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Archive for the ‘Kriminalität’ Category

Ein “Asylbewerber” aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz

Posted by deutschelobby - 17/10/2014


In Aschersleben, in Sachsen Anhalt, spielen sich seit der vergangenen Woche dramatische Szenen ab, die, bei einer Eskalation überregionale Auswirkungen nach sich ziehen könnten.

In einer kleinen Kneipe in der Innenstadt von Aschersleben Ascherslebenkam es zu mehreren Angriffen auf Gäste durch einen aus Mali stammenden Asylbewerber. Der Neger, der am Mittwoch der vergangenen Woche als Gast in dem Pub auftauchte, wurde von den Gästen, die aus Geschäftsleuten und Angestellten aus Aschersleben bestehen, vom ersten Tag an eingeladen sich doch zu ihnen zu gesellen, um nicht alleine in dem Pub zu sitzen.
Man kam ins Gespräch mit dem Besucher aus dem Ascherslebener “Asylbewerberheimes”.

In der Nacht zum Sonntag, als alle Gäste das Lokal “Pub ala Pub” verlassen hatten und nur noch die Betreiberin und ein Stammgast in der Gaststätte waren, erhob sich der aus Mali stammende Gast und schlug auf den Stammgast ein, der dabei Kopfverletzungen erlitt, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die Betreiberin rief ihren Mann zu Hilfe, der mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung über dem Pup schlief.

Der Ehemann der Betreiberin forderte den Negernegerkuss auf das Lokal zu verlassen und wurde darauf hin auch von dem Täter angegriffen und verletzt.

Der Täter, der sich bei dem anschließenden Handgemenge mit dem Ehemann der Betreiberin selber verletzte, ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei die zur Hilfe gerufen wurde kam nicht. Die Betreiberin des Pups brachte die zwei verletzten Männer in das Krankenhaus der Stadt.

Das späte Erscheinen der Polizei erklärte diese mit der schlechten personellen Besetzung im Revier. Jetzt muss man allerdings wissen ,dass in Aschersleben um diese Zeit, in der das Ganze geschah, kaum Menschen auf der Straße sind, selbst zu Fuß hätten die Beamten innerhalb von 10 min vor Ort sein können.

Der Täter wurde durch Zufall von der Polizei auf seiner Flucht am Bahnhof angetroffen und nach der Feststellung seiner Personalien wieder frei gelassen.
So weit ein Vorgang, wie er sich in Deutschland jeden Tag abspielt.

Jetzt nimmt die Geschichte einen merkwürdigen Verlauf.

Auf die Frage der Geschädigten, wie es in diesem Fall weitergeht, wurde von der Polizei mitgeteilt , „ so richtig sei ja nichts geschehen und die Polizei könne auch nicht in das “Asylbewerberheim” gehen um den Täter zu befragen, weil dieses Vorgehen einer speziellen Erlaubnis durch die Staatsanwaltschaft bedarf und ein Dolmetscher nötig währe, der aber nicht zur Verfügung steht.“

Am Dienstagabend griff der Täter in den Abendstunden das Pub und deren Besucher wieder an. Diesmal zerstörte er die aus Glas bestehende Eingangstür und versuchte mit gezielten Würfen die Gäste mit Pflastersteinen zu treffen. Er wurde von den verstörten Gästen erkannt und konnte wieder fliehen.

Die abermals gerufene Polizei kam wieder erst nach 30 min und konnte nur den Schaden aufnehmen. Fazit bis hierher: – zwei verletzte Menschen,- eine komplett zerstörte Eingangsfront ,-eine verängstigte Familie, die um ihr Leben fürchtet und zum Schutz des kleinen Sohnes das Haus mittlerweile verlassen hat,-eine Polizeibehörde, die den Täter kennt aber nichts unternimmt und Angst davor hat, Zitat, “das kann sich ganz schnell zu einem Politikum entwickeln und so richtig ist ja nichts passiert“.

Am Mittwoch befragt die Polizei Aschersleben endlich den Täter im “Asylbewerberheim”. Denen erklärte der Täter,er fühle sich von den Menschen bedroht und erstattet gegen seine Opfer selber eine Anzeige.

Die Geschädigten werden für Donnerstag zu einer Vernehmung geladen.

Bevor es aber dazu kommen kann, greift der Afrikaner am Mittwochabend den Pub zum dritten Mal an und versucht dabei den Mann der Betreiberin mit einem mitgebrachten Messer Messerstecher 2zu erstechen.

Die Gäste die sich zu dem Zeitpunkt in dem Pub befinden verstecken sich in den Toiletten und fürchten um ihr Leben.

Als der aus Mali stammende Täter die diesmal innerhalb von 10 min anrückende Polizei bemerkt flüchtet er in ein anderes Lokal in der Nähe des Pub’s.
Die Besatzung des ersten Streifenwagens warten vor dem Lokal auf Verstärkung mit der Begründung eines Beamten, „Ich bin 53 und möchte meine Rente noch erleben“.

Ein Täter der gerade versucht hat einen Menschen in aller Öffentlichkeit mit einem Messer zu töten und dem Opfer Schnittverletzungen zugefügt hat, flüchtet in ein anderes Lokal und die Polizei greift nicht ein aus Sorge um das eigene Wohlergehen.

Am Donnerstag wurde der Neger aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Betreiberin hat aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie das Haus verlassen, da ja davon auszugehen ist, dass der “Asylbewerber” erneut einen Angriff starten wird und erhofft sich jetzt schnelle Hilfe durch das Innenministeriums des Landes Sachsen Anhalt.

Wer ist eigentlich verantwortlich zu machen, wenn es dem Negerlogo_achtung_messer nach drei Versuchen gelingt einen Menschen zu Töten?

