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Archive for the ‘Kriminalität’ Category

brutal greifen Türken erneut feiernde Deutschland-Fans an…äußerste Aggression…auch gegen Polizei…keine Ausnahme, sondern bürgerkriegsähnliche Zustände…Türken proben Machtübernahme…

Posted by deutschelobby - 11/07/2014


Gerade türkisch-kurdische-arabische Kriminelle suchten gezielt Streit mit deutschen Fans – die Polizei mußte eingreifen.

Immer wieder unbegreiflich, was sich die deutschen Jugendlichen alles gefallen lassen.

es handelte sich ausschließlich um Moslems. Es sind überwiegend Türken, gemischt mit Arabern.

Höchste Aggressionsstufe gegen Deutsche. Wenig Beteiligung von Linken.

Angriffe kein Einzelfall, sie erfolgten in zahlreichen deutschen Städten und Orten.

Medien und Polizei verfälschen die Informationen und sprechen, wie immer, von “Jugendlichen”….aufgrund zahlreicher Zeugen mussten die Medien und die Polizei zugeben, dass es sich um “Personen mit Migrationshintergrund” handelt……

Feigheit vor dem Feind um das deutsche Volk im Unklaren zu lassen und somit schutzlos den Moslems, Türken und Arabern, auszuliefern.

Wir fordern immer wieder auf: wehrt Euch!!!Haltet Ihr Euch in “gefährdeten Bereichen” auf, so habt immer Abwehrwaffen bei Euch.

Auf der rechten Seitenleiste hier bei deutschelobby ist ein “Krisenlink” aufgeführt, der auch zu den Abwehrwaffen führt.

Bleibt nicht schutzlos! Schlagt zurück! Lasst Euch nichts gefallen! Je mehr die Betroffenen “Feigheit” zeigen, um so aggressiver werden die ausländischen Banden.

Wehrt Euch und kämpft! Justiz und Polizei schützen Euch nicht! Im Gegenteil!

Schlagt zurück, um Euch und Eure Angehörigen und Freunde zu schützen……

..

 

Etwa 70 muslimische Jugendliche, hauptsächlich Türken, haben in Essen völlig unmotiviert Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft angegriffen.

Polizei Polizeieinsatz-Essen  türken teufel Tuerke _Faust

Die Essener Polizei spricht von 70 Personen mit Migrationshintergrund, die die Fans auf sehr aggressive Art angegriffen hätten. Die Essener Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Platzverweise gegen die pöbelnden Türken durchzusetzen. Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Es sei auffällig gewesen, dass die Türken in großen Gruppen gezielt die Feierstimmung gestört hätten, teilte die Polizei mit.

Dies ist leider nicht der erste Vorfall in Essen.

Bereits nach dem 4 : 0 Sieg der Deutschen gegen Portugal hatten Türken gezielte feiernde deutsche Fußballanhänger beschimpft und eine Massenschlägerei mit knapp 100 beteiligten Personen verursacht.

Ein Türke wurde festgenommen, nachdem er mit einem Gürtel um sich geschlagen hatte.

T. Öllig

T. Öllig

Zu den Krawallen in Essen erklärt die Sprecherin der PRO NRW-Ratsgruppe Ratsfrau Tina Öllig:

„Es stellt eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen dar, dass man in Essen sich nicht mehr ungestört an einem Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft erfreuen kann. Wir fordern ein konsequentes Einschreiten der Polizei gegen die gewalttätigen Straftäter mit Migrationshintergrund.

Diese jugendlichen Migranten leben offenbar nach wie vor in ihrer eigenen Parallelwelt und sind in unserer Gesellschaft nicht angekommen. Mit den Straftätern ist lange genug gekuschelt worden.

Wir fordern die Polizei und die Ausländerbehörden zu einem härteren Durchgreifen gegen Gewalt- und Intensivtäter auf. Es muss alles getan werden, um die Verfestigung von Parallelgesellschaften in Essen zu verhindern.

PRO NRW wird sich auch zukünftig im Kampf gegen rechtsfreie Angsträume und no-go-areas in ethnischen sozialen Brennpunkten engagieren.“

———————————————————————–

http://pro-nrw.net/suedlaendische-jugendliche-attackieren-essen-feiernde-deutschland-fans/

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wegen rot-grüner Polizei-Politik: viel zu wenig Polizisten und Justiz-Angestellte…

Posted by deutschelobby - 01/07/2014


Tausende verurteilte Schwer-Verbrecher frei

schwer_verbrecher

BERLIN. Wegen Personalmangels laufen in Berlin tausende rechtskräftig verurteilte Verbrecher frei herum. 

90% der “Frei-Gänger” sind Immigranten aus der türkisch-arabischen Szene….was aber offiziell verschwiegen wird.

Demnach befinden sich 1.464 Straftäter trotz Haftbefehls auf freiem Fuß, berichtet die BZ.

Hinzu kommen 5.058 offene Haftbefehle, bei denen es sich um Ersatzfreiheitsstrafen handelt.

