hat, wird lieber stillschweigend toleriert, anstatt offensiv dagegen vorzugehen.M02792

Angst um das eigene Leben und der Familie spielt zunehmend eine Rolle, denn wer einmal miterlebt hat, wenn ein Kollege die Sache beim Namen nannte und politisch und medial hingerichtet wurde, wird in dem Zusammenhang jeder Richter, Staatsanwalt und Polizist vor Angst die Hinterbacken fest zusammenkneifen, bevor ein Clanmitglied ernsthaft verurteilt wird.

Wir sehen die wachsende Macht durch arabische Clans sowie die Ablehnung der deutsch-europäischen Kultur durch fundamentale Muslime und auf der anderen Seite erleben wir, wie die Politik und Elite diesem Thema kaum Beachtung schenkt.

Hier tickt eine Zeitbombe.

Abschiebung wäre die einfachste und für die Allgemeinheit sicherste Alternative, es kann nicht angehen, dass Personengruppen, die die Vorteile der Bundesrepublik genießen, diese noch mit Füßen treten. Abschiebungsverfahren einleiten und dann geht es mit Maschinen der Bundeswehr zurück, eine Win-Win-Situation für die Bevölkerung und den Staat.

Zudem sollte man sich endlich dem Problem der Staatenlosen annehmen, welche absichtlich ihre Papiere zerstören, da wird es wohl Wege und Möglichkeiten geben, alleine am Willen fehlt es, denn irgendwoher sind diese Clans gekommen.

Ein Weg, der mehr Mittel und andere Strukturen der Strafverfolgung erfordert. Die Geschichte von FBI und Mafia ist ein Beispiel, wie ein Rechtsstaat den Einfluss von Clans zurückdrängen kann. Das war teuer, hat lange gedauert und hat Opfer gekostet. Je länger wir mit wirksamen Gegenmaßnahmen warten, desto teurer wird es auch bei uns. Hier zu investieren, ist für die Gesellschaft lohnender, als Unsummen im Kampf gegen eine Handvoll möglicher Terroristen zu verschleudern.

Was glauben die Politiker eigentlich, wie lange das noch gut geht und was passiert, wenn solche Bevölkerungsanteile irgendwann die Mehrheit bilden?

NDR berichtet:

An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden. Das Thema kam am Montag bei der Vorstellung des “Lagebildes Organisierte Kriminalität” des niedersächsischen Innenministeriums zur Sprache. Dort geht es in der Regel um die Bedrohung durch professionell ausgerichtete Gruppierungen. Zum ersten Mal aber enthält dieser Lagebericht auch ein Kapitel, das sich ausschließlich mit dem Verhalten der “Familienclans” beschäftigt.

Gemeint sind damit Großfamilien, mit Wurzeln im kurdisch-libanesischen Raum oder in türkisch-kurdischen Regionen.

Als ein wesentliches Betätigungsfeld wird in dem Lagebericht der Handel mit und der Schmuggel von Rauschgift genannt.

Friedrich Niehörster, Polizeipräsident in Lüneburg, erinnert sich noch gut an den Vorfall im Frühherbst, als bei einer Schießerei vor dem Klinikum mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden und in den Folgetagen die Polizei nicht nur das Krankenhaus, sondern auch die Wohnhäuser bewachte: “Bei der Aktion wurde der Inspektionsleiter bedroht mit der Aussage: ‘Wir wissen, wo Du wohnst’ – das war eine ganz klare Bedrohung”, sagt Niehörster im NDR Interview.

Dass solche Drohungen keine hohlen Worte sind, sondern ernst genommen werden müssen, zeigt das Beispiel des sogenannten Sarstedter Ampelmordprozesses.

Noch im laufenden Verfahren gab es so massive Einschüchterungsversuche an die Adresse eines Richters und eines Staatsanwaltes, dass beide sofort unter Polizeischutz gestellt werden mussten.

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http://www.netzplanet.net/libanesische-familienclans-bedrohen-richter-und-polizisten-wir-wissen-wo-du-wohnst/17302

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Görlitzer Park…200 Afrikaner bieten aggressiv im Park und in den umliegenden Straßen Haschisch, Kokain und andere Drogen an…

Posted by deutschelobby - 20/11/2014


von Vera Lengsfeld

Er zählt zu den großen Parks und Nah-erholungsgebieten im Berliner Ortsteil Kreuzberg. In der insgesamt 14 Hektar großen Grünfläche gibt es unter anderem einen Kinderbauernhof, mehrere Sport-, Spiel- und Bolzplätze, zwei Aussichtsberge und einen kleinen See. In die Anlage wurde viel Geld gesteckt.

