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Archive for the ‘Kriminalität’ Category

Fremdenfeindlicher Überfall von negriden Ghanaer selbst erfunden

Posted by deutschelobby - 01/02/2015


In Schwerin täuschte der afrikanischer Asylwerber eine Straftat vor.  Foto: Ввласенко/Wikimedia (CC BY 3.0)

In Schwerin täuschte der negride Asylwerber eine Straftat vor.

Erneut wären deutsche Strafbehörden fast einem Lügengebäude eines schwarzafrikanischen Asylwerbers aufgesessen. Ein Ghanaer, bisher aufhältig in Schwerin, hatte behauptet, drei Männer hätten ihn Ende Dezember zusammengeschlagen und mit Parolen wie „Ausländer raus“ beschimpft.

Intensive Ermittlungen der Staatsanwaltschaft brachten nun zu Tage, dass die Sache von A bis Z erstunken und erlogen war. Ein Notruf zur Polizei, den der Negroid negerkussaus Ghana behauptet hatte, war nicht erfolgt. Stattessen hatte der Afrikaner eine Frau angerufen.

Der Ghanaer hatte die Straftat offensichtlich nur vorgetäuscht, um einen Aufenthaltstitel in Deutschland zu erschleichen. Mittlerweile haben die deutschen Behörden den kriminellen Negroiden nach Italien abgeschoben.

Asylbewerber Khaled I. wurde von Landsmann ermordet

Erst kürzlich war der Fall des getöteten Asylwerbers Khaled I. in Dresden aufgeklärt worden. Linke Medien und Gutmenschen hatten behauptet, Personen aus dem Umfeld der PEGIDA-Bewegung wären am Tod des Afrikaners beteiligt gewesen. In weiterer Folge stellte sich heraus, dass der Mörder ein Landsmann des Aslywerbers war. Dieser sitzt in Untersuchungshaft und wartet auf weitere Ermittlungen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017066-Fremdenfeindlicher-Ueberfall-von-Ghanaer-selbst-erfunden

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Somalische Asylbetrüger verprügelten Sicherheitsdienst in Erdberg

Posted by deutschelobby - 25/01/2015


Es ist Dienstagnachmittag in Erdberg, als zwischen mehreren Asyl-Schwindler eine Schlägerei ausbricht. Etwa 15 Mann waren daran beteiligt, als ein Sicherheitsmann von ORS einschreiten wollte und versuchte, die Bewohner des “Flüchtlings“quartiers zu trennen. Dabei wurde er jedoch prompt mit in die Rauferei verwickelt und kam dabei zu schaden. Ausschlaggebend für die handfeste Auseinandersetzung soll Geld gewesen sein.

Sicherheitsdienst angegriffen

Nach Angaben anderer Hausbewohner gehörte der verletzte Mann dem Sicherheitsdienst ORS an. Diese Firma stellt für das Innenministerium Sicherheitspersonen in diversen “Flüchtlings“unterkünften. Als der Mann vom Ordnungsdienst die Streithähne trennen wollte, wurde er laut eigenen Angaben selber von den somalischen Asyl-Schwindler attackiert. Er erlitt mehrere Prellungen und verlor bei der Auseinandersetzung einen Zahn.

Schließlich gelang es einem Zeugen, die Polizei zu verständigen, welche mit 40 Mann und WEGA-Verstärkung ausrückte. Bei ihrem Eintreffen zerstreute sich die Meute jedoch in alle Richtungen und es konnte kein einziger Beteiligter festgenommen werden, wie Die Presse am Mittwoch berichtete.

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http://diepresse.com/home/panorama/wien/4643163/Schlaegerei-in-Erdberg_Asylwerber-verprugeln-Betreuer?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do

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Afrikaner verübte angeblichen “Rassistenmord”

Posted by deutschelobby - 25/01/2015


Es ist ein milder Jännermontag, der 13. des Monats, als tausende Demonstranten unter der Flagge der PEGIDA in Dresden auf die Straße gehen. Sie protestieren gegen die Überfremdung ihrer Heimat.

Nicht weit weg davon rottet sich auch eine linksextreme Gegendemonstration zusammen. Unter den Vermummten findet sich auch der afrikanische Mitbewohner von Khaled B. – jenes Mannes, der später an diesem Abend ermordet aufgefunden wurde.

Mitbewohner legt Geständnis ab

Der Behördensprecher Jan Hille gab einige Tage später an, dass gegen einen 26-jährigen Mann aus Eritrea ein Haftbefehl wegen Totschlags erlassen wurde. Es handelt sich dabei um den Mitbewohner von Khaled B., welcher noch zuvor unter linkem Deckmantel das PEGIDA-Bündnis kritisierte.

In der Wohnung, in der auch das Opfer des Angeklagten lebte, sind sieben Asylschwindler gemeinsam untergebracht und schon des Öfteren sei es laut Angaben der Bewohner zu Auseinandersetzungen gekommen.

Mit etlichen Messerstichen in den Hals wurde der 20-jährige Khaled B. vergangene Woche niedergerungen und danach tot vor einem Dresdner Plattenbau aufgefunden.

Sofort zeigten Linke blindlings mit dem Finger auf die Teilnehmer der friedlichen PEGIDA-Demonstration und wollten den Afrikaner zu einem Opfer von Rassismus machen.

anti-deutsche-Straßenratten: “Rassistisches Dresden” ist Schuld

Die Wogen in Sachsen gingen hoch und linke Fraktionen prangerten die Polizeiermittlungen an, weil man nicht sofort nach rassistischen Motiven gesucht habe. Schließlich erstatteten die Grünen

Volker Beck

Volker Beck

unter Volker Beck

sogar Strafanzeige gegen Unbekannt weil die Ermittlungen für sein Befinden nicht schnell genug voranging.

Ausgerechnet in jener Stadt, in der tausende Menschen gegen die Überfremdung auf die Straße gehen, gestand der afrikanische Mitbewohner aus Eritrea den Mord an Khaled B.

Linke Krawallbündnisse halten bis heute die Behauptung aufrecht, er sei “im rassistischen Dresden ermordet” worden

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http://www.unzensuriert.at/content/0016999-Afrikanischer-Fl-chtling-ver-bte-angeblichen-Rassistenmord

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Offener Brief an Dresdens anti-deutscher Bürgermeisterin Helma Orosz – Sie sollten sich schämen!

Posted by deutschelobby - 25/01/2015


aktuell gibt es keine “Asylanten”…99% der Asylbewerber sind Asylbetrüger die mit voller Absicht ihre Lügengeschichte erzählen und nebenbei tausende von Euro kassieren, bevor sie gerichtlich als Betrüger entlarvt werden. Doch sie kassieren weiter. Sie bleiben gesetzwidrig…gefördert und aufgehetzt durch Grüne und Linke und die menschenverachtende “EU”-Politik……Anti-deutsche Straßenratten sind Rassisten und Vorbereiter für die Auslöschung eines ganzen Volkes…sprich dem Bürgerkrieg…denn es gibt nur Platz für ein Volk. Wehe wenn der Euro endgültig crasht…und die Asylbetrüger und Türken und arabische Großfamilien/Clans mit ihrem Kindergeld und Sozialbezüge, kein Geld mehr erhalten…Blut wird fließen und es werden Hunderttausende, wahrscheinlich sogar Millionen durch Fremde im eigenen Land abgeschlachtet…. 

so wird es in den Prophezeiungen vorher gesehen…

.

Frau Orosz, helma-orosz_

Sie, als Bürgermeisterin der Stadt Dresden, sollten sich was schämen! Wie dumm kann man nur sein und sofort zu den Asylbewerbern rennen, ohne die polizeilichen Maßnahmen abzuwarten, und gleich wieder diese Vorurteile, die Dresdner Einwohner beschuldigen, die etwas mit dem Mord des Asylbewerbers zu tun haben.

Sie haben sich hier, und wo man sie kennt, absolut lächerlich gemacht mit dieser Reaktion Ihrerseits,  ein normal denkender Mensch hat vorausgesehen, dass das eine Streiterei zwischen den Negroiden war.

Sie sollten sich besser informieren, wie es dort in Afrika abgeht, da wird schnell mal einer abgestochen und dann in ein Loch verscharrt. Sie rennen da hin, sichern unseren neuen Fachkräften Hilfe zu; waren Sie schon mal so schnell bei unseren Hilfebedürftigen?

Lassen sich von denen an der Nase rumführen, bedauern den Mörder und das wird, beschämenderweise für Sie, noch in der Presse breitgeklatscht!

Diese Horden von Negroide werden nächstes Jahr noch mehr, wenn schönes Wetter im Mittelmeer ist; reden Sie dann immer noch vom weltoffenem Deutschland /Dresden?

Merken Sie nicht, dass das steuerzahlende Volk genug hat von diesen Bereicherern und Fachkräften? Nun können Sie dem Mörder im Knast weiterhelfen und Hilfe zusagen, aber er war bestimmt etwas verwirrt wegen der neuen Umgebung.

Wissen Sie was sich in Berlin abspielt? Dort werden ganze Supermärkte von unseren neuen afrikanischen Ingenieuren und Ärzten leer geklaut. Einige schließen, die Kommune bettelt um Wiedereröffnung und als Lohn bekommt man nach jeder Inventur den Diebstahlschaden von der Kommune ersetzt! Ist das Weltoffenheit?

Es werden mehr immer mehr kommen. Merken Sie nicht, dass es überall sich zuspitzt? Ich verstehe nicht, dass davor die Augen geschlossen werden, wenn man dieses berechtigte Thema anspricht, wird man als Nazi beschimpft.

Ihr holt euch euren eigenen Untergang ins Land und ihr werdet dafür wegen eurer Ignoranz bezahlen müssen und wir alle dann schließlich auch. Und ist man gleich ein Nazi, wenn man nicht möchte, das Horden von negroiden Wirtschaftsflüchtlingen sich von unseren mühsam abgegebenen Steuern auf unsere Kosten bereichern und durchfressen?

Nächstes Jahr kommen noch mehr, dann wird sich die Lage immer weiter zuspitzen, dadurch gibt es dann immer weniger Befürworter Ihrer Politik, dann werden Sie am eigenen Leibe spüren, was es bedeutet mit Massen von Kulturbereicherern zu leben.

Die Lage ist heute schon angespannt und die wird sich auch nicht beruhigen, da nützt dann keine Gegendemo mehr! In den nächsten 1 bis 2 Jahren wird das Pulverfass explodieren.

Diese Menschen, die unter anderem aus Eritrea kommen, können, werden und wollen sich nie in unserem Kulturkreis einfügen.

Frau Orosz, gehen Sie mit bestem Beispiel voran, zeigen Sie Courage, nehmen Sie von diesen Fachkräften bitte welche in Ihren zuhause auf, Ihr Domizil wird bestimmt über eine geeignete Größe verfügen.

Rund 80% des Volkes denkt sowieso anders, die Minderheit sind diese, die immer zu Gegenveranstaltungen ran gekarrt und mit Geld angeworben werden, um zu beweisen, dass das normal denkende steuerzahlende Volk in der Minderheit ist!

Ihr könnt nicht länger die Augen verschließen vor dem echten Volk, was euch ernährt!

Viele Grüße von

Rene S., einem ehrlichen Bürger Dresdens

———————————–

http://www.netzplanet.net/offener-brief-an-dresdens-buergermeisterin-helma-orosz-sie-sollten-sich-schaemen/19821

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Aktuell: “Asylanten”…die Bezeichnungen “Asylanten” bzw. “Flüchtlinge” sind Betrug! Höchstrichterlich gibt es faktisch keine “Asylanten” oder “Flüchtlinge”…99% werden abgelehnt!

Posted by deutschelobby - 24/01/2015


Wir müssen lernen die aktuell angewandten Begriffe “Asylanten” / “Flüchtlinge” als Betrug zu kennzeichnen!

Auch PEGIDA und andere Organisationen sprechen von “Flüchtlingen”, die aufgrund einer “Amerikanisierung” einen Asylantrag in Deutschland stellen….

unabhängig einer politischen und gesellschaftlichen “Amerikanisierung” auf anderen Gebieten…mit den Asylbewerbern hat es nichts zu schaffen!

Es gibt keine Asylanten / Flüchtlinge…auf höchster gesetzlichen Ebene werden 99% der Asylanträge als komplett unbegründet abgelehnt!

Quelle: Stat. Bundesamt

Lediglich 1 von 100 darf sich sich Asylant nennen…der Rest sind Asylbetrüger…

zur Zeit halten sich in Deutschland (BRiD) rund 540.000 Asylbetrüger auf, die sich weigern das Land zu verlassen.

Sie zeigen dies sogar ganz offen und sind stolz darauf…asylbetrüger…erst Lampedusa, dann Hamburg…gekommen um zu bleiben…steht auf seinem Pulli…natürlich in englisch, denn von deutsch hat er keine Ahnung…ausser die Worte: “Asyl” und “wir fordern…”

Das deutsche Asylrecht wird massiv zur Masseneinwanderung missbraucht. Von den meist aus Schwarz-Afrika stammenden “Bewerbern” werden mehr als 99% im Einzelfall geprüfte Anträge strikt als unbegründet abgelehnt!

Sinn und Zweck des deutschen Asylrechts liegt darin, dass anerkannte Asylbewerber nur solange in Deutschland bleiben dürfen, bis die Verhältnisse in ihrem Heimatland wieder verbessert sind…unabhängig wie lange sie dann schon in Deutschland leben, müssen sie daraufhin umgehend das Land verlassen.

Die links-grünen Polit-Verantwortlichen missachten das deutsche Asylrecht massiv zum Nachteil der deutschen Bevölkerung, die bereits jetzt spürbar unter dem Kostendruck zu leiden hat. So haben die deutschen Rentner bereits seit mehr als 10 Jahren keine ausgleichenden Beträge mehr erhalten…im Gegenteil werden ihnen die Anteile für Kranken- und Pflege-Versicherung massiv erhöht. Überall werden aus Kostengründen im Sozialen- und Sicherheitsbereich Kürzungen vorgenommen. Für die Aufstellung aller Abschaffungen von einstigen Errungenschaften nach jahrzehntelangem Kampf, ist in diesem Artikel kein Raum, so umfangreich wäre die Liste…

Asylbetrüger.asylbetrüger2

Kurz: es gibt aktuell keine Asylanten oder Flüchtlinge. Auch die Ursachensuche bei einer Verschuldung durch die “Amerikanisierung” ist falsch!

Wenn von einer Ursache für diese Recht-und GG-widrige Masseneinwanderung gesucht wird, so wird man fündig bei der “EU” und ihren deutschen Polit-Bütteln, die mit Gewalt und Betrug eine Verdrängung der Heimat-Bevölkerung für ihre menschenverachtenden Ziele erreichen wollen.

Ob jemand für oder gegen eine Asylanten-Aufnahme ist spielt keinerlei Rolle, da es keine Flüchtlinge gibt!

Das muss begriffen werden und zum Hauptargument bei jeder Demonstration oder Gesprächsrunde!

Zahlen und Kosten

für die erwähnten rund 540.000 Illegalen fielen 2013 Gesamtkosten in Höhe von rund 2 Milliarden Euro an.

2014 wurden die Regelsätze für Asylbewerber, ohne vorherige Prüfung auf Asyl-Berechtigung, drastisch erhöht.

Da gleichzeitig die Zahl der Eingereisten enorm anstieg, kann für 2014 von Gesamtkosten in Höhe von rund 3 Milliarden ausgegangen werden.

Für Illegale! Für Asylbetrüger!

Unabhängig davon ob für diese Personen von Polit-Verbrechern Tür und Tor geöffnet wurden, handelt es sich ganz individuell um Betrüger, also Kriminelle die Geld aufgrund von Lug und Betrug, sprich absichtlich falschen Angaben erhalten.

Quelle

Die Daten entstammen auszugsweise aus Compact-Nr. 02-2015. Titel

Wir empfehlen ausdrücklich den Kauf von Compact, da u.a. der Artikel über Asylbewerber umfangreich und detailliert gestaltet ist.

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allgemein, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten, Asylanten, Kriminalität, Lampedusa-Flüchtling | Getaggt mit: , , , , , , , , , , | 3 Comments »

Die Parallelwelt der Mhallamiye-Clans

Posted by deutschelobby - 18/01/2015


Mhallamiye-Clans„Von etwa 25 arabischen Großfamilien in Berlin, die jeweils 50 bis 500 Mitglieder zählen, gelten sechs als besonders kriminell“, schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Es geht um kurdisch-libanesische Clans, die die Ermittler in Atem halten.

Rückblick auf Vorfälle, die symptomatisch sind, für die Schattenwelt dieser ethnischen Gruppe: Am 18. Oktober 2008 wird in Berlin ein 77-jähriger Tourist von einem 6-er-BMW, der mit hohem Tempo bei roter Ampel über die Straße rast, erfasst und tödlich verletzt. Der Fahrer flüchtet. Auf die Spur des Todesfahrers kommt die Polizei relativ schnell, denn es gibt in Berlin nicht sehr viele Exemplare des 120.000-Euro-Flitzers. Eigentümer ist ein 41-jähriger Deutscher, der jedoch das Fahrzeug nicht nutzt – ein Strohmann. Der eigentliche Besitzer der Luxuskarosse ist ein Libanese, der aber glaubhaft machen kann, zum Zeitpunkt des Unfalls nicht am Steuer gesessen zu haben. Da er den Nobelschlitten einem Verwandten geliehen hatte, berief er sich – rechtlich einwandfrei – auf sein Zeugnisverweigerungsrecht. Bevor die Polizei alle Spuren zusammengetragen hatte, um den Todesfahrer zu überführen, kam es zu einem weiteren Unfall. Kurz vor Weihnachten desselben Jahres wurden zwei junge Männer bei einem Einbruch erwischt. Sie flüchteten mit dem Auto. Schon nach wenigen hundert Metern kracht das Fahrzeug gegen einen Baum. Beide Insassen sterben. Zwei Brüder, deren kriminelles Vorleben ganze Aktenberge füllt. Eine DNA-Analyse bringt es ans Tageslicht: Der 19-jährige Fahrer, der hier den Wagen lenkte, hatte den Rentner todgefahren.