„Es kann nicht sein, daß so viele Kriminelle, darunter auch Schwerstkriminelle, frei herumlaufen können. Diese Tatenlosigkeit ist verantwortungslos“, ärgerte sich ein “Mit-Schuldiger” gegenüber der Zeitung. „Der Justizsenator und der Innensenator haben diese Stadt nicht im Griff.“

Rund die Hälfte der ausgesetzten Haftbefehle ist älter als ein Jahr. „Das erschüttert den Rechtsstaat, wenn ein verurteilter Straftäter so lange auf freiem Fuß ist.“

Aus Polizeikreisen wird Personalmangel für die Situation verantwortlich gemacht: „Das liegt daran, daß wir zu schlecht besetzt sind“, sagte ein Polizist. „Wir brauchen einfach mehr Personal, damit wir auch bei alten Sachen handeln können.“

Die tatsächliche Zahl der nicht inhaftierten Kriminellen dürfte noch höher liegen, da in der Statistik Strafbefehle nur nach Fall und nicht nach Täter gezählt werden.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/tausende-verurteilte-verbrecher-frei/

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Tschetschene haut Wiener mit Schlagring um – tolle Bereicherung der alltäglichen Art

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


“Wie kann so etwas am helllichten Tag mitten in Wien passieren? Was ist mit dieser Stadt los”?

Das fragt sich der von einem Tschetschenen niedergeprügelte Vater einer kleinen Tochter. Der Wiener (45) liegt schwer verletzt im Spital, der Schlagring des Moslems traf ihn an der Stirn. Und die Polizei? Die nahm eine Anzeige auf…das war’s…

 

“Mit meinem Nachbarn hatte ich auf dem Gehsteig Ecke Würtzlergasse/Markhofgasse geplaudert, als wir die zwei Männer und die verschleierte Frau sahen“, erzählt das Überfallsopfer der “Krone” den Tathergang in Wien-Landstraße. “Wir sahen vielleicht zwei Sekunden zu der Gruppe hin. Das müssen die offensichtlich aus dem Ausland stammenden Männer als Provokation verstanden haben. Sie riefen schlimmste Beschimpfungen und Drohungen“.

Aus dem Augenwinkel sah der 45 Jahre alte Unternehmer, wie der ältere Tschetschene zu einem Auto lief und etwas holte. Nur wenige Augenblicke später sprang ihn dieser Mann von hinten an – ein Schlagring traf den Wiener mit voller Wucht an der Stirn. Er sank sofort bewusstlos zu Boden, blutete stark. Der Nachbar alarmierte die Rettung, die den verletzten Familienvater ins SMZ Ost zur Erstversorgung brachte. Kurz nachdem der Unfallchirurg die sechs Zentimeter lange Kopfwunde genäht hatte, wurde das Überfallsopfer erneut bewusstlos.

 

Verdächtiger im Bezirk bereits “amtsbekannt”

“Weil ich bei dem Schlag auch mit voller Wucht auf den Gehsteig gefallen bin, habe ich überall am Körper Abschürfungen. Aber das ist alles nicht so schlimm wie dieses Gefühl der Hilflosigkeit: Muss man sich von derart gewaltbereiten Menschen wirklich alles gefallen lassen?”, sorgt sich der Unternehmer um seine Familie.

Immerhin habe der mutmaßliche Täter sieben Söhne, die als fanatische Moslems und Kampfsportler “amtsbekannt” seien.

Überrascht ist das Überfallsopfer von der Reaktion der Polizei: “Trotz Morddrohungen, trotz dieser brutalen Schlagring-Attacke haben die Beamten behauptet, dass sie den Tatverdächtigen nicht verhaften könnten. Sie nahmen lediglich eine Anzeige auf.

Und die geht dann an die Staatsanwaltschaft”. Der Täter bleibt somit noch Wochen frei…

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http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__409249/sendung_id__25/story.phtml

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Türken und Albaner: Messerstiche gegen Deutschen (19) – Lebensgefahr

Posted by deutschelobby - 23/06/2014


Dortmund. Lebensgefährliche Messerattacke in der City: Ein 19 Jahre alter Diskogänger ist in der Nacht zu Donnerstag vor der Landesbibliothek von acht jungen Männern angegriffen und mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden. Der Streit hatte in der Nähe der Disko Prisma in Eving angefangen.

Die Vorgeschichte des Angriffs vor der Landesbibliothek Bild-Ruhrnachrichtenspielte sich in der Nähe der Disko “Prisma” ab: Der später lebensgefährlich verletzte 19-Jährige gehörte zu einer Gruppe von sechs Hagenern im Alter von 17 bis 20 Jahren, die nach einem Besuch der Disko “Prisma” gegen Mitternacht mit der U-Bahn in Richtung Stadtmitte fahren wollten.

“An der Haltestelle ‘Minister Stein’ kam es dann zunächst zu einer verbalen und später auch zu einer leichten körperlichen Auseinandersetzung”, schreibt die Staatsanwaltschaft in einer am Freitagnachmittag veröffentlichten Pressemitteilung. Dabei geriet der 19-jährige Mann aus der Hagener Gruppe und ein etwa 18 Jahre alter Mann aneinander, der sich zuvor schon im Bereich der Haltestelle mit zwei Bekannten aufhielt.

Streithähne treffen sich am Hauptbahnhof wieder

“Nachdem die Begleiter die Streitenden auseinander gebracht hatten, beruhigte sich das Geschehen zunächst wieder”, so die Staatsanwaltschaft. Doch dann kreuzten sich im Hauptbahnhof erneut die Wege des 19-jährigen Hageners und seines Kontrahenten. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Hagener bereits getrennt. Der 19-Jährige war jetzt nur noch mit einem Begleiter unterwegs.

