
Gestern berichteten wir über den Gewaltübergriff von etwa 30 Mitgliedern einer Migranten-Gang auf das linke Wohnprojekt „Scherer8″. Diese Nachricht löste bei vielen SOS-Lesern ein „Schmunzeln“ aus – bekanntlich ist die Schadenfreude die schönste Freude!
Während sich die Linken noch nicht einig sind, wie sie mit ihren neuen Feinden umgehen sollen – denn diesmal handelt es sich um keine Rechten oder Bullen – siehe…. - erfolgte eine kleine Zugabe der Schutzgelderpresser:
Nachdem in der Nacht zu Sonntag erneut zwei Menschen vor dem bekannten Szeneobjekt „Scherer 8“ mit Schlägen und Tritten attackiert und verletzt worden sind, veröffentlichten einige Bewohner des Hauses in der Schererstraße eine Stellungnahme im Internet: Darin wird eine „enorme Schutzgeldforderung durch die ,Streetfighters‘“ als Hintergrund der Attacken genannt. Diese Geldforderung soll sich gegen „die Kneipe und den Infoladen des Hausprojekts“ richten.
Erst vorgestern hatten etwa 30 Jugendliche in der „Scherer 8“ Partygäste mit Baseballschlägern attackiert und Scheiben zerstört.
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Nach Angaben des Hauses waren die beiden nun in der Nacht zu Sonntag angegriffenen Personen Musiker, die dort auftreten sollten.
Doch die linke Szene ist offensichtlich völlig uneins, wie mit den Attacken umgegangen werden soll. Während auf der offiziellen Internetseite des Hauses um „Ruhe gebeten“ wird und ein Konzert am Wochenende abgesagt wurde, sind andere mit dem Verschweigen des seit Längerem schwelenden Konflikts nicht einverstanden. „Eine Minderheit von Hausbewohnern glaubt, dass es nötig ist, das Schweigen um die Erpressungen zu brechen“, heißt es auf einer bekannten linken Internetseite. Und weiter: „Nur durch Transparenz ist es möglich, den Würgegriff des organisierten Verbrechens zu brechen.“ Schutzgeld werde man nicht zahlen, heißt es weiter.
- Ahmet A.
Nach Polizeiangaben sind die etwa 15 bis 20 Mitglieder der Gang seit dem Sommer durch zahlreiche Raub- und Gewalttaten in Wedding aufgefallen. „Präsident“ der Gruppe ist der polizeibekannten Ahmet A. (38)
aus einer kurdischenGroßfamilie. Er hat das „Clubhaus“ gegenüber der Schererstraße 8 gemietet. Im Sommer hatte die Polizei wegen der zahlreichen Straftaten der Gang eine Ermittlungsgruppe „Scherer“ gebildet.
Dem Vernehmen nach will sich ein Teil der Hausbewohner nicht dem Verdacht aussetzen, ausländerfeindlich zu sein. Deshalb solle der Konflikt nicht offen angesprochen werden. Quelle…..
Ein paar Baseballschläger genügten, um die linken Berufs-Krawallmacher auf mehr Transparenz pochen zu lassen.
Ihre traditionellen Waffen wie Steine werfen, Autos in Brand setzen, Molotow-Cocktails … dienen nicht dem Nachbarschaftsstreit. Wie wäre es vielleicht mit einer Sitzblockade vor dem Clubhaus dieser kurdischen Gang? Die Blockade wird erst aufgelöst, wenn Ahmet und seine Fighter von einer Schutzgelderpressung absehen?
Wir sind vom Erfolg dieser Aktion überzeugt. Die Migranten-Gang wird einlenken. Um keinen ausländerfeindlichen Eindruck zu hinterlassen, können die Linken ihre neuen Nachbarn zu einem anarchistischen Grillfest, inkl. Punkmusik, einladen! Wenn das alles nichts nützt, müssen sie wohl zahlen…!


Haha!
Diese linken Arschgeigen!
Deutschland ist schwer gestraft mit diesen Missgeburten!!
Hier in der Nähe wo ich wohne, ist ein kleines Wäldchen. Dort könnte ich viele, viele Knüppel heraus sägen, damit sich die Linken ihre linken Köpfe gegenseitig einschlagen können.