Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)


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EU-Nase Cohn über seine Vorliebe.
Der um ihn herum hockende Mitabschaum findet es auch noch lustig.
Aufnahme von 1982.
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“~Dreifaches Tabu~
Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der “68er” einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.”

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Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit
Der Kinderschänder

Daniel Cohn-Bendit

Von Thomas Meier, Zürich

Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut:

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (…)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (…)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: “Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?” Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem “Basar” gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

Thomas Meier

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http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

Über deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – gegen LINKS-EXTREMISMUS UND ISLAMismus. Themen: EU, Euro, EU-Politik, Transferunion, vereintes Europa, Allgemein, Soziales, Islam, Islamismus, Vaterland, Patriotismus, Konservative
Dieser Beitrag wurde unter 68er Bewegung, Allgemein, Antideutsche vs Patrioten, Daniel Cohn-Bendit, deutschelobby Spezial, Deutschland, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Kinderschänder, Kriminalität, LINKE, Linksextreme, LINKSRADIKALE, Pädophile, Perversität abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)

  1. Papas Bester schreibt:

    schmeist den Kinderschänder in den Knast dort kriegt er jeden Tag bisjen dresche, wer sich an 5 jährige kinder vergreift gehört jeden Tag geboxt, fertig aus.!

    jo 30.000 Monatlich und ich soll als gelernter Mechaniker für schlappe 1000 Brutto arbeiten wo jeder auszubildende beim ALDI 1013 Euro im 2 Ausbildungsjahr bekommt. Ach ich sag dazu garnix mehr ich reg mich sonnst wieder nur auf und das is schlecht für mich , schmeist den Kerl einfach in den Knast .!

  2. heika schreibt:

    ein kinderschänder ,der von deutschen steuergeldern in luxus lebt !!!!
    dank der kartoffel die ihn gewählt haben !!!!

  3. Bendolf Junker schreibt:

    Daniel Cohn-Bendit ist kein linker Politiker, sondern ein Schweinebaron. Er zählt sich im Europaparlament zu den Schwulen, die um Toiletten buhlen !
    Dieser grüne Abgeordnete gehört vor ein Sondergericht des Volkes, denn die ganze Gestalt ist böse. Willy Brandt hatte es mit den Huren und Bendit mit den unmündigen Kindern zu tun.
    Monstren werfen die Ketten ab.

  4. smoky63 schreibt:

    Und so ein Dreckschwein ist in der Politik und auch noch im EU Parlament. Da frage ich mich, was dieser ganze Haufen eigentlich ist.
    Es ist unfaßbar,das so ein Kinderschänder nicht schon vor Jahren aus dem Verkehr gezogen wurde. Jedem Normalbürger wäre der Prozeß gemacht worden. Und so eine Kanalie rühmt sich noch seiner Schandtaten.
    Was für eine ekelhaftes,moralisch total kaputtes System ist das, in dem wir leben (müssen)
    Und in dem sogenannten EU Parlament, scheinen nur verkommene asoziale Gestalten zu sitzen.
    Wie sonst, können sie in ihren Reihen solch ein Subjekt dulden?

  5. Noergler schreibt:

    Der Typ bekommt im Monat rund 30000 Euro an Diäten und Zulagen in den Hintern geschoben. Von unseren Steuern.

  6. Cajus Pupus schreibt:

    Der Vater sitzt an ihrem Bett,
    Er schaut herab und lächelt nett,
    Doch seine Hand so stark und groß
    Sucht nach ihrem warmen Schoß.

    Er sagt zu ihr,ich hab dich lieb
    Als die Hand im schoß verblieb
    Die Decke lässt er langsam weichen,
    Um nach ihrem Hemd zu greifen

    Vor Erregung zittert er,
    Der kleine Körper sein begehr
    Die Schenkel werden hart geteilt
    warum er wohl auf mir verweilt?

    Kristall zerspringt auf schwarzem Grund
    Im Feuer schmiedet sich der Bund
    Ein Schmerz dringt tiefer in sie ein
    Niemand hört es.Kinderschrein!

    Rotes wasser wird zum See
    Warum tut er mir so weh?
    Perlen rollen von den Wangen
    Stillen glühendes Verlangen

    Schwere drückt auf kleine Lungen
    Wozu werde ich gezwungen?
    Knöchel vom Verkrampfen weiss
    Tropft auf sie der kalte Schweiss

    Die Finger krallen sich ins Kissen
    Lassen jede Wärme missen
    Geht das irgendwann vorbei?
    Bin ich jemals wieder frei?

    Es zerbricht ihr kleines Herz
    In brennen wandelt sich der Schmerz
    Mit ihrem vater ganz allein
    Gezwungen eine frau zu sein

    Das Engelchen vom Schmerz verzerrt
    Die kindheit hat er ihr verwehrt
    Bitte mach doch,dass es endet
    Er seinen körper von mir wendet

    Ein letztes Stöhnen dringt ans Ohr
    Der schmere Mann hebt sich empor
    Atemringend geht er stumm
    Doch dreht er an der Türe um

    Zu Mama sagst du nicht ein Wort
    Sonst geben wir dich Mädchen fort
    Denk dran,du hast mich verführt
    In Liebe hab ich dich berührt

    Im Laken sammelt sich das Blut
    Raubt ihr jeden Kindermut
    Sie fragt sich,wie sie schuld sein kann
    Und fängt ganz leis zu weinen an

    Sie bleibt dort in sich selbst verloren
    Noch so jung undschon gefrohren
    Obgleich sie keine hoffnung sieht
    Summt sie noch ein Kinderlied

    Die Glieder werden ihr zu blei
    Das Zittern geht nicht mehr vorbei
    Die Kindheit wurde ihr geraubt
    Doch niemand da,der ihr das glaubt

    Dann hat er sie noch oft besucht
    Ein kleines leben ist verflucht
    Als sie dann ein Messer fand
    Fährst sie über ihre Hand

    Schneidet über ihren Arm
    Die Kälte wurde wieder warm
    Tränen glühen doch so heiss
    Wärmer als der kalte Schweiss

    Noch pocht Leben in den Venen
    Der Kuss des todes ihr Ersehnen
    Scharm und Träume schweigen still
    Sie weiss genau,dass sie es will

    Die trüben Augen macht sie zu,
    Bettet sich zu letzter ruh
    Und rotes Wasser wird zum See
    Gleich tut ihr herz nicht mehr so weh

    Nun ist ihr Leid endlich vorbei
    Und die kleine Seele frei
    Perlen kullern vom gesicht
    doch im glück,sie trauert nicht

    Kinderaugen sollten strahlen
    Ohne kummer,ohne Qualen
    Ihre Haut ist matt und bleich
    Und ihre Züge engelgleich.

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