Afrikanische Drogendealer beherrschen den Park .

Inzwischen sollen es 200 Neger Drogen-Razzia im Görlitzer Park in Berlinsein, die im Park und in den umliegenden Straßen zum Teil aggressiv Haschisch, Kokain und andere Drogen anbieten. Trotz zahlreicher Kontrollen von Polizei und Ordnungsamt ist es nicht gelungen, den Handel einzudämmen. Im Gegenteil. Ganze Gruppen stehen inzwischen an den zahlreichen Eingängen. Teilweise haben die jungen Männer es sich sogar auf CampingstühlenGörlitzer Park5 bequem gemacht, nicht nur im Park, sondern auch in den angrenzenden Straßen.

Wenn ein freundliches Hallo Radfahrer oder Fußgänger nicht zum Anhalten bewegt, wird sich ihnen schon mal in den Weg gestellt. Görlitzer Park3Da wirken die Drogengeschäfte wie ein Wegezoll. Selbst unmittelbar am Kinderbauernhof campieren Dealer, hier sogar am offenen Feuer.

Eher ist es der erste Kreis der Drogenhölle, denn längst ist die Verwahrlosung so weit fortgeschritten, dass es Messerstechereien und Bandenkriege gibt.

Alibi-Gelabere

„Die Polizei“, so Innensenator Henkel im „Tagesspiegel“, „wird den Görlitzer Park nicht den Dealern überlassen.“ In diesem Jahr sei der Druck deutlich erhöht worden. 2013 gab es 138 Einsätze, in diesem Jahr waren es bereits 352.

Auf die Dealer scheint das ermunternd zu wirken.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

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Brutale Attacke: Türkenkinder ritzten Bub ein Kreuz in den Rücken

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


in einer Tiroler Volksschule sollen zwei achtjährige Kinder mit türkischen Wurzeln einen Mitschüler ins WC gezerrt und ihm anschließend mit einem Messer ein Kreuz in den Rücken geritzt haben. Die unfassbare Gewalttat soll sich vergangene Woche in der Volksschule 1 in Jenbach (Bezirk Schwaz) Volksschule 1 in Jenbach Bezirk Schwazzugetragen haben, berichtet die Kronen Zeitung.

Die beiden Türkenkinder zerrten den Bub in eine Toilette und zogen sein T-Shirt über den Kopf. Anschließend ritzten sie ihm mit einem Messer Messer1oder einem anderen spitzen Gegenstand ein Kreuz in die Rückenhaut.

Schon am Tag davor kam es zwischen den Beteiligten zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung: Die beiden Schüler verprügelten das Kind brutal in der Garderobe.

Alle Schweigen

„Die Polizei hat uns von diesem Vorfall berichtet“, so Hansjörg Mayr von der Staatsanwaltschaft Innsbruck gegenüber der Krone.

Weil die beiden verdächtigen Schüler die Tat aber bestritten haben und zudem noch strafunmündig sind, habe man das Verfahren einstellen müssen.

Sowohl das Jugendamt, als auch die Schuldirektorin wollen sich derzeit nicht zu dem Vorfall äußern. „Ich darf nichts sagen“, so Direktorin Annemarie Prantl.

aus Feigheit sagt sie auch nichts…ihr Job ist ja wichtiger als das Leben und die Gesundheit ihrer anvertrauten Kinder……

Auch der Vater des Opfers war vorerst zu keiner Stellungnahme bereit.

———————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016496-T-rkenkinder-ritzten-Bub-ein-Kreuz-den-R-cken

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Vergewaltiger waren Asylbewerber

Posted by deutschelobby - 14/11/2014


KÖLN. Die Polizei hat die mutmaßlichen Vergewaltiger einer jungen Frau in Köln gefaßt.

Bei den drei Schwarzennegerkuss handelt es sich um “Asylbewerber” aus Bayern und Sachsen-Anhalt, sagte ein Polizeisprecher der JUNGEN FREIHEIT.

Ihnen wird vorgeworfen, am 6. August gewaltsam in die Wohnung einer 26 Jahre alten Kölnerin eingedrungen zu sein. Die Frau, die an dem Abend den Besuch einer Freundin erwartete, hatte den Türöffner betätigt, ohne sich über die Gegensprechanlage zu versichern.

