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Archive for the ‘Kriminalität’ Category

Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: öffentlich verschwiegen: 90% der Täter “Asylanten” und Immigranten…

Posted by deutschelobby - 24/04/2015


 Report München sendet politisch korrekte “Glanzleistung”

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

manipulierter und Fakten verschweigender ARD-“Bericht”:

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.

Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb

Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 Auch in Saarbrücken fühlte sich ein Jordanier von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer verübt.

 Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert.

Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gewalt-gegen-aerzte-und-pfleger-report-muenchen-sendet-politisch-korrekte-glanzleistung.html

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Muslimische Übergriffe in Krankenhäusern

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Tabu: Vergewaltigung durch “Asylanten”

Posted by deutschelobby - 24/04/2015


Udo Ulfkotte

Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Immigrationsströme wird nun alles anders.

 

Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der “Flüchtlingsströme” gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg haben solche “Flüchtlingsströme” wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können.

Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das.

 Genau diese Situation fördern wir allerdings in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Im Falle von Ländern wie Indien oder China nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigungen junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.

 Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu. Nehmen wir nur einen typischen Fall aus jenem Bundesland, in dem nach Angaben unserer Journalisten so wenige Ausländer leben, dass es dort keine Probleme geben dürfte: Sachsen. Die”Sächsische Zeitung berichtet gerade aus Altenberg-Dippoldiswalde:

»Yvonne Bernhardt ist es leid. ›Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was‹, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewohnern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends. (…)

Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. ›Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt‹, sagt sie, ›grob‹. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche – 17 und 18 Jahre alt – bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf ungehindert aussteigen konnte. (…)

Demnach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben. (…)

Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe. (…)

Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher. (…)

Das Landratsamt hat inzwischen reagiert. Um die Lage in Schmiedeberg zu beruhigen, wurden beide Marokkaner verlegt.«

 Das, was in dem Artikel der Sächsischen Zeitung beschrieben wird, hat nichts mit Deutschland zu tun. Es ist charakteristisch für das, was derzeit in Europa passiert. In Schweden hat die Zuwanderung dafür gesorgt, dass jede derzeit lebende Schwedin statistisch gesehen in ihrem Leben mindestens einmal vergewaltigt wird. Und zwar häufig von Zuwanderern.

 Schweden, welches offen für die Immigrationsströme aus Afrika und dem Orient ist, verzeichnet eine Zunahme der Vergewaltigungen um 1472 Prozent und hat jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wir wollen das nicht hören. Wir wollen nicht darüber sprechen. Denn bei uns sind die ankommenden kräftigen jungen Männer schließlich angeblich völlig anders.

 Die Realität? Googeln Sie einmal selbst im Internet die aktuellen Fälle, bei denen Asylbewerber junge Mädchen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben. Erstaunlich ist nicht nur die hohe Zahl der Fälle, sondern das Schweigen dazu in unseren Leitmedien. Vor wenigen Tagen machte das Tabuthema dennoch einmal kurz Schlagzeilen: In deutschen “Flüchtlingsheimen” seien Vergewaltigungen an der Tagesordnung.

 Sofort beeilten sich “Flüchtlingshelfer”, die Vergewaltigungen als bedauerliche »Einzelfälle« darzustellen. In der deutschen Öffentlichkeit besteht jedoch ein Informationsbedarf darüber, ob “Flüchtlingsströme” zu einer Häufung von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen führen.

 In Alzenau hat ein 29 Jahre alter Asylbewerber versucht, eine 14-Jährige zu vergewaltigen. Ein 22 Jahre alter Iraker hat eine 17-Jährige vergewaltigt. Ein Mitbürger aus Eritrea hat in Stralsund eine 22 Jahre alte Studentin vergewaltigt, in einem Zeitungsbericht heißt es dazu:

»Am Ende ergibt sich ein relativ klares Bild vom Tathergang und davon, wie rücksichtslos der Angeklagte vorging. Der wiederum wiederholt immer wieder, dass es ihm leidtue und dass es ihm an Bildung mangele.«

Ist mangelnde Bildung jetzt ein Vergewaltigungsgrund? Da kommen gerade Hundertausende junge Männer aus Afrika und Nahost zu uns, denen es höflich ausgedrückt nicht nur an Bildung mangelt. Müssen wir uns an solche Meldungen jetzt gewöhnen?

Ein 27-jähriger somalischer Asylbewerber hat am Sonntag versucht, in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) zwei Frauen zu vergewaltigen. Zunächst hatte er eine 19-Jährige auf der Straße überfallen; wenig später brach er in ein Wohnhaus ein und versuchte dort, eine 27-jährige Bewohnerin zu vergewaltigen.

In Offenbach sucht die Polizei einen mutmaßlichen Nordafrikaner, der eine Fotografin vergewaltigt haben soll. Mitunter planen Zuwanderer die Vergewaltigungen bis ins Detail – wie diese jungen Afghanen.

 Wenn wir über diese Entwicklung nicht bald offen sprechen, dann werden auch wir Zustände wie in Schweden bekommen. Wir sind auf dem besten Wege dahin. Mitverantwortlich sind vor allem jene Leitmedien, die einfach wegschauen.