Bei dieser fast nicht nachvollziehbaren Geschichte ist zu hinterfragen, warum schützt die Polizei nicht die Familie und die Gäste der Gaststätte?

Warum gibt es in der Aschersleben Presse keine Berichterstattung über diese Geschichte.

Wir haben mit verschiedenen Leuten in Aschersleben gesprochen, die sagten uns.: Die Stadt beabsichtigt das Kontingent an Asylanten aufzustocken und da kommt so eine Geschichte gar nicht gut an.

Herr Oberbürgermeister Michelmann Oberbürgermeister Michelmann, Herr Ripalla, Herr Grzega,

(E-Mail: stadt@aschersleben.de)

was gedenken Sie zu unternehmen?
Welche Sicherheitsmaßnahmen plant die Stadt um ihre Bürger zu schützen, oder sind diese nun Freiwild, damit sich Überfälle durch Neger sich nicht zum Politikum entwickeln?

Das Polizeirevier hat am Tage 2 Streifenwagenbesatzungen zur Verfügung und Nachts nur eine, wäre es bei dieser Sachlage nicht besser, das Polizeirevier würde zur Sicherheit der Ascherslebener Bürger komplett geschlossen?

Man könnte es ja zur Asylbewerberunterkunft ausbauen, zentral genug liegt es ja.

 

Und was werden Sie, meine Herren, unternehmen, wenn sich nun Bürgerwehren bilden, die auf den Ascherslebener Straßen patroullieren?

—————————————

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/11/ein-asylbewerber-aus-mali-terrorisiert-kleinstadt-im-harz-2/

gefunden von Jan Lüttich

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BIW-Politiker von Moslem (Türke?) verprügelt

Posted by deutschelobby - 16/10/2014


BIW-Politiker verprügelt

Bremen –

Martin Korol (69), Bürgerschaftsabgeordneter der bürgerlichen Bremer Partei „Bürger in Wut“ (BIW), ist von einem Nachbarn orientalischer Herkunft verprügelt und bedroht worden.

Korol, der bis 2013 lange Jahre für die SPD im Landesparlament saß, will den Mann lediglich gebeten haben, auf dem Balkon etwas leiser zu telefonieren.

Daraufhin griff ihn der Mann sofort tätlich an, beschimpfte Korol als

„Christenschwein“ und drohte:

„Dir sollte der Kopf abgeschnitten werden!

H.H. paz 42-14

WEIL ER DEN muslimischen NACHBARN UM RUHE BAT

Politiker mit
Fahrradschloss verprügelt

2,w=559,c=0.bild 2,w=559,c=0.bild (1) WEIL ER DEN NACHBARN UM RUHE BAT

Findorff – Geschockt zeigt er auf seinen Oberarm: Ein großes Hämatom, Spuren eines heftigen, schmerzhaften Schlags.
Das ist Dr. Martin Korol (69), Bürgerschaftsabgeordneter von „Bürger in Wut“, passiert. Am späten Freitagabend bat er einen auf dem Balkon sitzenden Nachbarn, doch ein bisschen leiser zu telefonieren.

Korol: „Es hallte durch die ganze Wohnstraße. Obwohl ich freundlich mit dem Mann sprach, nannte er mich sofort ‚Arschloch‘!“

Damit nicht genug: Der Angesprochene stürmte vom Balkon auf die Straße und ging auf den Politiker los.

Korol: „Es hagelte Beschimpfungen, sogar Morddrohungen. Mir sollte der Kopf abgeschnitten werden. Ich wurde von ihm noch als ,Christenschwein‘ tituliert. Dann griff der Mann zu einem Fahrradschloss und schlug mir auf den Oberarm. Ich hatte Todesangst, flüchtete in mein Haus.“

Diagnose: Bluterguss! Ein Polizeisprecher: „Wir bestätigen den Vorfall, Strafanzeige wurde erstattet. Die Ermittlungen laufen.“

———————————

http://www.bild.de/regional/bremen/koerperverletzung/mit-fahrradschloss-verpruegelt-38136848.bild.html

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Wien im Blutrausch – Ausländergewalt wohin man schaut

Posted by deutschelobby - 15/10/2014


Blutiger Streit unter Tschetschen in Floridsdorf

Eine völlig verantwortungslose Politik!

Dies kann nicht länger akzeptiert werden !

Eine Familienfehde in Wien-Floridsdorf Wien-Floridsdorfmit mindestens acht Beteiligten ist am Mittwochnachmittag eskaliert und forderte vier Schwerverletzte. Drei Männer wurden durch Schüsse verletzt, laut Wiener Rettung waren davon zwei Beindurchschüsse. Ein weiteres Opfer wurde entweder durch einen Messerstich oder einen Steckschuss schwer verletzt. Vier unverletzte Personen wurden festgenommen.

Über die Hintergründe der Tat war auch am Abend noch nichts bekannt. Den ersten Einvernahmen nach, trafen sich die Männer mit drei Pkws bei einer Kleingartensiedlung in der Thayagasse/Petritschgasse getroffen. Hier ist die Situation offensichtlich eskaliert und die Schüsse fielen.