Köln: Neger-Trio überfällt und vergewaltigt junge Frau – Fahndung

Durch Schläge zwangen die drei Neger die junge Frau zur Herausgabe ihrer EC-Karte und der dazugehörigen Geheimnummer. Während einer der Männer Geld von einem nahegelegenen Automaten negerin der Innenstadt abhob, vergewaltigten seine beiden Komplizen das Opfer in der Wohnung. Die Polizei fahndete seit dem 10. September mit dem Foto aus einer Überwachungskamera nach einem der Täter.

Am Sonntag gelang der Polizei die Festnahme. Gegen einen 26jährigen wurde Haftbefehl wegen des Verdachtes des erpresserischen Menschenraubes erlassen.

Gegen die 29 und 31 Jahre alten Komplizen besteht zusätzlich der Verdacht der Vergewaltigung. Der 31jährige hatte in Sachsen-Anhalt Antrag auf deutsches Asyl gestellt.

Seine beiden Mittäter haben sich in Bayern um Asyl beworben. Alle drei Neger besitzen die nigerianische Staatsbürgerschaft und waren der Polizei noch nicht bekannt.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/vergewaltiger-waren-asylbewerber/

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Ausländer sind immer Opfer…auch als Schwerstkriminelle…Justiz in der BRiD eine Beleidigung für Justitia

Posted by deutschelobby - 08/11/2014


Wohl nur in der BRiD: Wenn aus ausländischen Tätern Opfer werden

 

Ein gehbehinderter deutscher Rentner, der in seinem Haus in Sittensen einen albanischen Einbrecher in Notwehr erschossen hatte, ist jetzt vom Landgericht Stade wegen Totschlags verurteilt worden.

Der 81 Jahre alte Deutsche hätte es hinnehmen müssen, dass der Albaner mit einer Waffe auf ihn zielte.

Selbst die Staatsanwaltschaft plädierte auf Freispruch.

Aber die albanische Großfamilie bedrohte die Richter.

Im norddeutschen Sittensen hat der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovo-Albaner Labinot S. zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den Rentner Ernst B. nachts in dessen Haus überfallen.

Der Rentner hatte zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, konnte zum Tatzeitpunkt nur ganz langsam an Krücken gehen, war völlig wehrlos.

Die maskierten Täter (ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner) wussten das, hatten ihn zuvor lange ausgekundschaftet.

Die Migranten traten ihm an jenem Dezembertag 2010 die Krücken weg, drehten ihm den Arm auf den Rücken und schlugen brutal auf den Mann ein.

Sie hielten dem Rentner eine Schusswaffe an den Kopf, schlugen ihn immer weiter und forderten die Herausgabe seiner Tresorschlüssel, wollten mit den Ersparnissen des Rentners flüchten. Bei ihrer Flucht gaben sie noch einen Schuss ab.

Verteidigung mit verheerenden Folgen

Der Rentner, der schon zuvor überfallen worden war und legal eine scharfe Schusswaffe hat, glaubte, dass die brutalen Gangster ihn nun auch noch erschießen wollten. Er nahm deshalb seine Pistole und schoss zurück. Dabei tötete er Labinot S. Erbeutet hatten die Täter Bargeld und Schmuck. Das Portemonnaie des Rentners mit genau 2143 Euro findet die Polizei neben dem toten Labinot im Schnee, das Mobiltelefon des Orientalen liegt gleich daneben.

Die Lage ist klar: Der Rentner hat sich nach einem brutalen Raubüberfall, bei dem ihm eine Schusswaffe an die Schläfe gehalten wurde, verteidigt.

Doch mit einem Schlag wurde aus dem Täter mit Migrationshintergrund ein Held. Und aus dessen Kriminalitätsopfer wird ein deutscher Bösewicht.

Der vom Rentner getötete arbeitsscheue kriminelle zugewanderte Straftäter Labinot S., der ein beachtliches Vorstrafenregister hat, wird etwa im Spiegel als Spross einer angeblich gut integrierten Migrantenfamilie dargestellt, als liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Staatsanwaltschaft und Kripo ermittelten vor dem Hintergrund der Medienberichte gegen den wehrlosen deutschen Rentner, der in der deutschen Öffentlichkeit auf einen Schlag als mutmaßlicher Täter abgestempelt wird.