Spektakulärer Juwelen-Raub

Nur einen Monat später beschäftigt ein spektakulärer Juwelen-Raub aus der Schmuckabteilung des Noblekaufhauses KaDeWe die Berliner Ermittler. Ins Visier der Kripo geraten aufgrund von DNASpuren schon bald Hassan und Abbas O. Doch die beiden können nicht überführt werden – weil sie eineiige Zwillinge sind. Sie haben eine identische DNA, aber nur einer der beiden konnte Täter sein. Hasan und Abbas sind Cousins des Todesfahrers Ibrahim O.

In den beispielhaft genannten Fällen fokussierte sich einiges, was die Straftaten aus dem Milieu der sogenannten Mhal-lamiye-Familien in Verbindung gebracht wird. In Berlin leben rund 4000 Mitglieder dieser Ethnie.

Zweifelhafter Verdienst

Dem “Gangsta-Rapper” Bushido gebührt der zweifelhafte Verdienst, den Clans in jüngster Zeit ausführliche Medienpräsenz verschafft zu haben. Er selbst hat sein gesamtes Vermächtnis mittels Generalvollmacht an seinen Freund Arafat Abou Chaker abgetreten haben. Der Abou-Cha-ker-Clan, als dessen Boss Arafat gilt, ist einer neben rund einem halben Dutzend weiterer Großfamilien, die im Bereich der organisierten Kriminalität fragwürdige Berühmtheit erlangt haben. Die Abou Cha-kers seien „in der Lage, aus dem Stand ein paar Hundert Männer zu mobilisieren, die dann irgendwo auftauchen. Vor Schulen, Restaurants, Clubs, wo auch immer. In Neukölln dominieren sie ganze Straßenzüge, darüber hinaus viele Läden, Imbisse, Geschäfte“, bestätigt Arye Sha-ruz Shalicar, Sprecher der israelischen Armee, der den Clan aus Berliner Zeiten kennt. Ein Großteil dieses Clans habe sich in der Neuköllner Kopf- und Morusstraße niedergelassen, weiß der „Berliner Kurier“ zu berichten: „1020 Meter Berlin sind fest in der Hand der Mafia. Sperrgebiet. Die Mehrfamilienhäuser trist und grau, eine hohe Anzahl von Menschen mit Hartz-IV-Einkommen leben hier. Auf der Straße aber parken extradicke Mercedes, aufgemotzte BMW, riesige Ami-Schlitten. Jeder für sich eine hohe fünfstellige Summe wert.“

Mhallamiye-Clans2

Mit welchen Mitteln man zu dem Geld kommt, mit dem sich ein so aufwendiger Lebensstil finanzieren lässt, listete im April dieses Jahres die Magazinsendung „Spiegel-TV“ unter ausdrücklicher Nennung des Namens Abou Chaker auf: „Prostitution, Raubüberfälle, Erpressung, Körperverletzung, Geldwäsche, Drogenhandel.“

Das Kürzel „ABC“

Wie der Zeitung „Die Welt“ vor Kurzem zu entnehmen war, benutzten Insider des Landeskriminalamtes in Berlin das Kürzel „ABC“ für „Angehörige der Familie, die Berlins Unterwelt beherrscht.“ Es stehe „aber auch für den anscheinend aussichtslosen Versuch, die familiäre Bandenkriminalität in der Hauptstadt in den Griff zu bekommen.

Verhaftungen, Prozesse und Gefängnisstrafen scheinen knapp 30 Mitglieder des Clans der Abou Chakers nicht nachhaltig zu beeindrucken.“

Aber die Abou Chakers sind nicht die Einzigen, die in der Stadt ihre Claims abgesteckt haben. Dabei kam und kommt es immer wieder zu Konflikten. Besonders dramatisch, als sich im Jahr 2003 Mahmoud Al-Zein, der sich gern als „Präsident“ titulieren ließ, mit einem Mitgliedern eines anderen Clans aneinander geraten war und daraufhin die Polizei zu Hilfe rief. Nach einem Geplänkel vor einer Diskothek war dem Präsidenten Schlimmes angedroht worden, nun sollte die Polizei die Sache richten. Am 23 April 2003 stürmte ein Spezial Einsatzkommando (SEK) die Wohnung des Kontrahenten. Dieser eröffnete sofort das Feuer. Der 37-jährige Polizeikommissar Roland Krüger wurde tödlich getroffen. Der Täter, Yassin A., wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.

Dilemma der Behörden

An der Person des längst „amtsenthobenen“ Präsidenten wird zu einem guten Teil das Dilemma der staatlichen Behörden sichtbar. Das Magazin „Focus“ enthüllte schon vor einiger Zeit: „Mohaiddine Al-Zein, genannt Mahmoud oder ,Präsident‘, laut Polizei eine ,der einflussreichsten Personen der kriminellen Szene‘, heißt tatsächlich Mahmut U. Und er ist nicht der staatenlose Libanese, als der er 1982 mit seiner Frau nach Deutschland kam, Asyl beantragte und nicht abgeschoben werden konnte. Mahmut U., so fand die Ermittlungsgruppe ,Ident‘ des Landeskriminalamts Berlin schon 2002 heraus, stammt aus der Türkei. Aber auch dorthin konnte der ,mehrfach vorbestrafte Schwerkriminelle‘ nicht abgeschoben werden, weil sein Heimatland ihn, wie Tausende andere unliebsame Landsleute, wegen vorgeblicher Wehrdienstverweigerung ausbürgerte.“

Die Mhallamiye-Kurden waren vor Jahrzehnten aus dem Südosten der Türkei geflohen und hatten sich zunächst im Libanon niedergelassen. Als dort der Bürgerkrieg ausbrach, flohen sie zu Tausenden vornehmlich nach Westeuropa. Um einer eventuellen Abschiebung zu entgehen, entledigten sie sich, bevor sie den Asylantrag stellten, ihrer Personaldokumente. Ein Taschenspielertrick, der bis heute Wirkung zeigt.

Parallelwelt

Das Binnenleben der Clans wird gerne mit dem Begriff Parallelwelt umschrieben. Dazu gehört auch, dass sie nach ihren eigenen Regeln leben. Streitigkeiten tragen sie mit Gewalt aus oder sie überlassen es einem Friedensrichter aus ihren eigenen Reihen, auf Grundlage der Scharia „Recht“ zu sprechen. Keine ungefährliche Aufgabe, wie der gewaltsame Tod von Friedensrichter Bassam Alian deutlich macht. Der 36-jäh-tige Libanese wurde am 20. Oktober 2004 mit drei Schüssen in den Oberkörper und in den Kopf regelrecht exekutiert.

Auch deutsche Richter leben gefährlich. Ulrich Pohl, der Anfang dieses Jahres im Landgericht Hildesheim das Mitglied eines kurdisch-libanesischen Clans wegen des Mordes an einem Nebenbuhler lebenslänglich hinter Gitter schickte, musste anschließend unter Polizeischutz gestellt werden.

Tod der Berliner Jugendrichterin

Wie schwer es ist, sich mit dem Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden.

kripo.at
• Peter Niggl / Berlin

 

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Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…

Posted by deutschelobby - 18/01/2015


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: “es war Selbstmord”….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen “Staat” leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der “Justiz” verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die “Nöte” von Türken, Kurden und “Asylanten”….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

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Tod der Berliner Jugendrichterin

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden

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kripo.at

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Konsequenzen aus Gewaltexzess in Hameln: warum leckt der Staat dem libanesischen Mhallamiye-Clans die Käsemauken?

Posted by deutschelobby - 17/01/2015


Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin
PRESSE Tel.: 08233 / 795 08 71

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Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 6/15

Berlin, den 16.1.2015

 

Konsequenzen aus Gewaltexzess in Hameln: Republikaner fordern Durchgreifen gegen libanesische Mhallamiye-Clans

 Mhallamiye-Clans

Johann Gärtner: „Einwanderer, die massiv und gezielt Staat und Hoheitsträger angreifen, müssen abgeschoben werden“

 Die Republikaner fordern Konsequenzen aus dem Angriff einer Großfamilie von Mhallamiye-Kurden aus dem Libanon auf ein Krankenhaus und ein Gerichtsgebäude in Hameln, bei dem 14 Polizeibeamte verletzt wurden. Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner erklärt dazu:

„Gewaltexzesse wie dieser sind kein Einzelfall. Ein konsequentes Vorgehen der Behörden gegen die Clans der Mhallamiye-Kurden aus dem Libanon, die immer wieder durch hohe Kriminalitätsbelastung, Verstrickungen in die organisierte Kriminalität und offene Verachtung und Umgehung unseres Rechtsstaats und seiner Organe auffallen, ist überfällig. Wer als Einwanderer derart massiv und gezielt den deutschen Staat und seine Hoheitsträger angreift, muss sein Aufenthaltsrecht und, falls eingebürgert, auch die Staatsbürgerschaft verwirken und abgeschoben werden. Das sind wir der Verantwortung für unsere Polizeibeamten schuldig. Der Medien-Hauptstrom, der wieder einmal fast durchgängig verschwiegen hat, dass es sich bei den Gewalttätern um Mitglieder eines Mhallamiye-kurdischen libanesischen Famlienclans handelte, hat sich den Vorwurf ‚Lügenpresse‘ einmal mehr verdient. Der kulturelle Hintergrund ist für die Beurteilung solcher Gewaltexzesse sehr wohl von Bedeutung. Wer daraus keine Konsequenzen zieht, braucht sich über die Sorgen der Bürger vor einer unkontrollierten Einwanderung aus islamischen Ländern und über wachsende Bürgerproteste nicht zu wundern.“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Libanesische Großfamilie randaliert in Hameln – Lügenpresse nennt Nationalität nicht

Posted by deutschelobby - 16/01/2015


In Hameln wollte ein libanesischer Tankstellenräuber aus dem Gericht fliehen und stürzte zu Tode. Daraufhin bestellte die libanesische Großfamilie weitere Mitglieder, auch aus anderen Bundesländern, randalierte vor Gericht
Tod nach Fenstersturz aus Amtsgerichtund vor der Klinik, bewarf Polizisten mit Pflastersteinen – 14 sind verletzt – und zertrümmerte den Eingangsbereich der Klinik. Schon vorher hatte der Bruder des Verbrechers versucht, den Angeklagten aus dem Polizeiauto zu befreien. Außer der BILD nennt der Rest der Lügenpresse wie beispielsweise die FAZkes die Nationalität nicht: Libanesen!

Vor dem Krankenhaus versammelten sich den Ermittlern zufolge am Mittwochabend unter anderem Verwandte des Libanesen, die anscheinend aus anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Hessen angereist waren. Nach der ersten Auseinandersetzung versuchten kleinere Gruppen durch Nebeneingänge doch noch in das Gebäude einzudringen. Es waren mehr als 100 Polizisten im Einsatz. Später zerstreuten sich die Verwandten wieder. Danach beruhigte sich die Lage.

Hamelns Landrat Tjark Bartels (SPD) sagte: „Wir haben eine Tragödie und eine schreckliche Gewalteskalation erlebt.“ Er sei entsetzt über die hemmungslose Gewalt der Libanesen gegen Polizisten und Sanitäter, die am Einsatzort zur Hilfe geeilt waren, sagte Bartels.

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http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gericht-in-hameln-angeklagter-stirbt-bei-fluchtversuch-13371392.html

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Marokkaner wegen Brandstiftung in “Asylanten”heim verurteilt

Posted by deutschelobby - 12/01/2015


Milde ging das Chemnitzer Amtsgericht laut konservativer Wochenzeitung Junge Freiheit mit einem marokkanischen Asylwerber um. Karim A. hat laut Gericht im September 2013 in einem Asylheim einen Brand gelegt. Dafür bekam er jetzt lediglich fünf Monate als Bewährungsstrafe aufgebrummt. In seiner Unterkunft hatte der Asylant eine Matratze angezündet.

Das Gericht ging bei seiner Urteilsbegründung davon aus, dass der Marokkaner eine Verlegung in ein anderes Asylantenheim erreichen wollte. Dem diente offensichtlich die Brandlegung. FeuerEine „Entschuldigung“ des Täters hatte das Gericht zur Milde in der Urteilserteilung bewogen.

Karim A. auch als Räuber und Gewalttäter Gerichtskunde

Dass Karim A. jedoch keineswegs ein so handzahmer Bursche ist, wie ihn die Chemnitzer Richter darstehen lassen, beweist, dass er nach der Tat im Jahr 2013 bereits wieder mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist. Aktuell ist der Asylwerber wegen einer Körperverletzung und einem Raub in Untersuchungshaft. Auch vor seiner Brandlegung soll der Untersuchungshäftling bereits mit einem Messer Mitbewohner und Betreuer bedroht haben.

Brandstiftungen und andere Sachbeschädigungen mit Beteiligung von Asylwerbern haben sich in letzter Zeit gehäuft. Zuletzt gab es Brände in Niederösterreich und Kärnten und in Folge einen weiteren in Wien-Erdberg.

Während in Grünbach (Niederösterreich) die Tat aus religiösen Gründen begangen worden sein soll, löste in Klagenfurt eine Zigarette das Feuer aus.

In Erdberg sollen Feuerwehreinsätze schön des öfteren nötig gewesen sein.

Ob die dafür verantwortlichen Asylwerber zur Rechenschaft gezogen werden, steht noch in den Sternen geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016858-Marokkaner-wegen-Brandstiftung-Asylantenheim-verurteilt

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Dresden: Polizei nahm 40 muslimische “Fachkräfte” fest

Posted by deutschelobby - 29/12/2014


In Dresden am Hauptbahnhof wurden vor ein paar Tagen 40 “Fachkräfte” verhaftet. Die festgenommenen Männer, ausschliesslich tunesische Muslime, sollen mit Drogen gedealt haben.

Drogendealer sind in Deutschland offenbar Mangelware und der Bedarf in der Wirtschaft nach gut ausgebildeten Rauschgifthändlern ist scheinbar hoch. So drang der Ruf nach mehr von ihnen sogar bis nach Afrika.

Ihr als Drogendealer in Tunesien erworbenes Fachwissen wandten sie dann in Deutschlands Osten, in Dresden an. Unglücklicherweise für sie, hatte die Polizei etwas dagegen und wollte die Männer kontrollieren.

Die “Fachkräfte” wollten sich aber nicht so einfach kontrollieren lassen und hofften, dass auch unter den Polizisten zahlreiche “Gutmenschen” sind und bewarfen sie zunächst mit Flaschen. Um ihre gute Ausbildung unter Beweis zu stellen, bedrohten sie danach die Beamten mit den abgeschlagenen Flaschenhälsen, mit der Absicht die Gesetzeshüter schwer zu verletzen, wenn nicht sogar zu töten.

Gutmenschentum ist allerdings bei der Polizei gegenüber Kriminellen eher selten anzutreffen. Die 40 importierten “Fachkräfte” aus Tunesien wurden daraufhin verhaftet.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/21774-Dresden-Polizei-nahm-Fachkrfte-fest.html

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Mönchengladbach: offenbar türkische muslimische Kinder und Jugendliche stürmen Gottesdienst und beschimpfen Besucher +++

Posted by deutschelobby - 26/12/2014


muslimische Kinder und ein Jugendlicher haben die Krippenfeier für Kinder in der Rheydter Marienkirche gestört und Gemeindemitglieder beschimpft. Nach dem Zwischenfall sucht der Pfarrer nun das Gespräch mit den Eltern der Störenfriede, um den Ernst des Vorfalls deutlich zu machen. pfarrer-klaus-hurtz-marienkirche-gladbach

Keine Ausnahme: Moslems, vornehmlich Türken, haben schon des Öfteren Angriffe gegen die Marienkirche geführt. Zahlreiche Attacken und Personenverletzungen wurden von Polizei und Medien verschwiegen…nur ein Bruchteil gelangt in die Öffentlichkeit. Persönliche Gespräche bei regelmäßigen Kirchenbesuchern entlarven die Wahrheit…..

Moslems: Mönchengladbach: Marienkirche am hellichten Tag mit satanischen Zeichen beschmiert

Vandalismus an St. Marien

Die Gruppe randalierte nach Augenzeugenberichten in der Kirche und rief “Scheiß-Christen”. Der Küster konnte zwei der insgesamt fünf Störer festhalten. Gegen 15.20 Uhr wurde die Polizei wegen des Vorfalls informiert. Am Parkplatz eines McDonalds-Restaurants übernahm eine Polizeistreife die beiden festgehaltenen Kinder und übergab sie den Eltern.

Dabei handelte es sich um zwei Kinder und einen 14-Jährigen.

Die Pfarre stellte Strafanzeige wegen der Störung der Gottesdienstausübung. Diese Anzeige trifft in erster Linie den 14-Jährigen, da alle anderen Mitglieder der fünfköpfigen Gruppe noch nicht strafmündig sind.

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http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/rheydter-marienkirche-kinder-beleidigen-christen-aid-1.4761618

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Moslem vergewaltigt in Schweden 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl

Posted by deutschelobby - 20/12/2014


Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam.

Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik.

Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird. Mohammeds Qualifikation und Asylantrag zeigt, dass er den schwedischen Behörden nicht alle Ausweispapiere zeigen möchte.

mos

Mohammed kam im Spätsommer als “Flüchtling” nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein. Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland “Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg” herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.

Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an “Ich will dich ficken”. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte.

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen “migrationspolitische Lösung” mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

*Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutschland als Alternative. Hier findet er verständnisvolle Politiker aller Parteien, die ihm einen würdevollen Aufenthalt sichern werden!