Sie verdienen unsere tiefste Verachtung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-vergewaltigung-durch-asylanten.html

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Ausländerkriminalität – POL-SI: Brutaler Schläger prügelt auf Busfahrerin ein

Posted by deutschelobby - 23/04/2015


 Kreuztal (ots) – Ein noch unbekannter Mann stieg am Dienstagnachmittag gegen 16.50 Uhr an der Haltestelle “Kreuztal Mitte” in einen Bus der Linie R 10 ein. Dabei zeigte er ein Schülerticket vor. Da die Busfahrerin den Verdacht hatte, dass die Busfahrkarte gestohlen sein könnte, da der Unbekannte für einen Schüler erkennbar zu alt war, zog sie die Fahrkarte ein. Daraufhin schlug der Mann unvermittelt mit seinen Fäusten mit absoluter Brutalität mehrfach auf den Kopf und Oberkörper der Busfahrerin ein. Anschließend floh er zu Fuß über die Siegener Straße in Richtung Kreuztaler Bahnhof. Die Busfahrerin wurde anschließend zwecks ambulanter Behandlung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der brutale Schläger wird wie folgt beschrieben: 25 – 30 Jahre alt, 1.70 – 1.80 Meter groß; schlanke, kräftige Figur; dunkle Haare; südosteuropäischer Typ, bekleidet mit T-Shirt und Sport- bzw. Freizeithose.

Das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermittelt nun gegen den Unbekannten wegen Körperverletzung und bittet dabei um sachdienliche Hinweise unter 02732-909-0.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Georg Baum
Telefon: 0271 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/siegen-wittgenstein 


Quelle: presseportal.de vom 22.04.2015

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Oberdorstfeld: Kopftuch-Muslima attackiert jungen Mann – Polizei schweigt!

Posted by deutschelobby - 21/04/2015


Asylanten

Ist es eine Tat, die so alltäglich ist, dass die Polizei es nicht für nötig hält, darüber zu berichten oder schweigen die Beamten, weil eine Erwähnung nicht politisch korrekt wäre – mutmaßlich wohl beides, aber darüber lässt sich nur spekulieren. Fest steht jedoch, dass sich am Dienstagabend (14. April 2015) ein Vorfall im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld ereignete, der offenbar nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte: Beim Spazieren mit seinem Hund wurde ein junger Mann gegen 21.30 Uhr zunächst ohne erkennbaren Anlass verbal angepöbelt, ehe die Aggressorin, eine Frau mit Kopftuch, augenscheinlich eine Muslima mit Migrationshintergrund, plötzlich mit einem Messer mehrmals zustach. Nachdem der Mann zunächst ausweichen konnte, wurde er letztendlich getroffen, jedoch glücklicherweise nur leicht verletzt. Es war nicht der erste Zwischenfall mit der Frau.

Die am Tatort in der Fine-Frau-Straße in Oberdorstfeld eintreffenden Beamten nahmen die Straftäterin zwar vorübergehend fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein, bereits am nächsten Tag wurde die gefährliche Frau aber erneut gesichtet. Auch wenn die Folgen der Messerattacke vergleichsweise gering blieben, wirft es aber durchaus Fragen auf, warum dieser erkennbaren Eskalationsspirale nicht seitens der Sicherheitsbehörden vorgebeugt wurde und wird. Es dürfte nur eine Frage von Tagen sein, bis es zu den nächsten Vorfällen kommen wird, vermuten besorgte Anwohner.


Schnittwunde im Oberschenkel – glücklicherweise wurde das Opfer nur leicht verletzt

Auf die leichte Schulter genommen werden sollten solche Ereignisse freilich nicht und es mutet diffus an, wenn die Polizei offenbar keinen Anlass sieht, darüber aufzuklären. Nicht nur aus juristischer Sicht, sind Messerattacken mindestens eine gefährliche Körperverletzung – sie können mitunter auch massive Folgen haben. Aber die Prioritäten der Polizei scheinen andernorts zu liegen, nicht bei der Sicherheit von Passanten in der Fine-Frau-Straße, in der nebenbei auch ein Kindergarten und ein Schulkomplex liegen.

———————————

http://www.dortmundecho.org/2015/04/oberdorstfeld-kopftuch-muslima-attackiert-jungen-mann-polizei-schweigt/

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Wenn “Flüchtlinge” morden, schweigt die Lügenpresse

Posted by deutschelobby - 21/04/2015


Enttarnte Lügenpresse: Ein Mord passt nicht ins Bild der Gutmenschen

Udo Ulfkotte

Überall in Deutschland gibt es “angeblich-traumatisierte 〈Flüchtlinge〉”, um die sich Psychologen, Soziologen, Ethnologen, Pädagogen, Immigrationsforscher und eine kaum noch zu überblickende Schar von Integrationshelfern kümmern. Ganz anders sieht es aus, wenn Deutsche zu Opfern dieser traumatisierten Menschen werden. Denn das ist schlicht nicht vorgesehen.