Nach der Tat dürften zwei der Verletzten gemeinsam mit einer weiteren unverletzt gebliebenen Person mit dem Auto geflohen sein, in der Eipeldauer Straße in Wien-Donaustadt konnten sie aufgrund der Verletzungen nicht mehr weiter und wurden von der Polizei gestellt. Alle Verletzten wurden ins Spital gebracht und notoperiert, einer davon wurde per Rettungshubschrauber ins SMZ-Ost gebracht. Die Polizei schloss nicht aus, dass weitere Beteiligte geflohen sein könnten.

http://www.apa.at/News/6220768954/vier-schwerverletzte-bei-familienfehde-in-wien.html

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“antifa” = HSR = anti-deutsche: Deutsche Kinder gehören ermordet…

Posted by deutschelobby - 10/10/2014


Noch Fragen bezüglich der Deutschenfeindlichen Ausrichtung der “Antifa”? Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an:

Deutsche Kinder gehören nicht geschützt sondern ermordet. Aber sonst ist schon noch alles in Ordnung mit euch?

Oder schon wieder die Birne zu gedröhnt? Wenn euch Deutschland nicht passt, dürft ihr gerne das Land verlassen!

Wenn die Deutschen eines nicht brauchen, dann ist es das bekiffte, dahin vegetierende und arbeitsscheue Pack der “Antifa”.

Wer seine Landsleute offen als Scheiß-Deutsche bezeichnet, kann nicht der Rasse Mensch angehören.

Auch deutsche Frauen sollte man vergewaltigen

Slogan der Antifa: “Verrecke Deutschland”

wpid-2014-10-09-19-54-12

http://dwdpress.wordpress.com/2014/10/09/antifa-deutsche-kinder-gehoren-ermordet/
.

Noch Fragen über die geistige Verfassung dieser US-amerikanisch gesteuerten Straßen-Ratten?
Wobei….der Vergleich mit Ratten hinkt…denn Ratten sind intelligent und lieben ihre eigne Art..

Velleicht wäre der Ausdruck: gezüchtetes US-amerikanisches Virus…mit der Bezeichnung: “Anti-deutsche Pest”….

passender…

diese Form der Pest wird zwar auch von schmutzigen Menschen erzeugt und übertragen…aber bestimmt nicht von Ratten…oder ist das jetzt die Bezeichnung für US-amerikanische Politiker…?

Wiggerl
.

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Asylanten, Moslems, Islam: Anschlag auf Berliner Christen-Koptenkirche

Posted by deutschelobby - 06/10/2014


Am Sonnabend wurde ein Anschlag auf das Gotteshaus der Kopten in Lichtenberg

koptenverübt. Zuvor wurde vier Mal eingebrochen. Die Gemeindemitglieder sind verunsichert. „Wir sind erstaunt über diesen Anschlag“, sagt Ramses Ibrahim vom Vorstand der Gemeinde. Diese sei hier seit 1998 ansässig und habe bisher keine Probleme mit den Nachbarn gehabt. Aber:

Anba Damian hat den Brandanschlag in seiner Predigt mit keinem Wort erwähnt, und doch ist er das vorherrschende Thema vor und nach dem Gottesdienst. Eigentlich habe man hier keine Feinde, so der Tenor.

Und dennoch: In diesem Jahr gab es vier Einbrüche in die Kirche. Dabei wurden unter anderem sakrale Gegenstände sowie Regenwasser-Rinnen aus Kupfer gestohlen.

Der Priester der koptischen Gemeinde in Berlin, Girgis el Moharaky, sei von arabisch sprechenden “Asylanten” des nah gelegenen “Asyl”bewerberheims mehrmals beschimpft worden.

Berichtet der Tagesspiegel! Das Interesse der Presse hält sich ansonsten in Grenzen.

Nur wenn einer Moschee oder einem Mohammedaner etwas passiert, wird bundesweit empört berichtet!

————————————————

http://newpi.wordpress.com/2014/10/06/anschlag-auf-berliner-koptenkirche/

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145.000 Asyl-Betrüger dürfen bleiben…

Posted by deutschelobby - 06/10/2014


Asyl-Betrüger

Schaut nur wie sie arrogant lächeln, lachen….hinten sitzt einer mit einem Mobiltelefon, eifrig am schnattern und lachen…….gute Qualitäts-Kleidung…tiefschwarz….negre’…keiner hat auch nur die geringste Beziehung zu Deutschland… reine Sozial-Abkassierer…fehlt das Geld…sind sie ganz schnell wieder weg…oder sie machen Terror und überfallen die einheimische Bevölkerung…wie es jetzt schon immer häufiger passiert…

Sie sind keineswegs die Unschuldigen. Da liest man, dass die Schuld nur an den Polit-Verrätern liegt, gesteuert von Brüssel. Keine Frage: würden die Polit-Intriganten nicht ihre Völker belügen und diese kulturfremden Austausch-Massen in unser Land lassen, dann gäbe es das Problem nicht….

Richtig.

Aber kommen sollen die, die einen Asyl-Grund haben. Die verfolgt werden. Deshalb stellen sie ja auch einen Asyl-Antrag. Bei der Begründung wird kräftig gelogen, denn es ist Fakt, dass 95% der Anträge falsch sind, erlogen. Die Gelder die diese Personen erhalten haben, müßten sofort zurückgefordert werden, Strafantrag gestellt und ohne Wenn und Aber umgehend  die Ausweisung erfolgen. Sollten sie sich widersetzen und rechtswidrig bleiben, dann greifen die Strafanträge wegen Betrug und sie landen im Gefängnis…ebenfalls mit umgehender Ausweisung.

So funktioniert ein Rechtsstaat.

Jede andere Definition ist ein Verbrechen am jeweiligen angestammten Volk und deren Vorfahren.

Die Bundesländer schieben seit Jahren zu wenige Flüchtlinge ab, deren Asylverfahren bereits von Gerichten in letzter Instanz entschieden sind!

Nach BILD-Informationen sind rund 145 000 abgelehnte Asylbewerber immer noch in Deutschland. Das belegen jetzt interne Geheim-Zahlen des Ausländerzentralregisters (Geheimhaltungsstufe: „VS – Vertraulich), die BILD exklusiv vorliegen. [...] „Deutschland ist zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden.

