Türken mordeten eiskalt: wann gibt es die Schweigeminute, wieviel Geld bekommen die Eltern??????


Mittäter sagt: Das neue Messer sollte eingeweiht werden (!?)

 Osnabrück (kno) – Am 2. Tag im Prozess gegen Michael Arol A. und 3 weitere Angeklagte wegen des Totschlags an dem 22-jährigen Matthias B. aus Ibbenbüren sagten 4 junge Frauen aus, die ansehen mussten, wie der junge Mann, mit dem sie eben noch Geburtstag gefeiert hatten von einer 3-köpfigen Angreifergruppe regelrecht niedergemacht wurde. Der 4. Angeklagte, so ergab sich aus den Zeugenaussagen, schaute seelenruhig zu, als seine Kumpanen zu dritt ihr Opfer attackierten.

  In einer Gartenlaube hatte eine Gruppe von 4 Mädchen und 2 Jungen den Geburtstag einer 19-Jährigen nachgefeiert. Dann hatte man sich auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Ein junger Mann hatte sich abgesetzt, als die Gruppe an der Iburger Straße auf die Gruppe mit Michael Arol A., Hüseyin und Ömer S, sowie Marco E. traf.

Den Fünfen schwante nichts Gutes. Man habe, so die Mädchen übereinstimmend vor Gericht, überlegt, die Straßenseite zu wechseln, weil man schon sah, dass „die auf Stress aus waren.“ Die hätten schon so „aggressiv geguckt“.  

Die Gruppen kannten sich zum Teil aus der Schule. Es sei bekannt gewesen, so eine Zeugin, dass „die schon öfter zugeschlagen hätten“. Eine andere berichtet, dass ihr von einem der jungen Männer im Bus eine Schusswaffe gezeigt worden sei. Das Wechseln der Straßenseite sei wegen des Verkehrs und eines Zaunes in der Mitte der Straße nicht möglich gewesen.

 Das Unheil nahm seinen Lauf. Es kam zu verbalen Provokationen gegen das einzige männliche Individuum. Irgendwann habe Matthias B. gerufen: „Was wollen die von mir? Nur weil ich Deutscher bin.“ Die Antwort aus der Gruppe sei gewesen: „Ja, genau deswegen“. 

 

So berichtet eine Zeugin. 

 Versuche der Mädchen, eine weitere Eskalation zu vermeiden, scheiterten. Irgendwann hätten sich dann die 3 jungen Türken auf den Ibbenbürener gestürzt und ihm mit Fäusten und Tritten zugesetzt. 

Er sei immer schwächer geworden. Man habe das Opfer festgehalten, damit er nicht zu Boden stürzte und ihm sein T-Shirt über den Kopf gezogen. Die Mädchen schrien um Hilfe und nutzen auch ihre Handys, um die Polizei zu rufen. 

 

 Zu spät: Michael Arol A. zog sein neues Messer und stach 2-mal zu. Diese Stiche sah keines der Mädchen, wohl aber, dass die Gruppe plötzlich wild auseinander lief und flüchtete.

Alle Zeuginnen erschienen vor Gericht mit einem Zeugenbeistand und reichten sich jeweils ein Bild des Getöteten weiter. Während sie teilweise schluchzend von den Geschehnissen berichteten, brachen auch die Schwestern von Matthias B. immer wieder in Tränen aus.

Auf Empörung stieß bei den Nebenklägern der Versuch von 2 Verteidigern aus den Zeuginnen herauszulocken, dass der 22-Jährige die Gruppe provoziert haben könnte. Für eine Nebenklageanwalt steht fest, die Gruppe war an diesem Abend auf Krawall gebürstet.

 Gegenüber einem Polizeibeamten soll einer der Tatbeteiligten sinngemäß gesagt haben: „Das neue Messer sollte eingeweiht werden.“

http://epaper.osnabruecker-nachrichten.de/pdf/582324/on-city-nord-sonntag_2012-02-19_seite-24.pdf

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5 Antworten zu Türken mordeten eiskalt: wann gibt es die Schweigeminute, wieviel Geld bekommen die Eltern??????

  1. heika schreibt:

    mit den eltern die in so erzogen haben …… sofort aus dem land jagen !!!!