 

Wir Europäer müssen alles hinnehmen. Wir sollen wegschauen, wenn wir Opfer krimineller Zuwanderer werden. Man könnte so viel Leid verhindern, wenn man Menschen warnen dürfte. Dazu müsste man allerdings die Augen öffnen und das tun, was ein vernünftiger Mensch tun würde. Doch das ist politisch nicht korrekt.

Und so kommen Menschen ums Leben. Menschen wie Susanna H. in Dresden. Nachfolgend erfahren Sie Fakten, die von deutschsprachigen Medien über Jahre hin bewusst unterdrückt wurden.

Nehmen wir die angeblich so ausländerfeindliche Stadt Dresden, wo Woche für Woche Anhänger von PEGIDA auf die Straße gehen. Es ist bekannt, dass in Dresden im Dezember 2009 eine 18 Jahre alte deutsche Abiturientin ermordet wurde. Verschwiegen haben unsere Medien damals, dass die Eltern der Getöteten den Behörden viele unangenehme Fragen stellten. Denn der Mörder war ein Asylbetrüger und hätte schon mehr als zwei Jahre vor der Tat abgeschoben werden müssen. Gutmenschen, Politiker und unsere Medien haben das verhindert.

Wer wird sie dafür zur Rechenschaft ziehen? Lesen Sie nachfolgend Fakten, die Sie so noch nie gelesen haben.

 Tief empört hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) damals über den Mord an einer muslimischen Ägypterin in einem Dresdner Gerichtssaal geäußert. Das Tötungsdelikt an der Ausländerin sorgte weltweit für Aufsehen. Es gab Schweigemärsche für das Opfer. Und Gedenkveranstaltungen. Und dann ereignete sich in Dresden abermals ein schrecklicher Mord –doch dieses Mal schauten alle weg.

 Denn der mutmaßliche Mörder war Moslem und das Opfer eine tiefgläubige blonde Christin. Anders als bei der getöteten Ägypterin Marwa El-Sherbini gab es keine Schweigemärsche und keine Gedenkveranstaltungen. Denn das Geschehen passte nicht in das politisch korrekte Weltbild von Politik und Lügenmedien.

 Die blonde Dresdner Abiturientin Susanna H. stammte aus einer tiefgläubigen christlichen Familie. Sie fuhr gern Kanu und sie war Mitglied in einem Sportverein. Weihnachten 2009 wollte sie mit dem Jazz-Chor ihrer Schule zwei öffentliche Konzerte geben. Darauf freute sie sich. Doch am Tag des Auftritts war sie schon tot. Die Christin war “Flüchtlingen” gegenüber zu hilfsbereit und zu gutgläubig gewesen. Das kostete sie das Leben. Sie wurde gewürgt und erschlagen. Ihr Mörder heißt Syed Azif R.

Syed Azif R. wurde 1977 im Dorf Sahiwal in Pakistan geboren. Am 6. Januar 2007 reiste er in die Bundesrepublik ein und stellte einen Asylantrag (Vorgangsnummer 1930253). Der wurde am 8. Dezember 2007 endgültig abgelehnt. An jenem Tag erlosch auch die Aufenthaltsgenehmigung des schiitischen Moslems, der in Deutschland gleich auch noch unter mehreren Alias-Namen Asylanträge stellte und als Geburtsort auch die Dörfer Moltan, Lalamusa und Seywal angegeben hatte.

 Die einzigen Fähigkeiten, die man auf Behördenseite in Deutschland bei dem Mann erkannte, waren große Bereitschaft zum Lügen und die fortgesetzte sexuelle Belästigung von Frauen.

Viele seiner Belästigungen waren bei den sächsischen Polizeibehörden aktenkundig. Doch obwohl der Mann nach deutschem Recht seit Ende 2007 hätte abgeschoben werden müssen, verlängerte das Dresdner Amt für Ausländerangelegenheiten insgesamt mindestens sieben Mal die Aufenthaltsgenehmigung des umtriebigen Mannes. Denn die Behörden hatten Angst, von Politik und Lügenmedien als »ausländerfeindlich« abgestempelt zu werden.

 Wann auch immer der Pakistaner wollte, bekam er in Dresden eine »Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung« – sprich die Duldung. Am 15. Mai 2008 bekam er sie unter der Vorgangsnummer T03084624, befristet bis 14. August 2008, am 15. August 2008 befristet bis 18. November 2008, am 5. November 2008 befristet bis 26. Februar 2009, am 3. März 2009 befristet bis 8. September 2009, am 4. September 2009 befristet bis 8. Dezember 2009 und am 8. Dezember 2009 – wenige Tage vor dem Mord – befristet bis 9. März 2010.

 Nochmals in Kurzform: Asylantrag abgelehnt im Jahre 2007, Aufenthaltsgenehmigung erloschen 2007, Abschiebung angedroht 2007. Und auch eine unanfechtbare Ausweisungsverfügung lag vor. Dennoch bekam der Mitbürger eine schöne Unterkunft, von der viele einheimische Familien nur träumen konnten, wurde über Jahre hin rundum vom deutschen Steuerzahler versorgt und mussteoffenkundig nur mit den Fingern schnippen, um die nächste Verlängerung für seinen von den Steuerzahlern gesponserten Aufenthalt in Deutschland zu bekommen. Monat für Monat, Jahr für Jahr erschlich sich der Abzuschiebende staatliche deutsche Förderleistungen.