Das will aber niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor schlechter Presse auch niemand.

Das Abschieben ist nämlich Ländersache, es kostet Geld und sorgt für unschöne Fotos am Flughafen“, sagt ein hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums (BMI) zu BILD. (Und das sind nur die offiziellen Zahlen – die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein)

————————
u.a. aus

http://newpi.wordpress.com/2014/10/06/145-000-scheinasylanten-durfen-bleiben/

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Organisierte Kriminalität Deutschlands ist fest in Ausländerhand

Posted by deutschelobby - 06/10/2014


Ein Lagebericht der deutschen Bundesregierung belegt es jetzt schwarz auf weiß: Die organisierte Kriminalität ist in Deutschland fest in Ausländerhand.

Nacht-und-Nebelaktion-in-Krasnodar

Fast 80 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität sind keine ethnischen deutschen Staatsbürger.

Dabei bildet die Täterschaft ein „buntes Bild der Nationen“. Insgesamt kommen die Täter aus über 100 unterschiedlichen Staaten. Die Tatbestände reichen vom Wohnungseinbruch, über den Kraftfahrzeugdiebstahl, bis hin zum organisierte Betrug im großen Stil.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) zeigt sich über den Grad der Ausländerkriminalität überrascht und kündigte an, dass „die Ermittlungsbehörden auf diese Entwicklung reagieren müssen.“

720 Milliarden Euro durch organisierte Kriminalität

Das deutsche Bundeskriminalität geht davon aus, dass im Rahmen der organisierten Kriminalität sagenhafte 720 Milliarden Euro umgesetzt werden, wie die Deutsche Welle berichtet hat. Legt man dies auf die Täterschaft um, dann setzten die ausländischen Kriminellen 430 Milliarden Euro jährlich um.

Bisher waren die Erfolge der deutschen Polizei gegen die organisierte Kriminalität bescheiden, das Personal und Geld fehlen, um „auf Augenhöhe“ den Kampf aufzunehmen.

——————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016250-Organisierte-Kriminalit-t-Deutschlands-ist-fest-Ausl-nderhand

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Endlich eine Aktion: DGB schmeißt arrogante, kriminelle “Asylanten” raus !

Posted by deutschelobby - 04/10/2014


 Was so eine Woche Lebenswirklichkeit beim DGB ausmachen kann!
Solange die Anonyme Solidargemeinschaft das stemmt war ja alles gut.
Wenn man jedoch selbst betroffen ist “Schafft man das nicht mehr”. Entlarvend.

Es wurde auch schnell noch ein Plakat gedruckt und aufgehängt !
“Flüchtlingen helfen? Ja! Unser Haus besetzen? Nein!”

Man solidarisiert sich eben gerne, aber eben nur, solange es weit genug weg ist und gut fürs Image.

Quelle: rbb – Abendschau vom 02.10.2014

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Köln: Neger-Trio überfällt und vergewaltigt junge Frau – Fahndung

Posted by deutschelobby - 02/10/2014


OBWOHL MAN DEN TÄTER ERKENNT << KEIN WORT ÜBER DIE IDENTITÄT <<<<

negerBei der Geldabhebung wurde einer der Täter videografiert. Foto: Polizei.

 

In Köln ist eine junge Frau Opfer eines brutalen Überfalls durch ein Räuber-Trio in ihrer eigenen Wohnung geworden. Weil sie noch den Besuch einer Freundin erwartete, öffnete die 26-Jährige die Tür und wurde von den drei Männern überwältigt. Nachdem sie ausgeraubt wurde, vergewaltigten sie mindestens zwei der Männer – der dritte räumte in der Zeit an einem Geldautomaten das Konto der 26-Jährigen leer. Dass auch er nach seiner Rückkehr die Frau vergewaltigte, kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden.

Die Tat ereignete sich bereits am 6. August. Die Kripo fahndet nun mit einem Foto aus einer Überwachungskamera nach den Tätern. Denn bei der Geldabhebung wurde der Täter videografiert.

Die Angreifer werden als dunkelhäutig, 165-170 cm groß und 20-30 Jahre alt beschrieben.

Zwei der Männer trugen Baseballkappen.

Einer der Unbekannten ist glatzköpfig und war zum Tatzeitpunkt mit einem karierten Hemd bekleidet.

Die Kriminalpolizei Köln hat eine Ermittlungsgruppe eingesetzt und fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann? Wer kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?

Wer hat Beobachtungen gemacht, die zur Identifizierung der Täter führen können?

——————————

http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/koeln-raeubertrio-ueberfaellt-und-vergewaltigt-junge-frau-fahndung-40087-51ca-15-2046672.html

 

 

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Türkische Gewalttäter in Feldkirch aktiv

Posted by deutschelobby - 01/10/2014


Gewalttätige Türken verletzten Polizisten bei Hochzeitsfeier

 

Aus Deutschland ist man solche Szene bereits seit Jahren gewöhnt: Türken rasten bei Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern aus, inszenieren Massenschlägereien und gehen dann auch noch auf die eintreffende Polizei los. Nun hat auch die Vorarlberger Stadt Feldkirch diese Form der Ausländergewalt zu spüren bekommen.

Schauplatz der Randale in Feldkirch war die Illstraße. Nachdem durch eine türkische Hochzeitsfeier mit über 100 Hochzeitsgästen inklusive illegalem Feuerwerk die Nachbarschaft mit unerträglichem Lärm terrorisiert wurde, musste die Polizei einschreiten. Dies stieß auf den erbitterten Widerstand eines Teils der Anwesenden, die gegen die Exekutivbeamten tätlich wurden.