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Vor dem Hauptbahnhof kam es dann zu dem Angriff: “Wenig später, gegen 0.50 Uhr, griffen dann insgesamt mindestens acht junge Männer vor der Landesbibliothek am Max-von-der-Grün-Platz die beiden Hagener unvermittelt an”, schreibt die Staatsanwaltschaft. “Der 19-Jährige wurde durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt.”Sein Begleiter bekam von der Tätergruppe mehrere Faustschläge ins Gesicht. Der Gesundheitszustand des lebensgefährlich Verletzten konnte nach ärztlicher Versorgung stabilisiert werden.

So werden die Täter beschrieben

Nun suchen Staatsanwaltschaft und Polizei die Angreifer. Die Opfer der Attacke geben laut Ermittlern an, die Tatverdächtigen nicht zu kennen.

Nach Zeugenaussagen haben die Ermittler folgende Täterbeschreibungen herausgegeben:

Die drei Personen, die die Hagener Gruppe an der Haltestelle “Minister Stein” in Eving getroffen hatte, werden wie folgtbeschrieben:

  • 1. Verdächtiger: stabile Figur, schwarze kurze Haare, etwa 18Jahre alt, ca. 170 cm groß, bekleidet mit einer schwarzenLederjacke. Der Mann sprach türkisch.

  • 2. Verdächtiger: normale Statur, schwarze Haare, etwa 180 cmgroß, etwa 18 Jahre alt, behauptete von sich, dass er Albaner sei.

  • 3. Verdächtiger: schlanke Statur, etwa 185 cm groß, behauptete vonsich, dass er Albaner sei.

  • Der Messerstecher, der offenbar erst an der Landesbibliothek hinzu kam, wird wie folgt beschrieben: ca. 20 Jahre alt, etwa 175 cm groß, stabile Statur, schwarze kurze Haare.

Messerstiche gegen Diskogänger (19) – Lebensgefahr | WAZ.de – http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/messerstiche-gegen-diskogaenger-19-lebensgefahr-id9495823.html#plx1758107113

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Asyl-Schlepper haben Hochkonjunktur…

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


Schleusung von Syrern und Eritreern – 15 Personen in Autos bei Füssen illegal eingereist

Am Freitag, 13.06.14, in der Früh, kontrollierten Beamte der Schleierfahndung Pfronten auf der Autobahn A7 bei Füssen einen Pkw Peugeot mit bulgarischen Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Fahrzeuginsassen stellten die Beamten fest, dass neben dem 29-jährigen rumänischen Fahrer vier syrische Staatsangehörige befanden, die keinen Aufenthaltstitel für Deutschland vorweisen konnten

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Memmingen: Illegaler Aufenthalt Am Samstag, 14.06.14, zeigte die Schleierfahndung Pfronten zwei mazedonisch Staatsangehörige wegen illegalen Aufenthalts an. Beide Frauen wollten vom Flughafen Memmingerberg nach Belgrad fliegen.Bei der Passkontrolle stellten die Beamten fest, dass die 69-jährige Rentnerin und die 19-Jährige ihren erlaubten Aufenthalt um bis zu 169 Tage überschritten hatten. Nachdem die Daten für eine Strafanzeige […]

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Schleuser sitzen in Untersuchungshaft

FÜSSEN, LKR. OSTALLGÄU. Erneut wurden gestern durch Pfrontener Schleierfahnder mehrere Flüchtlinge aufgegriffen. Deren Schleuser wurden festgenommen.

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Immer mehr Asylbewerber – Schleierfahnder greifen Flüchtlinge bei Füssen auf

Erneut wurden gestern durch Pfrontener Schleierfahnder mehrere Flüchtlinge aufgegriffen. Deren Schleuser wurden festgenommen. Gestern gegen 05.45 Uhr zogen Beamte der Polizeistation Fahndung (PStF) Pfronten einen Pkw der Kompatklasse aus dem Verkehr, in dem sich sechs Personen befanden.

 Das Auto kam aus Richtung Österreich und wurde auf der BAB7 bei Füssen kontrolliert. Dabei stellten die Fahnder fest, dass es sich bei den Insassen um eine Familie aus Syrien und beim Fahrer um einen 28-jährigen Ukrainer aus Italien handelte. Die Eltern im Alter von 24 und 29 Jahren, sowie ihre drei Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren, waren auf den Schleuser in Mailand aufmerksam geworden und sollten von ihm nach Schweden gebracht werden. Die Pfrontener Schleierfahnder zogen bei dem Ukrainer das Geld ein, das er in Mailand von einer unbekannten Kontaktperson für den Transport erhalten hatte.

Rund drei Stunden später kontrollierten die Pfrontener Beamte erneut ein Fahrzeug auf der BAB7 bei Füssen, das ebenfalls von Süden kommend in Richtung Norden unterwegs war. Der VW-Transporter war besetzt mit insgesamt neun Personen. Neben dem 34-jährigen israelischen Schleuser aus Frankreich befanden sich darin acht erwachsene Syrer, unter denen auch eine Familie mit volljähriger Tochter war.

In beiden Fällen müssen die Flüchtlinge und die Fahrer wegen des unerlaubten Grenzübertritts zur Anzeige gebracht werden. Während die syrischen Flüchtlinge allesamt an eine Aufnahmeeinrichtung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weitergeleitet wurden, sitzen die beiden Schleuser in Untersuchungshaft. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Kempten erlies nämlich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten einen entsprechenden Haftbefehl gegen sie.