Und in seiner reichlich bemessenen Freizeit belästigte er Frauen.

 Auch die 18-jährige Schülerin Susanna H. aus der Abiturklasse des katholischen St.-Benno-Gymnasiums wurde von Syed Azif R. angesprochen. Sie war hilfsbereit. In seiner großzügigen Wohnung im achten Stock (Nummer 803) in einem Haus in der Florian-Geyer-Straße fand man die deutsche Schülerin am 16. Dezember 2009 ermordet auf. Zwei Wochen lang veröffentlichten die sächsischen Polizeibehörden kein Fahndungsfoto des Mörders Syed Azif R…

 Weil man in Sachsen nicht als »rassistisch« gelten und unbedingt politisch korrekt sein wollte, hatte man Syed Azif R. über Jahre hin nicht abgeschoben. Wohl aus den gleichen Gründen scheute man auch davor zurück, in der Vorweihnachtszeit ein Fahndungsfoto zu veröffentlichen. Man wollte in Ostdeutschland nicht als »rassistisch« gelten, schon gar nicht nach dem Mord eines Russlanddeutschen an einer muslimischen Ägypterin in einem Dresdner Gerichtssaal, der weltweit für Aufsehen gesorgt hatte.

 Die politisch korrekte Zurückhaltung gab Syed Azif R. viel Zeit und einen großen Vorsprung bei der Flucht.

In Calais/Frankreich wurde der zugewanderte Verbrecher später festgenommen. Die Eltern der ermordeten Abiturientin Susanna H. wohnen im sächsischen Cossebaude. Sie könnten den Behörden, Politikern und Lügenmedien viele unangenehme Fragen stellen. Denn ihre Tochter könnte ganz sicher noch leben, wenn die Dresdner Ämter nicht regelmäßig eine »Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung« ausgestellt und Politik und Medien die Abzuschiebenden nicht unterstützt hätten.

 Die letzte »Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung« war großzügig befristet bis 9. März 2010. Mörder Syed Azif R. sitzt derzeit noch im Gefängnis, soll aber nach uns vorliegenden Informationen erstaunlicherweise bald schon freikommen, weil er »haftempfindlich« ist.

Man spricht besser nicht über den Fall in der Öffentlichkeit.

 Es gab übrigens keine Schweigemärsche für Susanna H. Das wäre ja politisch nicht korrekt gewesen. Wir zahlen nun lieber auch noch für den Gefängnisaufenthalt des zugewanderten Mörders. Unsere Gesellschaft muss das alles angeblich aushalten.

Dafür müssen Susannas Eltern auf Anordnung von Merkel Verständnis haben. Ihre tote Tochter ist ein notwendiges Opfer für die “Willkommenskultur”.

 Politik und Lügenmedien sind derweil eifrig auf der Suche nach “Flüchtlingen”, welche sich von den Deutschen nicht korrekt behandelt fühlen.

Wenn Sie also das nächste Mal einen Politiker oder einen Journalisten sehen, dann sollten Sie diesem eine Banane anbieten – in einer Bananenrepublik ist das doch wohl selbstverständlich.

Ach ja: Um die trauernden traumatisierten Freunde der ermordeten Susanna H. hat sich bis heute keiner gekümmert. Warum auch? Sie haben halt den falschen Pass.

Einzig der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv hat diese ganzen Fakten über den Hintergrund des Mörders von Susanna H. veröffentlicht.

Alle anderen haben – wie in solchen Fällen üblich – einfach weggeschaut.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/enttarnte-luegenpresse-ein-mord-passt-nicht-ins-bild-der-gutmenschen.html

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17-Jähriger Afghane gesteht grausame Bluttat…Messer-Mord schockt Hamburg…

Posted by deutschelobby - 18/04/2015


Am Tag nach der Messerattacke in einer Hamburger Container-Schule für Illegale ist die Fassungslosigkeit noch immer groß. Ein Afghane hatte einen Schulkameraden in der Pause erstochen. Über das Motiv schweigt er beharrlich. 

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Schulschluss an der Nelson-Mandela-Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg

Am Dienstagvormittag hatte ein 17-Jähriger Afghane seinen gleichaltrigen Schulkameraden erstochen. Das spätere Opfer hatte den Täter in der Pause in dessen Klassenzimmer aufgesucht. Plötzlich zog jener ein Küchenmesser und stach auf sein Gegenüber ein. Der Jugendliche starb noch am Tatort.

In den Containern, die zur Außenstelle der Nelson-Mandela-Schule gehören, finden zwischen einer Kindertagesstätte und einer Grundschule Deutsch-Vorbereitungskurse für Immigranten statt. Sie sollen die Jugendlichen auf das Gymnasium vorbereiten. Opfer und Täter besuchten beide einen solchen Kurs. Allerdings in unterschiedlichen Klassen.