Fußtritte gegen die Polizei und Fluchtversuch mit dem Auto

Eine Gruppe randalierender Türken ging mit Fußtritten auf die Polizisten los und verletzten einige Beamte. Gleichzeitig flüchtete ein Teil der außer Rand und Band geratenen Hochzeitgäste mit den zuvor zum Großteil widerrechtlich abgestellten Fahrzeugen mit weit überhöhter Geschwindigkeit in alle Himmelrichtungen. Im Zuge der Ermittlungen wurden sogar drei Gewalttäter festgenommen.

——————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0016237-Gewaltt-tige-T-rken-verletzten-Polizisten-bei-Hochzeitsfeier

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43.000 tatverdächtigte Ausländer im 1. Halbjahr 2014 in Österreich

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


Dass der ungehinderte Zuzug ausländischer Arbeitnehmer direkt in der Kriminalitätsstatistik mündet, belegt eine Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) an den FPÖ-Abgeordneten Walter Rosenkranz. Von den 43.000 tatverdächtigen Ausländern, die in Österreich im 1. Halbjahr 2014 ausgeforscht werden konnten, sind nicht weniger als 12.336 ohne Beschäftigung. Damit stellen sie die größte Gruppe der Tatverdächtigen dar, gefolgt von den ausländischen Arbeitnehmern in Beschäftigung mit 11.704, den Touristen mit 6.880 und den Asylwerbern 4.552 Personen.

Zentrum der Ausländerkriminalität im 1. Halbjahr 2014 ist einmal mehr die Bundeshauptstadt Wien mit 16.729 Tatverdächtigen, gefolgt von Tirol mit 5.936 Tatverdächtigen und Niederösterreich mit 4.691 Tatverdächtigen.

Vermögensdelikte dominieren

Bei den Deliktsgruppen dominieren die strafbaren Handlungen gegen fremdes Vermögen mit 20.886 Tatverdächtigen, strafbare Handlungen gegen Leib und Leben mit 12.216 Tatverdächtigen und strafbare Handlungen gegen die Freiheit mit 4.214 Tatverdächtigen.

Im Zusammenhang mit Delikten nach strafrechtlichen Nebengesetzen wurden im 1. Halbjahr 2014 insgesamt 5.617 Tatverdächtige ermittelt, dazu kamen sonstige strafbare Handlungen nach dem StGB mit 3.534 Tatverdächtigen, strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung mit 464 Tatverdächtigen und 231 Tatverdächtige wegen strafbarer Handlungen gegen den Geldverkehr.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016143-43000-tatverd-chtigte-Ausl-nder-im-1-Halbjahr-2014-sterreich

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muslimische Immigranten-Kinder töteten auf grausame Art zweites Wildschweinbaby in Lainz…Türken-Kinder verspürten dabei „Glücksgefühle“

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


insgesamt sieben Verdächtige konnten nun im Zusammenhang mit der grausamen Tötung eines Wildschwein-Babys vor einigen Wochen ausgeforscht werden.

Es handelt sich ausnahmslos um

tschetschenische, türkische und kroatische Kinder und Jugendliche aus Wien.

Und die Verdächtigen sind sogar geständig.

Die Jugendlichen hatten einen Wildschwein-Frischling mit Steinen beworfen und dann wurde er von einem der Täter sogar mit einem Seil grausam stranguliert.

Diese grausame Tierquälerei der Türken-Kroaten-Kinder war jedoch keineswegs eine Einzeltat. Im Zuge der Ermittlungen durch die Wiener Polizei konnten weitere Taten im Lainzer Tiergarten ausgeforscht werden.

Noch ein Wildschwein-Frischling grausam ermordet

Die Immigranten-Kinder hatten zwei weitere Wildschwein-Frischlinge durch das Unterholz des Lainzer Tiergartens gehetzt und dabei verletzt. Damit nicht genug, wurde ein weiterer Wildschwein-Frischling ebenfalls grausam zu töte gequält.

Laut Tageszeitung Österreich hätten die Ausländer-Kinder bei den Taten „Glücksgefühle“ verspürt.

Von der Tierquäler-Gang sind lediglich zwei Täter strafmündig, die anderen fünf können strafrechtlich gar nicht belangt werden.

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“Asylanten”: Platzmachen für “Flüchtlinge”: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an “Flüchtlingen”, “Asylbewerbern” und “Armutszuwanderern” sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel.

Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen.

Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für “Flüchtlinge” recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige ausschließlich deutsche Mieter von städtischem Wohnraum.

 

Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die “Flüchtlinge” einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt.

Laut der offiziellen Version waren die Kündigungen im Rahmen der städtischen »Umnutzungspläne« schon länger geplant, jedoch lediglich vom bisherigen Mieter, einem örtlichen Sportverein, versäumt worden. Der Vereinsvorsitzende räumt seine Schuld auch freimütig ein. Man wird »niemanden bedrängen und allen weitestgehend helfen«, so und so ähnlich lauten die Floskeln der Offiziellen derzeit – wo die Reise hingeht, dürfte dem geneigten Leser bewusst sein!

 neger

Das alles ist nicht neu. So hat eine 72-jährige Mieterin einer öffentlich geförderten Wohnung im österreichischen Salzburg, die von einer Mindestrente leben muss, kürzlich einem Einschreibebrief entnehmen müssen:

»Hiermit dürfen wir Ihnen bekanntgeben, dass Ihr Mietvertrag per 30. April 2015 ausläuft und nicht verlängert werden kann, da diese Wohnung dringend zur Wohnversorgung von “Flüchtlingen” benötigt wird. Die weitere Vergabe obliegt der Diakonie Salzburg.«

In Singen hat man Mietern unter dem Hinweis auf die Baufälligkeit ihrer Häuser unlängst die Wohnungen gekündigt. Genau in diese »baufälligen Wohnungen« sollen jetzt zunächst für ein Jahr “Flüchtlinge” einziehen.