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Gewalttätige afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge terrorisieren Hamburg

Posted by deutschelobby - 13/06/2014


Lampedusa-Flüchtlinge durchbrechen Bannmeile

 

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Von den etablierten Medien werden die sogenannten „Lampedusa-Flüchtlinge“ rauf und runter abgefeiert, um Europa ein schlechtes Gewissen zu machen. Dies dient linken Völkerfeinden und Journalisten, die sich den Interessen der Migrantenlobby verschrieben haben dazu, den Widerstand gegen die ungezügelte Flut von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen in Deutschland und der gesamten EU zu brechen. In der Hansestadt Hamburg hat sich eine besonders aggressive Gruppe afrikanischer Lampedusa-Flüchtlinge eingenistet und terrorisiert bereits seit 2013 Stadtverwaltung, Polizei und Bevölkerung mit ihren unverschämte Forderungen. Nun hat eine gewaltbereite Afrikaner-Horde aus dem Lager der Lampedusa-Flüchtlinge sogar einen massiven Angriff auf die Hamburger Polizei gestartet. Mit Stichwaffen ausgerüstet und unterstützt von Elementen aus der linksextremistischen Hamburger Anarcho-Szene gingen sie auf die Sicherheitsbeamten los.

70 aggressive Afrikaner lieferten sich Straßenschlacht mit der Polizei

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Eine Horde aggressiver Afrikaner hatte sich innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden und wieder einmal ihren unverschämten Forderungskatalog nach einem unbeschränktem Bleiberecht inklusive aller Sozialleistungen des deutschen Staates gestellt. Nachdem die Polizei gebeten hatte, den Platz zu räumen wurden die Lampedusa-Flüchtlinge noch aggressiver und gingen mit roher Gewalt auf die Beamten los. Erst durch den massiven Einsatz von Pfefferspray konnte die gewalttätige Afrikaner-Horde in Schach gehalten werden. In diesem Zusammenhang ist es umso unverständlicher, dass Eurokraten in Brüssel wie die Innenkommissarin Malmström nun durch ein 6.000,- Euro „Kopfgeld“ noch mehr afrikanische Scheinasylanten nach Europa locken möchte.

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/lampedusa-fluechtlinge-durchbrechen-bannmeile-36278226.bild.html

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Hamburg: “Asylanten”-Darsteller durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus

Posted by deutschelobby - 07/06/2014


Seit Monaten bereichern die illegal aus Italien in Deutschland eingedrungenen Lampedusa-„Flüchtlinge“ Hamburg.

Sie jammern, an ihrem Leid seien die Deutschen schuld, terrorisieren mit Messern bewaffnet die Bürger, sie demonstrieren, fordern kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots und natürlich ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle.

Nun haben sie, offenbar mit tatkräftiger Unterstützung der linken Terroristenszene, der Hamburger Polizei den Krieg erklärt und lieferten sich eine wilde Schlägerei mit den Beamten.

hamburg

Eine Horde von etwa 70 “Asylanten”, Neger,  hatte sich bereits am vergangenen Wochenende innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden, um ihren Forderungen nach Arbeitserlaubnis und Bleiberecht Nachdruck zu verleihen. Nach mehrmaligen erfolglosen Aufforderungen, den Platz zu verlassen, begann die Polizei am Donnerstagabend mit der Räumung, denn Demonstrationen sind innerhalb der Bannmeile grundsätzlich nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt.

Das gefiel den Protestvorsitzenden aber gar nicht und die mittlerweile auf etwa das Doppelte angewachsene Gruppe setzte sich mit Fäusten und Tritten zur Wehr.

Sie brüllten, spuckten und lieferten sich regelrechte Ringkämpfe mit den Beamten, was die, völlig gerechtfertigter Weise, mit dem massiven Einsatz von Pfefferspray quittierten.

Am Ende setzte die Ordnungsmacht sich durch. Sieben Randalierer wurden vorläufig festgenommen.

Das waren nur rund 100 gewaltbereite Neger, aber aufgrund der unkoordinierten und ohne Widerstand der Politik weiterhin nach Deutschland einbrechenden “Flüchtlinge” dieser Art, werden kriegsähnliche Zustände nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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frei nach

http://www.pi-news.net/2014/06/hamburg-lampedusa-siedler-durchbrechen-bannmeile-vor-dem-rathaus/

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Berlin – “Südländer” prügelt 32-jährigenDeutschen ins Koma – Lebensgefahr!

Posted by deutschelobby - 03/06/2014


Bei den Überfällen auf Deutsche ist es der Hass des Islam auf alles Nichtislamische. Dass ausgerechnet die Rot-Grünen davon nichts wissen wollen, ist symptomatisch: Schließlich waren und sind sie es, die Millionen Moslems nach Deutschland und Europa hereingeschafft haben, um unser Land und unseren Kontinent zu zerstören. Da heißt es alles zu tun, um von ihnen und em Islam als mörderische Kraft abzulenken. und auch beim hunderttausendsten Vorfall von einem Einzelfall zu faseln. 10352880_792872720732565_5767380308956327937_n

 

Eigentlich sollte es für den 32-jährigen Raphael C. ein schöner Abend werden, doch dann kam alles ganz anders. Mit ein paar Freunden zog der 32-jährige am vergangenen Wochenende um die Häuser und feierte seinen Jungesellenabschied. Gegen 4:30 gehen die inzwischen betrunkenen Männer an einem Dönerladen vorbei. Durch die gröhlende Meute fühlen sich zwei Südländer scheinbar belästigt und flippen aus.

Grundlos schlagen sie auf Raphael C.  ein, der sofort “wie ein Baum” zu Boden fällt. Der von Zeugen gerufene Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest, dass der 32-jährige starke Hirnblutungen erlitten hat und sofort operiert werden muss. Trotz der sofortigen Not-OP bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß.  Nach Einschätzung der Ärzte hat Raphael C. nur geringe Überlebenschancen.