Orginalartikel: christiandefenceleague

http://www.netzplanet.net/moslem-vergewaltigt-in-schweden-21-frauen-und-kinder-in-einem-monat-und-hat-anrecht-auf-asyl/17953?fb_ref=Default&fb_source=message

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Hessisches “Asylanten”heim als Drogendealer-Zentrum

Posted by deutschelobby - 13/12/2014


“Asylanten”heime werden immer mehr zu Zentren der organisierten Kriminalität. Jüngstes Beispiel ist eine “Asyl”unterkunft in Rommelshausen im Bundesland Hessen. Dort stachen Polizeibeamte nach wochenlanger Observation in ein kriminelles Wespennest. Drogen-Razzia im Görlitzer Park in BerlinDas “Asylantenheim” erwies sich als Drogenumschlagsplatz und Rückzugszone von Drogendealern aus dem “Asylantenmilieu”.

Drogen-in-Asylheim-gefunden-Stuttgarter-Zeitung-5-12-14 ZUM VERGRÖSSERN BITTE ANKLICKEN

So wurde eine Reihe dringend Tatverdächtiger in Sachen Drogen- und Einbruchskriminalität in der Rommelshausener “Asylanten”unterkunft dingfest gemacht. Auch einschlägiges Beweismaterial konnte polizeilich sichergestellt werden.

Drogen, Bargeld und ein Schlagring im “Asylanten”heim

Die hessischen Polizisten staunten nicht schlecht, als sie im Zuge ihres Zugriffs im “Asylanten”heim die Ausbeute auswerteten: So fanden sich unter anderem Bargeld im Wert von 8.500 Euro, darüber hinaus Mengen an Marihuana und Kokain sowie einen Schlagring. asylanten berlin linke drogenWeiteres fanden sie eine Reihe von Beutestücken aus diversen Einbrüchen, die rund um Rommelshausen in den letzten Monaten verübt worden waren.

Aber obwohl die kriminelle Energie vieler “Asylwerber”, die oft illegal nach Deutschland kommen, längst bekannt ist, eröffnen Großstädte wie Köln weitere “Asylanten”unterkünfte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016637-Hessisches-Asylantenheim-als-Drogendealer-Zentrum

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Frau wird von drei Negros bedrängt

Posted by deutschelobby - 05/12/2014


Donauwörth  Eine 37-jährige Mutter ist bereits am Freitagnachmittag von einem Exhibitionisten bedrängt worden. Sie zeigte dies schließlich am Montagvormittag bei der Polizei in Donauwörth an. Die Frau hatte am Freitag Kinder in die Musikschule gebracht.

Auf dem Rückweg wurde sie gegen 15.10 Uhr auf dem dortigen Parkplatz von drei jungen Männern umringt. Sie kreisten die Frau halbkreisförmig ein und grinsten sie, nach ihrer Einschätzung obszön an. Dabei öffneten sie ihre Jeans und ließen die Hosen leicht nach unten rutschen.

Anschließend holten sie ihre Geschlechtsteile heraus und manipulierten daran. Nach etwa einer halben Minute stellten sie das dann ein und urinierten alle drei vor der Frau auf die Fahrbahn. Diese wich nach hinten aus und lief in Richtung Promenade davon.

Die drei Schwarz-Afrikaner verließen den Tatort über den Kalvarienfußweg in Richtung Parkstadt. Zu einem Körperkontakt zwischen den jungen Männern und der Frau kam es nicht. Sie entschloss sich erst am Montag eine Anzeige zu erstatten. Die Männer sollen etwa 25  bis 30 Jahre alt und sehr schlank gewesen sein. Sie waren etwa 1,75 Metergroß und trugen Winterkleidung mit Kapuzen.

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Nordafrikanische Jugendliche terrorisieren Hamburg

Posted by deutschelobby - 05/12/2014


Das Hamburger Landeskriminalamt (LKA) hat sich beunruhigt über unbegleitete minderjährige Illegale in Hamburg gezeigt.
Mittlerweile seien etwa 1.000 von ihnen in der Hansestadt untergetaucht, berichtet die Hamburger Morgenpost.
Es sei festgestellt worden, daß sie „griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen“
und diese bei Straftaten auch einsetzen.

Die illegal in Deutschland lebenden Jugendlichen würden in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu ziehen und dort zahlreiche Straftaten und Überfälle begehen.

Die aus Nordafrika stammenden Täter gingen dabei immer aggressiver vor, heißt es vom LKA.

Gegen einen ausländischen Jugendlichen wird derzeit wegen einem versuchten Tötungsdelikt ermittelt. Ein weiterer 12jähriger falle fast täglich mit Straftaten auf, könne jedoch wegen seines Alters nicht belangt werden.

Gegenüber den Behörden geben die Kriminellen falsche Daten über Alter und Herkunft an. Drahtzieher der Taten der Ausländerbanden ist laut Polizei ein 39 Jahre alter Ägypter, der die Jugendlichen gezielt nach Hamburg schleuste.

„Bei diesen nordafrikanischen Jugendlichen handelt es sich zum Teil um Personen, die nicht politisch verfolgt sind oder aus Kriegsgebieten fliehen, sondern gezielt eingeschleust werden, um hier Straftaten zu begehen und überhaupt keine Bereitschaft zeigen, in Deutschland geltende Gesetze und Regeln einzuhalten“,

sagte der Bürgerschaftsabgeordnete Christoph de Vries der Morgenpost.

Der „lasche Umgang“ mit den Straftätern sei gegenüber den Bürgern verantwortungslos.

Rotlichtmilieu griff zur Selbstjustiz

Bereits Ende Oktober war die Situation im Stadtteil St. Pauli eskaliert. Nachdem die jugendlichen Ausländer immer wieder Kunden von Prostituierten überfallen und ausgeraubt hatten, wurden mehrere von ihnen von Unbekannten zusammengeschlagen. Dabei handelte es sich mutmaßlich um einen Racheakt des Rotlichtmilieus.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/nordafrikanische-jugendliche-terrorisieren-hamburg/

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Libanesische Familienclans bedrohen Richter und Polizisten: Wir wissen, wo Du wohnst!

Posted by deutschelobby - 05/12/2014


Was für ein Trauerspiel in der kunterbunten Republik! Bedrohte und ängstliche Beamte sind eine neue Qualität, keiner traut sich ernsthaft gegen diese kurdisch-libanesischen Großfamilien vorzugehen. Will man etwas dagegen unternehmen, so wäre das mit einem Auge verbundener, beingefesselter Trip durch das Rassismus-Minenfeld. Und weil darauf niemand Lust hat, wird lieber stillschweigend toleriert, anstatt offensiv dagegen vorzugehen.M02792

Angst um das eigene Leben und der Familie spielt zunehmend eine Rolle, denn wer einmal miterlebt hat, wenn ein Kollege die Sache beim Namen nannte und politisch und medial hingerichtet wurde, wird in dem Zusammenhang jeder Richter, Staatsanwalt und Polizist vor Angst die Hinterbacken fest zusammenkneifen, bevor ein Clanmitglied ernsthaft verurteilt wird.

Wir sehen die wachsende Macht durch arabische Clans sowie die Ablehnung der deutsch-europäischen Kultur durch fundamentale Muslime und auf der anderen Seite erleben wir, wie die Politik und Elite diesem Thema kaum Beachtung schenkt.

Hier tickt eine Zeitbombe.

Abschiebung wäre die einfachste und für die Allgemeinheit sicherste Alternative, es kann nicht angehen, dass Personengruppen, die die Vorteile der Bundesrepublik genießen, diese noch mit Füßen treten. Abschiebungsverfahren einleiten und dann geht es mit Maschinen der Bundeswehr zurück, eine Win-Win-Situation für die Bevölkerung und den Staat.

Zudem sollte man sich endlich dem Problem der Staatenlosen annehmen, welche absichtlich ihre Papiere zerstören, da wird es wohl Wege und Möglichkeiten geben, alleine am Willen fehlt es, denn irgendwoher sind diese Clans gekommen.

Ein Weg, der mehr Mittel und andere Strukturen der Strafverfolgung erfordert. Die Geschichte von FBI und Mafia ist ein Beispiel, wie ein Rechtsstaat den Einfluss von Clans zurückdrängen kann. Das war teuer, hat lange gedauert und hat Opfer gekostet. Je länger wir mit wirksamen Gegenmaßnahmen warten, desto teurer wird es auch bei uns. Hier zu investieren, ist für die Gesellschaft lohnender, als Unsummen im Kampf gegen eine Handvoll möglicher Terroristen zu verschleudern.

Was glauben die Politiker eigentlich, wie lange das noch gut geht und was passiert, wenn solche Bevölkerungsanteile irgendwann die Mehrheit bilden?

NDR berichtet:

An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden. Das Thema kam am Montag bei der Vorstellung des “Lagebildes Organisierte Kriminalität” des niedersächsischen Innenministeriums zur Sprache. Dort geht es in der Regel um die Bedrohung durch professionell ausgerichtete Gruppierungen. Zum ersten Mal aber enthält dieser Lagebericht auch ein Kapitel, das sich ausschließlich mit dem Verhalten der “Familienclans” beschäftigt.

Gemeint sind damit Großfamilien, mit Wurzeln im kurdisch-libanesischen Raum oder in türkisch-kurdischen Regionen.

Als ein wesentliches Betätigungsfeld wird in dem Lagebericht der Handel mit und der Schmuggel von Rauschgift genannt.

Friedrich Niehörster, Polizeipräsident in Lüneburg, erinnert sich noch gut an den Vorfall im Frühherbst, als bei einer Schießerei vor dem Klinikum mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden und in den Folgetagen die Polizei nicht nur das Krankenhaus, sondern auch die Wohnhäuser bewachte: “Bei der Aktion wurde der Inspektionsleiter bedroht mit der Aussage: ‘Wir wissen, wo Du wohnst’ – das war eine ganz klare Bedrohung”, sagt Niehörster im NDR Interview.

Dass solche Drohungen keine hohlen Worte sind, sondern ernst genommen werden müssen, zeigt das Beispiel des sogenannten Sarstedter Ampelmordprozesses.

Noch im laufenden Verfahren gab es so massive Einschüchterungsversuche an die Adresse eines Richters und eines Staatsanwaltes, dass beide sofort unter Polizeischutz gestellt werden mussten.

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http://www.netzplanet.net/libanesische-familienclans-bedrohen-richter-und-polizisten-wir-wissen-wo-du-wohnst/17302

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Görlitzer Park…200 Afrikaner bieten aggressiv im Park und in den umliegenden Straßen Haschisch, Kokain und andere Drogen an…

Posted by deutschelobby - 20/11/2014


von Vera Lengsfeld

Er zählt zu den großen Parks und Nah-erholungsgebieten im Berliner Ortsteil Kreuzberg. In der insgesamt 14 Hektar großen Grünfläche gibt es unter anderem einen Kinderbauernhof, mehrere Sport-, Spiel- und Bolzplätze, zwei Aussichtsberge und einen kleinen See. In die Anlage wurde viel Geld gesteckt.

Afrikanische Drogendealer beherrschen den Park .

Inzwischen sollen es 200 Neger Drogen-Razzia im Görlitzer Park in Berlinsein, die im Park und in den umliegenden Straßen zum Teil aggressiv Haschisch, Kokain und andere Drogen anbieten. Trotz zahlreicher Kontrollen von Polizei und Ordnungsamt ist es nicht gelungen, den Handel einzudämmen. Im Gegenteil. Ganze Gruppen stehen inzwischen an den zahlreichen Eingängen. Teilweise haben die jungen Männer es sich sogar auf CampingstühlenGörlitzer Park5 bequem gemacht, nicht nur im Park, sondern auch in den angrenzenden Straßen.

Wenn ein freundliches Hallo Radfahrer oder Fußgänger nicht zum Anhalten bewegt, wird sich ihnen schon mal in den Weg gestellt. Görlitzer Park3Da wirken die Drogengeschäfte wie ein Wegezoll. Selbst unmittelbar am Kinderbauernhof campieren Dealer, hier sogar am offenen Feuer.

Eher ist es der erste Kreis der Drogenhölle, denn längst ist die Verwahrlosung so weit fortgeschritten, dass es Messerstechereien und Bandenkriege gibt.

Alibi-Gelabere

„Die Polizei“, so Innensenator Henkel im „Tagesspiegel“, „wird den Görlitzer Park nicht den Dealern überlassen.“ In diesem Jahr sei der Druck deutlich erhöht worden. 2013 gab es 138 Einsätze, in diesem Jahr waren es bereits 352.

Auf die Dealer scheint das ermunternd zu wirken.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

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Brutale Attacke: Türkenkinder ritzten Bub ein Kreuz in den Rücken

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


in einer Tiroler Volksschule sollen zwei achtjährige Kinder mit türkischen Wurzeln einen Mitschüler ins WC gezerrt und ihm anschließend mit einem Messer ein Kreuz in den Rücken geritzt haben. Die unfassbare Gewalttat soll sich vergangene Woche in der Volksschule 1 in Jenbach (Bezirk Schwaz) Volksschule 1 in Jenbach Bezirk Schwazzugetragen haben, berichtet die Kronen Zeitung.

Die beiden Türkenkinder zerrten den Bub in eine Toilette und zogen sein T-Shirt über den Kopf. Anschließend ritzten sie ihm mit einem Messer Messer1oder einem anderen spitzen Gegenstand ein Kreuz in die Rückenhaut.

Schon am Tag davor kam es zwischen den Beteiligten zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung: Die beiden Schüler verprügelten das Kind brutal in der Garderobe.

Alle Schweigen

„Die Polizei hat uns von diesem Vorfall berichtet“, so Hansjörg Mayr von der Staatsanwaltschaft Innsbruck gegenüber der Krone.

Weil die beiden verdächtigen Schüler die Tat aber bestritten haben und zudem noch strafunmündig sind, habe man das Verfahren einstellen müssen.

Sowohl das Jugendamt, als auch die Schuldirektorin wollen sich derzeit nicht zu dem Vorfall äußern. „Ich darf nichts sagen“, so Direktorin Annemarie Prantl.

aus Feigheit sagt sie auch nichts…ihr Job ist ja wichtiger als das Leben und die Gesundheit ihrer anvertrauten Kinder……

Auch der Vater des Opfers war vorerst zu keiner Stellungnahme bereit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016496-T-rkenkinder-ritzten-Bub-ein-Kreuz-den-R-cken

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Vergewaltiger waren Asylbewerber

Posted by deutschelobby - 14/11/2014


KÖLN. Die Polizei hat die mutmaßlichen Vergewaltiger einer jungen Frau in Köln gefaßt.

Bei den drei Schwarzennegerkuss handelt es sich um “Asylbewerber” aus Bayern und Sachsen-Anhalt, sagte ein Polizeisprecher der JUNGEN FREIHEIT.

Ihnen wird vorgeworfen, am 6. August gewaltsam in die Wohnung einer 26 Jahre alten Kölnerin eingedrungen zu sein. Die Frau, die an dem Abend den Besuch einer Freundin erwartete, hatte den Türöffner betätigt, ohne sich über die Gegensprechanlage zu versichern.

Köln: Neger-Trio überfällt und vergewaltigt junge Frau – Fahndung

Durch Schläge zwangen die drei Neger die junge Frau zur Herausgabe ihrer EC-Karte und der dazugehörigen Geheimnummer. Während einer der Männer Geld von einem nahegelegenen Automaten negerin der Innenstadt abhob, vergewaltigten seine beiden Komplizen das Opfer in der Wohnung. Die Polizei fahndete seit dem 10. September mit dem Foto aus einer Überwachungskamera nach einem der Täter.

Am Sonntag gelang der Polizei die Festnahme. Gegen einen 26jährigen wurde Haftbefehl wegen des Verdachtes des erpresserischen Menschenraubes erlassen.

Gegen die 29 und 31 Jahre alten Komplizen besteht zusätzlich der Verdacht der Vergewaltigung. Der 31jährige hatte in Sachsen-Anhalt Antrag auf deutsches Asyl gestellt.

Seine beiden Mittäter haben sich in Bayern um Asyl beworben. Alle drei Neger besitzen die nigerianische Staatsbürgerschaft und waren der Polizei noch nicht bekannt.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/vergewaltiger-waren-asylbewerber/

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Ausländer sind immer Opfer…auch als Schwerstkriminelle…Justiz in der BRiD eine Beleidigung für Justitia

Posted by deutschelobby - 08/11/2014


Wohl nur in der BRiD: Wenn aus ausländischen Tätern Opfer werden

 

Ein gehbehinderter deutscher Rentner, der in seinem Haus in Sittensen einen albanischen Einbrecher in Notwehr erschossen hatte, ist jetzt vom Landgericht Stade wegen Totschlags verurteilt worden.

Der 81 Jahre alte Deutsche hätte es hinnehmen müssen, dass der Albaner mit einer Waffe auf ihn zielte.

Selbst die Staatsanwaltschaft plädierte auf Freispruch.

Aber die albanische Großfamilie bedrohte die Richter.

Im norddeutschen Sittensen hat der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovo-Albaner Labinot S. zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den Rentner Ernst B. nachts in dessen Haus überfallen.

Der Rentner hatte zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, konnte zum Tatzeitpunkt nur ganz langsam an Krücken gehen, war völlig wehrlos.

Die maskierten Täter (ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner) wussten das, hatten ihn zuvor lange ausgekundschaftet.

Die Migranten traten ihm an jenem Dezembertag 2010 die Krücken weg, drehten ihm den Arm auf den Rücken und schlugen brutal auf den Mann ein.

Sie hielten dem Rentner eine Schusswaffe an den Kopf, schlugen ihn immer weiter und forderten die Herausgabe seiner Tresorschlüssel, wollten mit den Ersparnissen des Rentners flüchten. Bei ihrer Flucht gaben sie noch einen Schuss ab.

Verteidigung mit verheerenden Folgen

Der Rentner, der schon zuvor überfallen worden war und legal eine scharfe Schusswaffe hat, glaubte, dass die brutalen Gangster ihn nun auch noch erschießen wollten. Er nahm deshalb seine Pistole und schoss zurück. Dabei tötete er Labinot S. Erbeutet hatten die Täter Bargeld und Schmuck. Das Portemonnaie des Rentners mit genau 2143 Euro findet die Polizei neben dem toten Labinot im Schnee, das Mobiltelefon des Orientalen liegt gleich daneben.