Der Deutsche, so die von den Medien verbreitete Sichtweise, hätte wegen seines frischen künstlichen Kniegelenks den Raubüberfall in seinem Haus und die Schläge einfach über sich ergehen lassen müssen.

Er habe doch die »kulturelle Sensibilität« der Täter gekannt und sie durch Gegenwehr weiter gereizt. Die Großfamilie des getöteten Kosovo-Albaners Labonot S. übte Druck aus, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben.

Direkt vor dem Haus des Rentners versammelten sich regelmäßig die Kosovo-Albaner, bezichtigten dort den Mann, ein Mörder zu sein, und drohten, so lange wiederzukommen bis der Deutsche hinter Gittern sitzen werde. Die Polizei ließ die Migranten vor dem Haus des Rentners gewähren. Sie hatte Angst davor, als »rassistisch« abgestempelt zu werden.

Einer der Kosovo-Albaner drohte ganz offen: »Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen.« Und die Polizei schützte die Kosovo-Albaner, während der deutsche Rentner immer wieder von ihnen bedroht wurde.

Im Internet drohten junge Migranten dem Todesschützen mit Vergeltung: »Der Scheiß-Opa, er soll verrecken.«

Wenn der Rentner also der »Ehre halber« ermordet würde, dann müsste auch der deutsche Richter dafür wohl viel Verständnis haben.

Der Druck wirkte. Fast vier Jahre nach der Tat ist der Rentner nun vom Richter, der Angst vor den Albanergruppen hatte und deren Druck nachgegeben hat, zu einer neunmonatigen Haftstrafe verurteilt worden.

Eine Woche Arrest für Totschlagsversuch

Nichts ist eben wichtiger als die »kulturelle Bereicherung« durch fremde Werte.

Auch das Amtsgericht Meschede hat 2010 eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig uns solche Migranten sind. Da hatte die Richterin Meinecke über eine besonders brutale Migrantengruppe zu urteilen.

Die zugewanderten Mitbürger Erdem K., Okan C., Emre Cihan Y., Sahin T. und Yavuz B. hatten am Bahnhof von Meschede einen Deutschen zusammengeschlagen und ihn auf die Gleise geworfen. Im Urteil (Az.: 5 Ds-292 Js 368/09-105/09) heißt es:

»Es ist nur dem Zufall zu verdanken, dass die Freunde des Geschädigten diesen rechtzeitig von den Gleisen wieder hochziehen konnten, bevor der Zug am Bahnsteig einfuhr.«

Das knallharte Urteil der gnadenlosen Richterin: Eine Woche Arrest für die türkischen Hauptangeklagten. Die zwischen 1993 und 1994 geborenen angeklagten Migranten kennen nur verweichlichte Richter. Über den Angeklagten Erdem K. heißt es im Urteil: »In einem Verfahren wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sah die Staatsanwaltschaft Arnsberg am 05.11.2008 von der Verfolgung ab.«

Nicht anders beim 17-jährigen Angeklagten Okan C, da heißt es: »In einem Verfahren wegen Sachbeschädigung sah die Staatsanwaltschaft Arnsberg am 11.07.2008 von der Verfolgung ab.« Nicht anders beim Angeklagten Sahin T., der früher auch schon Polizisten angegriffen hat, im Urteil findet sich zu ihm der Hinweis:

»Am 26.03.2009 ist er vom Amtsgericht Meschede wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt worden, es wurde eine richterliche Weisung erteilt.«

Die Weisung soll die Lebensführung des Jugendlichen positiv beeinflussen.

Journalisten berichten nicht darüber

Die Weichheit deutscher Richter hat Sahin T. offenbar tief beeindruckt. Und dann hat er mit seinen Kumpanen einen Menschen am Bahnhof angegriffen, ihn immer wieder getreten und ihn auf die Gleise geworfen.

Und dieses Mal gab es eben eine Woche Arrest. Kein Journalist hat über das Urteil berichtet. Die Hauptverhandlung war nicht öffentlich.

Das Urteil erging dann so im Namen, aber wohl ohne Rückendeckung des Volkes.

Stellen Sie sich bei den hier geschilderten Urteilen, die inzwischen typisch für viele deutsche Gerichte sind, einfach einmal in Ruhe vor, die Täter seien Deutsche und die Opfer Migranten gewesen.

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kopp 45-14

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Deutsche Rentnerin von “Asylanten” brutal gefoltert und getötet

Posted by deutschelobby - 08/11/2014


Rentnerin misshandelt, geknebelt, erstickt

“Asylanten” folterten und töteten eine alte Dame in Hamburg. Die Serben bekamen einen Tipp und hatten es auf ihr Beerdigungsgeld in Höhe von 9000 Euro, das sie gespart hatte, abgesehen.

