Viel Feind, viel Ehr. Man kann es mit einem zukünftigen Bundespräsidenten in der heutigen Zeit wahrlich nicht besser treffen, der vor allem aus der linksextremen und linkspopulistischen Ecke mit Dreck beworfen wird. Das Niveau sinkt dabei wie der Rumpf der Titanic vor knapp 100 Jahren. Der Ärger der linken Kräfte in diesem Lande freut uns diebisch.
Nachdem die Linkspartei ihrem Unmut über die Nominierung Joachim Gaucks gleich nach der Bekanntgabe wenig stilvoll Luft gemacht hat, zieht die taz mit ihrem rüpelhaften, aber wenig bedeutungsvollen Kommentator Deniz Yücel nach … und schäumt vor Wut.
Dabei hatte sich die taz doch schon so auf eine Bundespräsidentin gefreut. Im Artikel „Ein Stinkstiefel Namens Gauck“ stellt Yücel krude Thesen über Joachim Gauck auf, der ein Amt übernehmen soll, das sonst so gern aus linker Ecke belächelt und nicht im Geringsten ernst genommen wird. Gauck sei gar kein Menschenrechtler gewesen, sondern nur ein „Zonenpfaffe“ mit Reiseprivilegien. Er habe sich „ideologisch zwischen Martin Walser, Erika Steinbach und Stefan Effenberg verortet“ und sei schon vorher „ein reaktionärer Stinkstiefel“ gewesen.
Reichlich harter Tobak, der nicht von ungefähr kommt. Die Gründe für die heftige Ablehnung Gaucks auf der linken Seite sind klar: Zum ersten Mal soll nun ein Bundespräsident ins Amt gelangen, der nicht den typischen Bundesgrüßaugust spielt, der unbequemer als Horst Köhler ist und weit ab von parteipolitischer Speichelleckerei eines Christian Wulffs steht. Er nannte Thilo Sarrazin einen “mutigen Mann” und hält die Occupy-Demonstranten für “unsäglich albern”.
Zum ersten Mal in der linksdurchweichten Bunte-Republik stellt sich ein Mann für das Amt des Bundespräsidenten zur Verfügung, dessen konservatives Profil Angstneurosen beim linken Pöbel auslöst. Jener Pöbel, der sich im Hinblick auf die Döner-Morde in menschenverachtender Tradition in seiner politischen Engstirnigkeit gefestigt sieht.
Die liebe taz macht uns den Kandidaten Joachim Gauck mit ihrem Pamphlet aber noch zusätzlich schmackhaft. Viele wussten bisher ja gar nicht, wie richtig diese Nominierung war:
So mag der künftige Bundespräsident keine Stadtviertel mit “allzu vielen Zugewanderten und allzu wenigen Altdeutschen”, will das “normale Gefühl” des Stolzes aufs deutsche Vaterland “nicht den Bekloppten” überlassen, missbilligt es, “wenn das Geschehen des deutschen Judenmordes in eine Einzigartigkeit überhöht wird”, besteht darauf, dass der Kommunismus “mit ausdrücklichem Bezug auf die DDR als ebenso totalitär eingestuft werden muss wie der Nationalsozialismus”, trägt es den SED-Kommunisten nach, das “Unrecht” der Vertreibung “zementiert” zu haben, indem “sie die Oder-Neiße-Grenze als neue deutsch-polnische Staatsgrenze anerkannten”, und fragt – nicht ohne die Antwort zu kennen –, “ob Solidarität und Fürsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen”.
Yücel hat sich und seinen politischen Genossen hier einen Bärendienst erwiesen, kann sich doch die Mehrheit des deutschen Volkes, entschuldigung, der deutschen Bevölkerung eben genau mit diesen Ansichten identifizieren. Ebenso legt Yücel offen, wessen Geistes Kind er ist. Der jungsozialistische Deutschenfeind sieht es demnach also gern, wenn ganze Stadtviertel einseitig von Zugewanderten bewohnt werden, also eine Ghettobildung und Parallelgesellschaften befürwortet. Auch das „normale Gefühl des Stolzes aufs deutsche Vaterland“ ist dem kleinen Deniz ein Riesendorn im Auge, denn jedes nationale Identitätsgefühl kann und darf nur von Neonazis und Rechtsextremisten für sich beansprucht werden.
Möchtegern-Rebell mit Zottelfrisur und Pornobrille: taz-Kolumnist Deniz Yücel – auch liebevoll Voll-Trottel genannt…..

Der Gegenwind, den die Blockwarte aus der linken Jauchegrube nicht erst seit Sarrazin zu spüren bekommen, zeigt seine gewünschte Wirkung. Es ist fast schon bezeichnend, dass sich Yücel wunderbar darüber echauffieren kann, dass es dem damaligen DDR-Bürgerrechtler Gauck um den „schnöden, gutdeutschen Antikommunismus“ ging, als er in dem sozialistischen Schlaraffenland aufbegehrte und schließlich die Stasi, das liebste Kind des Kommunisten, aufs Korn nahm.
Ein Yücel (verniedlichend für „Jux“), der sich darüber freut, dass sich Deutschland abschafft und überzeugt davon ist, allemal etwas Besseres als Deutschland zu finden (vielleicht die in Sachen „Menschenrechte“ so wegweisende Türkei, oder der Iran), kann naturgemäß nur über Gauck herziehen und ihn mit teils erfundenen Thesen attackieren. Gauck selbst und uns soll es freuen. Ganz gleich, wie der zukünftige Präsident sein Amt führen und ganz gleich, wie lang er im Amte bleiben wird: Die schäumenden Mäuler der Linkspopulisten und Extremisten beweisen noch einmal mehr, dass zumindest der Kandidat der richtige ist.
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Seit wann wählst du den denn? Das wäre mir neu, die Bürger sind nämlich nicht wahlberechtigt in Sachen Bundespräsident und das der Autor dieses Artikels überhaupt keinen Durchblick hat ist doch ebenfalls klar, sonst würde er ja nicht behaupten die Taz wäre links.
Der ganze Blog hier ist lediglich Lobbyarbeit für dieses System.
@monopoli
die Taz wäre links.
Kurze Antwort:
Die TAZ ist nicht nur extrem links, sondern radikal links………….da gibt es keine Diskusion!!!!
@ monopoli,
Ereigniskarte:
Gehe sofort in das Gefängnis! Begebe dich direckt dort hin! Gehe nicht über Los! Ziehe keine 2000 Mark ein!
1. Hat die Deutsche Lobby Recht!
2. Hat der Nordhesse auch Recht!
Denn dieses linke Schmierblatt kann man nur mit der Kneifzange an packen, ansonsten steckt man sich an! Selbst zum Hinternabputzen kann man es nicht benutzen, weil sonst der Hinter noch schmieriger wird wie vorher!
Die taz sollte ihre Geistesergüsse und Polemik auf saugfähigem Papier drucken, damit man sich wenigstens nach dem Stuhlgang……………..
Bei soviel Hass, dem nun unser noch nicht gewählter “Präsident” entgegenschlägt, kann man nur hoffen, dass er diese “Schlammschlacht” überlebt!