„Ich glaube, die Gewalt wird noch zunehmen“

Ivan Somen wohnt seit 27 Jahren in der Nähe der Schule. „Ich glaube aber, die Gewalt wird mit der Zeit überall noch zunehmen.“

Was den Jugendlichen tatsächlich zu der Gewalttat trieb, ist bisher völlig unklar. Die Tat gestand er, zu seinem Motiv wollte er sich laut Staatsanwaltschaft bislang aber nicht äußern.

Beide sind abgelehnte “Flüchtlinge” aus Afghanistan. Sie lebten in unterschiedlichen Wohneinrichtungen für Jugendliche. Der Täter war bislang in einer Wohngruppe der „Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V.“ im Stadtteil Bergedorf untergebracht.

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http://www.focus.de/panorama/welt/17-jaehriger-gesteht-bluttat-es-hat-streit-gegeben-mord-eines-schuelers-schockiert-hamburg_id_4613686.html

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Türken-Bande verhöhnt Opfer, Polizei und Justiz. Die Jugendbande terrorisiert Bonn Bornheim Walberberg

Posted by deutschelobby - 18/04/2015


Türken-Gang verhöhnt Opfer und Journalisten vor laufender Kamera

Bewährung und Sozialstunden für die brutale türkische Schlägerbande von Bornheim-Walberberg bei Bonn.

Die türkischen Täter zeigen keine Reue und beleidigen das Opfer, die Justiz und die Journalisten.

Wieder ein Fall, bei dem ausländische Intensivtäter das deutsche Jugendstrafrecht und seinen Erziehungscharakter der Lächerlichkeit preisgeben.

Besonders empörend sind die letzten Sekunden des Videos. (Länge: 2min 23s)

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Tschetschene Ajndi Mahauri: dreimal mit einem Messer auf den 37-Jährigen eingestochen…

Posted by deutschelobby - 18/04/2015


Augenzeuge der Messerstecherei in Hard: “Das war heftig”

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Gesucht wird nach dem 57-jährigen Tatverdächtigen Ajndi Mahauri

Dornbirn/Hard – Die Hintergründe für die Messerstecherei am Montag sind weiterhin unklar. Das Opfer sei bislang nicht vernehmungsfähig, nach dem Täter werde international gefahndet. Ein Augenzeuge berichtet.

Aufmerksam auf den Streit wurden mehrere Personen in einem nahen Betrieb, als sie Lärm von außen hörten. Als sie auf den Platz des Firmengeländes traten, lag das 37-Jährige Opfer bereits verletzt am Boden. “Ich habe nicht gesehen wie er zugestochen hat, aber wie der mutmaßliche Täter dem Opfer gegen den Kopf getreten hat! Das war heftig”, schildert er im VOL.AT-Gespräch.

 Zeugen wurden ebenfalls bedroht

Als der Angreifer die herbeigeeilten Zeugen bemerkte, habe er ihnen mit dem Umbringen gedroht, falls sie die Polizei verständigen. Daraufhin sei er mit einem schwarzen Pkw, vermutlich einem Nissan, und einem weiteren noch unbekannten Mann geflohen. “Das habe ich auch beim Landeskriminalamt in Bregenz ausgesagt.”

Lebensgefährliche Messerstiche

Der Tatverdächtige soll nach ersten Erkenntnissen dreimal mit einem Messer auf den 37-Jährigen eingestochen haben. Das Opfer erlitt bei dem Angriff lebensgefährliche Verletzungen und musste noch am Tatort vom Notarzt stabilisiert und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Opfer nicht vernehmungsfähig

Der Hintergrund für die Attacke liegt derweil weiterhin im Dunklen. Das 37-Jährige Opfer befinde sich nach wie vor auf der Intensivstation

Der Gesuchte Tschetschene mit russischer Staatsbürgerschaft hat braune kurze Haare, braune Augen und einen Oberlippenbart.

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http://www.vol.at/augenzeuge-der-messerstecherei-in-hard-das-war-heftig/4297206

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Ausländer terrorisieren Deutschland

Posted by deutschelobby - 15/04/2015


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Ausländerbanden: Schlagringe sind oft noch die harmloseren Waffen.

Kriminelle Ausländer-Gangs haben die Lufthoheit über viele deutschen Straßen und Wohnviertel längst übernommen. Ob palästinensische Jugendbanden, libanesische Räubergangs, irakische Schlägertrupps, türkische Einbrecherclans oder kurdische Ehrenmörder, sie alle „bereichern“ die deutsche Gesellschaft inklusive Verbrechensstatistik. Zuletzt etwa machte ein Ausländer-Trio durch einen Überfall auf eine junge Frau in Essen auf sich aufmerksam. 

Die Polizei muss nun auf besondere Maßnahmen zurückgreifen. In der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart denkt man über eine Waffenverbotszone nach, um den gewalttätigen Ausländern paroli bieten zu können. In der Hansestadt Bremen hat man wegen der steigenden Ausländer-Bandenkriminalität sogar „besondere Kontrollpunkte“ eingerichtet.