Sie folterten sie derart brutal, daß ihr Augapfel zerstört wurde, sie erstickte an ihrem Knebel.

Sandor N. wurde in einer Asylbewerberunterkunft bei Düsseldorf festgenommen.

Vladimir A. und Spasoje K. haben sich ins Ausland abgesetzt, berichtet das Hamburger Abendblatt.

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http://www.netzplanet.net/?s=Rentnerin

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Bewusst vernachlässigt…Ausländer-Kriminalität in Deutschland

Posted by deutschelobby - 07/11/2014


Angesichts der aktuellen Gefahrenlage aufgrund des aggressiven Islamismus sowie der immer ungebremsteren Zuwanderung von „Flüchtlingen“ aller Art – bald wohl auch solchen, die Terror und Ebola verbreiten – sind die Probleme durch die organisierte Kriminalität mittlerweile ziemlich in den Hintergrund getreten.

Dabei brennt es auf diesem Gebiet genauso lichterloh: Deutschland ist und bleibt ein bevorzugter Tummelplatz für osteuropäische und asiatische Menschenhändler, Mafiabanden russischer, italienischer und balkanesischer Herkunft, Drogensyndikate aus aller Herren Ländern, Autoknackerkolonnen und anderes zwielichtiges Gesindel.

Die Ursache hierfür liegt in der oftmals hanebüchenen Rechtslage und der daraus resultierenden knieweichen Strafverfolgung. Und genau so lautet dann auch die Kernaussage des BuchesDeutschland, Verbrecherland Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“ von Egbert Bülles, wobei Autor und Verlag gut daran getan hätten, das Fragezeichen hinter „Verbrecherland“ durch ein Ausrufezeichen zu ersetzen. Denn die Befunde des ehemaligen Chefs der Abteilung organisierte Kriminalität bei der Kölner Staatsanwaltschaft sind mehr als eindeutig:

Während die Spitzen von Politik und Polizei wider besseres Wissen verkünden, das organisierte Verbrechen befinde sich in der Bundesrepublik auf dem Rückzug, expandiert dieses in Wirklichkeit in erschreckendem Ausmaß.

Betrachtet man dabei die von Bülles beschriebenen Deliktgruppen (Einschleusung von Scheinasylanten, Frauen- und Drogenhandel, Geldwäsche, Autoklau, Trickbetrug, EC-Karten-Ausspähung, Schutzgelderpressung), so wird schnell klar, warum die Sicherheitsorgane und die Justiz unseres Staates derart ineffizient, ja unwillig agieren:

Organisierte Kriminalität ist zum allergrößten Teil Ausländerkriminalität – und die darf es bekanntlich nicht in nennenswertem Umfang geben! Also lautet die Devise: „Lieber Verbrechensphänomene nach Gutmenschenart verschweigen, als sie wirksam zu bekämpfen.“

Ein weiterer Hemmschuh ist der Föderalismus. Dies kann man am Beispiel des Falles einer Gruppe von Trickbetrügern aus Polen und Rumänien ersehen, den Bülles schildert. Am Ende waren 29 Staatsanwaltschaften in sieben Bundesländern damit beschäftigt, eine einzige Person aus der Bande zu verfolgen, wobei die Ermittlungsbehörden mehr gegeneinander als zusammen arbeiteten, weswegen die Hintermänner auch nie gefasst werden konnten. Dazu kommt der politisch gewollte Personalmangel.

Die Zahl der Beamten, die sich mit der organisierten Kriminalität herumschlagen, ist viel zu klein und tendenziell rück-läufig, während die Abteilungen für die Bekämpfung des tatsächlichen oder herbeiphantasierten Rechtsextremismus immer weiter aufgestockt werden.

Am meisten empört den Oberstaatsanwalt a.D. aber nicht dieser Umstand, sondern der völlig unangemessene „Respekt vor dem Mafia-Geld“: Bis heute habe es die Politik nicht fertiggebracht, das UN-Abkommen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität aus dem Jahre 2000 und die daraus erwachsenden “EU”-Richtlinien umzusetzen, so dass die konsequente Beschlagnahme von kriminell erworbenen Vermögenswerten nach wie vor unterbleibe. Dabei, so Bülles, „ist das liebe Geld die Achillesferse der Verbrecher-Gesellschaft. Nichts trifft die Banden so sehr wie der Verlust ihrer Finanzmittel. Diese sind ihr Fundament.“

Alles in allem also eine niederschmetternde Diagnose. Und ein weiterer guter Grund, Staat und Justiz zu misstrauen.