Die Lage ist klar: Der Rentner hat sich nach einem brutalen Raubüberfall, bei dem ihm eine Schusswaffe an die Schläfe gehalten wurde, verteidigt.

Doch mit einem Schlag wurde aus dem Täter mit Migrationshintergrund ein Held. Und aus dessen Kriminalitätsopfer wird ein deutscher Bösewicht.

Der vom Rentner getötete arbeitsscheue kriminelle zugewanderte Straftäter Labinot S., der ein beachtliches Vorstrafenregister hat, wird etwa im Spiegel als Spross einer angeblich gut integrierten Migrantenfamilie dargestellt, als liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Staatsanwaltschaft und Kripo ermittelten vor dem Hintergrund der Medienberichte gegen den wehrlosen deutschen Rentner, der in der deutschen Öffentlichkeit auf einen Schlag als mutmaßlicher Täter abgestempelt wird.

Der Deutsche, so die von den Medien verbreitete Sichtweise, hätte wegen seines frischen künstlichen Kniegelenks den Raubüberfall in seinem Haus und die Schläge einfach über sich ergehen lassen müssen.

Er habe doch die »kulturelle Sensibilität« der Täter gekannt und sie durch Gegenwehr weiter gereizt. Die Großfamilie des getöteten Kosovo-Albaners Labonot S. übte Druck aus, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben.

Direkt vor dem Haus des Rentners versammelten sich regelmäßig die Kosovo-Albaner, bezichtigten dort den Mann, ein Mörder zu sein, und drohten, so lange wiederzukommen bis der Deutsche hinter Gittern sitzen werde. Die Polizei ließ die Migranten vor dem Haus des Rentners gewähren. Sie hatte Angst davor, als »rassistisch« abgestempelt zu werden.

Einer der Kosovo-Albaner drohte ganz offen: »Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen.« Und die Polizei schützte die Kosovo-Albaner, während der deutsche Rentner immer wieder von ihnen bedroht wurde.

Im Internet drohten junge Migranten dem Todesschützen mit Vergeltung: »Der Scheiß-Opa, er soll verrecken.«

Wenn der Rentner also der »Ehre halber« ermordet würde, dann müsste auch der deutsche Richter dafür wohl viel Verständnis haben.

Der Druck wirkte. Fast vier Jahre nach der Tat ist der Rentner nun vom Richter, der Angst vor den Albanergruppen hatte und deren Druck nachgegeben hat, zu einer neunmonatigen Haftstrafe verurteilt worden.

Eine Woche Arrest für Totschlagsversuch

Nichts ist eben wichtiger als die »kulturelle Bereicherung« durch fremde Werte.

Auch das Amtsgericht Meschede hat 2010 eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig uns solche Migranten sind. Da hatte die Richterin Meinecke über eine besonders brutale Migrantengruppe zu urteilen.

Die zugewanderten Mitbürger Erdem K., Okan C., Emre Cihan Y., Sahin T. und Yavuz B. hatten am Bahnhof von Meschede einen Deutschen zusammengeschlagen und ihn auf die Gleise geworfen. Im Urteil (Az.: 5 Ds-292 Js 368/09-105/09) heißt es:

»Es ist nur dem Zufall zu verdanken, dass die Freunde des Geschädigten diesen rechtzeitig von den Gleisen wieder hochziehen konnten, bevor der Zug am Bahnsteig einfuhr.«

Das knallharte Urteil der gnadenlosen Richterin: Eine Woche Arrest für die türkischen Hauptangeklagten. Die zwischen 1993 und 1994 geborenen angeklagten Migranten kennen nur verweichlichte Richter. Über den Angeklagten Erdem K. heißt es im Urteil: »In einem Verfahren wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sah die Staatsanwaltschaft Arnsberg am 05.11.2008 von der Verfolgung ab.«

Nicht anders beim 17-jährigen Angeklagten Okan C, da heißt es: »In einem Verfahren wegen Sachbeschädigung sah die Staatsanwaltschaft Arnsberg am 11.07.2008 von der Verfolgung ab.« Nicht anders beim Angeklagten Sahin T., der früher auch schon Polizisten angegriffen hat, im Urteil findet sich zu ihm der Hinweis:

»Am 26.03.2009 ist er vom Amtsgericht Meschede wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt worden, es wurde eine richterliche Weisung erteilt.«

Die Weisung soll die Lebensführung des Jugendlichen positiv beeinflussen.

Journalisten berichten nicht darüber

Die Weichheit deutscher Richter hat Sahin T. offenbar tief beeindruckt. Und dann hat er mit seinen Kumpanen einen Menschen am Bahnhof angegriffen, ihn immer wieder getreten und ihn auf die Gleise geworfen.

Und dieses Mal gab es eben eine Woche Arrest. Kein Journalist hat über das Urteil berichtet. Die Hauptverhandlung war nicht öffentlich.

Das Urteil erging dann so im Namen, aber wohl ohne Rückendeckung des Volkes.

Stellen Sie sich bei den hier geschilderten Urteilen, die inzwischen typisch für viele deutsche Gerichte sind, einfach einmal in Ruhe vor, die Täter seien Deutsche und die Opfer Migranten gewesen.

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kopp 45-14

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Deutsche Rentnerin von “Asylanten” brutal gefoltert und getötet

Posted by deutschelobby - 08/11/2014


Rentnerin misshandelt, geknebelt, erstickt

“Asylanten” folterten und töteten eine alte Dame in Hamburg. Die Serben bekamen einen Tipp und hatten es auf ihr Beerdigungsgeld in Höhe von 9000 Euro, das sie gespart hatte, abgesehen.

Sie folterten sie derart brutal, daß ihr Augapfel zerstört wurde, sie erstickte an ihrem Knebel.

Sandor N. wurde in einer Asylbewerberunterkunft bei Düsseldorf festgenommen.

Vladimir A. und Spasoje K. haben sich ins Ausland abgesetzt, berichtet das Hamburger Abendblatt.

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http://www.netzplanet.net/?s=Rentnerin

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Bewusst vernachlässigt…Ausländer-Kriminalität in Deutschland

Posted by deutschelobby - 07/11/2014


Angesichts der aktuellen Gefahrenlage aufgrund des aggressiven Islamismus sowie der immer ungebremsteren Zuwanderung von „Flüchtlingen“ aller Art – bald wohl auch solchen, die Terror und Ebola verbreiten – sind die Probleme durch die organisierte Kriminalität mittlerweile ziemlich in den Hintergrund getreten.

Dabei brennt es auf diesem Gebiet genauso lichterloh: Deutschland ist und bleibt ein bevorzugter Tummelplatz für osteuropäische und asiatische Menschenhändler, Mafiabanden russischer, italienischer und balkanesischer Herkunft, Drogensyndikate aus aller Herren Ländern, Autoknackerkolonnen und anderes zwielichtiges Gesindel.

Die Ursache hierfür liegt in der oftmals hanebüchenen Rechtslage und der daraus resultierenden knieweichen Strafverfolgung. Und genau so lautet dann auch die Kernaussage des BuchesDeutschland, Verbrecherland Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“ von Egbert Bülles, wobei Autor und Verlag gut daran getan hätten, das Fragezeichen hinter „Verbrecherland“ durch ein Ausrufezeichen zu ersetzen. Denn die Befunde des ehemaligen Chefs der Abteilung organisierte Kriminalität bei der Kölner Staatsanwaltschaft sind mehr als eindeutig:

Während die Spitzen von Politik und Polizei wider besseres Wissen verkünden, das organisierte Verbrechen befinde sich in der Bundesrepublik auf dem Rückzug, expandiert dieses in Wirklichkeit in erschreckendem Ausmaß.

Betrachtet man dabei die von Bülles beschriebenen Deliktgruppen (Einschleusung von Scheinasylanten, Frauen- und Drogenhandel, Geldwäsche, Autoklau, Trickbetrug, EC-Karten-Ausspähung, Schutzgelderpressung), so wird schnell klar, warum die Sicherheitsorgane und die Justiz unseres Staates derart ineffizient, ja unwillig agieren:

Organisierte Kriminalität ist zum allergrößten Teil Ausländerkriminalität – und die darf es bekanntlich nicht in nennenswertem Umfang geben! Also lautet die Devise: „Lieber Verbrechensphänomene nach Gutmenschenart verschweigen, als sie wirksam zu bekämpfen.“

Ein weiterer Hemmschuh ist der Föderalismus. Dies kann man am Beispiel des Falles einer Gruppe von Trickbetrügern aus Polen und Rumänien ersehen, den Bülles schildert. Am Ende waren 29 Staatsanwaltschaften in sieben Bundesländern damit beschäftigt, eine einzige Person aus der Bande zu verfolgen, wobei die Ermittlungsbehörden mehr gegeneinander als zusammen arbeiteten, weswegen die Hintermänner auch nie gefasst werden konnten. Dazu kommt der politisch gewollte Personalmangel.

Die Zahl der Beamten, die sich mit der organisierten Kriminalität herumschlagen, ist viel zu klein und tendenziell rück-läufig, während die Abteilungen für die Bekämpfung des tatsächlichen oder herbeiphantasierten Rechtsextremismus immer weiter aufgestockt werden.

Am meisten empört den Oberstaatsanwalt a.D. aber nicht dieser Umstand, sondern der völlig unangemessene „Respekt vor dem Mafia-Geld“: Bis heute habe es die Politik nicht fertiggebracht, das UN-Abkommen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität aus dem Jahre 2000 und die daraus erwachsenden “EU”-Richtlinien umzusetzen, so dass die konsequente Beschlagnahme von kriminell erworbenen Vermögenswerten nach wie vor unterbleibe. Dabei, so Bülles, „ist das liebe Geld die Achillesferse der Verbrecher-Gesellschaft. Nichts trifft die Banden so sehr wie der Verlust ihrer Finanzmittel. Diese sind ihr Fundament.“

Alles in allem also eine niederschmetternde Diagnose. Und ein weiterer guter Grund, Staat und Justiz zu misstrauen.

Wolfgang Kaufmann

Egbert Bülles: „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“, Econ Verlag, Berlin 2013, broschiert, 297 Seiten, 18,99 Euro

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Unfassbar…Deutsche dürfen sich nicht verteidigen! fünfköpfige Albanerbande überfiel schwerstbehinderten Rentner… Rentner wegen Selbstverteidigung verurteilt

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


STADE. Ein gehbehinderter Renter, 53155415-860x360der in seinem Haus in Sittensen einen Einbrecher erschossen hatte, wurde vom Landgericht Stade des Totschlags für schuldig befunden. Das Gericht verurteilte den 81 Jahre alten Mann zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung, obwohl Staatsanwaltschaft sowie Verteidigung für einen Freispruch plädiert hatten, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Der Mann war im März 2010 von einer fünfköpfigen Albanerbande überfallen worden. Der damals 77jährige konnte an seine Pistole gelangen, mit der er auf die flüchtenden Täter feuerte. Auf der Terrasse des Opfers wurde der 16jährige, schwerkriminelle Labinot S. tödlich getroffen. Die übrigen Täter wurden gefaßt und sind inzwischen zu Strafen von dreieinhalb bis vier Jahren verurteilt worden.

Ursprünglich hatten Staatsanwaltschaft und Gericht einen Prozeß gegen den Rentner abgelehnt. Erst nachdem die Familie des getöteten Räubers mehrfach Beschwerde einlegte, urteilte das Oberlandesgericht in Celle, es müsse eine Verhandlung geben. Der Vertreter der Nebenklage hatte in dem Verfahren eine Verurteilung wegen Totschlags gefordert, das Strafmaß aber ins Ermessen des Gerichtes gestellt. (FA)

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/ueberfallener-rentner-wegen-totschlag-verurteilt/

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Zigeuner spuckt Straßenbahn-Fahrgast an

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Vier halbstarke Zigeuner, mutmaßlich aus der Slowakei, lärmten und pöbelten in der Straßenbahn-Linie 1 am 24. Oktober herum.

Nachdem sie an der Haltestelle Bellaria Haltestelle Bellariain die Straßenbahn eingestiegen waren, fing einer der vier laustark zu singen an und trommelte mit seinen Fäusten gleichzeitig auf die Sitzplatte. Ein gegenüber sitzender Fahrgast forderte den lärmenden Roma-Jungen auf, ruhiger zu sein, da auch noch andere Fahrgäste anwesend seien. Der „musikalische“ Zigeuner nahm sofort eine bedrohliche Haltung ein und beschimpfte den Fahrgast.

Die übrigen drei Roma-Jungen grinsten dazu hämisch und stießen Zisch-Laute aus. Nachdem die Ruhestörer, allen voran der „Trommler“, weiter herumlärmten, wurde es dem Fahrgast zu bunt, und er wechselte in den vorderen Teil der Straßenbahn. Einen zweiten Fahrgast, von Kleidung und Aussehen der Alternativ-Szene zuzuzählen, stänkerten die Zigeuner parallel ebenfalls an.

Zigeuner spuckte einem Fahrgast auf die Jacke

Als die vier migrantischen Halbstarken bei der Haltestelle OpernringHaltestelle Opernring vor der Oper die Straßenbahn verlassen wollte, blieb der „Trommler“ in der Tür noch einmal stehen, drehte sich um und spuckte in hohem Bogen eine Speichelfontäne auf den zweiten Fahrgast. Dann machten sich die vier aus dem Haltestellen-Bereich davon.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016390-Zigeuner-Bengel-spuckt-Stra-enbahn-Fahrgast

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Immigranten-Großstadt Duisburg: Kriminalität nimmt weiter rasant zu

Posted by deutschelobby - 23/10/2014


In westdeutschen Zeitungen wird berichtet und beklagt, daß allein in Duisburg an einem Wochenende in 12 Wohnungen eingebrochen wurde.

Aber die Zeitungen, ob WAZ oder RUHR-Nachrichten, egal, keine wagt es zum Schutz der Bevölkerung Ross und Reiter zu nennen. Sie schreiben um das eigentliche Problem herum….sie kennen genau die Täter, die Täterkreise…sie kennen auch die Entwicklung die kommen wird.

Denn 90% der Immigranten, ob Türke oder Zigeuner, ob “Asylant” oder Araber….keine dieser Gruppen gehören zu Deutschland, gehören zu unserem Kulturkreis. Weder Land noch Leute interessieren sie. Sie kamen nur hierhin, weil sie die Gutmütigkeit eiskalt ausnutzten und, wie im Fall der Türken nachweisbar, bewußt gegen bestehende Verträge verstießen und statt pflichtgemäß zurück-zukehren. haben sie sich mit Hilfe der türkischen Regierung hier festgekrallt. Gewartet bis sie sich nach oben gebärt haben….unterstützt durch deutsches Kindergeld, dass nie für Ausländer gedacht war, sondern zum Erhalt der Deutschen beitragen sollte……diese “Einwanderer” sind allesamt unerwünscht von der ethnischen und einzig berechtigten Bevölkerung. Es sind keine Einwanderer, sondern Eindringlinge. Sie sind eine Zeitbombe……..

Nicht nur hier in Deutschland….es gibt viele Länder, die diese Umwandlung durch Türken und Moslems hinter sich haben…..die Ur-Bevölkerung ist vertrieben, die Heimat verloren……..wo sollen einst eure Kinder leben? Oder ihr selber, in 50 Jahren oder so und das Alter euch die Kraft nimmt?

Der größte Feind ist nicht irgendein äußerer Kriegsgegner….keine Armee oder eine Virus-Epidemie….der größte Feind sind ein großer Teil der Moslems….besonders die Mehrheit der Türken. Große Gruppen die beständig Zulauf bekommen planen schon fest damit, aus Nord-Deutschland eine türkische Enklave zu machen. Sie haben auch schon einen Namen dafür: Türkland…..hört sich wie überdrehtes Geschwafel an? Das sagten die Leute vor 30 Jahren auch, als ihnen prophezeit wurde, dass die hier festgekrallten Türken und damit der Islam zu einer aggressiven und ständig fordernden Gefahr werden können.

Integrieren? Nein! Sie planen ganz offen die Übernahme…..prüft es nach. Dafür ist das Internet da……

Kurt, Bochum

Nur die Leserkommentatoren der WAZ nennen das Problem.

20.10.2014 – 20:37
von ZebraZ1

Man muss bei der Polizei die Sache auch mal anders sehen .Die Polizei überführt den Dieb und ein Richter lässt ihn wegen einer schlechten Kindheit wieder laufen.


20.10.2014 – 16:00
von chrissi1848

sicherlich lässt niemand seine Wohnung offen stehen und beschwert sich dann über Einbrecher. Aber das ich jetzt mein Haus sicherheitstechnisch aufrüsten soll für ein Schweinegeld sehe ich absolut nicht ein. Die Polizei soll mal dringend an ihrer Aufklärungsquote bei Einbrüchen arbeiten. Und mal wieder verstärkt Streife fahren. Auf meiner Straße in Alt-Hamborn habe ich in 5 Jahren 3mal einen Streifenwagen gesehen.
Bei Fußballspielen sieht man hunderte, wenn nicht sogar noch mehr Polizisten. Anstatt die am Wochenende zum Fußball zu schicken, sollte man diese Hundertschaften mal abends und nachts durch die Wohngebiete laufen lassen. Dann wird garantiert nicht mehr so oft eingebrochen. Letztens habe ich gehört, dass die Polizei bei einem Einbruch in einem Kindergarten noch nicht mal mehr rausgekommen ist, um mögliche Spuren zu sichern.
Das Problem ist nicht die steigende Kriminalität, sondern der Personalnotstand bei der Polizei, den Herr Jäger offensichtlich nicht beheben will. Pfui !!!


20.10.2014 – 15:50
von harbo

@#4

Ich hatte nichts anderes erwartet. Bloß nichts hinterfragen und analysieren.
Die Realität passt leider nicht ins Weltbild. Nur, der Bürger lebt tagtäglich damit.