Berliner Morgenpost:

Es ist der vergangene Sonnabend auf der Reeperbahn. Eine Gruppe von Männern feiert den Junggesellenabschied ihres Freundes, zieht durch die Clubs – bis in die frühen Morgenstunden.

Gegen 4.30 Uhr ist die – inzwischen betrunkene – Truppe in Höhe des Imbisses „Mardin Döner“ (neben KFC) unterwegs. Zwei junge Männer gehen an ihnen vorbei. Offenbar fühlen sie sich von dem Junggesellenabschied belästigt. Sie drehen um – schlagen auf einen Einzelnen aus der Gruppe ein.

Raphael C. bekommt einen Schlag von einem der Täter ab, einen weiteren vom anderen. Dann fällt er laut Zeugen „wie ein Baum“ zu Boden. Die Täter flüchten in unbekannte Richtung. Raphael C. rührt sich nicht mehr.
Zeugen alarmieren Polizei und Feuerwehr. Der Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest: Raphael C. hat starke Hirnblutungen erlitten und muss notoperiert werden.

Trotz sofortiger Operation bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß. Raphael C. hat laut Einschätzung der Ärzte nur geringe Überlebenschancen.

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Einer der Männer ist etwa 20 bis 25 Jahre alt und hat ein südländisches Aussehen. Das Haar trägt er an den Seiten kurz, oben länger und gestylt.

Anstatt am nächsten Tag vor dem Traualtar zu stehen und seine Liebste zu heiraten, liegt der 32-jährige nun mit Hirnblutungen auf der Intensivstation. Seine Chancen stehen schlecht und wieder einmal war es ein Südländer™, der sich nicht im Griff hatte und einfach drauf los schlug!

Wie viele müssen noch sterben oder ins Koma geprügelt werden, bis unsere Politik und die Justiz endlich aufwacht und etwas gegen diesen Wahnsinn unternimmt?

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Türken und Araber schlugen am Alexanderplatz auf Passanten ein

Posted by deutschelobby - 02/06/2014


Erst fragten die Türken und Araber am Alexanderplatz nach einer Zigarette. Dann schlugen sie den Passanten.

türken bande

türken teufelEs war am Freitagabend, kurz vor 19 Uhr. Eine aus etwa zehn Türken und Araber bestehende Gruppe umringte plötzlich einen 44-jährigen Fußgänger nahe der Weltzeituhr und fragte ihn nach einer Zigarette.

Plötzlich wurde der Passant von hinten festgehalten, während ihm jemand mehrmals ins Gesicht schlug.

Dem Angegriffenen gelang es, sich loszureißen und in der Nähe befindliche Polizeibeamte anzusprechen.  Die Polizisten  begaben sich gemeinsam mit Beamten des Kontaktmobils sowie dem Leichtverletzten zu der Personengruppe. Unter ihnen befand sich auch der Täter, der zuvor den 44-Jährigen geschlagen hatte.

Bei der Überprüfung der türkisch- und arabischstämmigen Gruppe verhielt sich diese nach Polizeiangaben “verbal aggressiv und beschimpfte die Polizisten”.

Ein Großteil weigerte sich, sich auszuweisen.

Diese Situation nutzte der Schläger  und versuchte zu flüchten. Doch zwei Polizisten hielten ihn fest, wobei er um sich schlug und trat, um sich aus dem Griff der Beamten zu lösen. Daraufhin brachten sie den Festgenommenen, der weiterhin massiv Widerstand leistete und sich selbst am Kinn verletzte, zum Funkwagen.

Mittlerweile hatten sich 50 Schaulustige Immigranten angesammelt, die die polizeilichen Maßnahmen beobachten und “ihren Unmut äußerten”, wie die Polizei mitteilte. Die Begleiter des Festgenommenen versuchten das Handeln der Polizisten zu stören, was durch Zurückdrängen jedoch unterbunden werden konnte.

Ein Augenzeuge berichtete, dass die Stimmung regelrecht “hochgekocht” sei.

Türken- und Arabergruppe lungert oft am Alexanderplatz herum

Nach Polizeiangaben hält sich die Gruppe oft am Alex auf, die Beamten des Kontaktmobils kennen die Jugendlichen. Der 16-jährige Schläger kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus und wurde anschließend in die Obhut seiner Eltern übergeben. Der 44-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt, lehnte eine ärztliche Versorgung jedoch ab.

Das Kontaktmobil ist seit der tödlichen Attacke auf Jonny K. Ende 2012 am Alexanderplatz stationiert. Nur wenige Stunden gab es auf der anderen Seite der Bahnbrücke direkt am Fernsehturm eine weitere Schlägerei.

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-jugendliche-schlugen-am-alexanderplatz-auf-passanten-ein/9973096.html

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Deutschenhass: Türke verprügelt wehrlosen deutschen Schüler

Posted by deutschelobby - 23/05/2014


Hinter den Kulissen der politisch verordneten Massenimmigration von Muslimen tobt bereits ein Krieg gegen Deutsche, über den niemand spricht.