Wolfgang Kaufmann

Egbert Bülles: „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“, Econ Verlag, Berlin 2013, broschiert, 297 Seiten, 18,99 Euro

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Unfassbar…Deutsche dürfen sich nicht verteidigen! fünfköpfige Albanerbande überfiel schwerstbehinderten Rentner… Rentner wegen Selbstverteidigung verurteilt

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


STADE. Ein gehbehinderter Renter, 53155415-860x360der in seinem Haus in Sittensen einen Einbrecher erschossen hatte, wurde vom Landgericht Stade des Totschlags für schuldig befunden. Das Gericht verurteilte den 81 Jahre alten Mann zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung, obwohl Staatsanwaltschaft sowie Verteidigung für einen Freispruch plädiert hatten, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Der Mann war im März 2010 von einer fünfköpfigen Albanerbande überfallen worden. Der damals 77jährige konnte an seine Pistole gelangen, mit der er auf die flüchtenden Täter feuerte. Auf der Terrasse des Opfers wurde der 16jährige, schwerkriminelle Labinot S. tödlich getroffen. Die übrigen Täter wurden gefaßt und sind inzwischen zu Strafen von dreieinhalb bis vier Jahren verurteilt worden.

Ursprünglich hatten Staatsanwaltschaft und Gericht einen Prozeß gegen den Rentner abgelehnt. Erst nachdem die Familie des getöteten Räubers mehrfach Beschwerde einlegte, urteilte das Oberlandesgericht in Celle, es müsse eine Verhandlung geben. Der Vertreter der Nebenklage hatte in dem Verfahren eine Verurteilung wegen Totschlags gefordert, das Strafmaß aber ins Ermessen des Gerichtes gestellt. (FA)

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/ueberfallener-rentner-wegen-totschlag-verurteilt/

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Zigeuner spuckt Straßenbahn-Fahrgast an

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Vier halbstarke Zigeuner, mutmaßlich aus der Slowakei, lärmten und pöbelten in der Straßenbahn-Linie 1 am 24. Oktober herum.

Nachdem sie an der Haltestelle Bellaria Haltestelle Bellariain die Straßenbahn eingestiegen waren, fing einer der vier laustark zu singen an und trommelte mit seinen Fäusten gleichzeitig auf die Sitzplatte. Ein gegenüber sitzender Fahrgast forderte den lärmenden Roma-Jungen auf, ruhiger zu sein, da auch noch andere Fahrgäste anwesend seien. Der „musikalische“ Zigeuner nahm sofort eine bedrohliche Haltung ein und beschimpfte den Fahrgast.

Die übrigen drei Roma-Jungen grinsten dazu hämisch und stießen Zisch-Laute aus. Nachdem die Ruhestörer, allen voran der „Trommler“, weiter herumlärmten, wurde es dem Fahrgast zu bunt, und er wechselte in den vorderen Teil der Straßenbahn. Einen zweiten Fahrgast, von Kleidung und Aussehen der Alternativ-Szene zuzuzählen, stänkerten die Zigeuner parallel ebenfalls an.

Zigeuner spuckte einem Fahrgast auf die Jacke

Als die vier migrantischen Halbstarken bei der Haltestelle OpernringHaltestelle Opernring vor der Oper die Straßenbahn verlassen wollte, blieb der „Trommler“ in der Tür noch einmal stehen, drehte sich um und spuckte in hohem Bogen eine Speichelfontäne auf den zweiten Fahrgast. Dann machten sich die vier aus dem Haltestellen-Bereich davon.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016390-Zigeuner-Bengel-spuckt-Stra-enbahn-Fahrgast

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Immigranten-Großstadt Duisburg: Kriminalität nimmt weiter rasant zu

Posted by deutschelobby - 23/10/2014


In westdeutschen Zeitungen wird berichtet und beklagt, daß allein in Duisburg an einem Wochenende in 12 Wohnungen eingebrochen wurde.

Aber die Zeitungen, ob WAZ oder RUHR-Nachrichten, egal, keine wagt es zum Schutz der Bevölkerung Ross und Reiter zu nennen. Sie schreiben um das eigentliche Problem herum….sie kennen genau die Täter, die Täterkreise…sie kennen auch die Entwicklung die kommen wird.

