Kinderschlachtung

Das staatliche Gewaltmonopol ist ein Grundprinzip moderner Verfassungen.
Doch mit dem Abtreibungs-Unrecht hat der Staat vor 37 Jahren seine eigenen Prinzipien verraten. Er gab die Exekutivgewalt an die schwangeren Mütter ab.
Der Gesetzgeber erlaubte ihnen, ungestraft ihre ungeborenen Kinder zu töten.
Deshalb wurden in Deutschland seit 1975 mehr als sechs Millionen Ungeborene ermordet.
Der Staat fördert diese Verbrechen sogar finanziell.
Somit hat der Abtreibungsstaat seine Verfassungspflicht zum Schutz des Lebens aufgegeben.
Große Sprüche
Dem Wort nach gewährleisten der Artikel 2 des deutschen Grundgesetzes sowie die Paragraphen 211 bis 230 des Strafrechtes ein unveräußerliches und unverletzliches Menschenrecht auf Leben.
Das Bundesverfassungsgericht wie auch der Europäische Gerichtshof anerkennen ausdrücklich eine „unantastbare Menschenwürde“ sowie ein Lebensrecht für jede Person.
Diese sind auch ungeborenen Menschen „zu schützen und zu achten“…
„Auch gegenüber seiner Mutter“
Am 28. Mai 1993 erklärte das deutsche Verfassungsgericht sogar, daß der Staat die unveräußerliche Pflicht habe, dem Ungeborenen rechtlichen Schutz zu gewährleisten – „auch gegenüber seiner Mutter“.
Niemals dürfe „das Lebensrecht des Ungeborenen – wenn auch nur für eine begrenzte Zeit – der freien Entscheidung eines anderen Menschen überantwortet werden“.
Der Staat dürfe zur Durchsetzung des Lebensschutzes auch nie auf den „Einsatz des Strafrechts und der davon ausgehenden Schutzwirkung für das menschliche Leben verzichten“.
Eine Ausnahme läßt das Bundesverfassungsgericht nur für den – heute medizinisch kaum mehr eintretenden – Fall eine Beeinträchtigung der schwangeren Mutter in ihrem eigenen „Recht auf Leben“ zu.
Gummibegriffe und Nazi-Kategorien
Doch diese hehren Ausführungen zum Lebensschutz sind letztlich Makulatur.
Denn schon im Jahr 1975 erlaubte das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber eine Indikationenregelung.

Durch sie übertrug der Staat sein Gewaltmonopol und das Entscheidungsrecht über Leben und Tod Ungeborener auf sogenannte Ärzte.
Ab 1975 konnten diese unter dem Gummibegriff „soziale Indikation“ massenhaft Freibriefe zur Ermordung ungeborener Menschen ausstellen.
Behinderte Ungeborene wurden nach der im Nationalsozialismus entwickelten Kategorie der „eugenischen Indikation“ entsorgt.
Eine todesoffene Beratung
Im Jahr 1993 fand das Verfassungsgericht ein neues Schwindeletikett, um die Massenabtreibung zu fördern.
Es ermutigte den Gesetzgeber, die schwangeren Mütter selber über Leben oder Tod ihres Kindes entscheiden zu lassen.
Als Feigenblatt für diesen dämonischen Verfassungsbruch wurde verlangt, daß die Mutter sich eine „ergebnisoffene Beratung“ anhören müsse.
Mit dem Segen Dantons
Die staatliche Absegnung privater Tötungsgewalt geht auf den ersten bürgerlichen Terrorstaat im revolutionären Frankreich zurück.
Im Jahr 1792 ermordeten aufgehetzte Sansculotten mehr als 1500 Gefangene in Pariser Gefängnissen.
Der damalige Justizminister Georges Danton († 1793) segnete das Blutbad ab.
Alles begann mit Polit-Kriminellen
Nach der sozialistischen Revolution von 1917 erlaubte und förderte der Polit-Verbrecher und Massenmörder Vladimir Lenin († 1924) die Tötung geborener und ungeborener Menschen.
Die damaligen Rechtsstaaten des Westens wehrten sich einige Jahrzehnte gegen den linken Barbarismus beim Lebensschutz sowie gegen die Durchlöcherung des staatlichen Gewaltmonopols.
Doch im Gefolge der 68er Umnachtung setzten linke Barbaren auch dort Rechtsstaat und Lebensschutz außer Kraft.
Rechtsbruch statt Rechtsspruch
Die staatlich gewährte „Freiheit“, ungeborene Kinder innerhalb von zwölf Wochen und nach Beratung schlachten zu dürfen, verletzt das Recht ungeborener Menschen auf Leben und Freiheit.
Mit dieser rechtswidrigen Erlaubnis wurde eine staatlich regulierte Anarchie installiert.
Wenn man das heutige Abtreibungs-Unrecht auf den Eigentumsschutz übertragen würde, müsste man sich ein Gesetz der folgenden Art vorstellen:
Rechtswidrige Warenhausdiebstähle gelten bis zum Wert von 100 Euro dann als straffrei, wenn sich der Dieb vorher eine ergebnisoffene Beratung in Sachen Eigentumsrecht anhört.
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http://www.kreuz.net/article.14662-id.12993.html



