Offener Brief an Frau Erika Steinbach


Erika Steinbach auf der Boernepreisverleihung ...

Landesverband Bayern
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -
Offener Brief
an Frau Erika Steinbach
vom 07.02.2012
Geschichtsunterricht mit Erika Steinbach über „Twitter“
Bravo Frau Steinbach, endlich spricht ein Politiker die Wahrheit aus!
Da denke ich sofort an ein Gespräch mit Franz Josef Strauß

, der anlässlich einer Einweihungsfeier in meinem Heimatort Mering bei diesem Anlass erläuterte, ihm wäre faktisch klar gewesen, dass die NSDAP eine politisch links ausgerichtete Partei war, was – so Strauß – bereits in der Gründungsurkunde zu sehen war.

Er stellte dies auch argumentativ bei den verschiedenen Reden gegenüber den Sozialdemokraten nachvollziehbar klar, dass auch die Nationalsozialisten schließlich Sozialisten gewesen seien, und so also Linke.

Dass die linken Parteien die geschichtlichen Wahrheiten gerne verdrehen, ist nachvollziehbar, da diese Art des „Sozialismus“ und die Folgen die halbe Welt an den Abgrund brachte und Deutschland in Schutt und Asche legte.

Da aber in unserer linken Mediendiktatur eine Diskussion mit faktischen Argumenten nicht mehr möglich ist und seit Strauß durch das totale linke Abtriften der Republik das Aussprechen der Wahrheit schon kriminalisiert wird, findet der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner es besonders mutig und ermutigend, dass die CDU-Vertriebenenfunktionärin Erika Steinbach am letzten Mittwoch es auf den Punkt brachte, als sie schrieb: die NAZIS waren eine linke Partei.

Schlimmer als zu Strauß Zeiten war das Geschrei aller Linken und der „Gutmenschen“ landauf/ landab in der Republik der Meinungsdiktatur. Alle behaupteten, Frau Steinbach sei im Unrecht und – wie sollte es auch anders sein – das Erbe alles Bösen muss „Rechten und Konservativen“ zugerechnet werden.

Es bleibt abzuwarten, wann es geschafft ist, auch die ’zig Millionen sozialistisch-kommunistischen Mordopfer des letzten Jahrhunderts auf rechts umzuetikettieren. Auch wenn Frau Steinbach jetzt unter dem Druck der Scheinheiligen nur von einer Provokation spricht, war es gut, diese Stellungnahme einmal abzugeben.

Die Argumente von Strauß befassten sich mit dem Inhalt der Programmatik der NSDAP. Heutige bundesdeutsche Politiker dringen bis zu diesem Inhalt bewusst nicht mehr vor. F.J. Strauß dagegen meinte damals durchaus, was er sagte! Linke und linksextreme Elemente durchzogen den Nationalsozialismus in der Tat.

Ein rigider Staatssozialismus sollte etabliert werden. Egalitäre Zutaten: Abschaffung der alten – aus NS-Sicht – „reaktionären“ Eliten, Aufstiegsmöglichkeiten für neue Eliten, ritueller Antikapitalismus oder idealisierte Volksgenossenschaft gehörten zum Alltag. Der Gedanke zur Abschaffung des Privateigentums von Grund und Boden nach dem Kriegsende war bereits 1944 im Elitären-Kreis der Partei in Planung.

Inwieweit dies die NSDAP zur linken Partei macht, darüber kann durchaus argumentiert und diskutiert werden. Der heutige Zeitgeist beantwortet diese Frage einfach mit Syllogismus: Nationalsozialismus.

Über deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – gegen LINKS-EXTREMISMUS UND ISLAMismus. Themen: EU, Euro, EU-Politik, Transferunion, vereintes Europa, Allgemein, Soziales, Islam, Islamismus, Vaterland, Patriotismus, Konservative
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