  2. Nordhesse schreibt:

    Ein weiterer Fall aus der jüngsten Vergangenheit:
    Als mein Bruder sein Studium als Oberstufenlehrer nebst Referendariat abschloss, hatte er sich entschlossen lieber als Informatiker zu arbeiten, da dies seine große Leidenschaft war.
    In seiner neuen Firma schloss er kurzerhand Freundschaft mit einem gerade fertig studierten Diplominformatiker, der ihm stets mit Rat und Tat als guter Kolleg zur Seite stand.
    Als dieser Freund nach Feierabend zuhause war (er lebte noch bei seiner Mutter in Kassel), wurde er durch laute oriantalische “Ramadanmusik” aus einem Gettoblaster dauerhaft gestört.
    Migranten auf der Strasse bereicherten die Nachbarschaft mit orientalischen Klängen.
    Der Freund meines Bruders öffnete ein Fenster und rief runter, dass sie den Krach einstellen sollen, da er sonst die Polizei wegen Ruhestörung herbeirufen würde.
    Am nächsten Tag, kam das selbe Schauspiel. Nachdem der Kollege aus dem Fenster schaute, sah er wie die Migranten sein Auto von vorne bis hinten zerkratzten. Daraufhin lief er auf die Strasse. Er wurde sofort und ohne Vorwarnung niedergestochen. Er verstarb auf der Tatstelle.
    Die “mutmaßlichen” Täter, 2 Asylanten aus Pakistan und aus Albanien wurden dann gesucht, wobei der Pakistani gefasst wurde. Dieser behauptete der Täter sei der Albaner gewesen.
    Da sich dieser Asylant wieder nach Albanien abgesetzt hatte und es mit Albanien kein Auslieferungsabkommen gab, wurde der Fall ganz einfach eingestellt. Die Presse würdigte den Mord mit einer wintzig kleinen Zeile. Es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!
    Die größte Schande war aber, dass sich mein Bruder einen Tag frei für die Beisetzung seines Kollegen nehmen mußte. Die deutsche Firma wo beide beruflich tätig waren, sahen es nicht für nötig, oder sinnvoll an, an der Trauerfeier teilzunehmen, oder freizugeben.
    ES WAR DOCH NUR EIN DEUTSCHER AUS KASSEL GEWESEN!!!!!!!!!!!!!
    WEM INTERESSIEREN DEUTSCHE IN DEUTSCHLAND??????????
    KEINER SAU!!!!!!!!!
    Schweigeminute,………soll ich lachen: ES WAR NUR EIN JUNGER DEUTSCHER!!!!!!!!!!!!
    Zu Beisetzung kamen nur wenige, die Mutter die ihren einzigen Sohn verlohren hatte, mein Bruder, ein Paar Freunde.
    ………….. Keine Politiker,………. keine Medien,………..es war doch nur ein Deutscher…….

    Genau da sind wir angelangt, am Abgrund des Selbstwertgefühls, des Anstandes, der Moral und des Selbsterhaltungswillens!
    Unterwürfig, selbstzerstörerisch,….. aber politisch korrekt.
    Weiter: KEIN KOMMENTAR!!!!!!!!!!!!
    .

  3. Nordhesse schreibt:

    Wetten, dass das LKA ein Bekenntnis des Opfers zum Selbstmord auf seiner Festplatte findet,
    oder Wiederherstellt!?
    Ganz klar es war Selbstmord und Matthias B. wollte dem lieben Mitbürger Hüseyin und dem guten Ömer nur was anhängen!
    Klar,…oder?
    Wir brauchen noch mehr Migranten, denn 5000 getötete Deutsche in 10 Jahren durch Migranten sind noch zu wenig!
    Unsere “Regierung” setzt sich dafür ein, dass wir diesbezüglich bessere Quoten bekommen!
    Wie wäre es mit der sofortigen Einführung der Scharia?
    allahu akbar, sowar uns Fatima Rot und Cem Özdemir diesbezüglich voran bringen……

  4. Noergler schreibt:

    Ich sage voraus: Fünf Jahre Haft, nach 18 Monaten Entlassung auf Bewährung. Dann bis ans Lebensende Alimentierung via Hartz IV.

  5. Cajus Pupus schreibt:

    Wartet mal ab. Die Verteidigung der Angklagten wird die Sache so drehen, dass das Opfer Matthias B., sich in selbstmörderischer Absicht in das Messer geworfen hat!

    Die Angeklagten sind dann höchsten zur Körperverletzung zu belangen!

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