20.10.2014 – 15:06
von harbo |

Wenn ich mir die Berichte über Verbrechen und Kriminalität (Einbrüche, Überfälle, Messerstechereien, Massenprügeleien usw.) nur der letzten 2 Wochen ansehe und das ganze ein wenig analysiere, komme ich leider nur zu einem Schluss: ich darf es nicht aussprechen, denn sonst würde blockiert.
Aber nur Vertuschen und Verschönern hilft überhaupt nicht weiter. Ohne Ursachenforschung gibt es keine vernünftige Lösung. Oder will man, dass diese Zustände sich noch weiter entwickeln und Duisburg bald ganz den Bach (Emscher) runter geht. Oder wie hat man sich die Zukunft von Duisburg vorgestellt? Hat Duisburg überhaupt noch eine Zukunft, außerhalb des Hochsicherheitstraktes?


20.10.2014 – 14:41
von harbo

Dank an unsere Politiker für diesen “Schengen-Raum”. Frei nach dem Motto: wir, die Politiker, sind gute Europäer und ihr, die Bürger, habt es auszubaden

Da fragt man noch, warum die AfD so im Kommen ist. Warum erfüllt man nicht den Wusch der Bürger und macht bestimmte Grenzen wieder dicht?
Es gibt doch laufend Umfragen, Politbarometer usw., wo man ganz das VOLK banal fragen könnte, welche EU-Grenzen offen sein sollten. Traut sich aber keiner von diesem Staats-Parteien-Verbände-Zwangsfernsehen.


20.10.2014 – 14:35
von ProfDrHonigtauBunsenbrenner

Schade keine Veranstaltung im Duisburger-Süden (Wedau / Rahm / Huckingen).

Wofür zahlen wir eigentlich Steuern.
Eigentlich müsste uns die Stadt doch finanzielle unterstützen, damit wir hier Vorkehrungen treffen können. Vielleicht verzichtet die Stadt einmal auf Ihre Grundsteuer, damit sich die Besitzer ihr Eigentum zu einem Hochsicherheitsgebäude umbauen können.
Gleichzeitig kurbelt Sie durch diese Maßnahme die Wirtschaft an.


20.10.2014 – 13:32
von DU-Kersten

Die einzige Hilfe gegen Wohnungsaufbrüche sind also Tipps, wie man seine Wohnng zum Hochsicherheitstrakt macht.


www.derwesten.de/staedte/duisburg/zwoelf-wohnungs-einbrueche-am-wochenende-in-duisburg-id9951719.html#plx1986713038

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http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/10/21/migrantengrosstadt-duisburg-kriminalitat-nimmt-weiter-rasant-zu/

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Streit um Taschengeld: 40 “Asylanten” legten Essener Straßenverkehr lahm

Posted by deutschelobby - 23/10/2014


Das nackte Faustrecht herrscht offenbar, wenn nicht alles nach den Wünschen radikaler “Asylwerber” vor sich geht.

Nachdem es vergangene Woche in Essen unter den “Asylanten”, die im Opti-Park in der Ruhr-Stadt Essen untergebracht sind, „Unstimmigkeiten“ wegen der Taschengeldauszahlung gegeben hatte, rückte eine 40-Mann-Abordung einfach in die Innenstadt ab. negerkuss

Dort blockierten sie kurzer Hand die Straßenkreuzung Altendorfer Straße/Hans-Böckler-Straße und produzierten Chaos und Mega-Staus. asyl asyl2

Erst durch einen massiven Einsatz der Essener Polizei konnte die Straßenblockade wieder aufgelöst werden. Die zuständige Bezirksregierung erstattete keine Strafanzeige gegen die gesetzesbrechenden “Asylanten”, sondern versprach Besserung bei der Taschengeldauszahlung.

Pro-NRW-Ratsfrau Öllig gegen “Asylanten”-Faustrecht

Während die Essener Stadtverwaltung vor dem “Asylanten”-Faustrecht offensichtlich völlig kapituliert hat, zeigt die engagierte Pro-NRW-Ratsfrau Christine Öllig diese unhaltbare Vorgangsweise auf:

Es ist schon sehr erstaunlich, was sich die Behörden so alles von den “Asylbewerbern” bieten lassen. Es darf jedenfalls unter keinen Umständen hingenommen werden, dass “Asylbewerber”, aus welchen Gründen auch immer, dreist unsere Kreuzungen blockieren und ein Verkehrschaos verursachen.

Es ist auch verwunderlich, dass keinerlei Strafverfahren gegen die Blockierer eingeleitet wurden.

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http://wieboldtv.de/blockade-aufgeloest.html

http://www.unzensuriert.at/content/0016362-Streit-um-Taschengeld-40-Asylanten-legten-Essener-Stra-enverkehr-lahm

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Asylanten, Immigranten…Stuttgart: Alter Mann von Bereicherern lebensgefährlich bereichert

Posted by deutschelobby - 21/10/2014


Der linke, gottlose Pfarrer Martin Kneer sorgt sich in der Gegend der Lärchenheide um die Verwöhnung der Buntkinder im Waldheim. Um die Sicherheit der alten Rentner, die in ein paar Jahren von den heranwachsenden Waldheim-Zöglingen niedergestochen werden, sorgt er sich herrlich wenig!

Pfarrer Martin KneerBad Cannstatt ist Stuttgarts “Neukölln”. Was hier passiert, ist dem Türkenghetto zuzuschreiben, obwohl Cannstatt nicht nur türkisch ist, sondern ganz Bunt, so wie die linken Gutmenschen das für ganz Deutschland wünschen. Wahrscheinlich gibt es keine bunthäutige Ethnie auf der ganzen Welt, die nicht mindestens einen Vertreter ihrer Spezies in Cannstatt vorzuweisen hat – entweder in der Wilhelma, oder im Immigrantenghetto oder in einem der zahlreichen “Flüchtlings”heimen.

Das sind die Vorkenntnisse, die man braucht, um diese kurze, scheinbar nichtssagende Polizeimeldung richtig zu interpretieren:

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Versuchtes Tötungsdelikt – Ermittlungsgruppe eingerichtet – Opfer gibt Täterbeschreibung ab

.

Der 73-jährige Fußgänger war am Mittwoch (15.10.2014) gegen 19.00 Uhr auf der Straße Lerchenheide von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden (siehe Pressemitteilung vom 15.10.2014). Die Polizei bittet den Autofahrer, sowie alle weiteren Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

.

Nach einer Notoperation besteht derzeit keine Lebensgefahr mehr. Die Polizei hat die Ermittlungsgruppe “Lerche” eingerichtet. In einer ersten Befragung des Opfers durch Kriminalbeamte beschrieb dieser den Angreifer wie folgt: Männlich, zirka 30 Jahre alt und ungefähr 180 Zentimeter groß. Er hatte kurze dunkle Haare, war mit einem hellen oder weißen Hemd bekleidet. Kurz nach der Tat befuhr ein Auto die Straße Lerchenheide, dessen Fahrer den Täter gesehen haben müsste. Die Polizei bittet den Autofahrer, sowie alle weiteren Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

Polizeipresse

Die Hinweise kann man sich wahrscheinlich ersparen, falls man welche hätte. Die Polizei dort ist eh schon dermaßen überlastet, dass man umsonst auf sie hofft. Ich schäme mich dafür, meinen Freunden beteuert zu haben, dass Cannstatt tagsüber verhältnismässig sicher sei, dass es dort erst in der Nacht gefährlich wird.

Mit solchen falschen Meinungen treibt man womöglich den einen oder anderen Freund selber ins Messer.

Nein, liebe Freunde, seitdem die Politiker diese Messer”flüchtlinge” in Unmengen heran schaffen, ist es in Deutschland nirgendwo sicher – weder bei Nacht noch am hellichten Tage!

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http://www.kybeline.com/2014/10/17/stuttgart-alter-mann-von-lieben-mitbuergern-lebensgefaehrlich-bereichert/

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Ein “Asylbewerber” aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz

Posted by deutschelobby - 17/10/2014


In Aschersleben, in Sachsen Anhalt, spielen sich seit der vergangenen Woche dramatische Szenen ab, die, bei einer Eskalation überregionale Auswirkungen nach sich ziehen könnten.

In einer kleinen Kneipe in der Innenstadt von Aschersleben Ascherslebenkam es zu mehreren Angriffen auf Gäste durch einen aus Mali stammenden Asylbewerber. Der Neger, der am Mittwoch der vergangenen Woche als Gast in dem Pub auftauchte, wurde von den Gästen, die aus Geschäftsleuten und Angestellten aus Aschersleben bestehen, vom ersten Tag an eingeladen sich doch zu ihnen zu gesellen, um nicht alleine in dem Pub zu sitzen.
Man kam ins Gespräch mit dem Besucher aus dem Ascherslebener “Asylbewerberheimes”.

In der Nacht zum Sonntag, als alle Gäste das Lokal “Pub ala Pub” verlassen hatten und nur noch die Betreiberin und ein Stammgast in der Gaststätte waren, erhob sich der aus Mali stammende Gast und schlug auf den Stammgast ein, der dabei Kopfverletzungen erlitt, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die Betreiberin rief ihren Mann zu Hilfe, der mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung über dem Pup schlief.

Der Ehemann der Betreiberin forderte den Negernegerkuss auf das Lokal zu verlassen und wurde darauf hin auch von dem Täter angegriffen und verletzt.

Der Täter, der sich bei dem anschließenden Handgemenge mit dem Ehemann der Betreiberin selber verletzte, ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei die zur Hilfe gerufen wurde kam nicht. Die Betreiberin des Pups brachte die zwei verletzten Männer in das Krankenhaus der Stadt.

Das späte Erscheinen der Polizei erklärte diese mit der schlechten personellen Besetzung im Revier. Jetzt muss man allerdings wissen ,dass in Aschersleben um diese Zeit, in der das Ganze geschah, kaum Menschen auf der Straße sind, selbst zu Fuß hätten die Beamten innerhalb von 10 min vor Ort sein können.

Der Täter wurde durch Zufall von der Polizei auf seiner Flucht am Bahnhof angetroffen und nach der Feststellung seiner Personalien wieder frei gelassen.
So weit ein Vorgang, wie er sich in Deutschland jeden Tag abspielt.

Jetzt nimmt die Geschichte einen merkwürdigen Verlauf.

Auf die Frage der Geschädigten, wie es in diesem Fall weitergeht, wurde von der Polizei mitgeteilt , „ so richtig sei ja nichts geschehen und die Polizei könne auch nicht in das “Asylbewerberheim” gehen um den Täter zu befragen, weil dieses Vorgehen einer speziellen Erlaubnis durch die Staatsanwaltschaft bedarf und ein Dolmetscher nötig währe, der aber nicht zur Verfügung steht.“

Am Dienstagabend griff der Täter in den Abendstunden das Pub und deren Besucher wieder an. Diesmal zerstörte er die aus Glas bestehende Eingangstür und versuchte mit gezielten Würfen die Gäste mit Pflastersteinen zu treffen. Er wurde von den verstörten Gästen erkannt und konnte wieder fliehen.

Die abermals gerufene Polizei kam wieder erst nach 30 min und konnte nur den Schaden aufnehmen. Fazit bis hierher: – zwei verletzte Menschen,- eine komplett zerstörte Eingangsfront ,-eine verängstigte Familie, die um ihr Leben fürchtet und zum Schutz des kleinen Sohnes das Haus mittlerweile verlassen hat,-eine Polizeibehörde, die den Täter kennt aber nichts unternimmt und Angst davor hat, Zitat, “das kann sich ganz schnell zu einem Politikum entwickeln und so richtig ist ja nichts passiert“.

Am Mittwoch befragt die Polizei Aschersleben endlich den Täter im “Asylbewerberheim”. Denen erklärte der Täter,er fühle sich von den Menschen bedroht und erstattet gegen seine Opfer selber eine Anzeige.

Die Geschädigten werden für Donnerstag zu einer Vernehmung geladen.

Bevor es aber dazu kommen kann, greift der Afrikaner am Mittwochabend den Pub zum dritten Mal an und versucht dabei den Mann der Betreiberin mit einem mitgebrachten Messer Messerstecher 2zu erstechen.

Die Gäste die sich zu dem Zeitpunkt in dem Pub befinden verstecken sich in den Toiletten und fürchten um ihr Leben.

Als der aus Mali stammende Täter die diesmal innerhalb von 10 min anrückende Polizei bemerkt flüchtet er in ein anderes Lokal in der Nähe des Pub’s.
Die Besatzung des ersten Streifenwagens warten vor dem Lokal auf Verstärkung mit der Begründung eines Beamten, „Ich bin 53 und möchte meine Rente noch erleben“.

Ein Täter der gerade versucht hat einen Menschen in aller Öffentlichkeit mit einem Messer zu töten und dem Opfer Schnittverletzungen zugefügt hat, flüchtet in ein anderes Lokal und die Polizei greift nicht ein aus Sorge um das eigene Wohlergehen.

Am Donnerstag wurde der Neger aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Betreiberin hat aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie das Haus verlassen, da ja davon auszugehen ist, dass der “Asylbewerber” erneut einen Angriff starten wird und erhofft sich jetzt schnelle Hilfe durch das Innenministeriums des Landes Sachsen Anhalt.

Wer ist eigentlich verantwortlich zu machen, wenn es dem Negerlogo_achtung_messer nach drei Versuchen gelingt einen Menschen zu Töten?

Bei dieser fast nicht nachvollziehbaren Geschichte ist zu hinterfragen, warum schützt die Polizei nicht die Familie und die Gäste der Gaststätte?

Warum gibt es in der Aschersleben Presse keine Berichterstattung über diese Geschichte.

Wir haben mit verschiedenen Leuten in Aschersleben gesprochen, die sagten uns.: Die Stadt beabsichtigt das Kontingent an Asylanten aufzustocken und da kommt so eine Geschichte gar nicht gut an.

Herr Oberbürgermeister Michelmann Oberbürgermeister Michelmann, Herr Ripalla, Herr Grzega,

(E-Mail: stadt@aschersleben.de)

was gedenken Sie zu unternehmen?
Welche Sicherheitsmaßnahmen plant die Stadt um ihre Bürger zu schützen, oder sind diese nun Freiwild, damit sich Überfälle durch Neger sich nicht zum Politikum entwickeln?

Das Polizeirevier hat am Tage 2 Streifenwagenbesatzungen zur Verfügung und Nachts nur eine, wäre es bei dieser Sachlage nicht besser, das Polizeirevier würde zur Sicherheit der Ascherslebener Bürger komplett geschlossen?

Man könnte es ja zur Asylbewerberunterkunft ausbauen, zentral genug liegt es ja.

 

Und was werden Sie, meine Herren, unternehmen, wenn sich nun Bürgerwehren bilden, die auf den Ascherslebener Straßen patroullieren?

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/11/ein-asylbewerber-aus-mali-terrorisiert-kleinstadt-im-harz-2/

gefunden von Jan Lüttich

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BIW-Politiker von Moslem (Türke?) verprügelt

Posted by deutschelobby - 16/10/2014


BIW-Politiker verprügelt

Bremen –

Martin Korol (69), Bürgerschaftsabgeordneter der bürgerlichen Bremer Partei „Bürger in Wut“ (BIW), ist von einem Nachbarn orientalischer Herkunft verprügelt und bedroht worden.

Korol, der bis 2013 lange Jahre für die SPD im Landesparlament saß, will den Mann lediglich gebeten haben, auf dem Balkon etwas leiser zu telefonieren.

Daraufhin griff ihn der Mann sofort tätlich an, beschimpfte Korol als

„Christenschwein“ und drohte:

„Dir sollte der Kopf abgeschnitten werden!

H.H. paz 42-14

WEIL ER DEN muslimischen NACHBARN UM RUHE BAT

Politiker mit
Fahrradschloss verprügelt

2,w=559,c=0.bild 2,w=559,c=0.bild (1) WEIL ER DEN NACHBARN UM RUHE BAT

Findorff – Geschockt zeigt er auf seinen Oberarm: Ein großes Hämatom, Spuren eines heftigen, schmerzhaften Schlags.
Das ist Dr. Martin Korol (69), Bürgerschaftsabgeordneter von „Bürger in Wut“, passiert. Am späten Freitagabend bat er einen auf dem Balkon sitzenden Nachbarn, doch ein bisschen leiser zu telefonieren.

Korol: „Es hallte durch die ganze Wohnstraße. Obwohl ich freundlich mit dem Mann sprach, nannte er mich sofort ‚Arschloch‘!“

Damit nicht genug: Der Angesprochene stürmte vom Balkon auf die Straße und ging auf den Politiker los.

Korol: „Es hagelte Beschimpfungen, sogar Morddrohungen. Mir sollte der Kopf abgeschnitten werden. Ich wurde von ihm noch als ,Christenschwein‘ tituliert. Dann griff der Mann zu einem Fahrradschloss und schlug mir auf den Oberarm. Ich hatte Todesangst, flüchtete in mein Haus.“

Diagnose: Bluterguss! Ein Polizeisprecher: „Wir bestätigen den Vorfall, Strafanzeige wurde erstattet. Die Ermittlungen laufen.“

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http://www.bild.de/regional/bremen/koerperverletzung/mit-fahrradschloss-verpruegelt-38136848.bild.html

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Wien im Blutrausch – Ausländergewalt wohin man schaut

Posted by deutschelobby - 15/10/2014


Blutiger Streit unter Tschetschen in Floridsdorf

Eine völlig verantwortungslose Politik!

Dies kann nicht länger akzeptiert werden !

Eine Familienfehde in Wien-Floridsdorf Wien-Floridsdorfmit mindestens acht Beteiligten ist am Mittwochnachmittag eskaliert und forderte vier Schwerverletzte. Drei Männer wurden durch Schüsse verletzt, laut Wiener Rettung waren davon zwei Beindurchschüsse. Ein weiteres Opfer wurde entweder durch einen Messerstich oder einen Steckschuss schwer verletzt. Vier unverletzte Personen wurden festgenommen.

Über die Hintergründe der Tat war auch am Abend noch nichts bekannt. Den ersten Einvernahmen nach, trafen sich die Männer mit drei Pkws bei einer Kleingartensiedlung in der Thayagasse/Petritschgasse getroffen. Hier ist die Situation offensichtlich eskaliert und die Schüsse fielen.

