Koran-Zitate-Analyse
Eine politische Analyse des Islamischen Terrors
Zitate aus dem Koran, dem Al-Qaida-Trainingshandbuch und anderen Quellen
Zitiert aus: „Der Koran“ Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1961 (wenn nichts anderes angegeben)
Inhalt:
Einleitung
1.) Koran-Texte zu Gewalt und Krieg – Zitat des großen Sufi-Mystikers Rumi
2.) Koran-Zitate zum Menschenbild bzw. zum Frauenbild Mohammeds
3.) Das Weltbild und die Politik des Islam
4.) Koran-Texte zum Frieden
5.) Der Koran in der Rezension berühmter Denker
6.) Jenseitsvorstellungen des Islam
7.) Koranzitate im „Al Qaeda Training Manual“ und anderen Terrorschriften
8.) Kuriositäten und Unmenschlichkeiten aus den Hadiths (heilige Legenden) – Mohammeds Taten in Zitaten, Baby-Fatwa, keine Kopftuchpflicht für Selbstmordattentäterinnen u.a.
9.) Forderungen an muslimische Immigranten

Blickt man einmal zum Jahre 653 zurück, da fertigte die Gruppe Zayd, Omar und Osman das offizielle Koranexemplar. Daneben wurden die Offenbarungsgründe und Offenbarungszeiten dokumentiert. Für das Buch wurden folgende Regeln festgesetzt:
1. Der Koran darf nicht verändert werden.
2. Die allgemeine Gliederung der Suren darf nicht abgeändert werden.
3. Ohne Gebetswaschung darf das Buch weder berührt noch gelesen werden.
4. Auf das Buch kann geschworen werden.
5. Von den heiligen Büchern ist es das letzte Buch und kein weiteres wird von Gott kommen.
Das heißt also, dass seit 1.359 Jahren der Koran als Non plus Ultra des Islams dient! Dementsprechend mumifiziert sind auch die Verse, bzw. Suren. Der Koran gibt den Muslimen das Recht zum Lügen und zum Töten. Alles was dem Islam nutzt ist gut. So steht es im Koran. Doch wer die wichtigsten Geheimnisse des Koran nicht kennt, hat keine Chance, den Argumenten der Muslime wirkungsvoll zu begegnen, dass der Islam eine friedliche Religion sei.
Schauen wir uns einmal einige “Geheimnisse” des Korans an:
Der Koran gilt mit seinen Suren für alle Muslime der Welt als Richtschnur und Leitfaden seines Denkens und Handelns.
Es ist pracktisch das gültige Grundgesetz des Islams.
Nun muss man sich vor Augen halten, das die Suren aus islamischer Sicht nicht Menschenwerk sind, sondern von Gott höchst selbst stammen, wird jede Kritik und Gotteslästerung mit dem Tode bestraft.
Da es, wie gesagt, Gottes Worte sind, kann man den Inhalt des Korans nicht reformieren oder neu umschreiben. Sollte man dieses versuchen, wird das als Angriff auf den Koran, ja sogar als Angriff auf Allah gewertet. Somit sind jegliche Reformen oder verbesserungen, sagen wir mal der heutigen zeit angepasst, nicht möglich.
Da alle anderen Religionsbücher, wie z. B. die Bibel, von Menschen geschrieben sind, kann man sie auch der “modernen” Zeit auch anpassen. Denn in der Bibel wird in der 3. Person (Er) geschrieben. Die 1. Person (Ich) kommt nur, wenn Gott wie bei den 10 Geboten in Erscheinung tritt, bzw. durch die Geburt des Sohnes Jesus.
Nun kann man den Koran auch in 2 Teile gliedern. Wie die Bibel altes Testament – neues Testament. So ist im Koran von den relativ friedlichen und toleranten Versen die Rede, wenn die Mekkanische Phase angesprochen wird. Und diese Phase kennen nur die friedlichen Muslime.
Und genau das Gegenteil davon sind die intoleranten und hasserfüllten Verse bzw. Suren, ist die Medinische Phase. Nach diesen Suren ist der Weg für die islamischen Terroristen geebnet!
Ein weiteres Problem des Koran besteht dadrin, das die Suren nach Länge und nicht nach chronologischem Ablauf geordnet sind. Durch ein selten dämliches Prinzip, der Abrogation, gilt folgendes. Das spätere Gesagte (Medinische Phase) löscht das frühere Gesagte (MekkanischePhase)! Und durch diesen Kuddel Muddel macht man den Koran völlig unübersichtlich und undurchschaubar! Nur die im Geiste höher stehende Muslime (islamische Theologen) haben villeicht die Möglichkeit, diesen “Bruch” der Suren zwischen den Phasen zu verstehen.
Aber auch die Fundamental Muslime, wissen über diesen Bruch der Suren Bescheid und verfügen dadurch über ein elitäres und machtvolles Herrschaftswissen. Auf dieses Herrschaftswissen wird natürlich rege drauf zurück gegriffen und haben dadurch nahezu eine unangreifbare Definitionsmacht. Und genau auf diese intoleranten und menschenrechtsverachtenden (medinischen) Suren beziehen sich – islamisch völlig korrrekt und letzten Endes unanfechtbar – alle „Islamisten“ und „Dschihadisten“ (Gotteskrieger) des Islam.
Und das ist das schlimme an diesem Dilemma. Die Islamisten (Dschihadisten) wollen also in kürzester Zeit die islamische Weltherrschaft errichten. Das Recht dafür steht im Koran. Das heißt, die Ermordung der Kritiker, der Ungläubigen. Die Täuschung (Taqiya) über die wahren Ziele des Islam und die Vernichtung aller Ungläubigen. Denn nur ein Muslim ist ein Gläubiger!
Nun wird von den vielen Prdigern uns “Nichtgläubigen” vorgehalten, dass das Christentum im Mittelalter auch rigors mit Schwert und Blut den Glauben verbreitet hat! Das ist ja auch richtig. Nur…! Diese Kämpfe bezogen sich nicht auf die Bibel. Sondern im Gegenteil: sie verstießen schamlos gegen die Urprinzipien ihrer eigenen Religion. Im Gegensatz zum Koran. Dort wird alles Wort für Wort vorgeschrieben und auch Wort für Wort erfüllt!
Ayatholla Chamenei sagte zu diesem Thema:
„Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten!‘ Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!”