Stadtverwaltung unterstützt Maßnahmen der Befriedung

Die linke Stuttgarter Stadtregierung unter dem Grünen Oberbürgermeister Fritz Kuhn sieht sich nicht mehr als Herr der Lage. In den Stuttgarter Nachrichten ist gar davon die Rede, dass die Stadtverwaltung „Maßnahmen der Befriedung“ durch die Polizei unterstützen würde. Der LKA-Inspektionsleiter für organisierte Kriminalität Sigurd Jäger, wird in den Medien zur Stuttgarter Ausländer-Kriminalität jedenfalls eindeutig zitiert: “Diese Straßengangs treten nicht nur auf öffentlichen Plätzen auf, sondern laufen auch durch Wohngebiete.”

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http://www.unzensuriert.at/content/0017567-Auslaender-Gangs-betreiben-Bandenkrieg-auf-deutschem-Boden

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Essen: Kriminelle Libanesen genießen Aufenthaltsstatus

Posted by deutschelobby - 13/04/2015


Essen als kriminelle Libanesen-Hochburg

 

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Die Stadt Essen ist eine jener Kommunen, die am meisten unter der rot-grünen Zuwanderungspolitik in Nordrhein-Westfalen (NRW) leidet. Allein 5.000 Libanesen sind derzeit in der Stadt aufhältig. Davon genießen 1.000 lediglich den Aufenthaltsstatus der fremdenrechtlichen Duldung. Der Libanon weigert sich, die bereits als Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge entlarvten Landsleute zurückzunehmen.

Dabei sind unter den in Essen befindlichen Libanesen zahlreiche „schwere Jungs“. Allein 50 der eigentlich 1.000 zur Abschiebung vorgesehenen Libanesen sind Schwerverbrecher. Sie haben unter anderem gerichtlich abgeurteilte Delikte wie schwere Körperverletzung, Raubüberfälle und schwere Diebstähle begangen.

SPD-Integrationsminister für Legalisierung

Es kann aber kein Zufall sein, dass sich gerade diese kriminellen Libanesen in Nordrhein-Westfalen so wohl fühlen. Dort führt der SPD-Mann Guntram Schneider das Integrationsministerium. Und dieser Minister lässt immer wieder mit Ideen im Sinne einer „Willkommenskultur“ aufhorchen. Zuletzt forderte er ein Gesetz zur Legalisierung aller Illegalen in Deutschland. Das würde wohl auch den im Land ansässigen Kriminellen aus dem Libanon dauerhaften Aufenthalt bescheren.

Die Bürgerbewegung Pro NRW ist die einzige Ratsfraktion, die gegen diesen Missbrauch des deutschen Gastrechts mobil macht. Der Oberbürgermeisterkandidat Tony-Xaver Fiedler sagt zu diesen unhaltbaren Zuständen in seiner Heimatstadt:

Es stellt ein Unding sondergleichen dar, dass schwerkriminelle Libanesen nicht abgeschoben werden. Und das nur, weil sie behaupten, Palästinenser oder staatenlose Kurden zu sein. Statt weiter mit den Kriminellen zu kuscheln, sollten diese schnellstmöglich in den Libanon abgeschoben werden. Notfalls sollte unsere Regierung den nötigen Druck auf den Libanon ausüben.

Wer massiv kriminell in Erscheinung getreten ist, der kann nicht dauerhaft legal in Essen leben. Es ist schlicht unverfroren, wenn solche Personen dann auch noch Sozialleistungen kassieren und sich von den einheimischen Steuerzahlern alimentieren lassen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017560-Essen-Kriminelle-Libanesen-geniessen-Aufenthaltsstatus

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Essen: “Südländer”-Trio raubte junge Deutsche aus

Posted by deutschelobby - 09/04/2015


In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

Ausländische Kriminelle haben sich in Deutschland so richtig „eingelebt“. Deshalb gehen sie längst nicht mehr im Schutze der Nacht auf Raubzug, sondern betreiben ihr kriminelles Handwerk auch am helllichten Tag. In Essen, einer der Hochburgen der Ausländer-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen, lauerte ein Ausländer-Trio einer 18-jährigen Deutschen auf, als diese gerade eine Bankfiliale verließ.

Die Ausländer-Bande, laut Medienberichten ein Mann und zwei Frauen, verfolgten die junge Deutsche und überfielen sie unter einer Brücke im Waldthausenpark.Waldthausenpark

Für zwei Euro eine Frau brutal niedergeschlagen

Die Ausländer schlugen auf die Frau mit äußerster Gewalt ein und entrissen ihr die Handtasche. Was die drei Täter nicht wissen konnten: Die Bankkundin hatte lediglich ihren Kontostand überprüft und gar kein Geld abgehoben. Deshalb mussten sich die drei Gewalttäter mit einer bescheidenen Beute von lediglich zwei Euro begnügen. Nach den drei auffallend kleinwüchsigen Tätern im Alter von 18 bis 20 Jahren wird jetzt von der Essener Polizei gefahndet.