Nach der Tat dürften zwei der Verletzten gemeinsam mit einer weiteren unverletzt gebliebenen Person mit dem Auto geflohen sein, in der Eipeldauer Straße in Wien-Donaustadt konnten sie aufgrund der Verletzungen nicht mehr weiter und wurden von der Polizei gestellt. Alle Verletzten wurden ins Spital gebracht und notoperiert, einer davon wurde per Rettungshubschrauber ins SMZ-Ost gebracht. Die Polizei schloss nicht aus, dass weitere Beteiligte geflohen sein könnten.

http://www.apa.at/News/6220768954/vier-schwerverletzte-bei-familienfehde-in-wien.html

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“antifa” = HSR = anti-deutsche: Deutsche Kinder gehören ermordet…

Posted by deutschelobby - 10/10/2014


Noch Fragen bezüglich der Deutschenfeindlichen Ausrichtung der “Antifa”? Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an:

Deutsche Kinder gehören nicht geschützt sondern ermordet. Aber sonst ist schon noch alles in Ordnung mit euch?

Oder schon wieder die Birne zu gedröhnt? Wenn euch Deutschland nicht passt, dürft ihr gerne das Land verlassen!

Wenn die Deutschen eines nicht brauchen, dann ist es das bekiffte, dahin vegetierende und arbeitsscheue Pack der “Antifa”.

Wer seine Landsleute offen als Scheiß-Deutsche bezeichnet, kann nicht der Rasse Mensch angehören.

Auch deutsche Frauen sollte man vergewaltigen

Slogan der Antifa: “Verrecke Deutschland”

wpid-2014-10-09-19-54-12

http://dwdpress.wordpress.com/2014/10/09/antifa-deutsche-kinder-gehoren-ermordet/
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Noch Fragen über die geistige Verfassung dieser US-amerikanisch gesteuerten Straßen-Ratten?
Wobei….der Vergleich mit Ratten hinkt…denn Ratten sind intelligent und lieben ihre eigne Art..

Velleicht wäre der Ausdruck: gezüchtetes US-amerikanisches Virus…mit der Bezeichnung: “Anti-deutsche Pest”….

passender…

diese Form der Pest wird zwar auch von schmutzigen Menschen erzeugt und übertragen…aber bestimmt nicht von Ratten…oder ist das jetzt die Bezeichnung für US-amerikanische Politiker…?

Wiggerl
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Asylanten, Moslems, Islam: Anschlag auf Berliner Christen-Koptenkirche

Posted by deutschelobby - 06/10/2014


Am Sonnabend wurde ein Anschlag auf das Gotteshaus der Kopten in Lichtenberg

koptenverübt. Zuvor wurde vier Mal eingebrochen. Die Gemeindemitglieder sind verunsichert. „Wir sind erstaunt über diesen Anschlag“, sagt Ramses Ibrahim vom Vorstand der Gemeinde. Diese sei hier seit 1998 ansässig und habe bisher keine Probleme mit den Nachbarn gehabt. Aber:

Anba Damian hat den Brandanschlag in seiner Predigt mit keinem Wort erwähnt, und doch ist er das vorherrschende Thema vor und nach dem Gottesdienst. Eigentlich habe man hier keine Feinde, so der Tenor.

Und dennoch: In diesem Jahr gab es vier Einbrüche in die Kirche. Dabei wurden unter anderem sakrale Gegenstände sowie Regenwasser-Rinnen aus Kupfer gestohlen.

Der Priester der koptischen Gemeinde in Berlin, Girgis el Moharaky, sei von arabisch sprechenden “Asylanten” des nah gelegenen “Asyl”bewerberheims mehrmals beschimpft worden.

Berichtet der Tagesspiegel! Das Interesse der Presse hält sich ansonsten in Grenzen.

Nur wenn einer Moschee oder einem Mohammedaner etwas passiert, wird bundesweit empört berichtet!

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http://newpi.wordpress.com/2014/10/06/anschlag-auf-berliner-koptenkirche/

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145.000 Asyl-Betrüger dürfen bleiben…

Posted by deutschelobby - 06/10/2014


Asyl-Betrüger

Schaut nur wie sie arrogant lächeln, lachen….hinten sitzt einer mit einem Mobiltelefon, eifrig am schnattern und lachen…….gute Qualitäts-Kleidung…tiefschwarz….negre’…keiner hat auch nur die geringste Beziehung zu Deutschland… reine Sozial-Abkassierer…fehlt das Geld…sind sie ganz schnell wieder weg…oder sie machen Terror und überfallen die einheimische Bevölkerung…wie es jetzt schon immer häufiger passiert…

Sie sind keineswegs die Unschuldigen. Da liest man, dass die Schuld nur an den Polit-Verrätern liegt, gesteuert von Brüssel. Keine Frage: würden die Polit-Intriganten nicht ihre Völker belügen und diese kulturfremden Austausch-Massen in unser Land lassen, dann gäbe es das Problem nicht….

Richtig.

Aber kommen sollen die, die einen Asyl-Grund haben. Die verfolgt werden. Deshalb stellen sie ja auch einen Asyl-Antrag. Bei der Begründung wird kräftig gelogen, denn es ist Fakt, dass 95% der Anträge falsch sind, erlogen. Die Gelder die diese Personen erhalten haben, müßten sofort zurückgefordert werden, Strafantrag gestellt und ohne Wenn und Aber umgehend  die Ausweisung erfolgen. Sollten sie sich widersetzen und rechtswidrig bleiben, dann greifen die Strafanträge wegen Betrug und sie landen im Gefängnis…ebenfalls mit umgehender Ausweisung.

So funktioniert ein Rechtsstaat.

Jede andere Definition ist ein Verbrechen am jeweiligen angestammten Volk und deren Vorfahren.

Die Bundesländer schieben seit Jahren zu wenige Flüchtlinge ab, deren Asylverfahren bereits von Gerichten in letzter Instanz entschieden sind!

Nach BILD-Informationen sind rund 145 000 abgelehnte Asylbewerber immer noch in Deutschland. Das belegen jetzt interne Geheim-Zahlen des Ausländerzentralregisters (Geheimhaltungsstufe: „VS – Vertraulich), die BILD exklusiv vorliegen. […] „Deutschland ist zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden.

Das will aber niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor schlechter Presse auch niemand.

Das Abschieben ist nämlich Ländersache, es kostet Geld und sorgt für unschöne Fotos am Flughafen“, sagt ein hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums (BMI) zu BILD. (Und das sind nur die offiziellen Zahlen – die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein)

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u.a. aus

http://newpi.wordpress.com/2014/10/06/145-000-scheinasylanten-durfen-bleiben/

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Organisierte Kriminalität Deutschlands ist fest in Ausländerhand

Posted by deutschelobby - 06/10/2014


Ein Lagebericht der deutschen Bundesregierung belegt es jetzt schwarz auf weiß: Die organisierte Kriminalität ist in Deutschland fest in Ausländerhand.

Nacht-und-Nebelaktion-in-Krasnodar

Fast 80 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität sind keine ethnischen deutschen Staatsbürger.

Dabei bildet die Täterschaft ein „buntes Bild der Nationen“. Insgesamt kommen die Täter aus über 100 unterschiedlichen Staaten. Die Tatbestände reichen vom Wohnungseinbruch, über den Kraftfahrzeugdiebstahl, bis hin zum organisierte Betrug im großen Stil.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) zeigt sich über den Grad der Ausländerkriminalität überrascht und kündigte an, dass „die Ermittlungsbehörden auf diese Entwicklung reagieren müssen.“

720 Milliarden Euro durch organisierte Kriminalität

Das deutsche Bundeskriminalität geht davon aus, dass im Rahmen der organisierten Kriminalität sagenhafte 720 Milliarden Euro umgesetzt werden, wie die Deutsche Welle berichtet hat. Legt man dies auf die Täterschaft um, dann setzten die ausländischen Kriminellen 430 Milliarden Euro jährlich um.

Bisher waren die Erfolge der deutschen Polizei gegen die organisierte Kriminalität bescheiden, das Personal und Geld fehlen, um „auf Augenhöhe“ den Kampf aufzunehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016250-Organisierte-Kriminalit-t-Deutschlands-ist-fest-Ausl-nderhand

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Endlich eine Aktion: DGB schmeißt arrogante, kriminelle “Asylanten” raus !

Posted by deutschelobby - 04/10/2014


 Was so eine Woche Lebenswirklichkeit beim DGB ausmachen kann!
Solange die Anonyme Solidargemeinschaft das stemmt war ja alles gut.
Wenn man jedoch selbst betroffen ist “Schafft man das nicht mehr”. Entlarvend.

Es wurde auch schnell noch ein Plakat gedruckt und aufgehängt !
“Flüchtlingen helfen? Ja! Unser Haus besetzen? Nein!”

Man solidarisiert sich eben gerne, aber eben nur, solange es weit genug weg ist und gut fürs Image.

Quelle: rbb – Abendschau vom 02.10.2014

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Köln: Negros-Trio überfällt und vergewaltigt junge Frau – Fahndung

Posted by deutschelobby - 02/10/2014


OBWOHL MAN DEN TÄTER ERKENNT << KEIN WORT ÜBER DIE IDENTITÄT <<<<

negerBei der Geldabhebung wurde einer der Täter videografiert. Foto: Polizei.

 

In Köln ist eine junge Frau Opfer eines brutalen Überfalls durch ein Räuber-Trio in ihrer eigenen Wohnung geworden. Weil sie noch den Besuch einer Freundin erwartete, öffnete die 26-Jährige die Tür und wurde von den drei Männern überwältigt. Nachdem sie ausgeraubt wurde, vergewaltigten sie mindestens zwei der Männer – der dritte räumte in der Zeit an einem Geldautomaten das Konto der 26-Jährigen leer. Dass auch er nach seiner Rückkehr die Frau vergewaltigte, kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden.

Die Tat ereignete sich bereits am 6. August. Die Kripo fahndet nun mit einem Foto aus einer Überwachungskamera nach den Tätern. Denn bei der Geldabhebung wurde der Täter videografiert.

Die Angreifer werden als dunkelhäutig, 165-170 cm groß und 20-30 Jahre alt beschrieben.

Zwei der Männer trugen Baseballkappen.

Einer der Unbekannten ist glatzköpfig und war zum Tatzeitpunkt mit einem karierten Hemd bekleidet.

Die Kriminalpolizei Köln hat eine Ermittlungsgruppe eingesetzt und fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann? Wer kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?

Wer hat Beobachtungen gemacht, die zur Identifizierung der Täter führen können?

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http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/koeln-raeubertrio-ueberfaellt-und-vergewaltigt-junge-frau-fahndung-40087-51ca-15-2046672.html

 

 

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Türkische Gewalttäter in Feldkirch aktiv

Posted by deutschelobby - 01/10/2014


Gewalttätige Türken verletzten Polizisten bei Hochzeitsfeier

 

Aus Deutschland ist man solche Szene bereits seit Jahren gewöhnt: Türken rasten bei Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern aus, inszenieren Massenschlägereien und gehen dann auch noch auf die eintreffende Polizei los. Nun hat auch die Vorarlberger Stadt Feldkirch diese Form der Ausländergewalt zu spüren bekommen.

Schauplatz der Randale in Feldkirch war die Illstraße. Nachdem durch eine türkische Hochzeitsfeier mit über 100 Hochzeitsgästen inklusive illegalem Feuerwerk die Nachbarschaft mit unerträglichem Lärm terrorisiert wurde, musste die Polizei einschreiten. Dies stieß auf den erbitterten Widerstand eines Teils der Anwesenden, die gegen die Exekutivbeamten tätlich wurden.

Fußtritte gegen die Polizei und Fluchtversuch mit dem Auto

Eine Gruppe randalierender Türken ging mit Fußtritten auf die Polizisten los und verletzten einige Beamte. Gleichzeitig flüchtete ein Teil der außer Rand und Band geratenen Hochzeitgäste mit den zuvor zum Großteil widerrechtlich abgestellten Fahrzeugen mit weit überhöhter Geschwindigkeit in alle Himmelrichtungen. Im Zuge der Ermittlungen wurden sogar drei Gewalttäter festgenommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016237-Gewaltt-tige-T-rken-verletzten-Polizisten-bei-Hochzeitsfeier

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43.000 tatverdächtigte Ausländer im 1. Halbjahr 2014 in Österreich

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


Dass der ungehinderte Zuzug ausländischer Arbeitnehmer direkt in der Kriminalitätsstatistik mündet, belegt eine Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) an den FPÖ-Abgeordneten Walter Rosenkranz. Von den 43.000 tatverdächtigen Ausländern, die in Österreich im 1. Halbjahr 2014 ausgeforscht werden konnten, sind nicht weniger als 12.336 ohne Beschäftigung. Damit stellen sie die größte Gruppe der Tatverdächtigen dar, gefolgt von den ausländischen Arbeitnehmern in Beschäftigung mit 11.704, den Touristen mit 6.880 und den Asylwerbern 4.552 Personen.

Zentrum der Ausländerkriminalität im 1. Halbjahr 2014 ist einmal mehr die Bundeshauptstadt Wien mit 16.729 Tatverdächtigen, gefolgt von Tirol mit 5.936 Tatverdächtigen und Niederösterreich mit 4.691 Tatverdächtigen.

Vermögensdelikte dominieren

Bei den Deliktsgruppen dominieren die strafbaren Handlungen gegen fremdes Vermögen mit 20.886 Tatverdächtigen, strafbare Handlungen gegen Leib und Leben mit 12.216 Tatverdächtigen und strafbare Handlungen gegen die Freiheit mit 4.214 Tatverdächtigen.

Im Zusammenhang mit Delikten nach strafrechtlichen Nebengesetzen wurden im 1. Halbjahr 2014 insgesamt 5.617 Tatverdächtige ermittelt, dazu kamen sonstige strafbare Handlungen nach dem StGB mit 3.534 Tatverdächtigen, strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung mit 464 Tatverdächtigen und 231 Tatverdächtige wegen strafbarer Handlungen gegen den Geldverkehr.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016143-43000-tatverd-chtigte-Ausl-nder-im-1-Halbjahr-2014-sterreich

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muslimische Immigranten-Kinder töteten auf grausame Art zweites Wildschweinbaby in Lainz…Türken-Kinder verspürten dabei „Glücksgefühle“

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


insgesamt sieben Verdächtige konnten nun im Zusammenhang mit der grausamen Tötung eines Wildschwein-Babys vor einigen Wochen ausgeforscht werden.

Es handelt sich ausnahmslos um

tschetschenische, türkische und kroatische Kinder und Jugendliche aus Wien.

Und die Verdächtigen sind sogar geständig.

Die Jugendlichen hatten einen Wildschwein-Frischling mit Steinen beworfen und dann wurde er von einem der Täter sogar mit einem Seil grausam stranguliert.

Diese grausame Tierquälerei der Türken-Kroaten-Kinder war jedoch keineswegs eine Einzeltat. Im Zuge der Ermittlungen durch die Wiener Polizei konnten weitere Taten im Lainzer Tiergarten ausgeforscht werden.

Noch ein Wildschwein-Frischling grausam ermordet

Die Immigranten-Kinder hatten zwei weitere Wildschwein-Frischlinge durch das Unterholz des Lainzer Tiergartens gehetzt und dabei verletzt. Damit nicht genug, wurde ein weiterer Wildschwein-Frischling ebenfalls grausam zu töte gequält.

Laut Tageszeitung Österreich hätten die Ausländer-Kinder bei den Taten „Glücksgefühle“ verspürt.

Von der Tierquäler-Gang sind lediglich zwei Täter strafmündig, die anderen fünf können strafrechtlich gar nicht belangt werden.

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“Asylanten”: Platzmachen für “Flüchtlinge”: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…

Posted by deutschelobby - 18/09/2014


Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an “Flüchtlingen”, “Asylbewerbern” und “Armutszuwanderern” sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel.

Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen.

Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für “Flüchtlinge” recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige ausschließlich deutsche Mieter von städtischem Wohnraum.

 

Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die “Flüchtlinge” einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt.

Laut der offiziellen Version waren die Kündigungen im Rahmen der städtischen »Umnutzungspläne« schon länger geplant, jedoch lediglich vom bisherigen Mieter, einem örtlichen Sportverein, versäumt worden. Der Vereinsvorsitzende räumt seine Schuld auch freimütig ein. Man wird »niemanden bedrängen und allen weitestgehend helfen«, so und so ähnlich lauten die Floskeln der Offiziellen derzeit – wo die Reise hingeht, dürfte dem geneigten Leser bewusst sein!

 neger

Das alles ist nicht neu. So hat eine 72-jährige Mieterin einer öffentlich geförderten Wohnung im österreichischen Salzburg, die von einer Mindestrente leben muss, kürzlich einem Einschreibebrief entnehmen müssen:

»Hiermit dürfen wir Ihnen bekanntgeben, dass Ihr Mietvertrag per 30. April 2015 ausläuft und nicht verlängert werden kann, da diese Wohnung dringend zur Wohnversorgung von “Flüchtlingen” benötigt wird. Die weitere Vergabe obliegt der Diakonie Salzburg.«

In Singen hat man Mietern unter dem Hinweis auf die Baufälligkeit ihrer Häuser unlängst die Wohnungen gekündigt. Genau in diese »baufälligen Wohnungen« sollen jetzt zunächst für ein Jahr “Flüchtlinge” einziehen.

Wegen des kopf- und konzeptionslosen Umgangs der Politik mit dieser Thematik, muss auf lange Sicht mit einer drastischen Verschärfung der Situation gerechnet werden.

Von unseren europäischen Nachbarländern werden aktuell jegliche EU-Regeln zur Zuwanderung nahezu in Gänze ignoriert. Viele Aufnahmeeinrichtungen für “Flüchtlinge” sind längst hoffnungslos überfüllt und müssen teilweise geschlossen werden. Im bayrischen Fürth beziehen “Flüchtlinge” gerade ein ehemaliges Möbelhaus, welches in rasanter Geschwindigkeit eigens für diese umgebaut wurde.