Wegen des kopf- und konzeptionslosen Umgangs der Politik mit dieser Thematik, muss auf lange Sicht mit einer drastischen Verschärfung der Situation gerechnet werden.

Von unseren europäischen Nachbarländern werden aktuell jegliche EU-Regeln zur Zuwanderung nahezu in Gänze ignoriert. Viele Aufnahmeeinrichtungen für “Flüchtlinge” sind längst hoffnungslos überfüllt und müssen teilweise geschlossen werden. Im bayrischen Fürth beziehen “Flüchtlinge” gerade ein ehemaliges Möbelhaus, welches in rasanter Geschwindigkeit eigens für diese umgebaut wurde.

Erst vor wenigen Tagen rief der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt die Bevölkerung dazu auf, “Flüchtlinge” in private Wohnungen aufzunehmen – und sorgte damit für bundesweite Diskussionen.

Unterdessen drohen Landräte im grün-versifften Baden-Württemberg unverhohlen Zwangsmaßnahmen an, um an weitere Unterbringungsmöglichkeiten für “Flüchtlinge” zu gelangen.

Es sind genau diese Meldungen, die aufhorchen und auf eine ungünstige Zukunftsprognose in dieser, uns alle weitreichend tangierenden Thematik, schließen lässt.

 Auch im Umgang mit schwerstkriminellen “Flüchtlingen” agieren die Verantwortlichen der Politik bisweilen völlig kopf- und konzeptionslos, wie ein aktuelles Beispiel im kleinsten Bundesland Bremen eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Dort werden in den letzten Monaten von einem schwerkriminellen Kern – bestehend aus rund 80 unbegleiteten, minderjährigen “Flüchtlingen” − fortwährend so viele Straftaten begangen, dass diese nahezu eine ganze Polizeiinspektion lahmlegen.

 Noch vor wenigen Tagen hatte die Polizei Bremen sich mit einem außergewöhnlichen Appell in einer Pressemitteilung genau wegen dieser Schwerkriminellen an die Bevölkerung gewandt, und um Differenzierung gebeten.

jetzt bestätigt ein hochrangiger Polizeibeamter, der lieber nicht namentlich genannt werden will, dass die durch die “Flüchtlinge” verursachten »Probleme« längst gravierend sind.

Was im schönen Amtsdeutsch umschrieben, grob übersetzt ungefähr bedeutet, dass die Polizei und die Verantwortlichen der Behörden der Lage völlig hilflos gegenüberstehen und die toleranzbesoffene Politik nicht gedenkt, dagegen irgendetwas zu unternehmen.

Unterdessen hat ein Bremer Bürgerschaftsabgeordneter richtigerweise bereits von jugendlichen Intensivtätern gesprochen und die geschlossene Heimunterbringung gefordert, um die Bevölkerung zu beschützen.

Wie die ortsansässige Presse politisch zu verorten ist und auf ihren notwendig gewordenen Artikel über die schwerkriminellen “Flüchtlinge” reflexartig und prompt erzieherisch reagiert, ist einem Kommentar mit der Überschrift »Sozialer Sprengstoff« zu entnehmen.

Im Bundesland Bremen regieren die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen mit einer komfortablen Zweidrittelmehrheit. Man darf also davon ausgehen, dass auch diese »Probleme« die Bremer noch etwas länger beschäftigen werden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html

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Deutschland – Paradies für linke und ausländische Kriminelle

Posted by deutschelobby - 09/09/2014


Kriminalität explodiert

 

 

Der deutsche „Staat“ kann oder will das Eigentum, die Gesundheit und das Leben seiner Bürger nicht mehr schützen, verschärft aber laufend die ohnehin schon restriktiven Waffengesetze, so daß die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können. 1) Alle drei Minuten wird in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch (ausländische) Ladendiebe. Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende inzwischen in ihren Betrieben. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem EU-Beitritt südosteuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen.

Die Polizei klagt über zu wenig Personal; laufend werden Budget und Stellen gestrichen. Ratlose Behörden empfehlen, mehr Geld in private Sicherheitstechnik zu investieren. Statt aussichtslose Anzeigen zu erstatten, beauftragen brave Bürger private Sicherheitsdienste oder bilden zivile Bürgerwehren und Patrouillen (Milizen).

Das sind die Fakten:

 

  • Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord). Die Aufklärungsquote ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 Prozent gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 Prozent).

  • 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeigt (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches, die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 Prozent.

  • Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel. 2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 Prozent mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, organisierte, gewerbsmäßige Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizeistatistik: ca. 60 Prozent.

Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu:

„Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet.“ (Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen)

„Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ (Pressemitteilung der Bundesregierung, 14. Februar 2014)

Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt

Egal, ob es um den 1. Mai in Berlin-Kreuzberg, gegen eine Demonstration einer Handvoll angeblicher und sogenannter „Rechts-Extremisten“ und „Neonazis“, die Räumung eines illegal besetzten „Kulturzentrums“ in Hamburg oder um inszenierte Proteste sogenannter „Lampedusa-Flüchtlinge“ in Berlin oder in der Hansestadt geht – organisierte, gewaltbereite Links-Extremisten lassen keine Gelegenheit aus, sich mit der Polizei regelrechte Straßen-schlachten zu liefern u. in bundesdeutsch. Städten bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen.