Denn 90% der Immigranten, ob Türke oder Zigeuner, ob “Asylant” oder Araber….keine dieser Gruppen gehören zu Deutschland, gehören zu unserem Kulturkreis. Weder Land noch Leute interessieren sie. Sie kamen nur hierhin, weil sie die Gutmütigkeit eiskalt ausnutzten und, wie im Fall der Türken nachweisbar, bewußt gegen bestehende Verträge verstießen und statt pflichtgemäß zurück-zukehren. haben sie sich mit Hilfe der türkischen Regierung hier festgekrallt. Gewartet bis sie sich nach oben gebärt haben….unterstützt durch deutsches Kindergeld, dass nie für Ausländer gedacht war, sondern zum Erhalt der Deutschen beitragen sollte……diese “Einwanderer” sind allesamt unerwünscht von der ethnischen und einzig berechtigten Bevölkerung. Es sind keine Einwanderer, sondern Eindringlinge. Sie sind eine Zeitbombe……..

Nicht nur hier in Deutschland….es gibt viele Länder, die diese Umwandlung durch Türken und Moslems hinter sich haben…..die Ur-Bevölkerung ist vertrieben, die Heimat verloren……..wo sollen einst eure Kinder leben? Oder ihr selber, in 50 Jahren oder so und das Alter euch die Kraft nimmt?

Der größte Feind ist nicht irgendein äußerer Kriegsgegner….keine Armee oder eine Virus-Epidemie….der größte Feind sind ein großer Teil der Moslems….besonders die Mehrheit der Türken. Große Gruppen die beständig Zulauf bekommen planen schon fest damit, aus Nord-Deutschland eine türkische Enklave zu machen. Sie haben auch schon einen Namen dafür: Türkland…..hört sich wie überdrehtes Geschwafel an? Das sagten die Leute vor 30 Jahren auch, als ihnen prophezeit wurde, dass die hier festgekrallten Türken und damit der Islam zu einer aggressiven und ständig fordernden Gefahr werden können.

Integrieren? Nein! Sie planen ganz offen die Übernahme…..prüft es nach. Dafür ist das Internet da……

Kurt, Bochum

Nur die Leserkommentatoren der WAZ nennen das Problem.

20.10.2014 – 20:37
von ZebraZ1

Man muss bei der Polizei die Sache auch mal anders sehen .Die Polizei überführt den Dieb und ein Richter lässt ihn wegen einer schlechten Kindheit wieder laufen.


20.10.2014 – 16:00
von chrissi1848

sicherlich lässt niemand seine Wohnung offen stehen und beschwert sich dann über Einbrecher. Aber das ich jetzt mein Haus sicherheitstechnisch aufrüsten soll für ein Schweinegeld sehe ich absolut nicht ein. Die Polizei soll mal dringend an ihrer Aufklärungsquote bei Einbrüchen arbeiten. Und mal wieder verstärkt Streife fahren. Auf meiner Straße in Alt-Hamborn habe ich in 5 Jahren 3mal einen Streifenwagen gesehen.
Bei Fußballspielen sieht man hunderte, wenn nicht sogar noch mehr Polizisten. Anstatt die am Wochenende zum Fußball zu schicken, sollte man diese Hundertschaften mal abends und nachts durch die Wohngebiete laufen lassen. Dann wird garantiert nicht mehr so oft eingebrochen. Letztens habe ich gehört, dass die Polizei bei einem Einbruch in einem Kindergarten noch nicht mal mehr rausgekommen ist, um mögliche Spuren zu sichern.
Das Problem ist nicht die steigende Kriminalität, sondern der Personalnotstand bei der Polizei, den Herr Jäger offensichtlich nicht beheben will. Pfui !!!


20.10.2014 – 15:50
von harbo

@#4

Ich hatte nichts anderes erwartet. Bloß nichts hinterfragen und analysieren.
Die Realität passt leider nicht ins Weltbild. Nur, der Bürger lebt tagtäglich damit.