Erst vor wenigen Tagen rief der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt die Bevölkerung dazu auf, “Flüchtlinge” in private Wohnungen aufzunehmen – und sorgte damit für bundesweite Diskussionen.

Unterdessen drohen Landräte im grün-versifften Baden-Württemberg unverhohlen Zwangsmaßnahmen an, um an weitere Unterbringungsmöglichkeiten für “Flüchtlinge” zu gelangen.

Es sind genau diese Meldungen, die aufhorchen und auf eine ungünstige Zukunftsprognose in dieser, uns alle weitreichend tangierenden Thematik, schließen lässt.

 Auch im Umgang mit schwerstkriminellen “Flüchtlingen” agieren die Verantwortlichen der Politik bisweilen völlig kopf- und konzeptionslos, wie ein aktuelles Beispiel im kleinsten Bundesland Bremen eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Dort werden in den letzten Monaten von einem schwerkriminellen Kern – bestehend aus rund 80 unbegleiteten, minderjährigen “Flüchtlingen” − fortwährend so viele Straftaten begangen, dass diese nahezu eine ganze Polizeiinspektion lahmlegen.

 Noch vor wenigen Tagen hatte die Polizei Bremen sich mit einem außergewöhnlichen Appell in einer Pressemitteilung genau wegen dieser Schwerkriminellen an die Bevölkerung gewandt, und um Differenzierung gebeten.

jetzt bestätigt ein hochrangiger Polizeibeamter, der lieber nicht namentlich genannt werden will, dass die durch die “Flüchtlinge” verursachten »Probleme« längst gravierend sind.

Was im schönen Amtsdeutsch umschrieben, grob übersetzt ungefähr bedeutet, dass die Polizei und die Verantwortlichen der Behörden der Lage völlig hilflos gegenüberstehen und die toleranzbesoffene Politik nicht gedenkt, dagegen irgendetwas zu unternehmen.

Unterdessen hat ein Bremer Bürgerschaftsabgeordneter richtigerweise bereits von jugendlichen Intensivtätern gesprochen und die geschlossene Heimunterbringung gefordert, um die Bevölkerung zu beschützen.

Wie die ortsansässige Presse politisch zu verorten ist und auf ihren notwendig gewordenen Artikel über die schwerkriminellen “Flüchtlinge” reflexartig und prompt erzieherisch reagiert, ist einem Kommentar mit der Überschrift »Sozialer Sprengstoff« zu entnehmen.

Im Bundesland Bremen regieren die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen mit einer komfortablen Zweidrittelmehrheit. Man darf also davon ausgehen, dass auch diese »Probleme« die Bremer noch etwas länger beschäftigen werden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html

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Deutschland – Paradies für linke und ausländische Kriminelle

Posted by deutschelobby - 09/09/2014


Kriminalität explodiert

 

 

Der deutsche „Staat“ kann oder will das Eigentum, die Gesundheit und das Leben seiner Bürger nicht mehr schützen, verschärft aber laufend die ohnehin schon restriktiven Waffengesetze, so daß die wehrlos gemachten Bürger ihr Grundrecht auf Notwehr nicht mehr wahrnehmen und sich noch nicht einmal mehr selber verteidigen können. 1) Alle drei Minuten wird in eine Wohnung eingebrochen. Traumatisierte und verängstigte Bürger fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Einzelhändler leiden unter jährlichen Milliardenverlusten durch (ausländische) Ladendiebe. Im polnisch-tschechischen Grenzgebiet übernachten mehrfach ausgeraubte und vom Ruin bedrohte Gewerbetreibende inzwischen in ihren Betrieben. Seit dem Wegfall der Grenzkontrollen zu den osteuropäischen Nachbarstaaten und dem EU-Beitritt südosteuropäischer Länder sind die Fallzahlen sprunghaft angestiegen. Täter sind oft international operierende Banden, die entlang der Verkehrsachsen ihre gut organisierten Raubzüge durchführen.

Die Polizei klagt über zu wenig Personal; laufend werden Budget und Stellen gestrichen. Ratlose Behörden empfehlen, mehr Geld in private Sicherheitstechnik zu investieren. Statt aussichtslose Anzeigen zu erstatten, beauftragen brave Bürger private Sicherheitsdienste oder bilden zivile Bürgerwehren und Patrouillen (Milizen).

Das sind die Fakten:

 

  • Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 149.500 (15-Jahres-Rekord). Die Aufklärungsquote ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik auf 15,5 Prozent gefallen (Durchschnitt der Aufklärung bei allen Straftaten gesamt: rund 56 Prozent).

  • 135.617 Taschendiebstähle wurden 2013 angezeigt (2012: 117.277). Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches, die Aufklärungsquote liegt bei mageren 5,7 Prozent.

  • Schwerer Ladendiebstahl ist derzeit das größte Problem für den Einzelhandel. 2013 wurden 17.400 Fälle registriert, 9,5 Prozent mehr als 2012 und mehr als doppelt so viele wie vor 15 Jahren. Hochmobile, organisierte, gewerbsmäßige Banden stehlen „auf Bestellung“ ganze Partien hochwertiger Textilien und Geräte. Ausländeranteil laut Polizeistatistik: ca. 60 Prozent.

Und das sagen die verantwortlichen Politiker dazu:

„Die Verunsicherung der Menschen in den Grenzregionen ist unbegründet.“ (Der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble 2008, drei Monate nach Wegfall der Grenzkontrollen)

„Freizügigkeit bringt Wohlstand für alle.“ (Pressemitteilung der Bundesregierung, 14. Februar 2014)

Linke Gewalttäter – verharmlost und verhätschelt

Egal, ob es um den 1. Mai in Berlin-Kreuzberg, gegen eine Demonstration einer Handvoll angeblicher und sogenannter „Rechts-Extremisten“ und „Neonazis“, die Räumung eines illegal besetzten „Kulturzentrums“ in Hamburg oder um inszenierte Proteste sogenannter „Lampedusa-Flüchtlinge“ in Berlin oder in der Hansestadt geht – organisierte, gewaltbereite Links-Extremisten lassen keine Gelegenheit aus, sich mit der Polizei regelrechte Straßen-schlachten zu liefern u. in bundesdeutsch. Städten bürgerkriegsähnliche Zustände zu schaffen.

Daß die Gewalt de facto fast immer von links ausgeht wird in den Medien gern verschleiert oder gar ganz verschwiegen. Dann ist abwiegelnd von „einzelnen Ausschreitungen“ und „weitgehend friedlichen“ Kundgebungen zu lesen, und militante, gewalttätige Links-Extremisten werden als „Autonome“ oder „Antifaschisten“ verharmlost. Unter den Polizeibeamten, von der Politik meist zur abwartenden „Deeskalation“ verdonnert und im Stich gelassen, gibt es regelmäßig Dutzende, manchmal Hunderte Verletzte.

Das sind die Fakten:

 

  • Von 2012 auf 2013 stieg die Zahl linker Gewalttaten um 28,5 Prozent auf 1.659 Fälle. Die politisch motivierte Kriminalität von links stieg um 40,1 Prozent.

  • In den letzten fünf Jahren gab es über 30 linke Angriffe auf Bundeswehreinrichtungen mit hohen Millionen-Sachschäden. 2009 zerstörten Links-Extremisten 42 Fahrzeuge der Offiziersschule des Heeres in Dresden; 2013 wurden in einer Kaserne in Havelberg (Sachsen-Anhalt) 16 Fahrzeuge von Links-Extremisten zerstört.

  • 2012 gab es 390 angezündete Autos in allen Berliner Bezirken; 2011 waren es 536 brennende Autos in Nordrhein-Westfalen. Die Zahlen gehen nach oben, die – meist linksextremen – Täter werden nur selten erwischt oder bestraft.

Und das ist die Reaktion der zuständigen Politikerin:

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat im Frühjahr 2014 alle Programme gegen den Links-Extremismus in der „BRD“ gestrichen. Das Problem sei in den vergangenen Jahren „aufgebauscht“ worden, „begründete“ Schwesig ihr skandalöses Vorgehen.

Polizisten – die Prügelknaben der Nation!

Tania Kambouri hatte die Nase voll – in einem Leserbrief an eine Polizeigewerkschafter-Zeitschrift redete sie Klartext: „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten [ausländischen Einwanderern], darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben“, schrieb die von griechischen Eltern abstammende Polizistin. Auf Einsätzen und im Streifendienst würden sie und ihre Kollegen bespuckt, beschimpft und regelmäßig tätlich angegriffen. Selbst Routineeinsätze seien oft unmöglich, weil die Beamten unvermittelt mit einem rasch zusammengetrommelten (Ausländer-) Mob  konfrontiert seien. Polizeibeamte kritisieren, daß Politik, Justiz und oft selbst die eigenen Vorgesetzten nicht hinter ihnen stehen. Von Schaufensterreden, in denen die (Ausländer-) Gewalt gegen Polizeibeamte verurteilt wird, können sie sich nichts kaufen. Strafanzeige stellen die wenigsten – zu Verurteilungen (von Ausländern) kommt es praktisch nie, und die Beamten fürchten Racheakte (der Ausländer) gegen sich und ihre Familien.

Das sind die Fakten:

 

  • 2011 wurden 53.000 Angriffe auf Polizisten registriert, 2012 bereits 60.000, Tendenz steigend. 165mal pro Tag wird im Schnitt in Deutschland ein Polizist angegriffen.

  • 2013 stieg in Nordrhein-Westfalen die Zahl der gewaltsamen Übergriffe um 500 Fälle auf 7.092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000. Mehr als 1.800 Polizisten wurden dabei verletzt.

  • Eine Befragung von 21.000 Polizeibeamten ergab 2010: 42,9 Prozent der Angreifer, die einen Beamten so verletzten, daß er mindestens für einen Tag dienstunfähig ist, sind sog. „Migranten“ (ausländische Einwanderer), vor allem Türken und Russen.

Und was tut die Politik?

2011: Berlin führt die Kennzeichnungspflicht für Polizisten in Uniform ein. 2013: Brandenburg zieht nach. Mai 2014: Auch Hessen (Schwarz-Grün) und Baden-Württemberg (Grün-Rot) wollen, daß Polizisten bei Demo-Einsätzen individuelle Kennzeichen tragen müssen, um besser identifiziert werden zu können.

 

Das große Tabu: Haß, Gewalt und Volksverhetzung von Ausländern auf / gegen Deutsche

Gewalt von Ausländern gegen Deutsche aus Deutschenhaß hat viele Gesichter: von der Beleidigung („Schweinefleischfresser“) und Volksverhetzung („Nazi“) über Raub, sexuelle Belästigung und Vergewaltigung bis hin zu schwerer Körperverletzung, Mord und Totschlag.

Nur die wenigsten Fälle von Ausländer-Gewalt gegen Deutsche – der Mord an Daniel S. in Kirchweyhe, die tödlichen Prügel junger Türken gegen Jonny K. am Berliner Alexanderplatz – werden überregional bekannt. Meist bleibt es bei Kurzmeldungen im Lokalteil, wenn überhaupt berichtet wird. Die ethnische Herkunft der ausländischen Täter wird dabei oft gezielt verschwiegen, meist ist nur verallgemeinernd von „Jugendlichen“ die Rede.

Das sind die Fakten:

 

  • 1998 und 2008 ergaben zwei Studien des renommierten  Kriminologen Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN): Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Türken und andere Orientalen, also Ausländer, sind überproportional Täter von Jugendgewalt. 2)

  • Statistiken über Gewalt von Ausländern gegen Deutsche werden offiziell nicht geführt. Die stichprobenhafte Auswertung einschlägiger Meldungen durch private Initiativen ergibt: Seit 1990 gab es Hunderte, möglicherweise Tausende Todesopfer durch Gewalt von Ausländern gegen Deutsche. 3) Im selben Zeitraum wird die Zahl der Opfer „rechtsextremer“ Gewalt offiziell mit 63, inoffiziell mit 183 angegeben.

  • Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent). Dabei gingen 32,7 Prozent der Raubdelikte, 27,9 Prozent der Vergewaltigungen, 25,7 Prozent der Körperverletzungen und 23,8 Prozent der Tötungsdelikte auf das Konto nichtdeutscher, also ausländischer Tatverdächtiger. Einzelne – vor allem nicht europäische – Herkunftsgruppen sind überproportional vertreten, während eingebürgerte Einwanderer, also Ausländer, als „Deutsche“ gezählt werden.

Und was sagt die verantwortliche Politikerin dazu?

Maria Böhmer (CDU) sagte als „Migrations-Beauftragte“ der Bundesregierung: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ [DER SPIEGEL, 12. 03. 2008] Eine offene Debatte über Ausländer-Gewalt gegen Deutsche findet in Deutschland nicht statt.

Wenn ausländische Kriminelle sich, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, über friedliche und rechtstreue deutsche Bürger hermachen können und die Medien nicht objektiv oder gar nicht berichten, ist die Freiheit in der „BRD“ in Gefahr.

Wenn Polizei und Justiz Recht und Gesetz nicht mehr mit gleicher Konsequenz und Härte gegen jeden Straftäter durchsetzen können oder dürfen, gleichgültig, woher er kommt oder aus welchen Motiven er handelt, verlieren die Bürger das Vertrauen in den Rechtsstaat.

Wenn der „Staat“ sein Gewaltmonopol nicht mehr gegen Ausländer / „Migranten“ durchsetzen kann oder darf und will, sondern nur noch gegen Einheimische / Deutsche, verliert er seine Legitimität und riskiert den (gewollten?) Absturz in Bürgerkrieg und Chaos.

Was Sie dagegen tun können:

 

  • Sprechen Sie Ihren Landtags- oder Bundestagsabgeordneten an und fordern Sie die Politik zum Handeln auf. Geben oder schicken Sie ihm das Faltblatt der unabhängigen, patriotischen Wochenzeitschrift JUNGEN FREIHEIT!

  • Reichen Sie dieses Faltblatt an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter.

  • Bestellen Sie kostenlos weitere Exemplare dieses Faltblattes zum Verteilen – telefonisch unter 030 / 86 49 53 – 0 oder schreiben Sie an leserdienst@jungefreiheit.de

  • Informieren Sie sich aus der JUNGEN FREIHEIT, der „politisch inkorrekten“ Wochenzeitschrift, die sagt, was Sache ist – auch beim Thema „Innere Sicherheit“. Bestellen Sie mit der angehängten Postkarte ein kostenloses 4-Wochen-Probeabo.

Quelle: Faltblatt „Kriminalität explodiert“, August 2014, „JUNGE FREIHEIT“, Hohenzollerndamm 27 a, 10713 Berlin, Tel. (030) 86 49 53 – 0,  www.jungefreiheit.de/angebot-sicherheit , leserdienst@jungefreiheit.de

1)  Norbert Knobloch, „Schußwaffen-Besitz: Ein Grundrecht?“, 03. 11. 2013, www.mmnews.de/index.php/etc/15600-schusswaffen-besitz-ein-grundrecht-

2) Christian Pfeiffer / Dirk Baier / Susann Rabold / Julia Simonson, Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt, Erster Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN (KFN-Forschungsbericht Nr. 107), Hannover / Berlin 1998

2) Christian Pfeiffer / Dirk Baier / Kathleen Kappes / Susann Rabold / Julia Simonson, Kinder und Jugendliche in Deutschland: Gewalterfahrungen, Integration, Medienkonsum, Zweiter Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des KFN (KFN-Forschungsbericht Nr. 109), Hannover / Berlin 2008

3) „Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen“ 31. Januar 2014, http://staseve.wordpress.com/2014/01/31/liste-der-von-auslandern-in-deutschland-getoteten-deutschen/

http://deutschelobby.com/2014/01/12/liste-der-von-auslandern-in-deutschland-getoteten-deutschen-2/

http://deutschelobby.com/2013/10/23/auslanderkriminalitat-in-der-schweiz/

http://deutschelobby.com/2014/04/12/sudlander-unterdruckte-nachrichten-aus-polizeiberichten-uber-auslander-verbrechen/

Dort werden mit Datum und Tatort sowie Namen der Opfer und Täter (wo bekannt) einige hundert der mehr als 3.000 Morde / Totschläge von Ausländern an Deutschen seit 1975 auf dem Gebiet der BRD und der BRÖ aufgelistet.

Siehe auch Michael Paulwitz / Götz Kubitschek, Deutsche Opfer, Fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland – Hintergrund ∙ Chronik ∙ Prognose, Edition anthaios thema,  Schnellroda 2011

Siehe auch Udo Ulfkotte, SOS Abendland. Die schleichende Islamisierung Europas;

Vorsicht Bürgerkrieg! und

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«

 

Die Wahrheit über die steigende Ausländer- Kriminalität in der „Bundesrepublik Deutschland“ – und was wir alle dagegen tun können. Eine Aufklärungs-Aktion der Wochenzeitschrift  JUNGE FREIHEIT

Hinweis: Norbert Knobloch befindet sich in einer existentiellen, gesundheitlichen Notlage.
Wer direkt mit dem Autor Kontakt aufnehmen will, kann das hier tun: knobloch_norbert@yahoo.de

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/19692-d-kriminalitaet-explodiert

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Erfolgreiche Integration: Türke schlägt Deutschen wegen 20 Cent tot Bewährungsstrafe. Eltern verzweifeln…uvm…

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


Türke schlägt Deutschen wegen 20Cent tot Bewährungsstrafe. Eltern verzweifeln.

Türkische tunesische bosnische Jungendliche schlagen 78 Jährige

Türke ermordet brutal eine 18 Jahrige deutsch Türkin

Türke ertränkt Deutsche in der Toilettenschüssel

Türke erschießt in Berlin Neukölln zwei Frauen

Türke erschießt in Berlin Neukölln Bäckereisfrau

Türke ersticht hochschwangere Frau und sein Kind

Prozess gegen drei türkische Messermörder eröffnet

Türke:”Einer wird diese Nacht nicht überleben!” – Deutscher ermordet

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Ein deutscher Rentner erschlagen – na und?