Daß die Gewalt de facto fast immer von links ausgeht wird in den Medien gern verschleiert oder gar ganz verschwiegen. Dann ist abwiegelnd von „einzelnen Ausschreitungen“ und „weitgehend friedlichen“ Kundgebungen zu lesen, und militante, gewalttätige Links-Extremisten werden als „Autonome“ oder „Antifaschisten“ verharmlost. Unter den Polizeibeamten, von der Politik meist zur abwartenden „Deeskalation“ verdonnert und im Stich gelassen, gibt es regelmäßig Dutzende, manchmal Hunderte Verletzte.

Das sind die Fakten:

 

  • Von 2012 auf 2013 stieg die Zahl linker Gewalttaten um 28,5 Prozent auf 1.659 Fälle. Die politisch motivierte Kriminalität von links stieg um 40,1 Prozent.

  • In den letzten fünf Jahren gab es über 30 linke Angriffe auf Bundeswehreinrichtungen mit hohen Millionen-Sachschäden. 2009 zerstörten Links-Extremisten 42 Fahrzeuge der Offiziersschule des Heeres in Dresden; 2013 wurden in einer Kaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) 16 Fahrzeuge von Links-Extremisten zerstört.

  • 2012 gab es 390 angezündete Autos in allen Berliner Bezirken; 2011 waren es 536 brennende Autos in Nordrhein-Westfalen. Die Zahlen gehen nach oben, die – meist linksextremen – Täter werden nur selten erwischt oder bestraft.

Und das ist die Reaktion der zuständigen Politikerin:

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat im Frühjahr 2014 alle Programme gegen den Links-Extremismus in der „BRD“ gestrichen. Das Problem sei in den vergangenen Jahren „aufgebauscht“ worden, „begründete“ Schwesig ihr skandalöses Vorgehen.

Polizisten – die Prügelknaben der Nation!

Tania Kambouri hatte die Nase voll – in einem Leserbrief an eine Polizeigewerkschafter-Zeitschrift redete sie Klartext: „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten [ausländischen Einwanderern], darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben“, schrieb die von griechischen Eltern abstammende Polizistin. Auf Einsätzen und im Streifendienst würden sie und ihre Kollegen bespuckt, beschimpft und regelmäßig tätlich angegriffen. Selbst Routineeinsätze seien oft unmöglich, weil die Beamten unvermittelt mit einem rasch zusammengetrommelten (Ausländer-) Mob  konfrontiert seien. Polizeibeamte kritisieren, daß Politik, Justiz und oft selbst die eigenen Vorgesetzten nicht hinter ihnen stehen. Von Schaufensterreden, in denen die (Ausländer-) Gewalt gegen Polizeibeamte verurteilt wird, können sie sich nichts kaufen. Strafanzeige stellen die wenigsten – zu Verurteilungen (von Ausländern) kommt es praktisch nie, und die Beamten fürchten Racheakte (der Ausländer) gegen sich und ihre Familien.

Das sind die Fakten:

 

  • 2011 wurden 53.000 Angriffe auf Polizisten registriert, 2012 bereits 60.000, Tendenz steigend. 165mal pro Tag wird im Schnitt in Deutschland ein Polizist angegriffen.

  • 2013 stieg in Nordrhein-Westfalen die Zahl der gewaltsamen Übergriffe um 500 Fälle auf 7.092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000. Mehr als 1.800 Polizisten wurden dabei verletzt.

  • Eine Befragung von 21.000 Polizeibeamten ergab 2010: 42,9 Prozent der Angreifer, die einen Beamten so verletzten, daß er mindestens für einen Tag dienstunfähig ist, sind sog. „Migranten“ (ausländische Einwanderer), vor allem Türken und Russen.

Und was tut die Politik?

2011: Berlin führt die Kennzeichnungspflicht für Polizisten in Uniform ein. 2013: Brandenburg zieht nach. Mai 2014: Auch Hessen (Schwarz-Grün) und Baden-Württemberg (Grün-Rot) wollen, daß Polizisten bei Demo-Einsätzen individuelle Kennzeichen tragen müssen, um besser identifiziert werden zu können.

 

Das große Tabu: Haß, Gewalt und Volksverhetzung von Ausländern auf / gegen Deutsche

Gewalt von Ausländern gegen Deutsche aus Deutschenhaß hat viele Gesichter: von der Beleidigung („Schweinefleischfresser“) und Volksverhetzung („Nazi“) über Raub, sexuelle Belästigung und Vergewaltigung bis hin zu schwerer Körperverletzung, Mord und Totschlag.

Nur die wenigsten Fälle von Ausländer-Gewalt gegen Deutsche – der Mord an Daniel S. in Kirchweyhe, die tödlichen Prügel junger Türken gegen Jonny K. am Berliner Alexanderplatz – werden überregional bekannt. Meist bleibt es bei Kurzmeldungen im Lokalteil, wenn überhaupt berichtet wird. Die ethnische Herkunft der ausländischen Täter wird dabei oft gezielt verschwiegen, meist ist nur verallgemeinernd von „Jugendlichen“ die Rede.

Das sind die Fakten:

 

  • 1998 und 2008 ergaben zwei Studien des renommierten  Kriminologen Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN): Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Türken und andere Orientalen, also Ausländer, sind überproportional Täter von Jugendgewalt. 2)

  • Statistiken über Gewalt von Ausländern gegen Deutsche werden offiziell nicht geführt. Die stichprobenhafte Auswertung einschlägiger Meldungen durch private Initiativen ergibt: Seit 1990 gab es Hunderte, möglicherweise Tausende Todesopfer durch Gewalt von Ausländern gegen Deutsche. 3) Im selben Zeitraum wird die Zahl der Opfer „rechtsextremer“ Gewalt offiziell mit 63, inoffiziell mit 183 angegeben.

  • Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent). Dabei gingen 32,7 Prozent der Raubdelikte, 27,9 Prozent der Vergewaltigungen, 25,7 Prozent der Körperverletzungen und 23,8 Prozent der Tötungsdelikte auf das Konto nichtdeutscher, also ausländischer Tatverdächtiger. Einzelne – vor allem nicht europäische – Herkunftsgruppen sind überproportional vertreten, während eingebürgerte Einwanderer, also Ausländer, als „Deutsche“ gezählt werden.

Und was sagt die verantwortliche Politikerin dazu?

Maria Böhmer (CDU) sagte als „Migrations-Beauftragte“ der Bundesregierung: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ [DER SPIEGEL, 12. 03. 2008] Eine offene Debatte über Ausländer-Gewalt gegen Deutsche findet in Deutschland nicht statt.

Wenn ausländische Kriminelle sich, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, über friedliche und rechtstreue deutsche Bürger hermachen können und die Medien nicht objektiv oder gar nicht berichten, ist die Freiheit in der „BRD“ in Gefahr.

Wenn Polizei und Justiz Recht und Gesetz nicht mehr mit gleicher Konsequenz und Härte gegen jeden Straftäter durchsetzen können oder dürfen, gleichgültig, woher er kommt oder aus welchen Motiven er handelt, verlieren die Bürger das Vertrauen in den Rechtsstaat.

Wenn der „Staat“ sein Gewaltmonopol nicht mehr gegen Ausländer / „Migranten“ durchsetzen kann oder darf und will, sondern nur noch gegen Einheimische / Deutsche, verliert er seine Legitimität und riskiert den (gewollten?) Absturz in Bürgerkrieg und Chaos.

Was Sie dagegen tun können:

 

  • Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm das Faltblatt der unabhängigen, patriotischen Wochenzeitschrift JUNGEN FREIHEIT!

  • Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

  • Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblattes zum Verteilen – telefonisch unter 030 / 86 49 53 – 0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

  • Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der „politisch inkorrekten“ Wochenzeitschrift, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo.

Quelle: Faltblatt „Kriminalität explodiert“, August 2014, „JUNGE FREIHEIT“, Hohenzollerndamm 27 a, 10713 Berlin, Tel. (030) 86 49 53 – 0,  www.jungefreiheit.de/angebot-sicherheit , leserdienst@jungefreiheit.de

1)  Norbert Knobloch, „Schußwaffen-Besitz: Ein Grundrecht?“, 03. 11. 2013, www.mmnews.de/index.php/etc/15600-schusswaffen-besitz-ein-grundrecht-

2) Christian Pfeiffer / Dirk Baier / Susann Rabold / Julia Simonson, Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt, Erster Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN (KFN-Forschungsbericht Nr. 107), Hannover / Berlin 1998

2) Christian Pfeiffer / Dirk Baier / Kathleen Kappes / Susann Rabold / Julia Simonson, Kinder und Jugendliche in Deutschland: Gewalterfahrungen, Integration, Medienkonsum, Zweiter Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN (KFN-Forschungsbericht Nr. 109), Hannover / Berlin 2008

3) „Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen“ 31. Januar 2014, http://staseve.wordpress.com/2014/01/31/liste-der-von-auslandern-in-deutschland-getoteten-deutschen/

http://deutschelobby.com/2014/01/12/liste-der-von-auslandern-in-deutschland-getoteten-deutschen-2/

http://deutschelobby.com/2013/10/23/auslanderkriminalitat-in-der-schweiz/

http://deutschelobby.com/2014/04/12/sudlander-unterdruckte-nachrichten-aus-polizeiberichten-uber-auslander-verbrechen/

Dort werden mit Datum und Tatort sowie Namen der Opfer und Täter (wo bekannt) einige hundert der mehr als 3.000 Morde / Totschläge von Ausländern an Deutschen seit 1975 auf dem Gebiet der BRD und der BRÖ aufgelistet.

Siehe auch Michael Paulwitz / Götz Kubitschek, Deutsche Opfer, Fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland – Hintergrund ∙ Chronik ∙ Prognose, Edition anthaios thema,  Schnellroda 2011

Siehe auch Udo Ulfkotte, SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas;

Vorsicht Bürgerkrieg! und

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«

 

Die Wahrheit über die steigende Ausländer- Kriminalität in der „Bundesrepublik Deutschland“ – und was wir alle dagegen tun können. Eine Aufklärungs-Aktion der Wochenzeitschrift  JUNGE FREIHEIT

Hinweis: Norbert Knobloch befindet sich in einer existentiellen, gesundheitlichen Notlage.
Wer direkt mit dem Autor Kontakt aufnehmen will, kann das hier tun: knobloch_norbert@yahoo.de

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-kriminalitaet-explodiert

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Erfolgreiche Integration: Türke schlägt Deutschen wegen 20 Cent tot Bewährungsstrafe. Eltern verzweifeln…uvm…

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


Türke schlägt Deutschen wegen 20Cent tot Bewährungsstrafe. Eltern verzweifeln.

Türkische tunesische bosnische Jungendliche schlagen 78 Jährige

Türke ermordet brutal eine 18 Jahrige deutsch Türkin

Türke ertränkt Deutsche in der Toilettenschüssel

Türke erschießt in Berlin Neukölln zwei Frauen

Türke erschießt in Berlin Neukölln Bäckereisfrau

Türke ersticht hochschwangere Frau und sein Kind

Prozess gegen drei türkische Messermörder eröffnet

Türke:”Einer wird diese Nacht nicht überleben!” – Deutscher ermordet

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