 

Eine Szene der Abschaffung Deutschlands

Im folgenden Film wird eine Szene gezeigt, die symptomatisch ist für unser Land: Ein etwa 12jähriger deutscher Schüler muss sich dabei filmen lassen, wie er von einem Türken ohne jeden ersichtlichen Grund verprügelt wird. Allerdings wird dieser Grund für jene, die sich mit dem Islam und seiner Geschichte befasst haben, durchaus erkennbar:

Im Osmanischen Reich etwa durften Türken in den von ihnen besetzten christlichen Ländern jeden Dhimmi schlagen, wenn es ihnen beliebte. Ein Dhimmi, der sich gewehrt hat, wurde getötet. Ein Dhimmi, der es wagte, einem türkisch-osmanischen Herrenmenschen in die Augen zu blicken, musste Schlimmes befürchten. (Daher kommt übrigens auch die typisch türkische Anmache “Was guckst du?!” ).

Diese Regeln galten übrigens auch im von westlichen Gutmenschen als Beweis eines grundsätzlich toleranten und moderaten Islam immer wieder angeführte Cordoba-Islam in Spanien. Diese moderaten andalusischen Moslems ließen immer wieder ganze Christendörfer ans Kreuz nageln, wenn diese etwa die so begehrte Dhimmisteuer nicht entrichten konnten.

Bemerkungen zum oben gezeigten Video:

  • Dass unsere Kinder mittlerweile schon massenhaft von islamischen Zuwanderern misshandelt, gequält, bedroht oder gar getötet werden, ist vor allem das Werk unserer Politiker, die Millionen Türken und anderer Moslems ins Land geholt haben und all jener Deutschen, die diese seit Jahrzehnten gewählt haben und  immer noch wählen…

  • Solche wie im Video gezeigten Szenen sind die alltäglichen Folgen der dem deutschen Volk aufgenötigten “multikulturellen Bereicherung”, die dieses klaglos zu ertragen hat…

  • Das sind die Früchte einer jahrzehntelangen medialen Berichterstattung, die Deutsche zu einem “Tätervolk” erklärten, das angeblich bis heute vom Virus des Nationalsozialismus befallen ist und daher abgeschafft werden muss… doch über Vorkommnisse wie das im Video gezeigten genauso wenig berichtet wie über die Tatsache, dass in der derselben Zeit (20 Jahre), in der die “NSU” neun Ausländer getötet haben soll, von Moslems über sechstausend (!) Deutsche getötet wurden.

  • Und das ist das Ergebnis einer Justiz, die ausländische Täter zu Opfern stilisiert und jeden Deutschen, der sich gegen Angriffe seitens Ausländern wehrt, zu Tätern erklärt ….

  • Dieses Video zeigt die Zukunft Deutschlands. Wie es dem Jungen im vorangegangenen Video erging, so wird es den Deutschen als Volk ergehen, wenn es sich nicht gegen die ihm aufgezwungene Abschaffung durch die massive Islamisierung zur Wehr setzt…

  • Wo immer der Islam nichtislamische Länder besetzte, hat er deren Bevölkerungen drangsaliert, ermordet oder ausgerottet. (MM)

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http://michael-mannheimer.info/2014/05/10/deutschenhass-ein-tuerke-verpruegelt-wehrlosen-deutschen-schueler-ein-anderer-tuerke-filmt-dies/

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Polizei verschweigt, wer Juden geschlagen hat…es war ein arabischer Moslem

Posted by deutschelobby - 22/05/2014


Täter ohne Herkunft…

Die Berliner Polizei ist dafür bekannt, in ihren offiziellen Verlautbarungen fast immer die Herkunft von Tätern zu verschweigen. Dies betrifft auch Fälle schwerer Gewaltkriminalität. Der Bevölkerung soll verheimlicht werden, in welch hohem Ausmaß bestimmte Ausländer und Migranten Gewaltdelikte begehen. Jetzt haben Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Pressemitteilung sogar unerwähnt gelassen, wer am 25. April in Kreuzberg einen Juden zusammengeschlagen hat.

„Drei Täter zu antisemitischem Angriff ermittelt“, hieß es in der Pressemitteilung der Polizei und Staatsanwaltschaft vom 13. Mai.

Am 25. April sei ein 31-jähriger Mann, „der jüdischen Glaubens ist“, aus einer „Gruppe Jugendlicher“ heraus angegriffen und schwer verletzt worden. Das jüdische Opfer sei an diesem Tag kurz vor 17 Uhr in derKreuzberger Graefestraße Kreuzberger Graefestraße zunächst antisemitisch beleidigt worden und anschließend sei ihm mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht geschlagen worden.

Das Opfer habe bei dem Angriff schwere Gesichtsfrakturen erlitten und in einem Krankenhaus operiert werden müssen. Intensive Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutzes beim Landeskriminalamt hätten auf die Spur und zur Festnahme von drei Männern im Alter von 17 bis 22 Jahren geführt. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Vernehmung sei das Trio wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Die Drei müssten sich nun wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung verantworten.

In der ausführlichen, insgesamt 168 Worte umfassenden Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft fehlt jeder Hinweis auf die Herkunft der Täter. Eine schriftliche Anfrage des Autors bei der Polizei, ob die Täter deutsche Rechtsradikale seien, blieb unbeantwortet.

Nicht Polizei und Staatsanwaltschaft, sondern Zeitungen wie die „Berliner Morgenpost“ informierten später darüber, dass es sich bei den Tätern um Araber und bei dem Opfer um einen Israeli handelt

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paz 21-14

Berliner-Morgenpost

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München: Marokkaner schlägt Polizisten dienstunfähig

Posted by deutschelobby - 07/05/2014


Das Gastrecht in Deutschland missbrauchen Ausländer immer öfter zu massiver Gewaltanwendung gegen Sachen und Personen.