Posted by deutschelobby - 27/08/2014


“Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.” Johann Wolfgang von Goethe 74097-johann-wolfgang-von-goethe

Da kein Hahn nach ihm kräht und kein Stein von ihm kündet, soll dies wenigstens ein kleiner Nachruf für ihn sein. Und Wort am Sonntag für seine noch Landsleute. Denn an einem solchen wurde er vor drei Wochen frühmorgens gefunden; in einer Stadt im Süden Sachsen-Anhalts; auf dem schmuddligen Sofa; der Kopf blutüberströmt. Mitten im Zimmer noch eine riesige Blutlache auf dem Boden. Das Gesicht war schwer deformiert, dadurch die Person auch schwer zu identifizieren. Ein benachbarter Mieter hatte von einem im Viertel wohnenden Neger den Hinweis bekommen, daß da etwas Schlimmes in dieser Wohnung wäre, und ihn aufgefunden. Anmerkung: Der Nachbar leidet heut noch unter dieser Erinnerung.

Der Erschlagene war ein kleiner, harmloser, schmuddliger Mann;
eigentlich ganz nett und freundlich, wenn man sich mit ihm befaßte; der keiner Seele etwas zu Leide tat und finanziell unter Betreuung stand. So bekam er jeden Freitag seine ‘fuffzig Euros’, auf daß es für ein wenig Essen, dafür aber genug Bier reichte. Auch wohl mit für manchen Bekannten, der sich in der schmuddligen kleinen Wohnung dann aufhielt. Fremde ließ  er nicht rein.
Vor kurzem war sein kleiner, ähnlich verfaßter Hund gestorben. Und da sich damit der mögliche Schmutzeintrag erheblich verringerte, hatten wir uns aufgemacht, die Wohnung einer Grundreinigung zu unterziehen; betreffs Bad, Fußboden und Müll, Vorleger ersetzt. Auch wegen der Klimasituation. Er hat seinen Hund nicht lange überlebt.

Die Kriminaltechnik war den ganzen Sonntag zugange.
Aus dem Fußbodenbelag und der Tapete haben sie Stücke herausgeschnitten. Waren dort Abdrücke eines Schuhs oder Hammers? In der Presse kurze Erwähnung – in der ganzen Stadt Gesprächsthema. Nach wenigen Tagen dann die offizielle Feststellung: Der Alte ist eines natürlichen Todes gestorben! Ungläubiges Staunen allenthalben. Er sei fallsüchtig gewesen. Donnerwetter! Das klingt ja fast wie neulich die Geschichte mit dem tödlichen Zucker. Denn in der kleinen Wohnung war nichts, wo er sich beim Fallen hätte derart zerschlagen können. Lediglich die steinernen Fensterbänke, aber die waren hoffnungslos zugestellt. Auch keinerlei Blutspur an ihnen. Ansonsten Sessel, Holzmöbel, Dielung mit Belag. Wenn es wenigstens draußen an der Bordsteinkante hätte sein können,  aber drinnen lag keine. Oder hat sie der Mörder wieder mitgenommen wie Portemonaie und Ausweis? Die waren nämlich weg. Also Raubmord?

Staatsanwälte Hübner und Bentele – Sie sind doch sonst so aktiv!
Und jetzt? Hier? “Goldi” war ja nur ein alter Deutscher, oder? Bei mir scheuen Sie weder Mühen noch Kosten, sehn Sie unablässig böse Volksverhetzung wegen meiner dummen oder besser unbequemen oder verbotenen Fragen zu Rätseln und Lügen der deutschen Geschichte. An deren Aufklärung haben Sie keinerlei Interesse bzw. wollen oder müsssen sie sogar unterbinden, ja?
Bei mir machen Sie gar Haussuchung wegen der Beleidigungsanzeige eines Denunzianten, der selbst die gesamte Staatsanwaltschaft ständig und öffentlich als Fäkalhaufen bezeichnet. Deshalb bleibt keine Zeit für den gewöhnlichen Mord und Totschlag, weil der Kampf gegen Rechts die Kräfte bindet?

Außerdem belastet so der erschlagene Deutsche nicht die Statistik.
Damit der sozialistische – pardon antifaschistische – Wettbewerb nicht leidet? Unsre Justiz – auch die Öffentlichkeit – bleiben nur am Ball, wenn es um einen toten Ausländer geht, wie über viele Jahre unermüdlich im Falle des Negers in der Dessauer Zelle. Deutsche, von Ausländern Erschlagene werden regelmäßig verschwiegen.
Wenn man die gegenwärtige Entwicklung prognostiziert, dann wird “Goldis” Schicksal oder auch das der Jungs im Eisenacher Wohnwagen spätestens in dreißig bis fünzig Jahren die normale regelmäßige Verfahrensweise mit Deutschen sein. In Deutschland. Oder was dann noch von ihm übrig ist.

Liebe Landsleute, Ihr entscheidet darüber, wie es mit unserem Lande weiter geht. Regelmäßig an der Wahlurne könnt Ihr bestimmen, wie unser eigener und der Eurer Kinder und Enkel Weg zur Urne sich gestalten wird. Den von “Goldi” – empfinde ich – als einen der Schlimmsten!

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aaaaaaaaaa

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Asylbetrüger randalieren gegen ihre Abschiebung

Posted by deutschelobby - 27/08/2014


Die wahren Verbrecher hinter den Asylbetrügern
sind die “Unterstützer”: Grüne und Piraten!

Sie kamen ungebeten hierher, sie ließen sich auf illegale, gesetzwidrige Taten gegen den deutschen Staat im Dienste ihrer “Unterstützer”, die  als Dank ihnen ermöglichten, gelegentlich betrügerisch doppelte Zahlungen zu erhalten.

Jetzt sollen sie abgeschoben werden, und deswegen randalieren sie zusammen mit den “Unterstützern”:

“Flüchtlinge” und KRIMINELLE Unterstützer haben einen Demonstrationszug mit Startpunkt Oranienplatz angekündigt.

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Der Grund für die Zusammenstöße zwischen Polizisten und Protestierenden war am Nachmittag, dass “Flüchtlinge” auf dem Oranienplatz aus Planen und Holzstäben bestehende Zelte aufbauen wollten – das Material wurde jedoch später von Beamten beschlagnahmt. Daraufhin setzten Sprechchöre ein, die Lage spitzte sich zu..

 Viele der Versammelten sind offenbar “Flüchtlinge” aus verschiedenen Heimen in Berlin. Bislang gab es sieben Festnahmen, unter anderem wegen Beleidigung sowie wegen gefährlicher Körperverletzung: Es war ein Sandsack durch die Luft geflogen. Mittlerweile hat sich die Lage nach Aussage unserer Reporterin aber entspannt.

Noch mehr “Flüchtlinge” müssen Berlin verlassen

Czajas Sprecherin Kneiding sagte, dass bei einem Teil der betroffenen “Flüchtlinge” vom Oranienplatz die Prüfung ihrer Asylverfahren ergeben habe, dass sie bereits in einem anderen Bundesland oder einem anderen europäischen Land, in der Regel Italien, als Asylsuchende registriert sind und dort auch Leistungen erhalten.

Eine andere Gruppe der “Flüchtlinge” sei der Aufforderung der Ausländerbehörde zu einer Klärung ihrer Verfahren mehrfach nicht nachgekommen.

Die Verbrecher, die von der Journalistenmafia am Anfang als “Unterstützer” genannt wurden, tauchen später im Artikel als “Grüne” und “Piraten” auf:

Grüne und Piraten im Abgeordnetenhaus werfen dem Senat unterdessen Wortbruch vor. Innensenator Henkel (CDU) habe es nicht geschafft, die Asylverfahren nach Berlin zu holen, sagte die TÜRKISCHE migrationspolitische Sprecherin der Grünen, Canan Bayram.

Tagesspiegel

Eigentlich sollte man solchen staatsfeindlichen Gestalten wie der Türke Bayram untersagt werden, als “Politiker” aufzutreten. Solche Sachen sind rechtlich möglich, aber man wendet sie nur gegen die “Rechtspopulisten” an, z. B. gegen Tommy Robinson in Großbritannien, dem man seinerzeit verboten hatte, an politischen Kundgebungen teil zu nehmen, zu einem Ort zu fahren, wo eine solche Veranstaltung angekündigt war.

“”Die wahren Verbrecher hinter den Asylbetrügern sind die “Unterstützer”: Grüne und Piraten!”” (Jusuf)

Also bei den “Unterstützern” haben Sie die Partei Die Linke und Gewerkschaften, teils Kirchen(ev., kath., freikirchl.) und die “Antifa”-Rollkommandos vergessen.

Ob die Unterstützer, also Anstifter schlimmer sind, als die negriden und/oder islamischen Verbrecher(Landnehmer/Landräuber) sehe ich ein wenig anders. Immer sind die Täter die Hauptschuldigen, z.B. der Mörder, der mordete.

Nur im Islam werden Verbrecher/Mörder entschuldigt. Da ist der Anstifter, Mondgötze Allah der Ausführer:

Sure 8, Vers 17
Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab;…
http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure8.html

:

“”Eigentlich sollte man solchen staatsfeindlichen Gestalten wie der Türkin Bayram untersagt werden, als “Politiker” aufzutreten.””

Canan Bayram ist eine Türkin, erst SPD, seit 1999, dann während der Amtszeit als Abgeordnete für Berlin-Friedrichshain(ab 2006), 2009 zu den Grünen gewechselt.

Sie ist selbständige Rechtsanwältin, u.a. die Amme der Baumnegerin Napoli Langa-Finger und des Moslembruders aus Ägypten, Hussein Bandini, der sein Pizzeria in Berlin selbst verwüstete, es aber Auf-Rechten in die Schuhe schob…

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-abzugsbescheid-betroffene-fluechtlinge-muessen-heute-unterkuenfte-in-berlin-verlassen/10378016.html

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Negros und Tschetschenen prügeln sich in deutschem “Asylanten”heim

Posted by deutschelobby - 27/08/2014


ja,ja…..die “Gutmenschen”…die Voll-Depperten auf Kosten der Bevölkerung…..

für jeden der durch vorsätzlichem Asyl-Antrag-Betrug, sogenannte “Sozial-Absahner”, geschädigt wird, tragen diese Büttel des Vereines für kriminelle Subjekte, “EU” genannt, die volle Verantwortung.

Solange immerhin kein ethnischer Deutscher, von der Gesinnung her, verletzt wird, sollte uns das ziemlich wurscht sein, oder? Nur mal so, als Idee…

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Sogenannten „Asylwerbern“ gelingt es immer öfter ihren ganz persönlichen „Weltbürgerkrieg“ nach Deutschland zu bringen.

Als Schlachtfelder suchen sie sich jene “Flüchtlingsheime” aus, in denen sie auf Kosten der deutschen Steuerzahler untergebracht worden sind.

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Jüngst machten zwei rivalisierende Asylwerber-Gangs ein Flüchtlingsheim in Forst(Kreis Spree-Neiße) platt. Die Schwarzafrikaner und Tschetschenen gingen mit Holzlatten aufeinander los.

Dabei wurden mehrere Schlägertypen aus dem “Asylantenmilieu” selbst zum Teil erheblich verletzt.

Insgesamt wurden 17 Schläger von den Sicherheitsbehörden festgenommen. Nun ermittelt die Polizeibehörde wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs gegen die beteiligten Gewalttäter.

Multi-Kulti-Asylantenschaft ist potentiell gewalttätig negerkuss

Damit nicht genug, ging es einige Stunden nach polizeilicher Befriedung der “Asylantenfehde” in einem anderen Bereich des “Flüchtlingsheims” wieder zur Sache und eine weitere Schlägerei zwischen Tschetschenen musste polizeilich unterbunden werden.

In Forst lebt eine 240 Köpfe umfassende Multi-Kulti-“Aslyantenschaft”, zu der unter anderem “Asylwerber” aus Tschetschenien, Somalia, Syrien, Afghanistan, Kamerun, Eritrea und dem Tschad zählen.

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http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/streit-eskaliert-massenschlaegerei-in-asylbewerberheim,7169126,28175870.html

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Negros vergewaltigen stundenlang eine junge Frau – FREISPRUCH

Posted by deutschelobby - 25/08/2014


Und ein 66jähriger Deutscher, der an seiner Wohnungstür von drei Kerlen überfallen wurde und sich wehrte – sitzt jetzt im Knast – seit April! Die Täter laufen frei herum… Von den vielen deutschen Schwarzfahrern, die auch sitzen, sowie den unzähligen deutschen politischen Gefangenen, die der Öffentlichkeit tunlichst verschwiegen werden, nicht zu reden…

Du musst in Deutschland nur Deutscher sein – das reicht schon, um schuldig zu sein!

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Negros vergewaltigen stundenlang eine junge Frau und werden nicht nur frei gesprochen, sondern machen sich auch noch über die deutsche Justiz lustig.

Die Frau meldete den Behörden den Vorfall, aber gegen die Vergewaltiger wurde nichts unternommen, was letztendlich zum Selbstmord führt.

Bilanz: ein unschuldiges Opfer tot, 2 kriminelle Sozialschmarotzer auf den Straßen Deutschland mehr unterwegs.

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http://www.netzplanet.net/schwarzafrikaner-vergewaltigen-stundenlang-eine-junge-frau-freispruch/12858#comment-1430

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nicht nur Essener Grugabad leidet massiv unter Ausländerkriminalität

Posted by deutschelobby - 24/08/2014


insbesonders zeigen sich hier junge Türken in der Art, wovor schon seit zwanzig Jahren gewarnt wurde und wird.

Jeder der diese mutigen Warner angriff und es zuließ, dass diese Realisten beschimpft und bedroht wurden, hat Schuld an

den Zuständen in öffentlichen Einrichtungen und erkennbar fehlende Hemmschwelle  auf offenener Straße. Mord und Totschlag in allen Bereichen.

Sagen wir es klipp und klar: es sind zu 90% Türken denen sich weitere Moslems aus anderen Ländern anschließen.

Die allgemeine Lage wird durch die ungezügelte und völlig unberechtigte volksfeindliche Überschwemmung von Sozial-Absahnern, gefördert durch links-grüne hirn- und heimatlose Marionetten des alliierten Züchtlings-Programmes…..dramaturisiert.

Wiggerl

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Dass Essener Grugabad Ende-der-Freibadsaison-in-Essenleidet unter Renovierungsstau und Ausländerkriminalität und steht damit im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen nicht allein da. Während die Finanzmittel für die Renovierung des städtischen Freibades mit 13 Millionen Euro immerhin „zu beziffern“ sind, ist eine Sanierung des Sicherheitsproblems nicht absehbar. Mittlerweile patrolliert bereits ein ständiger privater Sicherheitsdienst, um Gewalt, Belästigung und Eigentumsdelikte einzudämmen.

Die häufigsten Delikte, die im Grugabad verübt werden, sind laut Rathausoppositionspartei PRO NRW  Vandalismus, Körperverletzung, Diebstahl, Attacken aufs Badepersonal sowie sexuelle Belästigungen von weiblichen Badegästen. Insbesondere Frauen und Mädchen verzichten daher immer öfter auf einen Besuch des Stadtbades.

PRO NRW fordert Null Toleranz gegen Gewalttäter im Freibad Tuerke _Faust

Die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau in Essen, Tina Öllig hat die Sache nun kommunalpolitisch aufgegriffen und fordert „Null Toleranz“ gegenüber Gewalttätern „mit und ohne Migrationshintergrund“ im Freibad:

Es ist mehr als traurig, dass man nun schon in unseren Freibädern private Sicherheitsdienste zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung einsetzen muss. Wenn selbst schon die ansonsten stets politisch korrekte WAZ das Verhalten der südländischen Zuwanderer im Grugabad kritisiert, dann weiß man, dass die Stunde geschlagen hat. Unsere PRO NRW-Ratsgruppe fordert eine Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalttäter im Grugabad und in den anderen Freibädern. Notorischen Gewalttätern mit und ohne Migrationshintergrund muss der Schwimmbadbesuch in Essen dauerhaft untersagt werden.

Es kann des Weiteren nicht länger hingenommen werden, dass das Gewaltproblem in unseren Schwimmbädern von den etablierten Rathausparteien politisch korrekt verniedlicht oder gar weiter totgeschwiegen wird. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass insbesondere junge Frauen im Grugabad nicht weiter belästigt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015969-Essener-Grugabad-leidet-massiv-unter-Ausl-nderkriminalit-t

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Berlin: Christen müssen fliehen

Posted by deutschelobby - 22/08/2014


Berlin…immer wieder Berlin…dieses rot-grün-versiffte Gebilde…wie dumm müssen die “Normal”-Berliner sein, dass sie angesicht stets zunehmender Probleme, keine Partei wählen, die Hilfe bringen könnte…siehe z.B. die PRO-Partei oder entsprechende pro-deutsche Polit-Landschaften……oder wählen sie doch die “Richtigen”, aber die Wahllokale wählen selber wer gewählt wird? Nur mal so…als Idee…

Wiggerl

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Rund 100 muslimische Tschetschenen haben am 7. August im “Asylbewerberheim” Berlin-Marienfelde 30 christliche Syrer teilweise krankenhausreif geprügelt. Nachdem wegen wiederholter Übergriffe mehrfach die Polizei anrücken musste, flohen die bedrohten syrischen “Asylbewerber” schließlich in die katholische St. Laurentius-Kirche in Berlin-Tiergarten.

Die Furcht vor weiteren gewalttätigen Angriffen führte zur Weigerung der Syrier, in das Heim nach Marienfelde zurück-zukehren. Erst durch den Einsatz von 80 Polizeibeamten konnte die Lage im “Asylbewerberheim” beruhigt und der Einsatz gegen 3 Uhr beendet werden.

Acht Tatverdächtige wurden festgenommen und nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen.

Die Polizeibeamten fertigten Anzeigen wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.

Die Sozialverwaltung will versuchen, für die Tschetschenen ein anderes Heim zur Unterbringung zu finden.

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N.H. paz 34-14