Mit welchem Recht versagen wir auch nur einem einzigen den Eintritt ins Leben, vereiteln seine mit der Befruchtung gegebene Bestimmung zum Leben ? So ist der Zeitpunkt der Befruchtung maßgebend. Von da ab ist jede Abtreibung Mord. Es ist unmenschlich und undemokratisch, den Betroffenen selber zu seinem Lebensrecht nicht zu hören, sein Anliegen nicht zu vertreten. Nicht nur für uns Christen ist das Wort verbindlich : ” Tue deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind ! ” Soll hier das Recht des Stärkeren gelten ? Soll hier der Spruch über Leben und Tod denen in die Hand gegeben werden, die hier zugleich ihre eigenen, oft sehr egoistischen Interessen vertreten. Darum sollte hier weder die Mutter, noch die Familie, noch irgendeine Gruppe das Verfügungsrecht haben.
Ein jedes Leben gehört allein Gott, ein jeder, der es zu Lehen erhält, hat das Recht, es zu leben. Ist jemand unmündig, haben die anderen, insbesondere die Eltern die Pflicht, seine Sache zu vertreten und nie das Recht, sein Leben zu beschneiden oder gar auszulöschen, um Vorteile zu erlangen oder Nachteile zu verhindern. Besonders hier, wo es den schwächsten Widerstand gibt, steht das Menschsein auf dem Spiel. Tritt man zu Recht für die sozial Schwachen ein, sollte man zumindest ebenso für die sozial Allerschwächsten, den Ungeborenen, eintreten.
Mitlerweile werden wir mehr und mehr zu einer Gesellschaft von Massenmördern. Durch das Rockefeller – Imperium und bei uns etwa durch “pro-familia”, die sich ” Antifamilia ” nennen sollte, wird durch Wort und Tat dieser Massenvernichtung, diesem größten ” Holocaust ” der Weg geebnet.
Deutschland wird vernichtet, Deutschlands lebendiger Leib und Geist werden getötet. Millionen deutscher Menschen werden schon im Mutterleib umgebracht.
Um die Menschen leichter beherrschen und leichter unter die Sklaverei des Weltstaates bringen zu können, versucht man die Ehe und Familie zu zerstören, sondern auch das deutsche Volksbewusstsein auszurotten. Wir erleben es ja im Augenblick, Völker- und Rassengemisch in Deutschland sollen das Chaos herbeiführen.
Das, was wir heute auf den vorgenannten Gebieten erleben, ist die illuminatische Umerziehung des Deutschen Volkes nach 1945. Für die sogenannten 68.er war sie Süßspeise. Die Deutschen können sich nicht mehr auf den Rechtsstaat berufen, denn sie sind von den Leftisten restlos unterwandert. Den Juristen bedeutet kein Gesetz noch irgendetwas. Sie nehmen jede Hürde, zu Recht oder Unrecht. Das alles spielt keine Rolle mehr.
Deshalb werden so nach und nach die Deutschen aussterben. Noch 5 Generationen, dann kann man Bio Deutsche Kinder an einer Hand abzählen!