Zuletzt wurden zwei Marokkaner in München auffällig, indem sie zuerst gegen zwei Frauen gewalttätig wurden, um anschließend einschreitende Polizisten zu verprügeln.

Zugetragen hat sich das am Münchner Ostbahnhof, 300px-München_Ostupo-32-hauptbahnhofwo seit Jahren ein massives Problem mit Ausländerkriminalität besteht.

Die beiden Marokkaner hatten auf zwei Frauen eingeprügelt. Als eine Polizeistreife am Tatort eintraf, ging einer der beiden renitenten Ausländer auf die Polizisten los und verletzte einen der Streifenbeamten erheblich.

Gewalttätiger Marokkaner sieht sich als Polizeiopfer

Als die beiden auf die Polizeiwache gebracht worden waren, beruhigte sich der aggressive Marokkaner weiterhin nicht, sondern randalierte in der Polizeizelle und schlug gegen die Zellentür. Obwohl der ausländische Gewalttäter bei seiner Einlieferung medizinisch untersucht worden war und keine Verletzungen an ihm festgestellt worden waren, behauptete er anschließend, er sei von den Polizisten misshandelt worden, und erstattete Anzeige.

Dies ist kein Einzelfall: Ausländische Straftäter flüchten sich immer wieder in die Opferrolle und lassen sich bei ihrem Vorgehen sehr oft von einschlägigen Anwaltskanzleien unterstützen.

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http://www.tz.de/muenchen/stadt/berg-am-laim-ort43346/sehr-aggressiv-marokkaner-36-schlaegt-polizisten-3522870.html

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Notwehr gibt’s nicht für Deutsche!

Posted by deutschelobby - 07/05/2014


 

Am Landgericht Stade wird seit voriger Woche gegen den 80-jährigen Ernst B. verhandelt. Wegen Totschlags. Der Gehbehinderte hatte den Albaner Labinot S. in Notwehr erschossen, als der gemeinsam mit vier weiteren Balkanern oder Südländern in sein Haus eingebrochen war.

Nach jahrelangem Drängen der Albaner ist nun die Staatsanwaltschaft von der Notwehr abgerückt und hat Anklage erhoben. Allerdings erlitt der Rentner bei Verhandlungseröffnung Weinkrämpfe, so daß nunmehr zunächst seine Verhandlungsfähigkeit überhaupt begutachtet werden muß.

Wir erinnern uns:

1. Auch als vor Jahren ein betrunkener schwarzer Drogendealer und Frauenbelästiger in der Dessauer Polizeizelle seine Matratze anzündete und dabei erstickte, wurde über Jahre hinweg von der Einwanderer-Lobby so lange Druck gemacht, daß schließlich wenigstens ein Polizeibeamter invalid prozessiert wurde, ein zweiter sicher nach x-ter Verhandlung, x-tem Gutachten und exorbitanten Prozeßkosten bestraft und eine fette Entschädigung zugesagt sein wird.

2. Daß gegen die (migrantischen) Tottreter von Kirchweyhe und Alexanderplatz nur wegen Körperverletzung verhandelt und geurteilt wurde.

Und wir fragen uns: Ist das nun Rassismus? Gegen Deutsche?

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.http://www.hans-pueschel.info/zitate/notwehr-gibts-nicht-fuer-deutsche.html

 

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Schein-Asylanten und Immigranten: Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg versinkt in Kriminalität…verschuldete Politik der GRÜNEN und ROTEN…?

Posted by deutschelobby - 05/05/2014


Flüchtlingsinitiativen wollen die Wahrheit verhindern und weiterhin eine problembezogene Berichterstattung verhindern…

 

Die Medien versuchen die Asylanten-Täter als “die sind ja ach so traumatisiert durch die Geschehnisse in ihrer Heimat….

das es verständlich ist, wenn sie hier die Bürger terrorisieren, schwer verletzen und ihr Leben dramatisch in alptraumhaften Ängsten verwandeln…

das ist laut Medie, GRÜNEN und ROTEN durchaus in Ordnung so….

bei uns werden Eltern, KInder, Jugendliche in Angst und Schrecken versetzt……das ist wohl egal, wenn man nur diese armen, so ein schweres Leben habenden Schreckens-Asylanten, ihre kulturbedingten Verbrechen mit Verständnis und Streicheleinheiten begegnet…..

Das noch vor wenigen Jahren ruhige und beschauliche Freiburg, Park im Stadtteil Stühlingermit schöner Altstadt, der Universität und angenehmer Lebensmöglichkeiten, versinkt durch die Verbrechen von Asyl-Betrügern und Immigranten, im Sumpf der “Asylanten-Wohlfühl-Politik” der GRÜNEN und ROTEN…..

Bürger beginnen sich zu wehren….Polizei zurück-haltend, hilflos und nicht informationsbereit…siegt auch in Freiburg die Angst und Feigheit vor der Wahrheit und die abgenutzten und völlig falschen “antifanten-Schlachtrufe”…..?

Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem

In Freiburg häufen sich gewaltsame Überfälle, an Schulhöfen wird mit Heroin gedealt: Polizei, Politiker und Bürger wissen nicht wirklich, wie sie das Problem anpacken sollen.

Im Detail geht es um die Serie von Überfällen und Diebstählen in verschiedenen Bereichen der Altstadt und im Stühlinger sowie um den verschärften Handel mit harten Drogen am Stühlinger Kirchplatz.Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatz 2

Polizei informiert häppchenweise

Die Polizei bestätigte am Mittwoch BZ-Informationen über einen weiteren Überfall, der sich bereits Gründonnerstagnacht ereignet hat und der bislang noch nicht öffentlich gemacht worden war. Ein 15-Jähriger war gegen 23.15 Uhr an der Stühlinger Brücke von sechs jungen “Asylanten” niedergeschlagen worden.