Diese Tat ist keineswegs ein Einzelfall: Essen macht immer wieder Schlagzeilen, etwa auch durch kriminelle Asylwerber, die ihren Status zu Straftaten missbrauchen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017514-Essen-Suedlaender-Trio-raubte-junge-Deutsche-aus

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Sölde: Ausländer verprügelt 88-Jährige bei Raubüberfall!

Posted by deutschelobby - 09/04/2015


Polizei Dortmund

Es ist eine unfassbare Tat, die den südöstlichen Dortmunder Vorort Sölde schockiert: Wie die Polizei bekannt gibt, wurde am Mittwochvormittag (8. April 2015) eine 88-Jährige Frau, die auf einen Rollator angewiesen ist, vor ihrem Seniorenheim in der Rosenstraße ausgeraubt und zusammengeschlagen. Der bisher unbekannte Angreifer, von dem lediglich bekannt ist, dass er zwischen 20 und 30 Jahre alt sein soll, kurze, schwarze Haare trägt und einen „dunklen Teint“ aufweist, sprich fremdländischer Herkunft ist, versuchte erfolglos, eine Einkaufstasche aus dem Rollator zu entwenden und rastete aus, als die Frau um Hilfe rief.

Die Polizei erbittet nun Hinweise auf verdächtige Beobachtungen im Bereich der Sölder Straße und der Rosenstraße – ob der Kriminelle gefasst wird, ist jedoch angesichts der erfolgreichen Flucht eher unwahrscheinlich. Längst gehören jedoch auch die Dortmunder Vororte zu Gefahrengebieten, in denen Kriminelle, die nicht selten als Asylbewerber nach Deutschland kommen, ihr Unwesen treiben. Der neuerliche Überfall, der in seiner Brutalität erschreckend ist, reiht sich dabei nahtlos in eine lange Liste ähnlicher Verbrechen ein – die Opfer sind dabei meistens ältere Menschen oder Frauen, von denen die geringste Gegenwehr zu erwarten ist.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2992155/pol-do-unbekannter-stiehlt-88-jaehriger-dortmunderin-die-tasche-und-tritt-zu

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POLIZEIMELDUNG : Gruppe AUSLÄNDER schlägt auf 21-Jährigen ein

Posted by deutschelobby - 31/03/2015


TÜBINGEN. In der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag beleidigte und verprügelte eine unbekannte Gruppe aus fünf bis acht ausländischen Personen einen 21-Jährigen, der sich in der Wartehalle des Tübinger Hauptbahnhofs mit einem 22-jährigen Begleiter aufhielt, wie die Polizei heute meldet. Illustrationsfoto zum Thema Gewalt

Die bislang nicht identifizierten Personen, die als südländisch und zwischen 20 und 25 Jahren beschrieben werden, beleidigten laut Aussage des Geschädigten ihr späteres Opfer zuerst, bevor es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam.

Hierbei sollen mehrere Personen aus der Gruppe heraus auf den 21-Jährigen eingewirkt haben. Im Rahmen der Schlägerei ging eine Scheibe des dortigen Reisezentrums der Deutschen Bahn AG zu Bruch. Der 21-Jährige verletzte sich an einer Scherbe an der Hand und verlor in Folge dessen eine größere Menge Blut. Die Täter flüchteten und versuchten in Bahnhofsnähe ein Taxi in den Großraum Balingen zu besteigen, was der Fahrer jedoch verwehrte.

Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.  Der 21-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und bittet nun Zeugen, sich unter Tel. 0711/87035-0 zu melden. (pol)

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http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/gruppe+unbekannter+schlaegt+auf+21+jaehrigen+ein.4181857.htm

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POLIZEIMELDUNG : “TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist von 4 Südländern vergewaltigt worden”

Posted by deutschelobby - 31/03/2015


TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag in der Nähe der Hermann-Hepper-Turnhalle in der Westbahnhofstraße Opfer eines Sexualdelikts geworden, wie die Polizei heute meldet. tübingen

Die junge Frau hatte sich bei der dort stattfindenden “Projekt-X-Hausparty” aufgehalten. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam sie kurz vor 1.30 Uhr außerhalb des Gebäudes im dortigen Raucherbereich mit einem ihr bislang nicht bekannten, jungen Mann ins Gespräch. Unter einem Vorwand lockte dieser die alkoholisierte 24-Jährige von der Halle weg. Im Schulhofbereich der nahegelegenen Albert-Schweitzer-Realschule kamen drei weitere Männer hinzu.

Mindestens zwei aus der Gruppe sollen die 24-Jährige in der Folge vergewaltigt haben. Nach der Tat rannte das Opfer orientierungslos weg. Zwei bislang unbekannte Frauen griffen die 24-Jährige in der Nähe auf, brachten sie zur Hermann-Hepper-Halle zurück und übergaben sie dem dortigen Sicherheitspersonal. Anwesende Vertreter des Rettungsdienstes kümmerten sich um das Opfer und alarmierten die Polizei. Die leicht verletzte junge Frau wurde anschließend in eine Klinik gebracht. Sie konnte nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen.

Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen, die derzeit noch andauern.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die vermutlich vier Tatverdächtigen geben können, sich unter Tel. 07071/972-8660 zu melden. Die Männer dürften sich vor und eventuell auch nach der Tat bei der Party in der Hermann-Hepper-Halle aufgehalten haben.

Sie sollen alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und ein südländisches Aussehen gehabt haben. Alle hatten kurze, dunkle Haare und sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.

Dringend als Zeuginnen gesucht werden auch die beiden Frauen, die das Opfer nach der Tat aufgegriffen und zur Halle gebracht haben. (pol)

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http://gea.de/region+reutlingen/tuebingen/junge+frau+in+tuebingen+vergewaltigt.4181414.htm

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Buntes Hamburg: Afghanischer Intensivtäter tötet deutsche Freundin

Posted by deutschelobby - 31/03/2015


Vorab:

mit der Deutschen die hier zum Opfer wurde, haben wir keinerlei Mitleid. Gutmenschen brauchen diese Art von Aufklärung…sonst kapieren sie nichts und gefährden alle.

Der Hamburger Polizei ist nach dem brutalen Mord an einer 21-jährigen Deutschen ein schneller Fahndungserfolg gelungen. Der aus Afghanistan stammende Hamed H. (18), der bei der Polizei schon als Intensivtäter geführt wurde und der brutalen Tat dringend verdächtigt wird, konnte jetzt durch Spezialeinsatzkräfte der Sicherheitsbehörden im Hamburger Stadtteil Boberg festgenommen werden.

 

Die abscheuliche Tat ereignete sich bereits vor wenigen Tagen auf der Pillauer Straße in Hamburg-Wandsbek. Dort soll der als schwer kriminell, aufbrausend und äußerst brutal geltende Intensivtäter Hamed H. in der Wohnung seiner Eltern seine Freundin in einem eskalierenden Streit auf dem Bett liegend durch massive Gewalteinwirkung getötet haben.

 Das Opfer, die 21-jährige Jaquelin F., musste nach Bild-Informationen einen Erstickungstod erleiden. Nach dem brutalen Akt hatte der heranwachsende Intensivtäter seinen Bruder über die Tat informiert, welcher kurz darauf die Behörden in Kenntnis setzte. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

 Die eigens gegründete Mordkommission der Hamburger Polizei gab jetzt den schnellen Fahndungserfolg mit einem ungewöhnlichen Zusatz bekannt:

»Nachdem eine 21-Jährige vermutlich von ihrem Freund getötet worden ist, fahndete die Polizei nach dem Täter. Die Mordkommission hatte die Ermittlungen übernommen.

Beamte des Mobilen Einsatzkommandos haben den Tatverdächtigen in Hamburg-Boberg vorläufig festgenommen. Er soll im Laufe des morgigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

Weitere Auskünfte können derzeit nicht gemacht werden.«

Die allermeisten örtlichen sowie überörtlichen Presseorgane weigern sich auch bei dieser schwerwiegenden Tat noch vehement, den Migrationshintergrund des Täters zu benennen oderberichten einfach nur mit einer abgetippten Kurzmeldung.

 Weiterhin gelang es Zielfahndern des Landeskriminalamtes Hamburg jetzt, einen 18-jährigen Mazedonier zu verhaften, der in Verdacht steht, die 58 Jahre alte Großmutter seiner Lebensgefährtin durch einen Messerstich verletzt zu haben. Die Polizei gab zu dieser Tat bisher bekannt:

»Der 18-Jährige wohnt mit seiner Lebensgefährtin bei deren Großeltern in einer Billstedter Wohnung. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet das Paar am vergangenen Freitag in einen Streit, in den sich die Großmutter (58) einmischte. Der 18-Jährige ging daraufhin in die Küche, kehrte mit einem Messer bewaffnet ins Wohnzimmer zurück und stach einmal auf die sitzende 58-Jährige ein. Sie erlitt bei dem Angriff eine Stichverletzung im Oberkörper. Nach der Tat flüchtete der 18-Jährige in unbekannte Richtung. Die 58-Jährige wurde in einem Krankenhaus behandelt.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten, der vom Amtsgericht erlassen wurde.

Personenfahnder des LKA konnten den Beschuldigten in Berlin aufspüren und verhaften. Er wurde dem Amtsgericht Berlin zugeführt.«

Im Fall des 42-jährigen Kroaten, der im dringenden Tatverdacht steht, vor wenigen Tagen in Hamburg-Hoheluft-West einen 33-jährigen Deutschen aus Eifersucht mit einer Skalpellklinge am Halsbereich verletzt zu haben, konnte die eigens eingerichtete Mordkommission hingegen noch keinen Fahndungserfolgverbuchen.

 Mit den Schüssen, die kürzlich auf einen deutschen Autofahrer (29) im Hamburger Ortsteil Marienthal abgegeben wurden und diesen auch im Oberkörperbereich verletzten, haben all die oben aufgeführten Taten wohl nichts zu tun. In diesem Sachverhalt ermittelt das Fachkommissariat für Milieudelikte.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/buntes-hamburg-afghanischer-intensivtaeter-toetet-deutsche-freundin.html

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