20.10.2014 – 15:06
von harbo |

Wenn ich mir die Berichte über Verbrechen und Kriminalität (Einbrüche, Überfälle, Messerstechereien, Massenprügeleien usw.) nur der letzten 2 Wochen ansehe und das ganze ein wenig analysiere, komme ich leider nur zu einem Schluss: ich darf es nicht aussprechen, denn sonst würde blockiert.
Aber nur Vertuschen und Verschönern hilft überhaupt nicht weiter. Ohne Ursachenforschung gibt es keine vernünftige Lösung. Oder will man, dass diese Zustände sich noch weiter entwickeln und Duisburg bald ganz den Bach (Emscher) runter geht. Oder wie hat man sich die Zukunft von Duisburg vorgestellt? Hat Duisburg überhaupt noch eine Zukunft, außerhalb des Hochsicherheitstraktes?


20.10.2014 – 14:41
von harbo

Dank an unsere Politiker für diesen “Schengen-Raum”. Frei nach dem Motto: wir, die Politiker, sind gute Europäer und ihr, die Bürger, habt es auszubaden

Da fragt man noch, warum die AfD so im Kommen ist. Warum erfüllt man nicht den Wusch der Bürger und macht bestimmte Grenzen wieder dicht?
Es gibt doch laufend Umfragen, Politbarometer usw., wo man ganz das VOLK banal fragen könnte, welche EU-Grenzen offen sein sollten. Traut sich aber keiner von diesem Staats-Parteien-Verbände-Zwangsfernsehen.


20.10.2014 – 14:35
von ProfDrHonigtauBunsenbrenner

Schade keine Veranstaltung im Duisburger-Süden (Wedau / Rahm / Huckingen).

Wofür zahlen wir eigentlich Steuern.
Eigentlich müsste uns die Stadt doch finanzielle unterstützen, damit wir hier Vorkehrungen treffen können. Vielleicht verzichtet die Stadt einmal auf Ihre Grundsteuer, damit sich die Besitzer ihr Eigentum zu einem Hochsicherheitsgebäude umbauen können.
Gleichzeitig kurbelt Sie durch diese Maßnahme die Wirtschaft an.


20.10.2014 – 13:32
von DU-Kersten

Die einzige Hilfe gegen Wohnungsaufbrüche sind also Tipps, wie man seine Wohnng zum Hochsicherheitstrakt macht.


www.derwesten.de/staedte/duisburg/zwoelf-wohnungs-einbrueche-am-wochenende-in-duisburg-id9951719.html#plx1986713038

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http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/10/21/migrantengrosstadt-duisburg-kriminalitat-nimmt-weiter-rasant-zu/

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Streit um Taschengeld: 40 “Asylanten” legten Essener Straßenverkehr lahm

Posted by deutschelobby - 23/10/2014


Das nackte Faustrecht herrscht offenbar, wenn nicht alles nach den Wünschen radikaler “Asylwerber” vor sich geht.

Nachdem es vergangene Woche in Essen unter den “Asylanten”, die im Opti-Park in der Ruhr-Stadt Essen untergebracht sind, „Unstimmigkeiten“ wegen der Taschengeldauszahlung gegeben hatte, rückte eine 40-Mann-Abordung einfach in die Innenstadt ab. negerkuss

Dort blockierten sie kurzer Hand die Straßenkreuzung Altendorfer Straße/Hans-Böckler-Straße und produzierten Chaos und Mega-Staus. asyl asyl2

Erst durch einen massiven Einsatz der Essener Polizei konnte die Straßenblockade wieder aufgelöst werden. Die zuständige Bezirksregierung erstattete keine Strafanzeige gegen die gesetzesbrechenden “Asylanten”, sondern versprach Besserung bei der Taschengeldauszahlung.

Pro-NRW-Ratsfrau Öllig gegen “Asylanten”-Faustrecht

Während die Essener Stadtverwaltung vor dem “Asylanten”-Faustrecht offensichtlich völlig kapituliert hat, zeigt die engagierte Pro-NRW-Ratsfrau Christine Öllig diese unhaltbare Vorgangsweise auf:

Es ist schon sehr erstaunlich, was sich die Behörden so alles von den “Asylbewerbern” bieten lassen. Es darf jedenfalls unter keinen Umständen hingenommen werden, dass “Asylbewerber”, aus welchen Gründen auch immer, dreist unsere Kreuzungen blockieren und ein Verkehrschaos verursachen.

Es ist auch verwunderlich, dass keinerlei Strafverfahren gegen die Blockierer eingeleitet wurden.

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http://wieboldtv.de/blockade-aufgeloest.html

http://www.unzensuriert.at/content/0016362-Streit-um-Taschengeld-40-Asylanten-legten-Essener-Stra-enverkehr-lahm

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