Weitere Zwischenfälle am Stühlinger Kirchplatz

Die Serie von kriminellen Handlungen rund um den Stühlinger Kirchplatz reißt indes nicht ab. Am Mittwochabend kam es innerhalb der ausländischen Jugendgruppe, die am Platz seit Wochen für Unruhe sorgt, zu einer Messerstecherei. Unterhalb der Stadtbahnbrücke Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatzbegann ein Gerangel, bei dem ein 18- bis 20-Jähriger, der Mohamed heißt, einem 17-Jährigen mit einem Messer in den Oberschenkel und dann in den Unterarm stach. Zuvor hatte der Aggressor von der Brücke aus den Heranwachsenden, der unten mit seinen Bekannten stand, mit einer Flasche beworfen.

in den frühen Morgenstunden der Mainacht kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Ein 23-Jähriger feierte bei einer Spontanparty auf dem Stühlinger Kirchplatz mit. Dort tanzte ihn ein Asylant von hinten an und zog ihm die Geldbörse aus der Gesäßtasche. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl und sprach den Jugendlichen an, der in Begleitung dreier weiterer junger Männer war. Die Gruppe flüchtete daraufhin, gefolgt von Zeugen. Die Polizei konnte zwei der Täter festnehmen. Sie sind 15 Jahre alt, stammen aus AlgerienPark im Stadtteil Stühlinger 2

Eine Mutter sitzt in der ersten Bank der Herz-Jesu-Kirche und beschreibt ihre Ängste: “Ich will wieder einmal schlafen können, bevor mein 18-jähriger Sohn zu Hause ist.” Dass sie derzeit vorher nicht schlafen kann, hat seine Gründe. Am Abend des Gründonnerstags hat die Frau mitbekommen, wie acht ausländische Angreifer einen 15-Jährigen niedergeschlagen haben.

In den Fokus gerieten Flüchtlingen, 50 Mill Neger nach EUdie aus dem nordafrikanischen Raum stammen.

Bürger wollen Stühlinger Kirchplatz verteidigen

Teilnehmer eines Runden Tischs im Stühlinger berichten von unhaltbaren Zuständen rund um die Herz-Jesu-Kirche. Sie wollen den Platz gegen Kriminalität verteidigen und Dealer vertreiben.

Die Bürgerinnen und Bürger im Stühlinger wollen sich den Stühlinger Kirchplatz zurückerobern. Geplant ist eine Platzbesetzung im Sinne des Wortes: Institutionen und Vereine wollen künftig jeden Abend Treffen und Sitzungen auf dem Platz abhalten.

Der Grund: Am Platz sind die Probleme mit Gewalt und vor allem auch dem Handel mit harten Drogen in den vergangenen Monaten eskaliert (siehe auch fudder-Reportage: Vom Dealer zum Junkie – ein Abend mit Michael auf dem Stühlinger Kirchplatz).

Die Polizei hat sich entschuldigen lassen…sie resigniert und läßt die Bürger im Stich. Klar ist für die Teilnehmer: Die Situation hat sich in den vergangenen Monaten gravierend verschlechtert. Es hat gewalttätige Übergriffe gegeben.

Ein pädagogischer Assistent der Hebel- Grund- und Werkrealschule schildert eindringlich, wie diese neue Gruppe der ausländischen Platznutzer auch Kontakt zu Schülern suche und sich immer wieder dem Schulgelände nähern. Die jungen Männer würden auf Arabisch junge Schülerinnen, die die Sprache verstehen, mit sexistischen Sprüchen bis aufs Blut provozieren.

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http://www.badische-zeitung.de/ob-salomon-will-sicherheit-zur-chefsache-machen

http://www.badische-zeitung.de/angst-wut-ratlosigkeit-freiburg-hat-ein-kriminalitaetsproblem

http://www.badische-zeitung.de/buerger-wollen-stuehlinger-kirchplatz-verteidigen

 

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Araber in Berlin: Mann ins Gesicht geschlagen, weil er Israeli ist

Posted by deutschelobby - 27/04/2014


Kreuzberg: 6 palästinensische Jugendliche beleidigten und schlugen einen 31-Jährigen in der Graefestraße

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Überfall in Kreuzberg! Freitagnachmittag, kurz vor 17 Uhr, verließ ein 31-jähriger Mann in Begleitung einer Frau seine Wohnung in der Graefestraße. Auf der Straße wurde er aus einer Gruppe von sechs jungen Männern angesprochen und sofort beleidigt – sagte er später der Polizei. Anschließend sollen die Jugendlichen ihn umringt und ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Frau blieb unverletzt.

Nach Angaben des 31-Jährigen soll ihn dieselbe Gruppe bereits am Vortag vor dessen Hauseingang angesprochen und nach dessen Nationalität gefragt haben. Er habe geantwortet, dass er israelischer Staatsangehöriger sei. Die Jugendlichen erwiderten darauf in arabischer Sprache, dass sie Palästinenser seien. Anschließend äußerten sie sich abfällig über Israel.

Der 31-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Er erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Polizei nur wenig interessiert, da der/die Täter keine Deutsche sind…..kommt bekannt vorbei, oder?

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http://www.bz-berlin.de/tatorte/ins-gesicht-geschlagen-weil-er-israeli-ist-article1833958.html

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